Deutschlands Außenminister Mronz mit polnischem Außenminister Westerwelle am Rio de la Plata!

9.03.2010

Die Versöhnung zwischen Deutschland und Polen ist auf einem guten Wege. Die Westerplatte ist Geschichte, sagte der schwule polnische Außenminister Guido Westerwelle seinem schwulen deutschen Kollegen Michael Mronz (Foto) am Rio de la Plata, der sich danach überglücklich an seine Brust lehnte! Das war’s dann aber auch!

Vermutlich weiß Westerplatte Westerwelle nicht, daß dort einst das Panzerschiff Admiral Graf Spee in aussichtsloser Lage von der eigenen Besatzung ehrenvoll versenkt wurde. Damals erschoß sich der Kapitän zur See, Hans Langsdorff, am 19. Dezember, 1939. Drei Tage später wurde er auf dem deutschen Friedhof von Buenos Aires unter großer Beteiligung der Bevölkerung beigesetzt.

Es ist sehr wahrscheinlich, daß auch der Leichtmatrose Westerwelle sich dort endgültig versenkt hat. Man kann nicht daheim schlagzeilenträchtig, so berechtigt auch immer, auf den Hartzlern herumhacken und anschließend auf Staatskosten eine Hinterladerreise nach Südamerika antreten. Dazu ist die Situation viel zu ernst! Ganz abgesehen davon, daß ich als Hetero nicht jahrelang von einem Schwulenpärchen repräsentiert sein will, die FDP hat in fünf Monaten nichts geleistet und vertritt keine Alternative glaubhaft. Überflüssige Schwule haben wir schon zuviele in Berlin. Die FDP wird unter Führung der Turteltauben leider schnell in der Versenkung verschwinden. Solche oberflächlichen Politiker brauchen wir nicht!


Deutsche Männer schüchterne, asexuelle Weicheier!

9.03.2010

Paßt auch irgendwie zum letzten Artikel. Kubanerinnen finden jedenfalls deutsche Männer schüchtern und asexuell, keiner pfeift ihnen nach! In den fünfziger Jahren vor dem Ausbruch des Genderwahnsinns gab es das aber! Und: Deutsche Männer sind in den Augen von Griechen Weicheier! Darüber könnte man diskutieren!


WELT: Auch Papstbruder Ratzinger hat Schüler geohrfeigt! Bin allertiefst betroffen!

9.03.2010

Ach Gottchen! Noch so eine Hochleistung unserer Seichkübel-Journaille! WELT: Der Bruder des Papstes gestand ein, bis zum Ende der 70er-Jahre selbst die eine oder andere Ohrfeige gegeben zu haben. Ja, das hat er sicher, so wie alle anderen Lehrer damals auch. Er wird auch ab und zu einen Furz gelassen haben und auf eine Ameise getappt sein! Ich bedaure es sehr, daß ich nicht die gesamte deutsche Presse aus dem Tempel prügeln kann, und zwar nicht nur mit Backpfeifen, sondern mit Dachlatten, wie sie der damalige hessische Ministerpräsident Börner (SPD) den grünen Startbahngegnern androhte. Das war ein Mann von Schrot und Korn, Betonfacharbeiter von Beruf! Heute bestimmen degenerierte Pygmäen mit Haselnußklöten und frustrierte Weibsbilder die Diskussion.

PS: Gestern abend um 8 Uhr lief in 3sat ein interessanter Film über Problem-Hauptschüler “Jungs auf der Kippe”! Da konnte man diese hausgemachte Misere mit unserer modernen pipilotti Erziehung besichtigen! (Falls jemand Link oder Wiederholung kennt, bitte posten!)


Martin Greive und Tobias Kaiser, zwei Nullen der WELT, erklären weiße Hosen aus Athen!

9.03.2010

“Gefährliches Spiel! Wie Spekulanten ganze Staaten in die Knie zwingen”, heißt die reißerische Überschrift von Martin Greive und Tobias Kaiser, und es wird versprochen, WELT ONLINE erklärt, wie Zocker mit Kreditversicherungen gegen den Staat wetteten – und wie Europa das künftig verhindern will. Wie sieht nun die “Erklärung” aus?

In den vergangenen Monaten ist allerdings ein massives Problem dadurch entstanden, das die CDS mittlerweile als eigenständige Papiere im großen Stil gehandelt werden, also auch Anleger, die die zugrunde liegenden Staatsanleihen gar nicht halten, mit den Papieren Wetten eingehen. Das hat zu absurden Preissteigerungen geführt: Wer im August 2009 griechische Staatsanleihen im Wert von zehn Mio. Euro hielt, musste damals für eine Ausfallversicherung 100.000 Euro zahlen. Bis heute hat sich diese Prämie auf 400.000 Euro vervierfacht. Zum Vergleich: Um Bundesanleihen im Wert von zehn Mio. Euro zu versichern, wären nur CDS im Wert von 44.000 Euro nötig.

Das ist die ganze Erklärung. Sie können den Artikel vorwärts und rückwärts lesen, nichts, nada, nur das! Was wollen uns die zwei Nebelspalter sagen? Was “erklären” die eigentlich? Weil sich irgendeine Prämie für irgendein Ding vervierfacht hat, sind Spekulanten schuld, daß Griechenland Probleme hat? Weil in Potsdam die Pfifferlinge billiger sind als in Palm Beach, ist in Peking ein Panzer umgefallen, wo es Pfannenkuchen gibt, die teurer sind als Poulets in Perpignan und weiße Hosen in Athen (die gefährlichen WHAs)!

Aus dem Artikel dieser Klippschüler kann niemand schlau werden, denn hinter jedem Buchstaben lugt die absolute, die totale Ignoranz in Wirtschafts-und Finanzthemen hervor, die nicht behebbar ist. Diese zwei Nulpen, die den Unterschied zwischen das und daß nicht kennen, wissen über das Thema null Komma null gar nichts, sie erklären auch nichts, aber sie schreiben und schreiben und schreiben, irgendwas, irgendwie! Warum dürfen die schreiben? Warum dürfen die so ein Nichts schreiben? Antwort: Deutsche Qualitätspresse 2010!


Hartz IV als Abbild einer verkommenen Gesellschaft

9.03.2010

Ein Berliner Anwalt, und nicht nur er allein, lebt indirekt von HartzIV und packt aus! Nicht uninteressant!


IHK Konstanz und Wolfgang Messner, Scharia-Blockwart der Stuttgarter Zeitung: Kennen Sie Ihr Minarett-Handicap?

9.03.2010

Die IHK Konstanz hat in der Januarausgabe ihrer Mitgliederzeitschrift “Wirtschaft im Südwesten” (auf Seite 57)  als Gag einen harmlosen Multiple-Choice-Test mit Titel “Kennen Sie Ihr Minarett-Handicap?” veröffentlicht, über den man durchaus schmunzeln kann. Beispiel:

(4) Ihre 16-jährige Tochter stellt Ihnen ihren ersten Freund,
Özgür Mahmud Gürik, vor. Sie sind
a) erfreut und neugierig auf die kulturelle Bereicherung
b) erstaunt über die Vorurteilslosigkeit Ihrer Tochter
c) besorgt, ohne so recht sagen zu können, warum

Prompt treibt es einen politkorrekten Islam-Arschkriecher aus der “Qualitätspresse” namens Wolfgang Messner (Foto) in der Stuttgarter Zeitung zu einem Zensur-Artikel mit einer mehr als unverschämten Überschrift: Scherze über Minarette und Scharia! Was soll das heißen, Messner, du hinterfotziger Blockwart? Darf man über die Scharia keine Witze mehr machen? Ist die schon heiliges deutsches Recht? Oder ist sie nur gültige Vorschrift in der Redaktion der Stuttgarter Zeitung, zu Josef Eberles (Sebastian Blau) Zeiten einst geachtet und liberal, heute poliktkorrekt versifft und sozimäßig linksverhartzt! Starken Tobak, nennt dieser Messner den Test, auch Frage 3 habe es in sich:

(3) Auf dem städtischen Grundstück neben Ihrem werthaltigen
Einfamilienhaus soll gebaut werden. Sie sprechen sich im
Gemeinderat aus
a) für eine Koranschule
b) für einen Kindergarten
c) für eine Außenstelle des Landesdenkmalamtes

Ja, wo denn, was denn? Habt ihr schon Gebetsteppiche in der Redaktion, Messner, und ein Minarett auf dem Schreibtisch? Merkst du nicht, was für ein ekelhafter Speichellecker und Denunziant du bist? Und dein heruntergewirtschaftetes Blatt auch! Im übrigen will natürlich kein Schwabe, der noch alle Tassen im Schrank hat, neben seinem Häusle eine Moschee samt Minarett und Muezzin oder einen Türken als Schwiegersohn, denn dann sind seine Enkel vollautomatisch Mohammedaner! Schlimmer wäre nur ein Abo der Stuttgarter Zeitung und ein Pfeifenkopf wie Messner in der Familie!


Henryk M. Broder - DER ISLAM, DIE INTELLEKTUELLEN UND IHR HANG ZUM APPEASEMENT

9.03.2010

DAS GRÜNE BAND DER SYMPATHIE
DER ISLAM, DIE INTELLEKTUELLEN UND IHR HANG ZUM APPEASEMENT VON HENRYK M. BRODER

Als die Sowjetunion auf dem Höhepunkt ihrer Macht war, nachdem sie die Aufstände in Ungarn und der Tschechoslowakei niedergeschlagen hatte, zweifelte niemand daran, daß die Rote Armee jederzeit wieder losmarschieren würde, um Abweichler zur Ordnung zu rufen. Sie hatte nicht nur die “reaktionären Kräfte” vor der eigenen Haustür geschlagen, sondern auch eine glaubwürdige Drohkulisse gegenüber dem Westen aufgebaut. Die Friedensbewegung in der Bundesrepublik, von der man noch nicht wußte, daß sie vom KGB und der Stasi gesponsert wurde, trat für die einseitige Abrüstung ein.

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