
Ein Bild sagt manchmal mehr als 1000 Worte. Das Foto zeigt eine Anti-Israel-Demo auf dem Stephansplatz Wien am 30. Dezember, 2008. Die “Holokost” wurde auch schon angeboten. Vielleicht könnten solche Sujets im nächsten Mitterer/Krassnitzer-Tatort verwendet werden?
Aber ganz so dumm, wie es ihre Geschichtskenntnisse und Rechtschreibung nahelegen, sind die moslemischen Einwanderer hier in Eurabien nicht. Sie haben längst kapiert, daß es sich auszahlt, wenn man als “Opfer” schauspielert, Polizisten als Nazis und Moschee-Gegner als Rassisten beschimpft. Wer die deutsche Sprache für Migranten fordert, ist ein Faschist, der Einwanderungstest ist schlimmer als der Holocaust, Islamkritik nur noch mit Auschwitz vergleichbar, und bei der Ausweisung eines jungtürkischen Serienkriminellen muß von Genozid gesprochen werden. Irgendwie sind wir hier alle Hiedler oder wie der hieß, die Juden sowieso. Und überhaupt, “Jude” ist bei unserer eurabischen Jugend heute ein schlimmeres Schimpfwort als Hiddler! (”Opfer” allerdings ebenfalls!)
So sehr ich einerseits Israel und auch die jetzige militärische Aktion hundertprozentig verteidige, freut mich das alles andererseits leise in Bezug auf unseren ZdJ. Wer hat denn als erster bei jedem nichtigen Anlaß Nazivergleiche gezogen, daß selbst hochrangige Personen wegen fast nichts zu Kreuze kriechen und sich entschuldigen und katzbuckeln und zurücktreten mußten? Heute bittet Hannes Stein in der WELT, man möge doch bitte auf das N-Wort verzichten. Ausgerechnet der! Kein besoffener Jung-Ossi auf Hartz, der in irgendeiner Schlägerei seinen Frust abließ, war ihm klein und unbedeutend genug, als daß er ihn in seinen Artikeln nicht zum bedrohlichsten aller bedrohlichen rechtsradikalen Nazis hochgejubelt hätte, um die Statistik aufzupumpen! Und jetzt plötzlich, wenn der Bumerang zurückfliegt, dann soll alles anders werden!