Archiv der Kategorie 'BRD'

Waschlappenpartei CDU: Atomausstieg ja!

6.02.2010

Ginge es nach dem Umweltminister, dann würden sich CDU und CSU möglichst bald von der Atomenergie verabschieden. Die gesellschaftlichen Widerstände seien zu groß, sagte Norbert Röttgen der Süddeutschen Zeitung (SZ). “Kernenergie hat auch nach vierzig Jahren keine hinreichende Akzeptanz in der Bevölkerung.” Seine Partei müsse sich daher “gut überlegen, ob sie gerade die Kernenergie zu einem Alleinstellungsmerkmal machen will”, sagte der CDU-Politiker. Ich würde dieses versiffte Halbhirn gerne fragen, welche anderen “Alleinstellungsmerkmale” die CDU eigentlich hat. Alleinstellungsmerkmale!! Das ist es doch, dieser verschwiemelte Merkel-Club steht für absolut gar nichts und niemanden mehr! Sie möge verschwinden, die Christlich Demokratische Union!

Die heiligen Alleinerziehenden

5.02.2010
Früher hätte man in Sachen Elend und Verarmung vielleicht einen Obdachlosen präsentiert, der im Stadtwald campiert, eine verarmte Seniorin ohne Witwenrenten-Anspruch, einen teilamputierten Gerüstbauer, der keinen Arbeitsplatz mehr findet - heute stellt all diese Schicksalsschläge die Alleinerziehende alle in ihren großen, dicken, unhinterfragten Schatten.Ihre Gruppe wächst in Deutschland staunenswert schnell - genauso die Kosten für ihre Alimentierung. Im Osten der Republik bilden Alleinerziehende 26 Prozent aller Haushalte mit Kindern. Bundesweit leben heute 2,2 Millionen Kinder leben in rund 1,6 Millionen Ein-Eltern-Familien. Die rund zehn Prozent alleine erziehenden Väter taugen aber nicht zur Vorführung als bedauernswertes Etwas; dazu braucht es das Optimum, die Alleinerziehende mit der fünffachen Mitfühl-Voraussetzung: jung, weiblich, vom bösen Manne verlassen, systemisch benachteiligt, in steter Sorge ums Kind verzehrt. Dagegen wirken verschüttete Erdbebenopfer fast schon privilegiert.

Gut gesehen von P-H Gruner bei DR-Radio! 

Warum soviel Debatte um die Schweizer Steuer-CD?

4.02.2010

Seit Tagen wird hin- und herdiskutiert, ob der Staat als Hehler auftreten und die Steuer-CD mit Daten der schweizerischen Credit Suisse kaufen darf. Warum eigentlich? Das ist doch alles längst klar. Wir haben doch schon zu Steinbrücks Zeiten eine CD aus Liechtenstein gekauft. Haarscharf derselbe Vorgang. Warum sollte es diesmal anders sein? Der Staat ist ein Räuber, und der durchschnittliche deutsche Bürger will, daß er ein Räuber ist. Zunächst diejenigen, die sowieso keine Steuern zahlen, aber auch die, welche zahlen, sie merken nicht, daß ihnen ebenfalls immer mehr genommen wird. Die Superreichen sind längst fort, viele Mittelständler möchten ihre Firmen loswerden und finden keine Käufer! Meistens gehen solche Firmen dann irgendwann auch ein. Neue Unternehmer finden sich immer weniger. Viele wissen gar nicht, was das ist! Es gibt Kurse vom Arbeitsamt, wo man Unternehmer lernen soll! Alle wollen auch Datenschutz, aber kein Datenschutzbeauftragter hat aufgeschrieen, als die Staatsanwaltschaft das Fernsehen zur Villa von Zumwinkel bestellt hat, daß auch ganz Deutschland sehen konnte, wie er abgeführt wurde. Das System ist marode und lebt von der Substanz!

Neonazis aufgepaßt: Bilderberger oder Davos?

27.01.2010

Wie verblödet unsere Neonazis sind, erkennt man, wie schon öfters erwähnt, an ihrer Angst vor den sogenannten Bilderbergern. Dort sitzen mehrheitlich Tattergreise, die inzwischen 80 oder 100 Jahre alt sind, die aber trotzdem angeblich seit 1945 bis heute die Welt beherrschen. Gerade hat wieder vor aller Augen die Konferenz in Davos begonnen, wo sich seit Jahren die obersten Fuzzis der Welt treffen, und keinem Neonazi ist das aufgefallen oder ein Wort wert. Davos ist kein Thema bei denen, nur Bilderberger, Bilderberger und andere Gespenster! Verschwörung hin oder her, aber Bilderberger und Davos sind wie Lifta-Treppenlifte und Mondraketen. Man gucke sich die Teilnehmer an! Aber auch die Mondraketen wurden verschrottet. Wann ist endlich der letzte Neonazi verschwunden, der an Bilderberger glaubt?  

Passend zum Auschwitz-Tag: Pakistaner zündet seine Imbißbude an und malt Hakenkreuz drauf!

27.01.2010

Wer die unsäglichen Nazi-Verbrechen kleinreden will, fliegt hier raus, und er wäre damit nicht der Erste. Auch für das Gejammer um die armen, eingesperrten Palästinenser habe ich absolut keinerlei Verständnis. Wie man sich bettet, so liegt man, gilt für die. Wer sich jahrzehntelang gegen jede Lösung sträubt, wer nur die Vernichtung Israels im Kopf hat und weltweit Gewalttaten aller Art ausübt, braucht sich über Gegenreaktionen nicht zu beklagen.

Ich habe aber auch keinerlei Verständnis dafür, wenn bestimmte Kreise ernsthaft abstreiten wollen, daß die Juden, Israel und andere Trittbrettfahrer den Holocaust ausnützen, um Vorteile aller Art zu erlangen. Beispiele sind leicht zu finden, vom unsympathischen Ex-Anwalt und Bankrotteur Ed Fagan über den Großbetrüger Israel Singer, Ex-Präsident des World Jewish Congress, bis zum Zentralrat der Juden in Deutschland, wo der verstorbene Präsident Werner Nachmann ebenfalls ein Millionenbetrüger im Schlepptau des Holocaust war. Heute steht in der FR, die Polen brauchen 100 Millionen Euro, um das KZ Auschwitz zu renovieren und zu erhalten. Natürlich gibt es die Holocaust-Industrie und das Shoah Business, natürlich gibt es die Nazikeule. Das ist doch sonnenklar!

Niemand hat das so gut erkannt wie die Muslime im Land. So hat ein aus Pakistan stammender Imbißbesitzer seine Bude angebrannt und dann versucht, durch Hakenkreuzschmierereien die Täterschaft in Richtung Rechtsradikale und NPD zu lenken. Eben wurde er verurteilt! Der Islam-Benz liest das nicht, aber die Akte Islam berichtet:

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Arme HartzIV-Kinder werden mit aufgemotzten 3er-BMWs vor Grundschule chauffiert

27.01.2010
Vor der Grundschule in der Köllnischen Heide spielt sich jeden Tag das gleiche Spektakel ab: Aufgemotzte 3er-BMW, glänzende Limousinen der Marke Mercedes-Benz und neumodische Geländefahrzeuge verstopfen die Straße. „Wir haben schon überlegt, ob wir den Unterrichtsbeginn zeitlich verlegen“, stöhnt Schulleiterin Astrid-Sabine Busse. Die Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, sind jedoch nicht – wie jemand vermuten könnte – reiche Zehlendorfer. Die Grundschule in der Köllnischen Heide liegt mitten in einem Neuköllner Problemviertel. Vier von fünf Elternhäusern beziehen Hartz IV, berichtet die Direktorin…

Ausschnitt aus der Preußischen Allgemeinen, die auch HartzIV kritisiert! Wer viele Kinder hat, braucht in Deutschland nicht zu arbeiten, die muslimischen Großfamilien profitieren. Und nicht jeder fährt sein Kind in die Schule. Da wo es Sozialhilfe für Nichts gibt, kann man die Mädchen gleich zu Hause und die Jungs auf der Strasse lassen. Aber warum beschweren wir uns? Nun kriegen ja auch die Taliban eine deutsche Rente!

Mihigrus steigen weiter

26.01.2010

Im Jahr 2008 hatten 15,6 Millionen der insgesamt 82,1 Millionen Einwohner Deutschlands einen Migrationshintergrund. Das heißt, 19% der Bevölkerung sind seit 1950 nach Deutschland zugewandert oder Nachkommen von Zugewanderten (2007: 18,7%, 2005: 18,3%). Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen aus dem Mikrozensus mit. Der gestiegene Anteil ist auf zwei Ursachen zurückzuführen: Gegenüber 2007 ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund durch Zuzug und Geburten um 155 000 angewachsen, gleichzeitig ist die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund um 277 000 auf 66,6 Millionen zurückgegangen.
Die Türkei führt mit gut 2,9 Millionen die Liste der wichtigsten Herkunftsländer an.

Der Unterschied zwischen den Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ist hinsichtlich vieler Merkmale deutlich ausgeprägt. So sind Personen mit Migrationshintergrund deutlich jünger als jene ohne Migrationshintergrund (34,4 gegenüber 45,3 Jahre), weitaus häufiger ledig (45,5% gegenüber 38,4%), und der Anteil der Männer unter ihnen ist höher (50,4% gegenüber 48,6%). Sie leben häufiger im früheren Bundesgebiet beziehungsweise in Berlin (96,0% gegenüber 81,3%). Ein fehlender allgemeiner Schulabschluss ist bei ihnen häufiger anzutreffen (14,2% gegenüber 1,8%), ebenso ein fehlender beruflicher Abschluss (44,3% gegenüber 19,9%). Außerdem sind Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren nahezu doppelt so häufig erwerbslos wie jene ohne (12,4% gegenüber 6,6% aller Erwerbspersonen) oder gehen ausschließlich einer geringfügigen Beschäftigung, zum Beispiel einem Minijob, nach (13,7% gegenüber 9,0% aller Erwerbstätigen). (Text aus Destatis mit Link auf die Fachserien)!