Archiv der Kategorie 'Nahost'

Taliban erzittern vor deutscher Feuerkraft

24.08.2010

Die Ausbildung der afghanischen Polizei durch deutsche Experten macht rasende Fortschritte. Nachdem in Kursen das gewaltlose Wegtragen von Demonstranten und andere Deeskalationsübungen erfolgreich absolviert wurden, konnten nun die ersten Holzgewehre übergeben werden. Sollte sich ihre abschreckende Wirkung, wie erwartet, bestätigen, wird auch die Berliner Polizei mit diesem neuartigen Waffentyp ausgestattet werden! Gedacht ist an Einsätze in Neukölln und beim 1. Mai!

Iran nimmt Atomkraftwerk in Betrieb

13.08.2010

Der Iran kann sein erstes AKW noch diesen Monat anschalten. Der Brennstoff kommt von Friedensfreund Putin! Mal sehen, was unseren antisemitischen Öko- und Linksfaschisten dazu einfällt! Irgendwann wird wieder eine Atombombe gezündet, das ist sicher, und der Tatort liegt vermutlich in Nahost!

Wird Sakineh Mohammadi Ashtiani, 43, zwei Kinder, vom islamischen Mullahmob im Iran gesteinigt?

2.08.2010

Was für eine kosmopolitische Verbrecher-Religion der Islam wirklich ist, zeigt diese Geschichte aus dem Mullah-Land Iran, eine unter vielen:

Sakineh Mohammadi Ashtiani, 43 Jahre alt und Mutter zweier Kinder, war 2006 «unerlaubter Beziehungen» zu zwei Männern angeklagt und zu 99 Peitschenhieben verurteilt worden. Während der Züchtigung (und unter unerträglichen Schmerzen) gestand sie das «Vergehen» ein, zog die Aussage aber bald darauf zurück. Im Herbst 2006 wurde das Verfahren im Zusammenhang mit einer Klage gegen einen der beiden Männer, den man der Mitschuld am Tod von Ashtianis Ehemann bezichtigte, erneut aufgerollt; diesmal lautete die Anklage gegen Sakineh auf Ehebruch, das Urteil auf Tod durch Steinigung.

Hier der ganze Text in der NZZ! Und hier die Unterstützer-Seite für Sakineh mit 143.000 Unterschriften!

Schwester Hatune: “Es geht ums Überleben!”

2.08.2010

Hier eine Einladung der Bürgerbewegung Pax Europa nach Mainz am 27. 8. 2010. Schwester Hatune setzt sich sehr für irakische Christen ein! Auch hier könnte man mal sinnvoll diskriminieren. In der BRD leben inzwischen irakische Christen und irakische Moslems als Asylanten. Die Christen sind eindeutig verfolgt und mit dem Tod bedroht, die Moslems nicht unbedingt. Sie können aber als Freunde der Amerikaner ebenfalls verfolgt sein. Was mich nun interessieren würde: Wie gliedern sich diese beiden Gruppen in Deutschland ein? Werden beide gleich oft straffällig? Schicken beide ihre Kinder nicht in die Schule? Wer lernt schneller Deutsch und so weiter. Da hätte man mal ein super Studienobjekt mit zwei Gruppen, die sich nur durch die Religion unterscheiden, und keinen interessiert das. Hier die Einladung:

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Die Hamas sind die Nazis von heute

15.07.2010

Kurz zusammengefaßt aus diesem Blog:

Sie haben Juden schon gehasst, bevor es die Blockade gegen den Gazastreifen gab.
Sie haben Juden schon gehasst, bevor der Gazastreifen von Israel besetzt wurde.
Sie haben Juden noch gehasst, nachdem der Gazastreifen geräumt wurde.
Sie haben Juden gehasst, bevor israelische Siedlungen gebaut wurden.
Sie haben Juden gehasst, nachdem israelische Siedlungen geräumt wurden.
Sie haben Juden gehasst, bevor Israel angefangen hat, sich zu verteidigen.
Sie haben Juden sogar schon gehasst, bevor es Israel überhaupt gab!

Genauso ist es, und darum wird es eine Lösung des Nahost-Problems nicht geben, und deshalb ist es sinnlos, den Palästinensern und ihren Sympathisanten in irgendeiner Hinsicht nachzugeben!

Nicolas Hayek und der Libanon

4.07.2010

Am 28. Juni starb der bedeutende Schweizer Unternehmer Nicolas Hayek, der “Erfinder” des Smart und der Swatch-Uhren. Gestern fand die offizielle Trauerfeier statt. Die Schweizer verdanken ihm vieles, unter anderem gerade die Rettung der Schweizer Uhrenindustrie. Hier ein Nebenaspekt:

Hayek ist in Beirut geboren worden, seine Eltern waren Libanesen, auch wenn sein Vater zusätzlich die US-Staatsbürgerschaft besaß, die Familie gehörte zur Oberschicht und sie war - griechisch-orthodox! In Beirut lernte Hayek auch seine spätere Frau Marianne kennen, eine Schweizer Fabrikanten-Tochter, die Ende der vierziger Jahre als Au-Pair-Mädchen in den Libanon gekommen war und mit der er 59 Jahre bis zu seinem Tod verheiratet blieb.

All das wirft ein bezeichnendes Licht auf die Zeit, als der Libanon noch als „Schweiz des Orients“ bezeichnet wurde und Beirut als „Paris des Nahen Ostens“. Die Christen (vor allem Maroniten) stellten 1930 die Mehrheit im Lande - und heute? Seit 40 Jahren geht es nur bergab. Terror, Bürgerkriege, PLO, Fatah, Hisbollah - ein Schrecken ohne Ende. Viele Christen sind längst geflohen! Und warum das alles? Der tiefste Grund sind wieder einmal die Mohammedaner und ihre Blutspur! Der Islam hat blutige Grenzen, schrieb der berühmte Professor Samuel Huntington! Wer kann sich heute noch vorstellen, daß ein Schweizer Fabrikant seine Tochter als Au-Pair nach Beirut ins Land der Zedern schicken würde?

Alain Finkielkraut: Auschwitz nährt Haß auf Juden!

22.06.2010

Der französische Intellektuelle Alain Finkielkraut hat in der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem eine interessante Rede gehalten, die vielleicht ein paar Naivlingen Einblicke verschafft. Leider ist der Text nur englisch verfügbar, sollte ihn jemand übersetzt finden, bitte posten! Finkielkraut, der speziell von Frankreich mit seinen vielen eingebürgerten Moslems spricht, vertritt ungefähr folgende Meinung:

Je mehr Europa oder die Juden über den Holocaust sprechen, je mehr an Auschwitz gedacht wird, desto mehr wächst der Haß auf die Juden und Europäer! Erstens werden die heutigen Palästinenser mit den Juden von damals verglichen, und zweitens möchten andere auch Opfer sein! Opfer des Kolonialismus, Opfer der Sklaverei und so weiter! Die Juden müssen den “Kuchen des Unglücks” - finanziell - teilen! Die Europäer (und Amerikaner) sollen nach Meinung der eingewanderten Afrikaner auch anderen Wiedergutmachung spendieren!

We Europeans, we French wanted to extinguish the flames of anti-Semitism with the water of memory. And it suddenly appears that we are adding, with memory, fuel to the fire. The more we commemorate, invoke, and teach the pain of the Holocaust, the more we scrutinize these dark times, the more we infuriate countries, continents, communities, and minorities which don’t feel accountable for these events. Every commemoration increases in other parts of the world, mostly in our suburbs, in the non-European neighborhoods of our cities, rage grows at the good fortune of the kings of misfortune; the Jews.

Finkielkraut weist auch daraufhin, daß es kontraproduktiv ist, wenn das französische Parlament sich für Kolonialismus entschuldigt, und er sagt, daß Besitzer der französischen Staatsangehörigkeit aus Algerien, Marokko und sonstwo aus Afrika die  indigenen Gallier als dreckige Franzosen beschimpfen! Dazu weiß Finkielkraut keine Lösung! Ich wüßte schon eine! Raus mit den Moslems und Arabern aus Europa, dann haben wir alle diese Probleme nicht! Es wird nicht allzulange dauern, bis Deutschland nach Togo, Kamerun und Deutsch-Südwestafrika Reparationen zahlt! Im übrigen blechen wir ja auch in Gaza. 150 Millionen deutsche Euros werden dort gerade verbraten! Als “Aufbauhilfe”! Dazu gehört Niebels Kläranlage, die er gerade nicht einweihen durfte!