Archiv der Kategorie 'Europa'

Polen will noch einmal 67 Milliarden von der EU

22.08.2010

Das sind keine Kleckerlesbeiträge. Polen erhielt im letzten EU-Haushalt 67 Milliarden Euro als “Kohäsionshilfe”! Kohäsion bedeutet übersetzt Sauerei! Mit diesen Geldern soll in der EUdSSR sichergestellt werden, daß die reichen Länder ärmer und die ärmeren Länder reicher werden, damit dann alle sozialistisch gleich arm reich sind! Die Frechheit dabei liegt darin, daß die EUdSSR vor der Aufnahme jedes neuen Mitglieds immer impertinent behauptet, der Kandidat habe alle Kriterien gemeistert, auch die wirtschaftlichen, und könne damit problemlos in den EU-Arbeitsmarkt, Wirtschafts- und Finanzraum eintreten. In Wirklichkeit hat man ja nicht nur Polen, sondern auch Spanien, Portugal, Bulgarien, Rumänien, die Baltenländer und so weiter jahrelang gesponsert, und das wird so weitergehen. 40% des EU-Haushalts sind Kohäsionsmilliarden - auch die Türkei kriegt schon welche! Wenn der polnische Ministerpräsident stramm behauptet, von jedem Euro fließe 61 Cent nach Deutschland, dann ist das eine durchsichtige Lüge! Wir sind die Spender des diktatorischen Lügengebildes EUdSSR! Und die üblichen Sprüche auch im Inland, wir profitierten von der EU, sind ebenfalls Lügen. Auch vor der Aufnahme der vielen neuen Mitgliedsländer haben wir überallhin problemlos exportiert. Man braucht keine EUdSSR für den Export!

WELTWOCHE: Nachbarn wollen der Schweiz beitreten!

15.07.2010

Die Schweizer WELTWOCHE hat eine Umfrage bei ihren direkten Nachbarn in Baden-Württemberg, Vorarlberg, Savoyen usw. durchführen lassen, ob sie der Schweiz beitreten möchten, und überall war eine Mehrheit dafür. Wundert mich nicht! Von der EU und Soziländern wie NRW, Berlin, HH und Bremen hat jeder normale Schwabe längst genug. Hier bei der WELTWOCHE kann man nun auch online abstimmen! Geben Sie Ihre Stimme ab! In aller Bescheidenheit darf angefügt werden, daß mir diese Idee in ähnlicher Form bereits vor fünf Jahren gekommen ist! (Das Merkel würde ich heute im Nordstaat lassen!)

Welche europäischen Länder sind für das Kruzifix?

30.06.2010

Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (nicht EU) hat die Anhörung um Kruzifixe in Klassenzimmern begonnen. Es dreht sich um die Große Kammer. Italien hatte Widerspruch gegen die Entscheidung einer kleinen Kammer in Straßburg im November eingelegt. Wir haben mehrfach berichtet! Im aktuellen Verfahren wird Italien von folgenden Ländern unterstützt: Armenien, Bulgarien, Griechenland, Malta, Monaco, San Marino, Litauen, Rumänien, Russland und Zypern. Ein Urteil wird erst in ein paar Monaten erwartet. Ich hoffe, daß der Gerichtshof wie beim letzten Mal unter Mitwirkung türkischer Richter die Kruzifixe weiter abhängen will und daß dann in Italien eine Revolution ausbricht! Diesen internationalen Gerichten, die sich überall einmischen,  gehört schon längst mal eins aufs Maul! Lumpigen Atheisten übrigens auch. In Norddeutschland lief kürzlich ein Prozeß, in welchem die Kirche gezwungen werden sollte, ein Kreuz in einem Raum abzuhängen, der kurzzeitig zu einer öffentlichen Wahl benutzt wurde. Da ist man so blöd und stellt dem Staat einen Platz zur Verfügung , und dann kommt ein Drecksack daher und verlangt noch die Umgestaltung wegen ein paar Stunden. Das Gericht hat gesagt, das Kruzifix kann hängenbleiben. Übrigens auch in Schulzimmern, wie Bayern zeigt. Es muß nur auf Antrag abgehängt werden, was von der Presse verschwiegen oder absichtlich falsch verbreitet wird!

Heute Noche de San Juan!

23.06.2010

Auf den Kanaren ist heute die Noche de San Juan! Es brennen Feuer am Strand, und zur Mitternacht springen die Kanarienvögel ins Meer! Näheres hier im Kanaren-Netz! Das Fest wird im ganzen spanischsprachigen Raum gefeiert, und anderswo brennen ebenfalls Johannisfeuer! Nebenbei sei auch an die Herz-Jesu-Feuer in Südtirol letzte Woche erinnert, siehe Dolomitengeist! Und ansonsten ist heute abend noch ein wichtiges Länderspiel! Die Ghanaer spielen mit Ghanaern…

Die französische Tricolore beim Fußball und auf dem Schlachtfeld

21.06.2010

Natürlich ist auch die bunte französische Fußball-Nationalmannschaft ein politkorrektes politisches Projekt. Eben scheint es gescheitert. Dieser Artikel in der FAZ enthält ein paar gute Beobachtungen:

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Giordano: “Die Türkei war nicht Europa, ist nicht Europa und wird nicht Europa sein!”

21.06.2010

Diesen Satz hat Ralph Giordano in der Besprechung eines dämlichen Buches von CDU-Funktionär Ruprecht Polenz geschrieben, aber er gilt schon lange. Nun wachen immer mehr Politiker und Zeitungen seit der Stürmung des Gaza-Flotille durch Israel endlich auf und bemerken, daß die islamisierte Erdogan-Republik schön längst mit den Palästinensern und dem Iran gemeinsame Sache macht und auf den Westen pfeift. Ein paar Deppen in Politik und Presse meinen, wir seien selbst schuld, weil wir Erdogan nicht längst in die EU gelassen hätten, aber das ist natürlich Quatsch. Der sich wie ein Halbstarker aufführende Erdogan denkt immer noch, daß die EU aus nicht ernstzunehmenden Weicheiern und Hosenanzügen besteht, die ihm alles ohne jegliches eigenes Zugeständnis geben, was durchaus nicht unrealistisch ist, aber trotzdem unwahrscheinlicher wird. Wobei von Türken unterschriebene Dokumente nicht einmal den Altpapierpreis wert wären. Giordano hat auch diesen schönen Absatz über Erdogan verfasst:

Unvergessen ist sein Auftritt in der Köln Arena vom Februar 2008 vor einer aufgeheizten, ja, kochenden Menschenmenge. Da stand er vorn, ganz Übervater aller Türken “urbi et orbi”, ein begabter Marionettenkünstler und Souffleur listig verschlüsselter Botschaften: Erstens: “Lernt Deutsch, aber bleibt, wer ihr seid”; zweitens: “Bildet einen Staat im Staat, aber nennt es nicht so.” Im Klartext: “Lasst euch nicht integrieren!”

Es wird Zeit, daß Europa die Türken ziehen läßt und seine Energie nicht aus anatolischen Erpresser-Pipelines bezieht! Türkei in die EU? Niemals! Das heißt aber auch, daß man die Bundeswehr nicht abschafft, sondern daß man sich wieder selber verteidigen kann. Nicht am Hindukusch, aber an Europas Grenzen!

Kanaren- und Spanien-Nachrichten: Rassismus in der Bierstrasse!

19.06.2010

Ein Schild sagt mehr als 1000 Worte! Die obige Abbildung hat sich entlang der Bierstrasse in Malle vervielfältigt, die Polizei ermittelt. Daß die allgegenwärtigen Straßenhändler mit ihren gefälschten Billiguhren, Sonnenbrillen etc. den Touristen an Spaniens Stränden aber schon auf die Nerven gehen können, steht fest. Da tut die Polizei nichts! Weitere interessante Nachrichten für und über Urlauber in der Mallorca-Zeitung, deren Lektüre hiermit empfohlen wird!

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