Archiv der Kategorie 'Einwanderung'

Ethnische Europäer sind Menschen zweiter Klasse

7.02.2010

Die Einheimischen werden in Europa benachteiligt, aber nicht nur wie Ulfkotte meint, vor Gericht. Nein, es wird von uns schlicht gefordert, die muslimische Landnahme auf dem Boden (Ghettos wie Neukölln), in der Luft (Minarette, Muezzin) und zu Wasser (Schwimmstunden nur für Muslimas) zu dulden und zu bezahlen (Hartz und Sozialhilfe). Hier der Artikel von Ulfkotte über Gerichtsfälle! (Dank für Tipp an r2d2!)

EuGH: Türkin darf auch mit Minilohn in Deutschland bleiben

5.02.2010

Es gibt nichts, was Türken wieder aus dem Land bringt und damit Deutsche entlastet. Wenn einer sagt, er hätte schon mal in eine deutsche Toilette geschissen, darf er auch bleiben. Siehe dieses Urteil! Die Differenz von 175 Euro zur Sozialhilfe zahlt natürlich der deutsche Michel!

BRD: Mehr Abwanderung als Zuzug!

4.02.2010

Der neue Migrationsbericht ist erschienen (mit Link)! Und Böhmer kriegt schon wieder Angst:

Der demografische Wandel lässt sich nicht stoppen. Wir können ihn aber steuern, indem wir verstärkt auf die Talente und Fähigkeiten der Zuwanderer setzen.

Und hier steht, was die deutschen Auswanderer für die Schweiz bedeuten!

Die Zukunft gehört den Migranten!

3.02.2010

Zumindest in Pforzheim. Die Frage ist natürlich, wie weit die mit dem “Migrationshintergrund” zurückrechnen:

So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) sage und schreibe 42,6 Prozent aller Pforzheimer einen Migrationshintergrund – zum Vergleich: 2007 waren es 41,8 Prozent. Auffällig ist, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund zunimmt, je jünger die untersuchte Gruppe ist: Während lediglich 15,7 Prozent bei den 65- bis 80-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, so sind es bei den unter Dreijährigen bereits 71,7 Prozent. Mit anderen Worten: Die Zukunft gehört den Migranten. Stadtteile mit besonders großem Migrantenanteil sind Oststadt (61,9 Prozent), Au (60,8), Innenstadt (59,2), Weststadt (59,6) und Buckenberg (56,7) – davon Haidach: 66,1 Prozent. (Dank für Tipp an Franz!)

Laila Atrache-Younes arbeitet sich am Kottbusser Tor spurlos ab

3.02.2010
Seit zehn Jahren gibt es das Quartiersmanagement „Kreuzberg-Zentrum und Oranienstraße“, ein kleines Gebiet von 32 Hektar mit rund 9000 Menschen. 65 Prozent der Kinder leben von Transferleistungen, 72 Prozent der Bewohner haben einen Migrationshintergrund. Deutsche Familien gibt es kaum noch im Viertel. Die Jens-Nydahl-Grundschule hat 395 Kinder, davon sind fünf deutscher Herkunft. Manche Kritiker sagen, die Probleme im Viertel seien so massiv, dass sich die meisten Projekte daran relativ spurlos abarbeiten.

Laila Atrache-Younes, die “Quartiersmanagerin, ist da natürlich anderer Meinung. Es könnte alles noch schlechter sein. Stimmt! Es könnte aber auch alles besser sein!

Originell: Brauchen mehr Dolmetscher, weil kurdischer Schüler mit Amok drohte!

31.01.2010

Das ist bis jetzt die originellste Begründung, warum wir mehr Türken, Kurden, Araber etc. ppp. mit ihren Muttersprachen als Dolmetscher, Lehrer und Sozialarbeiter an unseren Schulen brauchen! Hier der vollständige Text aus der MAZ:

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Arrivierte Einwanderer froh, wenn Landsleute dumm bleiben

31.01.2010

In der FAZ stand gestern ein Artikel über Einwanderer, glaube es war der von Sonja Margolina, finde ihn aber nicht mehr, mit einem interessanten Gedanken, den wir hier noch nicht angesprochen haben. Es gibt eine Reihe von muslimischen Einwanderern, die es durchaus geschafft haben, zum Beispiel Arzt oder Rechtsanwalt zu werden. Diese Leute haben aber keinerlei Interesse daran, daß ihre Landsleute es auch schaffen, denn sie verdienen prächtig an deren Unkenntnis. Türken, die kein Deutsch können, gehen natürlich zu einem türkischen Arzt. Türken die islamreligiös sind, schicken ihre Frau zu einer türkischen Ärztin und so weiter. Warum sollte also ein türkischer Arzt in Deutschland wollen, daß das anatolische Prekariat sich irgendwie integriert. Sie würden damit ja Kunden, Klienten und Patienten verlieren!