Archiv der Kategorie 'Islamismus'

Für den FREITAG heißt Dschihad sich abmühen, sich einsetzen!

4.02.2010

Was für einen abgestandenen Senf läßt sich da der FREITAG-Chef Augstein wieder andrehen. Ein Moslem erklärt uns den Koran:

“Der Begriff ‘Dschihad’ wird im Koran an über 30 Stellen verwendet. ‘Aber an keiner Stelle’, so der Koranübersetzer Karimi, ‘ist der Begriff als ‘heiliger Krieg’, bellum sacrum oder bellum sanctum zu verstehen; noch nicht einmal als bellum iustum im Augustinischen Sinne. Dschihad heißt wesentlich im Koran: sich abmühen, sich bemühen, sich anstrengen, sich einsetzen, ja eher im Sinne von ’studere’.”

Ja, ja, die Religion des Friedens halt. Heute kommt man gar nicht nach, was wieder alles zum Islam geschrieben wird, das meiste natürlich wieder eher positiv! Der Dummbachel Jens Jessen schreibt anscheinend in der ZEIT was Muslimisches, lese ich aber nicht, und dann:

Eine harte Diskussion zwischen Ayaan Hirsi Ali und Tariq Ramadan bei CNN!
Eine gute Frontbereinigung in der WELT von dell’ Agli!
Da werden wieder einmal Minarette und Kirchen vermixt!
Die taz ist natürlich für Burqa und Ganzkörpersack!
Und der taz-Dreckspatz Bax nochmals gegen Kelek und für Koran!
Frank A. Meyer argumentiert im CICERO für Muslime gegen Koran!

“Wider eine Lex Kopftuch” revisited

23.01.2010

Manchmal muß man ein bißchen zurückblättern! Im Dezember 2003 wurde ein
Aufruf wider eine Lex Kopftuch gestartet. Guckt man die Unterschriften an, findet man neben Prof. Dr. Birgit Rommelspacher, die neulich Kelek und Ates zu den Nazis zählte, auch andere Namen, die heute noch umtriebig sind. Die zweite “Bischöfin” jepst noch immer, andere sind nach wie vor im Bundestag und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger MdB, FDP, Bundesjustizministerin a.D., Landesvorsitzende der FDP Bayern, ist wieder im Dienst! Ganz interessant, solche Listen!

Wem gehört die Stadt? Dir nicht, Mely Kiyak!

7.01.2010

Mely Kiyak, ein kurdisches U-Boot in der FR, will (vorläufig) einen Teil der Stadt. Natürlich der Hauptstadt, aber eigentlich will sie ganz Deutschland:

Ich möchte in öffentlichen Räumen Geschichten erzählt bekommen, die etwas mit mir und meiner eigenen Geschichte zu tun haben. Sie sollen die heutige gesellschaftliche Realität widerspiegeln. So legitim dieser Anspruch ist, er ist nicht zu erfüllen, wenn die Zukunft der deutschen Kultureinrichtungen immer nur in den Händen deutschstämmiger Intendanten, Festspielleiter, Kulturpolitiker und Integrationsbeauftragter liegt. Jedes Museum, jeder Stadtpark, jede Straße, jede Laterne und jeder Pflasterstein gehört jedem Bewohner der Stadt. Das ist ganz einfach. Und die Regeln, die machen nicht die einen und die anderen halten sich daran, nein, die Regeln machen alle gemeinsam. Niemand hat das Recht, einem Bürger mit Migrationshintergrund zu sagen, wo es lang geht, nur weil er eine Generation länger hier lebt, als beispielsweise ich.

Oh doch, Kiyak, die Einheimischen, und das ist immer noch die Mehrheit, und die leben viel länger hier als Du, bestimmen alles. Und die Eingewanderten haben zunächst gar nichts zu melden. Vor allem wenn sie uneingeladen und illegal hier hereinströmen wie die Türken und Du und Deine kurdischen Verwandten! Überhaupt habt ihr schon längst zuviel von der Stadt. Und man hört eurem islamischen Gegreine und Gemaule und Wehklagen schon viel zu lange zu. Wenn Du Geschichten hören willst, die mit Deiner Geschichte zu tun haben, dann fliege gleich heute noch ins wilde Kurdistan. Keiner hält Dich auf, meine Guteste!

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Somalischer Moslem mit Axt und Messer im Haus des Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard

2.01.2010

Während der Westen immer kurzatmigere Politik betreibt und alle fünf Minuten meint, es habe sich etwas geändert, verbessert oder verschlechtert, ändert die Moschee ihre Ziele nicht. Die dänischen Mohammed-Karikaturisten wurden mit Todesstrafe belegt, und irgendwo im weiten Reich der “friedlichen” Religion (Islam is Peace), die so viele Verbrecher anzieht, findet sich immer einer, der sich zum Mord berufen fühlt. Am Freitagabend versuchte ein islamischer Somali, mit Axt und Messer ins Haus des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard zu gelangen, der obige Karikatur gezeichnet hat. Wahrscheinlich klingelte der Somalier nicht, um Holz zu hacken oder im Kühlschrank ein Stück Schweinespeck abzuschneiden! Er hatte eine legale Aufenthaltsgenehmigung in Dänemark, schreibt die Süddeutsche. Oft wäre viel gewonnen, wenn man das Pack nicht auch noch hier offiziell hereinließe! Ein paar weitere Karikaturen hier!

Wann stürzt endlich das Mullah-Regime im Iran?

1.01.2010

In den letzten Tagen liest man vermehrt, das Mullah-Regime im Iran stünde kurz vor dem Zusammenbruch. Diese Meinung wird meist von Leuten verbreitet, die hier bequem in Sesseln und hinter Schreibtischen sitzen und den Iran schon lange nicht mehr oder noch nie besucht haben. Die andauernden Proteste in den letzten Tagen sind in der Tat erstaunlich. Immerhin kann man bei Demos in Teheran jederzeit von der Polizei erschossen oder hinterher per Gericht zum Tode verurteilt werden. (Bei uns ist es umgekehrt, da muß die Polizei aufpassen!) Trotz allem wage ich die Prophezeiung, daß die Mullahs heute in einem Jahr noch immer im Sattel sitzen. Die Mehrheit der Iraner demonstriert nämlich nicht und wenn, dann für Achmadinedschad und die Mullahs.

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Broder: Die Muslime sind nicht die Juden von heute

17.12.2009

Genau mit diesem durchsichtigen, fadenscheinigen Manöver operierte unser halal Hilal (siehe letzten Beitrag) auch: Wer gegen das Kopftuch ist, ist auch Antisemit und damit rechtsradikal. Broder sieht die Sache in der neuen WELTWOCHE ganz anders und differenziert. Und das unterscheidet zum Beispiel die “Achse des Guten” von einem dummen Dhimmiblatt wie der Süddeutschen:

«Islamophobie» dagegen ist kein Vorurteil und kein Ressentiment, es ist die Angst vor dem Islam, die so begründet ist wie die Angst vor Naturkatastrophen, nicht unbedingt durch eigene Erfahrung, aber durch den Augenschein. Es sind die Bilder von 9/11, von Madrid, London, Bali und Djerba. Es sind die Reden von Ajatollah Chomeini und die Auftritte von Machmud Achmadinedschad, die Programme der Hamas, der Hisbollah und der Muslimbruderschaft, die Videos der Selbstmordattentäter, die Steinigung von Frauen und das Aufhängen von Homosexuellen. Es ist die Fatwa gegen Salman Rushdie, und es sind die Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen, es ist die Behauptung, Islam bedeute «Frieden» und Dschihad «innere Anstrengung», während Islamisten und Dschihadisten das Gegenteil bezeugen.

Halal Hilal Sezgin wirbt in SZ wofür? Für das Kopftuch!

17.12.2009

Es ist unglaublich, was für Mist in den Feuilletons der “Qualitätspresse” abgedruckt wird! Jede Moscheebraut wird umworben, egal was für einen Dreck sie schreibt. Das islamische U-Boot Hilal Sezgin darf heute eine halbe Seite in der Süddeutschen vollkleistern. Den Inhalt kann man in einem Satz zusammenfassen: Wer sich gegen das mohammedanische Kopftuch wendet, ist rechtsradikal. Unter dem Artikel steht:

Die Autorin ist Schriftstellerin und Journalistin. Ihr jüngstes Buch heißt: “Mohammed und die Zeichen Gottes: Der Koran und die Zukunft des Islams” (mit Nasr Hamid Abu Zaid bei Herder).

Dies sollte umgeschrieben werden in:

Die Autorin ist ein besonders dummdreistes Exemplar der islamistischen 5. Kolonne in Deutschland, und sie wird aus diesen Kreisen finanziert. Ihr propagandistisches Spatzenhirn paßt in ein Tempotaschentuch, Kopftuch braucht sie nicht!

Hier unsere gesammelten Links zur halaligen Hilal!