Archiv der Kategorie 'Medien'

In Pakistan sind Christen Freiwild

8.02.2010

Hier ein aktuelles Beispiel: lebenslang, weil ein Christ Koranseiten verbrannt haben soll. Dieser Mann wird nie mehr freikommen. Im pakistanischen Knast wird er von moslemischen Mithäftlingen und Wärtern innerhalb einer Woche vermutlich totgeschlagen! Der Merkur berichtet:

In Pakistan werden Christen oft allein wegen ihres Glaubens der Blasphemie beschuldigt und zum Tode verurteilt. Hebt das Oberste Gericht Todesurteile aus niedrigeren Instanzen auf, tötet der Mob die Freigelassenen meist innerhalb von Stunden. Christinnen sind in Pakistan faktisch Freiwild für muslimische Männer. Wird eine Christin dort von einem Muslim vergewaltigt, geht der Täter aufgrund des islamischen Zeugenrechts fast immer straffrei aus.

Christenverfolgungen, obwohl ein Riesenproblem mit Millionen von Betroffenen, waren dem SPIEGEL noch nie eine Titelgeschichte wert!

Euronews sendet Türkisch, und Erdogan wettert gleich gegen “Christenclub”!

7.02.2010

Euronews sendet nun auch auf Türkisch, und dies ist das Ergebnis:

Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan ließ es sich nicht nehmen, persönlich den Feierlichkeiten zum Sendestart beizuwohnen. Welch symbolische Bedeutung er dem Programm beimisst, verdeutlichte er mit der Örtlichkeit, die er Euronews und dem türkischen Trägersender, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt TRT, zur Verfügung stellte: den Dolmabahce-Palast, eines der Heiligtümer der türkischen Republik, von dem aus Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk zuletzt die Geschicke des Landes regierte und in dem Erdogan ein Büro unterhält.

Seine politischen Erwartungen an das neue Programm machte Erdogan in dem Interview deutlich, mit dem Euronews auf Sendung ging: Er nutzte die Gelegenheit, um abermals gehörig gegen die Europäische Union auszuteilen. So warnte er die EU-Mitgliedstaaten davor, sich an der „Kampagne der Islamophobie“ zu beteiligen, die seit einiger Zeit die Beitrittsverhandlungen bestimme. Vielen der Mitgliedstaaten schwebe ein „christlicher Klub“ vor, deshalb handelten sie nicht aufrichtig und versuchten, „die Türkei in die Ecke zu treiben mit Bedingungen, die es im gemeinschaftlichen Besitzstand der EU gar nicht gibt“.

Nachtrag zur Nazijagd auf Ernst Moritz Arndt!

30.01.2010

Was für ein linkes, hirnloses Mistblatt die Hamburger ZEIT geworden ist, spottet jeder Beschreibung. Die dümmsten Gesamtschul-Abgänger finden dort in der Zwischenzeit eine Anstellung! Gestern war, wie berichtet, der 150 Todestag von Ernst Moritz Arndt. Er lebte von 1769 bis 1860 und einen Teil seines Lebens widmete er dem Kampf gegen Napoleon, der damals, wie Hitler später, die Welt beherrschen wollte, ganz Deutschland besetzt hatte und bis Moskau gezogen war. Für die linken Hohlrüben in deutschen Feuilletons ist aber der Massenschlächter Napoleon politisch-korrekt und wer ihn bekämpfte ein Franzosenhasser!

Bekanntlich sollte die Uni in Greifswald umbenannt werden, was gescheitert ist. Hier im EF-Magazin ein Artikel dazu mit mehreren Links dazu! Am blödesten wie gesagt die ZEIT. Ein linksgewickelter Vollpfosten namens Benedikt Erenz nennt doch tatsächlich Arndt einen NAZI-NAMEN! Dagegen ist die Knalltüte Geralf Gemser direkt zeitgemäß!

Preußische Allgemeine Zeitung - seit gestern am Kiosk!

30.01.2010

Hamburg - Die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) geht nach fast 60 Jahren erstmalig an die Kioske. Die 1950 gegründete konservative Wochenzeitung Preußische Allgemeine Zeitung will wachsen. Ab Freitag, den 29. Januar 2010 ist sie bundesweit an zunächst rund 1000 Verkaufsstellen erhältlich. Darunter sind fast alle deutschen Flughäfen und Bahnhöfe sowie der gut sortierte Zeitungsfachhandel.

PAZ-Chefredakteur Konrad Badenheuer, der 2008 vom CSU-Parteiblatt Bayernkurier zur Preußischen Allgemeinen wechselte, verfolgt damit seinen konsequenten Kurs von Erneuerung und Wachstum beim ehemaligen “Ostpreußenblatt” weiter.

Wie der Fall Sarrazin und die Minarett-Entscheidung zeigt, ist die Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung in vielen Bereichen enorm. Kaum kleiner ist die Marktlücke für eine gut gemachte, konservative Wochenzeitung - und die wird jetzt von uns besetzt” sagte Badenheuer.

Das Interesse an der runderneuerten Zeitung ist groß: Statt wie zunächst geplant mit 2500 bis maximal 4000 zusätzlich gedruckten Exemplaren geht die Zeitung wegen der starken Nachfrage der Grossisten nun mit 5500 Exemplaren an den Kiosk. Zum Vergleich: Der christlich-liberale Rheinische Merkur verkaufte im viertem Quartal 2009 nach IVW 2302 und die nationalkonservative Junge Freiheit 2571 Exemplare an den Kiosken. Mit ersten Aktivitäten im Bereich der Online-Werbung konnten allein seit Oktober über 1000 neue Probe-Abonnenten gewonnen werden.

Weitere Maßnahmen am Internetauftritt des Blattes sind geplant. “Die boomende konservative Blogosphäre, übrigens auch ein Reflex auf das verkümmernde Angebot seitens der Printmedien in diesem Bereich, braucht eine Anlaufstelle, an der mit qualitätsjournalistischen Maßstäben die Spreu vom Weizen getrennt wird”, erklärt Badenheuer. “Als Filter und Anlaufpunkt im wachsenden Segment der konservativen Blogs, Foren und Online-Netzwerke will die PAZ sich nach und nach positionieren.”

Kontakt
Preußische Allgemeine Zeitung
Konrad Badenheuer, Chefredakteur
Buchtstr. 4
22087 Hamburg

Tel. (040) 41 40 08-0
Fax (040) 41 40 08 50

E-Mail:
redaktion@preussische-allgemeine.de
Internet:
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Ostpreußenblatt bibbert um doppelte Staatsbürgerschaft

29.01.2010

In diesem Artikel barmt und bibbert das Ostpreußenblatt um die dopppelte Staatsbürgerschaft. Wie schwer ist es doch, wieviel kostet sie den Applikanten, 250 Euro, zu teuer, zu kompliziert und die Formulare und Behördengänge! „Lassen wir doch beide Herzen schlagen! Wir brauchen die jungen Leute”, hatte Hamburgs Ole von Beust an Neujahr geschwafelt, und das Blatt sorgt sich irgendwie auch in der Richtung! Nur ein Punkt kommt im Artikel empörenderweise nicht vor, nämlich Sozialhilfe und HartzIV. Diejenigen aus dem südländischen Gürtel, die sich einbürgern lassen, haben zur Hälfte gar keinen Beruf. Sie landen direkt bei HartzIV. Was soll also das alberne Gejammer? Seien wir doch froh, wenn sich möglichst wenige einbürgern lassen! Seit wann ist das Ostpreußenblatt auf SPIEGEL-Kurs? 

In Langen kein Minarett in Sicht

28.01.2010

Das berichtet die FAZ! Ist doch an und für sich eine gute Nachricht, aber dies kann keine deutsche Zeitung mehr schreiben. Immer hat man Verständnis und hört sich das Gegreine der Moscheen an. Bohrende Fragen werden nie gestellt. Ein FAZ-Journalist könnte doch auch mal nachhaken und eruieren, ob endlich auf Deutsch gepredigt wird oder so was. Vor allem wird nie gefragt, woher das Geld für neue Moscheen kommt! Da ist beim “Qualitätsjournalismus” tote Hose. Auch Reporter im eigentlichen Sinn hat man nicht mehr. Recherchiert wird ziemlich oberflächlich! In Marxloh vor Ort war die FAZ noch nie!  

Nur ein Beispiel noch! Gestern kam in der FAZ wieder eine ganze Seite “Jugend schreibt”, in der regelmäßig Schülertexte veröffentlicht werden, um die Jugend zu einem Abo zu bewegen. Dieses Mal waren nur Muslimmädchen dran, und die schrieben ungeniert, im Koran seien Männlein und Weiblein absolut gleich, und überhaupt sei der Koran friedlich. Eine Gegenposition zu diesem haarsträubenden Unsinn erschien nicht!

Broder über die “Inglorious Basterds” im Islamkuscher-Feuilleton

25.01.2010

Genau gegen Typen wie Benz widmet sich Henryk M. Broder in diesem Text über die Bastarde im deutschen Feuilleton:

… Seidl und seine Kameraden dagegen haben sich dermaßen daran gewöhnt, Vormund zu spielen, dass sie ohne Mündel nicht glücklich sein können. Erst haben sie die Interessen des Proletariats im Feuilleton vertreten, dann ihre schützende Hand über die armen wendegeschädigten Ossis gehalten, zwischendurch immer wieder ein paar Krokodilstränen über tote Juden vergossen, die einen „Beitrag zur deutschen Kultur“ geleistet haben, und seit 9/11 sind die Moslems an der Reihe, die sich dagegen wehren, vom Westen ausgebeutet zu werden.Das deutsche Feuilleton liebt „authentische“ Moslems, so wie Karl May seine Indianer geliebt hat. Es wird nicht müde, immer neue Erklärungen dafür zu erfinden, warum sie gar nicht anders können, als sich vor Armut und Verzweiflung in die Ewigkeit zu sprengen. Kommen aber zwei „Bürgerinnen mit Migrationshintergrund“ wie Seyran Ates und Necla Kelek daher – ohne Kopftuch, gebildet, gut gelaunt –, dann machen sie sich sofort verdächtig. Das können doch keine richtigen Muslima sein! Soll heißen: Sie brauchen uns nicht, die kommen allein zurecht. Das nehmen die „Inglourious Basterds“ vom Feuilleton übel, das lassen die „Besserfundis“ (Monika Maron) des Kulturbetriebs nicht zu. Zumal weit und breit keine Ersatz-Mündel zu finden sind…