Was hatte Bundesbankchef Weber eigentlich in Istanbul verloren? Nun, dort tagten der International Währungsfonds und die Weltbank, was in einem zivilisierten Land zu normalen Zeiten eine Ehre wäre. Nicht so bei den aggressiven, atavistischen Türken. Gleich bei einer der ersten Veranstaltungen flog ein Schuh auf IWF-Direktor Strauss-Kahn. Und nach Sarrazins wahrheitsgemäßen Statements brauchte der Bundesbankchef einen Leibwächter. So hat man sich internationale, zivilisierte Veranstaltungen heutzutage vorzustellen.
Und was fällt unserem Bundesbankkriecher Weber dazu ein? Durch Sarrazins Kritik sei ein “gewisser Reputationsschaden” entstanden. Was heißt das? Kriegt die Bundesbank von der Türkei kein Geld mehr? Gehen wir jetzt deshalb pleite? Oder plündern uns nicht vielmer die Berliner Moslems per Sozialhilfe aus? Nein, nicht nur das! Was machten denn die Banker mit anderer Leute Geld in Istanbul? Ist doch klar, wann immer die kungeln, dasselbe: Hunderte von Milliarden werden wieder an Staaten wie die Türkei verteilt, und Deutschland zahlt mit:
Im vergangenen Jahr hat die Weltbank ihre Hilfe bereits auf 33 Milliarden Dollar verdreifacht. Für die nächsten drei Jahre benötige die Bank 100 Milliarden Dollar zusätzlich. Ansonsten könne es bereits Mitte 2010 erhebliche Engpässe geben…
So ist das! Die reichen Länder lassen sich beschimpfen und Schuhe an den Kopf werfen, und dann regnet es Milliarden auf die unzivilisierten Armen. Ich verzichte auf ein solche Reputation zum Schaden des Steuerzahlers, Herr Bundesbankpräsident! Stecken Sie sich Ihre Reputation in den Allerwertesten, dann wird es für uns billiger!