Grüner OB Palmer bezieht 1800 Euro Elterngeld! Dann ab in die Krippe mit der Kleinen!
21.08.2010Der grüne OB von Tübingen, Boris Palmer, geht nun zwei Monate mit 1800 Euro jeweils in Elternzeit. Seine Lebensgefährtin Sabine Brantner - Heirat sollte eigentlich heute sein, wurde aber angeblich verschoben - ist Europaabgeordnete der Grünen und hat im Mai ein Mädchen zur Welt gebracht! Nun geht Boris mit ihr und dem Kind zwei Monate nach Brüssel, und danach kommt das Baby in eine Kinderkrippe! Die Mutti bleibt in Brüssel und Boris ist dann wieder OB in Tübingen!
Das sind grüne Lebensentwürfe! So stellt sich das Öko-Heuchelpack, das auch immer um die “Armen” im Lande barmt, das erfüllte Leben vor. Zusammen verdienen die beiden vermutlich zwischen 15.000 und 20.000 Euro, und ein Kind darf da die Karriere nicht stören, oder eben nur kurz und staatlich subventioniert! Boris Palmer, der Sohn des Remstalrebellen, ist äußerst beliebt. Nichtsdestotrotz, wenn man genau hinguckt, besteht die Tätigkeit der beiden Palmer-Brantner nur aus heißer Luft. Grüne Arbeitsgruppen, Aktionspläne, Zukunftsprojekte, Wahlprogramme, Gutachten und das übliche Geschwätz über Frauenrechte und Solarzellen! Bezahlen tut das der Steuerzahler, einen Nutzen hat er nicht! Übrigens besuchten weder Palmer, noch Brantner je eine sozialistische Gesamtschule, wie sie die Grünen für Hamburg wollten, und auch ihre Tochter wird nie dorthingehen. Fürs erste genügt es, wenn in der Krippe die grüne Lufthoheit gewährleistet ist, vom Müsli zum Essen, bis zur Sonnenblume zum Spielen. Vater und Mutter braucht ein Kind nach vier Monaten nicht mehr. Ein Weg ins deutsch-französische Gymnasium nach Freiburg wird sich dann schon finden, wenn es soweit ist!

