Passend zum Auschwitz-Tag: Pakistaner zündet seine Imbißbude an und malt Hakenkreuz drauf!
27.01.2010Wer die unsäglichen Nazi-Verbrechen kleinreden will, fliegt hier raus, und er wäre damit nicht der Erste. Auch für das Gejammer um die armen, eingesperrten Palästinenser habe ich absolut keinerlei Verständnis. Wie man sich bettet, so liegt man, gilt für die. Wer sich jahrzehntelang gegen jede Lösung sträubt, wer nur die Vernichtung Israels im Kopf hat und weltweit Gewalttaten aller Art ausübt, braucht sich über Gegenreaktionen nicht zu beklagen.
Ich habe aber auch keinerlei Verständnis dafür, wenn bestimmte Kreise ernsthaft abstreiten wollen, daß die Juden, Israel und andere Trittbrettfahrer den Holocaust ausnützen, um Vorteile aller Art zu erlangen. Beispiele sind leicht zu finden, vom unsympathischen Ex-Anwalt und Bankrotteur Ed Fagan über den Großbetrüger Israel Singer, Ex-Präsident des World Jewish Congress, bis zum Zentralrat der Juden in Deutschland, wo der verstorbene Präsident Werner Nachmann ebenfalls ein Millionenbetrüger im Schlepptau des Holocaust war. Heute steht in der FR, die Polen brauchen 100 Millionen Euro, um das KZ Auschwitz zu renovieren und zu erhalten. Natürlich gibt es die Holocaust-Industrie und das Shoah Business, natürlich gibt es die Nazikeule. Das ist doch sonnenklar!
Niemand hat das so gut erkannt wie die Muslime im Land. So hat ein aus Pakistan stammender Imbißbesitzer seine Bude angebrannt und dann versucht, durch Hakenkreuzschmierereien die Täterschaft in Richtung Rechtsradikale und NPD zu lenken. Eben wurde er verurteilt! Der Islam-Benz liest das nicht, aber die Akte Islam berichtet:


