
Florian Rotzer (Foto) - nomen est omen - ist Chef der linkspopulistischen Telepolis! Also solcher hatte der Schmierer den scharfen Drang auf Bischof Mixa abzurotzen dergestalt, daß dieser 5400 Euro Pension habe und dies zuviel sei und deshalb der Bischof gar nichts kriegen solle - schon gar nicht aus Steuergeldern! Linke Charakterschweine, zu denen dieser Rötzer, Rotzer oder wie er heißt, gehört, finden traditionell nichts dabei, nach Gusto Recht, Gesetze und Verträge zu brechen, Gerichtsurteile zu mißachten, Goebbels-Artikel zu verfassen und ihre Leser demagogisch aufzuhetzen. Die Tatsachen sind im Gegensatz zu den Lügen des Drecksacks Rötzer so:
Mixa wurde laut bayrischem Recht vom Staat wie ein Beamter nach Tabelle besoldet und bezieht im Ruhestand runde 70% seiner ehemaligen Besoldung als Pension, was 5400 Euro ausmachen kann! Dies gilt in einem Rechtsstaat für die anderen Beamten bundesweit auch. Soll für Mixa eine Sonderbehandlung im Nachhinein stattfinden? Nach welchem Recht? Nach dem Standrecht der bolschewistischen Kanaille Rötzer? Bei Beamten wird die Pension übrigens versteuert. Mixa erhält also nicht 5400 Euro, sondern als Lediger dann 3800 Euro oder so was!
Mixa geht jetzt mit 69 Jahren erzwungen in den Ruhestand, was man von Ole von Beust zum Beispiel nicht sagen kann. Mangels Personal gehen deutsche Bischöfe im Durchschnitt mit 75 Jahren in Pension, ein Alter, das roten Gewerkschaften und der Journaille nie in den Sinn käme. Den Höhepunkt erreicht der Rotzer in diesem Satz:
Angeblich soll er zudem junge Priesterseminaristen aus dem “Collegium Willibaldinum” in seine Privatgemächer eingeladen, um mit ihnen in die Sauna zu gehen.
Es wird also weiter bereits widerlegter Verdacht geschürt, und wer in die Sauna geht, ist ein Verbrecher und soll keine Pension kriegen oder wie! Was für eine Drecksau, dieser Rötzer!