Über die randalierenden Moslems von Grenoble haben wir im drittletzten Beitrag berichtet. Auch Teile der deutschen Systempresse konnten nicht umhin, darüber zu schreiben. Da alles auch mit einem “Gebet” zu tun hat, kamen sie auch nicht darum herum, das Wort “Gebet” zu verwenden. Keinem Qualitätserzeugnis fiel ein, daß man vielleicht “islamisches Gebet” hätte schreiben können, denn das war es natürlich, die Hells Angels oder die korsische Mafia beten nicht.
Nun fällt auf, daß die Blätter für den mehrfach vorbestraften mohammedanischen Räuber Karim Boudouda, den die Polizei zur Gegenwehr erschossen hat, das Wort “Dieb” verwenden! Anscheinend soll insinuiert werden, die Polizei sei übermäßig hart vorgegangen, dabei war es ein bewaffneter Raubüberfall (un braquage à main armé/hold-up) - übrigens der dritte in der Gegend dort unten auf ein Casino! Vorreiter der schlampigen Version “Dieb” natürlich wieder die Hamburger Pressemafia in Gestalt von SPIEGEL Online, nachgedruckt bis hin zu BILD. An den Nachrichtenagenturen allein kann es nicht liegen, denn Reuters zum Beispiel spricht korrekt von Räubern. Auch die französische Presse nennt den toten Räuber einen Räuber (braqueur)! Bei uns sind diese Unsauberkeiten nicht unbedingt Schlampereien, sondern die linken Presseschlampen manipulieren!