Archiv der Kategorie 'Migrantengewalt'

Hier liegt der total unschuldige Yassin G. mit Schuß im Knie!

7.12.2009

Der schwere Mordversuch, bei dem ein Berliner Zivilpolizist einen unschuldigen, gut integrierten, jungen Migranten namens Yassin G. mit seiner Pistole ins Knie schoß und nur um Haaresbreite - Allah sei Dank - dessen gutes Herz verfehlte, ist aufgeklärt:

„Wir saßen auf einer Bank, tranken Jim Beam. Der Typ fummelte sich an den Schnürsenkeln, gaffte ständig zu uns rüber“, erzählt Marcel (18). Er ist einer der verdächtigen Jugendlichen. Gestern wurde er in der Wohnung seiner Eltern vorläufig festgenommen. Er war nach dem Vorfall zunächst geflüchtet. Ihm zufolge hatte sich Yassin G. (19), ein Bekannter, mit dem er öfter zusammen ist, von den Blicken des Beamten provoziert gefühlt. „Kommt, lasst uns den boxen!“, soll Yassin G. die anderen aufgefordert haben. Dann soll der 19-Jährige dem Polizisten unvermittelt ins Gesicht getreten haben, als der sich die Schuhe zuband. Im Schwitzkasten des Angreifers zog der Beamte schließlich seine Dienstwaffe. Nach einem Warnschuss in die Luft schoss er Yassin G. ins Bein. Die Jugendlichen flüchteten. Im Gerangel verlor der Polizist seine Pistole.

Es sollte doch in Berlin langsam bekannt sein, daß ungläubige Einheimische beim Passieren von kulturbereichernden muselmanischen Arabern und Türken den Kopf tief zu senken haben und notfalls den Gehsteig verlassen müssen. Die Schuld liegt eindeutig bei der Polizei. Es muß jetzt Anklage wegen Mordversuch gegen diesen unmöglichen Zivilfahnder erhoben werden, die Polizei sollte dem jungen Mann ein Faß Jim Beam ins Krankenhaus schicken, und am Tatort könnte der Senat ein Integrations- und Versöhnungsdenkmal errichten lassen, um böses Blut zu vermeiden!

SPIEGEL: Jedes Jahr 100.000 “Hate Crimes”

2.12.2009

Der SPIEGEL stellt fest:

Obdachlose, Schwule, Andersgläubige: Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 100.000 Angehörige von Minderheiten Opfer einer Gewalttat. Experten sehen in den “Hate Crimes” eine Gefahr für die zivilisierte Gesellschaft.

Soso! Natürlich wollen unsere selbsternannten “Experten” für Schwule wieder ein Sondergesetz. Wer als Jugendlicher einen christlichen deutschen Rentner totschlägt, ist normal und kriegt 15 Monate Bewährung, wer aber einen Homo oder Muslim totschlägt, kriegt 15 Jahre mit anschließender Sicherheitsverwahrung. So in etwa hätten die das gern!

Aber da ist noch was! Wer Obdachlose, Schwule und Andersgläubige verletzt, ist natürlich rechtsradikal und ein Neonazi. Laut eh schon zusammenbeschissener Statistik gibt es pro Jahr höchstens 15.000 rechtsextreme Straftaten. Und nun sind es plötzlich laut SPARGEL Online 100.000! Bliebe nach Adam Riese eine Differenz von 85.000! Hmmh? Was sind denn das für Täter? Im SPARGEL-Artikel taucht nur an einer Stelle der komische Vorname Adem auf, was albanisch klingt. Ansonsten steht wieder alles drin, nur das Wort Ausländer oder Migrant kommt auf der Täterseite nicht vor. Wer sind denn nun die 85.000, ihr SPARGEL-Besserwisser?

Bad Kreuznach: Türke schlägt 700 Menschen zusammen - kein einziger Tag Knast

25.10.2009

Vorbildliche Integrationsarbeit wird von der Justiz in Bad Kreuznach geleistet:

Während seiner ersten Schlägerei zertrümmerte „K.o.o.e.“ einem Jugendlichen mit einem Baseballschläger die Nase, einem anderen brach er das Jochbein und einem dritten schlug er mit solcher Wucht auf das Auge, dass eine Ader platzte. „Der kann seitdem nicht mehr richtig gucken.“ Da war „K.o.o.e“ dreizehn. Die darauffolgenden fünf Jahre verbrachte er mit Schlägereien, Tag für Tag, allein oder mit Kumpels…

Wir alle wissen doch, und die linke Qualitätspresse wiederholt es täglich: Strafen bringen nichts, und höhere Strafen absolut nichts!

„62 Anzeigen, drei wegen räuberischer Erpressung, der Rest wegen Körperverletzung.“ Aber er kam nicht in den Knast. Manchmal sagten seine Opfer nicht aus. Ein anderes Mal sagte sein Anwalt ihm: „Du hast Glück, dass das Gefängnis voll ist.“ Und dann hieß es vom Richter: „Das nächste Mal können Sie Ihre Klamotten gleich mitbringen.“ Aber „K.o.o.e.“ kam nicht in den Knast. Er wurde zu Schmerzensgeld verdonnert, einen Teil hat er noch immer nicht abbezahlt. Schließlich musste er an einem Anti-Gewalt-Kurs teilnehmen. „Erst, nachdem er Hunderte Menschen zusammengeschlagen hatte“, wie sein damaliger Anti-Aggressivitäts-Trainer Stefan Werner sagt.

Solange Dein Gehirn noch nicht ganz auf dem Gehsteig liegt, Bürger, kannst Du Dir eine Anzeige sparen:

Werner weiß, was sich dahinter verbirgt, wenn in der Öffentlichkeit von „sinkenden Hemmschwellen“ gesprochen wird. Keiner der Jugendlichen, die die Gerichte zu ihm schicken, hat „nur“ das getan, was in seiner Akte steht. In seinem letzten Kurs saß ein Jugendlicher, der einem anderen mit Anlauf immer wieder auf den Kopf gesprungen ist, weil dieser seine Mutter beleidigt hatte. Im Jahr davor hatte er einen Jugendlichen, der so lange mit einem Baseballschläger auf sein Opfer einschlug, bis das Gehirn offen lag.

Denke lieber an die ungeheuere Bereicherung, die hier eingewandert ist:

Manche der Jungs hätten mehr als 1000 Menschen zusammengeschlagen, sagt Werner. Sechzig Prozent der Jugendlichen, mit denen er zu tun hat, haben ausländische Wurzeln.

Wir bitten Sie, die Justiz zu entschuldigen. Sie ist überlastet. Sie muß beispielsweise ermitteln, ob Sarrazin ein Volksverhetzer ist? Auch die Unschuld der gefaßten linksaktiven Brandstifterin war zu ermitteln.  (Dank für Tipp an Franz!)

Frage an Kosovo-Albaner L. G.: Wenn Sie Politiker wären – was würden Sie gegen die Jugendgewalt unternehmen?

1.10.2009

Antwort von Kosovo-Albaner L.G.:

Härtere Strafen machen. Das Gefängnis ist mir schon eingefahren. Ich fände es gut, wenn sie für Sechzehnjährige bereits das Erwachsenenstrafrecht einführen würden. Dann denkt man als Sechzehnjähriger: «Hey, ich bin erwachsen und muss mich verantworten, sonst komme ich ins Gefängnis.» Dann würde sicher auch weniger passieren.

Diese Antwort (Interview da) hat man von jugendlichen Straftätern, also den Betroffenen, man könnte sagen, den wahren Experten, schon öfters gehört. Erinnere mich beispielsweise an eine Will-Talkshow, wo sie einen Jugend-Straftäter eingeladen hatte. Der nannte seine Gerichtsverhandlung einen “Kindergarten”, dann wurde ihm das Mikrofon abgestellt, und die Politikertunten und Psychologen durften wieder ihre untaugliche Kuschelpädagogik verteidigen. Genauso die Sendung mit dem “gebrieften” Mutlu!

Lehrerforum: Kann nicht glauben, was ich da lese!

26.09.2009

Eben erst entdeckt - ein Hilferuf aus Schleswig-Holstein im Lehrerforum:

Der Schüler brüllte mir in äußerst aggressivem Ton und mit sehr angriffslustigem Gesichtsausdruck entgegen : „Ich werde dir meinen dicken, braunen, türkischen Pi**el in deinen verdammten, braunen Nazi*rsch stecken, du be***issenes Nazi***wein! Anschließend vergewaltige ich deine be***issene kleine Nazischl**penfrau und besorge es ihr auch noch, dann lasse ich noch meinen Onkel und alle meine drei Brüder einmal ran, du be***issener kleiner Dreck*judensohn, be***issener Nazihu***sohn“! Verrecke!“

Lesen Sie selbst, das kann nicht wahr sein!?? Ich glaube das nicht! Das ist ein Fake!

Hamburg: Mann wegen 20 Cent totgetreten

23.09.2009

Liegt schon ein paar Monate zurück, nun sind die Täter gefasst, zumindest ein Türke dabei, Rest noch unklar. Siehe SPIEGEL!

Berlin: Jeden Tag werden neun Beamte angegriffen

13.09.2009
Statistisch werden jeden Tag neun Beamte angegriffen. Die Zahl der verletzten Polizisten in Berlin ist im vorigen Jahr um 59 auf 924 gestiegen. Auch hat es im Jahr 2008 mit 3371 Widerstandshandlungen rund 1000 mehr als im Jahr davor gegeben. Der Autoritätsverlust sei „besorgniserregend hoch“, resümiert Pfalzgraf. Per Massen-SMS würden in Minutenschnelle Leute zusammengefunkt, um sich zu solidarisieren. Dabei dominieren zwei Gruppen in der Gesellschaft: Migranten und Linksautonome. Erst kürzlich waren Polizisten in der Rigaer Straße in Friedrichshain von 30 Autonomen umzingelt worden, weil die Beamten einen Mann gestellt hatten, der illegal Plakate geklebt hatte. Was die Migranten angeht, so beschreibt Dieter Großhans von der Gewerkschaft der Polizei die Ursache so: „Der Zusammenhalt in diesen ethnischen Gruppen ist einfach ausgeprägter.“

Soweit, so stimmig! Und dann kommt in dem Artikel wieder ein solcher Ignorant zu Wort wie der Kriminologe und Schwachmathik-Professor Pfeiffer aus Hannover, der einst per Ferndiagnose den kleinen Josef aus Sebnitz fuer ermordet erklaert hatte! Solch notorischen Leugnern der Wahrheit faellt immer wieder eine neue Entschuldigung ein! Was Berlin angeht: 

„Viele der Migranten, zumeist Islamgläubige, fühlen sich einem großen Misstrauen in der Bevölkerung ausgesetzt“, sagt er. Die Folge: Sie igelten sich ein, fühlten sich ausgegrenzt. „Uniformierte stellen für sie den Staat dar und damit die Repräsentanten dieser Welt, in der man sie unfair behandelt und ihnen misstraut.“ Die Bereitschaft aus diesem Gefühl heraus, sich zu solidarisieren, sei innerhalb solcher ethnischen Subgruppen sehr groß.

Dass diese auslaendischen Jungkriminellen Deutschland und Deutsche gar nicht als vollwertig anerkennen, sondern nur als Melkkuh benuetzen, kommt diesem Prof nicht in den Sinn. Aber nur, wer die Mihigrus als Opfer ansieht, kriegt Geld fuer “Studien”. Pfeiffer darf 200.000 Polizisten befragen. Das schwemmt wieder Kohle ins Institut!