Archiv der Kategorie 'Kampf gegen Rechts'

Regensburg: Keine Bedienung für Nazis!

21.08.2010

Dieser Zeitungsartikel verdient einen zweiten Blick. Erst einmal erfahren wir, daß Regensburg eine weltoffene Stadt ist! Gut so! Auch daß Neonazis nicht Schornsteinfeger sein und in Hotels übernachten dürfen, ist bekannt. Warum sollen sie also in Gaststätten essen und trinken dürfen? Soweit sind wir voll mit den Wirten einverstanden! Aber ein Nebensatz läßt aufhorchen, nämlich dass rassistische oder diskriminierende Äußerungen in ihren Lokalen nicht geduldet werden. Was heißt das genau? Hören die WirtInnen und Bedienungen die Gespräche ihrer Gäste an den Tischen mit oder per Mikrophon ab, und wenn ich zu meiner Frau beim Mittagessen sage, Schweinsbraten ist mir doch lieber als Döner, dann fliege ich raus oder wie oder was? Regensburger, bitte melden!?

Hut ab vor Pro Köln!

19.08.2010

Ich kann mich nur wiederholen! Einige Grünlinge in diesem Blog, die vom Leben keine Ahnung haben, äußern sich immer wieder blasiert über Pro Köln, unterschätzen aber völlig die anfallende riesige Arbeit und den Streß, den eine solche kleine Gruppe tagein tagaus aushalten muß. Pro Köln hat Pro NRW mitgegründet und auch Pro Deutschland. Die letzteren haben nun ein Büro in Berlin gemietet, und was passiert natürlich? Das linksfaschistische Gesockse droht für heute den ersten Aufmarsch an! Möchte mal manchen sehen, wenn er zu zweit im Büro hockt und draußen randalieren 500 oder 1000 rote Verbrecher! Mir reicht es schon, wenn ich das lese! Da der Staat in Form der linken Bürgermeisterin aus der SED-Mauermörderpartei sich an der Randale beteiligt, kann die Polizei nicht für Sicherheit garantieren:

Die Gegner kündigen sich bereits für neun Uhr an. Rouhs gibt sich gelassen, der Funktionär Gary Beuth werde die Szenerie fotografieren. Die Polizisten blicken befremdet, „das könnte Reaktionen hervorrufen, vor allem für ihre Scheiben“, warnt Oberrat Karsten Stephan.

Als Rechter bist du Freiwild mit höchster staatlicher und medialer Billigung!

Ausländerkriminalität und Rechtsextremismus im Fürstentum Liechtenstein!

17.08.2010

Es ist zum Totlachen! Liechtenstein hat 35.789 Einwohner, ein Drittel sind Ausländer. Die Ausländerkriminalität im Fürstentum liegt doppelt so hoch bei 66%. Das heißt, exakt zwei Drittel aller ermittelten Tatverdächtigen sind Ausländer, wobei das wohl auch Pendler sein können, aber was ließ die Regierung von Seiner Durchlaucht, Fürst Adam II., deshalb politkorrekt untersuchen? Den Rechtsextremismus im Fürstentum!

Hier ist die Kriminalstatistik 2009! Wobei die Kriminalität natürlich niedrig ist, null Morde, zwei Vergewaltigungen und so was! Dafür 216 Einbruchsdiebstähle, 156 Tatverdächtige wurden ermittelt, darunter 114 Ausländer, oder 90 Raufhändel, 77 Täter ermittelt, 39 davon Ausländer. Aber es gab leider auch vier Fälle von Rassendiskriminierung, wovon nur zwei Fälle aufgeklärt wurden, je ein Täter In- und Ausländer. Deshalb mußte dringend eine Studie über Rechtsextremismus im Fürstentum Liechtenstein erstellt werden, und dazu berief man Miryam Eser Davolio und Matthias Drilling, eine Flachhochschul-Doktorin und einen Flachhochschul-Professor aus der Schweiz, denen es gelang, tief in den rechstextremen Sumpf des Fürstentums einzudringen:

Dazu wurde ein Methoden-Mix angewendet, wie es bei eher explorativ-investigativen Studien üblich ist: Interviews mit Fachpersonen, von Rechtsextremismus Betroffenen sowie rechtsextremistisch orientierten jungen Menschen selbst bilden den “inneren Kern” der Studie und erschliessen den Kontext, in dem Rechtsextremismus im Fürstentum Liechtenstein seinen Ausdruck findet; zwei Gemeindestudien vertiefen die Kontextanalyse und zeigen konkrete Handlungsspielräume bei der Formulierung von Antworten auf Rechtsextremismus auf. Zur Validierung der vorläufigen Ergebnisse wurden Diskussionen mit der Gewaltschutzkommission und im Rahmen von zwei thematischen Diskussionsabenden in Jugendtreffs geführt. Schliesslich diente ein Workshop mit internationalen Experten zu Rechtsextremismus und Gewalt der Einordnung der Ergebnisse in einen länderübergreifenden Kontext.

Einer der genannten internationalen Experten, Prof. Franz-Josef Krafeld, kam gerne 1000 Kilometer aus Bremen angereist, ein anderer Flachkopf aus Halle! Wie das Foto zeigt, entgeht dem kritischen Blick Krafelds kein irgendwie nach rechts hängender Grashalm! Nein, es ist nicht zum Totlachen! Hier hat zwar das reiche Liechtenstein sein Geld für eine Studie roter Ideologen zum Fenster rausgeworfen, aber in der BRD gehen inzwischen die Summen im “Kampf gegen Rechts”, also im Kampf für Links, Sozialismus und Bolschewismus, in die Milliarden. Wieviel tausend Personen an Unis, Fachhochschulen, Bildungseinrichtungen, NGOs und Ämtern ernähren sich parasitär, ohne erkennbaren Nutzen, seit Jahren nur von derartig gequirlter Schifferscheiße und kriegen dafür Staatsknete, also unser aller Steuergeld? Lesen Sie den Dreck, wenn Sie es nicht glauben! (Dank für Tipp an Faber!)

Eine rote Hexe wie Petra Pau hat mehr Power als hunderttausend Konservative!

11.08.2010

Die Konservativen unterschätzen die Roten bis auf den heutigen Tag! Man muß wohl schreiben “unterschätzten”, denn es gibt gar keine Konservativen mehr! Das liegt unter anderem an der Faulheit, Ignoranz und der völligen Verkennung der Macht von emsiger Lobby-Arbeit. Das ist sichtbar jeden Tag. Gerade haben wir berichtet, wie schwule Witwen nun auch Hinterbliebenen-Rente kriegen. Nun, dahinter steckt unendliche Arbeit: Demos, Rundschreiben, Leserbriefe, Emails an Politiker, Versammlungen, Wahlen, Vereine gründen, NGOs beitreten, Staatsknete abzocken, Freunde und Unterstützer suchen, Klagen vor Gerichten, in Berufung gehen und so weiter. Ich kenne keinen einzigen “rechten” Verein, der so etwas macht. Rechte haben keine Lobby und waren nie eine Lobby in der BRD! Darum sind sie nun Staatsfeinde - siehe letzten Artikel zur IHK FFM!

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IHK Frankfurt vermietet nicht an Studentenverbindungen, Präsident des hessischen Staatsgerichtshofes auch ausgeladen!

11.08.2010

Diverse Studentenverbindungen hatten einen Saal der IHK Frankfurt/Main für ein Verbindungsfest gemietet. Antifaschistische Dreckschweine schrieben in der roten Frankfurter Rundschau dagegen an. Resultat: die IHK lud die Studenten wieder aus! Bitte auch die Leserkommentare in diesem Artikel beachten! Sehr richtig gesehen dort!

Die alten Herren dieser Studentenverbindungen, einer namens Paul ist immerhin Präsident des hessischen Staatsgerichtshofes, die vermutlich eine Menge Kohle haben, Steuern zahlen und manche von ihnen auch die IHK-Zwangsabgabe, sind nicht in der Lage, mittellose, bolschewistische  Schweinejournalisten in die Schranken zu weisen und das Fest in diesem IHK-Saal durchzusetzen. Folgerichtig läßt auch die rote CDU-Oberbürgermeisterin mit dem sprechenden Namen Roth einen Empfang für die Studenten vermutlich ausfallen. Wenn die Mauermörderpartei tagt, spricht sie dann ein Grußwort, diese verlotterte CDU-Tante oder wie oder was? Sogar die linkspopulistische FAZ regt sich auf!

NPD-Mitglieder dürfen nicht ins Hansa-Stadion

10.08.2010

Kampf gegen Rechts! Fans des FC Hansa Rostock haben Udo Pastörs den Einlass ins Stadion verwehrt. Der NPD-Fraktionsvorsitzende und andere Rechtsextreme verpaßten daher ein Spiel des Clubs. Ins Hotel dürfen sie auch nicht, und Migranten kann ein NPD-Kaminfeger nicht zugemutet werden. So langsam bleibt als letztes Mittel gegen Rechts nur noch die Endlösung!

NPD-Schornsteinfeger bedroht “vielleicht Menschen mit Migrationshintergrund”

3.08.2010

Die Ferkel-CDU, wie sie leibt und lebt. Dieses Land ist nicht demokratisch, sondern links- und ökofaschistisch:

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