Archiv der Kategorie 'Kommunismus'

Die große Selbsttäuschung des Herrn André F. Lichtschlag!

13.01.2010

André F. Lichtschlag ist in seinem verdienstvollen EF-Magazin gerade auf Folge 8 seiner Serie Zeitgeist-Wende gekommen. Darin sammelt er Zeitungsartikel, die ihn hoffen lassen, daß in Deutschland der sozialistische Mehltau bald verschwindet. Ich sehe das völlig anders. Da kann ein Sloterdijk oder Döpfner schreiben, was er will, das Gift des Kommunismus ist im Volk drin, seit 40 Jahren eingeimpft von linker Politik und Presse, nicht nur in den Stasistaaten der DDR, nein auch in Bayern und Baden-Württemberg. Hier ein Leserbrief aus dem Schwarzwälder Boten von heute. Solche Vollpfosten, die Steuerermäßigungen wollen und andere ausrauben, obwohl sie gar keine Steuern zahlen und nie etwas gespart haben, liest man dort täglich. Und die Politik frißt diesem unverschämten Räuberproletariat, das man herangezüchtet hat, aus der Hand. Zeitgeist-Wende? Nicht die Bohne:

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taz gibt nach 23 Jahren zu, ihre Leser mit Stasilügen über AIDS und CIA angelogen zu haben!

11.01.2010

23 Jahre hat es gedauert, bis die Rote-Socken-taz mit Datum von heute zugibt, anno 1987 mit plumpen Stasilügen dem US-Geheimdienst CIA die Entstehung des AIDS-Virus untergejubelt zu haben. Eine Lüge, die von Verschwörungstheoretikern bis heute geglaubt wird. Höheres Ziel des damaligen Bolschewistenblatts: Reagan sollte keine Mittelstreckenraketen aufstellen, damit die kommunistischen Brüder in Moskau besser Europa beherrschen könnten!

Es sind wieder alle versammelt in dieser Story! Der jüdische Emigrant und Bolschewist Heym, der von den USA vor dem KZ gerettet wurde und als US-Soldat nach Deutschland zurückkehrte. Als Dank zog er dann in die stalinistische DDR, blieb dort ein Leben lang und war Kommunist mit Haut und Haaren, selbst noch als die Mauer fiel, was ihm nicht behagte, sodaß er nur noch mißmutig wie eine Übelkrähe (Foto) dreingucken konnte! Ich sehe ihn noch vor mir. Alterspräsident war er auch mal, ich glaub im Bundestag?

Neben drei Stasispitzeln in der taz-Redaktion arbeiteten in den achtziger Jahren dort eigentlich als Journalisten nur Bolschewisten der achtundsechziger Generation, unter anderem auch der dicke ArnoWidmann, der heute noch aus der FR heraus die BRD täglich mit seiner roten Grütze umerziehen will! Lesen Sie die Story in der taz selbst. Immerhin, besser nach 23 Jahren als gar nie! Zugelernt hat die taz aber nicht. Zufällig heute, am gleichen Tag, veröffentlicht sie schon wieder “Geheimprotokolle”, diesmal  zum Lager Gorleben. Vielleicht hat die auch die rote Runkelrübe Widmann verfasst?

Herta Müller, die EKD, Frau Steinbach, Polen und Guido Westerwelle

2.11.2009

Wie hängen alle diese Namen zusammen?

Herta Müller, die Literatur-Nobelpreisträgerin 2009, erhielt gestern auch den Franz-Werfel-Menschenrechtspreis in Frankfurt, der ihr schon vor dem Nobelpreis zugedacht worden war. Dort kritisierte sie die Evangelische Kirche Deutschlands, die noch 1989 vor den rumänischen Kommunisten kuschte.  Schon 1967 ging es bei den Protestanten in Sachen Pankow kontrovers zu, und aktuell prüft man bei der EKD den Rauswurf von Rechtsextremen.

Was nun Frau Steinbach angeht, sie überreichte den Werfel-Preis an Herta Müller gestern etwa zeitgleich, als unser neuer Außenminister Westerwelle in Polen gleich bei seinem ersten Auftritt punktete, wie man hört, und viele Freunde gewonnen hat, indem er Steinbach erneut ans Messer lieferte. Nicht einmal der WDR fände das gut, und das will was heißen! Kam nicht auch aus Polen eine Stimme, welche Herta Müller nicht für preiswürdig hielt, da ihr Vater in der Waffen-SS gewesen war? So schließt sich der Kreis! (Danke für die vielen Tipps!)

Warum kann der Literatur-Papst Marcel Reich-Ranicki die Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller nicht leiden?

2.11.2009

Herta Müller erhält am 10. Dezember den Nobelpreis für Literatur. Sie wurde als Banater Schwäbin in Rumänien geboren und lebt schon lange in Deutschland. Man kann sie also unwidersprochen, ohne falsche Lorbeeren ernten zu wollen, als deutsche Schriftstellerin bezeichnen. Es ist aber ein Wunder, daß sie diesen Preis gekriegt hat, denn ihr Thema ist nicht übermäßig politisch-korrekt. Sie erinnert in ihrem Werk immer wieder an das unmenschliche kommunistische Unrecht im Osten, und das wollte man im Westen noch nie hören, auch heute nicht in Zeiten, in denen die Mauermörder- und Stasi-Partei in der Bundesrepublik Minister stellt. Besonders unter dem rumänischen Geheimdienst Securitate hatte Müller zu leiden! Warum kann Marcel Reich-Ranicki sie nicht leiden?  Etwa weil er selber im kommunistischen Geheimdienst Polens mitgearbeitet hat (Näheres hier)?

Aber das ist eher nebensächlich. Wer wissen will, wie Herta Müller von der Securitate behandelt wurde, auch nach dem Fall der Mauer noch, der lese ihren Text Die Securitate ist noch im Dienst hier in der ZEIT. Ein ganz ausgezeichnetes Beispiel, wie perfide die Kommunisten physisch und psychisch Leute kaputtmachten, ohne sie zu töten. Es war aber nicht nur die Zeit in der Traktorenfabrik. Wir lesen auch, wie die Schweinereien in der BRD nach ihrer Ausreise weiterliefen. Selbst unter den Artikel in der ZEIT vom Juli dieses Jahres wurden diffamierende Kommentare geschrieben! Nun, auch bei uns regiert ja die Stasi noch und wieder mit!

Linkspartei: Embryos sind Kaulquappen

12.09.2009

Was das linke Kommunistengesindel vom menschlichen Leben hält, können Sie hier nachlesen. Der Artikel ist Gottseidank im Internet noch verfügbar. Die Linkspartei-Bolschewisten hatten ihn nach Protesten von ihrer Homepage gelöscht, ihr Denken bleibt dasselbe. Er zeigt die ganze Menschenverachtung dieser roten Verbrechergarde, die immer über Leichen ging, sobald sie an der Macht war!!

Kurras, Ohnesorg und Dutschke nur Schlaglichter

28.05.2009

Die Meldung, daß der Polizist Kurras, der Benno Ohnesorg erschoß, Mitglied der SED und Stasi-Spitzel war, wollten die herrschenden Achtundsechziger in den Medien etwas zu schnell beerdigen. Diese Nachricht sei nicht weiter sensationell und bedeutend, und die ganze segenbringende APO-Revolte, die Deutschland damals erst “demokratisch” gemacht habe, wäre ohnedies über die Bühne gegangen. Das hat Bettina Röhl bereits widerlegt! Die Affäre zieht jedenfalls weitere Kreise und alle Blätter sind nach wie vor voll mit Artikeln zu diesem Thema:

Rudi Dutschkes Brief an seine Frau, wo er die Stasi fürchtet!
Gysis unverschämte Heuchelei 
Kraushaar über das Dutschke-Attentat

Aber Kurras ist nur einer der vielen Stasi-Vorgänge! Den Rest hat die Systempresse verdrängt, man schweigt darüber oder weiß nichts. Empfehle das Anklicken der folgenden Links aus dem Archiv:

Schon bei Wehner und Globke mischte der Staatssicherheitsdienst mit. Bundespräsident Lübke wurde mit Stasi-Material vom STERN als KZ-Baumeister verleumdet und aus dem Amt gemobbt. Die geistesgestörte Beate Klarsfeld, die dem CDU-Bundeskanzler Kiesinger eine Ohrfeige verabreichte, war mit ihrem Ehemann wochenlang bei der Stasi in Ostberlin und wurde mit falschen Dokumenten gefüttert. Die BRD wurde von der Stasi während des Eichmann-Prozesses als faschistischer Sumpf dargestellt (”Habt ihr noch nicht genug, ihr Judenschweine?”)! Ein DDR-Jude namens Seidowsky, dessen Vater im KZ-Sachsenhausen ermordet worden war, fand nichts dabei, Juden in Westdeutschland, darunter Menschen, die das 3. Reich überlebt hatten, antisemitische Drohbriefe ins Haus zu schicken von der Art “Juda verrecke. Alles auf Geheiß der Stasi! Willy Brandt blieb mit Stasi-Schmiergeld vom konstruktiven Mißtrauensvotum verschont! Die Ostermärsche waren eine Stasi-Ei, Röhls “Konkret” wurde von der Stasi subventioniert. Die Anti-Springer-Kampagnen wurden in Ost-Berlin lanciert und gefördert! Vom Beginn der DDR bis zu ihrem Ende hatten die DDR-Kommunisten fast immer ihre Finger in der BRD drin, wenn sich eine Gelegenheit bot, den Westen schlechtzumachen. Nur wenige Forscher wie Hubertus Knabe oder der Forschungsverbund SED-Staat kümmerten sich bisher um diese Schweinereien. Der Hauptstoßtrupp der Historiker untersuchte derweil das Dritte Reich. Die CDU ist aber auch heute nicht fähig, vom Fall Kurras zu profitieren. Die sind einfach irgendwie zu bekloppt, um Chancen auszunutzen!

Ostseezeitung: Wie war das damals für den HJ-Papst, als die Juden abgeholt wurden?

18.05.2009

Wie sich ein schamloses Ossiblatt eine Papstreise so vorstellt! Eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, aber das hier ist wieder erste Sahne! Der Dreckspatz von der ausgeschamten Ostseezeitung erinnert sich weder an Stalin, noch an Walter Ulbricht, noch an Honnecker, noch an die rote DDR-Diktatur - ist ja schon 20 Jahre her -, aber Ratzinger sollte in Israel aus dem Nähkästchen von Marktl am Inn vor 65 Jahren plaudern, er vertritt ja schließlich die ehemalige HJ dieses Kuhnests und nicht etwa eine Milliarde Katholiken weltweit:

Gerade vom deutschen Papst, der einmal Hitlerjunge war und 1943 als Flakhelfer eingesetzt wurde, müsste doch Persönlicheres zu hören sein als gestanzte Sätze. Wie war das damals für ihn und seinesgleichen, als die Juden abgeholt wurden? Empfindet er als Deutscher, der diese Zeit bewusst miterlebt und vermutlich miterlitten hat, heute noch Schuld oder Scham?

Diese verblödete Weltsicht teilen viele. Scheinbar wurden aus kleinen Bauerndörfern am laufenden Band Juden abgeholt, und die Einwohner standen an der Straße und haben geklatscht! Daß es vielleicht Flecken gab, in denen 2000 Jahre kein einziger Jude gewohnt hatte, dämmert kommunistischen Socken absichtlich nicht. Es gab sogar ganze Oberämter, in denen auf den Weilern ringsum keine Juden wohnten. Bewohner einer solchen Gegend haben also damals keinen einzigen Abtransport gesehen. Es befanden sich in solchen Dörfern auch keine Fernseher, kein Internet, kein Radio, keine Amateurfunker und keine Autos, sondern nur die Post, die zensierte Lokalpresse und ein paar durchreisende Scherenschleifer oder Händler und Hausierer. Die Leute machten auch keine Ausflüge ins übernächste Dorf und schon gar nicht 50 km weg, denn sie hatten kein Geld dazu und vor allem keine Zeit, denn die Hühner mußten gefüttert werden und die Kühe morgens und abends gemolken. Selbst Schichtarbeiter und Schlafburschen in der Reichshauptstadt Berlin haben andere Stadtteile nur selten gesehen und viele wahrscheinlich die Ostsee nie in ihrem Leben!

Es gab selbstredend Ausnahmen - in Württemberg zum Beispiel die Gegend um Horb und dort etwa ein Dorf wie Rexingen, das zeitweise zur Hälfte aus sogenannten Viehjuden bestand. Aber solche Dörfer sind die Ausnahme! Ohne jeden blassen Schimmer vermute ich einfach mal, daß in Marktl am Inn keine 100.000 Juden wohnten, aber in Rostock, wo die Ostseezeitung herkommt, mindestens 100.000 Kommunisten, von denen 70.000 noch leben! Na, wie war das damals, als die Regimefeinde abgeholt wurden? Laßt mal hören, ihr Kommunistenbeutel!