Archiv der Kategorie 'Italien'

Italien eröffnet ersten Transgender-Knast

29.01.2010

Das hat auch noch irgendwie gefehlt. In Empoli in der Toscana wird demnächst ein Transgender-Knast eröffnet, weil sich die Neutrinos weder bei Männern noch bei Frauen wohlfühlen. So habe ich diesen Artikel verstanden, bin aber kein Experte. Tanja, komm zurück und erkläre uns das:

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Rekord in Rosarno! Alle Asylanten in zwei Tagen vertrieben!

11.01.2010

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Anscheinend funktionieren in Europa nur noch Gewalt und Mafia zuverlässig. Wenn ehrliche Steuerzahler etwas möchten, zählt das nichts! Noch am Freitag hatten die illegalen Einwanderer und Wirtschaftsasylanten in Rosarno/Kalabrien randaliert (Foto, und siehe auch unseren Bericht), seit gestern ist Rosarno laut taz frei von Illegalen und Asylanten. Rekord! Gerade mal 48 Stunden!

Mit der kompletten Vertreibung der Afrikaner aus der Stadt endeten am Samstag die Zusammenstöße zwischen Immigranten und der einheimischen Bevölkerung im süditalienischen Rosarno. Mehr als 1000 Afrikaner wurden mit Bussen der Polizei in Aufnahmelager in Crotone und Bari verbracht, weitere Hunderte machten sich individuell auf den Weg nach Neapel, nach Rom oder Richtung Norditalien.

Bitte beachten Sie in diesem taz-Zitat die letzten zwei Wörter “Richtung Norditalien”. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, wo Norditalien liegt. Aber wir “norditalienischen” Bürger hier haben nichts zu melden! Die Politik tut das exakte Gegenteil von dem, was die Mehrheit der Bevölkerung will. Wir dürfen den Bereicherungsschwindel nur zahlen, zu melden haben wir nichts! (Am Rande: Die taz-Kuscheltanten faseln natürlich gleich von Pogrom, dabei sind ebenso viele Italiener verletzt worden wie Illegale!)

Rosarno als Vorbote des Bürgerkriegs?

9.01.2010
Einige hundert Afrikaner errichteten Sperren auf der Straße, die Rosarno mit den Nachbarorten verbindet, warfen Steine auf Autos, schlugen mit Eisenstangen die Scheiben ein. Danach zogen sie ins Zentrum Rosarnos, stürzten Autos um, fackelten quergestellte Müllcontainer ab, zertrümmerten die Schaufensterscheiben zahlreicher Geschäfte, stiegen auch auf Balkone von Wohnungen und warfen Blumenkübel herab, während die Bewohner sich in ihren Häusern verbarrikadierten.

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Hatz, hatz, hatz, hetz, hetz, hetz bringt nix, nix, nix, oh taz, taz, taz!

23.11.2009

Die taz, schlurf, schlurf,
nach vier Tagen schnarch, schnurch,
hat erfahren, daß
der Bürgermeister des Orts
alle Illegalen will haben fort.
Coccaglio,
das will keinen Krawallio!

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Das Kruzifix nimmt uns niemand, auch nicht die EU!

23.11.2009

Man sollte immer wieder nachhaken und hat keine Zeit und kriegt keine Infos her. Was ist aus der angeblichen Neonazischmiererei an der Dresdner Synagoge geworden? Was ist mit dem Angriff auf das Kopftuchmädel in Göttingen? Hier jedenfalls Fortsetzung Kruzifixe in Italien. Ein ganz einfacher, relativ langer, wirkungsvoller und erfreulicher Artikel aus dem Pool der Stuttgarter Nachrichten, für jeden Leser des Schwarzwälder Boten leicht verständlich:

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Lega Nord - Kreuzzug gegen die Christophobie

14.11.2009

Hunderte von Unterschriftenständen zur Verteidigung des Kruzifixes

Der Triumphwagen der Lega Nord (Carroccio) rollt gegen das Bilderstürmer-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte: Tausende von Unterschriften aus dem gesamten Padanien.

Mailand - Der sogenannte Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mit seinem Urteil, das die italienische Regierung zur Beseitigung von Kruzifixen aus allen Klassenzimmern verpflichtet, eine Welle der Empörung geweckt, welcher die Lega eine Stimme geben will. Ab diesem Wochenende wird die Lega ihre Kämpfer mobilisieren, um in jeder Ecke Padaniens Tausende von Unterschriften zu sammeln, um mit der Macht der Stimme des Volkes (vox populi) das Diktat der Bilderstürmer zu kippen. Hier im Padano alle Orte (mit den entsprechenden Daten, Zeiten und Adressen), wo die  Petition jetzt schon läuft. Für die Lega Nord ist es ein echter Heiliger Kreuzzug gegen die Christophobie auferlegt von den “Richtern” eines globalistischen Europas.

So, liebe Leser, steht es hier in der Lega-Zeitung, und dann können Sie hinunterscrollen zu den Hunderten von Info-Ständen heute und morgen in der Emilia Romagna, in Friaul-Julisch Venetien, in Ligurien, in der Lombardei, im Piemont, in der Toskana, im Trentino, im Aosta-Tal und im Veneto! Es gibt natürlich auch in Italien Stimmen, welche der Lega die Instrumentalisierung des Kreuzes vorwerfen. Das mag schon sein, aber nur so bringt man es in der Politik weiter, nicht mit Duckmäusertum und Schweigen! 

Schreibt Udo Ulfkotte hier bei uns ab?

13.11.2009

Udo Ulfkotte hat da beim Kopp-Verlag einen Artikel über den italienischen Widerstand gegen das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte geschrieben. Beim Durchlesen kamen mir die gewählten Beispiele ziemlich bekannt vor, habe ich sie doch hier im Blog mühsam aus mehreren italienischen Zeitungen zusammengefischt. Dazu:

1. Gegen Abschreiben habe ich gar nichts, im Gegenteil. Je mehr die Inhalte hier verbreitet werden, umso besser. Man würde sich aber hin und wieder über einen Link freuen!

2. Die Diskussion in Italien ist immer noch in vollem Gange. Fast stündlich erscheinen neue Zeitungsartikel. So liest man heute, daß ein Unternehmer am Lago di Varese vor seiner Fabrik ein sechs Meter hohes Kreuz hat aufstellen lassen. Vor allem die Lega Nord ist aktiv und nützt die Stimmung aus, sie ist aktiver als die Kirche! So kriegt man Stimmen, nicht mit Schweigen! Gugeln Sie einfach nach “crocifisso”, und sie werden fündig!