Archiv der Kategorie 'Gender'

“Gesetz über die Vergütung von Sachverständigen, Dolmetscherinnen, Dolmetschern, Übersetzerinnen und Übersetzern sowie die Entschädigung von ehrenamtlichen Richterinnen, ehrenamtlichen Richtern, Zeuginnen, Zeugen und Dritten”

17.05.2009

Dieses Gesetz gibt es tatsächlich und dies ist sein amtlicher Titel! Und wer uns diese verkorksten Satz- und Wortungetüme beschert, ist auch klar! Es ist eine weitere Zecken-Lobby, welche die Bürger seit Jahren mit ihrem abartigen Scheißdreck belästigt: Die Gendermainstream-Mafia, flankiert von diesen ganzen fanatisierten Gleichstellungsbeauftragtinnen, Frauenbeauftragtinnen und Antidiskriminierungsbeauftragtinnen! Schon alleine durch das Abschreiben eines solchen politkorrekten Käses schafft eine Justizangestellte oder ein Justizangestelter pro Vormittag nur noch die Hälfte ihres oder seines früheren Pensums. Und dieses Gesetz ist nicht das einzige. Früher oder später werden sämtliche Gesetze und Verordnungen nicht nur solche Titel tragen, sondern auch inhaltlich mit diesen prallen  volkspädagogischen  Sprachregelungen verunstaltet und um das doppelte verlängert werden. Dabei heißt Gendermainstreaming ja, daß es Männlein und Weiblein eigentlich gar nicht gibt. Kleine Mädchen üben Kickboxen in der Kita und die Jungs müssen derweil häkeln und stricken! (Gesetzes-Tipp von G. Bertram in FAZ-Leserbrief gestern!) Hier habe ich bereits das Grundgesetz zukunftsfest abgeändert: Kinder, Schwule und Ameisen ins GG! Nach 60 Jahren wird es Zeit!

Klaus Rainer Röhl: Kinder brauchen Mütter, keine Krippen

3.04.2009

Kinder brauchen Mütter keine Krippen
Oder: Wahlrecht für Kinder! von Klaus Rainer Röhl

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Feminismus und die Entmännlichung Europas

10.02.2009

Ein erster Gastbeitrag von Thatcher:

Jeder, der das Wort “Gender Mainstreaming” und die damit verbundenen Vorstellungen von der Selbstbestimmtheit geschlechtlicher Identitäten und sexueller Orientierungen verwendet, sollte das grausame Experiment aus Kanada kennen, in dem Bruce Reimer, 22 Monate alt, zu Brenda Reimer umoperiert wurde. Fortan sollte das Kind nur noch Mädchenkleider tragen und als Mädchen aufwachsen, Die Erzieher wunderten sich bloß immer, weshalb dieses “Mädchen” so aggressiv war und seine Kleidung immer wieder zerriß. “Sie” wurde traurig und depressiv. Als “Brenda” so alt war, dass “sie” ein junger Mann hätte sein können, erzählten die Eltern die ganze Geschichte. Sofort legte der verhinderte Junge die “Brenda”-Identität ab und lebte als David Reimer ein typisches Männerleben, heiratete und adoptierte Kinder (zeugen konnte er ja keine mehr). Mit 38 Jahren nahm sich das menschliche Versuchskaninchen das Leben. Der Leiter des Menschenversuchs, John Money, verschwieg fortan diesen Fall, der ihm zuvor als Erfolgsgeschichte gegolten hatte.

Warum war es nicht möglich gewesen, aus Bruce eine richtige Frau zu machen, wenn nicht aufgrund tiefliegender mentaler, letzten Endes genetisch bedingter Unterschiede, die weder durch Operieren noch durch Hormongabe noch durch soziale Faktoren wie Erziehung vollständig beseitigt werden konnten? Wieviele solcher menschengemachten Tragödien ist man bereit zu akzeptieren, bevor man aufhört, sie als Einzelfälle abzuqualifizieren?
Ich persönlich habe nichts gegen Schubladen. Sie helfen Ordnung zu halten, machen die Welt verstehbar, verhindern, dass man bis zum Tod jeglicher gedanklicher Klarheit ausdifferenziert, und haben innendrin noch jede Menge Platz für individuelle Ausprägungen der darin abgelegten Einzelfälle.

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