Archiv der Kategorie 'Gender'

Stadtverwaltung Bern: Führerausweis nun Fahrausweis

5.06.2010

Der Führerschein soll in Bern, der Hauptstadt der Schweiz, nicht mehr Führerausweis sondern Fahrausweis heißen, aber nicht wegen dem aus Österreich stammenden Führer, sondern weil das Wort ein R am Ende hat und dehalb maskulin ist. Wie in anderen geistlos versauten Gegenden Europas auch hat sich eine Gender-Kuh auf dem Rathaus Gedanken gemacht, wie sie die Männer ausrotten kann. BenutzeRhandbuch wird zur Bedienungsanleitung, FußgängeRstreifen wird Zebrastreifen, leseRfreundlich zu lesefreundlich, MANNschaft zu Team! Hier der Link zum Hexenhammer!

Die SchweizeR schießen aber mächtig dagegen. Wer die dortigen Zeitungen kennt, weiß, daß meistens kaum kommentiert wird, in diesem Fall aber schon! Gleich 386 Kommentare fing sich die Basler Zeitung hier ein! Andere Blätter ähnlich! Die abartige Gender-Hexe gibt sich aber ziemlich unbeeindruckt!

Claudia von Werlhof - Koryphäe der Erdbebenforschung!

11.03.2010

Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin des Ökofeminismus. Damit ist das meiste gesagt, der übliche, vom Steuerzahler finanzierte, politkorrekte und nichtsnutzige Gendermist eben! Das hat vermutlich auch Claudia von Werlhof selber langsam gemerkt, deshalb sattelte sie noch kurz vor ihrer Emeritierung auf Erdbebenforschung um. Ein Glücksfall, denn nun erklärte sie den Lesern des Standard in einer großen Tour d’Horizon die Entstehung des Erdbebens von Haiti durch patriarchalische Strukturen vor 5000 Jahren, deren fatale Folgen in der Tesla-Technologie mündeten, welche Obama in die Lage versetzten, die Karibik-Insel mit einem künstlichen Erdstoß plattzumachen und zu besetzen, wodurch die USA in den Besitz neuer Ölquellen kamen, weshalb auch Frauen wieder tanken und in der Gegend herumfahren können, was die matriarchalischen Strukturen zerstört und zur Ausbeutung von Griechenland und Island geführt hat, die gerade völlig unschuldig bankrott sind, was schon Karl Marx prophezeit hat. Ich hoffe, ich konnte das komplexe Thema in aller Kürze verständlich zusammenfassen.

Wie zu vernehmen ist, werden Werlhofs afterwissenschaftliche Thesen an Bundeskanzlerin Merkels Küchentisch heiß diskutiert, und es wird angenommen, daß der Nobelpreis für Alchemie 2010 so gut wie sicher vergeben ist! Eine verdiente Auszeichnung! (Dank für Tipp an Michi!)

Hier das bahnbrechende Werlhof-Interview im Standard!
Da der böse Science-Blog zu den fulminanten Thesen von Claudia!
Dort der Science-Blog noch einmal!
Und nun die heftige Widerrede der kommenden Nobel-Laureatin!

CDU beruft Regina Ammicht Quinn, eine Gender-Kuh, zur “Staatsrätin für gesellschaftliche Werteentwicklung sowie interkulturellen und interreligiösen Dialog”

10.03.2010

Wenn man diese Luftblasentitel schon hört, wird es einem schlecht. Aber offenbar kennt man keine Hemmungen, die Steuerzahler auszupressen. Ausgerechnet die CDU in Stuttgart hat diesen nichtsnutzigen Parasiten-Posten mit einer abartigen Gender-Kuh besetzt, die sich Christin schimpft und das “So wahr mir Gott helfe” beim Eid verweigert! Wiederholung: CDU hat Regina Ammicht Quinn zur Staatsrätin für gesellschaftliche Werteentwicklung sowie interkulturellen und interreligiösen Dialog ernannt. Die Tübinger Ethik-Professorin kennt drei Geschlechter. Sie lehnt es:

zum Beispiel ab, von „Homosexualität“ zu sprechen. Allerdings nicht aus konservativem Vorbehalt, sondern weil es „mehr als nur zwei Geschlechter gibt“, die Einteilung in Mann und Frau, hetero- und homosexuell lediglich ein „westliches Konstrukt“ sei und man ergo von vielen „Homosexualitäten“ sprechen müsse. Und weil die „offizielle“ Kirche das nicht gut findet, erklärte Ammicht Quinn diese unverblümt zur „Unterdrückungsinstanz“, die man in dieser Hinsicht überwinden müsse.

Die CDU - eine weitere Blutsauger-Parteil im Lande, die aus lächerlichen politkorrekten Gründen dem Steuerzahler auch nichtsnutzige Zecken in den Pelz setzt wie ihr großes Vorbild, die Grünen, denen sie gerade in den Ökohintern kriecht! Hier ein Interview mit dieser Tübinger Afterwissenschaftlerin! Warum wirft man solche abergläubischen Wudu-Hexen nicht aus der Uni, anstatt sie noch zu befördern! Das wäre ein Segen gewesen! Aber die CDU ist selbst zum Gugeln zu blöd!

Deutsche Männer schüchterne, asexuelle Weicheier!

9.03.2010

Paßt auch irgendwie zum letzten Artikel. Kubanerinnen finden jedenfalls deutsche Männer schüchtern und asexuell, keiner pfeift ihnen nach! In den fünfziger Jahren vor dem Ausbruch des Genderwahnsinns gab es das aber! Und: Deutsche Männer sind in den Augen von Griechen Weicheier! Darüber könnte man diskutieren!

“Gesetz über die Vergütung von Sachverständigen, Dolmetscherinnen, Dolmetschern, Übersetzerinnen und Übersetzern sowie die Entschädigung von ehrenamtlichen Richterinnen, ehrenamtlichen Richtern, Zeuginnen, Zeugen und Dritten”

17.05.2009

Dieses Gesetz gibt es tatsächlich und dies ist sein amtlicher Titel! Und wer uns diese verkorksten Satz- und Wortungetüme beschert, ist auch klar! Es ist eine weitere Zecken-Lobby, welche die Bürger seit Jahren mit ihrem abartigen Scheißdreck belästigt: Die Gendermainstream-Mafia, flankiert von diesen ganzen fanatisierten Gleichstellungsbeauftragtinnen, Frauenbeauftragtinnen und Antidiskriminierungsbeauftragtinnen! Schon alleine durch das Abschreiben eines solchen politkorrekten Käses schafft eine Justizangestellte oder ein Justizangestelter pro Vormittag nur noch die Hälfte ihres oder seines früheren Pensums. Und dieses Gesetz ist nicht das einzige. Früher oder später werden sämtliche Gesetze und Verordnungen nicht nur solche Titel tragen, sondern auch inhaltlich mit diesen prallen  volkspädagogischen  Sprachregelungen verunstaltet und um das doppelte verlängert werden. Dabei heißt Gendermainstreaming ja, daß es Männlein und Weiblein eigentlich gar nicht gibt. Kleine Mädchen üben Kickboxen in der Kita und die Jungs müssen derweil häkeln und stricken! (Gesetzes-Tipp von G. Bertram in FAZ-Leserbrief gestern!) Hier habe ich bereits das Grundgesetz zukunftsfest abgeändert: Kinder, Schwule und Ameisen ins GG! Nach 60 Jahren wird es Zeit!

Klaus Rainer Röhl: Kinder brauchen Mütter, keine Krippen

3.04.2009

Kinder brauchen Mütter keine Krippen
Oder: Wahlrecht für Kinder! von Klaus Rainer Röhl

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Feminismus und die Entmännlichung Europas

10.02.2009

Ein erster Gastbeitrag von Thatcher:

Jeder, der das Wort “Gender Mainstreaming” und die damit verbundenen Vorstellungen von der Selbstbestimmtheit geschlechtlicher Identitäten und sexueller Orientierungen verwendet, sollte das grausame Experiment aus Kanada kennen, in dem Bruce Reimer, 22 Monate alt, zu Brenda Reimer umoperiert wurde. Fortan sollte das Kind nur noch Mädchenkleider tragen und als Mädchen aufwachsen, Die Erzieher wunderten sich bloß immer, weshalb dieses “Mädchen” so aggressiv war und seine Kleidung immer wieder zerriß. “Sie” wurde traurig und depressiv. Als “Brenda” so alt war, dass “sie” ein junger Mann hätte sein können, erzählten die Eltern die ganze Geschichte. Sofort legte der verhinderte Junge die “Brenda”-Identität ab und lebte als David Reimer ein typisches Männerleben, heiratete und adoptierte Kinder (zeugen konnte er ja keine mehr). Mit 38 Jahren nahm sich das menschliche Versuchskaninchen das Leben. Der Leiter des Menschenversuchs, John Money, verschwieg fortan diesen Fall, der ihm zuvor als Erfolgsgeschichte gegolten hatte.

Warum war es nicht möglich gewesen, aus Bruce eine richtige Frau zu machen, wenn nicht aufgrund tiefliegender mentaler, letzten Endes genetisch bedingter Unterschiede, die weder durch Operieren noch durch Hormongabe noch durch soziale Faktoren wie Erziehung vollständig beseitigt werden konnten? Wieviele solcher menschengemachten Tragödien ist man bereit zu akzeptieren, bevor man aufhört, sie als Einzelfälle abzuqualifizieren?
Ich persönlich habe nichts gegen Schubladen. Sie helfen Ordnung zu halten, machen die Welt verstehbar, verhindern, dass man bis zum Tod jeglicher gedanklicher Klarheit ausdifferenziert, und haben innendrin noch jede Menge Platz für individuelle Ausprägungen der darin abgelegten Einzelfälle.

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