Der Bundesgerichtshof hat entschieden, daß der Fall des sturzbesoffenen und voll zugedröhnten Asylanten Oury Jalloh, der sich in der Ausnüchterungszelle selbst angezündet hatte und starb, noch einmal verhandelt werden muß. Die Bereicherung durch diesen feinen Herrn aus Sierra Leone hat uns anscheined noch nicht genug gekostet. Will mich nicht wiederholen, wer den Fall nicht kennt, hier unser tolles Archiv:
Ziemlich empörend auch, wie naiv die inzwischen linksgewendete FAZ, bekanntlich eine “Qualitätszeitung, ”Bürgergruppen” und ”Menschenrechtsorganisationen” auf den Leim geht, handelt es sich doch fast durchgehend um linksfaschistische Antifanten! Auch auf die “südafrikanischen Prozeßbeobachter” können wir gern verzichten. Die sollen sich mal um ihren rassistischen Vergewaltiger- und Verbrecherstaat am Kap kümmern, der die höchsten Mordraten der Welt aufweist! Von ganz Schwarzafrika brauchen wir uns in Sachen Menschenrechte nichts sagen lassen. Und warum kam denn der Jalloh “offiziell” aus Sierra Leone? Nach politkorrekten Angaben doch, weil er dort politisch verfolgt wurde! Und nun werden seine Verfolger von der FAZ als makellose Menschenrechtler zur Prozeßbeobachtung willkommen geheißen. Immer drehen, wie man es braucht! Typisch linke Art! Auf die Polizei in Hamburg wird derweil vom roten Autonomenpack mit scharfer Munition geschossen. Hat die FAZ darüber berichtet?