Archiv vom April, 2008

Ministerin Ursula von der Leyen kritisiert Vatertags-Touren

30.04.2008

Vatertag

Vielleicht haben es manche noch nicht mitgekriegt: Morgen ist nicht nur der erste Mai, sondern auch der Feiertag Christi Himmelfahrt, besser bekannt als Vatertag. Die Politik kümmert sich auch um diesen:

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) kann feuchtfröhliche Vatertags-Ausflüge nicht ausstehen. „Das finde ich schrecklich. Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte“, sagte sie „Bunte.de“. Ein Vater sollte vor seinen Kindern auch nicht betrunken sein. Sie verlangte eine Abkehr von den verbreiteten Herrenpartien, bei denen Männern mit Bollerwagen voller Bier und Schnaps unterwegs sind: „Ich bestehe darauf, dass wir den Vatertag neu erfinden müssen als einen Tag, der begeistert mit den Kindern gefeiert wird.“ (BILD)

Old Bailey-Prozeßakten online

30.04.2008

Old Bailey

Akten des berühmten Londoner Kriminalgerichts Old Bailey von 1674 bis1913 können nun kostenlos online hier abgerufen werden. Ein schönes Angebot für kriminalistisch und historisch Interessierte! Andere Links:

60-70% in französischen Gefängnissen sind Muslime!
Auf dem Radar: Christival in Bremen
Das hat die Integrationsvereinbarung in Wiesbaden gebracht
Kindergarten- und Wurstbrotstudie
Dringend gesucht: türkische Psychologen!
Gesundheitslotsen für die Immigranten!
Michael Wolffsohn über Junge Freiheit und Rechts
Bis 2015 Arabisches Museum in Nürnberg!
Türkentum-Paragraph geändert
Europa schuldet dem islamischen Mittelalter nichts. Das meiste Humbug!

Chrestomathia Erdoganica (4) - Der Imam von Istanbul

30.04.2008

Erdogan hatte in jungen Jahren, als er noch Fußball spielte, den Spitznamen “Imam Beckenbauer”. Als er in den 90er Jahren Oberbürgermeister von Istanbul war, nannte er sich selbst “der Imam von Istanbul”. Er wurde diesem Namen gerecht, wie wir im folgenden sehen werden.

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Pro Köln mit “Scheiß-Jude” beschimpft

30.04.2008

Pro Köln

Offensichtlich versagt die Antifa völlig bei der Erziehung junger Migranten. Dieser Bericht von Pro Köln klingt jedenfalls durchaus glaubwürdig! Und wo bleiben die Presse und der Staatsschutz?

Uwe Volkmann: Gerechtigkeit als Vehikel der Mehrheitsmoral

29.04.2008

Immanuel Kant meinte, eine Regierung, die ihr Volk so behandele wie ein Vater seine unmündigen Kinder, die nicht wüssten, was für sie nützlich oder schädlich sei, wäre “der größte denkbare Despotismus”. Genau in diese Richtung marschieren wir aber wieder. Auszug eines Artikels von Prof. Uwe Volkmann:

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Lesbier wollen nicht „lesbisch“ sein

29.04.2008

Sappho

29. April 2008 Drei Bewohner der griechischen Insel Lesbos möchten sich nicht damit abfinden, dass ihre Heimat Namensgeberin für homosexuelle Beziehungen zwischen Frauen ist. Sie haben eine einstweilige Verfügung gegen die Nutzung der Begriffe „Lesbe“ oder „lesbisch“ durch homosexuelle Frauen beantragt.

„Wir wenden uns gegen die willkürliche Nutzung des Namens unserer Heimat von Personen, die eigenartig sind“, hieß es in einer am Dienstag in der konservativen Zeitschrift „O Davlos“ veröffentlichten Erklärung der drei Kläger, zu denen auch der „O Davlos“-Chefredakteur Dimitris Lambrou gehört.

„Sie reißen den Begriff „Lesbe“ oder „lesbisch“ an sich. Das wollen wir nicht zulassen“, schrieb er. Er und zwei Frauen aus Lesbos empfänden es als „beschämend“, den Namen ihres Geburtsortes zu nennen, da er weltweit mittlerweile etwas völlig anderes bedeute. Der Antrag auf eine einstweilige Verfügung soll am 10. Juni in Athen behandelt werden.

Der Bezeichnung „Lesbe“ ist mit der Insel Lesbos durch Sappho [Abb.], die bedeutendste griechische Dichterin der Antike, verbunden. Ihre Dichtung thematisiert die Liebe zwischen Frauen. Seit den sechziger Jahren wird daher das Wort „lesbisch“ als Synonym für weibliche Homosexualität gebraucht. Auf Lesbos finden jedes Jahr mehrmals Treffen lesbischer Frauen statt. FAZ

Habe vollstes Verständnis!

Linke verlieren Kampf um Rom!

29.04.2008

Gianni Alemanno

Bravo! Der frühere Landwirtschaftsminister Gianni Alemanno (Foto) setzte sich in der Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters von Rom klar gegen den Kandidaten der Linken, Rutelli, durch. Es ging im Wahlkampf auch um illegale Einwanderer, die vielen rumänischen Zigeuner in der Stadt. Die italienische Hauptstadt wurde seit 1993 von der Linken regiert.

Und weil Gianni Alemanno ein Rechter ist, ist das Geschrei der Linken nun groß, und er wird als Postfaschist bezeichnet. Dabei weiß jeder, daß in Italien - la dolce far niente - alles gleich weiterlaufern könnte wie vorher auch. Aber sie mögen einfach nicht verlieren, die Linken! Ein paar Artikel:

Rufe nach dem “Duce” in Rom
Italiens Linke verliert auch Rom
Die Linke verliert Rom
Gianni, l’uomo della nuova destra

2,4 Millionen Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung leben in Italien. 88% davon in Mitte-Nord. Im Süden sind nur 1,6% der Bevölkerung aus dieser Gruppe. Gruppen sind: Rumänen, Albaner, Marokkaner, Tunesier, Filipinos und Chinesen. Und ein Drittel der Italiener ist gegen Moscheebau.