Archiv vom May, 2008

Broder über Edathy und PI

31.05.2008

Broder

Auch das noch!

… Bei SPIEGEL online erschien eine Geschichte meines Kollegen Yassin Musharbash, in der es um eine Anzeige der “Jewish Task Force” auf der Website von PI ging. Man kann über PI sehr geteilter Meinung sein, vieles spricht dafür, dass es sich um eine Internet-Sekte handelt, die extrem monothematisch ausgerichtet ist…

Näheres Achse des Guten!
Und nebenbei beim Broder-Googeln entdeckt: Dagegen sei ein Antifaschismus vonnöten, dessen Ziel es sein müsse, diesen „Islam-Nazis“ „aufs Maul zu hauen, [sie] einzuknasten und umzubringen“ – eine Ansage, die großen Applaus erntete…

Berben-Freund war bei der Stasi “IM Wilfried”

31.05.2008

Iris Berben mit Slip

Zugegeben, wir hatten schon bessere Aufmacher, aber die Schauspielerin Iris Berben (Abb. mit Unterhose) hat vor acht Jahren zusammen mit der Antifa die BRD vor dem Untergang gerettet und sie wollte doch früher auch einmal zum Judentum übertreten. Jetzo ist sie bei der Stasi im Bett gelandet. Damit liegt sie ja voll im Trend! Andere Themen:

Neues britisches Magazin STANDPOINT gegen den Mainstream erschienen!
Juni-Heft MERKUR - das beste leider nicht online!
Immer weniger türkische Azubis
Der Muezzin in der Klosterbasilika Eberbach!

Der ehemalige Pro-Arafat-Demonstrant und Altachtundsechziger Alan Posener wehrt sich mit Resten seines Küchenlateins und einem einfachen Dreisatz des Millionenbetrügers Israel Singer: Rassist=Islamophober=Antisemit 
gegen meinen Vorwurf, er sei antideutsch. Nun, ich hab halt schon einiges von ihm gelesen und privat gehört, und da setzt man sich das Mosaik zusammen! Dazu gerade Jörg Lau: Warum der Begriff Islamophobie nichts taugt! Lesen bildet, Alan!

Jad Waschem-Forscher: Neues Berliner Homo-Mahnmal ein Skandal!
Die WELT hat endlich auch noch vom Alkoholverbot für Dilek Kolak erfahren! (Erschien bei uns vor fünf Tagen! Da hat Alan mal wieder schwer gepennt!)
Alice Schwarzer ekelt EMMA-Chefin raus
Workshop: Wie besetze ich ein Haus?
Die Sprengung der Leipziger Universitätskirche

Vergleich Junge Freiheit mit Neuem Deutschland “unverschämt”

31.05.2008

SPD-Apparatschik Edathy

Die Stalinisten in der SPD werden immer vorlauter. Sie segeln im Aufwind und sehen sich vor der Machtübernahme. Immer wieder tut sich dabei der eiskalte Apparatschik Edathy hervor, dessen großvolumige Äußerungen im Gegensatz zu seinen mickrigen Leistungen stehen. Außer Soziologiestudium hat er keine nennenswerte berufliche Tätigkeit aufzuweisen, aber zum Zensor reicht es allemal! 

Jüngstes Beispiel: Die “Junge Freiheit” ist in den Presseverteiler des Bundestags aufgenommen worden, für ihn eine Unverschämtheit. Und prompt verlangen Wortführer Edathy und sechs weitere SPD-Abgeordnete die umgehende Entfernung des Blattes. Gegen das “Neue Deutschland” oder andere Kommunistenblätter haben sie natürlich nichts. Schließlich steht die Linkspartei in der politischen Mitte Deutschlands, und das ist da, wo die SPD hinwill. Und zu einem DDR-Klon gehört auch eine zünftige bolschewistische Pressezensur. Die Links dazu: taz und Presseportal!

Giordano: “Nicht die Migration, der Islam ist das Problem”

31.05.2008

Giordano

PI hat die Giordano-Rede, die er heute beim Islamkritischen Kongreß halten wird, hier bereits vorabgedruckt. Natürlich kann und muß man ihm in großen Teilen zustimmen. Aber auch wenn sich der 85-jährige Giordano nicht mehr ändern wird, ist an Teilen Kritik angebracht:

  1. Giordano wiederholt die Behauptung, Pro Köln würde ihn am liebsten vergasen, wenn sie könnten. Das ist eine durch absolut gar nichts nachgewiesene oder belegbare Beleidigung und üble Nachrede. Anstelle von Pro Köln würde ich klagen.
  2. Giordano ist ein bekannter Mann, und sein Engagement gegen den Kopftuch-Islam hat einiges Aufsehen erregt. Trotzdem wage ich die Behauptung, daß eine Zunahme an Sitzen für Pro Köln und Pro NRW bei den nächsten Wahlen erheblich mehr politische Reaktionen zeitigen würde. Politiker schrecken nur auf, wenn sie Prozente verlieren, alles andere tropft an ihnen letztendlich ab. Auch aus diesem Grund ist es von Giordano töricht, Gräben aufzureißen.
  3. Giordano nennt an zwei Stellen in seiner Rede den Umstand, daß Deutschland wegen seiner Vergangenheit nicht die angemessenen Forderungen an die Einwanderer stelle:

    Es war ein geradezu überwältigender Beweis, wie wirksam in Deutschland immer noch das niederträchtigste aller niederträchtigen Totschlagargumente der political correctness ist: „Wer gegen den Bau von Großmoscheen ist oder gar den Islam kritisiert, der macht die Sache der Nazis von heute“. Ich kenne keine schamlosere Ausbeutung des generationsüberhängenden Schulddrucks aus der Nazizeit an den schuldlosen Generationen von heute, als diese Chefanklage deutscher Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten, xenophiler Einäugiger und unbelehrbarer Beschwichtigungsdogmatiker. Darunter nicht zuletzt maßgebliche Politiker der 68er…

    Wie wahr! Er vergißt aber, daß er, der ehemalige KPD-Mann und Stalinist, selber einer der aktivsten Protagonisten war, den Deutschen “Schulddruck” aufzuladen, man denke nur an sein Buch von der “Zweiten Schuld” (Abb.). Ein wenig Selbstkritik könnte nicht schaden!

  4. Ob die restliche Einwanderung außer der islamischen problemlos ist, darf ebenfalls bezweifelt werden. Wer Einwanderung so gestaltet wie die BRD und nur Arme ohne Berufsausbildung hereinläßt und Reiche und Leute mit benötigten Jobs sogar aussperrt, hat ein Problem. Und das haben wir! 

Schweiz: Ausgewiesener Türke kriegt Schmerzensgeld und darf wieder kommen dank EGMR

30.05.2008

WELTWOCHE

Täter wird Opfer - Von Alex Baur

Die Schweiz hat einen kriminellen Türken ausgewiesen. Der Europäische Gerichtshof legte sein Veto ein. Der Täter darf zurückkommen und kassiert Schmerzensgeld.

Die Schweiz hat mit der Wegweisung eines 28-jährigen Türken die Europäische Menschenrechtskonvention verletzt. Der «Secondo», der nach mehreren Verurteilungen im Oktober 2003 in seine Heimat ausgeschafft wurde, darf wieder in die Schweiz kommen und soll 3000 Euro Schmerzensgeld erhalten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erachtete die Ausschaffung in Anbetracht der «nicht allzu gravierenden kriminellen Vergangenheit» des Mannes als unverhältnismässig.

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Der gekreuzigte Frosch von Bozen

30.05.2008

Kippenberger Gekreuzigter Frosch

In Bozen, Südtirol, wurde eben das neue Kunstmuseum “Museion” mit einer Ausstellung eröffnet, welche auch einen gekreuzigten Frosch des deutschen Künstlers Martin Kippenberger zeigt (Foto). Dagegen gab es ein paar Proteste von weltlicher und kirchlicher Seite. Und einmal hieß es, der Frosch werde abgehängt, und dann wieder, der “Frosch bleibt”. Vielleicht kennt ein Bozner den aktuellen Stand? Auch die Bilder variieren, manche Blätter zeigen einen grünen.

Frosch Museion

Kippenberger kann ihn nicht umgemalt haben, er ist seit über 10 Jahren tot. Zur Zeit der Gestaltung war er auf Drogenentzug, und in seinem Hirn mag es durchaus so ausgesehen haben. Der Vorgang erfordert trotzdem eine Widerrede! Also … der Frosch soll hängenbleiben, sonst können wir auch gegen ein Verbot von Mohammed-Bildchen nichts mehr einwenden, aber so wie die NZZ schreibt, geht es auch nicht:

Dass bei der Eröffnung ein gekreuzigter Frosch von Martin Kippenberger einen Skandal auslöste, zeigt aber auch, wie viel Vermittlung noch nötig sein wird, um Bozen zu einem wirklichen Kunstzentrum zu machen…

Nur wer solchen Mist gut findet, ist also nach dieser Logik ein wirklicher Kunstkenner? Wer sagt denn der NZZ, daß es sich hier um ein Kunstwerk handelt? Weil das westliche Feuilleton schon seit Jahrzehnten total versagt und jeden spinnerten Pinsler als Künstler und jede Fäkalie als Kunst durchgehen läßt, muß es jedenfall noch lange kein Meisterwerk sein. Früher oder später landet all dieses Zeugs mit Sicherheit im Sperrmüll. Anbetung und “Auseinandersetzung” wäre vertane Zeit. Zweitens bezweifeln wir, was die NZZ schriebe, wäre der Frosch auf einen Koran genagelt. In der dänischen Karikaturenaffäre hat sich das Schweizer Blatt nicht hervorgetan. Und drittens fragen wir uns ernstlich, wie die Südtiroler Grünen, auch wenn der Frosch grün ist, das Werk gut finden können, wenn täglich nachgewiesener Maßen 150 Arten aussterben! Und dann noch kreuzigen? 

Hier der nicht gehaltene Islam-Vortrag von Frau Prof. Schirrmacher

30.05.2008

Christine Schirrmacher

Die Islamwissenschaftlerin Chrtistine Schirrmacher wurde in Österreich von einem Vortrag ausgeladen auf Druck eines dubiosen Integrationsbeauftragten, der dem Bundespräsidenten schon einmal einen Terror-Verdächtigen vorgestellt hatte. Näheres zur Vorgeschichte da! Und hier die nicht gehaltene Rede:

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