Solange die Türken Kirchen als Ställe benutzen, brauchen sie hier auch keine Moschee!
31.08.2008
Und ihre EU-Bewerbung können sie auch streichen! Durch einen Artikel in PI neugierig geworden, forschte ich ein bißchen weiter, was die Türken in Nordzypern treiben! Zunächst interessant ist dieser Artikel in ZENIT, der aus dem seit 1974 von der Türkei besetzten Nordzypern berichtet. Dort benützen die Muslime Kirchen als Ställe, was angesichts der vom türkischen Staat finanzierten Großmoschee in Köln ein Skandal ersten Ranges ist! Und unsere begriffsstutzigen Kirchenfürsten heißen den Islam auch noch willkommen! Auszug:
Tag für Tag stürzen die Kirchen weiter ein. Dutzende werden von den türkischen Milizen für ihre Zwecke als Militärcamps oder Munitionslager verwendet. Jene Kirchen, die nicht in Moscheen umgewandelt, zerstört oder durch Vandalismus ruiniert worden sind, werden als Sportclubs, Büros, Theater, Hotels, Hühnerhöfe, Heuböden und Ställe genutzt. Die Friedhöfe wurden zum größten Teil dem Erdboden gleichgemacht…
Aus den Kirchen wurden um die 16.000 Ikonen, heilige Geräte, Evangeliare, Paramente und sogar die schweren Ikonostasen geraubt. Die Werke einer Zivilisation, die 5000 Jahre Geschichte kennt, wurden geplündert und im Ausland verkauft. Dutzende von Kirchtürmen wurden abgebrochen, um nicht mehr als solche erkennbar zu sein…
Darüber hinaus ist es weiterhin verboten, in den Kirche die Messe zu feiern. Die Religionsfreiheit wird behindert, die Restaurierungen von Kirchen bleiben verboten.







