
Natürlich lebten zu allen Seiten viele Mitmenschen, welche die Polizei nicht mochten, gar keine Frage. Auch das Bullengeschrei von 1968 ist nicht wegzudiskutieren. Aber was derzeit fast schon alltäglich abläuft, gab es früher nicht und hat eine ganz andere Dimension. Die Polizisten werden in aller Öffentlichkeit nach Eintreffen als “Arschlöcher” und ”Wichser” beschimpft, angespuckt, getreten und geschlagen. Dabei helfen oft Umstehende, die sich zusammenrotten oder Familienmitglieder. Und genau diese Entwicklung ist eindeutig auf die Durchmischung der Gesellschaft mit Ausländern zurückzuführen. Je mehr “Südländer” in einem Viertel wohnen, desto eher passiert das, wobei diese Leute als Asylanten, Flüchtlinge und Illegale meist aus Gegenden kommen, wo sie bei der Polizei nichts zu lachen hatten. Wird ein dunkelhäutiger “Asylant” als Drogendealer festgenommen, beschimpft er die Polizisten vollautomatisch als “Rassisten”, und die sind dann am Schluß die Dummen und Angeklagten, während der Verbrecher im Stadtpark schon wieder Kokain handelt. Überspitzt könnte man sagen, weil die Polizei im Rechtsstaat “Südländer” nicht verprügeln darf, muß sie sich nun selber verprügeln lassen!
Eine Hilfe von den Gerichten und Politikern des Rechtsstaats erhält die Polizei nämlich in der Regel nicht. Man wundert sich, daß überhaupt noch jemand den Beruf ergreift. Hier ein interessanter Insider-Bericht aus der Schweiz, der eins zu eins auf Deutschland übertragen werden kann, denn unsere Beleidigungsparagraphen nützen dem einzelnen Beamten auch nichts, wie die WELTWOCHE fälschlicherweise meint, es hapert ja immer an den Zeugen:
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