Falls Sie einen Zigeuner brauchen, bitte in Freiburg melden!
31.12.2008
Falls Sie Arbeit haben, bitte melden! In Freiburg leben 600 Flüchtlinge mit vorläufigem Bleiberecht, fast alles Zigeuner. Sie stammen aus dem Kosovo! Die Bundesrepublik hat dieses Gebilde am 20. Februar 2006 als Staat diplomatisch anerkannt. Steinmeier konnte es nicht erwarten! Um dem Land weiter auf die Sprünge zu helfen, stellte die BRD dem Kosovo ein halbes Jahr später 100 Millionen Euro zum Wirtschaftsaufbau zur Verfügung. Wie kann es sein, daß hier Flüchtlinge aus diesem anerkannten Staat mit “vorläufigem Bleiberecht” sitzen? Warum hat man sie im Februar nicht nach Hause geschickt? Und jetzt kommt Freiburg. Um das vorläufige Bleiberecht in ein dauerndes zu verwandeln, brauchen diese Flüchtlinge eine Arbeit bis Ende 2009,
dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend durch eigene Arbeit sichern können. Nur so haben sie eine Chance auf einen unbefristeten Daueraufenthalt. Damit dies auch klappt, haben nun der Caritasverband, die Fördergesellschaft der Handwerkskammer, die Volkshochschule und die Stadt Freiburg einen Trägerverbund gegründet – und die Europäische Union und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales geben im Rahmen eines bundesweiten Projekts bis 2010 Geld dazu. Insgesamt 800 000 Euro sind jetzt dazu da, Bleibeberechtigten zu einer geregelten Arbeit zu verhelfen. Und auch weitere 300 Menschen in Freiburg, die als geduldete Flüchtlinge oder Asylsuchende hier leben, sollen Arbeit finden. Leicht ist die Aufgabe nicht. Die Flüchtlinge durften oft jahrelang nicht arbeiten, haben vielleicht keine gute Ausbildung oder sprechen nicht gut deutsch…
Mir kommen gleich die Tränen! In Wirklichkeit ist alles ein einziges Lügengebäude! Die Flüchtlinge kamen erstens vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen, um Sozialhilfe abzuzocken. Der Kosovo ist zweitens kein Staat, den man hätte anerkennen sollen, sondern eine Art Mafiaversammlung. Folglich flossen drittens die 100 Millionen direkt in die Koffer der regierenden Mafiosi dort. Daß Zigeuner arbeiten wollen, ist viertens ein Märchen! Daß verschwiegen wird, daß Zigeuner jahrhundertelang unintegrierbar waren und bis heute sind, ist die nächste Lüge. Wieviele Straftaten und Diebstähle gehen auf das Konto dieser 600 Freiburger Zigeuner bisher? Dies zu verschweigen, heißt ebenfalls die Bürger zu belügen! Daß Zigeuner gerne klauen, weiß jeder, nur die Gutmenschen aus Freiburg angeblich nicht. Ganz tief in ihrem Inneren ahnen sie es natürlich, aber die oberflächlich selbstlosen Helfer brauchen die Staatsknete bei derartigen Programmen auch. Von was sollte der Gutmensch sonst leben? Vorwurfsvolles Zitat FR:
Im Oktober 2005 schreibt der Brandenburger Vizechef des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Peter Lehrieder, im Fachblatt “Der Kriminalist”: Sinti und Roma seien die “Made im Speck der Wohlfahrtsgesellschaft”; sie nähmen ihre “Legitimation für Diebstahl, Betrug und Sozialschmarotzerei aus dem Umstand der Verfolgung im Dritten Reich”.
Recht hat der Herr Lehrieder, und wenn die Freiburger ihre 800.000 Euro verpulvert haben, findet sich bestimmt ein neuer Topf. Warum tun wir das alles? Siehe auch EU: Heute war Zigeuner-Tag!

















