Archiv vom January, 2009

Israel droht mit Abbruch der Beziehungen zum Vatikan wegen Williamson

31.01.2009

Saublatt

Falls das keine aufgebauschte Meldung des Hamburger Saublatts ist und Israel tatsaechlich die Beziehungen abbricht, aendert sich im selben Augenblick mein Impressum hier. Die Hamburger Dreckschweine machen aus der Williamson-Angelegenheit den neuen Titel. Falls die Dreckspatzen gemeint haben, ein Papst tritt wegen Hamburger Atheisten zurueck, haben sie sich getaeuscht. Ein Papst tritt niemals zurueck. Genausowenig wird die Exkommunikation von Williamson zurueckgenommen. Wenn sich Kirchen nach dem Zeitgeist richten, sind sie tot. Wenn sich die katholische Kirche Deutschlands nach SPIEGEL, ZEIT, STERN und GEZ-Fernsehen gerichtet haette, waere sie seit 50 Jahren geschlossen. Keine Sau im SPIEGEL zahlt Kirchensteuer. Die Remmidemmi-Bude namens Zentralrat der Juden zahlt ebenfalls nichts. Norbert Lammert (CDU) soll austreten, erst vor zwei Tagen ist er dem dem Zentralrat in den Arsch gekrochen! Heiner Geißler, diese Attac-Mumie, soll sich endlich ins Pflegeheim verpissen, wo er hingehoert!

Habe hier schon kurz die theologische Seite der Causa Williamson angesprochen. Dazu kommt, dass Williamson nur als Privatperson aufgenommen wurde. Er ist kein katholischer Bischof. Seinen Posten als Leiter und Lehrer des argentinischen Instituts wird er raeumen und die katholische Lehre anerkennen muessen. Nach 2000 Jahre alten christlichen Geboten muessen und sollen reuige Suender wieder aufgenommen werden. Die Piusbruderschaft hat anscheinend mehrfach darum gebittelt und gebettelt. Jeder Straftaeter, jeder Sexualverbrecher kann Katholik sein oder als solcher aufgenommen werden, wenn er sich der Lehre beugt und sich ihr unterwirft. Ein Moerder, auch ein Kriegsverbrecher wird nicht aus der Kirche ausgeschlossen, auch wenn der Bundesgerichtshof ihn verknackt. Dagegen wird auch der Bundespraesident, ein Bischof sowieso,  exkommuniziert, wenn er behauptet, Christus sei ein Mensch. So geht die Logik! Das ist seit Christi Geburt so und hat sich nie geaendert! Das ist geltendes Kirchenrecht! Es ist bezeichnend, wenn selbst deutsche Bischoefe die eigene Theologie nicht mehr kennen. Was soll man eigentlich von Hamburger Pissblaettern dann noch erwarten!    

Topgeile Story: Muslim foutiert sich um Bundesgerichtsurteil

31.01.2009

Ein neuer Trend bei unseren Moslems. Erst kaempft man sich auf Staatskosten durch saemtliche Instanzen bis zum hoechsten Gericht, und wenn man dort verliert, putzt man sich mit dem Urteil den Hintern! Erst vor zwei Tagen haben wir aus Stuttgart berichtet: Doris Graber scheißt auf das Bundesverwaltungsgericht und trägt Kopftuch weiter! Und nun erfaehrt man aus Schaffhausen diese Spitzenstory (unbedingt lesen):

Der tunesische Vater aus Schaffhausen schickt seine zwei Knaben aus religiösen Gründen weiterhin nicht in den Schwimmunterricht. Dies obwohl ein Bundesgerichtsurteil ihn dazu zwingt. Die Schule hat kaum Chancen, sich gegen ihn durchzusetzen. In Schaffhausen hat man lange gehofft, der muslimische Vater werde nach dem Entscheid des Bundesgerichtes im Oktober von sich aus seine Knaben in den Schwimmunterricht schicken. Doch die Schulgemeinde hat sich getäuscht: Bis heute haben die beiden Knaben, die heute 13 und 15 Jahre alt sind, keine einzige Lektion besucht. Die Begründung der tunesischen Familie: Ihr Glaube verbiete sowohl Knaben als auch Mädchen das gemischtgeschlechtliche Schwimmen.

Der Anwalt der Familie, Gerold Meier, erklärt den Widerstand der Familie gegen die Schweizer Rechtssprechung so: «Die Familie wird gezwungen, sich entweder der Norm der Religion oder jener des Schweizer Staates zu widersetzen», sagte er gegenüber dem «Landboten». Ungehorsam gegenüber Gott habe nach ihrer Auffassung Folgen in Bezug auf das ewige Leben, darum habe sie sich gegen den Staat entschieden.

Die Schulbehörde von Schaffhausen will diese Weigerung aber nicht einfach akzeptieren. «Wir lassen da nicht locker», sagt Nathalie Zumstein, Vizepräsidentin des Stadtschulrates. Zunächst versuche man es auf gütlichem Weg. «Bei einem Gespräch zusammen mit einem Kulturvertreter wollen wir Lösungswege finden», so Zumstein. Falls das nicht fruchte, werde man die Familie mit aller Konsequenz büssen. Fraglich ist, ob die Schulbehörde damit etwas erreicht. Denn die Familie wurde bereits für das Fernbleiben der Buben gebüsst. Bezahlt hat der Vater aber nie. Stattdessen reichte er 2006 jene Beschwerde ein, die nun bis vor Bundesgericht ging. Da die Familie Sozialhilfe bezieht, kam der Staat für Anwalt und Verfahren auf.

Faktisch hat die Schulbehörde darum kaum Möglichkeiten, ihr Anliegen durchzusetzen. Theoretisch könnte zwar die Vormundschaftsbehörde, auf Antrag der Schule, die Polizei einschalten. Diese müssten die Kinder dann ins Schwimmen bringen. «Juristisch wäre das aber nur durchsetzbar, wenn eine Gefährdung des Kindswohls nachgewiesen werden kann», sagt Uschi Merz Ricklin, Juristin für den Bereich Soziales der Stadt Schaffhausen. Ein Fernbleiben vom Schwimmunterricht genügt dafür nicht. Für Merz kommt hinzu, dass der Vater sich sonst sehr gut um das schulische Wohl seiner Kinder kümmert.

«Wenn sich keine Lösung abzeichnet, sollen sie in ihre Heimat zurückkehren», sagt Schulrätin Nathalie Zumstein. Doch die Tunesier haben in der Schweiz Asylstatus, darum ist auch dies aussichtslos. Auf Anfrage erklärt das Bundesamt für Migration, dass gemäss Gesetz das Asyl unter anderem widerrufen werden kann, wenn die Person die innere oder äussere Sicherheit gefährdet oder eine schwerwiegende Straftat begangen hat. Dies ist hier sicher nicht der Fall…

Spanien ermittelt gegen israelischen Minister Benjamin Ben-Eliezer

31.01.2009

Wegen eines israelischen Raketenangriffs im Gazastreifen vor gut sechs Jahren ermittelt die spanische Justiz gegen Israels damaligen Verteidigungsminister Benjamin Ben-Eliezer und sechs Mitglieder der Militärführung. Der Nationale Gerichtshof in Madrid ließ am Donnerstag eine Klage des Palästinensischen Zentrums für Menschenrechte (PCHR) zu. Nach einer Entscheidung des Gerichts stehen der heutige Infrastrukturminister Ben-Eliezer und die Militärs im Verdacht, sich eines Vergehens gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht zu haben. Der Minister selbst wies die Vorwürfe zurück.

Bei der Militäraktion im Juli 2002 waren nach Angaben des Gerichtshofs der militante Palästinenserführer Salach Schehada und 14 Zivilisten getötet worden, darunter auch mehrere Kinder. “Die Operation war gegen die Zivilbevölkerung gerichtet”, betonte der Richter Fernando Andreu. “Sie scheint eindeutig unverhältnismäßig und überzogen gewesen zu sein.”

Diese roten Menschenrechtsgerichtshöfe spriessen wie Unkraut in der Sonne. Speziell Spanien tut sich immer wieder hervor! Was ist eigentlich gewonnen, wenn demnächst jedes Land das Recht hat, in einem anderen herumzufuhrwerken?

Afrikanische Einwanderer in Mallorca

31.01.2009

Wie sieht es auf der Insel aus? Der Internet-Point, in dem ich gerade sitze, ist abends jedenfalls fest in afrikanischer Hand! Aber auch die Landsleute haben es nicht so: Deutsche betteln mit Dreijaehriger!

GB: Banker auf Niveau von Kinderschändern

31.01.2009
Jetzt verliert alle zehn Minuten eine Familie ihr Haus. Jeden Tag gehen mehr als achtzig Unternehmen pleite, und Tag für Tag werden Tausende von Stellen gestrichen. In der Bevölkerung wächst der Affekt gegen die Banker, die nach den Worten eines Anlageberaters im öffentlichen Ansehen auf das Niveau von Kinderschändern gesunken sind.

Ein Bericht aus dem Koenigreich Ihrer Majestaet! In der Tat trugen dort ein paar die Nase hoch in den letzten Jahren, und auch Herr Ackermann legte seine Investment-Abteilung nach London, genau die Abteilung, die seine Bank nun taeglich weiter beschaedigt. Auch an die hochnaesigen Artikel des Economist ueber die tolle Londoner Boerse erinnere ich mich!

In was fuer einem Geisteszustand die dort immer noch sind, zeigte der Economist-Blog letzte Woche. Dort wurde unwidersprochen behauptet, die Schweiz koennte bankrottgehen! Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!

Die Bankräuber von Wrestedt und was das mit Deutschland zu tun hat!

30.01.2009

Gestern abend guckte ich diese Sendung bei Phoenix: eine Dokumentation über einen spektakulären Banküberfall am 2. April 2002 in Wrestedt

Drei Russlanddeutsche hatten mit Gaspistolen eine Bank überfallen und Geiseln genommen. Zufällig waren drei Polizisten in der Nähe und umstellten die Bank. Da kam einer der Junggangster heraus, die Gaspistole am Kopf der Geisel. “Waffen weg oder ich erschiesse sie”, schrie er. Die drei Polizisten legten ihre scharfen, echten Pistolen befehlsgemäss auf den Boden und zogen sich zurück. Die Gangster hatten also plötzlich drei echte, vollgeladene Polizeipistolen. Danke!

Dann setzten sie sich ins Auto, kreuzten ein wenig umher, immer mit mörderischer Geschwindigkeit, und beschlossen dann, mit den Geiseln nach Russland zurückzukehren. Also Richtung Osten auf die Autobahn. Siebzehn deutsche Blaulichter, die besten Autos, plus Hubschrauber hinterher. Irgendwann war der Tank leer. Also wurde getankt. Die Polizei guckte zu. Weiter Richtung Frankfurt/Oder. Dort in rasender Geschwindigkeit durch die polnische Grenze. Die deutsche Polizei durfte folgen. Der Polizeichef von Hannover und der dämliche, mediengeile Oberpolizeipsychologe von dort, fanden das in der Glotze echt toll - diese europäische Kooperation! Weiter in halsbrecherischer Fahrt über Kreuzungen und Ampeln durch Polen. Bullen hinterher. Irgendwann übernahmen die Polen selbst, hielten sich aber an das deutsche Drehbuch und taten auch nichts.

Dann rasten die Gangster durch die unbesetzte ukrainische Grenzstation. Der Sprit ging wieder aus, also Tankstelle. Die Ukrainer machten die Zufahrt hinten und vorne absolut dicht. Die Gangster konnten nur aufgeben oder sterben. Ein dicker ukrainischer Polizeigeneral ging allein zu dem Pack in die Tankstelle und entwaffnete alle drei, ebenfalls allein! So der Dokumentarfilm! Der General machte keinen Hehl daraus, dass er am liebsten alle drei erschossen hätte, wenn nicht die eine Geisel noch gewesen wäre und wenn sie sich ermüdet nicht sofort ergeben hätten. Er sagte ihnen, ergebt euch oder ihr fahrt nach oben!

Dieser Film wurde nicht als tolle Leistung der Ukrainer gezeigt, sondern als tolle Leistung der deutschen Appeasement-Polizei. Die Beteiligten und der Filmer hatten kein Wort der Kritik! Kein Satz zu diesem butterweichen Vorgehen, bei dem Geiselgangster in zwei andere Staaten entfliehen konnten! Die zwei Geiseln haben überlebt, Gottseidank, aber infolge der deutschen Polizeitaktik hätten unterwegs x andere Unschuldige bei Verkehrsunfällen sterben können, plus die Geiseln dazu. Erbärmlich!

Müssen Dreijährige schon online sein?

30.01.2009

Erziehungswissenschaftler und Volkskundler Burkhard Fuhs, 52: Ja. Fuhs - Name muß sich niemand merken - denkt auch, daß ein Kind, das nicht im Netz surft, weniger weiß. Wie wenn die Glotze nicht schon genügend Schaden angerichtet hätte. Das sind dann die Zappelphilippe, die mit 15 eine Fläche von 3×4 m trotz Taschenrechner nicht herauskriegen und keine Lehrstelle bekommen. Und genau solche Lehrer. Schmalspurwissenschaftler und -magazine sind es, die sich überlegen, ob man Bonhoeffer-Gebete verbieten und den Holocaust nicht bereits im Mutterleib thematisieren sollte. Warum nicht spielerisch? Mit einer Abtreibung? Hier wurde ja erst vor zwei Tagen darüber geschrieben, und dazu schickte ein Leser zwei Links, die hier nochmals zeigen mögen, was “Fachleute” interessiert: 

Holocaust in der Grundschule
Der Holocaust - ein Thema für die Grundschule?