Archiv vom February, 2009

Wie erkennt man Neonazi-Denke?

28.02.2009

Es ist nicht ganz einfach, neonazistische, rechtsradikale oder rechtsextreme Gedanken auseinanderzuhalten. Was bedeuten diese Worte schon? Es soll auf die Schnelle genügen, damit solche Leute zu bezeichnen, die rechts vom konservativen Denken stehen - wobei ja bekanntlich bestritten wurde, daß es in der BRD überhaupt noch Konservative gäbe. Sei’s drum:

Ein Neonazi ist erstens immer rückwärts gewandt. Er kämpft die Schlachten der Vergangenheit. Deshalb darf an Hitler nicht alles schlecht sein, Churchill ist mindestens der gleiche Verbrecher. Der Neonazi blendet aus, daß der größte Feldherr aller Zeiten ganz allein aus freien Stücken den Zweiten Weltkrieg entfesselt hat. Dabei wird mit allerlei Gehirnverrenkungen jede diplomatische Note, jedes Kinkerlitzchen und jede Rede untersucht, zehnmal umgedreht und als mögliche Entschuldigung für H. gewertet.  Natürlich hätte vor 70 Jahren manches anders laufen können, der Zweite Weltkrieg mußte nicht notwendigerweise 1939 gestartet werden, auch 1940 oder 1941 wäre möglich gewesen! Aber an der Alleinschuld und dem Willen Hitlers in dieser Frage rüttelt ein Konservativer nicht, ein Neonazi immer! (Dazu in ein paar Tagen mehr!)

Neonazis sind nicht unbedingt Leugner der Judenvernichtung, aber sie kritteln laufend an den Zahlen herum und möchten sie vermindert sehen, seien es alle Opfer oder nur die von Auschwitz oder die aus dem Oberamt Horb. Vielleicht ist das sogar ein schöner, moralischer Zug der Neonazis, denn sie möchten die Schande Deutschlands verringern, die sie seelisch nicht ertragen. Nur leider kommen alle seriösen Historiker etwa auf dieselben Zahlen: zwischen 5 und 6 Millionen ermordete Juden, und so und soviele andere Opfer! Alle Zahlen stehen seit Jahrzehnten fest. Mit seriösen Historikern meine ich übrigens solche, die vor 1968 ihren Professor gemacht haben, den Achtundsechzigern kaufe ich kein Buch ab!

Read the rest of this entry »

Wie erkennt man Neonazi-Schläger?

28.02.2009

Ganz einfach! Überhaupt nicht, denn es gibt gar keine! Hans Magnus Enzensberger schrieb anno 1996 (Aussichten auf den Bürgerkrieg), noch unter der Hysterie von Hoyerswerda, Solingen etc. folgendes:

Und nun zu unseren eigenen Teilnehmern am molekularen Krieg. Man nennt sie Rechtsradikale oder Neonazis; damit glaubt man zu wissen, was von ihnen zu halten ist. Aber auch hier ist die Ideologie bloße Maskerade. Der jugendliche Mörder, der Jagd auf Wehrlose macht, gibt, nach seinen Motiven gefragt, folgende Auskünfte: »Ich habe mir nichts dabei gedacht.« »Mir war langweilig.« »Die Ausländer waren mir irgendwie (!) unangenehm.« Das genügt.

Vom Nationalsozialismus weiß er nichts. Die Geschichte interessiert ihn nicht. Hakenkreuz und Hitlergruß sind beliebige Requisiten. Seine Klamotten-, Musik- und Videokultur ist durch und durch amerikanisch. Die Reichskriegs-flagge wird mit Jeans und T-Shirt getragen. Als Skinhead gibt sich der Schläger einen englischen Namen, auf den er stolz ist. Für die Kommunikation innerhalb der Scene sorgen Bands, Compact Discs und Fanzines. »Deutschtum« ist ein Slogan ohne jeden Inhalt, der nur dazu dient, die Leerstellen im Gehirn zu besetzen. Ebensogut wie Türken oder Vietnamesen könnte der Täter Krüppel, Obdachlose, Debile, Greisinnen oder Schulkinder  “klatschen”, oder auch, wenn er dazu nicht zu feige wäre, West- oder Ostdeutsche, je nach der Geographie des Ortes, an dem er sich volldröhnt. Vor die Wahl zwischen Deutschtum und Motorrad, Vaterland oder Disco gestellt, dürfte ihm die Wahl nicht schwerfallen. Da ihm die eigene Zukunft nichts gilt, kann es nicht wundernehmen, daß ihm auch das eigene Land vollkommen wurst ist.

Das gleiche gilt für den Rechtsradikalismus in seiner politischen Gestalt. Der Freudengesang über den Konkurs des Kommunismus täuscht darüber hinweg, daß das Projekt der Rechten schon vor geraumer Zeit verendet ist. Sobald eine rechtsradikale Partei auch nur in die Nähe politischer Gestaltungsmacht gerät, stellt sich heraus, daß sie über keinerlei Konzept verfügt. Was sich als Programm ausgibt, ist ein Phantom, dessen Hinfälligkeit sich schon an den einfachsten ökonomischen Tatsachen zeigt. Sämtliche Industrieländer sind hochgradig in den Welt-markt integriert und vollständig von ihm abhängig. Nationale Autarkie, rassische oder ethnische Homogenität und politische Alleingänge würden zum Hungertod ihrer Einwohner führen…

Ich teile diese Ansicht. Rechtsradikale Gewalt in der Form, daß irgendwelche Schläger das Vierte Reich herbeikillen wollen, existiert gar nicht. Die meisten sogenannten Glatzen oder Schläger rechter Kameradschaften könnten genauso gut im Fan-Club von 1860 München sitzen und den FC Bayern verprügeln. Irgendeine durchgängige politische Idee steckt nicht dahinter. Und wenn in der Ex-DDR wieder ein Obdachloser zu Tode gequält wird, ist dies nicht die Ideologie der Vernichtung unwerten Lebens, sondern eher alkoholisierte Langeweile, das Ergebnis jahrelanger Verwahrlosung und tausender Gewaltfilme aus der nächsten Videothek, aber auch aus dem GEZ-Fernsehen! Rechte Gewalt existiert gar nicht, das Kritzeln von Hakenkreuzen ist ein hilfloser Versuch, Aufmerksamkeit zu erregen! Ein besonnenes, reifes Gemeinwesen, im Unterschied zu unserer hysterischen, rotgrünen Irrenanstalt, würde für die Schimäre ”Rechte Gewalt” keinen Extra-Pfennig opfern! (Aktuell dazu: Studenten werfen aus Langeweile Steinblöcke von Autobahnbrücken und wollen es krachen sehen!)

Sogar ECONOMIST sieht islamische Probleme

28.02.2009

Der ECONOMIST war in der Vergangenheit durchgehend für unbeschränkte Einwanderung jeder Art, inklusive der muslimischen. Neuerdings muß er auch Probleme eingestehen, wie in diesem neuen Artikel. Hier zwei Grafiken aus dem Verrückten Königreich:

Oben Muslime in Prozent in den verschiedenen Altersgruppen 2004 und 2004!

Und hier dasselbe Bild wie überall in Europa! Die Mohammedaner überrepräsentiert bei keine Bildung, arbeitslos, Sozialwohnungen und Minimalverdiensten, also sozialhilfeabhängig! Das politkorrekte Blatt für dumme Intelligenzler überschreibt die Grafik mit “Immer noch ein Kampf”! Was heißt hier “immer noch”? “Immer schlimmer” wäre die korrekte Headline!

Aus dem politkorrekten Nachttopf: Menschenrecht auf Kopftuch

28.02.2009

Hidschab Rugby

Das Grundgesetz war einmal ein klarer Text. 1949 hieß es in Artikel 3:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt…

Heute steht in Artikel 3 an der Stelle:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin…

Obwohl Absatz 1 schon völlig genügen würde, muß heutzutage für jede Gruppe ein extra Satz das Gesetz verunzieren! So ist es auch kein Wunder, daß Hjuman Raits Wotsch, eine der vielen deutschfeindlichen En Dschi Ous, nun ein Menschenrecht auf Kopftuch einfordert. Daß diese linksgestrickte Parasitenorganisation deutschfeindlich ist, erkennen Sie leicht. Der tränenselige Bericht über die unmenschlichen Leiden, welche eine Frau ertragen muß, wenn sie ihr geliebtes Kopftuch nicht tragen darf, kann auf dieser Seite heruntergeladen werden. Lesen muß man den Schmonz aber nicht, denn ein Blick ins Inhaltsverzeichnis genügt:

Erweiterte Empfehlungen ………………………………………………….. 69
- An die Regierungen der Bundesländer ……………………………..69
- An die Bundesregierung …………………………………………………… 70
-*- Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge    und Integration
-*- Anitdiskriminierungsstelle des Bundes
- An die Europäische Union ………………………………………………… 70
- An den Europarat ……………………………………………………………… 71
- An die Vereinten Nationen ………………………………………………..72

Damit ist der Weg klar! Wenn Deutschland nicht spurt, geht es zu EU und Europarat, und wenn die nicht spuren, zur UNO, die zu zwei Dritteln aus Gängsterstaaten besteht, darunter nicht wenigen islamischen. Nationales Recht gilt nichts mehr, es wird von linken Socken international ausgehebelt, so gut es geht. Auch die Kassiererin Emmely hat bereits den Gang zum EU-Gerichtshof für Menschenrechte angekündigt, zu einer Institution, in welcher alle Sorten von Kommunisten, Stalinisten, Sozialisten, Trotzkisten und andere Rote Richter sind! Lassen wir zuletzt den herzzereißenden Bericht der Gymnasiallehrerin Sara in uns nachklingen:

Sich tatsächlich vorstellen zu müssen man kommt in die Schule und muss das Kopftuch abnehmen, dieses erste Mal ins Lehrerzimmer zu gehen. Wenn ich nur jetzt daran denke, wird mir schlecht. Man fühlt sich so erniedrigt…

Also: Kopftuch ins 60 Jahre alte Grundgesetz! Was sonst?

40 Jahre hat sich keine Sau um die Piusbrüder gekümmert…

27.02.2009

EU-Diktatur

… und nun quieken sie aus allen Ecken! Und in den letzten 40 Jahren erfolgte in keinem Land der Erde durch die Piusbruderschaft eine Gehirnwäsche, eine Körperverletzung oder ein Totschlag, ein Ehrenmord, ein Selbstmordanschlag, ein Umsturzversuch oder eine Revolution! Soweit bekannt, hat diese sektenähnliche Glaubensgemeinschaft 40 Jahre lang keiner Fliege etwas zu Leide getan. Die Mitglieder haben die Gesetze in jedem Land eingehalten, Steuern gezahlt und durch viele Kinder für das Fortbestehen des jeweiligen Staates gesorgt. In Deutschland handelt es sich um 30.000 eher zurückgezogen lebende Menschen, die mangels Personal nicht einmal missionieren wie etwa die Zeugen Jehovas. Da fühlt sich die feige Medien- und Politiker-Bande stark, aber wenn es sich um 3 Millionen Moslems handelt (EU-weit 25 Millionen), die dem Gemeinwesen täglich schwerste Probleme bereiten, zieht die politkorrekte Meute feige ihren dreckigen Schwanz ein, diese Heuchelhunde und moralisch verlotterten Tugendwächter!

Nun, nachdem der Papst diese Gruppe wieder aufnehmen will, erscheint jeden Tag ein neuer denunziatorischer Schmierenartikel auf dem Medien-Theater, welcher die Pius-Brüder als Verfassungsfeinde und Umstürzler diskreditieren möchte. Nicht nur das, sie sollen vom Verfassungsschutz beobachtet, verboten und ins Gefängnis geworfen werden, am besten gleich mit dem Papst selbst. Die tagesaktuellen illiberalen, faschistoiden Feinde der Gedankenfreiheit sind heute: 

Erstens der CDU-Politiker Gerd Langguth, der sich zum besseren Absatz seiner Ferkel-Biographie bei dieser im Hintern weiter nach oben arbeiten will und ihren Einsatz gegen Benedikt vehement verteidigt. Zweitens bläst unsere Justizministerin Zypries (SPD) zur Hatz: “Auf jeden Fall muss Williamson beigekommen werden!” Drittens der EUdSSR-Ratsvorsitzende und tschechische Justizminister Jiri Pospisil, der von Brüssel aus agitiert. Beide wollen - Neuheit - den europäischen Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit als Handhabe gegen Williamson einsetzen.  

Hört und seht! Nachdem Großbritannien keinen Paragrafen wegen Holocaustleugnung hat, soll dieser Vorgang nun als rassistisch und fremdenfeindlich verurteilt werden. Wer glaubt, die Piusbrüder seien die einzigen Andersdenkenden, gegen welche die EUdSSR mit ihren undemokratischen Gesetzen und ihrer räterepublikanischen Exekutive zur Verfolgungsjagd aufrufen und ihre stalinistische Gedankenpolizei einsetzen wird, wann immer es diesen Ochlokraten und Feinden der Freiheit einfällt, wird sich bald eines Besseren besinnen müssen! Es dürfte zum Beispiel nicht mehr lange dauern, bis der erste in den Knast kommt, der sagt, Schwule seien abnormal! Bin gespannt, wie sich das bei Ihrer Majestät der Königin aktuell noch weiterentwickelt. Bei Geert Wilders hat man ja bereits gezeigt, was man von Meinungsfreiheit hält. Man scheißt auf sie! Williamson zack, zack, vor den EU-Gerichtshof für Menschenrechte und danach unter die Guillotine!

PS: Natürlich muß auch der Zentralrat-Kramer der Juden sein Bein heben! Schließlich ist er EU-, wenn nicht weltweit, als selbsternannter Wachhund Tag und Nacht am Kläffen!

Warum wir bei Schavans Lehrer-Ingenieuren ans Schlimmste denken müssen

27.02.2009

Die Bundesbildungsministerin Schavan (CDU) hat vorgeschlagen, wegen Lehrermangel für die Schulen Ingenieure in den Naturwissenschaften  anzuheuern. Das wahrhaft Erschreckende daran ist, daß die deutsche Politik sich absolut unfähig zeigt, so etwas Einfaches wie Schülerzahlen vorauszuberechnen. Zwar ist nicht der Bund schuld, sondern die einzelnen Kultusministerien der Länder. Trotzdem! Was könnte einfacher sein, als in einem Land wie Schleswig-Holstein oder Niedersachsen die Geburtenziffern plus die netto Einwandererzahlen anzugucken und daraus zu schließen, in sechs Jahren kommen soviele Kinder in die Grundschule und in 10 Jahren soviele aufs Gymnasium oder wohin auch immer, und wir brauchen so- und soviele Lehrer? Abrupte Veränderungen gibt es mangels Pest und Cholera und wegen der etwa gleichbleibenden Verteilung auf die verschiedenen Schultypen doch gar nicht! Aber seit ich denken kann, haben wir entweder eine akute Lehrerschwemme oder einen akuten Lehrermangel in der Republik. Es ist der reinste Schweinezyklus, schlimmer als an der Warenterminbörse in Chicago! 

So liebe Leser, und nun stellen Sie sich für einen Augenblick vor, wie dieselben Damen und Herren Politiker, die erwiesenermaßen viel zu doof sind, den einfachen Lehrerbedarf zu errechnen, gerade mit Tonnen von Steuer-Milliarden Banken und Firmen retten! Wie sie genau wissen, was man im Lande, in Europa und weltweit finanziell tun muß! Wie sie jedem Wirtschaftsboss und Bänker meilenweit an Voraussicht überlegen sind. Wie sie die Hypo Rieell Isteit verstaatlichen und Opel als Bundesautofirma retten! Wie das dumme Volk echt glaubt, nur die Politik könne es nun noch richten! In Wahrheit müßte uns der Angstschweiß aus allen Poren rinnen, wenn wir diese unfähigen Stümper frei herumfuhrwerken lassen!   

Kündigung wegen € 1,30? Ja!

27.02.2009

Pastor Thierse

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) sagte über ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg, das die Kündigung einer Kassiererin wegen der Unterschlagung von 1,30 Euro in ihrer Rechtmäßigkeit bestätigte: „Das ist ein barbarisches Urteil von asozialer Qualität.“

Nun, daß der linke Vogel Thierse die einfachsten Gesetze nicht kennt und nicht respektiert und sie auch schon amtsanmaßend gebrochen hat, wissen wir von früher, siehe hier, wie er die Gewaltenteilung unterläuft! Und da will er einen Markt unter seinem Fenster vertreiben! Aber zurück zum Urteil!

Wenn die Kassiererin 1,30 unterschlägt, sind das bei 280 Arbeitstagen bereits 364 Euro. Und wenn 1,30 nichts ist, was ist dann 2,70 oder 3,90? Ebenfalls nichts, ist doch klar! Und wenn ihr nicht gekündigt wird, kann sie doch weiterklauen und sämtliche 10.000 anderen Kassiererinnen in der Republik auch. Nach dem Gesetz ist aber Diebstahl Diebstahl, egal ob 1,30 oder 13 oder 130 Euro! Typisch, daß ein bestverdienender kommunistischer Pastor, der dem Staat täglich in die Tasche langt, den Griff in die Portokasse anders sieht!