Archiv vom August, 2009

Die abschriefft auß dem Original so der Turck geschriben hat - Die Abschrift aus dem Original, die der Türke geschrieben hat

30.08.2009

Der Druck der ersten Gutenberg-Bibel erfolgte in etwa zeitgleich mit der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen 1453. Dieses Ereignis war für viele in Europa doch ein Schock, und auch ohne GEZ-Fernsehen und Getwitter blieb das weitere Vordringen der Türken in Europa nicht verborgen. Der Buchdruck verbreitete sich schnell, und so wurden bereits vor 1500 erste Flugschriften gedruckt. Da die meisten Leute nicht lesen konnten, wendeten sich diese an die Gebildeten. Nach 1500 entstanden dann auch immer mehr Flugschriften “wider die Türken”! Hier ein Beispiel von 1526:

Die abschriefft auß

dem Original so der Turck sampt

dem könig von Cathey vnd Persien allen Christlichen

stenden des Römischen Reichs geschriben haben

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Versailler Diktat 12: Das “Fontainebleau Memorandum” von Lloyd George

30.08.2009

Gewarnt vom südafrikanischen Premier Jan Smuts, einem sehr vernünftigen Mann, daß der sich abzeichnende Vertrag innerhalb einer Generation zum nächsten Krieg führen könne, zog sich der britische Premier, Lloyd George, für ein Wochenende, die “härtesten 48 Stunden” hat er das später genannt, mit Beratern nach Fontainebleau zurück. Das Ergebnis war das sogenannte “Fontainebleau Memorandum”, das auf den 25. März, 1919 datiert ist. Es wurde an die anderen Konferenzteilnehmer geschickt. Darin heißt es:

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Steuern: Der Totalitarismus hat es an sich, dass er, um total zu sein, totalitär vorgehen muss

30.08.2009

Burkhard Müller-Ullrich weiß offenbar nicht, was in der Schweiz gerade abgeht. Jetzt hat man dort auch den Franzosen Kontodaten ausgehändigt. Was im Artikel jedoch über Deutschland steht, ist zutreffend. Ich würde noch viel weitergehen und diesen Hang Deutschlands ins Totalitäre nicht nur auf die Steuereintreiberei beziehen. Die von oben verordnete Gedankenkontrolle und Umerziehung ist schlimmer:

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Ramadan 1965: Allahu Akbar im Kölner Dom!

29.08.2009

Man faßt es nicht, und mir fehlt jegliche Erinnerung, aber man sollte viel mehr in alten Zeitungsarchiven stöbern! Am 3. Februar 1965 feierten 500 Türken von 15 000 ihrer Landsleute, die in der Rheinmetropole arbeiten (DIE ZEIT, 12.02.1965 Nr. 07), das Ende des Ramadan im Kölner Dom! Der berühmte Kardinal Frings hatte im Gefolge des 2. Vatikanischen Konzils die Tore geöffnet, und das Allahu akbar erklang - in einem Seitenteil:

In den nördlichen Seitenschiffen des Doms feierten mehrere hundert Mohammedaner das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan. Auf den Steinfliesen des Kölner Doms wurden die Gebetsteppiche ausgebreitet; das Haupt gen Mekka geneigt, sprachen die Türken ihre Gebete. Ein Imam leitete den Gottesdienst im Schatten der christlichen Kreuze und Symbole, der Altäre und Statuen. Gastarbeiter, die sich keinen Teppich unter den Knien leisten konnten, hatten Zeitungen mitgebracht, die sie ausbreiteten „an der Stätte, an der 1147 Bernhard von Clairveaux zum zweiten Kreuzzug predigte”, wie die „Kölnische Rundschau” vermerkte. Das Blatt meinte: „Der 3. Februar 1965 war ein Tag, der Religionsgeschicbte gemacht hat.”

Die Türken sollen aus Dankbarkeit Geld in den Opferstock geworfen haben. Dieser andere Bericht der ZEIT schreibt zum selben Ereignis: In der Domstadt leben fast 2000 Türken neben rund 48 000 anderen Gastarbeitern aus Italien, Spanien und anderen Ländern.

Der Artikel ist höchst interessant! Heute leben um die 100.000 Türken in Köln? Die Kneipen haben die Verbotsschilder entfernt, deutsche Wirte sind sowieso Mangelware inzwischen, und das Messer ist bei Türken immer noch populär. Tja, aber der Kardinal gibt den Dom trotz Dialüg Dialog nicht mehr her. Warum eigentlich?

Dieter E. Zimmer, ZEIT 1993: Wer ist das Volk?

29.08.2009

Erstaunlich, was die ZEIT 1993 noch wußte und heute nicht mehr! Auszug:

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Erinnerung an die Wahlempfehlung vom 12.8.09!

29.08.2009

Morgen sind Wahlen! Bitte beachten Sie die Wahlempfehlung: http://fact-fiction.net/?p=2713

Ich bleibe haarscharf dabei. Manche hier haben offenbar gar keine Vorstellung, wie schwer es ist, eine neue Partei zu gründen und sich danach zu behaupten. ProKöln hat es ins Rathaus geschafft. Sie müssen es wieder schaffen und zwar mit steigender Stimmenzahl. Denkt mal, was die Mitglieder in den letzten Monaten alles mitgemacht haben. Von Polizei geduldete Antifa-Steinwürfe, Festhalten am Rheinufer, Busfirmen verweigern bereits abgemachte Fahrten, Hotel- und Gaststättenverbote, keine Mietwagen, Farbbeutel gegen Büro, Schläge am Infostand, total unfaire Behandlung durch Presse, Verteufelung auf allen Ebenen, angedrohte Rausschmisse bei Firmen, dazu Demos organisieren, Plakate aufhängen usw. Das ist echte Arbeit! Und nur so ändert sich ein wenig! Einen Kommentar im Internet abgeben kann jeder. ProKöln ist die einzige Kraft, die sich gegen die muslimische Landnahme wehrt und die im Rathaus vertreten ist. Wer in Köln Stimmrecht hat und ProKöln nicht wählt (bzw. dort, wo es geht, ProNRW), braucht eigentlich auch dieses Blog nicht mehr zu lesen. Der hat nichts kapiert! Und auf solche Leute kann ich gern verzichten!

Die Empfehlung zur Bundestagswahl folgt bald extra! Kleine Bitte! Vielleicht kann morgen jemand aktuell die Ergebnisse der Moslemparteien in Köln und Bonn hereinposten. Sind vielleicht interessant!

Wie uns arme Asylbetrüger Milliarden kosten

29.08.2009

Sie haben richtig gehört: Milliarden! Arme Menschen in Schwarzafrika gelangen in großer Anzahl zu Wasser, zu Lande und in der Luft nach Europa. Verfolgt sind sie nicht, sondern zu 95% Wirtschaftsflüchtlinge. Die echt Verfolgten schaffen es nämlich gar nicht, aus dem Herz der Finsternis herauszukommen, sie werden brutal von den eigenen schwarzen Landsleuten gefoltert, abgemurkst und landen bis heute noch im Kochtopf! Die anrückenden Wirtschaftsasylanten dagegen können einen Schlepper bezahlen oder ein Flugticket, andere bumsen sich als Prostituierte durch die ganze Sahara, wieder andere sind Kleinkriminelle und Drogendealer, manche sind clever oder haben einfach Glück. Und hier die einfache Anleitung:

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