Fall Pilkington: Verwahrloste Jugendliche treiben Mutter und behinderte Tochter in den Selbstmord
30.09.2009Irgendwann im Jahr 2007 setzte sich Fiona Pilkington aus Leicestershire/England mit ihrer behinderten Tochter ins Auto und zündete es an. Beide Frauen starben. Der Grund für den Selbstmord waren Jugendliche in ihrem Viertel, die Pilkington und ihre Tochter und ihren Sohn runde zehn Jahre lang drangsalierten. Die Rabauken des Viertels schoben brennendes Material ins Haus, urinierten an die Haustür, warfen Feuerwerkskörper, schossen mit einem Luftgewehr, nannten die behinderte Tochter “Frankenstein”, beschimpften die Mutter als Polizeispitzel und Schlampe und dergleichen mehr. Fiona Pilkington beschwerte sich 33 mal bei der Polizei. 33 mal passierte nichts. Sie wurde abgewiesen, abgewimmelt, kein einziger Polizist ging der Sache nach! Und nach ihrem Selbstmord begann die Polizei den Fall zu vertuschen. Jetzt kam alles heraus!
Der Grund liegt in der völligen Verwahrlosung der britischen Jugend. Erziehung findet nicht statt, Religion wird als altmodische Scheiße angesehen, und es ist selbstverständlich, daß sich Minderjährige bis in die Puppen auf den Straßen herumtreiben dürfen. Die Eltern versagen, die Gesellschaft versagt, dies ist das Resultat! Dieselben Gutmenschen, die Antirassismus, Antidiskriminierung und Behindertenrechte ins Grundgesetz schreiben, sind unfähig, einfachste Grenzen zu ziehen und ihren Kindern normalen Anstand beizubringen! Ein paar Links zum aktuellen Fall:
Selbstmord nach Mobbing
Notrufe ins Nichts
Frankenstein
Fiona Pilkington (Google News)



