Archiv vom October, 2009

Die Queen in ihrer Moschee im Burkapalace

31.10.2009

Hier sehen Sie die neuesten Baupläne für den Buckingham Palace. Falls Sie zu einer Audienz bei der Queen eingeladen sind, bitte keinesfalls ausfallen lassen! Es könnte die letzte Gelegenheit sein, sie zu sehen, vor sie in einer Buirka für immer verschwindet. Siehe Fotos! So wünschen es zumindest der islamische Prediger Anjem Choudary und sein Anhang in der muselmanischen Sekte Al Muhajiroun! Wann wird Allah sie erhören?

Gegendarstellung von Hugo Stamm

31.10.2009

Zum letzten Text (Hugo Stamm, Tagesanzeiger, ein perverser Scharlatan!) kam diese Gegendarstellung:

Hugo Stamm | hugo.stamm@tagesanzeiger.ch

Der Text gegen mich strotzt vor Lügen.

1. Ich habe mich deutlich gegen das Tragen von Burkas ausgesprochen und einen Beitrag mit dem Titel “Weg mit der Burka” geschrieben: http://newsnetz-blog.ch/hugostamm/blog/2009/06/23/weg-mit-der-burka/ Das ist eine gezielte Lüge und Diffamierung, die alles über den Urheber des Textes sagt.
2. Ich habe den Text über die Minarett-Initiative nicht entschäft, wie hier behauptet wird. Eine 2. Lüge.
3. Ich bin kein bekennender Atheist, wie Christian Huber schreibt.
Oct 31, 11:32 AM

Falls diese Gegendarstellung, die aus der Schweiz kam, tatsächlich von Herrn Stamm stammt, weise ich sie zurück. Im oben genannten Blogbeitrag, den ich kannte und der tatsächlich “Weg mit der Burka” betitelt ist, schreibt Stamm nämlich klipp und klar (Textfassung heute 12 Uhr 24), Zitat:

Trotzdem bin ich entschieden gegen ein Verbot des Burka-Tragens. Das verbietet allein schon der Respekt vor andern Glaubensvorstellungen oder Religionsgemeinschaften. Ausserdem ist mir die Glaubens- und Kultusfreiheit zu wichtig, um sie wegen ein paar Extremfällen einzuschränken.

Dumme Frage: Was heißt das dann genau? Sind in der Schweiz die Wortbedeutungen verkehrt herum? Was Punkt 2 angeht, zeigt der zitierte Text der WELTWOCHE, daß Stamm seinen Blogeintrag geändert haben muß! Zu Punkt 3, siehe ebenfalls WELTWOCHE. Und wer Stamms Biotope kennenlernen will, hier ein Beispiel! Einspruch zurückgewiesen!

Hugo Stamm, Tagesanzeiger, ein perverser Scharlatan!

31.10.2009

Hugo Stamm (Foto), 60, ist Redaktor beim Zürcher Tages-Anzeiger und läßt sich gerne als Sektenexperte herumreichen. Der bekennende und aggressive Atheist verfolgt laut Wiki alle möglichen “Scharlatane”, wozu er ohne weiteres auch Jesus Christus zählt. Kaum ein Religionshetzer- oder Atheisten-Blog, wo man nicht Beiträge von ihm gegen Christen aller Art findet. Vor dem Islam kriecht der gottlose Propagandist aber bemerkenswert ungeniert und ganz dicht über der Grasnarbe. Er ist natürlich gegen ein Burka-Verbot, die armen Frauen sollen ruhig weiter in einem Sack rumlaufen, und was er zur schweizerischen Anti-Minarettinitiative geschrieben hat, steht in der aktuellen WELTWOCHE in einem größeren Zusammenhang so:  

Ein kurzer Exkurs zur schweizerischen Befindlichkeit: Ich verfolge die Diskussion um die Minarett-Initiative aus gelassener Distanz. Aber ich habe mit qualifiziertem Befremden im Blog des Tages-Anzeiger-Journalisten und bekennenden Atheisten Hugo Stamm, der gewerbsmässig von der Presse- und Meinungsäusserungsfreiheit Gebrauch macht, gelesen, die Minarett-Initiative provoziere muslimische Extremisten. Das ist sogar ziemlich wahrscheinlich, kann aber in einer Demokratie kein Kriterium sein. Anders Stamm: «Wir sind eine halbwegs [sic!] zivilisierte, pluralistische und demokratische Gesellschaft. Deshalb [sic!] sollten wir so intelligent sein und extremistischen Gruppen keinen Vorwand liefern, gegen uns zu hetzen und allenfalls Anschläge zu verüben.» Und dann folgt ein ungeheuerlicher Satz: «Was würden Sie den Initianten der Initiative sagen, wenn Ihr Kind bei einem Bombenanschlag verletzt würde und ein Bekennerbrief sich auf die Minarett-Initiative beziehen würde?» Folgerichtig relativiert Stamm – «ein Schuss Pragmatismus gehört dazu» – die fundamentale Menschenpflicht, für Freiheit und die freie Meinungsäusserung zu kämpfen. Das mache nur dort Sinn, «wo die Chance besteht, etwas zu erreichen». Wenn wir so denken, haben wir den Kampf für fundamentale westliche Werte und Freiheiten bereits verloren.

Das ist doch die Höhe! Wenn das islamische Mörderpack eine Bombe hochgehen läßt, ist die SVP schuld und nicht die Moschee oder irgendwelche Haßprediger! Es handelt sich offenbar um diesen Stamm-Beitrag hier. Der feige Scharlatan hat aber den Text inzwischen entschärft. Das eigene Duckmäusertum, die perverse Begründung so öffentlich vor aller Augen, war ihm wohl etwas zu peinlich! Ja, ja, Stamm, Angst, Angst, Angst! Oder liegt Bestechung vor? Warum messen linke Spitzbuben wie er nur immer mit zweierlei Maß? Das muß doch Gründe haben! - Ein gutes Schweizer Blog ist der Winkelried hier!

Migrationsamt Zürich: «Mach mir einen Pass, du Sau!»

31.10.2009

Wer glaubt, die Einwanderer kommen demütig als arme, verfolgte, gefolterte, physisch und psychische gebrochene Bittsteller in unsere Ämter, ist schief gewickelt. Genau das Gegenteil ist heute an der Tagesordnung. So wie in Berlin Polizisten verprügelt und angespuckt werden, läuft es bald auch in den Ämtern. Dabei müssen die Beamten die Gesetze durchführen, welche von der Politik gemacht werden. Die feige Politikerclique läßt die Beamten aber allein. Ein Bericht aus Zürich in der neuen WELTWOCHE:

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Merkel feiert in Paris deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg

31.10.2009

Am 11. 11. 2009 (um 11 Uhr 11?) feiert Merkel  am l’Arc de triomphe in Paris zusammen mit den Franzosen die deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg. Was hat sie da verloren? Wir brauchen kein immerwährendes hohles Versöhnungsgeklingel. Was soll man da versöhnen? Haben wir Streit mit den Franzosen? Droht ein neuer Krieg? Als Kanzlerin mit den Siegern die Niederlage des eigenen Landes zu feiern, nur damit sie mit Sarkozy wieder einen PR-Gag veranstalten kann, ist jedenfalls degoutant! Und in Brüssel hat sie gerade  nebenbei die verbrecherischen Benesch-Dekrete nochmals abgesegnet und durchwinken lassen! Und wozu? Nur damit Lissabon endlich gilt, wonach wir dann noch weniger bis nichts mehr im eigenen Land zu melden haben!

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Bitte um Nachhilfe? Warum schreibt die Journaille immer das Gegenteil von dem, was die Leser denken?

30.10.2009

Als Blogger sozusagen berufsbedingt durchkämme ich massenweise Artikel der selbsternannten Qualitätspresse - und auch die Kommentare darunter manchmal. Unabhängig davon, wo man hinguckt, seien es FAZ, WELT, NZZ, Tagesspiegel oder sonstwas, die Mehrzahl der Kommentatoren ist anderer Meinung als die Redaktionen. Trotzdem spulen die Schmieranten ungeniert das ganze Jahr ihren politkorrekten Scheißdreck ab, als sei dies völlg egal, als sei nichts gewesen.

Die Süddeutsche muß jetzt aus Geldmangel anscheinend weitere 50 Redakteure entlassen. Ist aber unerheblich. Der Text dort drin ändert sich nicht! Hier ein kleines Beispiel aus der WELT heute abend zum Klimagipfel (alle anderen Blätter sind derselben Meinung), wo uns Afrikas Diktatoren um 100 Millionen Euro Öko-Ablaß erleichtern wollen - ob stündlich oder monatlich steht gleich gar nicht mehr dabei. Die Schmieranten stellen dabei immer uns als Schuldige an den Pranger. Der deutsche und europäische Steuerzahler soll mehr blechen, damit sich korrupte afrikanische Verbrecher die Taschen vollstopfen können. Modell etwa: die versprechen für ein paar Millionen, daß sie drei Bäume mehr im Urwald stehen lassen wegen CO2 und so, Überwachung null, simpelstes Betrügermodell, das man früher keinem Baumschüler hätte andrehen können.

Und wie sind die Kommentare drunter? Natürlich meist Contra! Interessiert das die WELT auch nur einen feuchten Dreck? Nein! Morgen erscheint der nächste Artikel pro Urwald-Milliarden, gegen deutsche und europäische Knauser, pro Islam, contra Sarrazin und so weiter. Frage und Bitte um Antwort: Was ist das für ein Geschäftsmodell? Wie können Zeitungen so frech sein und jahrelang das Gegenteil schreiben von dem, was die Leser denken? Ich fasse es nicht! Liest überhaupt ein einziger Journalist die Leserkommentare. Das ist doch denen offensichtlich alles egal!  Ich habe jedenfalls schon längst sämtliche Abos gekündigt! Warum soll ich mir jeden Tag das Gegenteil sagen lassen von dem, was ich denke?

Wie der Untergang des Römischen Reiches heute rezipiert wird

30.10.2009

Geschichte wurde natürlich schon immer manipuliert, etwa vom Faschismus und dessen Gegnern. Aber sie wird eben heute in unseren angeblich so freien Demokratien auch manipuliert - und zwar polit-korrekt! Bryan Ward-Perkins berichtet am Ende seines Buches Der Untergang des Römischen Reiches und das Ende der Zivilisation über die unterschiedlichen Thesen und Haltungen der Historiker im Laufe der Zeit zum Gegenstand. So wurden die germanischen Angriffe gegen Rom und die Völkerwanderung während und direkt nach dem Zweiten Weltkrieg von französischen und britischen Historikern sehr negativ bewertet. Barbarische Horden zogen gegen die Zivilisation und brachten sie um. Bereits ab 1960/1970 änderte sich aber das Bild. Die BRD war in der EU, und die Germanen mutierten zu einem wichtigen Element in der Schaffung Europas. Die EU förderte sogar Forschungen in dieser Richtung. Irgendwie sollte die “europäische Identität” gefunden werden. Und nicht nur in der angelsächsischen Welt sind Begriffe wie “Zivilisation” und “Kultur” heute höchst umstritten. Während die Italiener die Germanen immer noch mehrheitlich für wilde Barbaren halten, sind in Harvard und Oxford (und in der BRD) alle Kulturen irgendwie “gleichwertig”. Man darf keine höher schätzen als eine andere, sonst ist man als diskriminierender Historiker seinen Posten politkorrekt los.

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