Broder und Ulfkotte: westliche Feigheit und Dummheit
28.08.2008
Sie sprechen mir wieder einmal aus dem Herzen:
Bestrafe einen, erziehe hundert
Von Henryk M. BroderIm Umgang mit islamistischen Fundamentalisten heisst Feigheit jetzt Toleranz.
Nachdem Ajatollah Ruhollah Chomeini am 14. Februar 1989 eine Fatwa gegen Salman Rushdie verhängt und ein hohes Kopfgeld für die Vollstreckung des Todesurteils ausgelobt hatte, gründeten achtzig deutsche Verleger den Artikel-19-Verlag, um eine deutschsprachige Ausgabe der «Satanischen Verse» herauszugeben. Der Name des Verlages bezog sich auf den Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, in dem das Grundrecht auf Meinungsfreiheit verankert ist. So wollten die deutschen Verleger ihre Solidarität mit Salman Rushdie dokumentieren und das Risiko auf möglichst viele verteilen. Der deutsche Übersetzer dagegen blieb anonym, es war eine weise Entscheidung, die ihm möglicherweise das Leben rettete. Rushdies italienischer Übersetzer, Ettore Capriolo, überlebte nur knapp einen Anschlag, sein japanischer Übersetzer, Hitoshi Igarashi, wurde erstochen, der norwegische Übersetzer, William Nygaard, von drei Schüssen lebensgefährlich verletzt.
Heute, beinah zwanzig Jahre später, lehnt ein grosser US-Verlag, Random House, die Herausgabe eines Romans («The Jewel of Medina») der US-Autorin Sherry Jones über Mohammeds Lieblingsfrau Aischa ab; eine Professorin für islamische Geschichte aus Texas hatte den Verlag gewarnt, dass es im Falle einer Veröffentlichung zu Anschlägen wütender Muslime kommen könnte, im schlimmsten Fall sogar zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit. Die Autorin selbst wollte einen «spannenden historischen Roman» über eine «unbekannte Heldin» schreiben, «eine Geschichte, die von einer grossen Liebe, von Krieg, von spiritueller Erweckung und Erlösung handelt», damit «Brücken bauen» und den Islam in einem positiven Licht zeichnen.
Random House ist eine Tochter des grössten deutschen Verlages, Bertelsmann. Das Gütersloher Unternehmen stellt nicht nur Bücher und TV-Programme her, es fördert auch Projekte zur Verbreitung von Bürgersinn und Zivilcourage.
Und was passiert? Nichts passiert. Es gibt keine Solidaraktion von Verlagen zugunsten des Buches, keine Protesterklärung des deutschen P.E.N.-Zentrums zugunsten der Autorin, nicht mal eine Wortmeldung des Schriftstellerverbandes. Die Zivilgesellschaft schweigt. Nur ein leises Gemurmel ertönt in den Feuilletons. Denn wir alle sind nicht nur älter und weiser, wir sind auch feiger geworden. Und wir machen uns keine Illusionen, mit wem wir es zu tun haben. Mit der «Religion des Friedens», deren Anhänger zu lustvollem Beleidigtsein und spontanen Gewaltausbrüchen neigen, wenn man ihre friedlichen Absichten anzweifelt. Wir können uns noch gut an die Reaktionen auf die Mohammed-Karikaturen erinnern, an den Aufstand nach der Regensburger Rede des Papstes, an das Geheul nach der Ernennung von Salman Rushdie zum Ritter durch die Queen vor einem Jahr. Wir kennen die Geschichte des französischen Philosophen Robert Redeker, wir wissen, dass Theo van Gogh nicht an Altersschwäche gestorben ist. Und wir haben nicht vergessen, dass eine englische Lehrerin im Sudan, deren Schüler einen Teddybären «Mohammed» genannt hatten, wegen «Beleidigung der Religion» angeklagt wurde und nur dank einer Intervention der britischen Regierung mit zwei Wochen Haft davongekommen ist - sehr zum Bedauern sudanesischer Fundamentalisten, die sie gerne erst ein wenig ausgepeitscht und dann umgebracht hätten.
Im Zeitalter der Globalisierung kennt auch die Angst keine Grenzen. Es wäre unrealistisch, von Kulturschaffenden mehr Mut zu erwarten als von Politikern wie Frank-Walter Steinmeier und Micheline Calmy-Rey, die sich selbst überholen, um Despoten entgegenzukommen.
Deswegen haben wir uns arrangiert. Wir nennen unsere Feigheit «Toleranz» und handeln nach dem Prinzip: «Nur nicht provozieren, die Verrückten könnten böse werden!» Wir glauben, wenn wir nett zu denen sind, werden sie nett zu uns sein. Wir werden jeden Tag eines Besseren belehrt, dennoch lernen wir nichts aus unseren Erfahrungen.
Und nun knickt ein grosser deutsch-amerikanischer Verlag ein, vorsorglich und ohne Not. Was bedeutet: Die Drohkulisse funktioniert, ohne dass eine Drohung ausgesprochen werden muss.
Wenig Aufwand führt zu einem optimalen Ergebnis. Der Grosse Vorsitzende Mao hätte dazu gesagt: Bestrafe einen, erziehe hundert. Übrigens: Die Fatwa gegen Salman Rushdie ist noch immer in Kraft. (WELTWOCHE 35/08)
Und hier Ulfkotte: Dulden wir die Islamisierung Europas?


28.08.2008 um 11:06
Passt zu Ulfkotte und seinem beitrag
Sehr geehrte Redakteure der OP.
Hier mein Leserbrief zu aktuellen Themen. Bin mal gespannt, ob mein verbrieftes Recht auf Meinungsfreit und deren Publikation geachtet wird. Wen schon ein Rechtsanwalt aus einem Ortsteil verdeckte Reklame machen kann, sollte doch ein Beitrag wie dieser auch eine Chance bekommen.
Mit der OP habe ich da aber schon meine Bedenken, zumal man bei diesem Thema oft auf dem falschen Fuß steht. Meine Erfahrung zeigt, im Gegensatz zu meinen publizierten Beiträgen in der FAZ, FR, WAZ, Welt u.v.a. mehr, dass sich die OP , intellektuell betrachtet, sich hier nicht in der Lage sieht, auf dieses Sachthema einzugehen.
Viele OP-Leser registrieren außerdem nicht, mit wieviel Macht “sie” Meinung machen oder nicht machen. Den “sie” haben die Macht und die Herrlichkeit Dinge zu publizieren ohne Einfluss ihrer Leserschaft. Das macht die Sache auch so gefährlich. Das erkennt man deutlich, wenn man sich das Internet als Informationsquelle zunutze macht. Das dieses Statement sie nicht in eine euphorische Laune versetzt, ist pure Absicht. Vielleicht sollten sie sich aber bei dieser Gelegenheit über die Bedeutung des Wortes “Pluralismus” Gedanken machen und kritische Leser nicht desavouieren.
Euphorischer Bericht der Offenbach-Post zum Kulturfest der Nationen.
Die Leser konnten ein überschwänglich aufgemachten Bericht zu Kulturfest der Nationen auf dem Wilhelmsplatz lesen. Man kann diesem Bericht auch eine andere Seite geben.
Wen sich die Euphorie einmal gelegt hat, kann man die Situation und Konflikte, mit den unterschiedlichsten Nationen und der Mehrheitsgesellschaft, nüchtern betrachten. Es mag ja sein, dass das Essen, das viele mitbringen, ganz gut schmeckt. Aber diese Mitmenschen bringen als Erbmasse Dinge mit, die hier kein Mensch braucht und von denen man glaubte, dass man diese schon lange hinter sich gelassen hat.
Jeder kennt den Flughafen Frankfurt. Dort arbeiten Tausende aus anderen Ländern und Kulturen. Damit der Laden läuft, gibt es aufgrund der Aufgabenstellung abgestimmte Arbeitsprozesse und Regelwerke, an die sich jeder halten muss, sonst hebt kein Flieger ab. Wenn nicht, haben diejenigen Probleme, ( z.B. Arbeitsverlust) denen es nicht gelingt, die bestehenden Arbeitsabläufe und Regeln zu befolgen. Denn hier ist die Firmen-Bibel das Maß der Dinge und sonst nichts.
Jetzt muss man aber fragen, warum gelingt es unseren verantwortlichem Politikern und unserem Rechtssystem nicht, wie bei der FAG oder auch der Lufthansa praktiziert, unseren ausländischen Mitbürgern ähnlich klar und deutlich zu vermitteln, wo die Grenzen und Linien im Leben mit der Mehrheitsgesellschaft liegen. Es kann nicht sein das dieses Klientel, mit Unterstützung bildungsfernen “Gutmenschen”, ständig gegen unsere Gesetze und kulturellen Gewohnheiten verstoßen und zum Teil versuchen, ihre kulturellen Eigenheiten, Rechtsgewohnheiten oder religiöse Befindlichkeiten der Mehrheitsgesellschaft aufzudrücken. Unangenehm finde ich, dass ich mich von einer bestimmten Religion als “Ungläubiger” bezeichnen lassen muss, oder als unrein bezeichnet werde, weil ich z.B. mein Essen mit der linken Hand zu mir nehme.
Wen man aber sieht, wie Migranten geschäftliche Geflogenheiten in orientalischer Manier hier abwickeln, unter Missachtung hiesiger Gesetze, kann es einem Angst und Bange werden. Erschwerend kommt hinzu, dass ich, bei zaghafter Kritik, mich als “Nazi” beschimpfen lassen muss, soweit sind wir schon teilweise.
Da konnte man doch vor Tagen in Rüsselsheim weitere importierte Besonderheiten sehen, als sich türkische Familien bekriegt hatten. Ergebnis; mehrere Tote. In der dortigen Presse haben sich viele Mitbürger Luft verschafft und es auf den Punkt gebracht ;
“… Zuviele Kulturen, zuviele Religionen, zuwenig Einfluss der deutschen Gesetze …
… Gehen Sie doch einmal abends durch die Stadt. Da sind Sie ihres Lebens nicht mehr sicher …”
Vielfach kann man beobachten, das unsere Politik vor lauter “political correctness” den Bürger mit seinen Sorgen und Nöten vergisst. Wenn man sich die Mühe macht, und sich ausführlich informiert, kann man bei manchen Ethnien, in unserer Migranten-Vielfalt, beobachten, wie diese unsere Gesetze, Gefühle oder Traditionen verachten und keiner schreitet ein. Teilweise fehlt sogar der nötige Respekt gegenüber der Mehrheitsgesellschaft. Der überwiegende Teil der Migranten vergisst, dass sie sich freiwillig nach Deutschland begeben haben. Diese importierten Traditionen, Religionen und Rechtsauffassungen sind nicht jedermann Sache. Wir haben eigentlich genug Probleme mit unseren Mitbürgern, die sich nicht benehmen können und aus dem Ruder laufen, wir brauchen daher keine neuen Problemfelder. Wer sich über Jahre mit diesen Problemen beschäftigt hat, weiß auch wo die Ursachen zu finden sind. Nur, die will keiner sehen, sondern werden mit dem Multikulti-Mantel zugedeckt. Wer Multikulti präferiert, akzeptiert letztendlich ethnische und kulturelle Insel mit all ihren Konsequenzen, viele nennen das Parallelgesellschaft.
Ich weiß wo von ich rede, da ich über 40 Jahre in einem international operierten Konzern gearbeitet habe und meine Kinder einen sogenannten “Migrationshintergrund” haben. Und wen man in der Welt genauer hinter die Kulissen schaut, verblasst der Glanz, den man “Multikulti” nennt.
Der noch immer vorherrschenden “political correctness” ist es zu verdanken, dass wir Deutschen uns ständig die Schuld für die Integrationsunfähigkeit der meisten Migranten geben - und so tun, als handele es sich dabei nicht um eigenständige Menschen, die selber ihren Beitrag zur Integration zu leisten haben! Man muss - will man sich ehrlich in ein neues Land und Volk integrieren - zweifellos einiges ablegen, das zur persönlichen Identität im ursprünglichen Herkunftsland gehört hat. Anpassen und integrieren heißt nicht, die eigene Identität aufzugeben. Aber es bedeutet, die sensibelsten Bereiche des Gastlandes zu akzeptieren, zu respektieren und unangetastet zu lassen. Und genau das müssen wir von unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern erwarten und verlangen. Viele meinen überdies, Multikulti sei das Salz in der Suppe unserer Gesellschaft, aber wer will ständig versalzene Suppe löffeln? Fremd denken, fremd glauben, fremd verstehen, sich fremd fühlen - aber von den Deutschen Errungenschaften und Sozialsysteme profitieren kann deshalb nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Name xxxxx
28.08.2008 um 12:03
Kein Wunder, wo Hodentöter im Spiel ist…
28.08.2008 um 12:25
“Wir nennen unsere Feigheit Toleranz”(Broder)
Die entscheidene Aussage des Artikels. Die gleichen Menschen die heute über Toleranz schwadronieren, hätten früher, ohne mit der Wimper zu zucken, Juden ans Messer geliefert.
Toleranz ist subjektiv und gerade darin besteht das Paradoxon der 68′er Gesinnungsterroristen, die beispielsweise äußerst zweifelhafte Toleranz bei Migrantengewalt einfordern, aber auf der anderen Seite hochgradig intolerant gegenüber allen Andersdenkenden, aka Nazis und Rassisten, sind, und genau an dem Punkt entlarven sich die Feiglinge selbst.
28.08.2008 um 12:47
Die Hochzeitsnacht zwischen Mohammed und seiner jungfräulichen Angetrauten schildert Sherry Jones wie folgt: „Der Schmerz der Vereinigung schmolz schnell dahin. Mohammed war so zärtlich. Den Stich des Skorpions spürte ich kaum. In seinen Armen zu liegen, Haut an Haut, das war die Seligkeit, nach der ich mich mein ganzes Leben lang gesehnt hatte.“
Islamkritik?
28.08.2008 um 12:59
Für die Kaffeepause: “Prügel-Rückfall - Haftbefehl gegen Koma-Schläger Erdinc S.”
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/haftbefehl-gegen-koma-schlaeger-erdinc-s_artikel_1218352826621.html
28.08.2008 um 13:02
“Deswegen haben wir uns arrangiert. Wir nennen unsere Feigheit «Toleranz» und handeln nach dem Prinzip: «Nur nicht provozieren, die Verrückten könnten böse werden!» Wir glauben, wenn wir nett zu denen sind, werden sie nett zu uns sein. Wir werden jeden Tag eines Besseren belehrt, dennoch lernen wir nichts aus unseren Erfahrungen.”
dem ist nichts hinzuzufügen.
28.08.2008 um 13:10
Englische Journalismus Studentin vergewaltigt von Immigranten. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/france/2637452/British-journalism-student-gang-raped-in-Calais.html
Die doofe Kuh wollte wohl einen gutmenschlichen Bericht über die “schlimme” Situation der Illegalen machen.
28.08.2008 um 13:13
Der gemeinsame Nenner zwischen beiden Artikeln?
Gäbe es keine Moslems hier, gäbe es auch keinen Kulturkampf. Je weniger Moslems, desto weniger Kulturkampf.
Die ganze Chose läßt sich sowieso nur über die Demographie regeln. Der “Dialog” bringt erkennbar nichts. Auch ein paar Moschee-Behinderungen haben nur aufschiebende Wirkung. Haben die Mohammedaner erst einmal die Mehrheit in einer Stadt oder einem Dorf, dann werden Moscheen mit Minaretten gebaut, wie es der Mörtel hergibt.
http://www.sevimdagdelen.de/de/article/136.sprachanforderung_laesst_ehegattennachzug_scheitern.html
Danach erteilten die Auslandsvertretungen Deutschlands in den 15 stärksten Herkunftsländern in den Monaten April-Juni 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 23 Prozent weniger Visa zum Ehegattennachzug.
23% weniger sind ein Witz. Rechnet man die Illegalen ein, dann hat der Deutschtest überhaupt nichts gebracht.
Wenn der Familiennachzug komplett gestoppt wird (Null, nada, niente, nichts), dann würden viele Mohammedaner AUSREISEN. Jeden Ehegattennachzug kann man locker mit 5 multiplizieren:
Deutschtürke + nachziende Kopftuchfrau + mindestens 3 Kinder.
Es ist jetzt die Frage ob die Kopftuchmoslemfamilien in Deutschland gegründet werden, oder in der Türkei. Der Familiennachzug ist der Schlüssel zur Islamisierung. Deshalb regen sich die Islamisierer auch so massiv auf.
28.08.2008 um 13:47
tm,
die wird nun ihr Leben lang die Sache anders sehen!
28.08.2008 um 13:56
Kein Sozialstaat, keine Schmarotzer, keine Moslems.
28.08.2008 um 13:58
Wer einmal lernen will, wie die Türken in Deutschland auf jemanden wie Herrn Ulfkotte reagieren, der kann hier staunen:
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=20035
Eindringlicher kann man kaum demonstrieren, daß es eben Mentalitäten und Kulturen gibt, die einfach nicht zusammenpassen.
28.08.2008 um 14:10
Hm, geht doch noch. Das Türken Ulfkotte mögen wäre wohl etwas zuviel verlangt. Im Vergleich zu den üblichen Kommentaren unter Youtube-Videos ist das ein gehobenes Niveau bei politikcity.
28.08.2008 um 14:15
@ tm meint: 28.08.2008 um 14:10
Ich weiß nicht, wie das bei Ihnen ist. Aber ich finde “gehobene” Ignoranz weitaus erschreckender als das Pendant in “einfacherer” Variante.
In diesem Forum findet sich auch auf ganz gehobenem Niveau übelster türkischer Ultra-Nationalismus, Rassismus und Christenhass. Die Gesinnung bleibt dieselbe. Ob nun gehoben oder einfach ausgedrückt.
28.08.2008 um 15:13
Habe immer wieder Probleme zu PI durchzukommen. Erlebt jemand ähnliches?
28.08.2008 um 15:34
@ Hallowach: Ja, ging wohl öfters nicht im Verlauf des Tages…
28.08.2008 um 20:10
@tm/kewil
Da wäre ich mir aber nicht so sicher (allerdings ehrt Sie ihr unerschütterlicher Glaube an die Einsichtsfähigkeit des Menschen), es ist nicht unwahrscheinlich, daß sich solide eingetaktete Linkshirne die Ursachen- und Täterfrage gar nicht stellen, sondern nur noch heftiger gegen das Patriarchat, die Globalisierung und Großindustrie oder sonstwas anrennen ( nach den Motto: es waren die Verhältnisse oder die Gesellschaft oder auch beides, die diese armen Jungs zum Vergewaltigen genötigt haben).
MenschInnen können ja sooo dumm sein.
28.08.2008 um 20:29
http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/608261/Rat-billigt-umstrittenen-Moscheebau.html
Köln
Rat billigt umstrittenen Moscheebau
Köln (RPO). Der Rat der Stadt Köln hat am Donnerstagabend grünes Licht für den Bau der umstrittene Zentralmoschee im Stadtteil Ehrenfeld gegeben…..
29.08.2008 um 2:35
Junge englische Journalistikstudenten, weibliche, sind mir bislang noch nicht untergekommen. Da halte ich mich nebelbedeckt.
Öffne ich hingegen die Wundertüte mit der Silber-Auswahl Berliner Sozialarbeiter- und Sozialpädagogik-studentInnen aus 25 Jahren beruflicher Nebentätigkeit - dann läge der Fall sonnenklarer.
Alles möglich - von A bis Z. Resistent. Manchmal Spontanheilung mit dem 2. Kind.
31.08.2008 um 20:23
[…] Wir nennen unsere Feigheit «Toleranz» und handeln nach dem Prinzip: «Nur nicht provozieren, die Verrückten könnten böse werden!» Wir glauben, wenn wir nett zu denen sind, werden sie nett zu uns sein. Wir werden jeden Tag eines Besseren belehrt, dennoch lernen wir nichts aus unseren Erfahrungen. Henryk M. Broder, WeltWoche, zitiert bei Fakten – Fiktionen, 28.08.08 […]