Ja! Ende der Koalition, sobald Ypsilanti mit Lafontaine ins Bett geht!

31.08.2008

Das hat der saarländische Ministerpräsident Müller (CDU) heute in der BILD ”angedroht”. Aber das heißt natürlich nichts, denn das Merkel will bis zum letzten Tag regieren, selbst wenn sie dafür die gesammelten Werke von Marx und Engels in die CDU-Parteistatuten übernehmen muß. Sie schluckt einfach alles! Dabei wäre dies wirklich ein geeigneter Moment. Und Hessen ist nicht allein. Eben war Gysi (SED-PDS) mit Rudi Dreßler (einst wichtiger SPD-Mann) in Syrien und dahinten. Vor allem aber im Saarland steht mindestens die Hälfte der SPD voll hinter Lafontaine und wählt den auch ungeniert. Sein Wahlkampfmanager dort läßt gerade die SPD-Mitgliedschaft “ruhen”!

Kurzum, für einen politisch denkenden Menschen wäre das der geeignete Moment, einen Richtungswahlkampf einzuleiten und zuzuschlagen. Entweder oder! Und es wäre ein Dienst am deutschen Volk! In der CDU sind aber fast nur Weicheier, die möglichst lang in ihre Sessel furzen wollen, unpolitisch denkende Karrieristen, PISA-Absolventen, kopflose Anzüge, die nicht führen können, sondern sich vom Koalitionspartner und von dubiosen Meinungsumfragen führen lassen. (Wulff meldet sich auch dazu!)

39 Antworten zu “Ja! Ende der Koalition, sobald Ypsilanti mit Lafontaine ins Bett geht!”

  1. Frankfurter meint:

    Müller liegt da vollkommen richtig. Im empfinde die Aussicht in Kürze von Kremlwanzen regiert zu werden als bedrückend.

  2. r2d2 meint:

    OT aus der Daily Mail aber interessant: Der Vergewaltiger der kanadischen Journalismus-Studentin soll nach England geflüchtet sein (Mit vielen Fotos aus dem Lager bei Calais:

    http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1050158/Gangmaster-raped-journalism-student-Calais-fled-Britain.html

  3. Markus Oliver meint:

    PISA-Absolvent ist ab sofort in mein Wörterbuch aufgenommen.

  4. Hallowach meint:

    Die werden auch diesen WENDEPUNKT konsequent verpassen. Weil die Angst um den Sessel alles entscheidet. Nein, die Karre muß erst richtig im Dreck stecken.

    Richtig im Dreck heißt:
    -Sozialausgaben können nicht mehr bezahlt werden (ach so, die Steuern werden dann erhöht. Ah ja, alles klar!)
    -Bürgerkriegsähnliche Zustände (Interessiert ja schon heute keine Sau)
    -Weitere Stärkung der politische Ränder (ist ja jetzt schon Fakt - aber die sind ja links, also GUT!)
    -Weitere Staatsverschuldung (Ach ja: Läuft!)
    -Weitere Auswanderung von Leistungsträgern (Aha, läuft auch…)

    Nun. Die Zeichen für ein richtiges im Dreck stecken der Karre sind da. Warum nur reagiert das Wahlvolk nicht?

    Das ist die eigentliche schwierige Frage.

  5. Hallowach meint:

    @Markus Oliver
    Ich finde “deutsche Unterschicht mit Couchhintergrund” deutlich origineller! Onkel Kewil - wunderbar!

  6. r2d2 meint:

    “Warum nur reagiert das Wahlvolk nicht?”

    Hat es denn eine Alternative ?

  7. Chripa meint:

    @r2d2
    Stimmt schon, dass CDU und FDP auch scheiße sind, aber es ist trotzdem bezeichnend, dass die Leute mehrheitlich immer noch für die schlimmeren Parteien stimmen. Eine Stimme für eine der Volksfront-Parteien ist geradezu ein Betteln um mehr Staatsquote, asoziale Ausländer, Kriminalität, Technikfeindlichkeit usw.

  8. mvh meint:

    Warum diese Aufgeregtheit erst jetzt? Die erste Koalition mit den Linken/ehemals PDS gab es in Mecklenburg-Vorpommern. Warum hat keiner der CDU die Koalition mit den Linken in Berlin angeprangert? Haben die Angst, daß die Linken jetzt im Westen der Republik Fuß fassen? Erst wenn die eigenen Felle davonzuschwimmen drohen, wie bei Müller im Saarland, wachen die auf. Oder vielleicht doch nur eine kurze Tiefschlafunterbrechung?

  9. Prosemit meint:

    Politiker hierzulande in diesem unseren Lande haben schon lange keine überzeugungen mehr.

    Sie sind als Berufspolitiker wie einfache Handwerker, wenn der Markt keine Stühle mehr braucht, schreinert man Hocker, braucht der Markt keine Hocker mehr, schwenkt man auf Füssbänkchen um, sind Fussbänkchen out, versucht man es mit Beistelltischen. Hauptsache, man bleibt im Geschäft.

    Und es ist ja auch zu schön, das Leben. Vorfahren mit Chauffeur, im Blitzlichtgewitter aussteigen. Sinnentleerte Statements zu dem Gletscherschwund in der Antarktis abgeben und dann husch schnell zum Buffet und hoffen, dass dass diesmal Beluga Kaviar dabei ist, statt nur Sevruga oder oh Graus wieder Seehasenroggen wie neulich beim Empfang bei wie hiess die Vereinigung noch einmal? Egal - ich lasse meine Memoiren sowieso von Anderen schreiben.

  10. BERLIN-MITTE meint:

    Stellt euch an die Kasse von “Penny” in Marzahn oder Lichtenberg: Bier, Schnaps, Zigaretten, Süßigkeiten - klar. Kaum Frischobst, kein Gemüse, Konserven, Tiefkühl-Billig-Pizza, labbrige Toastbrotscheiben, vorgeschnitten zur Grundversorgung. Sozialeinkauf.

    Vor den Läden samstags mauerrote Info-Stände. Agitation im Freien, unbehelligt. Man trifft den richtigen Ton - gegen die da oben, gegen die Ungerechtigkeit an sich und überhaupt - Thema Arbeitssuche ist nicht angesagt. Die Genossen sind rührig.

  11. r2d2 meint:

    “Warum diese Aufgeregtheit erst jetzt? Die erste Koalition mit den Linken/ehemals PDS gab es in Mecklenburg-Vorpommern.”

    Ja, aber mittlerweile tritt die Linke nicht mehr nur als ostdeutsche Regionalpartei auf, sondern als auf Bundesebene relevante Kraft, die eine umfassende Veränderung der Gesellschaft anstrebt. Die Situation polarisiert sich permanent. Die SPD hat es quasi bereits zerlegt. Sie ist heute nur noch eine von 3 linken Parteien.

  12. Hallowach meint:

    @Prosemit
    Für VIELE Politiker mag das stimmen, stimmt es. Aber auf Dauer ist natürlich die Demokratie im Eimer mit diesem Personal. Nun das Volk - BerlinMitte beschreibt es eindringlich- hat es nicht besser verdient. Und dann heißt es sozusagen mitgefangen-mitgehangen. Nach wie vor glaube ich - wenn alle, die in der konservativen Blog-Szenen wirklich tätig werden in den Restkonservativen Parteien: Dann könnte die Mischung bald wieder stimmen.

    gut- die SPD hats kaputtgemacht. OK. Onkel Lasse sagte (wirklich gut gesehen!) daß die LinksCDU mit der RestSPD zusammengehen sollte. Dann hätte man eine bürgerliche Linke und eine wieder erstarkende, sich selbst findende rechtsCDU. (iiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhh, Rechts, igitt! ;) )

    Das kommt. Weil es kommen muß. Fragt sich nur wann. Und ob dann noch was zu retten ist (Einwanderung, EU, Klima, Energie etc).

  13. Chripa meint:

    Das Plakat von oben stammt, wenn ich mich nicht irre, von 1976. Damals kandidierte Kohl mit diesem Slogan. Nicht gegen Lafontaine, sondern gegen Schmidt, der ja recht vernünftig war. Trotzdem kriegte Kohl als junger, blasser Kandidat 48 oder 49 %. Schon deprimierend, was sich seitdem verändert hat.

  14. Prosemit meint:

    @ Hallowach meint:

    Für VIELE Politiker mag das stimmen, stimmt es.

    Ich bin ein erschröklich altmodischer Mensch. Ich sehe leider keinen Adenauer, keinen Erhard, ich sehe keinen Berlusconi oder einen Reagan oder eine Thatcher die mehr Eier hatte als ihr ganzes Kabinett.

    Ich sehe nur das Merkel, das jeden Abend kichernd ins Bett geht, dass ausgerechnet sie Kanzlerette geworden ist oder einen Lafontaine, der genausogut NPD Vorsitzender wäre, wenn es ihm Vorteile bringen würde oder einen Regierenden Partymeister, der lieber in der harten Lederszene zu treffen ist als bei harter Arbeit.

  15. sinus meint:

    Die Politiker agieren, als seien sie Angestellte in einer grossen Firma. Man kämpft um seinen Job, sonst nichts.
    Ich glaube schon, dass manch Politiker noch mit dem Willen “dem Volke zu dienen” angetreten ist, was sich allerdings wohl mit der Zeit zu reinem Sesselkleben entwickelt. Dazu kommt ja auch, dass v.a. bei der SPD und den Linken sehr viele Leute ohne jegliche Berufsausbildung sitzen. Wo, ausser in der Politik, können sie denn unterkommen. Also bleiben sie so lange wie möglich hocken, damit die Pensionszahlungen sie später über Wasser halten. Und so werden sie weiter, ohne jeglichen Skrupel, das Volk dahin verkaufen, wo der beste Job liegt. Wenn das im neuen Sozialismus sein sollte - was soll`s.

  16. r2d2 meint:

    Unsere Politiker leben in einem abgeschotteten selbstreferentiellen System. Sie starten ihre Karriere mit 14 bei der JU, dann kommt die Arbeit im Büro des lokalen MdB und ein vorzugsweise sozialwissenschaftliches Studium. Im Idealfall noch vor dessen Abschluss erfolgt die Wahl in den Bundestag. Damit sind sie im System. Sie können nicht mehr herausfallen. Was draussen vorgeht interessiert sie nicht. Wir haben heute durchweg politische Entscheidungsträger die neue Herausforderungen weder wahrnehmen noch auf sie reagieren können.

  17. M.Voltaire meint:

    @ Prosemit meint: 31.08.2008 um 10:24

    Schön und treffend auf den Punkt gebracht.

  18. Hallowach meint:

    @Prosemit
    Ja, so sehe ich das doch auch!!! Es ist ziemlich entsetzlich - und diese Politprofis sind eben keine Menschen mehr die an einer greifbaren, unterscheidbaren Politik ein Interesse haben.

    Hauptsache man sagt nicht “Multikultischwuchteln”, “Deppen”, Unterschicht, Ausländer und dergleichen mehr. Man kann beliebig sein in seinen Ansichten - Hauptsache man eckt nicht an im “Betrieb”. Eine Auslese hin zur Stromlinienform, ohne Ecken, ohne Bishierherundnichtweiter, ohne Überzeugungen.

    @r2d2
    Schon die Wahrnehmung ist ja ein riesiges Problem. Und wenn dann noch die Selbstkritik eher schwach verankert ist - dann wirds richtig problematisch.

  19. Lichtung meint:

    Es ist doch sehr lustig, wie in einer “Demokratie”, also der Herrschaft des Volkes und der Mehrheiten, normalerweise, hierzulande vorallem Minderheiten für stabile Mehrheiten von Bedeutung sind…

  20. D.N. Reb meint:

    Wer es glaubt, hat den Zustand der CDU immer noch nicht verstanden. Den Granden gehen die Futtertöpfe auch vor Landeswohl.

  21. Hallowach meint:

    @Lichtung
    Das war ein positiver Aspekt einer durchaus funktionierenden Demokratie. Aber die funktioniert nicht mehr - weil es die großen nicht mehr gibt.

  22. Markus Oliver meint:

    @ Hallowach:

    Genau das ist richtig. Der Zwang zur Konformität ist es, der jedes geistige Leben erstickt. Irgendwo habe ich neulich einen Bericht über die Manager von heute gelesen, in der auch jemand beklagte, dass die neuen Leute alle 100 % angepasst seien und keine Ecken und Kanten mehr hätten. Jeder würde alles immer nur diskutieren wollen und niemand wolle sich mehr festlegen, weil man dann ja was falsch machen könnte. Es wird einfach keine Position mehr bezogen, willkommen in der Mitte der Gesellschaft!

    Also ich bleibe dann doch lieber an meinem Rand, da habe ich wenigstens meine Ruhe.

  23. Lichtung meint:

    Eine Demokratie funktioniert so eben nicht, als daß die Minderheiten die Richtung vorgeben, wie heutzutage Ausländer und Muslime. So ist es nicht nur in der Theorie nicht vorgesehen, so kann eine Volksherrschaft auch in Wirklichkeit nicht mehr arbeiten, oder wieviele verhängnisvolle Koalitionen sind auf diese Vorgehensweise schon zurückzuführen?

    In einer Demokratie haben Minderheiten eben keine Mitspracherecht nur weil sie in der Minderheit sind! Das ist keine demokratische Qualifikation!

  24. BERLIN-MITTE meint:

    @ Markus Oliver, 11:57: “Jeder würde alles immer nur diskutieren wollen…”

    Dachte aus meinen Schulerfahrungen, im Matheunterricht zum Beispiel gäbe es nichts zu diskutieren - außer Kurven oder pfiffigere Lösungsansätze.

    Hörte neulich, Schüler nähmen Mathestunden bevorzugt zum Anlass zur Persönlich- keitspflege, zu Plaudereien über eigene Befindlichkeiten und Großartigkeiten - an der Tafel; linksgrüne Bezirksbildner würden gar den gymnasialen Matheunterricht in Frage stellen, reduzieren oder fakultativieren. Mathe sei keine “kritsch” hinter-fragende Disziplin.

    Und den Schüler vor versammelter Mannschaft das Matheproblem an der Tafel lösen zu lassen - sei doch arg demütigend und “diskriminierend”.

  25. Lucifer meint:

    Lichtung - in Wirklichkeit wohl eher finsterer Wald - schreibt: “Eine Demokratie funktioniert so eben nicht, als daß die Minderheiten die Richtung vorgeben, wie heutzutage Ausländer und Muslime.”
    Klingt logisch und vernünftig aber was man von tatsächlichen demokratischen Mehrheitsentscheidungen hält schrieb die selbe Figur gerade gestern, ein Thema weiter unten: “Demokratie eben! Der Dreckspöbel wird immer in der Mehrheit sein, in diesen noch mehr als zu allen Zeiten zuvor!”
    Na wat’n lupenreiner Demokrat…
    http://fact-fiction.net/?p=1027#comments

  26. Lichtung meint:

    So ist es! Die Demokratie ist unmoralisch und immer zum Nachteil der ihr Unterworfenen, geht es um Gerechtigkeit und Wohlstand.

  27. Lucifer meint:

    Wenn für jemanden Freiheit lediglich in der Möglichkeit zur grenzenlosen Bereicherung besteht dann sieht man sich schon bei geringfügigster Beschränkung desselben als “Unterworfenen der Demokratie”

  28. spital8katz meint:

    @ berlin-mitte

    Es ist doch auch das Problem, dass heute immer weniger junge Menschen technische Studiengänge aufnehmen wollen und auch KÖNNEN.

    Die Fähigkeit und die Neigung dazu wird ihnen schon von linksgrünen Traumtänzern ausgetrieben, für die schon eine Steckdose technisches Teufelswerk ist.

    Aber immerhin liefert die den Strom…

  29. Lichtung meint:

    Daß sie dem Wohlstand der Menschen hinderlich ist, ist das eine, aber vorallem die Unmoral der politischen Entscheidungsfindung war Gegenstand meiner Kritik, und, ach ja, daß sie langfristig wohl die schädlichste Regierungsform in bezug für das Überleben meines Volkes aller Zeiten war…

  30. BERLIN-MITTE meint:

    http://www.derrechtsstaat.de/?p=658

    Die Linksjugend oder Gysis Bataillone

    Das zur Süddeutschen Zeitung gehörende Magazin “Jetzt” hat sich in äußerst unkritischer Weise mit der Linksjugend, der Jugendorganisation der Linkspartei, auseinandergesetzt. Obwohl der Artikel von einer unverhohlenen Sympathie für die linksextremistische Gruppierung geprägt ist, enthält er interessante Informationen und Einblicke, die viel über das Wesen des Verbandes offenbaren. Aktueller Anlaß ist das Klimacamp in Hamburg, “dem größten Ereignis für linke Gruppen seit den Protesten von Heiligendamm“. Nun war Klimaschutz lange kein Schwerpunkt sozialistischer Politik, die Luft der DDR wies in den 1970ern und 80er Jahren die höchste Schwefeldioxid-Belastung in Europa auf (Quelle: Deutsches Historisches Museum), aber dafür waren natürlich nicht die jungen Linksaktivisten des Jahres 2008 verantwortlich. Daß sie aber eine andere Politik als die alte Garde der Linkspartei anstreben, erscheint fragwürdig, denn die Vorbilder sind offensichtlich dieselben geblieben: “…sein Workshop “Karl Marx für Einsteiger” ist gut besucht. 19 Schüler und Studenten sitzen auf den Holzbänken im großen Zelt, die meisten kennen von Marx nur den Namen. Heinig hat nur zwei Stunden, also kritzelt er rasant die Grundbegriffe des ersten Bandes des “Kapitals” aufs Papier. Statt Produktionsmittel schreibt er knapp “PM”. Nur für das Fazit lässt er sich Zeit. Im Kapitalismus, sagt Heinig, würden Arbeit wie Natur “gnadenlos ausgebeutet”.

  31. Golem meint:

    Meinst du, durch Wahlen ändert sich was?

    Ich weiß nicht, woher der blöde Spruch stammt, aber wenn das so wäre, wären Wahlen verboten.

    Könnte irgendein linker Spontispruch sein, stimmt aber trotzdem.

  32. D.N. Reb meint:

    Woanders heisst das gelenkte Demokratie und hat Erfolge zu verzeichnen, wo nur Demokratie das Land völlig ins Chaos gestürzt hätte. Weimar war übrigens auch Demokratie und die war so wehrhaft, dass sie nach kurzer Zeit von einer Diktatur erlöst wurde. Hatte übrigens auch viel mit dem Augenzudrücken von Richtern gegenüber Umstürzlern zu tun. Derselbe Juristengeist waltet bereits wieder.

  33. Lichtung meint:

    Das stammt von Churchill meine ich, dieser Spott über Wahlen.

  34. Chripa meint:

    Natürlich ist Demokratie nicht perfekt. Aber wir sind mittel- bis langfristig näher an einer linken Diktatur als sich mancher vorstellen mag. Deshalb ist es albern hier von irgendeiner Herrschaft der Experten, des Adels, der wirtschaftlichen Vernunft oder was auch immer zu träumen.

  35. Golem meint:

    Die nächste Herrschaft wird eine Herrschaft des Pöbels.

  36. Lichtung meint:

    Und was ist da im Moment an der Macht?

  37. BERLIN-MITTE meint:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M518497b3278.0.html

    “Konservativ-subversive Aktion” stört Buchpräsentation von Grass

  38. BERLIN-MITTE meint:

    http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/133022

    Zitate von Ypsilanti: “Keine Koalition mit Links”

    Hamburg (dpa) - Die hessische SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti hat sich vor und nach der Landtagswahl Ende Januar über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke geäußert. Einige Zitate:………………..

  39. Pollux meint:

    Ob es nun eine Ministerpräsidentin Ypsilanti gibt ( bei einigen Kommentatoren unterstelle ich mal eine pauschal frauenfeindliche Einstellung hinsichtlich der Eignung von Frauen für Führungspositionen) oder nicht - widerlicher als mit Koch kann es kaum werden.

    Jemand der zunächst jüdische Vermächtnisse als Grund für den Zuwachs im Parteivermögen angibt, sich dann als “brutalstmöglicher Aufklärer” geriert, sollte sich wohl mit moralischen Verdikten gegen politische Gegner zurückhalten.

    Ich drücke Andrea Ypsilanti die Daumen. Starke Frauen können diesem Land nur guttun.

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