Solange die Türken Kirchen als Ställe benutzen, brauchen sie hier auch keine Moschee!
31.08.2008
Und ihre EU-Bewerbung können sie auch streichen! Durch einen Artikel in PI neugierig geworden, forschte ich ein bißchen weiter, was die Türken in Nordzypern treiben! Zunächst interessant ist dieser Artikel in ZENIT, der aus dem seit 1974 von der Türkei besetzten Nordzypern berichtet. Dort benützen die Muslime Kirchen als Ställe, was angesichts der vom türkischen Staat finanzierten Großmoschee in Köln ein Skandal ersten Ranges ist! Und unsere begriffsstutzigen Kirchenfürsten heißen den Islam auch noch willkommen! Auszug:
Tag für Tag stürzen die Kirchen weiter ein. Dutzende werden von den türkischen Milizen für ihre Zwecke als Militärcamps oder Munitionslager verwendet. Jene Kirchen, die nicht in Moscheen umgewandelt, zerstört oder durch Vandalismus ruiniert worden sind, werden als Sportclubs, Büros, Theater, Hotels, Hühnerhöfe, Heuböden und Ställe genutzt. Die Friedhöfe wurden zum größten Teil dem Erdboden gleichgemacht…
Aus den Kirchen wurden um die 16.000 Ikonen, heilige Geräte, Evangeliare, Paramente und sogar die schweren Ikonostasen geraubt. Die Werke einer Zivilisation, die 5000 Jahre Geschichte kennt, wurden geplündert und im Ausland verkauft. Dutzende von Kirchtürmen wurden abgebrochen, um nicht mehr als solche erkennbar zu sein…
Darüber hinaus ist es weiterhin verboten, in den Kirche die Messe zu feiern. Die Religionsfreiheit wird behindert, die Restaurierungen von Kirchen bleiben verboten.
Sogar das europäische Parlament weiß ein bißchen davon, und in einer Erklärung von 2006 steht:
Mehr als 133 Kirchen, Kapellen und Klöster, die im seit 1974 von türkischem Militär kontrollierten Nordzypern liegen wurden entweiht, 78 Kirchen wurden in Moscheen verwandelt, 28 werden als Militärdepots und Krankenhäuser verwendet, 13 sind Viehställe, und das Inventar, inklusive mehr als 15.000 Ikonen wurden illegal entfernt und keiner kennt den Verbleib!
Na sagt’s doch: wurden GESTOHLEN! Einen Teil der erwähnten Fotos der italienischen Ausstellung habe ich gespeichert unter diesem Link: Kirchen in Nordzypern! Weitere Nachforschungen ergaben noch folgendes:
Wie wertvollste Mosaiken aus der Kirche von Panagia Kanakaria herausgerissen und ans Getty-Museum verkauft wurden!
Türkische Polizei greift Kirchenbesucher in Zypern an. Kirche gilt als Museum, deshalb ist jedes Mal Eintritt fällig!
SPD Weimar diskutiert über den Kunstraub im türkischen Teil Zyperns!
Und das Allerbeste - die WELT schreibt in ihrem Reisemagazin: Von den christlichen Kirchen des Mittelalters sind zwar fast nur noch Ruinen übrig, doch diese Überreste passen sich wie selbstverständlich in das Stadtbild ein. Wahrhaftig ein richtiger Geheimtipp!


31.08.2008 um 12:45
das ist eine mords sauerei.
danke für die arbeit kewil.
31.08.2008 um 12:58
Das ist doch typisch für diese moslemischen Asiaten.
Kreta z. B. hatte bis nach dem ersten Weltkrieg eine große türkische Minderheit, so wie die Türkei eine große griechische Minderheit an ihren Küsten hatte.
Keine kretische Moschee wurde in dem Sinne “entweiht”, dass man sie zu einer entwürdigenden Nutzung als Stall oder anderen landwirtschaftlichen Gebäuden “umwidmete”.
Die meisten dieser Gebäude existieren mit eine adäquaten profanen Nutzung heute noch.
Na ja, diese asiatischen Barbaren haben ja auch die Akropolis im 19. Jahrhundert noch als Schießpulvermagazin benutzt…
31.08.2008 um 13:09
Die DITIB als deutsche Untergliederung der DIYANET weiß ganz genau was sie tut… .
Die - zu wenigen - kritischen Stimmen innerhalb der Kirchen scheinen zumindest mittlerweile auch publikationswürdig:
“Kapiturliert der Westen vor dem Islam?”
http://www.kath.net/detail.php?id=20719
Jedenfalls bemerkenswert, daß sowas auf Kath.net veröffentlicht wird. Zumal es von einem evangelikalen Autor stammt.
Fakt ist:
die türkischen Mohammedaner fordern in Europa mit und durch Unterstützung von türkisch-staatlichen Verbänden für den Islam nicht nur dieselben, sondern häufig noch, darüberhinausgehende Rechte ein, wie sie den Christen hier zustehen und die sie im Einflußbereich des türkischen Staates lebenden Christen nicht ansatzweise gewähren.
Das ist - gerade weil es nicht neu ist, aber nicht reagiert wird - ein Skandal ersten Ranges und ich werde jede Partei wählen und unterstützen, die diese “einseitige kulturelle Globalisierung” in Form einer Islamisierung des Abendlandes und einer Entchristianisierung des Morgenlandes thematisch eindeutig aufgreift und daraus auch die Konsequenzen zieht.
31.08.2008 um 13:14
Die Moschee von 11-9-Atta gibts ja auch noch in Hamburg und ist immer noch Anziehungspunkt für Islamisten.
“Der jetzt abgeschobene Algerier hat in Hamburg Straftaten begangen und verstieß zudem häufig gegen ausländerrechtliche Bestimmungen. Außerdem finanzierte er, zusätzlich zur Sozialhilfe, seinen Lebensunterhalt zeitweise durch gewerbsmäßige Diebstähle. Er versuchte auch, seine Identität gegenüber den Sicherheitsbehörden zu verschleiern: Der Polizei war er unter insgesamt elf verschiedenen Personalien bekannt. In Hamburg war der Mann seit sechs Jahren polizeibekannt. Zuletzt hatte er eine Duldung. Als Gefährder gelten Personen, von denen angenommen wird, dass sie „politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung“ begehen.”
http://www.welt.de/hamburg/article2366153/Islamist-abgeschoben-doch-13-Gefaehrder-bleiben.html
31.08.2008 um 13:34
Dank an Kewil für den Hinweis auf die Konsequenzen der bis heute anhaltenden Okkupation von 36,2 % des Territoriums eines EU-Mitgliedstaates.
Soweit der Titel: “Solange die Türken Kirchen als Ställe benutzen, brauchen sie hier auch keine Moschee!”, auf die Gesamtheit der türkischen Muslime, die in Deutschland Interesse an der Religionsausübung in Moscheen haben, zielt, teile ich Kewils Position nicht: Liberale Muslime dürfen nicht in Haftung genommen werden für die Akte der Barbarei, die von einem herrschaftlichen Islam ausgehen. Freilich sollte DITIB als Außenposten der türkischen Religionsbehörde durchaus mit Blick auf die Schändung von heiligen Stätten des orthodoxen Christentums in Nordzypern sowie die Verfolgung der in der Türkei verbliebenen Minderheiten mit dem “Reziprozitätsprinzip” im interreligiösen und -kulturellen Dialog konfrontiert werden; Repräsentationsbauten eines AKP-Islam haben in Europa nichts verloren.
31.08.2008 um 13:48
Solange - und das war bisher immer so - die liberalen Muslime sich nicht gegen die Fanatiker bzw. besonders glaubenstreuen Glaubensgeschwistern in ihren Reihen zur Wehr setzen und domestizieren oder radikal ausgrenzen, gibt es für mich keinen “liberalen” Islam.
Und meine Hoffnung, daß sich dies einmal ändert sind gleich null. Bevor Mohamedaner andere Mohammedaner wegen ihres Glaubens stigmatisieren muß schon sehr viel passieren. Zuvor wird erstmal in verschwörungstheoretischer Manier der gesamte Westen und alle Nicht-Mohammedaner für diejenigen Untaten - und sei es auch nur mittelbar - verantwortlich gemacht, die im großen wie im Kleinen im Namen des Islam Tag für Tag sowohl hier als auch auf der ganzen Welt begangen werden.
Einen “liberalen” Islam hat es bisher in der Geschichte nicht gegeben, und ich kann auch nicht erkennen, daß dieser ausgerechnet in einem Europa enstehen sollte, das selbst über keinen fundamentalen und einigende Wertekanon mehr verfügt, der auch Grenzen aufzeigen würde.
“Liberal” im kulturellen Sinne Europas sind Mohammedaner nur dann und solange sie nicht fromm sind und mit (ihrer) Religion nichts zu tun haben.
Alle Anzeichen gehen in eine gegenteilige Richtung.
31.08.2008 um 13:58
Schlimm genug, aber 5000 Jahre Geschichte kennt das Christentum nun mal nicht!
31.08.2008 um 14:14
Jedem das seine, die Muselmanen halten sich dran.
Was ich aus Moscheen machen würde ?………………….
31.08.2008 um 14:16
Er hat ja nicht nur vom Christentum geredet, sondern von der Zivilisation allgemein. So habe ich das jedenfalls verstanden.
31.08.2008 um 14:17
@ vorian
Schön wenn man sich Barbaren auf eine Stufe stellt.
31.08.2008 um 14:22
OT: Ulfkotte berichtet von einer dänischen Gesetzesvorlage, die eine konsequente Haftbarmachung von Eltern für die von ihren Kindern begangenen Straftaten vorsieht. Offenbar gibt es in Europa gelegentlich Gesetzgeber die Phantasie entwickeln:
http://info.kopp-verlag.de/news/schluss-mit-lustig-in-daenemark-muessen-eltern-nun-voll-fuer-straftaten-ihrer-minderjaehrigen-kind.html
31.08.2008 um 14:29
Liberale Muslime dürfen nicht in Haftung genommen werden für die Akte der Barbarei, die von einem herrschaftlichen Islam ausgehen.
Sie werden ja nicht “in Haftung genommen”, sie stehen nur vor der Wahl, entweder eine Moschee zu haben oder in einem christlichen Land zu leben. Das ist mehr als nur fair.
31.08.2008 um 14:43
@ Frankfurter
Theater ?
31.08.2008 um 16:05
@Sunshine
“Sie werden ja nicht “in Haftung genommen”, sie stehen nur vor der Wahl, entweder eine Moschee zu haben oder in einem christlichen Land zu leben. Das ist mehr als nur fair.”
Der Satz ist nicht falsch: In einem christlichen, nicht-säkularen Land müßten sich Nicht-Christen darauf gefaßt machen, in ihrer freien Glaubensausübung beeinträchtigt zu werden. In einer säkularen freiheitlichen Republik hingegen müssen wir ihnen zugestehen, ihre eigenen Gotteshäuser zu errichten.
Was allerdings nicht hingenommen werden muß, ist der Anspruch des herrschaftlichen Islam, im öffentlichen Raum auch architektonisch in ähnlicher Weise präsent zu sein wie unsere Kathedralen.
31.08.2008 um 16:13
@ Daniel Leon Schikora:
Gegen die bauliche Präsenz kann man gar nichts einwenden, wenn man den Menschen nicht ihre Menschen- und Justizgrundrechte nehmen will. Mit welchem Recht ist das ästhetische Empfinden von Christen höher oder besser als das der Muslime? Warum sollen sie nicht das Recht haben hier den Muhezzin brüllen zu lassen? Wenn wir sie im Land haben, dann müssen wir ihnen auch gleiche Rechte gewähren. Der Kirche ist ja auch erlaubt mich mit Kirchenglocken zu terrorisieren, obwohl ich das nicht möchte. Warum sollen dann Christen nicht auch den Muhezzin ertragen müssen? Gleiches Recht für alle! Ich freue mich schon auf den Tag, an dem der erste Muhezzin in einer deutschen Großstadt brüllt und den ganzen “liberalen” hier auffällt, wie weit es gekommen ist. Wenn sich die Innenstädte mit Burka-Trägerinnen füllen und kurz gekleidete Frauen Schläge kassieren.
Wenn wir sie im Land lassen müssen wir ihnen auch gleiche Rechte gewähren, denn juristisch ist es auf Dauer gar nicht anders handhabbar. Die Gerichte werden nämlich vor immer größeren Problemem gestellt, insbesondere was die Legitimation einer vermeintlichen christlichen Leitkultur angeht, der hier doch zu Recht niemand mehr angehört. Ich schlafe nämlich auch lieber aus, deshalb bin ich für den Rauswurf dieser Leute.
31.08.2008 um 16:15
Und Kewil: Danke für die Arbeit.
31.08.2008 um 16:39
PS. Vollkommen absurd anzunehmen, daß man einen “liberalen” Islam erschaffen oder befördern könnte. Ein Mann wie Atatürk war sich darüber im klaren. Deswegen hat er auch nicht den Islam in der Türkei versucht zu reformieren sondern zu kontrollieren.
Und auch dies ist unter einem extrem autoritären Staatswesen mit einer quasi Militär-Diktatur im Hintergrund in einen halben Jahrhundert nicht gelungen, bzw. dürfte wohl in wenigen Jahren als weitgehend gescheitertes Experiment in die Geschichtsbücher eingehen.
Segregation oder gewalttätige Konflikte bis hin zum Krieg.
Das ist zugespitzt und schlagwortartig die Entscheidung, vor die Mohammedaner bisher stets ein nicht-mohammedanisches gesellschaftliches Umfeld gestellt haben und stellen werden.
31.08.2008 um 16:55
@M.Voltaire
“Ein Mann wie Atatürk”
Sehr richtig, es wird keinen liberalen Islam geben.
Sollte es Erdogan gelingen, das Militär in der Türkei zu entmachten, wird wie
damals in Chomeinis Iran das Land ins Zivilisationsmittelalter abgleiten und
das vermutlich verdammt schnell.
Erdogan ist ein gläubiger Muslim. Was von gläubigen Muslims zu erwarten ist, darüber sollten wir uns keine Illusionen machen.
Gnade uns Gott, daß die Türkei dann noch nicht in der EU ist.
Wir haben Skrupel, den Türken in Deutschland die Sozialhilfe zu kürzen,
gläubige Muslims dagegen würden gerne die Waffen gegen uns erheben.
31.08.2008 um 17:09
Tatsache ist, daß es niemals eine friedliche Koexistenz des Islams mit einer anderen Kultur geben wird. Es sei denn, daß den Anhängern des “Propheten” klar und deutlich gemacht wird, daß ein Fehlverhalten von ihrer Seite mit Gewalt beantwortet werden würde. Das ist die einzige Sprache die von diesen Leuten verstanden wird.
Denjenigen die jetzt vielleicht wortreich widersprechen oder mich einen Extremisten nennen sei die Frage gestellt: Wo gibt es denn den vielgepriesenen friedlichen Islam?
Wie man jetzt auch in Zypern sieht werden nicht einmal Kulturgüter respektiert wenn sie nicht islamischen Ursprungs sind. Glaubt denn irgendjemand, daß die christlichen Sakralbauten in Mitteleuropa lange unbehelligt bleiben werden wenn die Scharia gelten würde? Wir werden unseren Kindern einmal Rede und Antwort stehen müssen warum wir es so weit kommen liessen. Ich schätze mal, daß die Aussage, daß wir uns immerhin über das Problem ausgetauscht haben nicht besonders freundlich aufgenommen werden wird.
31.08.2008 um 18:48
Sag mal, kewil, hast du von den Anhängern dieses barbarischen Blut- und Gewaltkultes aus der Wüste irgendetwas anderes erwartet???
31.08.2008 um 18:48
Wußte das jemand?
“In den 60er Jahren stellte der Kölner Dom seine beiden nördlichen Seitenschiffe auch islamischen Gottesdiensten türkischer Arbeitsmigranten zur Verfügung. So breiteten beispielsweise zum Ende des Ramadan 1965 um die 400 Muslime ihre Gebetsteppiche im Kölner Dom aus, um mit Gebeten und religiösem Gesang das Ende des Fastenmonats zu feiern. Die damalige Dompropstei betonte Journalisten gegenüber, dass das Bereitstellen von Möglichkeiten für die Gottesdienste Andersgläubiger in Kölner Kirchen durchaus „nichts Ungewöhnliches“ sei.”
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Dom
31.08.2008 um 19:01
Faber meint: 31.08.2008 um 18:48
Unfassbar! Und hat dieses - schon mehr als ein “Good-Will” - Zeichen irgend etwas gebracht? Deutschland ist und bleibt für die Mohammedaner schon aus machtpolitischem Kalkül solange ein “Nazi-Land” bis sie aus der damit angemaßten “Opfer-Rolle” durch Mehrheitsbildung entwachsen sind.
Bezeichnend i.Ü. folgende Debatte unsere türkischstämmigen mohammedanischen Mitbürger über - Achtung festhalten - dem angeblich “antiislamischen Hetzblatt” mit Namen DER SPIEGEL:
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=25726
Bezeichnend deswegen, weil der einzige (gebürtige) Türke, der in dem Faden einen klaren Kopf und eine vernünftige Meinung vertritt offensichtlich ein bekennender Atheist ist.
31.08.2008 um 19:04
PS. Ist es vorstellbar, daß in irgendeiner mohammedanischen, aktiver Nutzung unterliegende, Moschee eine Versammlung von Christen z.B. eine Weihnachtsmesse liest?
Ich wage die ungeprüfte Behauptung, daß es das bzw. etwas damit vergleichbares noch kein einziges mal in der mohammedanischen Geschichte gegeben hat und auch niemals gebe wird.
31.08.2008 um 20:22
- Außerhalb des Themas -
Endlich integrieren sich die jungen Muslim-Frauen.
Sex-Auktion: Yasmina (20) versteigert ihre Jungfräulichkeit im Internet
„Yasmina88“ sucht online einen Mann – ihren ersten. Seit einer Woche läuft die
Auktion bei „gesext.de“. Wer bis 18. September das meiste Geld bietet, bekommt
das Sex-Date und ein Attest, das Yasminas intaktes Hymen (Jungfernhäutchen)
bestätigt. Nach mehr als 50 Geboten liegt die Auktion bei 5650 Euro.
BILD.de sprach mit der BWL-Studentin aus Kassel.
Ich bin so erzogen worden, damit zu warten. Bei uns wurde nie über Sex
gesprochen, meine Eltern sind ziemlich altmodisch, was das angeht und auch
traditionell.
„Er sollte nicht zu jung sein, am liebsten zwischen 35 und 45. Mit so ganz
jungen Männern kann ich nichts anfangen. Und er sollte ein mitteleuropäischer
Typ sein mit blonden Haaren und blauen Augen – das genaue Gegenteil von mir.“
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/erotik/2008/08/28/sex-auktion/yasmina-versteigert-ihre-jungfraulichkeit-im-internet.html
Bei dem Preis von € 5.650.- sollte das Kopftuch jedoch abgelegt werden.
31.08.2008 um 20:56
Wer schon mal eine Frau defloriert hat weiß, dass man dafür eher bezahlt werden muss. Mit Spaß hat das doch nichts zu tun. Naja, anscheinend gibt es am Markt für alles ein Bedürfnis.
31.08.2008 um 21:50
@Markus Oliver
Treffen wir uns beim Thema Nr. 1 wieder?
Ich schäme mich … (grins)
31.08.2008 um 21:52
köln ist die beschissenste stadt der welt!
31.08.2008 um 22:00
www.welt.de/politik/article2377175/Fastenmonat-Ramadan-fuer-viele-Muslime-zu-teuer.html
Islam
Fastenmonat Ramadan für viele Muslime zu teuer
Der Fastenmonat Ramadan ist mitnichten ein Monat des Fastens. Zwar dürfen Muslime dann tagsüber nichts essen, trinken, nicht rauchen und keine sexuellen Beziehungen haben, doch nach Sonnenuntergang sieht das anders aus. Wegen gestiegener Lebensmittelpreise fallen die Feste jetzt kleiner aus.
31.08.2008 um 22:18
@ BERLIN-MITTE meint: 31.08.2008 um 22:00
Ich habe nie begriffen, wieso die das eigenlich “Fasten” nennen.
Überall sonst versteht man unter Fasten eine kontrolliert durchgängig reduzierte Nahrungsnahme über einen längeren Zeitraum, sprich lNahrungsverzicht.
Und der Ramadan?
De facto ist das doch nichts anderes als eine täglich verschobene komprimierte Nahrungsaufnahme nach Sonnenuntergang, also “das große Fressen” jeden Abend.
Und dann werden auch noch tagsüber häufig so Alibi-Essen wie diese Vogelkerne konsumiert… .
31.08.2008 um 22:46
@ M.Voltaire, 22:18
Der vielgeschmähte zeitgenössische Berliner Boulevard, Monsieur, bringt nur freundlich lächelnde Ramadanisten:
http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/2008/09/01/berliner-moslems-verraten-ramadan-tricks/berliner-moslems-verraten-ramadan-tricks.html
Berliner Moslems verraten die Ramadan-Tricks
Wenn die Sonne im Westen versinkt, heißt es für gläubige Muslime wieder fasten. Doch es gibt auch Schummler!
1.09.2008 um 0:29
Messieurs, alles Gut und Schön, aber bei PI wetzen sie mittlerweile die Messer. Immer ungenierter.
Denen kann man mittlerweile jeden Kadaver hinwerfen, und gut ist.
Bei denen hinkt das Hirn leider hinterher. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
1.09.2008 um 6:22
Ich habe das früher auch kritisch gesehen, bin aber dabei meine Meinung zu ändern. Es kommt mir nämlich so vor, das mit friedlichen Mitteln nichts zu erreichen ist. Der Staat wendet seine Gewalt nämlich hemmungslos an, wie man am Verfassungsschutz und auch an willkürlichen Ermittlungen sehen kann. Das die Leute irgendwann zur Gewalt greifen ist doch nur verständlich. Und das Gewalt nichts bringt, ist ja nachweislich nicht wahr: Joschka Fischer wurde damit Minister.
1.09.2008 um 6:55
Beachtlich, wie glasklar man die Dinge noch in einem allgemeinen Conversations-Lexikon vor gut einhundert Jahren sah:
Mohammedanismus, die im Koran (s. d.) enthaltene Religionslehre des Mohammed, von den Anhängern schlechtweg Islam d.h. der Glaube genannt.
Von philosophischer Speculation oder dem Streben nach einem System zeigt der M. keine Spur; er hängt wesentlich mit der Persönlichkeit des Religionsstifters zusammen u. darf füglich der äußerlich als Religion angeschaute Geist des arab. Volkes genannt werden.
Die Glaubenslehre ist dürftig, desto größer der Vorrath an äußern Verhaltungsregeln, so zwar, daß zwischen Moral und Recht, Priester u. Jurist im M. kein Unterschied besteht.
Das Grunddogma Mohammeds war das von der Einheit Gottes: Gott ist Gott; es ist kein Gott außer Allah! – aber der Gegensatz zur Vielgötterei leitete ihn auf das andere Extrem, so daß die Einheit Gottes eine abstracte, der M. wesentlich Deismus (s. d.) ist, indem Gott rein außerweltlich vorgestellt wird u. zu der Welt nur zufällige Beziehungen hat, die ihren Grund keineswegs in Gottes Wesen sondern im Bedürfniß des Menschen haben, sich an Gott zu wenden.
Von Mohammeds Gott läßt sich Alles und ebendeßhalb Nichts [213] sagen, Eigenschaften werden ihm nur äußerlich angeheftet. Bedeutend u. verderblich zugleich ist die Lehre des M. von der Vorsehung: Gott ist die unendliche Macht, welche die Welt schlechthin und auf unabänderliche Weise regiert u. welch er gegenüber der Mensch nicht das Mindeste auszurichten vermag; er ist das blinde Fatum der Alten, bei dem nicht sowohl von einer Weltregierung als von einem Weltdespotismus die Rede sein kann.
Daraus folgt die unbedingte Unterwürfigkeit des Mohammedaners gegen äußere Schicksale, weiters die sklavische Unterwürfigkeit der Türken und ihre Indolenz, womit sie Gott als den Herrn über die Natur in der Art walten lassen, daß sie ohne Noth keine Hand anlegen u. ruhig zuschauen, wie die ehedem blühendsten Gefilde zu Wüsteneien werden, zumal die Arbeit ihnen als Z eichen der Verdammniß gilt; anderseits die fanatische Thatkräftigkeit für Verbreitung des M. mit dem Schwerte: wer im Dienste Gottes fällt. dessen Wunden werden am Tage des Gerichtes glänzen wie Leuchtkäser und riechen wie Moschus und seine Seele wird sofort aller Ueppigkeit des Paradieses theilhaftig.
Die Mohammedaner haben keine Schöpfungslehre, dagegen kennen sie gute und böse Geister, namentlich spielen der Engel Gabriel und Elbis, der Höllenfürst, bedeutende Rollen.
Das zweite Hauptdogma des M. »Mohammed ist sein Prophet« bildet die Grundlage der ganzen Heilsökonomie. Mohammed ist der Gesandte Allah?s, dabei macht er keinen Anspruch weder auf übermenschliche Eigenschaften noch auf Wundergaben, er fordert Glauben und liefert Beweise für die Wahrheit desselben nöthigenfalls mit Feuer und Schwert.
Um ins Paradies zu gelangen, muß der Mohammedaner vor allem: 1) fleißig den Koran lesen od. für sich ablesen lassen, 2) täglich 5 Waschungen u. Gebete vornehmen, 3) Wohlthätigkeit üben, 4) im Monat Ramasan fasten d.h. von Morgens bis Abends nichts genießen, nicht rauchen nicht schnupfen, keine Essenzen riechen, Verleumdung u. Ehrabschneidung meiden, 5) endlich nach Mekka wallfahrten od. wallfahrten lassen od. die Reisekosten unter die Armen vertheilen.
Bilder kennt der M. keine, dagegen Reliquien, Wallfahrtsorte und Mönchsorden (s. Derwisch, Fakir). Feste: jeder Freitag, dann das 4tägige Beiramfest, etwa unserer Fastnacht entsprechend; das Kurban Beiram, Opferfest zu Ehren Ismaels, der mit Isaak verwechselt wird; Mewlud, Mohammeds Geburtsfest; sieben heil. Nächte; bei den Schiiten der Trauertag um den Tod Husseins, Alis Sohn.
Wie groß der Wohlthätigkeitssinn der Mohammedaner sei, erhellt nicht nur aus den bei jeder Gelegenheit reichlich gespendeten Almosen, sondern noch mehr aus dem Umstande, daß über ein Drittheil der Gebäude und angebauten Ländereien der Türkei religiöses Gut und die milden Stiftungen, Wakufs, außerordentlich mannigfaltig und zahlreich u. mitunter außerordentlich reich sind (z.B. die Sophienkirche in Konstantinopel besitzt 11/2 Mill. Piaster jährlichen Einkommens).
Die Ehe – ein Grundübel des M. – ist Polygamie und Kaufsverhältniß, der Mann hat das ausdrückliche Recht, seine Weiber zu schlagen; hinsichtlich der Verwandtschaftsgrade u. Ehescheidung sind jedoch die Grundsätze des alten Testamentes angenommen. Beschneidung allgemein. Die Tempel, Moscheen, sind kaiserliche d.h. vom Sultan erbaute, ferner gewöhnliche meist von reichen Leute gestiftete und Kapellen. Der M. ist eine absolute Theokratie: der Padischah höchstes Glaubensoberhaupt, in welcher Eigenschaft der Großmufti ihn vertritt u. dem die Ulemas d.h. alle zur Kirche oder Rechtspflege gehörigen Personen (Imams, Khalifs u. Scheiks, Muezins, Magistratspersonen, Lehrer u. Studenten u.s.w.) untergeben sind.
Bei der Ausmalung des jüngsten Gerichtes hatte Mohammed christliche Bücher zur Unterlage, die Hölle mit ihren 7 Kreisen ist nur für Ungläubige ewig, der Himmel die aufs höchste gesteigerte und verewigte irdische Glückseligkeit nach arab. Anschauungen (s. Huris). Ueber Spaltungen des M. in Secten s. Sunniten, Schiiten, Wahabis oder Wechabiten.
Ueber die Ausbreitung u. Früchte des M. belehrt die Geschichte, die neueste [214] des »kranken Mannes« darüber, daß das Eindringen europ. Bildung die vornehmern Türken indifferent u. schlimmer machte, anderseits, daß den untern Volksschichten von ihrer Religion zumeist nur noch krasser Aberglaube u. der Fanatismus gegen die Christen geblieben ist.
Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1856, Band 4, S. 212-214.
Permalink:
http://www.zeno.org/Herder-1854/A/Mohammedanismus
1.09.2008 um 6:56
@ Kewil: Sorry für das Doppelposting. Bitte eines zu entfernen.
1.09.2008 um 16:16
@ M. Voltaire
Schöner Fund, den du da gemacht hast. Habe mir erlaubt, diesen auch bei der Gegenstimme zu posten.
http://www.gegenstimme.net/2008/04/30/zitat-der-woche-24-25/#comment-3035
Grüße
tape
2.09.2008 um 11:35
Ganz hervorragend
der Lexikonartikel.
Irgendwie haben die damals
doch viel klarer gesehen.
In diesem Zusammenhang noch
eine Frage an M.Voltaire.
Hast Du den Artikel mit eim
Texterkennungsprogramm eingescännt ?
Gibt es so etwas auch für Fraktur ?
Und wenn ja, wo kriegt man das ?
Danke