Giordano träumt von pro-Köln-Gaskammern

16.09.2008

Ich sage das gleich direkt und ohne Umschweife: Giordano hat sie nicht alle! Egal, was er erlebt hat, er hat nicht das Recht, jeden Dreck daherzureden. Leute wie er, die Bücher geschrieben haben wie “Die zweite Schuld oder: von der Last ein Deutscher zu sein”, sind wesentlich daran mitschuldig, daß wir heute Millionen von ungelernten, in der Wirtschaft nicht vermittelbaren ausländischen - um nicht zu sagen “südländischen”  Sozialhilfeempfängern  in diesem Land durchfüttern bis zum St.-Nimmerleins-Tag plus Asylbetrüger die Menge! Es ist überhaupt eine Frechheit von zweiter Schuld zu reden. Welche Schuld zum Teufel hat ein Deutscher, der 1945 geboren ist. Nullkommanullnullgarnichts!

Und nun kommt derselbe Giordano und behauptet einfach - übrigens zum zweiten Mal -frech daher, pro Köln wolle ihn vergasen. Das ist doch nur noch pervers. Dabei hat er durchaus das Verdienst, auf die verschleierten “Pinguine” und die Bedrohung durch den Islam in Köln hingewiesen zu haben - mit beträchtlichem Medienecho! Aber ein solches Geschwurbel macht alles wieder kaputt. Und dann rennt Ulfkotte zu Giordano, und in einer Juhe erklären sie sich zur dritten Kraft gegen den Islam. Da kann man doch nur lachen!

Niemand verlangt von Giordano oder Ulfkotte, daß sie sich LePen anschließen, der übrigens eh nicht nach Köln kommt, aber zu was müssen die sich überhaupt zu einem Anti-Islamisierungskongreß äußern. Wer hat sie gefragt? Können die nicht einfach sagen, das geht uns nichts an, das ist nicht unsere Veranstaltung? Immer dieses Ätepetäte und Wasch-mir den Pelz-aber-mach-mich-nicht-naß! Und diese politischen Streitereien! Das hat noch nie etwas bewirkt und genützt - am allerwenigsten gegen einen Hitler! Und so wird es mit den Islamisten auch passieren. Während Ulfkotte noch überlegt, mit wem er gnädig einen politkorrekten Gedankenaustausch pflegt, herrscht in Berlin die türkische  Scharia! 

58 Antworten zu “Giordano träumt von pro-Köln-Gaskammern”

  1. Markus Oliver meint:

    Volle Zustimmung. Ich bin auch jahrlang nachsichtig mit alten Juden gewesen, denn sie haben wirklich gelitten. Aber der Quatsch, den dieser Mensch absondert, ist unverdaulich.

  2. Chripa meint:

    Ja, stimmt. Herr Giordano ist übrigens auch ehemaliger Verehrer von Stalin, hat ihm in Gedichten “göttliche Weisheit” bescheinigt. Das würde mich heute eigentlich nicht mehr interessieren, aber er brandmarkt ja auch eine ganze Organisation, nur weil eines der Mitglieder mal bei der NPD war (So hab ich das jedenfalls verstanden, ich hab mich noch nie länger mit pro köln befasst, aber soweit ich weiß, ist das der inhaltliche Kern seiner Nazi-Vorwürfe). Er macht das, um bei den Gutmenschen weiter beliebt zu sein und ins Fernsehen eingeladen zu werden.
    OT:
    Die USA machen Anti-Terroroperationen im Grenzgebiet von Pakistan und Afghanistan. Jetzt hat Pakistan gedroht, sie würden zurückschießen, wenn das nochmal passiert.
    http://news.yahoo.com/s/ap/20080916/ap_on_re_as/as_pakistan

  3. Wahr-Sager meint:

    Wenn heutige Deutsche als schuldig befunden werden können, dann sind das die sog. Antideutschen, die sich als “Antifaschisten” maskieren und ihre hässliche Fratze hinter einer inszenierten moralingetränkten Empörung verstecken.
    Deutsche - oder nach Claudia Roth: Nicht-Migranten - sind für diese Leute immer nur Täter, Nicht-Deutsche bedauernswerte Opfer.

    Und, sorry, aber wenn ich eins nicht mehr hören kann, dann ist es das Wort “Holocaust”. Es gibt so viel Leid auf der Welt, für das sich kein Schwein interessiert, aber wenn es um die damalige Judenverfolgung und -vernichtung geht, dann wird überall Betroffenheit geheuchelt - man möchte ja nicht als Antisemit gelten!
    Hitler war ein böser Mensch, klar, aber das waren andere auch, und trotzdem kann ich mich an keinen Horrorfilm erinnern, in denen Stalinisten eine tragende Rolle spielen. Oder PC-Spiele, in denen man auf Mao- oder Pol Pot-Anhänger schießen muss.

    Ulfkotte scheint mir ziemlich labil. Auf der anderen Seite kann ich ihn aber auch irgendwie verstehen, wenn er keinen Rückhalt bekommt.

  4. Markus Oliver meint:

    Was ist denn mit Ulfkotte?

    Das mit der Heuchelei in Bezug auf den Holocaust ist (leider) auch wahr. Es wäre ja wünschenswert, wenn man das Leid der Alten gesellschaftlich wirklich begreifen und dann daraus Konsequenzen ziehen würde. Es ist aber leider das Gegenteil der Fall. Anstatt draus zu lernen, wird dem Faschismus von links und rechts der Weg bereitet. Und Leute wie Giordano, die alles und jeden verdächtigen ein Nazi zu sein und mit neuen unhaltbaren Vorwürfen kommen, lassen die wirklichen Opfer im Regen stehen.

    Man sollte nämlich nicht vergessen, dass es noch immer Menschen gibt die gelitten haben und die sich auch nicht mit einem Herrn Giordano gemein machen würden, weil sie nämlich erst unter Hitler und dann unter Stalin gelitten haben. Menschen wie Giordano, die dermaßen von der öffentlichen Meinung abhängig sind, neigen dazu zu Schweinen gegenüber ihren Mitmenschen zu werden.

  5. Chripa meint:

    Giordano ist aber auch nicht bekloppter als der durchschnittliche Feuilleton-Journalist bei der FAZ oder der Süddeutschen.

  6. Nazis raus meint:

    Nazis raus!
    Dazu stehen wir doch hier, oder?

    Ih bin Neo-Con und stolz darauf

  7. Jutta meint:

    Ich habe mich erkundigt, pro Köln hat Giordano ob dieses grotesken Vorwurfs nicht angezeigt, um ihn als Moscheegegner nicht zu beschädigen.
    Diese Rede auf arabisch bei Akte Islam wiedergegeben hielt u.Ulfkotte - für wen? auf der Islamkritischen Konferenz anlässlich des Antiislamisierungskongresses in Köln.
    Weiter unten Kommunisten und ein Marxist, der “alle Religoinsfresser” Schmidt-Salomon muss im Saal gewesen sein.

    Gibt es da irgendwie Schlagseite nach links seitens des BPE?

    http://www.rowzane.co/ooo_2008/e_m09/15-konferance.htm

  8. GeistesWelt meint:

    Zitat Giordano: “Pro Köln ist für mich die zeitgenössische Variante des Nationalsozialismus, die mich, wenn sie könnte, in die Gaskammer stecken würde“, sagte der 85-Jährige am Dienstag in Köln.

    Wie kommt der alte Herr darauf, dass pro-Köln ausgerechnet IHN in die Gaskammer stecken wollte? Ich denke da nimmt Herr Giordano sich selber wirklich sehr sehr wichtig. Vielleicht gefällt es ihm andere Leute zu beleidigen, so wie er die verschleierten Frauen ja auch einfach nur beleidigt hat? Einen Possenreiter sollte man aber nicht ernst nehmen. Man ist nicht wirklich abhängig von der Meinung von solchen Hanseln!

  9. Wilhelm Entenmann meint:

    Der Mann hat gewiß ein schweres Trauma erlebt, das er wohl Zeit seines Lebens in seinen Büchern abgearbeitet hat und nun scheinbar seine Peiniger von einst auf Pro Köln u.a. überträgt und sich an diesen (greifabr) abarbeitet.
    Heute absolviert jeder mit einem noch so geringen Trauma in eine Therapie, bei Herrn Giordano scheint nie eine Bearbeitung seiner seelischen Verwundung stattgefunden zu haben. Das im Rampenlicht stehen, Bewunderung zu genießen, ja, vielleicht auch geliebt zu werden, das mag Wunden überdecken und vielleicht auch die Bedürfnisse eines Narzisten stillen, aber die schrecklichen Taten der Nazis kann damit niemand wirklich verarbeiten.

  10. Jutta meint:

    Sorry, nochmal die Rede von Ulfkotte und ich weiß nicht warum auf arabisch und unten Photos der Kommunisten und Maxisten+Ulfkotte:

    http.//www.rowzane.com/000_2008/e_m09/15-konferance.htm

  11. Jutta meint:

    Tut mir Leid, bin wohl zu müde:

    http://www.rowzane.com/000_2008/e-m09/15-konferance.htm

  12. Onkel Peter meint:

    Was soll die Aufregung über diesen alten Möchtegern Berija. Ich kann mir den Mann gut in der Rolle eines Untersuchungsrichters unter Stalin oder wenigstens als Chef eines kommunistischen Erschießungskommandos vorstellen.

    Hier findet man Figuren wie Giodarno zuhauf:

    Archipel Gulag

  13. Camembert meint:

    Ulfkotte wirkt wie ein Anhängsel, das nach Gemeinschaft sucht.

  14. Jutta meint:

    Alle guten Dinge sind drei:

    http://www.rowzane.com/000_2008/e_m09/15-konferance.htm

  15. Wahr-Sager meint:

    @Jutta:
    URL ist falsch.

    @Onkel Peter:
    Nach einer Wartezeit kommt die Fehlermeldung “Error : security reason #1Error : security reason #4″

  16. Wahr-Sager meint:

    http://www.rowzane.com/0000_2008/e_m09/15-konferance.htm ist richtig. ;)

  17. M.Voltaire meint:

    Giordano kann man offensichtlich nicht (mehr) Ernst nehmen.

    Ulfkotte ist für mich nicht mehr “greifbar”. Sich die Erhaltung abendländisch-christlicher Werte auf die Fahne schreiben und sich dann bei christenhassenden Kampf-Atheisten anzubiedern kriege ich irgendwie nicht (mehr) zusammen… .

  18. Samizdata meint:

    Gut, die Gaskammer-Anschuldigung ist natürlich starker Tobak und im Kern auch völlig daneben. Ich denke, er macht das hauptsächlich um eine gerichtliche Auseinandersetzung mit Pro-Köln zu provozieren. So weit, so schlecht.

    Allerdings, und das gebe ich zu bedenken, wer das Interview von Herre mit dem Pro-Köln-Vertreter Uckermann heute auf PI gesehen und seine wachsweiche Stellungnahme zu Israel gehört hat, eine Stellungnahme die eher einer Nichtaussage glich, dem beschleicht schon irgendwie das Gefühl, das Israel bzw. Juden in diesem Milieu nicht wirklich gut gelitten sind. Uckermann bekennt sich zwar proforma zum Staat Israel, aber sorry, wirklich glaubwürdig klingt das für mich nicht, eher nach einer inhaltsleeren Floskel. Mich würde mal die persönliche Meinung von Herre zu diesem Aspekt interessieren, also … ob er das genauso empfunden hat wie ich.

    Nichtsdestotrotz ist die Anschuldigung Giordanos natürlich völlig daneben. Eine Entgleisung ersten Ranges, aber eine wohlkalkulierte.

  19. Onkel Peter meint:

    @Wahr-Sager: Die Seite ist vom Betrieb her nicht sonderlich zuverlässig. Musst nochmal probieren. Oder Opera spinnt wieder?

  20. Sunshine meint:

    Welche Schuld zum Teufel hat ein Deutscher, der 1945 geboren ist.

    Laut Giordanos Buch ist es die zweite Schuld, sich zu wenig mit der ersten Schuld befassen. Die kann selbstverständlich auch ein Deutscher haben, der 2008 geboren ist. Vielleicht gibt es ja auch bald eine dritte Schuld, die darin besteht, dass man sich zu wenig mit der zweiten Schuld befasst oder sie gar leugnet. Oder dass man Antiislamisierungskongresse veranstaltet, die Herrn Giordano nicht genehm sind. Oder Artikel drüber schreibt.

    Er sehe einer Klage “mit freudiger Erregung entgegen“.

    Auch das hatte er bereits bei früheren Gelegenheiten erwähnt. Offensichtlich weiß er, dass eine solche Klage für ProKöln imageschädlich wäre (Böse Nazis zerren unschuldigen Holocaustüberlebenden vor Gericht, weil sie ihn nicht vergasen dürfen).

    ich mich an keinen Horrorfilm erinnern, in denen Stalinisten eine tragende Rolle spielen.

    Das ist richtig. Und man kann sich auch nicht daran erinnern, dass bezüglich des Kommunismus in Russland jemals jemand anderes als Stalin erwähnt wird. Alleine schon das Wort “Stalinisten” suggeriert, dass die Prästalin-Sowjetunion nicht so schlimm gewesen sei. Ich weiß nicht, warum sich das eingebürgert hat. Man sagt ja auch “Nationalsozialismus” und nicht “Hitlerismus”, obwohl es in diesem Fall verständlicher wäre, da Hitler im Gegensatz zu Stalin von Anfang an die Leitfigur war.

  21. Daniel Leon Schikora meint:

    “Ein Sprecher Le Pens sagte dem “Kölner Stadt- Anzeiger“: “Ein Besuch in Köln war niemals geplant und wird auch nicht stattfinden.“

    Er bezeichnete die Veranstalter von Pro Köln als “Lügner“. Die Zentrale des Front National stehe in keinem Kontakt zu der Gruppierung.”

    Soweit der Sprecher Le Pens nicht die Unwahrheit sagt oder von der “Welt” verfälscht wiedergegeben wurde, hat sich die Frage nach der politischen Integrität von Pro Köln ja wohl erledigt - oder etwa nicht?

  22. Gibor meint:

    Herr Giordano, was Ihre geistigen Ergüsse und Ihren alttestamentarischen Haß auf alles deutsche betrifft, sind Sie schon lange von Ihrem hiesigen lösch erkannt, denn frei nach Lucrez [Über die Natur der Dinge]: Tantum religio potuit suadere malorum… (Zu so verderblicher Tat vermochte der Glaube zu raten…)

  23. M.Voltaire meint:

    # Daniel Leon Schikora meint:

    Soweit der Sprecher Le Pens nicht die Unwahrheit sagt oder von der “Welt” verfälscht wiedergegeben wurde, hat sich die Frage nach der politischen Integrität von Pro Köln ja wohl erledigt - oder etwa nicht?

    Ich persönlich stehe ProKöln völlig neutral bis indifferent gegenüber. Aber Ihr Umkehrschluß ist nur unter einer Voraussetzung stimmig: daß Le Pen integer ist.

    Daran habe ich persönlich so meine Zweifel… .

  24. Sunshine meint:

    Soweit der Sprecher Le Pens nicht die Unwahrheit sagt oder von der “Welt” verfälscht wiedergegeben wurde, hat sich die Frage nach der politischen Integrität von Pro Köln ja wohl erledigt - oder etwa nicht?

    Solange sie nicht behaupten, Le Pen wäre die zeitgenössische Variante der französischen Besatzungsarmee und wolle die weiblichen ProKöln-Mitglieder massenvergewaltigen, wenn er nur dürfte, wohl eher nicht.

  25. Kalif2.0 meint:

    http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~E12457421296E46618AAFD80A01A946C5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Fussball wie auf der Rohstoffbörse.

  26. gespenst.. meint:

    Obiger Artikel ist schäumend gut gesagt.

  27. Daniel Leon Schikora meint:

    @M.Voltaire

    Ich gehe tatsächlich davon aus, daß Le Pen (der als französischer Präsidentschaftskandidat im Vergleich zu den Repräsentanten von Pro Köln durchaus als ein politisches Schwergewicht gelten darf) nicht so dumm ist, daß er seinen Sprecher eine falsche Tatsachenbehauptung aufstellen läßt, die der Betroffene - in unserem Fall Pro Köln - mühelos falsifizieren könnte.

  28. gespenst.. meint:

    ..ääheemm.. DLS, lange Weile?

  29. M.Voltaire meint:

    # Daniel Leon Schikora meint:
    16.09.2008 um 21:19

    Ich gehe tatsächlich davon aus, daß Le Pen (der als französischer Präsidentschaftskandidat im Vergleich zu den Repräsentanten von Pro Köln durchaus als ein politisches Schwergewicht gelten darf) nicht so dumm ist, daß er seinen Sprecher eine falsche Tatsachenbehauptung aufstellen läßt, die der Betroffene - in unserem Fall Pro Köln - mühelos falsifizieren könnte.

    .

    Ich glaube auch nicht, daß Le Pen dumm ist. Im Gegenteil: ich halte den Mann für mit allen Wasser gewaschen und für ausgesprochen gewieft.

    Aber inwiefern hat das etwas mit Integrität zu tun? Und von der, bzw. ihrem Fehlen, sprachen Sie im Umkehrschluß von Le Pen auf ProKöln.

  30. Daniel Leon Schikora meint:

    Genauer: Le Pen war nicht nur französischer Präsidentschaftskandidat (dies träfe etwa auch auf den Westentaschen-Joschka José Bové zu), sondern - in der zweiten Runde der Wahlen von 2002 - Herausforderer des damals amtierenden Staatspräsidenten Chirac. Fast ein Fünftel der französischen Wähler zog dem Postgaullisten Chirac den FN-Vorsitzenden vor.

  31. gespenst.. meint:

    OT OT Letzte info zum Kongress

    Neue Desinformationskampagne gegen Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und pro NRW

    Der politische Gegner hat offenbar zwischenzeitlich seine Taktik modifiziert und verfeinert. War es zunächst sein Ziel, den islamkritischen Kongress mit europäischer Dimension im Herzen von Köln koste es was es wolle zu verhindern, hat er offenbar eingesehen, dass dies in einem demokratischen Rechtsstaat so nicht möglich ist. Nunmehr soll mit gezielten Falschmeldungen für Verwirrung gesorgt werden. Es wird dreist wider besseres Wissen behauptet, dass angekündigte Redner nicht zu der Manifestation erscheinen werden. Die europäischen Referenten des Kongresses erhielten in den vergangenen Tagen unzählige Anrufe bzw. e-Mails mit dem Inhalt, ob es denn stimme, dass sie am 20.09.08 an einer „Neonazi-Veranstaltung“ mit tausenden gewaltbereiten Skinheads teilnehmen würden. Ziel dieser Aktion war es offenbar für Verwirrung zu sorgen und es sollten Absagen von Referenten provoziert werden.

    Diese Rechnung wird letztendlich natürlich nicht aufgehen! Es liegen zwischenzeitlich für den Kongress ca. 150 Zusagen von rechtspopulistischen Politikern aus ganz Europa vor. Selbstverständlich wird auch eine große Delegation aus Frankreich wie angekündigt am Kongress teilnehmen. Gegenteilige Bekundungen sind schlichtweg falsch. Die Kontakte laufen ausschließlich über das europäische Parlament und die dortigen Büros der rechtspopulistischen europäischen Mandatsträger.

    Wir lassen uns daher auch von fragwürdigen Presseveröffentlichungen nicht verunsichern. Wir werden an diesem Wochenende die mit Abstand größte islamkritische Veranstaltung im Herzen von Köln gemeinsam mit unseren europäischen Partnerorganisationen durchführen.

    Wir bedanken uns insoweit noch einmal ausdrücklich insbesondere bei der österreichischen FPÖ sowie dem flämischen Vlaams Belang für die ungeheuere Unterstützung bei der Vorbereitung und bei der Organisation dieser Großveranstaltung.

    Ein gemeinsamer Auftritt so vieler hochrangiger europäischer und demokratischer legitimierter Rechtspolitiker hat es in Deutschland so noch nicht gegeben und manch ein Medienvertreter wird sehr überrascht sein, wen er alles an diesem Kongress-Wochenende bei uns in Köln antreffen wird.

    Online-URL
    http://www.pro-nrw-online.de/newsletter/files/newsletter/nl_20080916172928_p.html

  32. Sunshine meint:

    Aufgrund des Weltuntergangsgeheules, das anlässlich des Antiislamisierungskongress von aller Welt von Achmedinedschad bis zu der kritischen Islamkonferenz gemacht wurde, und das sich vor allem an LePens Einreise festmachte (wobei sogar vom Bundestag überlegt wurde, ob man ihm die Einreise verweigern kann), ist es nicht abwegig, dass es zwischen ProKöln und ihm zu Reibereien kam.

    Außer Ihnen, Daniel Leon Schikora, dürfte das niemanden interessieren, und garantiert nicht die Wahlentscheidung von Franzosen beeinflussen. Denn selbst wenn LePen gelogen hat, wird das zu kaum dem französischen Wähler durchdringen, der andere Sorgen hat, wenn ProKöln seine Aussage “falsifiziert”.

  33. Daniel Leon Schikora meint:

    Von der Integrität Le Pens habe ich gar nicht gesprochen. Es ging mir in keiner Weise um die Frage, ob es legitim oder politisch vernünftig ist, Le Pen einzuladen oder nicht einzuladen, sondern um die offenkundige HOCHSTAPELEI von Pro Köln, die sich mit einer Zusage Le Pens schmückte, die sie nicht erhalten hatte. (Hierbei gehe ich - wie erwähnt - bis auf weiteres von der Prämisse aus, daß in diesem Fall Le Pens Sprecher keine falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt und von der “Welt” richtig wiedergegeben wurde.)

  34. gespenst.. meint:

    ps/ habe ich bei PI gefunden.. (ähem)

  35. kewil meint:

    Die Absagen würden mich auch interessieren. Dass Strache im Wahlkampf ist,okay! Hätte er aber auch schon früher wissen können. Was LePen angeht, hieß es vor Tagen, er gehe in den Ruhestand. Aber mich würde auch interessieren, was da genau Sache ist. Wird man noch erfahren!

    Pro Köln sollte auf keinen Fall die Veranstaltung absagen, denn das wäre ein Triumph des Terrors der 40.000!

  36. klandestina meint:

    Das alles schreibt der Kölner Stadtanzeiger völlig amüsiert! Ich habe dieses Kölner DuMont-Monopol so satt. Das hat mit freier Presse nichts aber auch gar nicht mehr zu tun :-(

    Köln gegen Rechts
    Mit Bauchtanz und Blockaden

    Offen bleibt, wo all diese Energie münden wird: Blockierer und Bauchtänzer wollen auf den Heumarkt, der möglicherweise in der Nacht zum Samstag mit einer Nachtwache besetzt wird. Auch die Demonstranten vom Roncalliplatz werden auf den Heumarkt drängen - kaum vorstellbar, dass die Polizei all diese Menschen wegtragen wird. Die Polizeiführung will sich heute erklären. Reiner Schmidt vom „Bündnis gegen Pro Köln“: „Wer es ernst meint mit einem Bekenntnis gegen Rechtsextremismus, sollte nicht diejenigen drangsalieren, die dagegen protestieren.“

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660563776.shtml

    Und wen jemand nicht mitmacht heißt es:

    “Auffällig auch, dass bislang der komplette offizielle Karneval fehlt, während nahezu alle großen nicht im Festkomitee organisierten Gruppen von der Stunksitzung über den Geisterzug bis zu „Loss mer singe“ mitmachen.”

  37. Daniel Leon Schikora meint:

    @Sunshine

    Ich sehe keinen Grund, aus dem Le Pen (durch seinen Sprecher) mit Pro Köln eine Vereinigung, die ja - zugegeben - kein politisches Nullum ist, sondern offensichtlich mit der FPÖ und dem Vlaams Belang (begrenzt) kooperiert hat, ungerechtfertigterweise der Lüge bezichtigt haben könnte. Aber natürlich kann ich mich irren, und Pro Köln könnte in diesem Fall im Recht sein.

  38. Sunshine meint:

    @Daniel Leon Schikora: Ich sehe da auch keinen Grund.

    Allerdings wird von gegnerischer Seite so viel gelogen, verleumdet, gedroht, eingeschüchtert, Falsches verbreitet und die einzelnen Gruppierungen gegeneinander gehetzt, dass “Distanzierungen” und widersprüchliche Meldungen kein Wunder sind. Ich möchte nicht wissen, was in diversen Emails für abartiger, verlogener Dreck stand und wie LePen mitgeteilt wurde, was ProKöln angeblich über ihn gesagt hat oder umgekehrt.

  39. frank meint:

    Giordano hört am liebsten sich selbst zu. Es war falsch auf ihn alles zu setzen.
    Markus Oliver hat recht.

  40. Leserin meint:

    Herr Daniel Leon Schikora,

    pro Köln müßte ja meschugge sein, wenn sie wider besseren Wissens behauptet hätten, daß Le Pen zum Kongreß kommt und gleichzeitig gewußt hätten, daß dies nicht der Fall sein wird.

    Daraus folgt, daß es sich um etwas anderes als “Hochstapelei” handeln muß, vielleicht ein Mißverständnis oder einen Übermittlungsfehler, was auch immer.

    Nun müßten ja eigentlich diejenigen zufrieden sein, die sich an der Teilnahme von Le Pen abgearbeitet haben. Aber nein, sie klagen nun, daß Le Pen nicht kommt. Allen Menschen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann :-)

  41. Dietfried meint:

    @Onkel Peter:

    Es liegt tatsächlich an Opera. Warum der damit ein Problem hat, weiß ich allerdings nicht (kommt aber auch selten vor).

  42. Faber meint:

    Giordano (und Broder übrigens auch) hat, bevor er den Islam als Thema entdeckt hat, keine Gelegenheit ausgelassen, sich über den bösen Deutschen an sich zu mokieren, und alle Linken haben ihm zugejubelt. Deshalb war ich immer skeptisch, aber nun hat er es ja wieder zurechtgerückt.

  43. no mercy meint:

    @Kewil

    Ich habe jetzt nicht alle Kommentare hier gelesen, obwohl ich das in der Regel tue, bevor ich poste.
    Kewil, ich verstehe Deine Wut über Giordano und ich verstehe Giordano. Giordano, und man kann es ihm bei dem was er erlitten hat, nicht übel nehmen, daß er sich vor Pro-Köln ekelt, ich habe nichts erlitten und ekel mich auch vor Pro-Köln, es ist halt braunes Pack.
    Allerdings ist heute nicht der braune Faschismus die große Gefahr, sondern der grüne. Und wie der Westen im 2. Weltkrieg notgedrungen ein Bündnis mit dem roten Faschismus einging um den braunen zu bekämpfen, so muß man die braunen Faschos heute vielleicht tolerieren, wenn sie gegen die grünen Faschos losgehen.
    Ich kann verstehen, wenn Giordano da nicht mehr mitkommt und Du Dich darüber aufregst.
    Ekelhaft sind solche Koalitionen auf jeden Fall. Die Polizei läßt, zumindest im Krimi, auch den Dealer laufen, wenn er den Zuhälter verpfeift, und den Zuhälter läßt sie laufen, wenn er den Waffenhändler verpfeift.

    Es ist sowieso zum Haareausraufen, distanziert man sich nicht von dem Pro-Köln-Pack, haben die Linken leichtes Spiel, distanziert man sich, kommt nie was auf die Beine.

  44. Bubu meint:

    [quote]Und nun kommt derselbe Giordano und behauptet einfach frech daher, pro Köln wolle ihn vergasen. Das ist doch nur noch pervers.[/quote]

    ============================

    Da sage ich nur noch “Deftiger Bohneneintopf”

  45. jhunyadi meint:

    Hier schreiben mal wieder einige eine Menge Scheißdr… über Pro Köln.

    no mercy: “…ich habe nichts erlitten und ekel mich auch vor Pro-Köln, es ist halt braunes Pack.”
    Woran machst du das fest? Etwa an Schramma? Ich beurteile Pro Köln nach dem, was auf ihrer Homepage steht, das ist immer noch der beste Weg, Pro Köln zu beurteilen. Ich kann dort DEFINITIV NICHTS finden, was in irgendeiner Form rassistisch oder ausländerfeindlich wäre.

    Und zu Daniel Schikora: Le Pen hat schon sehr früh und sehr richtig vor dem Islam gewarnt. Ich schätze, dass etwa ein Fünftel der Franzosen hinter ihm steht. Dass er bei der letzten Wahl eher schlecht abgeschnitten hat, liegt daran, dass die meisten seiner Anhänger Sarkozy gewählt haben, um ein sozialistisch-islamisches Regime in Frankreich zu verhindern - und Sarkozy teilweise Le Pens Rhetorik übernommen hat, aber halt leider nur seine Rhetorik. Dass Le Pen nun offenbar doch nicht teilnimmt, hat meiner Ansicht nach einen ganz einfachen Grund: Der nächste Anti-Islamisierungskongreß findet in Jerusalem statt, und in Israel ist Le Pen unerwünscht, was vor allem an den Linken dort liegt. Die Front National ist dennoch eine gute Partei, es ist nur gut für Frankreich, dass es sie gibt. Wäre ich Franzose, dann wäre ich nicht nur Wähler dieser Partei, sondern auch Mitglied.

  46. mvh meint:

    @no mercy
    Warum ist Pro Köln für dich braunes Pack? Wie haben sie sich zu welchem Thema geäußert, das dich zu diesem Urteil führt? Ich hoffe doch nicht, daß deine Begründung nur in der alleinigen Mitgliedschaft eines Rouhs liegt. Da ich nicht in Köln wohne und ich meine Informationen über Pro Köln nur in den Blogs erfahre, auf den Zustandsbericht üblicher Medien gebe ich nichts mehr, kann ich mich nicht weiter über pro Köln auslassen. Und trotzdem sind mir die Kämpfer bei Pro Köln weitaus sympathischer als die paar Linken, die uns an die Wand gefahren haben und jetzt die alleinseligmachenden Retter spielen, sich sozusagen das Patent auf die Anti-Islamisierung sichern wollen. Diese Heroen, die aber sofort wieder selektieren.

    Herrn Giordano spiegelt sich gern in seinen Eitelkeiten und echtes Interesse am Geschick Deutschlands spreche ich ihm nach seinen früheren Auslassungen ab. Warum hat er die vielen Morddrohungen, die er von muslimischer Seite erhalten hat, nicht ebenso öffentlich hinausposaunt, wie seine Angriffe gegen Pro Köln, die nicht einmal einen wirklichen Hintergrund haben, sondern nur in seiner Phantasie existieren?

  47. loewenherz meint:

    Egal ob LePenn kommt oder nicht, egal was der linksextreme KSTA für einen Scheiss schreibt, egal was der grenzdebile Giordano phantasiert. Die Sache muss unterstützt werden. Wir können uns nicht immer per Internet über die Islamisierung und die immer mehr nach links drehende Republik streiten und wenn mal Zeit ist Flagge zu zeigen, mit Selbstzerfleischung und Hader zu reagieren. Ulfkotte ist ein sehr gelungenes Beispiel, wie man sich selbst zerlegt, unglaubwürdig macht und nur noch peinlich daher kommt.

    Die Linken sind leider ein gute Beispiel. Denen ist scheißegal ob Schramma redet oder nicht oder wer den Protest organisiert: hauptsache es gibt Randale und man kann ordenlich auf vermeintliche Nazis kloppen.

    Wenn sich am Samstag nur eine Handvoll Leute auf dem Heumarkt einfinden, hat der Islam und seine linken nützlichen Idioten den Kampf um Deutschland gewonnen. Dann wird es nie wieder Proteste gegen den Islam geben. Das darf nicht passieren.

  48. Wahr-Sager meint:

    @no mercy:
    Du bist nicht zufällig Gero L. Steiner, der auf dieser Seite als “Antifaschist” kommentiert?

  49. Wahr-Sager meint:

    @loewenherz:

    Das Problem ist, dass es einiges an Courage bedarf, um den Linken entgegenzutreten. Leider trauen sich das wohl die wenigsten, und ein größerer Teil macht es sich auch bequem und denkt, dass es die “anderen” schon hinbekommen werden, so dass die Menge derjenigen, die sich den Linken entgegen stellen, kleiner wird.
    Schau dir doch mal den gerade von mir erwähnten Link an, um festzustellen, wie schnell Linke/Antifa austicken und andere als braun bezichtigen. Deren “Argumente” haben weder Hand und Fuß, sondern sind in der Regel nur plumpe Diffamierungen, die man ebenso plump beantworten kann. Ich hätte kein Problem damit, jemanden als Kinderschänder zu bezeichnen, der mich als Nazi tituliert. Denn damit würde ich ihm einen Spiegel vorhalten, der ihm hoffentlich zu erkennen gibt, auf welch abstoßende Weise er agiert.

  50. Sunshine meint:

    @no mercy: Mit der Wortwahl, die Sie für ProKöln gewählt haben, HABEN Sie sich bereits distanziert. Es sei denn, Sie halten sich selber für “braunes Pack”.

    @mvh: Es ist nicht nur das Selektieren, das bei Giordano und der kritischen Islamkonferenz indiskutabel ist (von der “freudig erregten” Verleumdung ganz abgesehen), meiner Ansicht nach betreiben sie die Islamisierung auch aktiv, genauso wie es Mina Ahadi und Konsorten im Iran getan haben.

    Die Kommunisten im Iran wollten auch kein Mullahregime, sie haben aber exakt das getan, was schließlich zum Mullahregime geführt hat, nämlich das Chaos verursacht, das Kommunisten zur Machtübernahme brauchen. Dummerweise haben ihnen die Mullahs einen Strich durch die Rechnung gemacht, und so sehr mir das iranische Volk deswegen leid tut, den Kommunisten geschieht es recht. Außerdem glaube ich auch nicht, dass das, was sie anstreben, besser wäre als ein islamischer Gottesstaat.

    Sie machen das jetzt auch hier. Sie möchten möglichst viele Muslime im Land, um diese in ihrem Einflussbereich zu haben und sie ihrer eisernen, kommunistischen und feministischen Umerziehung aussetzen zu können. Da die Muslime sich das mehrheitlich nicht bieten lassen und aggressiv darauf reagieren (was absolut menschlich verständlich ist), wird das Chaos verursacht, das letztendlich immer in eine Tyrannei führt.

  51. Wahr-Sager meint:

    Sehr interessant: Stefan Herre von Politically Incorrect im Gespräch mit CDU-Aussteiger Jörg Uckermann von Pro Köln. Anschauen!

  52. mvh meint:

    @sunshine
    Stimmt!

  53. Daniel Leon Schikora meint:

    @Sunshine

    “Sie möchten möglichst viele Muslime im Land, um diese in ihrem Einflussbereich zu haben […]”

    Haben Sie Belege für die Behauptung, Ahadi oder andere Repräsentanten des Zentralrates der Ex-Muslime oder der Kritischen Islamkonferenz propagierten eine (weitere) Masseneinwanderung von Muslimen?

  54. Fact - Fiction » Blog Archive » Giordanos Angriff gegen pro Köln und den Kongreß meint:

    […] Ich will das nur dokumentieren, nicht nochmals kommentieren - siehe Artikel von gestern! […]

  55. Information meint:

    @Sunshine

    Das ist richtig. Und man kann sich auch nicht daran erinnern, dass bezüglich des Kommunismus in Russland jemals jemand anderes als Stalin erwähnt wird. Alleine schon das Wort “Stalinisten” suggeriert, dass die Prästalin-Sowjetunion nicht so schlimm gewesen sei”

    Ja, Lenin und TROTZKI. Stalin wird heute deshalb so fürchterlich gehasst, weil er Trotzki und trotzkisten Garaus gemacht hat. Trotzki aber ist der geistige Vater von Neulinken und Neokons — und diese Strömungen gestalten heute politischen Diskurs im Westen.

  56. Sunshine meint:

    Haben Sie Belege für die Behauptung, Ahadi oder andere Repräsentanten des Zentralrates der Ex-Muslime oder der Kritischen Islamkonferenz propagierten eine (weitere) Masseneinwanderung von Muslimen?

    Ralph Giordano: Nicht die Migration, der Islam ist das Problem.

    Selbstverständlich ist die Migration das einzige Problem, das WIR mit dem Islam haben. Und selbstverständlich ist es unsinnig, zu glauben, dass man große Massen von Menschen aus einem derart unterschiedlichen Kulturkreis im Land haben kann, ohne dass die Mehrheit davon ihre Kultur bewahrt. Es sei denn, man zwingt sie mit der rohen Gewalt säkularer totalitärer Tyrannei, sie abzulegen.

    Ich habe den Eindruck, dass Herr Giordano deswegen gegen ProKöln hetzt und die kritische Islamkonferenz ProKöln deswegen (wenn auch wesentlich weniger gossensprachlich als er) als Faschisten bezeichnet, weil diese die Migration an sich in Frage stellen.

    Was sollte sie sonst an ProKöln stören?

    Dass sie angeblich gegen Muslime hetzen oder sie diffamierend bezeichnen? Ich wüsste nicht, dass ProKöln muslimische Frauen als Pinguine bezeichnet hat.

    Ich kann mir keinen anderen Grund für das wahnhafte Toben gegen ProKöln vorstellen, denn sie haben wirklich niemals etwas “Faschistisches” getan oder gesagt. Es ist aber nicht einmal faschistisch oder gar nationalsozialistische, GAR KEINE Migration zuzulassen. Ein ethnisch homogenes Land zu wünschen, ist es ebenfalls nicht. Ethnisch homogene Länder sind friedlicher oder als multiethnische. Wer ein ethnisch homogenes Land künstlich multiethnisieren will, ist jemand, der Chaos und Bürgerkrieg wünscht, aus dem er sich als tyrannischer Dresseur erheben kann.

    Was sollte sonst der Grund für diese wilden Attacken sein?

  57. Sunshine meint:

    @Information: Das ist ein sehr interessanter Denkansatz.

  58. Verdienstplus » Blog Archive » Mir …. - Nach Kofferbombenfunden - mehr Videoüber… meint:

    […] - mehr Videoüber… By adminAdd commentsAllgemein verdienstfreak schrieb am 22. August 2006 14:56 > > > > […]

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