Friedrich Merz: “Mehr Kapitalismus wagen”

14.10.2008

Super Timing! Friedrich Merz hat gestern sein neues Buch vorgestellt: Mehr Kapitalismus wagen. Piper-Verlag, München, 19,90 Euro. Da wir in Deutschland noch nie einen Kapitalismus hatten, egal was die Sozialisten aller Couleur derzeit behaupten, bin ich auch dafür. Hier seine gestrige Rede!

26 Antworten zu “Friedrich Merz: “Mehr Kapitalismus wagen””

  1. Lichtung meint:

    Bei “beckmann” hatte er versagt, gestern. Zu höflich einfach.

  2. kewil meint:

    Hab ich nicht gesehen!

  3. Bubu meint:

    Ich bin gegen Kapitalismus… Die Soziale Marktwirtschaft ist das bessere Modell. Wer will hier schon Amerikanische Zustände haben? Ich nicht.

  4. Lichtung meint:

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1017034

  5. Haunebu meint:

    Welche Rolle wird er wohl noch in der Zukunft spielen?

    Er ist neben Bosbach der einzige hochintelligente Konservative, der da rumfleucht.

    Warum macht er nicht mit beim Gauweiler/Schachtschneider Duo und ärgert die EU?

    Der käme mit “harten Positionen” locker auf 30%, nachdem nun die CDU/CSU warmgeduscht und dialüg-getrocknet sind.

    Oder soll erst noch mehr ABRISSBIRNE die Fake-BRD zusammenkloppen, unser schönes Wirtschaftswunder-Pudelparadies …

  6. olaf61 meint:

    “Ohne Kapitalismus gibt es deshalb keinen Sozialstaat, und ohne Sozialstaat gibt es keine soziale Gerechtigkeit.”

    Das begreifen die Leute einfach nicht. Nur der Kapitalismus ist in der Lage, soviel Überschüsse zu erwirtschaften, dass es dazu reicht, Millionen Leute ohne Erwerbsarbeit zu ernähren und ihnen Wohnen in bescheidenen Verhältnissen zu ermöglichen und die Infrastruktur eines Landes voranzubringen.

    Wie der praktische Sozialismus funktioniert hat man gesehen.

  7. Andreas meint:

    Schon bestellt. Bin sehr gespannt auf das Buch.

  8. Lichtung meint:

    Soweit würde ich nicht gehen… dann schon lieber:

    http://www.amazon.de/Das-Mittelalter-Geschichte-Johannes-Fried/dp/3406578292/ref=wl_it_dp?ie=UTF8&coliid=I2RN7RN2LTJ216&colid=23E12O7D0LNJT

  9. Karl meint:

    Da wir in Deutschland noch nie einen Kapitalismus hatten, egal was die Sozialisten aller Couleur derzeit behaupten, bin ich auch dafür.

    Dann solltest Du aber vehement dafür eintreten, daß die Pleitebanken die Konsequenzen ihres Handelns tragen, anstalle daß sie vom sozialistischen Staat gerettet werden, oder?

  10. INFO68 meint:

    RE: “Wie der praktische Sozialismus funktioniert hat man gesehen.”

    Wie der praktische Kapitalismus funktioniert, erleben wir gerade hautnah!!

    Und dann sollen uns mal die, welche das abstreiten, erzählen, wie ihr “richtiger Kapitalismus” aussähe!

    Und bräche alles zusammen, wie es der realen aktuellen Finanzlage

    (wo nehmen denn die hochüberschuldeten Staaten plötzlich die Riesen-Gelder her??! Gibt es da nicht auch irgendwann Grenzen, sihe Island??!)

    entspräche, hätten wir bald wieder Naturalwirtschaft mit einfachem Gütertausch, denn wenn das Vertrauen ins Geld erst einmal weg ist und das Geld real keinen Wert mehr hat, was dann??!

    Würden die Leute zur Bank rennen und ihre Einlagen fordern, bräche unser Finanzsystem (wie schon mal vor ca. 10 Jahren in Argentinien) an einem Tag zusammen!!

    Und der Merz ist doch ein (hochbezahlter, wie hat der für seine vielen Nebenjobs neben seinem Fulltimejob Bundestag noch soviel Zeit??!) Agent des Unseriös-Kapitals geworden und hätte mit seinen so weltfremden wie antisozial-asozialen Positionen bei Wahlen gar keine Mehrheitschancen, denn er vertritt nur eine kleine profitgeile Minderheit mit einer beim Volke zu Recht völlig unbeliebten Haltung und Politik.

    Der Kapitalismus (der Erzeuger und Geburtshelfer von Rot- und Braunfaschismus, also Kommunismus und Hitlerismus) artet wesensgemäß immer aus und ist nur durch das Eingreifen der Politik erträglich geworden, welche jetzt erneut eingreifen muß.

    (Die Kurse sinken gerade schon wieder, in den Bilanzen vieler Banken und Firmen stecken noch riesige Abgründe, Verlustquellen, ob das überhaupt noch kompensierbar ist??!!! Es ist nur logisch, daß bei so einer unseriösen Politik, wo der Geldmarkt in krimineller Profitgier sich von Produktion und Warenmarkt abgekoppelt, freigemacht hat, sowas rauskommt!)

    PS.
    Wer qualifiziert ist und hart arbeitet, der soll auch gut verdienen, weit mehr als der Durchschnitt, aber nicht so schamlos hoch wie zuletzt. Es muß aber Schluß sein damit, daß man mit Finanzjongliererei den dicken Reibach macht und bei Scheitern dieses Systems dann die Steuerzahler das auslöffeln müssen.

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    HYMNUS AUF DIE BANKIERS

    Der kann sich freuen, der die nicht kennt!

    Ihr fragt noch immer: Wen?

    Sie borgen sich Geld für fünf Prozent

    und leihen es weiter zu zehn.
    *
    Sie haben noch nie mit der Wimper gezuckt.

    Ihr Herz stand noch niemals still.

    Die Differenzen sind ihr Produkt.

    (Das kann man verstehn, wie man will.)
    *
    Ihr Appetit ist bodenlos.

    Sie fressen Gott und die Welt.

    Sie säen nicht. Sie ernten bloß.

    Sie schwängern ihr eignes Geld.
    *
    Sie sind die Hexer in Person

    und zaubern aus hohler Hand.

    Sie machen Geld am Telefon

    und Petroleum aus Sand.
    *
    Das Geld wird flüssig. Das Geld wird knapp.

    Sie machen das ganz nach Bedarf.

    Und schneiden den anderen die Hälse ab.

    Papier ist manchmal scharf.
    *
    Sie glauben den Regeln der Regeldetri

    und glauben nicht recht an Gott.

    Sie haben nur eine Sympathie.

    Sie lieben das Geld. Und das Geld liebt sie. (Doch einmal macht jeder Bankrott!)
    *

    Aus Erich Kästners „Lärm im Spiegel“;
    erschienen zuerst 1929, lieferbar Atrium Verlag Zürich.
    *
    Gefunden bei : http://www.fw-nachrichten.info/ 9.10.08

    Weltweit Panik an den Börsen - drohen Staatsbankrotte?

    Versagt haben aber nicht nur die gierigen Banker, sondern auch die sogenannten “politischen Eliten”. Sie erlagen dem Wahn, der angelsächsische Finanzkapitalismus sei dem deutschen Produktionsregime überlegen. Der Euro und der Dollar werden stark leiden müssen. Und nochmals Bandulet: “Auch Deutschland hat noch viel Spielraum, die Schulden zu erhöhen, bevor die Staatspleite droht. Die Anleger, die seit Wochen für magere Zinsen in Staatsanleihen flüchten, reagieren unter den gegenwärtigen Umständen vernünftig. Aber sie werden sich noch wundern. Es stimmt schon, daß der Staat die tiefsten Taschen hat. Bankrott geht er immer als letzter.”

    Wenn die Deutsche Bank wackelt, wackelt die brD

    Die Deutsche Bank würde im Gegensatz zur Hypo Real Estate, von der derzeit alle sprechen, im Falle einer Krise zu einer fast tödlichen Gefahr für Deutschland. Denn: Sie ist zu groß.

    Und zwar einserseits zu groß, um sie pleite gehen zu lassen, andererseits auch zu groß, um sie zu retten. Denn ihre Verbindlichkeiten belaufen sich auf 2.000 Milliarden Euro. Das ist mehr als “Fannie Mae” in den USA und entspricht mehr als achtzig Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes! Zudem ist der Verschuldungsgrad der Deutschen Bank - Experten wie Professor Stefano Micossi sprechen von fünfzig Prozent - hochgradig gefährlich.

    Micossi: “Eine Krise der Deutschen Bank wäre einfach zuviel für die Bundesbank, ja selbst für den deutschen Staat. Denn Deutschland ist an die Regeln des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts gebunden und kann nicht – wie es die Amerikaner können – seine Zentralbank anweisen, einfach mehr Geld zu drucken.”

    Und die Deutsche Bank könnte - ebenso wie andere Banken ähnlichen Kalibers - durchaus in den Strudel geraten, wenn sich die Panik auf den Finanzmärkten fortsetzt. Manche Analysten halten die gegenwärtige Schockwelle lediglich für ein Vorbeben.

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  11. Anonymous meint:

    Merz ist im Prinzip genau so eine Lusche wie Merkel und der Rest der großen Koalition. Ok, vielleicht 1% weniger.

    @Bubu: natürlich will ich hier amerikanische Verhältnisse! Wie jeder Mensch, der mehr als eine Gehirnzelle hat (und die auch benutzen kann).

  12. Sunshine meint:

    Danke für das Gedicht, INFO68. Klasse! Obwohl ich ein großer Kästner-Fan bin, das kannte ich noch nicht.

    Allerdings:

    Sie borgen sich Geld für fünf Prozent
    und leihen es weiter zu zehn.

    Als ich noch glaubte, dass sie nichts weiter machen als das, habe ich sie noch verteidigt.

    “Kapitalismus” ist ein Wort, das sehr schwammig gebraucht wird. Wenn es für “freie Marktwirtschaft” steht, bin ich ein Erzkapitalist. Wenn das System aber Webfehler hat, so dass die Kontrolle über das Kapital von wenigen mafiösen Mächtigen an sich gerissen werden kann, dann ist es gleichgültig, ob diese sich “Sowjetunion” nennen oder “private Bänker” - der Effekt ist derselbe.

  13. Andreas meint:

    “wo nehmen denn die hochüberschuldeten Staaten plötzlich die Riesen-Gelder her??! Gibt es da nicht auch irgendwann Grenzen, sihe Island??!”

    Es sind Bürgschaften. Das Geld nehmen sie nirgendwo her, sie bürgen nur. Der Staat kann aus der Nummer sogar mit Gewinn rausgehen. Allerdings, wenn alle Bürgschaften eintreten, ist er wohl pleite.

    “Wie der praktische Kapitalismus funktioniert, erleben wir gerade hautnah!! ”

    Also ich erlebe, wie die Staaten sich in die freie Marktwirtschaft einmischen und anschließend nach noch mehr Staat geschrien wird. Klar, wir brauchen eine effektive Finanzaufsicht, man darf den Finanzmarkt nicht einfach ohne Kontrolle machen lassen. Aber: Subprime loans, Community Reinvestement Act, bei jedem kriseln billiges Zentralbankgeld auf den Markt schütten - wo ist da der praktische Kapitalismus?

  14. Fritzewillem meint:

    “Der Westen wirft sein Tafelsilber auf den Markt

    Deutschland verabschiedet ein 470 Milliarden schweres Rettungspaket, Frankreich stellt Hilfen für 360 Milliarden Euro bereit. Großbritannien greift mit umgerechnet 760 Milliarden Euro ein, um das Finanzsystem vor dem Kollaps zu retten.

    Dennoch haben damit die westlichen Staaten die privaten Bank-Risiken sozialisiert, während die Gewinne privatisiert bleiben. Solche Summen können die Staaten nur aufbringen, wenn hemmungslos Geld gedruckt würde, was wiederum nur die Zentralnotenbank dürfte. Das aber würde zu hemmungsloser Inflation führen. Die Krise ist nur schöngeredet.”

    Quelle:
    http://www.fw-nachrichten.info/

    Eine Einschätzung, der ich mich voll anschließe. Die Aktien-Spekulanten spucken plötzlich keine großen Töne mehr.

  15. kewil meint:

    Das Problem ist, da wir nie einen Kapitalismus hatten, kann man den in der aktuellen Pleite auch nicht einführen. Ich habe bereits alles Nötige dazu gesagt. Siehe hier:

    http://fact-fiction.net/?p=883

    Es langweilt mich langsam, alles noch einmal und noch einmal sagen zu müssen. Was glaubt ihr denn eigentlich? Wer in einem Blog nicht laufend mitliest, ist nicht informiert! Niemand kann dazu gezwungen werden, selbstverständlich. Ich habe es aber satt, allen die Welt wieder und wieder zu erklären, ganz abgesehen davon, dass auch der dümmste Leser einsehen müßte, daß man die Welt nicht in einem Blog-Beitrag von 20 Zeilen erklären kann. Also erwartet von mir keine Antworten mehr. In Deutschland existierte NOCH NIE ein Kapitalismus! Das Problem liegt darin, daß die meisten gar nicht wissen, was Kapitalismus ist! Die halten Hartz4 für Kapitalismus. haha!

  16. Karl meint:

    Kewil, Deine Argumentation, daß der Kapitalismus der USA ja kein Kapitalismus, sondern “halber Sozialismus” sei, erinnert mich fatal an die Altlinken, die immer betonen, daß der Sozialismus in der DDR kein richtiger Sozialismus gewesen sei.

    Wie wäre es mit der Redewendung “real existierender Kapitalismus”? Mit dem müssen wir nunmal leben.

  17. Skandalos meint:

    Ich hab Dich von früher eigentlich etwas reifer in Erinnerung, Kewil. Mit derartig kindischem Gehabe machst Du Dein einstmals vielversprechendes Blog kaputter als es Deine Gegner je könnten. Ich kann ne Menge vertragen, aber keine Billigkeit, keine Primitivität. Was Du hier im Kommentarbereich zunehmend absonderst, ist unterste Sohle.

    Ist Dir noch nicht selbst aufgefallen, daß immer mehr braune Kindsköpfe hier kommentieren und immer weniger Leute mit einem gewissen Niveau?

    Echt schade um die super Inhalte auf diesem Blog, ich hab Dich wohl völlig überschätzt.

    kewil: Um was geht es eigentlich? Was ist unterste Sohle? Werde mal ein bisschen deutlicher!

  18. geldmann meint:

    was ein armes verirrter, der mann….aber er hats ja….

    auch die skeptiker werdens noch merken…

  19. Freddy meint:

    Die Regierung müsste klare Rahmenbedingungen und Regeln durchsetzen. Die Merz Partei hatte zb die Managerhaftung im Bundesrat blockiert und nun will sie sie doch einführen. Man darf nicht vergessen, dass der Bundestag eine Lobbyistenmarionette ist.

  20. Otto meint:

    @ Karl

    Erklär Du doch z. B. erst mal, was an Fannie & Freddie kapitalistisch war.
    Kannst auch gerne hier noch mal nachlesen:

    http://www.lewrockwell.com/anderson/anderson205.html

    @ Skandalös

    Schlechte Laune heute?

  21. Andreas meint:

    Zu Krugman hab ich heut auch was passendes gesehen:
    http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_WirtKari081014_Nobelpreis_Krugman_Regulierung_Freie_Maerkte_Kreditkrise.html

  22. Sauf Bier Kapitalist meint:

    @ Bubu
    “Wer will hier schon Amerikanische Zustände haben?”

    Ich, gerne! Wo kann ich unterschreiben?

    @ # Anonymous meint:
    “natürlich will ich hier amerikanische Verhältnisse! Wie jeder Mensch, der mehr als eine Gehirnzelle hat (und die auch benutzen kann).”

    Ist doch klar!
    Jeder “gebildete” Zeitungsleser in Deutschland muss so denken.
    Schon mal drüben gewesen?
    Schon mal versucht in Deutschland ein Geschäft aufzuziehen?

  23. Karl meint:

    @Otto
    Das ist “real existiernder Kapitalismus”, sage ich doch.

    Aus dem offensichtlich gleichen Grund gibt es so viele Leute in Deutschland, die der Meinung sind, daß man den Sozialismus gleich nochmal anpacken sollte. Die meinen dann: “Die UdSSR war ja bloß nicht sozialistisch, weil Stalin so viele Machtkämpfe ausübte. Und die DDR war eigentlich nicht sozialistisch, weil sie ein Spielball der großen Mächte war. Und in Kuba hat doch jedes Kind Milch und ärztliche Versorgung, und den Sozialismus gibts dort nur nicht wegen der Amis! Und die Chinesen, daß sind doch Staatskapitalisten, das hat nichts mit sozialistisch zu tun. Und Pol Pot … das ist doch kein Sozialismus, na höre mal!”

    Wenn man jeden Gesetz, jede staatliche Beteiligung — die im Endeffekt auch nur kräftig von Lobbyisten beeinflußt wurde — als Beweis für die Nichtexistenz des Kapitalismus sieht, zieht man sich natürlich fein aus der Sache. So kann kann man prima über hypothetische Konstrukte theoretisieren, ohne sich mit realen Gegebenheiten auseinandersetzen zu müssen.
    Unter dieser Voraussetzung gab es im letzten Jahrhundert in keinem Industrieland einen Kapitalismus und man kann alle Unbill dieser Welt dem Sozialismus in die Schuhe schieben.

  24. Bohemund meint:

    So übel sind die amerikanischen Verhältnisse gar nicht - es sei denn man ist bekennender Faulzener und Taugenichts.

    Ich kenne etliche Leute, darunter viele Gering- und Kaumqualifizierte, die der Balkankrieg in die USA geweht hat und die allesamt überzeugt davon sind, daß dies das Beste war, was ihnen im Leben passiert ist.

    In wenigen Jahren Schufterei im bösen Kapitalismus haben sie viel mehr erreicht als mit generationenlangem Staatssklaventum im Jugokommunismus (und dabei gilt der noch als besonders soft und knuddelig, weil die roten Sklaven ja Freilauf hatten).

    So schröcklich scheint es in den VSA nicht zu sein, denn schließlich wandert der leistungsfähige und -willige Teil der Welt in diese bösen, bösen amerikanischen Verhältnisse ein und geht nicht nach Kuba, China oder Nordkorea.

    Unsere realsozialistische Kuschelecke dagegen wird von Versagern, Nichtstuern und Kriminellen aus aller Welt bevorzugt.

    Dieser Menschenschlag weiß sehr gut warum.

  25. Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, nachhaltiger Konsum, Konzernkritik, Adbusting, Mediendemokratie, Alternative Währungssysteme & mehr » Kurz angemerkt: Mehr Kapitalismus wagen meint:

    […] Merz nicht ganz alleine da steht, zeigt immerhin dieser einsame Rufer in der Blogwüste. Kommentare: | Grundlegendes, Medien | Tags:Kapitalismus, Merz […]

  26. Der Heckser meint:

    kewil,
    hätte aber die deutsche Bankenaufsicht nicht eingreifen müssen, wenn Greenspan dafür sorgt, dass schlechte Assets in den USA produziert werden und unsere Banken reichlich davon nehmen?
    Ich stimme im wesentlichen ja zu und sehe auch dass es Aspekte gibt, die in den USA besser laufen (aber bei weitem nicht alles). Aber letztlich kann man wohl kaum Greenspan dafür verantwortlich machen, dass deutsche Banken pleite gehen. Da hätten wohl Deutsche irgendwas ändern müssen.

    kewil: Ja klar, ich mache Greenspan nicht für deutsche Nieten verantwortlich, aber mit seinen Rettungsaktionen und niedrigen Zinsen hat einmal alles begonnen!

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