Schicksalsschlag für Obama - Oma gestorben!

4.11.2008

Obama Oma

Heute am US-Wahltag erschüttert ein schwerer Schicksalsschlag die Obama-Gemeinde. Im jugendlichen Alter von 86 Jahren verstarb Obamas Oma, was der seit langem gewählte neue Präsident gleich in eine Wahlrede mit Tränen verarbeitete (Foto). Auch deutschsprachige Zeitungen weinen sehr um die Oma in Hawaii. Früher haben wir noch wegen kein Bier auf Hawaii getrauert. Aber das ist lange her!

FTD: Obama trauert um seine Großmutter - schluchz, schluchz 
WELT: Schicksalsschlag für Obama - heul, heul
Tagi: SCHWERER Schicksalsschlag für Obama - uiui ui
RP: Obama spricht unter Tränen - huuuh huuh

Herzliches Beileid!

48 Antworten zu “Schicksalsschlag für Obama - Oma gestorben!”

  1. Jochen Hoff meint:

    Kewill du bist und bleibst ein dummes Arschloch.

  2. kewil meint:

    Von Dir gesagt ist mir das ein Ehrentitel!

  3. kongomüller meint:

    manche sachen(trauerfälle in der familie) sollte man aus dem wahlkampf heraus lassen - damit meine ich obama.
    man soll sich aber auch nicht über die trauer anderer lustig machen - damit meine ich kewil.

  4. Toranaga meint:

    http://gruene-pest.com/showthread.php?t=265528

    Ich habe auch schon ein paar Tränen verdrückt.

    Sicher gibt es ein paar Zusatzstimmen für OSAMA.

    Jo mei Jochen Hoff, ich möcht halt auch mal von Dir als Arschloch bezeichnet werden. Geht das ?

  5. Markus Oliver meint:

    Hahahahahahaha. Die Oma springt in die Kiste kurz bevor ihr kleiner lösch zur Wahl ansteht und seine Tante ins Nairobi Slum abschieben lässt, zum Halbbruder.

    Ich lache mich noch tot.

    Wenn der gewinnt werden sich alle Gutmenschen noch dermaßen umsehen. Habt Ihr gar nichts von Schröder gelernt? Leute, die aus der Gosse kommen haben für Leute aus der Gosse nichts übrig! Die wollen zur Oberschicht gehören, revolutionäres Gehabe sind nur notwendige Allüren. Schaut Euch doch J. Fischer an! DER MANN HAT MAL BÜCHER GESTOHLEN UND VERKAUFT. Heute trägt Prof. Taxi seine griechische zur Schau und macht einen auf Establishment.

    Obama wird - falls er gewinnt - eine rücksichtslose Politik durchsetzten und man wird ihm zujubeln. Alles egal - Hauptsache endlich wurde mal ein ins weiße Haus gewählt.

    Wenn Obama gewinnt geht der ganze Nahe Osten unter und die Welt wird ihm noch danken. Ich lache mich tot!

  6. Will Malecken meint:

    Jetzt hat Obama die Wahl wohl endgültig gewonnen. Die Omama stirbt am Wahltag, wie traurig.

    Und jetzt: Verschwörungstheoretiker vor! Kann das Zufall sein? Oder steckt mehr dahinter?

  7. Will Malecken meint:

    Jetzt bleibt noch die Frage:

    Hatte die Omama ihre Stimme bereits abgegeben oder ist ihre Stimme für McCain verloren?

  8. frank meint:

    @ M.O.
    Schlechte Zeiten brechen an…für Gutmenschen:
    TÜV warnt vor Lichterketten.

    http://www.sueddeutsche.de/251387/633/2615836/TUeV-warnt-vor-Lichterketten.html

  9. D.N. Reb meint:

    Wenn einem die Oma wegstirbt, ist das traurig. Trauriger noch ist es, das im Wahlkampf zu benutzen. Was für ein Armleuchter.

  10. Markus Oliver meint:

    Oh Gott, ich bin mittlerweile zu hart für kewil geworden. Ich glaube, ich muss an mir arbeiten. ;-)

  11. kewil meint:

    Nein, aber diverse Schimpfwörter sind verboten!

  12. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    Obama hat Mundgerucht, dass sich das Furnier auf dem Tisch kräuselt. Ein Hauch, und die Oma segnet das Zeitliche zum passenden Termin.
    Neee, jetzt mal ehrlich. Im Wahlkampf hat das nix zu suchen. Allerunterste Schublade, Herr Messias.

  13. CC meint:

    Ich finde es ja grundsätzlich in Ordnung, die Dinge knackig und direkt anzusprechen und auch mal verbal Dampf abzulassen, aber sich über den Tod eines Angehörigen eines (politischen) Gegners lustig zu machen ist unwürdig.

  14. spital8katz meint:

    Bei Obama passt halt alles zusammen…

  15. FreeSpeech meint:

    Ist er jetzt regierungsunfähig?

  16. kewil meint:

    Wer hier die Oma pietätlos und heuchlerisch in den Wahlkampf zieht, ist Obama selbst und die linken Halbhirne von der Presse!

  17. almighurt meint:

    Der arme Osama bin Obama.

    Meine Oma ist auch gestorben und meine Eltern.

    Bin ich jetzt was besonderes?

  18. OhneNick meint:

    «Sie ist heimgegangen», sagte er und versetzte die Menge mit einer emotionalen Ansprache in eine ungewohnte Stille. Seine Grossmutter habe zu den zahllosen stillen Helden Amerikas gehört.

    Einfach widerlich, den Todesfall der 86-jährigen Grossmutter derart auszuschlachten!

  19. tm meint:

    Wie soll er das denn aus dem Wahlkampf raushalten, bitte??? Wenn McCain vor der schluchzte wegen einem Trauerfall würdet ihr euch nicht aufregen, ihr Heuchler!

  20. Berliner Kindl meint:

    Bei Jochen Hoff:

    “Wer hat bei kewil wieder den Käfig aufgelassen?”

    Wer ist rausgekrochen: Jochen Hoff …

    Solchen Leuten bekommt die Freiheit nicht.

  21. westphale meint:

    Wahrscheinlich war die Dame schon längere Zeit tot und wird jetzt für eine finale Täuschung gebraucht.

    Das schönste Bismarck-Zitat ist etwa 140 Jahre alt, aber nach wie vor sehr treffend.

  22. Wahr-Sager meint:

    Das denke ich auch, westphale. Mag ja sein, dass Obamas Oma wirklich gestern oder heute gestorben ist, aber irgendwie passt das zu sehr in Obamas Wahlkonzept, um mit Emotionen Wähler zu ködern.

  23. BERLIN-MITTE meint:

    My dream is to fly over the rainbow so high…

    Entenhausen rückfällig!?
    Jetzt wieder auf der Suche nach dem ersten Kick?

    Jochenburschi, du warst doch mal stolperclean.

    Stiftung Synanon in deiner Nähe: “Aufnahme sofort” und
    ehrlische Arbeit (”Mit den Händen nüchtern werden”).

  24. Wired meint:

    Damit hat er die Wahl wohl in der Tasche.

  25. Thorstein Rathenau meint:

    Also, Respekt könnte man ihm zollen, wenn er das Wahlgeseiere mal hätte sein lassen und den Tag nun ruhig angegangen wäre - und auch auf die seit Tagen in Vorbereitung stehende Wahlparty verzichtet hätte, bei der Zehntausende Anhänger heute sein - natürlich! - Sieg feiern werden!

    Sicherlich traurig im Innerfamiliären, aber zum Einen muss jeder einmal gehen, zum anderen bleibt es eigentlich natürlich privat. Aber ach ja, Unnahbarkeit würde bestimmte Wähler unter Umständen vergraulen, selbst wenn es eigentlich eher eine gewisse Schwäche zeigt, wenn man alles in der Öffentlichkeit ausbreiten muss.

    Ach ne, sein Sieg wird kommen. Ich hoffe auf Bomben unter seiner Führung auf den Iran. Mal sehen, was die TäuscherInnen und TrickbetrügerInnen hierzulande dann veranstalten.

  26. malefiz meint:

    Bitte nicht zu streng mit Jochen Hoff sein. Gestern war ein schlimmer Tag für ihn. Keine SED-Regierungsbeteiligung in Hessen, kein Haftbefehl für den von ihm so gehassten Josef Ackermann!

  27. D.R. meint:

    Obama suggeriert den Menschen wir seien alle eine große Familie. Er hat in Berlin davon gesprochen, daß keine Mauern zwischen den Menschen bestehen dürften und wenn welche da sind daß er sie niederreißen werde.

    Und genau so verhält er sich. Er hat überhaupt keine Grenzen, er ist ein Psychopath und in Manchem Hitler nicht unähnlich. Die Leute werden sich noch umsehen wenn er (hoffentlich nie) Präsident sein wird.

    Here is a list of top corporate PAC contributors to OBAMA… is it any wonder Obama was for the bailout!?

    University of California $909,283
    Goldman Sachs $874,207
    Harvard University $717,230
    Microsoft Corp $714,108
    Google Inc $701,099
    JPMorgan Chase & Co $581,460
    Citigroup Inc $581,216
    National Amusements Inc $543,859
    Time Warner $508,148
    Sidley Austin LLP $492,445
    Stanford University $481,199
    Skadden, Arps et al $473,424
    Wilmerhale Llp $466,679
    UBS AG $454,795
    Latham & Watkins $426,924
    Columbia University $426,516
    Morgan Stanley $425,102
    IBM Corp $415,196
    University of Chicago $414,555
    US Government $400,819

    Bought and paid for. Obama really representing the best interests of his donors isn’t he?

    http://www.opensecrets.org/pres08/contrib.php?cycle=2008&cid=N00009638

    BUT WAIT!

    To be completely fair and biased let’s look at who were the top contributors to McCAIN.

    Merrill Lynch $359,070
    Citigroup Inc $296,151
    Morgan Stanley $262,777
    Goldman Sachs $228,695
    JPMorgan Chase & Co $215,042
    US Government $195,505
    AT&T Inc $185,063
    Credit Suisse Group $178,053
    PricewaterhouseCoopers $166,470
    Blank Rome LLP $161,826
    Wachovia Corp $159,107
    US Army $158,170
    UBS AG $147,465
    Bank of America $143,026
    Greenberg Traurig LLP $142,137
    Gibson, Dunn & Crutcher $141,446
    US Dept of Defense $129,725
    FedEx Corp $125,654
    Lehman Brothers $115,707
    Bear Stearns $113,050

    Any wonder he voted for the bailout too?

    Source:
    http://www.opensecrets.org/pres08/contrib.php?cycle=2008&cid=N00006424

    Ein und dieselben Leute finanzieren beide Kandidaten. Schwer zu übersehen wen sie dabei favorisieren. Amerika ist keine Demokratie. Amerika ist eine Oligarchie bei der eine “Finanzelite” sich Kandidaten aussucht sie dann in einer großen Show dem Volk vorstellt und damit den Eindruck erweckt das Volk hätte eine echte, eine wirkliche Wahlmöglichkeit. Das Beispiel Ron Paul zeigt aber, daß eine solche nicht existiert. Für die Finanzelite gefährliche Kandidaten werden im Vorwahlprozess aussortiert. Am Ende darf der Bürger zwischen Äpfeln und Birnen entscheiden.

  28. Sunshine meint:

    Damit hat er die Wahl wohl in der Tasche.

    Das hat er sowieso.

    Das hatte er von dem Tag an, als er dafür konstruiert wurde.
    Obama und McCain sind 2 Marionetten, Obama ist die Siegermarionette, McCain die Verlierermarionette.

    Alle Wahlen sind Schmierenkomödien (natürlich auch bei uns), aber meistens ist es so, dass es lediglich egal ist, welche Marionette gewinnt, weil hinterher sowieso beide bis auf unwichtige Details dasselbe machen. Das ist hier auch so. Dieses Mal in den USA kommt noch das “Change”-Element hinzu - die symbolische Entmachtung des alten weißen konservativen Mannes durch den jungen multirassischen, multireligiösen, multinationale, linken NWO-Wunschmenschen.

    Die Darsteller sind perfekt ausgewählt. McCain hat niemals ernsthaft Wahlkampf betrieben.

  29. Corax meint:

    @# westphale meint:
    4.11.2008 um 11:50

    Wahrscheinlich war die Dame schon längere Zeit tot und wird jetzt für eine finale Täuschung gebraucht.

    Das schönste Bismarck-Zitat ist etwa 140 Jahre alt, aber nach wie vor sehr treffend.

    Das denke ich auch.

    Aber wie lautet das schönste Bismarck-Zitat?

  30. FreiesDeutschland meint:

    Die US- bzw. Welt-Regierung um Leute wie David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski dürfte es herzlich wenig interessieren, ob ihre Entscheidungen von einem Pressesprecher Obama oder einem Pressesprecher McCain verkündet werden. Zwischen diesen beiden hat der Urnenpöbel ganz demokratisch die freie Auswahl. Für die Symbolik ist Obama natürlich noch besser, wie Sunshine geschrieben hat. Die Politik wird so oder so globalistisch und antiamerikanisch, aber bei einem Pressesprecher Obama würden diese Grundsätze zusätzlich physisch ausgedrückt.

    YOUR NEW PRESIDENT, ZBIG BROTHER

  31. Ein toller Gedanke « Meine Heimat meint:

    […] toller Gedanke Veröffentlicht in November 4, 2008 von markusoliver Bei Kewil findet sich dieser tolle Kommentar […]

  32. D.N. Reb meint:

    @Sunshine

    Wobei die Bundesstaaten westlich mehr Spielräume haben, was Gesetze und Polizei betrifft, als unsere Länder. Wenn die Wähler in den Bundesstaaten eine andere Politik ihrer Bundesstaaten wollen, dann kriegen sie die auch durchgesetzt. Hier schielt auch in den Ländern alles auf Berlin, ob es der Regierung schadet oder den nächsten Wahlen. Das ist der Unterschied.

  33. wolaufensie meint:

    Naja, weiss, dass man das mit den Segelohren nicht gerade
    sehr politisch nehmen sollte. Clark Gable hatte auch solche ,
    wie Bin Barak. Allerding ist mir mal aufgefallen, dass
    sie auch bei Kopfbewegungen immer gleich abstehen. …könnte man als Wunder bezeichnen, - oder ? : oops :

  34. Anonymous meint:

    Das nenn ich Familienzusammenhalt! Pünktlich wia a Brezel stirbt die Oma, um die Wähler zu mobilisieren. Die illegal in den USA lebende Tante hat er auch schon versilbert, indem er sich für ihre Ausweisung aussprach …

  35. Alice meint:

    Das nenn ich Familienzusammenhalt! Pünktlich wia a Brezel stirbt die Oma, um die Wähler zu mobilisieren. Die illegal in den USA lebende Tante hat er auch schon versilbert, indem er sich für ihre Ausweisung aussprach …

  36. freinsheimer meint:

    @D.R.

    glaubst Du ernsthaft, was bei “Open Secrets” steht? Wenn ich da lese, dass gem. dieser Auflistung, die US-Regierung für Obama $400,819 gespendet haben soll. Und das Verteidigungsministerium soll McCain $129,725 gespendet haben.

    Wenn Du das glaubst, dann glaubst auch bestimmt daran, das die Erde eine Scheibe ist.

  37. Sunshine meint:

    @D.N.Reb: Das stimmt. Die amerikanische Verfassung ist eine viel härtere Nuss, die geknackt werden muss, als das Grundgesetz. Sie stammt natürlich auch aus einer anderen Zeit. Aber sie ist wohl leider auch zu knacken.

    “Today Americans would be outraged if U.N. troops entered Los Angeles to restore order; tomorrow they will be grateful. This is especially true if they were told there was an outside threat from beyond, whether real or promulgated, that threatened our very existence. It is then that all peoples of the world will plead with world leaders to deliver them from this evil. The one thing every man fears is the unknown. When presented with this scenario, individual rights will be willingly relinquished for the guarantee of their well being granted to them by their world government.” Henry Kissinger

    @FreiesDeutschland: Der Ausdruck “Pressesprecher” passt perfekt. Klasse. Und danke auch für den Link, es lohnt sich sicher, mehr auf der Seite zu lesen.

    Das mit den beiden Söhnen von Zbig Brother (auch ein toller Ausdruck) habe ich noch nicht gewusst. Es ist erstaunlich, dass das möglich ist und keinen aufbringt. Ich glaube aber, dass es daran liegt, dass dieses Geschrei “Man darf Menschen auf keinen Fall nach ihrer Familienherkunft beurteilen, ja man darf sie nicht einmal erwähnen, weil jeder ein Individuum ist” schon so weit verinnerlicht ist.

    Auch eine der großen Lügen.

    Die Eliten wissen um die extreme Wichtigkeit von Herkunft und Familienbanden. Lediglich das Stimmvieh soll blind gegenüber dieser Wahrheit sein, die vor wenigen Jahrzehnten noch common wisdom war.

    Ich bin gespannt, wie viele Amerikaner einen dritten Kandidaten wählen werden. Es hat natürlich keiner eine Chance, aber es sagt aus, wie hoch die Zahl der Amerikaner ist, die BEGRIFFEN haben und das damit zum Ausdruck bringen.

  38. Arno S. meint:

    Wenn er jetzt noch die Wahl verliert, kann sich ganz der trauer “umme Omma” hingeben.

  39. westphale meint:

    Otto Fürst von Bismarck:

    1. Niemals wird soviel gelogen wie vor Wahlen, während des Krieges und nach der Jagd.
    2. Wenn die Leute wüssten wie Würstchen und Gesetze zustande kommen, könnten sie nicht mehr gut schlafen.

  40. Sonstwer meint:

    Pfui kewil, wie kannst du nur? Wenn du weiterhin so ungezogen bist, werd ich dir noch den Claudia-Roth-Newsletter abonnieren!

  41. jhunyadi meint:

    Kewil,

    jetzt mal im Ernst: es gibt jede Menge Gründe gegen Obama, aber über der Tod seiner Großmutter zu lästern
    passt einfach nicht, beim besten Willen!

    Aber ich habe heute im Radio vom Tod der alten Frau gehört, und es war ein SEHR LANGER Beitrag. Wenn du dich schon lustig machen willst, dann über die Tränendrüsen-Masche der deutschen Medien, das ist viel besser!

  42. Gudrun meint:

    Markus Oliver meint:

    4.11.2008 um 9:53

    Ich lache mich noch tot.

    … Schaut Euch doch J. Fischer an! DER MANN HAT MAL BÜCHER GESTOHLEN UND VERKAUFT.

    Soviel ich weiß, hat er die Bücher nicht beim Klassengegner gestohlen, Hugendubel o.ä., sondern in der einzigen berühmten linken Buchhandlung in Frankfurt. Da sollen noch andere geklaut haben wie die Raben.

  43. Golem meint:

    Solche Häme ist unterhalb des sonstigen Niveaus dieses Blogs.

    Schade, wie das hier abdriftet.

  44. Augusto meint:

    Und: Wo ist Opa? Und Mutti hat neuer Partner in Nairobi oder in Somalia? Warum niemanden spricht von Mutti?

  45. Augusto meint:

    Sollte Obama verlieren, wird del nächstes Präsident auf Kenia! Nicht alles seid vorbei! Sicher in Kenia es gibt auch ein White House!

  46. Shahirrim meint:

    @ Will Malecken

    Sie hatte schon per Briefwahl gewählt.

  47. LaYouT meint:

    Oh man oh man.

    Ich finde es arm, dass die Oma stirbt. Aber noch viel viel viel schlimmer
    finde ich, dass er Mitleid erzeugen will.

    - PERFEKT INSZINIERTE MARIONETTE.

    aber irgendwann bald…
    er redet ja die ganze Zeit von einem neuen System.

    einer neuen Weltordnung.
    Informiert euch mal im Netz darüber.

    erst dann, werdet ihr sehen das ihr alle angelogen wurdet…

    Die Welt ist die Regierung und nicht die Regierung die Welt.

    SAGT NEIN ZUM RFID CHIP - Wehrt euch. ihr müsst die Wahrheit
    erfahren!

    peace nd’ loov

  48. Siham meint:

    Wieso schreibt ihr wenn ihr ihm das nicht glaubt seit doch einfach nur leise man

    Obama ist einfach nur der beste es gibts kein beserern als obama

    ich hätt auch geweint wenn meine obama gestorben wär sowas kann man einfach nicht verstecken

    ihr sollt froh sein das dieser scheiss hurensohn bush weg geht!!

    yes we can obama über seiner oma darf man doch wohl weinen ob öffentlich oder private ihr wisst bestimmt selber wie es ist !!!

    Obaaaaaamaaaaaaaa ist der beste ach und vonwegen so tun als ob sie gestorben wär die amerikaner haätten es sonst herausgefunden ob er gelogen hat

    fuck auf die sich über ihn lustig machen

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