Schwarze Rassisten wählen Obama
5.11.2008
Die meisten der interviewten Afroamerikaner wählten Obama wegen seiner Hautfarbe und sagen das ungeniert in die Kameras. ARD und ZDF freuen sich riesig darüber. Das ist aber eigentlich Rassismus pur! Nur darf dies niemals so genannt werden - auch in den USA nicht, dem Geburtsland der politischen Korrektheit. Nur wenn Weiße McCain wegen seiner Hautfarbe gewählt haben, dann ist dies typisch rassistisch und verwerflich! Natürlich erwarten die Schwarzen nun Jobs und vor allem eine hohe brüderliche Sozialhilfe für alle!
Neben den Menschen mit afrikanischem Background wählten auch die Latinos mehrheitlich Obama in der Hoffnung auf Jobs und gutmütige Behandlung und Einbürgerung ihrer illegal im Land lebenden 12 Mio. Verwandten plus Einwanderungsmöglichkeiten für weitere Millionen. Warum die Latinos in den USA alles besser machen sollten als einst zuhause in ihren Herkunftsländern, erschließt sich mir nicht ganz. Je mehr kommen, desto eher werden Neu-Mexiko und Mexiko sich gleichen!
McCain hat außerdem wegen seines Alters und den aktuellen Wirtschaftsproblemen verloren, deren Lösung man eher Obama zutraut, obwohl dieser auch keinerlei Ahnung von Wirtschaft hat. Aber es gibt ja Berater! Das Schlimmste an der Wahl ist aber eindeutig das abartige hysterische Geschrei im deutschen Fernsehen, das allermindestens bis April anhalten wird!



5.11.2008 um 8:10
Der Tag fängt irgendwie schlecht an - hab grad einen Kasten Bier verloren, den ich auf McCain gesetzt habe
Aber im Vergleich zu dem, was von der Null Obama kommen wird, wahrscheinlich noch das kleinste Problem.
Und wenn ich das lese, was kewil hier berichtet, bin ich doppelt froh, keinen Fernseher mehr zu haben!
5.11.2008 um 8:11
Das Schlimmste an der Wahl ist aber das abartige hysterische Geschrei im deutschen Fernsehen, das allermindestens bis April anhalten wird!
Sollte man denen bei jeder Gelegenheit unter die Nase halten.
5.11.2008 um 8:14
Wer um 5 Uhr pinkeln war und dann die liebe Glotze angemacht hat, musste denken, der Weltfrieden wäre ausgebrochen oder wir hätten die EM doch noch gewonnen. So freudetrunkene Medienleute hat man selten gesehen. Ist mir schlecht …
5.11.2008 um 8:21
Mit Obama haben die USA nur das Prinzip Hoffnung gewählt.
Der Gedanke, dass bei einem Ausfall von MCCain die Pute Palin den Atomkoffer bekommen hätte - eher beängstigend !
5.11.2008 um 8:22
Hat das nicht Carl Friedrich von Weizsäcker bereits anno 1983 Jahren geweissagt?
Es ist schon bemerkenswert, was Carl Friedrich von Weizsäcker, der ältere Bruder unseres ehemaligen Bundespräsidenten, vor 25 Jahren (!) in seinem letzten Buch u.a. schrieb.
Carl Friedrich von Weizsäcker
“Der bedrohte Friede – heute”, Hanser, München 1994, ISBN 3446176977
Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden” 1983 Hanser-Verlag, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet Kommunismus voraus (er wurde ausgelacht).
Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn,- Gehaltsabhängige zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.
Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er sie erwartete.
Zitat:
1. ..Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
2… die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.
3…Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staat zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
4… ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland wieder Menschen verhungern.
5… Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
6… Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
7…Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.
8… Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.
9… Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
10… Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, das die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
11…Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
12…Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, dass skrupelloseste und menschenverachtende System erleben wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon.
Das System, welches für diese Verbrechen verantwortliche ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”.
C. F. von Weizsäcker sagte (vor 25 Jahren), dass sein Buch, welches er als sein letztes großes Werk bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!
Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:
Absolut Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.
Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung:
dass nach diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt.
Denn Fakt ist, die kleine Clique denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen aber klaren Motto:
“Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben”
Wie bereits oben erwähnt, Weizsäcker rechnete nicht damit verstanden zu werden.
Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er:
“mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen”
5.11.2008 um 8:24
Ich harre der Stunde in der BarackO etwas total Unlinkes tut weil er es tun muß um seinen selbstverliebten Arsch zu retten. Dann werde ich das Fenster aufmachen und brüllen “was habt ihr erwartet ihr linken Trottel”. Whacko BarackO wird die Welt nicht von ihren Sünden erlösen, bisher wurden ja wohl keine Stigmata an ihm gefunden.
5.11.2008 um 8:24
Ich habe ja ein bißchen Angst, daß vielleicht das Ende der Zeiten gekommen ist. Ich meine … der Messias ist zurück … da kommt doch dann nix mehr, oder? Schon aufregend das alles. Anyway: halleluja!!!
5.11.2008 um 8:27
Tja nun isses passiert.
Ich persoenlich finde es klasse.
Ich habe zwei Videos der Rede hochgeladen:
http://www.911fun.com
Gruss
Andreas
5.11.2008 um 8:28
Hat Achmachmirdenjihad schon was dazu gesagt, dass der Mahdi endlich auferstanden ist?
5.11.2008 um 8:28
O ja, vermutlich haben wir dieselbe nette schwarze Dame gesehen, die freudestrahlend in die Kameras des Frühstücksfernsehens krächzte, sie hätte Obama wegen seiner Hautfarbe gewählt. Obama, der erste schwarze Präsident in der Geschichte der USA! Dass er eine weisse Mutter hat, tut nichts zur Sache. Einmal schwarz, immer schwarz. Die unausgesprochenen Rassegesetze können ja so unerbittlich sein.
Und überhaupt, wie glücklich und gelöst die öffentlich-rechtlichen Moderatoren, Korrespondenten, zugeladenen ‘Experten’, Politologen und sonstige allerhand Gäste wirken! Der BRAVO-Journalismus in seiner schönsten Blüte.
5.11.2008 um 8:32
Der dumme Teil Amerikas hat gewonnen.
5.11.2008 um 8:34
Dabei ist der Vater doch ein Araber und kein Schwarzer.
5.11.2008 um 8:35
Ich bin mir nicht so sicher, dass das einfach ein mehr oder weniger normaler (was die Politik angeht) amerikanischer Präsident sein wird. Ich hab neulich einen Spot von ihm gehört, da wurde der Eindruck erweckt, dass Amerika praktisch die Hölle auf Erden sei, mit Friedhofsmusik usw.
5.11.2008 um 8:38
@Kewil
Es ist wirklich unglaublich. Die Deutschen haben wieder einen Messias! Ich lach mich kaputt. Und dieser Messias wurde von lupenreinen Rassisten gewählt - auch das FÄLLT NIEMANDEM AUF. Das Denken in diese Richtung ist scheinbar für die übergroße Mehrheit in unserem Land unmöglich. Hat man denen was in ihr Soma getan?
5.11.2008 um 8:39
Obama ist nicht der Heilsbringer, den die deutschen Medien in ihm sehen zu glauben. Von den dummen Deutschen kommt nichts eigenes, also wendet sich der Blick über den Atlantik. Von den dummen Medien wird soviel Hoffnung in Obama gelegt, dass man als Querdenker in diesem Land sich wieder einmal nur wundern kann. Obama mag ein netter Mensch sein, aber die deutschen Medien und viele ihrer Konsumenten, sind derart peinlich, dass man nicht verwandt sein möchte mit ihnen.
5.11.2008 um 8:43
Nachtrag: über Obama möchte ich mir noch kein abschließendes Urteil bilden. Im Moment ist er nichts weiter als eine Kunstfigur. Er versucht für jeden dass Passende zu bieten. Was im Kern übrig bleiben wird, dass wird sich zeigen.
5.11.2008 um 8:47
In Washington D.C. haben 93% (!) der Wähler für Obama gestimmt
http://derstandard.at/?url=/?id=1225359066889
“Den eindrucksvollsten Sieg trug Obama in Washington D.C. davon: 93 Prozent der Wähler sprachen sich für den Demokraten aus, nur magere 7 Prozent stimmten für McCain.”
5.11.2008 um 8:49
hört mal das
http://www.youtube.com/watch?v=57t4u4c4H98
5.11.2008 um 8:52
Na ja, zumindest müssen die Europäer jetzt die Amis wieder gaaaaanz furchtbar lieb haben, weil sie jetzt ja einen “guten” Präsidenten haben. Es wird interessant sein zu beobachten, wie die Europäer darauf reagieren werden, dass Amerika NICHT innerhalb zwei Wochen aus dem Irak abzieht, dass Obama seinen Amtssitz NICHT nach Brüssel verlegen wird, dass Kyoto auch von Obama NICHT ratifiziert werden wird, dass Obama KEINE reine Latino- und Schwarzenregierung aufstellen wird, und dass auch Obama als amerikanischer Patriot auftreten und handeln wird müssen. Aber was soll’s, den skrupellosen Karrieristen Clinton redet man sich in Europa ja auch heute noch schön.
Und eines muss man Obama zumindest zugutehalten: er hat Hillary Clinton verhindert.
Nebenbei hat man gestern noch (prophylaktisch) das Wahlmännersystem verdammt, heute spricht man nach Obamas Sieg nur noch von Wahlmännern, nicht mehr von absoluten Stimmen.
5.11.2008 um 8:52
Intensivtäter (36) wird mit Wattebäuschen beworfen und wieder der Allgemeinheit zu Bereicherungszwecken zur Verfügung gestellt. Kommentieren!
http:/www.derwesten.de/nachrichten/staedte/sundern/2008/11/4/news-88378266/detail.html
5.11.2008 um 8:54
“Ich harre der Stunde in der BarackO etwas total Unlinkes tut weil er es tun muß um seinen selbstverliebten Arsch zu retten.”
Da ist er zu gewitzt, als daß er es so machen würde, daß es auf ihm sitzen bleibt …
5.11.2008 um 9:01
A new Fuehrer is born. Macht Euch schon mal auf den III. Weltkrieg gefasst.
Understanding Obama: The Making of a Fuehrer
http://www.faithfreedom.org/obama.html
5.11.2008 um 9:09
Ich muss mich wiederholen
Der dumme Teil Amerikas hat gewonnen.
Der Teil, der einen Sohn eines mohammedanischen Arabers mit einer weissen Frau für einen Neger hält und “proud to be black” gewählt hat. Leider wissen die nicht, wie sehr die Araber die Neger verachten. Man könnte es im Sudan und im Darfur sehen, wenn man sehen wollte.
5.11.2008 um 9:16
Und irgendwann in den nächsten 25 Jahren ist es bei uns so weit.
1) Ich schätze mal die Zahl der richtigen Deutschen (ohne eingebürgte Kültürbereicherer) nimmt bei der gegenwärtigen Geburtenrate um ca. 250.000 pro Jahr ab.
Vielleicht sind es einige 10.000 mehr doer weniger. Leider habe ich beim Statistischen bundesamt auf die Schnelle keine Zeitreihen mit Ausländern gefunden.
2) Die MSM Parteien verschenken unsere Staatsbürgerschaft an jeden der sie wg. der Sozialleistungen haben will, sich aber ansonsten so deutsch fühlt wie Micky Mouse.
3) Welche Partei wird ad exemplum im Berlin des Jahres 2030 noch eine Senatswahl gewinnen, die sich gegen die Überfremdung durch den Islam ausspricht?
Keine. Denn Dank Familienzusammenführung, Geburten-Dschihad und verstärkerter Einbürgerung wird der Anteil der Ausländer in Berlin von 14 % (31.12.2006; ohne eingebürgte Ausländer). Lt einer Meldung der Jungen Freiheit vom 10.4.2008 liegt der Anteil der Bevölkerung mit “Migrationshintergrund (mich schaudert´s bei dem Wort) bei 22,9 %.
2030 liegt der Migranten-I-nnenanteil an der Wohnbevölkerung also eher bei 25 % - 30 %.
Natürlich wird dann Ramadan gefeiert, alle Synagogen stehen unter Polizeischutz, Tschador und Kopftusch gehören zum Alltagsbuld und selbstverständlich wird der Muezzin wenigsten Freitags und zum Zuckerfest Krach machen dürfen.
3) Zu dieser Zeit werden unsere Minister Türgat Yüksel oder Mohoumed Ibn Kabhil Ben Abbas heißen und alle Fragen nach Überfremdung werden unisono von SPD, CDU/CSU, FDP, Grünen, Die Linke g-e-n-a-u wie heute als faschistisch abgewiesen.
Allerdings wird sich eine Sach ändern. Allzuoffen christlich zu sein oder kritische Fragen zu stellen wird ein handfestes Karrierehindernis sein. Den Islam öffentlich abzulehnen wird dann strafrechltich verfolgt werden.
5.11.2008 um 9:18
Cliamteuse IM Erika kann schon mal anfangen 10.000 Paar Stiefel zu putzen, Afghanistan ruft…
Mehr Informationen zu kommenden »Schocks« und über die Warnungen von Powell und Biden
US-Verteidigungsminister Robert Gates und Amerikas oberster Geheimdienstchef, Michael McConnell, haben jetzt zusammen mit dem Chef der Heimatschutzbehörde, Michael Chertoff, erklärt, dass auch der neu gewählte US-Präsident, der am 20. Januar 2009 sein Amt antritt, gemäß der in den letzten acht Jahren angewandten Militärstrategie der »allumfassenden Dominanz« (Full Spectrum Dominance) regieren wird. Die Details ihrer Angaben haben erhebliche Bedeutung, da die Welt daran erkennen kann, was in nächster Zeit höchstwahrscheinlich auf sie zukommt. Jetzt hat der Leiter des Defense Business Board und langjährige Berater des Pentagon, Michael Bayer, als (vorläufig) letzter Experte die kürzlichen Äußerungen wiederholt, demzufolge der neue US-Präsident schon bald in einer schweren internationalen Krise »getestet« werden wird. …
…
http://info.kopp-verlag.de/news/mehr-informationen-zu-kommenden-SSschocks-u-und-erber-die-warnungen-von-powell-und-biden.html
5.11.2008 um 9:22
Die Wahlnacht in ARD und ZDF war ekelerregend. Allein die Jubelperserei, wenn Obama in irgendeinem Staat gewonnen hatte. Wen interessiert, wenn die deutsche Journallie gewählt hätte, wenn sie hätte wählen können. Und dann das Publikum. Grauenhaft. Nie wieder. Habe auf CNN umgeschaltet.
Wofür zahle ich nochmal GEZ? Für einseitige Information?
5.11.2008 um 9:31
Merke(l):
Eine Truppenaufstockung in Afgh. seitens Deutschlands wird es nur geben, wenn die Amerikaner dafür Liechtenstein und die Schweiz besetzen.
5.11.2008 um 9:32
“Die Wahlnacht in ARD und ZDF war ekelerregend.”
Gut gesagt.
5.11.2008 um 9:34
Obama ist kein Schwarzer. Er ist ein Mulatte.
So nennt man Abkömmlinge von Weissen und Schwarzen.
5.11.2008 um 9:36
Mit Blick auf den Mohammedanismus hat das Wahlergebnis m.E. auch beträchtliche Vorteile.
Bush gilt bei Gutmenschen und Islamophilen (wie z.B. Todenhöfer) - als die Reinkarnation des Bösen an sich, als “christlicher Fundamentalist”, “Kreuzritter” etc. etc. Und von Obama wiederum erhoffen Sie sich die Erfüllung des globalen Multi-Kulti-Traumes, den ein schwarzer Präsident kann per se nicht so schlecht, intolerant, kriegslüstern etc etc sein, wie ein weißer.
Und was wird passieren? Wird Obama Amerika und die Welt verändern?
Wird der Iran jetzt - weil es ja keine Bedrohung durch Bush oder McCain mehr gibt - sich und seine Haltung gegenüber dem “ungläubigen Westen” und Israel ändern?
Werden die mohammedanischen Kämpfer in Zivil, die sich überall auf der Welt aufhalten nun ihre Waffen niederlegen und ihren Kampf gegen alles nichtislamische aufgeben?
Es wird heilsam für die islamophilen Gutmenschen sein, wenn sie in einigen Jahren werden erkennen müssen, daß auch ein Barack Obama nicht in der Lage sein wird die Mohammedaner zu besänftigen.
Mit Obama werden einige mehr aus ihrem irren Multi-Kulti-Traum erwachen.
Mit McCain hätte man ja wieder einen Grund gehabt einem Buhmann den schwarzen Peter zuzuschieben und ihn - den konservativen, weißen Christen - als den eigentlichen Grund für den sog. “internationen Terrorismus” anzusehen.
Mit Obama geht das nicht so leicht.
An dem mohammedanischen Imperialismus aber wird auch er nichts ändern.
Aber unter seiner Ägide wird das fanatisch-gewalttätige Wesen des Mohammedanismus noch deutlicher in Erscheinung treten.
Das ist das Gute an Obama. Er hat genug Kontrastpotential für Gutmenschenideologen um aus ihrem islamophilen Träumen aufzuwachen.
5.11.2008 um 9:46
“Die meisten der interviewten Afroamerikaner wählten Obama wegen seiner Hautfarbe und sagen das ungeniert in die Kameras. ARD und ZDF freuen sich riesig darüber. Das ist aber eigentlich Rassismus pur!”
Bin froh, dass das nicht nur mir bitter aufgestossen ist. Eine Frau meinte wirklich sinngemäß: “Ich habe Obama nur gewählt, weil er schwarz ist. Es ist völlig egal, was er macht, Hauptsache er ist schwarz”.
Mir wurde es ganz anders!
5.11.2008 um 9:52
@ klandestina
Ein Teil der Deutschen ist genauso dämlich und wählt “Die Linke”.
5.11.2008 um 9:53
Obama ist ne Nullnummer, ne reine Medienfigur, gezüchtet von den Medien, geduldet durch die Medien und er wird Politik für die linksgrünen Journalisten machen.
Ich fürchte nur, daß ihm beizeiten jemand eine verplätten wird, und dann gibts noch nen dolleren Märtyrer-Kult um diese weltfremde Flachpfeife als um Kennedy.
5.11.2008 um 9:59
Warum sind die deutschen öffentlichen Gebäude eigentlich nicht beflaggt?
5.11.2008 um 10:00
Seid nicht traurig, Obama ist natürlich eine Nullnummer. Aber die Menschen lieben ihn doch und das ist gut so. Die Börse dankt es bereits, meine Aktien gehen kräftig nach oben!
Man muss das Beste aus der Situation machen. Die ganze Welt wird Obama lieben und er wird machen was möglich ist. Das ist nicht viel, wird aber sehr subjektiv als “gut” bewertet werden. Endlich hat die Welt einen Afroamerikaner zum Präsidenten, es kann jetzt nur noch besser werden.
Ich indes schaue mich schon einmal nach einem sicheren Platz als Altersruhesitz um, denn in dreißig Jahren, wenn die Welt in Trümmern liegt und die ersten Lager wieder entstehen, werde ich nicht zu den Opfern zählen.
Bis dahin werde ich diesen Staat und diese Gesellschaft noch ausschlachten so gut ich kann.
Viel Glück Euch allen. Gott sei mit Euch.
5.11.2008 um 10:00
Abartig! Die SZ titelt gerade:
Amerika - auferstanden aus Ruinen
5.11.2008 um 10:06
Den Linken muss es doch angesichts des Flaggenmeeres der Fans des angeblich linken Obama doch kotzübel werden
5.11.2008 um 10:08
Wer sich ab jetzt antiamerikanisch äußert, ist mindestens fast rechts.
5.11.2008 um 10:09
Wenn diese Wahlen in Deutschland gewesen wären, hätte sich natürlich McCain hingestellt und gesagt, dass er der Wahlsieger ist. Und Obama hätte ihm vorgehalten, nicht rechnen zu können. Gefreut hätten sich aber Beide über die Stimmenzugewinne im Vergleich zur letzten Wahl. Und über die besonders hohe Wahlbeteiligung. Und so hätten am Ende im GEZ-Fernsehen Beide gewonnen. Wie immer. Und das GEZ-Fernsehen hätte eine grosse Koalition beschworen, weil es das ist, was der Wähler will und Demokraten und Republikaner würden darauf Koalitionsverhandlungen miteinander beginnen. Amerika, Du hast es wirklich besser.
5.11.2008 um 10:10
n-tv vermutet übrigens auch eine steigende Staatsverschuldung. Es kann nur “besser” werden:
http://www.teleboerse.de/1048454.html
5.11.2008 um 10:13
Warum gab es in den USA noch keinen Militärputsch?
(Weil es in Washington DC keine US-Botschaft gibt.)
Den erzählt man sich allenthalben in Südamerika.
Und weil seit Monroe und seiner gleichnamige Doktrin in Südamerika meist US-Marionetten an der Macht sind, sind es die Latinos nicht alleine Schuld.
Aber es wird ja nun teils anders, vielleicht auch besser.
5.11.2008 um 10:29
Markus Oliver meint:
5.11.2008 um 10:00
Welche Aktien steigen denn heute? Die deutschen Aktien befinden sich gerade wieder im steilen Sinkflug und die Futures für den Handel in Amerika weisen auch auf eine schwache Eröffnung in den USA hin. Nichts mit Obamania an der Wallstreet. Die Wallstreet hätte lieber McCain als Sieger gesehen, auch wenn die deutschen Medien immer wieder das Gegenteil behaupten.
Jetzt wird sich Al Gore noch anschleimen und gemeinsam mit Obama einen auf Weltrettung durch CO2-Einsparung und Emissionshandel machen. Das wird die Welt weitere Milliarden kosten. Als ob wir sonst keine Probleme hätten……..
5.11.2008 um 10:35
Solar in USA ist gut für chinesischen Export. Und dummdeutschland guckt doof aus der Wäsche.
5.11.2008 um 10:41
Wir werden jetzt erleben wie dt. Journalisten und migrantische Lobbyisten die Türken mit schwarzen Amerikanern gleichsetzen und auch einen exotischen Bundeskanzler fordern.
5.11.2008 um 10:42
@ Harald der Zigeunerkönig
Stimme dem vollkommen zu. Genau so wird es kommen wenn nicht einige Leute noch Vernunft annehmen und umkehren und aufhören immer nur nach ihrem eigenen Geldbeutel zu sehen.
Dazu passend noch ein paar Gedanken zur sog. „Finanzkrise“ bezogen auf die Situation in den USA:
Alles fing damit an, daß die Banken an Häuslebauer billige Kredite vergaben. Durch einen Leitzins von 1% flossen riesige Mengen billigen Geldes in den Immobilienmarkt. Dort stiegen zunächst die Preise auf Grund der steigenden Nachfrage immer mehr an. Viele Menschen verschuldeten sich. Diese Schulden waren durch die Werte der mit den Schulden gekauften Immobilien gedeckt.
Die Banken verdienten daran wenig, da die Zinsen niedrig waren. Rechnet man eine entsprechende Inflationsrate mit ein, war der Zinsgewinn real gleich Null. Es stellt sich, warum die Banken nicht selbst ins Immobiliengeschäft eingestiegen sind.
Am Höhepunkt des Immobilienbooms, also als die Immobilienpreise den Höchststand erreicht hatten hob die FED Schritt für Schritt den Leitzins an. Einige Häuslebauer gerieten jetzt mit der Bedienung der Tilgung + der Zahlung des gestiegenen Zinses in Schwierigkeiten und mussten um die Tilgungsrate einschließlich der Zinsen zahlen zu können ihre Immobilie wieder verkaufen. Das führte dazu, daß die Immobilienpreise sanken, denn plötzlich war keine Nachfrage mehr da, sondern ein Überangebot. Die sinkenden Immobilienpreise bei gleichzeitigem Anstieg der Schuldzinsen veranlasste immer mehr Menschen ihre auf Kredit gekaufte Immobilie zu verkaufen bevor deren Wert unter den Wert des aufgenommenen Kredits sank, um nicht in die Überschuldung zu geraten. Die Immobilienpreise stürzten nun ab, mit der Folge, daß ein großer Teil der für den Erwerb von Immobilien aufgenommenen Kredite nur noch zu Bruchteilen gedeckt war. D.h. Die Aufgenommenen Kredite verloren durch den Wertverlust der dinglichen Sicherung ebenfalls an Marktwert, sie wurden faul. Da nach den Bilanzierungsregelungen aber nicht der Nominalwert relevant ist sondern der Realwert einer Forderung, mussten die Banken auf ihre Forderungen Teilwertabschreibungen (Wertberichtigungen) vornehmen was zu einer bilanziellen Überschuldung der Kreditinstitute führte. Die Summe der Passivposten überstieg durch die Korrektur der Kreditforderungen nach unten die Summe der Aktivposten.
Daraufhin beschließt der US-Kongress ein Rettungspaket um die Banken vor dem Zusammenbruch zu schützen. Das Treasury gibt Staatsschuldpapiere im Wert von 700Mill. USD aus. Diese Staatschuldpapiere werden von der FED gekauft. Das Geld hierzu schöpft die FED aus dem Nichts. Sie trägt lediglich eine Forderung des Staates auf der Passivseite ihrer Bilanz ein (dem Treasury werden 700 Mill USD gutgeschrieben); demgegenüber werden die Staatschuldpapiere des Treasury als Aktivposten „Wertpapiere“ verbucht.
Die Schulden die das Treasury auf diese Weise bei der FED gemacht hat werden zum normalen Zinssatz verzinst. D.h. der Staat USA bezahlt dafür an die FED regelmäßig Zinsen.
Der Staat gibt jetzt, wie durch den Kongress beschlossen, das Geld den „Notleidenden“ Banken, umsonst. Dieses Geld ist ein Geschenk des Treasury (US-Schatzamt) an die Banken. D.h. die Banken können auf ihrer Aktivseite der Bilanz zusätzliches Kapitalguthaben in Höhe der Schenkung verbuchen. Dadurch wird die bilanzielle Verschuldung wieder beseitigt. Die meisten US-Banken haben das aber nicht getan, sondern haben das Geld für die Ausschüttung einer Dividende an die Anteilseigner und für die Auszahlung von Boni an ihre Manager verwendet.
Das war möglich, weil gleichzeitig mit der Geldspritze durch das Treasury die FED die „faulen Kreditforderungen“ der Banken zum Nominalwert im Tausch gegen Staatsschuldpapiere übernommen hat, die jetzt an Stelle der faulen Kreditforderungen in den Bilanzen der Banken stehen. Da die FED nicht den allgemeinen Bilanzierungsregeln unterliegt, nimmt sie diese Kreditforderungen zum Nominalwert in ihre Bilanz auf (reiner Aktivtausch), während die Banken an Stelle der Teilwertberichtigten faulen Kreditforderungen jetzt Wertpapiere in Höhe des ursprünglichen Wertes ihrer Kreditforderungen auf der Aktivseite stehen haben. Die Überschuldung ist damit beseitigt.
Die US-Banken sind damit entschuldet. Durch die Geldspritze können die Banken zusätzlich ihre Eigenkapitaldecke erhöhen und sind außerdem in die Lage versetzt an ihre Anteilseigner noch eine großzügige Dividende (von den bisher in Anspruch genommenen Mitteln wurde die Hälfte für „Gewinnausschüttungen“ bereits wieder verbraucht http://www.weissgarnix.de/?p=663) auszubezahlen sowie Boni (Boni sind erfolgsabhängige Zusatzzahlungen zum Festgehalt) an ihre Manager zu vergeben (allein 70Milliarden USD = 10% der Summe des Rettungspaketes zahlten die großen Wall-Street Banken trotz der Tatsache daß diese Banken Unterstützung durch Steuergelder brauchen bereits an ihre Manager aus: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Finanzen-Wall-Street-Banken;art130,2639468).
Die Kosten für das „Rettungspaket“ zahlt der Steuerzahler. Durch Steuern und Abgaben muß sich das Treasury das Geld das sie bei der FED geliehen hat (zuzüglich Zinsen) um damit eine Geldspritze für die Banken zu geben, bei den Bürgern wiederholen um es später an die FED zurückzahlen zu können.
Zusammenfassung: Mit dem Geld des Steuerzahlers sind die Banken auf diese Weise in den Besitz riesigen Immobilienvermögens gekommen. Die „faulen Kreditforderungen“ die sich jetzt in Milliardenhöhe in den Bilanzen der FED befinden, sind alle durch Immobilien gesichert. Sie gehören jetzt der FED bzw. den Anteilseignern der FED und das sind genau die Banken die jetzt unterstützt wurden. Man muß davon ausgehen, daß durch die Finanzkrise die FED einer der größten Immobilien und Grundbesitzer der USA geworden ist – mit dem Geld des Steuerzahlers.
Die Finanzkrise einschließlich Rettungspaket war mit Sicherheit die größte Vermögensumschichtung von unten nach oben seit des Aktienbooms mit anschließendem Zusammenbruch 1929ff. Kaum jemand scheint sich dessen bewußt zu sein. (In Deutschland hat etwas Ähnliches und fast unbemerkt von der Öffentlichkeit unter dem Stichwort „Aufbau Ost“ stattgefunden, im Zuge der Wiedervereinigung (besser Übernahme) der DDR durch die BRD)
Wo es Verlierer gibt, gibt es immer auch Gewinner. Die Verlierer sind Millionen von US-Bürgern, die Gewinner sind die Leute hinter der FED. Trotzdem schreibt Kewil: „Wallstreet ist gleich Mainstreet!“ Und führt dazu aus: „Diese Überschrift will sagen, daß es der Mainstreet, der Hauptstrasse, mit den kleinen Leuten, den Handwerkern, den kleinen Geschäften, den normalen Menschen eben, auch schlecht bekommt, wenn es den fetten Katzen an der Wallstreet an den Kragen geht.“
Genau, die ganze Wirtschaft ist inzwischen von den großen Banken abhängig und das haben diese Banken, denen die FED gehört, jetzt ausgenutzt und werden es immer wieder ausnutzen um mit Hilfe des „Geldes“ das sie geschaffen haben und das sie kontrollieren, immer mehr der eigentlichen Vermögenswerte eines Landes an sich zu bringen und ihre Bürger obdachlos zu machen. Hätte man die Banken abstürzen lassen hätte sich das wiederholt was in den 30er Jahren geschehen war. Die Wirtschaft wäre zusammengebrochen. Die Banken wussten genau, daß man das nicht noch einmal zulassen würde. Also rechneten sie damit in jedem Fall das Geld der Steuerzahler zu bekommen um damit gestützt zu werden. Man brauchte sie ja, sie sind inzwischen allein durch ihre Größe und ihr konzertiertes Zusammenwirken überlebensnotwendig geworden.
Es ist bezeichnend, daß diese Frage, nämlich die Frage der Macht, im Kongress überhaupt nicht gestellt worden ist. Der Kongress ist die Marionette der „Finanzelite“ und nicht mehr die Vertretung der Bürger.
Wie Recht hatte Thomas Jefferson als er vor mehr als 200 Jahren folgendes sagte:
“If the American people ever allow private banks to control the issue of their currency, first by inflation, then by deflation, the banks and corporations that will grow up around them will deprive the people of all property until their children wake up homeless on the continent their fathers conquered. The issuing issuance of the currency power should be taken from the banks and restored to the people, to whom it properly belongs.”
Und an anderer Stelle:
“I believe that banking institutions are more dangerous to our liberties than standing armies.”
Übrigens um doch noch zum Thema zu kommen. Obama ist eine direkte Folge dieser Ereignisse. Ohne Finanzkrise, ohne das Abszocken der Finanzkapitalisten die den US-Mittelstand in den Ruin getrieben haben, hätte Obama nie eine Chance gehabt. Danke an die Finanzkapitalisten für ihr neuestes Geschenk, den Psychopaten Obama.
5.11.2008 um 10:43
endlich werden die USA wie die EU! Darauf haben doch unsere Linken gewartet! Der Westen wird in 2-3 Generationen dann Dritte Welt sein.
5.11.2008 um 10:45
Du hast wohl Recht, aber ich habe auch schon Kasse macht.
Der frühe Vogel fängt den Wurm, hehe.
5.11.2008 um 10:49
Die höchsten Wahlkampfspenden der Geschichte für Obama. 1/2 Mrd. USD. Wer hat wohl Obamas Wahlkampf bezahlt?
5.11.2008 um 10:51
Ich als Christ habe schon gewaltige Zweifel an Obama. Jedoch sehe ich auch, dass oft in der Geschichte Menschen das Podium betreten haben, denen man anfangs ihr Potential nicht ansah, im Negativen, wie im Positiven. Hitler und Gorbatschow sind Beispiele aus dem letzten Jahrhundert.
Aus Obama kann beides hervorkommen, Segen oder Unheil. Letztlich weiß das nur Gott, dessen Werkzeug Obama jetzt wird. Eines jedoch ist sicher, er wird viele überraschen bzw. desillusionieren.
Lukasevangelium Kap. 21 Vers 8
Er (Jesus) aber sprach: Seht zu, lasst euch nicht verführen. Denn viele werden kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin’s, und: Die Zeit ist herbeigekommen. - Folgt ihnen nicht nach!
5.11.2008 um 10:56
Ein sehr schönes Zitat, das ich auf meinem Blog verwenden werde. Das meine ich ernst.
5.11.2008 um 11:07
Dieses Abstellen auf den vermeintlichen Sieg über Rassismus nervt. Wie farbig ist Obama? Wenn der Vater Araber ist und die Mutter USA- Europäisch, dürfte sich von ihm schwerlich ein Sieg zugunsten der schwarzen Amerikaner ableiten lassen. Obama ist kein Schwarzer. Zumindest nicht von den ethnischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Wurzeln.
Rassismus ist nicht allein ein Problem von Weisen gegen andere Rassen, wie es die im Altertum die Römer und die Angelsachsen in der Neuzeit vorgelebt haben, sondern es ist auch ein nicht aufgearbeitetes Problem von Arabern gegen Schwarze. Jahrhunderte lang haben Araber auf ihren berüchtigten Sklavenmärkte auch Weise als Sklaven verkauft. Die Zahl der weisen Sklaven ging nach Meinung der Historiker in die Millionen.
Es existiert in der Moderne noch immer ein arabischer Rassismus gegen Schwarze, doch Dummdeutschland kennt dies nicht.
Ein weiteres von den dummdeutschen Medien wohlgeformtes und gepflegtes Vorurteil, des Charismatikers, bricht in sich ein.
Obama hat bereits derart viele Zugeständnisse (Korrekturen) an seinen eigenen Aussagen vorgenommen, dass man kaum von einem Charismatiker sprechen darf.
Charismatik leitet sich von Charakter ab.
Ein Charismatiker fasziniert und überzeugt, aber er biedert sich nicht an.
5.11.2008 um 11:28
Eigentlich ist es ja auch so, dass die “Rassisten” nicht Schwarz, sondern Weiß sind: http://www.rumsabbeln.de/archives/874 wie wir von “Wahlexperten” erfahren haben. ^^
5.11.2008 um 11:32
@ Falkenstein
Wenn er also nicht von einer Weissen und einem Schwarzen abstammt, also kein Mulatte ist, was ist er dann?
Eine Arabeske?
5.11.2008 um 11:33
@Falkenstein,
Nein, Charisma leitet sich nicht von Charakter ab, sondern ist eine biblische (göttliche) Gnadengabe, eine von Gott gegebene Gabe an einen Menschen oder auch Geistesgabe. Der Begriff “charismatisch” wird heute fälschlich im Sinne eines einnehmenden Wesens oder positiver Ausstrahlung gebraucht. Demzufolge wäre auch Hitler ein Charismatiker gewesen, für seine Anhänger damals. Im Grunde und eigentlichen Sinn des Wortes können aber nur Christen oder Juden Charismatiker sein.
5.11.2008 um 11:36
Mahlzeit
Münzen, Warnungen, Ängste
29. Oktober 2008: Barack Obamas Vize, Joe Biden, ist bekannt dafür, dass er schon mal mehr sagt, als gut ist. Der Senator aus Delaware tourt im Vorfeld der Wahlen am 4. November durch das Land und hält Wahlkampfveranstaltungen. Jüngst hat er auf einer Spendengala in Seattle vor zahlungskräftigem Publikum und Promis durch kryptische Warnungen mehr Aufmerksamkeit erregt, als für seinen Topkandidaten und höchstwahrscheinlich zukünftigen Präsidenten Obama wünschenswert war. Von einer großen internationalen Krise war die Rede und von sehr, sehr unpopulären Entscheidungen.
Der ABC-Reporter Mathew Jaffe berichtete von dieser Spendengala.
»Merken Sie sich meine Worte. In nicht einmal sechs Monaten wird die Welt Barack Obama auf eine harte Probe stellen, genauso wie damals John F. Kennedy. Die Welt beobachtet uns.« orakelte Biden - und: “… Vergessen Sie nicht, dass ich das hier vor Ihnen gesagt habe, auch wenn Sie alles andere vergessen, was ich sage. Seien Sie auf der Hut, wir werden eine internationale Krise erleben, eine künstlich geschaffene Krise, in der getestet wird, was in diesem Kerl steckt.”
http://www.secret.tv/artikel4975804/Muenzen_Warnungen_Aengste
Endgame (deutsche Synchronfassung von infokrieg.tv)
http://video.google.com/videoplay?docid=-6362976242967048401&ei=EHcRScG0L6f22gLky9iCDQ&q=Endgame
US (nur die) Staatsschulden
“US-Staatsbankrott voraus”
Die US-Neuverschuldung ist im ersten Monat des Fiskaljahres 2008/2009 regelrecht explodiert, sie sprengt alles an Vorstellungskraft und unterstreicht, wie tief sich die Finanzkrise bereits ins System gegraben hat. Unfassbare 550 Mrd. Dollar neue Schulden im Monat Oktober bzw. 17,8 Mrd. Dollar an einem Tag, 739,3 Millionen in einer Stunde und 12,4 Millionen Dollar in einer Sekunde, so die erschütternde Bilanz im Oktober! Ein monströser Schuldenmoloch fordert seinen Tribut für sein spekulatives Finanzsystem, in der trüben Hoffnung auf Erhalt!
5.11.2008 um 11:39
Obama ist eigentlich eher zu bedauern. Er hat die absolute A-Karte gezogen, während McCain in den wohl verdienten Ruhestand gehen kann:
Finanzkrise, Irak, Afghanistan. Das muss er erst einmal bewältigen, woran ich stark zweifle.
Für die Muslime ist er ein Apostat, und was darauf steht, wisst Ihr ja.
Die Schwarzen in den USA werden ebenfalls ziemlich sauer werden, wenn sie merken, dass ihnen nicht die gebratenen Tauben in den Mund fliegen werden, nur weil einer der “Ihren” nun an der Macht ist. Von “Change” schwafeln ist einfach, aber es tun, das ist die Kunst.
Für mich schwebt Obama in Lebensgefahr.
5.11.2008 um 11:57
@ Occident
Charistinnen waren die griechischen Göttinen der Anmut, und daraus leitet sich der Begriff Charisma ab!
5.11.2008 um 12:05
zumal auch kein deutscher reporter zu wissen scheint, wie stark ausgeprägt der amerikanische föderalismus meint und denkt, der präsident regiere bis in den letzten winkel des landes als alleinherrscher.
5.11.2008 um 12:06
Prosemit: “der einen Sohn eines mohammedanischen Arabers”
Falkenstein: “Wenn der Vater Araber ist”
Der keniatische Vater Obamas gehört zum Stamm der Luo.
Die gehören wie die Massai zu den afrikanischen Niloten.
Nilotische Sudanesen sind z.B. auch Opfer arabischer Unterdrückung.
Wie kommt ihr also darauf, dass ein Luo ein “Araber” sein soll?
5.11.2008 um 12:10
Im Detail:
http://edition.cnn.com/ELECTION/2008/results/polls/#USP00p1
Vote by Race
Obama McCain
White (74%)
43% 55%
African-American (13%)
95% 4%
Latino (8%)
66% 32%
Asian (2%)
61% 35%
(Bei den Asiaten wundere ich mich ein bischen. Es ist aber anzunehmen, daß der Teil der islamischen Kulturbereicherer mit 100:0 für Barack Hussein gewählt hat.)
Ein Wahlverhalten von 95:4 ist unverdünnter Rassismus, das kann man wirklich nicht anders ausdrücken. Medien, die dieses Faktum verschweigen, sind daher ebenfalls rassistisch eingestellt.
5.11.2008 um 12:14
@ Harald der Zigeunerkönig,
ganz gewiss nicht. Die Chariten, die Du meinst haben zwar wahrscheinlich im Wortstamm das gleiche griechische Wort “charis” = deutsch Freude, haben aber mit Charisma nichts zu tun, denn der Apostel Paulus, der dieses Wort im Korintherbrief verwendete hatte mit den drei Chariten oder lat. den drei Grazien nichts am Hut
5.11.2008 um 12:15
im Dax feiert die Börse heute morgen schon mal die Roten mit rot.
5.11.2008 um 12:28
@ Occident
Danke für den Widerspruch! Es wäre aber schön, wenn ich endlich mal eine vernünftige Begriffserklärung mitgeliefert bekommen könnte! Dank im Voraus!
5.11.2008 um 12:36
@ Harald der Zigeunerkönig
Wie vernünftig denn noch?
5.11.2008 um 12:40
Jack meint:
5.11.2008 um 12:10
African-American (13%)
95% 4%
Ich sagte es doch bereits!
# Prosemit meint:
5.11.2008 um 8:32
Der dumme Teil Amerikas hat gewonnen.
In den USA sind mehr Schwarze im Gefängnis als auf dem College und dürfen wählen. Und nein, der Collegezugang wird nicht verwehrt, im Gegenteil! Und nein, Schwarze werden nicht härter und öfter bestraft als Weisse. Ebenfalls ganz im Gegenteil.
Und noch eine erschröckliche Zahl. Für jeden Schwarzen, der einen Collegabschluss schafft, werden 100 werden 100(!) Kriminelle inhaftiert. Une nein, der Collegabschluss wird für Schwarze nicht extra erschert, völlig im Gegenteil…
http://www.justicepolicy.org/downloads/coc.pdf
5.11.2008 um 12:55
@ Markus Oliver,
oh, ist ja schon drin! Sehr gut gemacht übrigens, dein Blog!
5.11.2008 um 13:11
Man stelle sich vor, McCain hätte soviel Geld wie Obama in den Wahlkampf stecken können und die Wahl gewonnen. Die Medien hätten die fürchterliche Ungerechtigkeit der Spendenpolitik in den USA scharf kritisiert und uns allen mitgeteilt, dass McCain sich den Wahlsieg lediglich erkauft hätte.
Da nun aber Obama aufgrund seiner Kohle gewonnen hat, wird das anders formuliert. Jetzt heißt es positiv, Obama habe soviel Geld in seinen Wahlkampf investiert, wie kein Präsidentschaftskandidat zuvor in der Geschichte. Ist das nicht toll? Ein toller Kerl, dieser Obama. Opfert nicht nur seine Zeit, sondern auch sein Geld.
5.11.2008 um 13:36
Die meisten der interviewten Afroamerikaner wählten Obama wegen seiner Hautfarbe und sagen das ungeniert in die Kameras. ARD und ZDF freuen sich riesig darüber. Das ist aber eigentlich Rassismus
Das darf deshalb nicht so genannt werden, weil es kein Rassismus ist.
Rassismus ist der Überlebenstrieb weißer Menschen als Rasse.
Das ist die Definition im Sinne der Erfinder. Antirassismus ist der Kampf gegen diesen Überlebenstrieb. Nichtweiße können daher keine Rassisten sein - bis auf die paar wenigen, die den Überlebenswunsch der weißen Rasse aktiv unterstützen. Das kann man den schwarzen Obamawählern aber nicht vorwerfen.
Die Erfinder des Wortes Rassismus können nichts dafür, dass es immer noch Weiße gibt, die auf ihre Werbespots reingefallen sind und glauben, Rassismus wäre Nett sein zu allen Leuten unabhänging von ihrer “Hautfarbe”. Das ist nichts anderes als Anstand. Das wurde schon 1844 im Struwwelpeter thematisiert - knapp hundert Jahre vor der Entstehung des Kampfbegriffs “Rassismus”.
Dass Obama gewinnen wird, war klar. Das habe ich gestern schon gesagt. Wahlen sind eine Theateraufführung, und man hat erkannt, wer welche Rolle spielt. McCain hat niemals vorgehabt, die Wahl zu gewinnen. Er ist wohl ein alter “Parteisoldat”, der sich für diese Rolle geopfert hat. Man hat gemerkt, dass er nie einen Wahlkampf geführt hat. Obama wurde gezielt für die Präsidentenrolle aufgebaut.
Seine Aufgabe ist es, die Bush-bashenden Europäer und die linken Amerikaner auf Linie zu bringen.
Und übrigens ist dieser deutsche Selbsthass langsam abstoßend. Nicht wir haben Obama gewählt, sondern die Amerikaner. Nicht wir haben peinlich gejubelt sondern die Sprachrohre der “Eliten” in den Medien. Ein Mann wie Obama hätte nicht den Hauch einer Chance gehabt, Bundeskanzler zu werden. Dazu sind wir im Gegensatz zu den Anmerikanern, die viel massiverer Gehirnwäsche ausgesetzt sind - zum Glück - doch noch viel zu rassistisch, xenophob und islamophob, wenn auch die meisten nur heimlich.
5.11.2008 um 13:40
Nun, da wissen wir ja, wer die Wahl entschieden hat. Denn wie den Zahlen bei heute.de zu entnehmen ist, war der Wahlausgang am Ende deutlich knapper, als alle Prognosen es erwarten lassen haben. Der Abstand lag nunmehr bei etwa bzw. gar unter 5%. Einer der großen Unterschiede war übrigens auch bei den Geschlechtern zu finden, bei Männern lag der Abstand bei etwa 1% … nimmt man dann die ursprüngliche Mehrheitsbevölkerung als Grundlage, hätte er die Wahl gar verloren. Jedenfalls, als Frauen noch kein Stimmrecht hatten. xD
5.11.2008 um 13:40
Obama wird wohl den Joschka-Fischer-Status kriegen. Nie auch nur irgendwas Greifbares hinbekommen, aber wegen des symbolträchtigen Status (”Turnschuhminister”, bzw. “schwarzer Präsisent”) bis in alle Ewigkeit vergöttert.
Arm, wer sowas braucht.
5.11.2008 um 13:42
Heute beschließt sicher manch einer, Politiker zu werden.
5.11.2008 um 13:47
…glauben, Rassismus wäre Nett sein zu allen Leuten unabhänging von ihrer “Hautfarbe”
Das muss natürlich Antirassismus heißen.
5.11.2008 um 13:50
Mit Sicherheit. Aber wenn wir Glück haben kommt ihm der Bürgerkrieg zuvor.
5.11.2008 um 13:55
Freddy:Dabei ist der Vater doch ein Araber und kein Schwarzer.
Prosemit: Der Teil, der einen Sohn eines mohammedanischen Arabers mit einer weissen Frau für einen Neger hält und “proud to be black” gewählt hat.
??????????????
Äh, so dumm bin ich eigentlich auch. Es ist natürlich schon klar, dass Obama kein hundertprozentiger Schwarzer ist, aber sorry: Er sieht eindeutig aus, wie die klassische Schwarz-weiß-Mischung, die in den USA immer als “Brotha” zählt. Er ist wesentlich “schwärzer” als sein Hetzprediger Jeremiah Wright.
Der Sohn einer weißen Frau und eines mohammedanischen Arabers ist zum Beispiel: Aiman Mazyek. Und von der Sorte gibt es viele, vor allem kleine Kinder, und die sehen extrem anders aus als Obama.
Sorry. Da glaube ich lieber meinen lügenden Augen.
5.11.2008 um 14:01
Ich finds am faszinierendsten, wie die deutschen Sender aus einer Wahl ein Tagfüllendes Programm machen können. Aufgeblasen bis kurz vorm Platzen. Er hat gewonnen - viel mehr Info brauche ich momentan nicht.
5.11.2008 um 14:40
… Habe auf CNN umgeschaltet.
Wofür zahle ich nochmal GEZ? Für einseitige Information?”
na also geht doch, der Humor stirbt zuletzt
5.11.2008 um 14:41
Dass das Rassismus ist, sagte am vergangenen Sonntag im Weltspiegel auch ein schwarzer McCain-Wähler!
5.11.2008 um 14:52
Interessant, was der Ex-Moslem Ali Sina dazu meint:
The downside of this is that if Obama turns out to be the disaster I predict, he will cause widespread resentment among the whites. The blacks are unlikely to give up their support of their man. Cultic mentality is pernicious and unrelenting. They will dig their heads deeper in the sand and blame Obama’s detractors of racism. This will cause a backlash among the whites. The white supremacists will take advantage of the discontent and they will receive widespread support. I predict that in less than four years, racial tensions will increase to levels never seen since the turbulent 1960s. Obama will set the clock back decades.
http://www.faithfreedom.org/obama.html
5.11.2008 um 14:56
Im US-Wahlkampf zählen seit jeher die Aspekte, die in der “Ur-Demokratie” primitiver Stämme maßgeblich für die Wahlentscheidung sind: Haarpracht, Jugend, Männlichkeit. Selbst ein Genie wie Winston Churchill hätte gegen Obama keine Chance gehabt. Auch dann nicht, wenn er sich Federn in Haar gesteckt hätte.
5.11.2008 um 15:11
McCain und Palin wollten die Lehre des Kreationismus an den Schulen einführen. Wie rückständig ist das denn?
5.11.2008 um 15:30
Der Russe will auch prompt Raketen in Königsberg stationieren.
5.11.2008 um 15:32
Vermutlich wird auch die irische Linke ganz besonders feiern, schließlich ist O’Bama ja einer der i(h)ren…
5.11.2008 um 15:40
McCain und Palin wollten die Lehre des Kreationismus an den Schulen einführen.
Das wollten sie bestimmt nicht. Wenn, dann geht es doch sicher nur um Intelligent Design, das sich stark vom Kreationismus unterscheidet. Und es ist nicht unbedingt rückständig, wenn man sich davon abwendet, eine 150 Jahre alte Theorie voller Löcher als alleiniges Glaubensdogma zu lehren.
Davon abgesehen würde mich ehrlich mal interessieren, warum dieses Thema, das für die Politik und Gesellschaft ohne jegliche Relevanz ist, so extrem schockierte und fast panische Reaktionen hervorruft. Was würde denn Schreckliches passieren, wenn in den Schulen ID gelehrt würde?
5.11.2008 um 15:42
In einem anderen Forum, habe ich folgrnden Beitrag gelesen:
“ich habe um der Zukunft meiner Tochter, aller Kinder auf der Welt, darauf gehofft.
Nun ist es wahr. Und, das erste mal nach langer Zeit habe ich geweint.
Mein Herz fuehlt sich so wohl.”
Da frägt man sich manchmal, ob das allgemeine gleiche Wahlrecht in der heutigen Zeit wirklich der Weisheit letzter Schluss ist.
5.11.2008 um 16:01
@sunshine
Was würde denn Schreckliches passieren, wenn in den Schulen Koran gelehrt würde?
5.11.2008 um 16:27
Was würde denn Schreckliches passieren, wenn in den Schulen Koran gelehrt würde?
Die Kinder würden wissen, was im Koran steht. Und könnten sich auf der Grundlage ihre Meinung bilden, ob die Einwanderung von Muslimen sinnvoll ist oder nicht.
Ich wäre sehr dafür, dass das gemacht wird.
5.11.2008 um 16:32
Das beantwortet aber meine Frage nicht, warum es in einer Gesellschaft störend ist, wenn Menschen glauben, dass sich die Pflanzen- und Tierwelt nicht durch zufällige Mutationen entwickelt hat, sondern der Schöpfung ein Plan zugrunde liegt.
Natürlich unter der Voraussetzung, dass ihnen beide Modelle vorgestellt werden und sie entscheiden können, welches sie für schlüssiger halten.
5.11.2008 um 16:56
# Aufklärer meint:
5.11.2008 um 15:11
McCain und Palin wollten die Lehre des Kreationismus an den Schulen einführen. Wie rückständig ist das denn?
also bei solch msm-nachgeplappertem dummfug geht mir immer der hut hoch.
1. McCain hat weder mit ID noch mit Kreationismus etwas am Hut.
2. Palin hat lediglich den Vorschlag gemacht, dass ID und klassische Evolutionslehre im Unterricht vorgestellt werden sollten.
Letztere pädagogische Haltung ist die einzige die dem klassisch aufgeklärten Verständnis von Wissenschaftlichkeit genügt. ‘Falsche’ Ansichten werden hiernach durch Falsifikation und nicht durch Tabuisierung oder Verbot entkräftet. Tabuisierung und Verbot entsprechen dabei ironischer- oder tragischerweise gerade der Auffassung der katholischen Kirche et. al. vor</b< der Aufklärung; Herr ‘Aufklärer’ (sic!).
5.11.2008 um 16:57
so ists’ besser
# Aufklärer meint:
5.11.2008 um 15:11
McCain und Palin wollten die Lehre des Kreationismus an den Schulen einführen. Wie rückständig ist das denn?
also bei solch msm-nachgeplappertem dummfug geht mir immer der hut hoch.
1. McCain hat weder mit ID noch mit Kreationismus etwas am Hut.
2. Palin hat lediglich den Vorschlag gemacht, dass ID und klassische Evolutionslehre im Unterricht vorgestellt werden sollten.
Letztere pädagogische Haltung ist die einzige die dem klassisch aufgeklärten Verständnis von Wissenschaftlichkeit genügt. ‘Falsche’ Ansichten werden hiernach durch Falsifikation und nicht durch Tabuisierung oder Verbot entkräftet. Tabuisierung und Verbot entsprechen dabei ironischer- oder tragischerweise gerade der Auffassung der katholischen Kirche et. al. vor der Aufklärung; Herr ‘Aufklärer’ (sic!).
5.11.2008 um 17:37
Ihr seid ja religiöse Fanatiker. Geht doch zu dem Moslems.
5.11.2008 um 17:39
> Letztere pädagogische Haltung ist die einzige die dem klassisch
> aufgeklärten Verständnis von Wissenschaftlichkeit genügt.
Ja, dann lehre wir doch auch gleich noch den Koran und den Talmud. Und Hinduismus und Buddhismus. Und Zeugen Jehovas und Erich von Däniken.
5.11.2008 um 17:42
http://www.krone.at/krone/S2/object_id__116415/hxcms/index.html
5.11.2008 um 17:56
> Das beantwortet aber meine Frage nicht, warum es in einer Gesellschaft
> störend ist, wenn Menschen glauben, dass sich die Pflanzen- und Tierwelt
> nicht durch zufällige Mutationen entwickelt hat, sondern der Schöpfung ein
> Plan zugrunde liegt.
Weil wir dann genau so gut glauben könnten, dass die Erde vor einigen tausend Jahren von Außerirdischen besucht wurde, die den Menschen durch gezielte Genmutation aus dem Affen erschaffen haben. Das lehrt Erich von Däniken. Und jetzt versuch mal, diese Theorie zu falsifizieren. Wenn du das nicht schaffst, dann muss diese Theorie gemäß den Ausführungen von alonso ebenfalls gleichberechtigt zu Evolutions- und Kreationismustheorie in der Schule gelehrt werden.
Was du selber persönlich glaubst, das interessiert nemanden.
5.11.2008 um 18:17
Das Wahlmännersystem ist ein Wahlverhinderer. in Staaten wo eine Partei in Umfragen deutlich führt werden sich viele Anhänger der Gegenpartei gar nicht die Mühe machen zur Wahl zu gehen.
5.11.2008 um 18:30
Wenn sich schon jemand großkotzig den nick “Aufklärer” gibt, kann man schon gleich darauf setzen, dass nur unausgegorener Schwachsinn kommt.
Richtige staatliche “Aufklärer”schulen sind das, was wir jetzt haben:
Neunjährige werden gleich mit dem ersten “richtigen Buch”, das gelesen und in “Workgroups” (kotz) durchgearbeitet wird, brutalisiert (Titel: “Sonst bist du dran”)
http://www.schule.suedtirol.it/blikk/angebote/nmedienlernen/se3901.htm
danach werden die gleichen Kinder sexualisiert, mit der für 9-10 Jährige sicher überlebenswichtigen Information, dass das weibliche Geschlecht multiple Orgasmen haben kann (mittels sehr aufwendig gemachten und natürlich kostenlos vom Frau von der Leyen (und von Großkonzernen wie ob) bereitgestellten Schulungsmaterials).
Und wenn die so gehirngewaschenen Kinder dann noch nicht fertig sind, kommt Aufklärers Lieblingsfach, nicht nur in den Naturwissenschaften vermittelt, sondern in allen Fächern, sei es Deutsch, “Erd”kunde, “Sach”kunde, Englisch, Kunst usw usf:
dann werden die lieben Kleinen zu Umwelt-Cops ausgebildet und lernen, dass man den Planeten retten kann, wenn man nur endlich Stromsparlampen einschraubt, Yes, we can; dass der natürliche Pflanzennährstoff CO2 “Global Warming” verursacht, dass ein Rentner, der sich kein neues Auto leisten kann und deshalb sein 10 Jahre altes weiterfährt, ein asoziales Element ohne eigentliche Existenzberechtigung ist (so geschehen im Englischunterricht!) und dass man doch keinem Mädchen das Kopftuch verwehren sollte (Erdkundeunterricht!) etc. etc.
Ja, da fürchtet sich der Aufklärer zu recht vor Palin. Dieser Standard will erst mal gehalten und gefestigt werden.
5.11.2008 um 18:37
PS: Darüberhinaus würde ich ebenfalls darauf wetten, dass “Aufklärer” selbstverständlich so aufgeklärt ist, dass er keine eigenen Kinder hat und damit die von ihm angestoßene Debatte für seiner einer sowieso rein akademischer Natur ist.
5.11.2008 um 18:53
@”Aufklärer”: Eintrag in der en.wikipedia zum Thema S. Palin und Kreationismus.
191 ^ Kizzia, Tom (2006-10-27). “‘Creation science’ enters the race”, Anchorage Daily News. :
“the discussion of alternative views should be allowed to arise in Alaska classrooms: ‘I don’t think there should be a prohibition against debate if it comes up in class. It doesn’t have to be part of the curriculum. She added that, if elected, she would not push the state Board of Education to add such creation-based alternatives to the state’s required curriculum.”
Also genau das Gegenteil von Deiner Behauptung: Sie will ihrer Aussage zufolge die Lehre des Kreationismus nicht an den Schulen einführen. “Es sollte aber darüber gesprochen werden dürfen, wenn jemand das Thema aufbringt.”
Ansonsten hätte ich wirklich gerne mal einen anständigen Beleg dafür gelesen, daß S. Palin tatsächlich Kreationistin ist - es gibts anscheinend keinen. Eine über mehrere Stellen kolportierte Story ausgerechnet in der Kronenzeitung kann man wohl nicht so recht ernstnehmen, neben all dem anderen gehässigen Mist, der über die Frau in den letzten Wochen geschrieben worden ist…
5.11.2008 um 19:38
[…] ist die Frage, wo die wirklichen Rassisten überhaupt sitzen. Wer einen Kandidaten wegen seiner Hautfarbe gewählt hat, diskriminiert die Konkurrenten. Wie viele Weiße könnten es sich leisten einen […]
5.11.2008 um 19:48
Rasismus ist eine gutmenschliche Einbahnstraße
Das geht nur, wenn Weiße Schwarze unterdrücken. Umgekehrt gehts ÜBERHAUPT nicht.
Und wenn Schwarze Schwarze unterdrücken, is auch o.k.
In Südafrika is ja auch alles gut, seit Schwarze dort andere Schwarze abschlachten. Als Weiße das gemacht haben, wars Rassismus.
5.11.2008 um 20:04
Auffallend: In Deutschland wird das Wahlergebnis nur anhand der Wahlmänner gezeigt - wodurch der Eindruck einer 2/3 Mehrheit entsteht. Nach Verhältniswahlrecht sähe es viel enger aus - wurde nicht bei der letzten Wahl hierzulande groß am Mehrheitswahlrecht gemäkelt?
5.11.2008 um 20:17
So argumentiert er [McCain] zum Beispiel doch tatsächlich für Masseneinwanderung mit dem Hinweis, die USA seien doch selbst eine Nation von Einwanderern. Das ist eine historische und moralische Argumentation, aber keine politische. Politisch gesehen ist so eine Aussage infantil. Solche Politiker sichern nicht die Zukunft eines Gemeinwesens, sondern verspielen sie. Und es ist eigentlich unglaublich, daß so ausgerechnet der Kandidat der Republikaner argumentiert.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.268+M52d3fcc7f52.0.html?&tx_ttnews[sViewPointer]=1
5.11.2008 um 20:39
Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück.
Sie gründen eine Aktiengesellschaft.
Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern
sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der
Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
5.11.2008 um 20:44
Harald der Kommunistenboris.
5.11.2008 um 23:33
Angesichts mangelnder Alternativen ist Obama der beste Kandidat. So einfach ist das.
6.11.2008 um 0:52
Hi Malefiz,
in den 80ern. Washington DC., Killer-Haupstadt der Welt. Ca. 2000 Morde pro Jahr.
6.11.2008 um 1:01
Fortführung: der irisch-Britische-Freiheitskampf zwischen 80-92 ca. 1200 Tote.
6.11.2008 um 1:07
evtl. schlimmer.@ Almi.
6.11.2008 um 1:15
@voltaire:
Das ist das Gute an Obama. Er hat genug Kontrastpotential für Gutmenschenideologen um aus ihrem islamophilen Träumen aufzuwachen.
tres chic, zwingend richtig.
6.11.2008 um 1:20
@skandalos: siehe “Bobby Kennedy”, Oklahoma Bomber Tim Mc. Veigh, ein amerikanischer Patriot. Ich gebe ihm 6 Monate.
6.11.2008 um 2:02
@OhneNick: siehe auch die Ausbrüche um den 5. Juni (?) 1992 Los Angeles, die Nachrichten, ca. 15.20 Uhr brachten gerade die Übertragung der Freisprüche der weißen Polizisten (ca. 5 Mann verprügelten einen schwarzen Verkehrsteilnehmer, zufällig gefilmt von einem, eine neue Camera ausprobierendem Menschen auf dem Balkon, hinterher dafür 50 000$ bekommendem (CBS newstime) Mann.
Ca. um 19 Uhr brannten ca. 30 Gebäude. In näherem Umfeld, ich saß gerade in einem Cafe, warf ein Schwarzer einen Tisch in die Fensterscheibe in das Cafe. 2 Tage später kam die Nationalgarde.
Den Rest kennt Ihr aus den Nachrichten/Google/uTube… evtl. MfG.
6.11.2008 um 2:10
@Maethor. Ist es denn hier nicht gleich. Körpergröße unter eins 75. Und anderes Mehr, da kann man auch einen Volkschüler-Sauerland-Abschluß mit kompensieren.
Ich erreg mich. …. mfG.
6.11.2008 um 10:22
Ob Obama ein guter Präsident ist, wird sich zeigen.
Warum eigentlich nicht?
Aber ekelhaft ist die schleimige, arschkriechende Besoffenheit der deutschen Medien.
Wenn McCain sagte, die Deutschen seien ein unterwürfiges Volk, kann man ihm, mit Hinblick auf den Medienrummel hier, kaum widersprechen.
Und: Es wird immer wieder von einem Schwarzen geredet.
Das ist er nicht, da er eine weisse Mutter hat.
Abkömmlinge von Weissen und Schwarzen werden Mulatten genannt.
Der grosse amerikanische Schriftsteller James Fenimore Cooper, der in D. zum Jugendbuchautor heruntergekürzt wurde, spricht von den Zobelfarbenen.
6.11.2008 um 21:15
Hier mal was ganz Feines: Ann Coulter rechnet mit McCain ab! Angriffe auf McCain, und nicht von Links!
Zu Eurer Info: Ann Coulter ist in Amerika bei Linken und Liberalen etwa so beliebt wie beim Teufel das Weihwasser. Selbst ihre schlechten Artikel sind lesenswert.
Übrigens ist Ann Coulter fast 50 und noch immer ne richtig scharfe Braut, hier ein paar Bilder…
http://anncoulter.com/cgi-local/gallery.cgi
Ihr könnt Euch übrigens bei ihr eintragen lassen, dann bekommt ihr ihre Artikel regelomäßig, daher habe auch ich diesen Artikel bekommen.
Der Artikel ist auf Englisch, aber so viel Englisch versteht wohl jeder
After Bill Clinton won the 1992 presidential election, Hillary Clinton immediately announced that, henceforth, she would be known as “Hillary Rodham Clinton.” So maybe Obama can now become B. Hussein Obama, his rightful name.
This was such an enormous Democratic year that even John Murtha won his congressional seat in Pennsylvania after calling his constituents racists. It turns out they’re not racists — they’re retards. Question: What exactly would one have to say to alienate Pennsylvanians? That Joe Paterno should retire?
Apparently Florida voters didn’t mind Obama’s palling around with Palestinian activist Rashid Khalidi and Nation of Islam leader Louis Farrakhan, either. There must be a whole bunch of retired Pennsylvania Jews down there.
Have you ever noticed that whenever Democrats lose presidential elections, they always blame it on the personal qualities of their candidate? Kerry was a dork, Gore was a stiff, Dukakis was a bloodless android, Mondale was a sad sack.
This blame-the-messenger thesis allows Democrats to conclude that their message was fine — nothing should be changed! The American people are clamoring for higher taxes, big government, a defeatist foreign policy, gay marriage, the whole magilla. It was just this particular candidate’s personality.
Republicans lost this presidential election, and I don’t blame the messenger; I blame the message. How could Republicans go after B. Hussein Obama (as he is now known) on planning to bankrupt the coal companies when McCain supports the exact same cap and trade policies and earnestly believes in global warming?
How could we go after Obama for his illegal alien aunt and for supporting driver’s licenses for illegal aliens when McCain fanatically pushed amnesty along with his good friend Teddy Kennedy?
How could we go after Obama for Jeremiah Wright when McCain denounced any Republicans who did so?
How could we go after Obama for planning to hike taxes on the “rich,” when McCain was the only Republican to vote against both of Bush’s tax cuts on the grounds that they were tax cuts for the rich?
And why should Republican activists slave away working for McCain when he has personally, viciously attacked: John O’Neill and the Swift Boat Veterans, National Right to Life director Doug Johnson, evangelical pastors Jerry Falwell, Pat Robertson and John Hagee, various conservative talk radio hosts, the Tennessee Republican Party and on and on and on?
As liberal Democrat E.J. Dionne Jr. exuded about McCain in The Washington Post during the Republican primaries, “John McCain is feared by Democrats and liked by independents.” Dionne proclaimed that McCain “may be the one Republican who can rescue his party from the undertow of the Bush years.”
Similarly, after unelectable, ultraconservative Reagan won two landslide victories, James Reston of The New York Times gave the same advice to Vice President George H.W. Bush: Stop being conservative! Bush was “a good man,” Reston said in 1988, “and might run a strong campaign if liberated from Mr. Reagan’s coattails.”
Roll that phrase around a bit — “liberated from Mr. Reagan’s coattails.” This is why it takes so long to read the Times — you have to keep reading the same paragraph over again to see if you missed a word.
Bush, of course, rode Reagan’s ultraconservative coattails to victory, then snipped those coattails by raising taxes and was soundly defeated four years later.
I keep trying to get Democrats to take my advice (stop being so crazy), but they never listen to me. Why do Republicans take the advice of their enemies?
How many times do we have to run this experiment before Republican primary voters learn that “moderate,” “independent,” “maverick” Republicans never win, and right-wing Republicans never lose?
Indeed, the only good thing about McCain is that he gave us a genuine conservative, Sarah Palin. He’s like one of those insects that lives just long enough to reproduce so that the species can survive. That’s why a lot of us are referring to Sarah as “The One” these days.
Like Sarah Connor in “The Terminator,” Sarah Palin is destined to give birth to a new movement. That’s why the Democrats are trying to kill her. And Arnold Schwarzenegger is involved somehow, too. Good Lord, I’m tired.
After showing nearly superhuman restraint throughout this campaign, which was lost the night McCain won the California primary, I am now liberated to announce that all I care about is hunting down and punishing every Republican who voted for McCain in the primaries. I have a list and am prepared to produce the names of every person who told me he was voting for McCain to the proper authorities.
We’ll start with former Arkansas Gov. Mike Huckabee, former New York City mayor Rudy Giuliani, California Gov. Arnold Schwarzenegger and Florida Gov. Charlie Crist. Then we shall march through the states of New Hampshire and South Carolina — states that must never, ever be allowed to hold early Republican primaries again.
For now, we have a new president-elect. In the spirit of reaching across the aisle, we owe it to the Democrats to show their president the exact same kind of respect and loyalty that they have shown our recent Republican president.
Starting tomorrow, if not sooner.
The Reign of Lame Falls Mainly on McCain
By Ann Coulter
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Last night was truly a historic occasion: For only the second time in her adult life, Michelle Obama was proud of her country!
The big loser of this election is Colin Powell, whose last-minute endorsement of Obama put the Illinois senator over the top. Powell was probably at home last night, yelling at his TV, “Are you KIDDING me? That endorsement was sarcastic!”
The winner, of course, is Obama, who must be excited because now he can start hanging out in public with Bill Ayers and Rev. Jeremiah Wright again. John McCain is a winner because he can resume buying more houses.
And we’re all winners because we will never again have to hear McCain say, “my friends.”
After Bill Clinton won the 1992 presidential election, Hillary Clinton immediately announced that, henceforth, she would be known as “Hillary Rodham Clinton.” So maybe Obama can now become B. Hussein Obama, his rightful name.
This was such an enormous Democratic year that even John Murtha won his congressional seat in Pennsylvania after calling his constituents racists. It turns out they’re not racists — they’re retards. Question: What exactly would one have to say to alienate Pennsylvanians? That Joe Paterno should retire?
Apparently Florida voters didn’t mind Obama’s palling around with Palestinian activist Rashid Khalidi and Nation of Islam leader Louis Farrakhan, either. There must be a whole bunch of retired Pennsylvania Jews down there.
Have you ever noticed that whenever Democrats lose presidential elections, they always blame it on the personal qualities of their candidate? Kerry was a dork, Gore was a stiff, Dukakis was a bloodless android, Mondale was a sad sack.
This blame-the-messenger thesis allows Democrats to conclude that their message was fine — nothing should be changed! The American people are clamoring for higher taxes, big government, a defeatist foreign policy, gay marriage, the whole magilla. It was just this particular candidate’s personality.
Republicans lost this presidential election, and I don’t blame the messenger; I blame the message. How could Republicans go after B. Hussein Obama (as he is now known) on planning to bankrupt the coal companies when McCain supports the exact same cap and trade policies and earnestly believes in global warming?
How could we go after Obama for his illegal alien aunt and for supporting driver’s licenses for illegal aliens when McCain fanatically pushed amnesty along with his good friend Teddy Kennedy?
How could we go after Obama for Jeremiah Wright when McCain denounced any Republicans who did so?
How could we go after Obama for planning to hike taxes on the “rich,” when McCain was the only Republican to vote against both of Bush’s tax cuts on the grounds that they were tax cuts for the rich?
And why should Republican activists slave away working for McCain when he has personally, viciously attacked: John O’Neill and the Swift Boat Veterans, National Right to Life director Doug Johnson, evangelical pastors Jerry Falwell, Pat Robertson and John Hagee, various conservative talk radio hosts, the Tennessee Republican Party and on and on and on?
As liberal Democrat E.J. Dionne Jr. exuded about McCain in The Washington Post during the Republican primaries, “John McCain is feared by Democrats and liked by independents.” Dionne proclaimed that McCain “may be the one Republican who can rescue his party from the undertow of the Bush years.”
Similarly, after unelectable, ultraconservative Reagan won two landslide victories, James Reston of The New York Times gave the same advice to Vice President George H.W. Bush: Stop being conservative! Bush was “a good man,” Reston said in 1988, “and might run a strong campaign if liberated from Mr. Reagan’s coattails.”
Roll that phrase around a bit — “liberated from Mr. Reagan’s coattails.” This is why it takes so long to read the Times — you have to keep reading the same paragraph over again to see if you missed a word.
Bush, of course, rode Reagan’s ultraconservative coattails to victory, then snipped those coattails by raising taxes and was soundly defeated four years later.
I keep trying to get Democrats to take my advice (stop being so crazy), but they never listen to me. Why do Republicans take the advice of their enemies?
How many times do we have to run this experiment before Republican primary voters learn that “moderate,” “independent,” “maverick” Republicans never win, and right-wing Republicans never lose?
Indeed, the only good thing about McCain is that he gave us a genuine conservative, Sarah Palin. He’s like one of those insects that lives just long enough to reproduce so that the species can survive. That’s why a lot of us are referring to Sarah as “The One” these days.
Like Sarah Connor in “The Terminator,” Sarah Palin is destined to give birth to a new movement. That’s why the Democrats are trying to kill her. And Arnold Schwarzenegger is involved somehow, too. Good Lord, I’m tired.
After showing nearly superhuman restraint throughout this campaign, which was lost the night McCain won the California primary, I am now liberated to announce that all I care about is hunting down and punishing every Republican who voted for McCain in the primaries. I have a list and am prepared to produce the names of every person who told me he was voting for McCain to the proper authorities.
We’ll start with former Arkansas Gov. Mike Huckabee, former New York City mayor Rudy Giuliani, California Gov. Arnold Schwarzenegger and Florida Gov. Charlie Crist. Then we shall march through the states of New Hampshire and South Carolina — states that must never, ever be allowed to hold early Republican primaries again.
For now, we have a new president-elect. In the spirit of reaching across the aisle, we owe it to the Democrats to show their president the exact same kind of respect and loyalty that they have shown our recent Republican president.
Starting tomorrow, if not sooner.