Vor 30 Jahren wurde der Schah vertrieben! War Ayatollah Ruhollah Khomeini besser?
16.01.2009
Heute vor 30 Jahren flüchtete Schah Reza Pahlewi mit der Schahbanu Farah Diba und dem Kronprinzen Cyrus aus Persien. Mit den Worten „Ich bin müde und brauche eine Pause“ verließ Reza Pahlawi am Mittag des 16. Januar 1979 über den Teheraner Flughafen das Land für immer und ließ der “Islamischen Revolution” ihren Lauf, schreibt Wiki. Der Westen weinte ihm keine Träne nach!
Was heißt aber schon ihren Lauf? Der Westen beförderte die Revolution. Und so ließ es der “christliche” Menschenrechte-Präsident Jimmy Carter zu, daß der islamistische Verbrecher Khomeini aus Frankreich nach Teheran importiert wurde. Wie lagen sie dem Ayatollah zu Füßen, das westliche Journalistenpack, nachdem sie Jahrzehnte den Schah und seine Frauen Soraya und Farah angebetet hatten! Es war die Geburtsstunde des modernen Islamismus. Die 68er und ihre Anhänger waren seit Benno Ohnesorg gegen die persische Monarchie gewesen. Dem persischen Geheimdienst Savak hatte man allgemein 100.000 Tote zugeordnet. Wieviele Tote die islamische Revolution seither in ihren Blutbrunnen ermordet hat, weiß keiner! Ich bin sicher, es waren mehr. Der Schah war für die Moderne und für den Westen. Khomeini hat uns Typen wie die Taliban, Bin Laden und Achmadinedschad beschert!
Schah Reza Pahlewi hatte in seiner Zeit als Herrscher Persiens unzählige Male offiziell und inoffiziell den Westen besucht, die Staatsbesuche gingen in die Dutzende. Nachdem er fliehen mußte, wurde er herumgereicht wie ein Aussätziger: Ägypten, Marokko, die Bahamas, Mexiko, die USA, Panama und wieder Ägypten waren innerhalb weniger Monate die Stationen des todkranken Krebspatienten. Die ärztliche Behandlung in den USA führte zur Geiselnahme in der US-Botschaft in Teheran, die den “Menschenrechtler” Carter überforderte. Er brachte die Geiseln nicht frei, obwohl er den Schah außer Landes geekelt hatte. Aufgenommen hat ihn schließlich der gute und äußerst fromme ägyptische Präsident Anwar as Sadat, der sich auch nicht zu schade war, auf der Beerdigung in der ersten Reihe zu stehen (Foto). Richard Nixon war übrigens auch dabei! Als Dank wurde Sadat von den radikalen Muslimbrüdern später ermordet!
Es wird wenige Beispiele im letzten Jahrhundert geben, die so eindringlich zeigen, wie dreckig sich angebliche Christen, Demokraten und Menschenrechtler verhalten! Der Moslem Sadat war besser!


16.01.2009 um 21:54
Mit Khomeini nahm der islamische Faschismus erst richtig Fahrt auf. Der ist die Keimzelle des Übels.
16.01.2009 um 22:06
Anagram du bist ein Arschloch. Verpiss dich in dein Thulenetz . Solchen Lutschern wie deinesgleichen hat Deutschand wirklich einiges zu verdanken.
@ Kewil
Das lief heute morgen auch im DLF.
Es ist wirklich erstaunlich ,wie man die Lage im Iran fehlinterpretiert hat. Ich erinnere mich noch gut an Sendungen in der ARD, in der der Schah als großer Reformer und Statthalter des Westens gefeiert wurde.
16.01.2009 um 22:08
Khomeini wurde in Fankreich scharf bewacht, damit ihm ja nix passiert. Er wurde ja noch gebraucht.
16.01.2009 um 22:23
Du bringst mich auf eine Idee, Kewil…
Was denkst du? Hier ist der Anfang einer mittlerweile klassischen Slapstick-Komödie - glaubst du, sowas wäre heute noch möglich?
Die Frage geht an alle!
http://www.youtube.com/watch?v=uPofRW3MY3w
16.01.2009 um 22:23
Es spricht nicht für die US-Marionette, wenn die Studenten und andere Demonstranten damals lieber den Eier-Tolla wollten als den Schah.
Der Schah hat seine Landsleute sehr schlecht behandelt und sich lieber mit der mal erfolglosen, mal erfolgreichen Begattung schöner Frauen befaßt. Als die Hormone sich beruhigten, da bemerkte er, daß er auch ein Volk hatte, für das er mehr verantwortlich war, als für die Gewinne der US-Ölkonzerne. Sie ließen ihn fallen und hetzten das Volk auf.
Was mir an der Sache gefallen hat: Als von der US-Botschaft aus wieder ein Putsch geplant wurde, haben die Iraner einfach die Botschaft besetzt und die Verbrecher als Geiseln genommen.
Sehr sympatisches Volk. Das hätte man in Südamerika auch das eine oder andere Mal machen sollen.
16.01.2009 um 22:24
Ja nun, Frankreich hat Chomeini in den Iran ausreisen lassen. Es konnte ihn doch schwerlich daran hindern.
Deutschland hat Lenin zur Destabilisierung Russlands eben da hin befördert.
Cui bono?
16.01.2009 um 22:27
Herzlichen Dank an Kewil für die Erinnerung an Schah Mohammed Reza Pahlevi. Aber im Hinblick auf die Frage:
“Vor 30 Jahren wurde der Schah vertrieben! War Ayatollah Ruhollah Khomeini besser?”,
sollte in einem islamismuskritischen Blog kein Diskussionsbedarf bestehen. Ebenso gut könnten wir hier mit Claudia Roth, Tilman Zülch oder Jürgen Todenhöfer darüber plaudern, ob Afghanistan unter dem niedlichen Muslim Mullah Omar nicht doch besser aufgehoben gewesen sein könnte als unter den kommunistischen “Kulturkämpfern” Taraki oder Najibullah, die den Afghanen u. a. die Frauenemanzipation zumuteten …
http://danielleonschikora.blogspot.com/2008/04/grn-ist-die-farbe-der-jungen-welt.html
16.01.2009 um 22:40
Stimme Kewil absolut zu. Das Journalisten den Lauf der Geschichte nicht aufhalten können ist klar, aber dieses Geseiere war (und ist) unerträglich.
“Es wird wenige Beispiele im letzten Jahrhundert geben, die so eindringlich zeigen, wie dreckig sich angebliche Christen, Demokraten und Menschenrechtler verhalten!”
Richtig. Aber es gibt auch jetzt völlig verblödete Intellktuelle, die im Iran, Nordkorea, Venezuela oder Kuba, als Beispiele, ihre geistige Heimat sehen.
Mein bester Freund seit vielen Jahren ist ein iranischer Medizininformatiker (jetzt USA), in Berlin aufgewachsen. Seither interessiere ich mich sehr für den Iran. Wäre auch schon hingefahren, privat, in seine Familie naürlich, wenn das nicht alles so schwierig mit Frau und Kindern wäre.
Wenn sich aber hier noch jemand für iranische, eigentlich ja persische, Kultur interessiert, bitte, absolut sehenswert:
http://video.google.com/videoplay?docid=-5356229498218843348&hl=en
16.01.2009 um 23:08
Lobhudelieen hat der Schah nur wirklich nicht verdient, der herrschte auch nur mit Hilfe seines Geheimdienstes. Indirekt hat er uns auch die 68 beschert, durch die Knüppelaktion seiner Geheimdienstler 1967 vor dem Amerikahaus in Berlin. Ich war ein noch sher junger Augenzeuge damals.
Zur näheren Beleuchtung der damaligen Lage, wäre dieses Video eines Zeitzeugen geeignet
http://de.youtube.com/watch?v=FzzsReO_ek4
16.01.2009 um 23:16
AP Meldung von heute über CIA Director Hayden: Shifting to Iran, Hayden said that country steadily is producing low-enriched uranium and soon will have enough to create highly enriched uranium — the fuel for a nuclear warhead. The CIA does not have clear intelligence saying that a decision has been made, but the agency is aware of the amount of uranium Iran has produced so far.
Agency officials presume that Iran is seriously considering using its uranium stocks to make nuclear weapons because of its willingness to endure the economic pain of penalties for refusing to agree to international safeguards.
“I’m amazed Iran is willing to run the costs they are running if they are not trying to keep the option open for a nuclear weapon,” Hayden said.
Interessant fand ich auch dies: violence in Mexico is reaching a level that may force the Mexican government to look to the United States for help.
16.01.2009 um 23:33
Denn sie wissen nicht, was sie schwätzen:
lustiges off topic
Nationale und Sozialisten amalgamieren.
16.01.2009 um 23:56
Nazis und Islamfaschisten passen doch perfekt zusammen.
17.01.2009 um 0:26
Der republikanische Vernichtungswille gegenüber Monarchien ist eines der politischen Grundübel. Die Monarchie toleriert die Republik, aber die Republik nicht die Monarchie.
17.01.2009 um 1:16
zur Info
der Schah besaß privat eine große Landfläche in Portugal, durch deren zumindest teilweise Verwertung das Armenhaus Portugal erst zu etwas Geld kam und aufgrund der Exklusivität und Lage Teile der Hochfinanz anziehen konnte.
Auch in seinem dortigen Haus konnte er nicht bleiben.
17.01.2009 um 2:24
vom regen in die traufe
17.01.2009 um 3:49
Nicht der Moslem Sadat war besser, sondern der Mensch Sadat.
Er war ein Bewunderer des Militärs Rommel, nicht der Nazis. Dem Rommel guckte er die Disziplin ab, was ein Leben lang vorhielt.
17.01.2009 um 3:57
“Nicht der Moslem Sadat war besser, sondern der Mensch Sadat.
Er war ein Bewunderer des Militärs Rommel, nicht der Nazis. Dem Rommel guckte er die Disziplin ab, was ein Leben lang vorhielt.”
Ja, ja, der Mensch Sadat war ein ganz Guter, der bewunderte den Militär Rommel nicht den Nazi.
Und der Moslem Sadat, das war ein ganz Böser, der bewunderte den Nazi Rommel und nicht den Militär.
Was die “Disziplin” des Menschen Sadat angeht hätten sie es wohl gern gehabt wenn er die bösen Juden 1973 erfolgreich ins Meer getrieben hätte, sie kleine Nazi-Laus!
17.01.2009 um 4:13
@ Freiheitsverherrlicher
Da muß ich die netiquette vergessen.
Sie sind ein Dummkopf. Sie verstehen rein gar nichts.
So, habe Ihnen damit zum ersten und zum letzten Mal geantwortet.
17.01.2009 um 8:55
Khomeini brandmarkte all jene, die die Revolution nicht unterstützten, als Taghouti, die Teufelsanbeter. Dazu gehörten alle, die der königlichen Familie nahgestanden und die große Unternehmen geleitet hatten sowie jene Personen, die westliche Kleidung trugen oder Schulen im Ausland besucht hatten, die reich waren oder im oberen Gebiet der Stadt wohnten, die Kinos besuchten oder immer noch Alkohol in ihren Häusern horteten. In seinen Ansprachen forderte Khomeini seine Gefolgsleute auf, die Taghouti aufzuspüren, so daß es gefährlich für diese wurde, mitten am Tag spazierenzugehen. Sie konnten allein an der Kleidung oder an den Autos als Taghouti erkannt werden.
Im ersten Revolutionsjahr wurden über fünfhundert Menschen exekutiert. Nach diesen ersten Hinrichtungen verließen viele Taghouti kaum noch ihre Häuser, denn sie schwebten ständig in Gefahr, zufällig von einem der bewaffneten Männer erschossen zu werden, die nun in den Straßen patroullierten. Die Armee war praktisch entwaffnet und die reguläre Polizei machtlos, und so bildeten die Mullahs ihre eigenen bewaffneten Sicherheitskommandos - die als Komiteh bekannten Revolutionskomitees. Mit aus den Waffenarsenalen geholten automatischen Gewehren konfiszierten die neuen Herrscher Range Rovers und Mercedes und fuhren damit durch die Stadt und feuerten auf alles, was ihnen verdächtig erschien. Die Gefängnistore wurden geöffnet und alle Insassen entlassen, die unter dem Schah-Regime gefolterten Intellektuellen ebenso wie gewöhnliche Kriminelle.
Fast noch mehr als Khomeini verkörperte Hojjat ol-Eslam Sadeq Khalkali, Spitzname Scharfrichter, ein Kleriker der Mittelklasse und langjähriger Khomeini-Anhänger, die rachsüchtige Seite der Revolutionsregierung. In diesen ersten Monaten reiste er im Land herum und hielt nach Opfern Ausschau - Menschen, die sich schuldig gemacht hatten, weil sie zu reich waren, weil sie von ihren Nachbarn gehaßt wurden oder in Verbindung zu dem vorangegangenen Regime gestanden hatten. Er schien sie mit Leichtigkeit aufzuspüren: Gutsherren, Landbesitzer, Industrielle, ehemaliger Politiker. Khalkali war es, der sieben angebliche Drogendelinquenten in einer Teheraner Straße von einem Exekutionskommando öffentlich erschießen ließ. Außerdem verteidigte er einen islamischen Richter, der eine schreckliche mittelalterliche Form der Hinrichtung wieder eingeführt hatte: Der Richter hatte zwei Männer und zwei Frauen, die sich sexueller Vergehen schuldig gemacht hatten, bis zum Hals eingraben und dann zu Tode steinigen lassen.
Bald schon war jeder Ausländer im Iran gefährdet. Kurz nach Khomeinis Rückkehr, gegen Ende Februar, griff eine Gruppe von Linksradikalen die amerikanische Botschaft an, überwältigte die Marines, tötete einen iranischen Botschaftsangestellten und nahm siebzig Leute als Geiseln, darunter den US-Botschafter William Sullivan. Nach einigen hektischen Stunden gelang es den Truppen des Ayatollahs, die Geiseln zu befreien, doch Panik erfaßte die vielen hier noch lebenden Fremden. Mehrere westliche Länder, darunter Kanada, Großbritannien und die Vereinigten Staaten, begannen die Staatsbürger mit Sonderflügen zu evakuieren.
Doch erst am 4. November begann der Großangriff auf die „fremden Teufel“. Eine Gruppe von Studenten hatte erneut die US-Botschaft gestürmt. Der Ayatollah traf keine Anstalten, seine Wachen zur Rettung der Amerikaner in die Botschaft zu schicken. Nun wurde deutlich, daß die Revolution in eine neue, gefährliche Phase getreten war. Zum ersten Mal schien die Regierung die Geiselnahme von Ausländern zum Zwecke der politischen Erpressung zu billigen. Das Geiseldrama fand nach 444 Tagen durch Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran sein Ende.
Allmählich kristallisierte sich heraus, was für eine Art von Gesellschaft der Ayatollah plante. Bei den vielen Intellektuellen, die sich eine anständige, freiere Gesellschaft erhofft hatten, löste die Erkenntnis, daß es sich bei dem Ayatollah lediglich um einen weiteren Diktator handelte, massive Desillusionierung und ein Gefühl des Verratenseins aus.
Der Haß auf die Taghouti fand jeden Tag seine Opfer. Das Komiteh beschlagnahmte mit schöner Regelmäßigkeit die Besitztümer jener Leute, die überstürzt das Land verlassen hatten, und all der anderen Personen, die ihnen mißliebig erschienen. Doch anstatt die Antiquitäten und die anderen Wertsachen zu retten und für den Staat zu verkaufen, zerstörte das Komiteh all diese Dinge. Oft genug wurden sogar die Häuser der Taghouti zerstört.
Das Regime war entschlossen, jede Sitte zu ändern, die typisch für das Leben der Taghouti gewesen war. Der Radiosender, der mittlerweile voll unter der Kontrolle der Mullahs stand, drängte ständig, das Leben eines anständigen Moslems zu führen und im Imam in allen Dingen zu folgen. Eines der ersten Probleme, dem Khomeini seine Aufmerksamkeit zuwandte - während die Wirtschaft im Chaos versank und niemand wußte, wer auf den Straßen herrschte - war die wichtige Frage, was Frauen zu tragen hatten. Anfang der siebzige Jahre war westliche Kleidung in der gehobenen städtischen Gesellschaftsschicht fast zum Standard geworden. Ende der siebziger Jahre, als viele Iraner sich von der westlichen Korruption abwandten, wurde der Tschador zum Symbol für die Rückkehr zu der Reinheit der islamischen Tradition; gleichzeitig diente er als Zeichen für die Ablehnung der vom Schah erzwungenen Modernisierung.
(obiges habe ich irgendwo abgeschrieben; Quelle ist mir also nicht bekannt, aber das Beschriebene dürfte zutreffend sein)
17.01.2009 um 9:42
Nach all de, was ich gelesen habe, komme ich zu dem Schluss, dass Khomeni und seine Anhänger verkappte Sozenm waren mit Hass auf Menschen mit Eigentum, blind in einer mittelalterlichen Ideologie gefangen, Mann oh Mann. Klar, dass die Grünen und Linken automatisch auf der Seite Palästinas stehen, man spürt gegenseitig die geistige Verwandtschaft.
17.01.2009 um 9:48
http://rafahtoday.org/news/todaymain.htm
und das Merkel meint
sowas wäre alles zu Recht
17.01.2009 um 10:01
Sag mal, Inge, war’s eigentlich schwer für dich als Baby, aus der Mülltonne herauszukommen?
17.01.2009 um 10:09
Ich frage mich woher du solche Informationen nehmen willst Kewil. Was hat man schon für Möglichkeiten? Es gibt IRNA (wenig bis gar nicht neutral) und es gibt die westliche Presse, deren Wahrheitsliebe du Tag für Tag hier thematisierst.
Auch ist es ziemlich weit hergeholt, daß Chomeine etwas mit Osama und den Taliban zu tun haben soll, da es sich bei denen um Anhänger einer ganz andere Auslegung des Islam handelt. Osama und die Taliban stehen für Wahabismus, also die saudische Auslegung des Koran mit all seinen Exzessen. Ist in etwa so sinnvoll wie die Vorstellung, daß der Vatikan die Protestanten in Nordirland unterstützt…
Letztlich, und auch das hättest du der Vollständigkeit erwähnen können, haben die Iraner diesen Gottesstaat nach der Machtergreifung der Islamisten auch noch demokratisch legitimiert. Man könnte also sagen sie seien selbst schuld.
17.01.2009 um 10:46
Die Islamische Republik Iran wird 2009 nicht überleben!
Grund! Ihr wird das Geld ausgehen!
Die Aggression der Hamas gegen Israel mit dem darauffolgenden Einmarsch
Israels in Gaza war ihr letzter Strohhalm.
Hoffte Iran doch, daß durch dieses Ereignis der Ölpreis
um 30-40 Dollar nach oben getrieben werden könnte.
Ein Rechnung die 2009 nicht mehr aufgeht.
Den Todesstoß könnte der Iran durch Obama bekommen.
Dazu muß Obama den niedrigen Ölpreis nutzen
und das Benzin in den USA verteuern. Ziel 1. den Verbrauchsrückgang 2008 gegenüber 2007 beizubehalten (im März 2008 waren es -1.1%) und 2. mit dem zusätzlichen Geld den Kauf verbrauchsarmer Fahrzeuge bezuschussen.
2007 betrug der Durchschnittsverbrauch der Neuwagen in den USA 9,5 Liter
auf 100 Kilometer, in Westeuropa 6 Liter, in Japan 5 Liter.
Bei einem Benzinverbrauch von (2007) 11,4 MillionenBarrel/Tag (mb/d) im US-Straßenverkehr bei einer Weltrohölförderung von 85.8 mb/d geben
2% Kraftstoffersparnis pro Jahr den Märkten das Signal,
daß trotz wachsender Bevölkerung und sinkender Rohölförderung in den USA ( -1.4 mb/d in den letzten 10 Jahren) der Rohölbedarf der USA in den nächsten Jahren auch bei einem Wirtschaftswachstum nicht steigen wird.
Ein preistreibender Effekt aus den USA kann somit für die nächsten Jahren ausgeschlossen werden. Hinzu kommt die Wirtschaftskrise. Preisteigerung
trotz Kürzungen der OPEC wenig wahrscheinlich.
Der Bankrott Irans.
Ohne die Islamische Republik Iran keine Hamas, Hisbollah und kein zündeln im Irak.
Der große Frieden in Vorderasien bricht aus, der Aufbau Iran und Iraks beginnt - der Katalysator für den Aufschwung der Weltwirtschaft.
2012 bekommt Obi die Nobelpreise für Frieden und Wirtschaft!
17.01.2009 um 11:04
Kattuul: Wie ist der Iran dann die fast 30 Jahre vorher ausgekommen, bei Ölpreisen im einstelligen Dollarbereich?
17.01.2009 um 11:54
[…] Herwig Birg auf Fakten & Fiktionen - Kewil: “Vor 30 Jahren wurde der Schah vertrieben! War Ayatollah Ruhollah Khomeini besser?” - Richard Wagner (AchGut) über die Spaßgesellschaft - WADIblog: Deutscher Frieden - Syriens […]
17.01.2009 um 15:10
@BUNDESPOPEL
Ihr Nazis braucht die Netiquette nicht zu vergessen, da ihr die nie beherrscht habt
17.01.2009 um 19:18
# Kattuul
Iran pleite?
Bei aller Kritik am Verhalten der musl. Migranten in Mitteleuropa oder der paläst. Idiologie sollte man die islam. Systeme und deren Führungen nicht total falsch einschätzen.
Bevor der Iran pleite geht sind wir in Mitteleuropa pleite.
18.01.2009 um 1:09
# Sophist X meint: “Nationale und Sozialisten amalgamieren.”
Mal mit der Krankenkasse reden. Die bezuschussen doch Amalganentfernungen.
18.01.2009 um 8:50
Wikipedia zum Thema Schah von Persien:
“In der Zeit nach Mossadegh entwickelte sich der Schah zu einem der brutalsten Diktatoren der Nachkriegszeit…”
Was von der Wiki zu halten ist, wissen wir. Über Ho Chi Minh, eines der Idole der 68er, gab es lange Zeit in der Wiki GAR KEINE kritischen Stimmen. Jetzt wird immerhin darauf hingewiesen, dass Onkel Ho nach dem Schwarzbuch des Kommunismus bis zu einer Million Tote zu verantworten hat. Zu Ho Chi Minh empfehle ich die englische Wikipedia, die weniger linksverseucht ist als die deutsche.
Zum Thema Schah von Persien rate ich zu der Schah-Biographie von Gerard de Villiers “Der Schah”.
Ich bin 43 Jahre alt. Kurz vor Weihnachten 1986 habe ich in der Aschaffenburger Fußgängerzone (ich bin aus Aschaffenburg) mit einem Iraner gesprochen, einem Kommunisten. Er sang mir ein herzzerreißendes Klagelied über die Folter und Unterdrückung unter dem Mullah-Regime und zeigte mir ein paar scheußliche Bilder. Er sagte mir klar und deutlich, dass unter Khomeini alles viel schlimmer geworden sei als unter dem Schah und der SAVAK.
Er wollte natürlich Spenden, aber ich sagte ihm: “Ihr wolltet Khomeini haben, jetzt habt ihr ihn, dann seht auch zu, wie ihr mit ihm fertig werdet.”
Für Kommunisten kein Pfennig.
19.01.2009 um 0:15
“Er wollte natürlich Spenden, aber ich sagte ihm: “Ihr wolltet Khomeini haben, jetzt habt ihr ihn, dann seht auch zu, wie ihr mit ihm fertig werdet.”
Für Kommunisten kein Pfennig.”
Stattdessen haben Sie damals gewiß für die afghanisch-muslimischen, garantiert nichtkommunistischen “Freiheitskämpfer” gespendet, die im “Schwarzbuch des Kommunismus” als niedliche Traditionalisten gezeichnet werden, welche sich gleichsam naturwüchsig gegen die radikalreformerischen Zumutungen einer “kommunistischen” Hoheitsgewalt erhoben hätten …
19.01.2009 um 13:25
Was die Schah-Herrschaft angeht traue ich dem Urteil von Exil-Iranern mehr als dem proislamischen Mainstream. Wehmütig bezeichnen viele das Teheran von vor 1979 als “Paris des Ostens”, als weltoffene Stadt, in der emanzipatorische Fortschritte gemacht wurden, die das islamische Regime allesamt wieder kassiert hat. Was persische Dissidenten über die staatlich verordnete, islamkorrekte “Blockwartmentalität” in der Gesellschaft Irans berichten, spottet jeder Beschreibung.