Schuhwerfer von Bagdad bittet in der Schweiz um Asyl
19.01.2009
Eben erst haben wir die Schweizer als doof bezeichnet, weil sie nach einem Tag Arbeit EU-Bürgern fünf Jahre lang Arbeitslosengeld bezahlen, und nun das: Der Schuhwerfer von Bagdad bittet in der Schweiz um Asyl bei der “Außenministerin” Calmy-Rey. Das ist kein Zufall. Es spricht sich in der Welt herum, wo es günstige Asylbedingungen gibt und wer bei Achmadinedschad vorauseilend ein Kopftuch anzieht!

Alles sehr schön. Der Westen führt einen Krieg gegen einen Giftgasmörder, kriegt dafür einen Schuh nachgeworfen, und dann bittet man im gleichen Westen um Asyl! Und der ist so abgrundtief dumm, daß er es so gut wie jedem gewährt, und wenn nicht, ist da noch das de facto Bleiberecht oder das leichte Untertauchen! Die neuen Zahlen sind erst ein paar Tage alt: Über 16 000 Menschen haben 2008 Asyl in der Schweiz beantragt!


19.01.2009 um 8:35
… und um die Entscheidung ob Asyl ja oder nein etwas zu beschleunigen, gehen 10 000 auf die Strasse oder besetzen Kirchen.
Der Möglichkeiten sind viele…
19.01.2009 um 9:12
[…] Schweiz Jetzt bekommt auch die Schweiz ihr Fett weg. Weil der IRAK nämlich ein so wundervolles Land ist und die Amerikaner da völlig zu Unrecht die […]
19.01.2009 um 9:17
«Sein Leben könnte in seinem eigenen Land zur Hölle werden, seinen alten Job als Journalist kann ihr dort nie wieder ausüben», sagt Mauro Poggia gegenüber der «Tribune de Geneve». «Al-Zaidi könnte gute Arbeit als Journalist bei der Uno leisten», so der Anwalt.
Wenn ein Journalist in der Schweiz bei einer Pressekonferenz Calmy-Rey mit seinen Schuhen bewerfen würde, wäre seine Karriere ebenso beendet.
19.01.2009 um 10:17
Es gibt auch einen wichtigen Grund für seinen Asylantrag, wird er doch von Extremisten bedroht, extremistischen Amerikaner vermutlich. Was mich aber immer wieder wundert, dass das Kreuz immer dann kein Problem mehr ist, wenn es sich damit saugut Asyl suchen lässt.
Der ORF: Saidis Familie habe sich über das Internationale Komitee vom Roten Kreuz an ihn gewandt, sagte Poggia. Der TV-Journalist müsse mit Aggressionen von Extremisten rechnen, sein Leben könne ihm im Irak “zur Hölle” gemacht werden. Wenn er jedoch in die Schweiz komme, könne er dort weiter als Journalist tätig sein und zum Beispiel über die Vereinten Nationen berichten.
19.01.2009 um 10:45
Tja, kewil, dem gibt’s nichts zuzufügen.
Hast du übrigens mitbekommen (Tagi heute, Seite 3), dass in der Antirassismuskommission ein Scharia-Vertreter sitzt,
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Rassismuskommission-hat-rger-mit-MuslimVertreter/story/23684179
kewil: NEIN!!!
19.01.2009 um 10:55
Die ARK ist wohlgemerkt quasi-legislativ.
19.01.2009 um 11:01
Wo muss man Schuhe werfen, um Schweizer zu werden?
19.01.2009 um 11:03
“Der Schlendrian der neunziger Jahre macht sich bereits wieder bemerkbar” , sagte der abgewählte SVP-Bundesrat, Dr. Christoph Blocher. Mehr in
http://www.svp.ch/?page_id=4253
19.01.2009 um 11:08
D.N.Reb
Vor allem muss man sie Präsident Bush nachwerfen. Du bist zu spät.
19.01.2009 um 11:20
der typ wird die ch sicher sehr (schuh)kulturbereichern….
19.01.2009 um 11:46
Schuhtzgeldeinforderung.
19.01.2009 um 11:49
der braucht erstmal einen waffenschein für seine schuhe
19.01.2009 um 12:00
Ja, die spinnen die Schweizer:
“Swiss Ambassador to Obey Iran’s Islamic Dress Code
TEHRAN (FNA)- Switzerland’s newly-appointed ambassador to Tehran, who is believed to be the first female ambassador to Tehran since the 1979 Islamic Revolution, said she will observe Iran’s Islamic dress code (Hijab) during her mission in Islamic Republic. ”
http://english.farsnews.com/newstext.php?nn=8710260948
19.01.2009 um 12:45
Das hält man ja im Kopf nicht aus:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id3397.htm
19.01.2009 um 13:03
@Kewil
Ich bitte Dich um Aufklärung darüber, ob Du die Re-Islamisierung des Irak seit 2003 als zivilisatorisch verteidigungswürdig ansiehst, oder für einen Ausdruck verabscheuungswürdiger Barbarei. Da ich ersteres kaum für möglich halte, verstehe ich nicht, warum ein islamismuskritisches Blog sich mit Blick auf die Zerstörung eines der wenigen säkularistischen Staatswesen im Vorderen Orient der Sprache der Apologeten dieser Politik (”Krieg gegen einen Giftgasmörder”) befleißigt.
Die Hunderttausende von ermordeten oder vertriebenen Christen (die hier als pars pro toto für die Opfer der Re-Barbarisierung des Irak angeführt werden sollen) haben es nicht nötig, sich als “Giftgasmörder” verunglimpfen zu lassen, weil sie es nicht vermögen, sich mit den Interessen der derzeitigen islamistischen Staatsführung des Irak zu identifizieren.
Gruß, Daniel
kewil: Der Artikel geht nicht um den Irak-Krieg, sondern um europäisches Asyl!
19.01.2009 um 14:23
Update aus Italien:
Sollen Imame in Italien italienisch Predigen??
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/01/imame-sollen-auf-italienisch-predigen.html
allahu-akbar in deutschland, mit vielen gesammelten Videos:
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/01/allahu-akbar-in-deutschland.html
Partner (verlinkt)
mit
http://unpoliticallycorrect.ilcannocchiale.it/?r=27584
19.01.2009 um 15:28
Widersprüchliche Meldungen zum Schuhwerfer:
Der Anwalt meint, der Schuhwerfer sei ein «Gewinn» für die Schweiz
NZZ
19.01.2009 um 15:41
Der Link hier funktioniert besser
NZZ
19.01.2009 um 16:32
Scheiße, der hat wohl schon mitgekriegt, dass es in der Schweiz schon nach einem Tag Arbeit ordentlich Kohle vom Staat gibt. Da muss ein mutiger islamischer Held sofort hin.
19.01.2009 um 17:02
@Fumiko
Was ist denn das für ein Müll???
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id3397.htm
19.01.2009 um 19:13
Er sollte besser in einem muslimischen Land um
Asyl ersuchen und nicht in der Schweiz,
sicher weiss er aber auch wo am meisten zu holen ist.
Unter Sadam Hussein brauchte er sich die Asylfrage wohl nicht mehr stellen.
19.01.2009 um 21:55
[…] bekommt auch die Schweiz ihr Fett weg. Weil der IRAK nämlich ein so wundervolles Land ist und die Amerikaner da völlig zu Unrecht die […]
29.05.2009 um 8:22
[…] Schweiz Jetzt bekommt auch die Schweiz ihr Fett weg. Weil der IRAK nämlich ein so wundervolles Land ist und die Amerikaner da […]