Feminismus und die Entmännlichung Europas
10.02.2009Ein erster Gastbeitrag von Thatcher:

Jeder, der das Wort “Gender Mainstreaming” und die damit verbundenen Vorstellungen von der Selbstbestimmtheit geschlechtlicher Identitäten und sexueller Orientierungen verwendet, sollte das grausame Experiment aus Kanada kennen, in dem Bruce Reimer, 22 Monate alt, zu Brenda Reimer umoperiert wurde. Fortan sollte das Kind nur noch Mädchenkleider tragen und als Mädchen aufwachsen, Die Erzieher wunderten sich bloß immer, weshalb dieses “Mädchen” so aggressiv war und seine Kleidung immer wieder zerriß. “Sie” wurde traurig und depressiv. Als “Brenda” so alt war, dass “sie” ein junger Mann hätte sein können, erzählten die Eltern die ganze Geschichte. Sofort legte der verhinderte Junge die “Brenda”-Identität ab und lebte als David Reimer ein typisches Männerleben, heiratete und adoptierte Kinder (zeugen konnte er ja keine mehr). Mit 38 Jahren nahm sich das menschliche Versuchskaninchen das Leben. Der Leiter des Menschenversuchs, John Money, verschwieg fortan diesen Fall, der ihm zuvor als Erfolgsgeschichte gegolten hatte.
Warum war es nicht möglich gewesen, aus Bruce eine richtige Frau zu machen, wenn nicht aufgrund tiefliegender mentaler, letzten Endes genetisch bedingter Unterschiede, die weder durch Operieren noch durch Hormongabe noch durch soziale Faktoren wie Erziehung vollständig beseitigt werden konnten? Wieviele solcher menschengemachten Tragödien ist man bereit zu akzeptieren, bevor man aufhört, sie als Einzelfälle abzuqualifizieren?
Ich persönlich habe nichts gegen Schubladen. Sie helfen Ordnung zu halten, machen die Welt verstehbar, verhindern, dass man bis zum Tod jeglicher gedanklicher Klarheit ausdifferenziert, und haben innendrin noch jede Menge Platz für individuelle Ausprägungen der darin abgelegten Einzelfälle.
Die Menschheit existierte Millionen Jahre mit den beiden Schubladen “Männlich” und “Weiblich”, und niemand, von dem wir heute noch wüssten, meinte, hier müsse “mehr differenziert werden”. Ein Kulturkreis, der von oben her dazu erzogen wird, diese “biologistische Zweisphärentheorie” abzulehnen, existiert gerade einmal 40 Jahre. Ergebnis offen; wahrscheinlich werden sich aber die in Schubladen denkenden Kulturen dank der besseren Demographie am Ende durchgesetzt haben. Und dann wird es wieder so sein wie eh und je. Nur dass ein bestimmter Kulturkreis sich selbst ausgelöscht hätte, aus rein ideologischen Gründen.
Der Feminismus, aus dessen Prinzipien sich die Theorie des kulturell bestimmten Geschlechts ergibt, ist eine schiere Ideologie. Der Kommunismus und der Nationalsozialismus waren zwar schon schlimm, aber sie sahen sich “nur” als das Ende von maximal 5000 Jahren Geschichte.
Der Feminismus kommt dagegen mit dem bombastischen Anspruch, die Menschheitsgeschichte von 1 Million Jahren auf den Kopf zu stellen, und “begründet” das mit nichts weiter als gefälschter und verantwortungsloser Wissenschaft. Ich würde lieber an den westlichen Kulturkreis appellieren, zur Vernunft zurückzukehren, bevor es zu spät ist. Vernunft ist nicht das gleiche wie Logik oder Verstand oder “wissenschaftliche Objektivität”; sie berücksichtigt immer auch die Erhaltung des Lebens im je Eigenen. Insofern ist der Feminismus oder Gender Mainstreaming unvernünftig bis hin zur Selbst-Extermination.
Frauen, die die neomarxistische Umerziehung namens Feminismus verinnerlicht haben, haben zuerst ihre eigenen Männer zu “Softies” (sprich: Weicheiern) umerzogen, denn die waren ihnen samt und sonders zu “macho”haft und sowieso alle potentielle Vergewaltiger und kriegsgeil. Auf diese Sorte Mann hatte frau dann keinen Bock mehr, und so rief sie mit Ina Deter nach “neuen Männern”, die das Land brauche. Sie kamen - aus dem Orient, aus der Türkei, aus Schwarzafrika. Hier spielte deren Machogehabe dann keine Rolle mehr; im Gegenteil, es machte sie erst richtig interessant. Das Ergebnis ist also mitnichten eine kleinere Zahl machohafte Männer im Land, sondern ein Haufen fremder und aggressiver Männer, die von den feministisch umerzogenen eigenen nicht mehr beherrscht werden können. Dass auf diese Weise die Zahl der Vergewaltigungen ansteigt, kann ich gelinde gesagt nachvollziehen. War es das, was die Frauen erreichen wollten? Herzlichen Glückwunsch! Die Globalisierer haben die feministischen, sich “links” dünkenden Frauen - wie auch Männer - wie eine Violine gespielt.
Die Frauenbewegung hatte zwei Phasen: eine um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert, und die andere begann um 1968/69 in den USA und brachte insbesondere die “Emanze” in lila Latzhose hervor. Wenn sich die letzteren in die Tradition der ersteren stellen und deren Erfolge (z.B. Wahlrecht für Frauen, das Recht, bestimmte Berufe wie Lehrerin zu erlernen, etc.) für sich reklamieren, dann ist das durchaus fragwürdig. Diese zweite Phase wurde ideologisch durch Simone de Beauvoir vorbereitet, die als Vertreterin des Neomarxismus heute noch viel zu positiv gesehen wird. Die ideelle Unterstützung totalen Widerstands der angeblich “kapitalistisch Unterdrückten”, das Umlügen jeglicher Staatsgewalt zur “illegitimen Repression” und jeglicher illegaler Gewalt zum “legitimen Widerstand” und das krampfhafte Augenzudrücken gegenüber den kolossalen Verbrechen linker Revolutionäre und Regimes (Castro/Guevara, Mao, Pol Pot, Ho-Chi-Minh, PFLP/PLO, RAF etc.pp.), das ihr Ehemann, Jean-Paul Sartre, praktizierte, übertrug sie in den familiären Kleinbereich, indem sie jede Frau als von Vätern, Ehemännern und Söhnen unterdrückt erklärte, und machte damit jedes harmonische Zusammenleben unmöglich, wo ihre “Theorie” wirksam wurde. Mit dieser Vorgehensweise entsprach sie durchaus dem Programm der Neomarxisten um Antonio Gramsci, deren Fernziel dabei war, die westliche, “kapitalistische” Gesellschaft tiefgreifend umzuerziehen und den kulturellen Boden für eine marxistische Revolution zu bereiten. Insgesamt betrachtet, hatten die Epigoninnen Beauvoirs, vor allem Alice Schwarzer, damit Erfolg, wenngleich die marxistischen Regime inzwischen zusammengebrochen sind. Doch ein ersatzweiser Eroberer steht in Form des organisierten Islam schon bereit.
Der schwerste Sündenfall der zweiten, neomarxistischen Welle der Frauenbewegung war denn auch, nach der Umerziehung der eigenen nach “neuen Männern” gerufen zu haben (dass diese dann tatsächlich kommen konnten, bewirkten zwar unsere Politiker, aber die konnten sich dafür immerhin auf einen maßgeblichen Teil der weiblichen Wählerschaft berufen), und nicht, dass sie das Bewusstsein dafür weckten, dass Vergewaltigung von Übel ist. Dieses sollte sich für gut erzogene Männer eigentlich von selbst verstehen, und Vergewaltigung als “typisch männliches Verhalten” zu charakterisieren, wie es Feministinnen taten und tun, muss ich daher vehement zurückweisen. Es ist eine Verhaltensweise roher, schlecht erzogener und undisziplinierter Männer.
Wir sehen ja am heutigen Zustand Europas, dass eine Erziehung der Jungen nach männlichen Prinzipien wie Überwindung der Angst, Geringschätzung von Schmerz und Anstrengung und Selbstbewusstsein gegenüber Frauen (das allzuoft von diesen als “Machogehabe” diffamiert wird) mindestens so lange unabdingbar ist, wie es reale Konflikte und materielle Feindschaften gibt und die Feinde des Westens ihre Männer nach solchen Prinzipien heranziehen. Gewalt, insbesondere staatliche/polizeiliche und kriegerische, haben wir infolge der Feminisierung des Schulwesens seit den 80er/90er Jahren als etwas grundlegend Verwerfliches beigebracht bekommen, und als scheinbare Alternative wurden uns allerlei soziologische und überaus steuergeldschwere Programme präsentiert, die aber auch alle bezahlt sein wollen. Wir glauben, dass wir der Gewalt nicht mit Gewalt, sondern mit immer mehr Geld gegenüberzutreten moralisch verpflichtet wären - eine Auffassung, die uns in die Pleite und in den Untergang treiben wird.
Nach Carl Schmitt fängt das Politische dort an, wo Feindschaften sind. Politische Einheiten werden dadurch festgelegt, dass sie die gleichen Feinde haben. Nicht sekundäre oder tertiäre Dinge wie Sozial- oder Umwelt- oder Abrüstungspolitik sind also die entscheidenden Faktoren bei der Bildung des politischen Bewusstseins, sondern die materiellen Konfliktlagen, die zur Sicherung des eigenen kulturellen und sozialen Kontextes motivieren können. Wenn sich die Bevölkerung eines Gebietes, die Anhängerschaft eines Propheten oder eines Ideologen oder auch eine anders definierte Gruppierung von Menschen dieses gemeinsamen Kontextes bewusst wird und die Fähigkeit erlangt, sich gegen äußere Eindringlinge, Ketzer oder Konterrevolutionäre zu behaupten, so etabliert sich die politische Einheit, die man im Falle eines sich seiner selbst bewussten Volkes Nation nennt. Man mag es, dem weichgespülten Modernismus folgend, für eine änderungswürdige menschliche Schwäche halten, seine Identität anhand von Feindschaften herauszubilden, aber man hat das Faktum zu akzeptieren, dass dies von den meisten Menschen der überwiegenden Zahl der Kulturkreise dieser Erde so gehandhabt wird.
Somit wird der Islam zu einer politischen Einheit, denn er definiert alle Nichtmoslems zu Feinden. Der Feminismus dagegen versucht, die Frauen zu einer politischen Einheit zu machen, indem er sie gegen alle Männer, egal welcher Nation, zu politisieren beabsichtigt. Für Feministinnen, die die Grundlagen des feministischen Weltbildes wirklich verinnerlicht haben, sind der eigene Mann, der Vater, der Sohn ein ebenso großes Feindbild, wie es Herr Nasrallah oder Herr Ahmadinedschad für das israelische Volk darstellt. Zwar gibt es durchaus VertreterInnen dieser Spielart, die das nicht so krass sehen, doch verhalten sich die exakt so zu ihren radikaleren Vertretern wie Abdullah Normalmoslem zu Bin Laden und Co.
Dass bei dieser Art, politische, also kampfbereite Einheiten quer durch Familien und Nationen zu legen, nichts beim alten bleibt und auswärtige Eroberer, die sich nicht durch solche Manöver zerspalten lassen, begünstigt werden, liegt. m.E. auf der Hand. Ziel dieser Zerspaltung der eigenen Familie, der eigenen Nation war die Schaffung einer “gerechten”, “gleichen” Welt - was damit gemeint war, blieb jedem einzelnen zur eigenen Interpretation. Das Problem bei Versuchen, eine einheitliche Welt zu schaffen, sind aber die bestehenden Feindschaften, die dabei beharrlich ignoriert werden müssen. Wenn ein solcher Versuch vom westlichen Kulturkreis ausgeht, dann wirkt er dort auch zuerst und zunächst am nachhaltigsten. Dadurch entsteht naturgemäß ein Ungleichgewicht zu Ungunsten des westlichen Kulturkreises und zu Gunsten jener politischen Einheit, deren Feindbild der Westen ist. Seine Normen können nicht mehr aufrechterhalten werden, statt dessen werden die Normen dieser Fremdeinheit mit Gewalt umgesetzt. Im Falle der Moslems bedeutet das eben, dass Frauen, zumal diejenigen der Feinde, sexuelles Freiwild sind. Man erkennt die tugendhafte Frau jetzt am Kopftuch, nicht mehr an der Kinderstube oder Ähnlichem.
Ich kritisiere den Feminismus aufgrund seiner eigenen zentralen Aussagen, aus seiner inhärenten Widersprüchlichkeit und Radikalität, aus seiner Kurzsichtigkeit und Engherzigkeit und aus den sich abzeichnenden Konsequenzen, die das Überleben der europäischen Kultur als Ganzem gefährden.
Die Kritik an einer Ideologie sollte jedoch nicht in Eins gesetzt werden mit Kritik an den Subjekten, die sie verkörpern. Schließlich gilt für Feministinnen, was auch fairerweise von ‘68ern und Moslems gesagt werden muss: Würden sie die politischen, philosophischen und weltanschaulichen Grundlagen ihres jeweiligen Systems gänzlich durchschauen, so würden sie sich in großen Scharen abwenden. Diese Ideologien leben davon, dass ihnen Menschenmassen aufgrund irrtümlicher Annahmen oder von außen geweckter Erwartungen als Mitläufer folgen, die sich mit den Grundlagen aus Zeitmangel oder Desinteresse nicht ausreichend beschäftigt haben. Doch diejenigen, die willentlich und trotz der Einwände an einer Ideologie festhalten, müssen schon damit leben, dass ich sie für zumindest ideologisch halte, was von Borniertheit nicht mehr allzu weit entfernt ist.
Dass der Feminismus eine Ideologie ist, liegt daran, dass er sich von objektiven, empirischen Tatsachen wie dem Reimer-Fall und ähnlich gelagerten Fällen nicht im Geringsten beeindrucken läßt. Im Falle des Widerspruchs zwischen Theorie und Empirie obsiegt in seinem Denken die Theorie; das ist immer ein Kennzeichen für eine Ideologie. Der Kommunismus - und mit ihm die Kommunisten; das müssen sie schon auf sich sitzen lassen - glaubt auch, dass ihn die samt und sonders gescheiterten roten Systeme nicht tangieren, da es ja noch kein “wahrhaft” kommunistisches System gegeben habe. Die Ideologie wäscht sich selbst rein vom empirischen Schmutz; mit der Wirklichkeit verbittet sie sich, verglichen zu werden.
Ich übersetze zur Zeit viele Fjordman-Texte, und aus denen erkenne ich, dass im westlichen Kulturraum zweierlei Vorgänge parallel ablaufen. Zum einen ist das der Aufstieg der Frauen zur Herrschaft im Staat und die Etablierung weiblicher Sichtweisen auf das Staatswesen, zum anderen die Zunahme der Gewalt durch die eingewanderten moslemischen Neubürger, der nicht mehr mit adäquaten Mitteln gegenübergetreten wird. Die Parallelität beider Vorgänge ist dabei nicht zufällig, sondern das zweite leitet sich aus dem ersten ab.
Die Machtausübung durch Frauen geschieht nicht allein durch Frauen in gewählten Regierungsämtern, sondern auch durch die Besetzung von Positionen in allerlei Ämtern, Kommissionen und Gerichtsstuben. Der Staatsapparat hat sich in Skandinavien wie auch in Deutschland mächtig aufgebläht, um die vielen Interessierten mit Pöstchen versorgen zu können, wofür diejenigen Steuern zahlen sollen, die wertschöpfend arbeiten. Zwar muss der Staatsapparat, um sich und seine notwendigen Institutionen am Leben zu erhalten, notwendigerweise am Wirtschaftsleben parasitieren, doch sollte er dabei nicht zum Parasitoiden werden, der seinem Wirt mittels zu hoher Abgaben die Lebensgrundlage entzieht. Die Auswirkungen dieser staatlichen Expansion sind: Frauen können sich im Umgang mit ihren Männern alle Formen der Niedertracht erlauben, da die Behörden und Gerichte unfähig sind, in Frauen etwas anderes als Opfer des Patriarchats und gewalttätiger Männer zu sehen. Frauen haben, zumal mit richtigem Parteibuch, dank Genderparität bessere Karten, trotz in der Regel schlechterer Qualifikation bessere Chancen auf Stellen im Apparat. Unsere Kinder werden zu über 90% von Frauen unterrichtet, die oftmals in krasser Weise die Mädchen vor den Jungen bevorzugen, ihnen bessere Noten geben und dazu in frecher Weise sagen: Da sieht man es wieder mal, Frauen können eben doch mehr.
Das gleiche Prinzip wird vermutlich auch im Zusammenhang mit der Förderung von bildungsunwilligen Migranten zum Tragen kommen: Weil sie konstant weniger können als die Einheimischen, müssen sie - zwar wirkungslos, aber auf Kosten der Einheimischen - mehr gefördert werden, und wenn dann beide Gruppen auf dem niedrigstmöglichen Niveau gleiche Nichtleistung bringen, gibt man den Migranten - weil sie ja allüberall so sehr benachteiligt werden - die besseren Noten; und siehe da, quod erat demonstrandum: Sie sind besser als die Einheimischen! Es ist wie in dem Witz von dem alten Araber, der die Kinder anlügt, es gebe in der Stadt Süßigkeiten, und dann an seine eigene Lüge glaubt. Den Schaden haben allein die Einheimischen Europas, die offensichtlich nicht nur von einem hohen kulturellen Niveau auf das niedrigere Niveau der Zuwanderer herabsinken, sondern das Ganze auch noch aus der Position von Bürgern zweiter Klasse erdulden müssen, auf deren Wohlergehen einfach nicht weiter geachtet wird.
Im gleichen Maße, wie Frauen in die Polizei und in die Bundeswehr eindringen, schwindet auch dort die Akzeptanz für von Gewalt begleitete Maßnahmen zur Lösung gewalthaltiger Problemlagen. Die nationalen Grenzen werden nicht mehr geschützt; wenn auch nicht de jure, so herrscht de facto völlige Freizügigkeit über die europäischen Außengrenzen. Ausweisungen von straffälligen Ausländern werden nicht mehr vorgenommen, denn das gilt als ausländerfeindlich und faschistisch, obwohl es ein essenzieller Daseinszweck des Staates wäre, Ausländer von Staatsbürgern zu unterscheiden, von ersteren besondere Rechtstreue zu verlangen und sie ansonsten loszuwerden. Auch hier zeigt sich eine weibliche, Gewalt vermeiden wollende, vermitteln wollende, aber eben nur wollende Sichtweise. Jugendgewalt wird pathologisiert; die Verantwortung “der Gesellschaft”, also nicht dem Täter, zugeschustert.
Die Opfer von Gewalt werden mit dem Problem alleine gelassen, und wenn sie erleben müssen, dass ein 21jähriger Intensivtäter für schwerste Körperverletzungsdelikte zum zwanzigsten Mal von feminisierten ‘68er-Richtern Bewährung bekommt, damit er nicht wegen einer Haftstrafe abgeschoben werden muss, dann muss sich das doch wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen. Fälle dieser Art kann man täglich auf PI lesen, und sie sind leider fast alle wahr. Und im Bundestag wird ernsthaft über die mehr als absurde Frage debattiert, ob man auf Schiffen der Bundesmarine am Horn von Afrika Polizisten dabei haben muss, weil Soldaten keine Piraten verhaften dürften. Mein gesunder Menschenverstand sagt: Piraten sind seit 3000 Jahren Feinde der Menschheit und verdienen keinerlei Schonung. Sie gehören mitsamt ihren Schaluppen versenkt, und fürs Versenken braucht man keine Schupos!
Was ich sagen will: Der Staat mit seiner Polizei, seinen Streitkräften und seinen Gerichten ist von seinem Zweck her ein institutionalisiertes Gewaltsystem, das von seinem Gewaltmonopol auch Gebrauch machen muss, wenn es mit Gewalt konfrontiert wird. In dem Maße aber, in dem sich die “weibliche” Sichtweise auf den Staat ausbreitet, die die Gewaltlosigkeit und die Deeskalationsstrategien bis in Seekriegssituationen treiben will, handelt der Staat irrational und schadet seinem höchsten Subjekt und Grund seiner Existenz: seinem Volk. Er handelt wie eine schutzlose Frau, von der der fremde und feindliche Macho-Mann weiß: Sie wird sich nicht resolut zur Wehr setzen; ich kann sie also ohne Folgen vergewaltigen. Und so kommt es auch: Das aggressive, männliche System Islam übernimmt kampflos das mutwillig degenerierte, verweiblichte System Europa. Die Leidtragenden sind wiederum die Einheimischen Europas, die mit der Gewalt und den versagenden Staatssystemen alleine gelassen und der gleichen Unterdrückungssituation ausgeliefert werden, die etwa die Christen in Palästina oder Ägypten heute schon haben.
Ist angesichts dieses Panoramas klarer geworden, warum ich den Feminismus insgesamt ablehne und es nicht nachvollziehen kann, dass jemand, den ich für ausreichend intelligent und interessiert halte, an dieser selbstzerstörerischen Sicht unbedingt festhalten will?
Das 19. Jahrhundert, insbesondere dessen letztes Viertel, möchte ich dagegen als einen Kontrapunkt setzen. Auch die Frauen waren großenteils zufrieden, es herrschte im Allgemeinen keine Not, niemand setzte ihnen Flöhe wegen “Frauenbefreiung” und “sexueller Revolution” u.Ä. ins Ohr, und es herrschte ein nie wieder erlebter Aufschwung in Kunst, Industrie, Handel und Wissenschaft. Es war für Deutschland und Europa (und als Deutscher und kultureller Europäer schreibe ich aus deren Perspektive; der Rest der Welt kümmert mich ganz einfach nicht so sehr - was meinerseits keiner Begründung bedarf) eine Zeit relativer Stabilität und souveräner Nationalstaaten, in der es noch keine totalitären Bestrebungen gab und jeder freie Mann sein Vaterland liebte. Ich behaupte, dass Deutschland und Europa, wenn es den guten männlichen Prinzipien jener Zeit treu geblieben wäre, mit dem Islam spielend fertig werden würde - ja dass es nicht einmal einen Versuch des Islam gegeben hätte, Europa zu überrollen, da dessen überlegene Stärke offensichtlich gewesen wäre.
“Weibliche” Stärken wie Einfühlungsvermögen, Sanftheit und Gewaltfreiheit haben im gesellschaftlichen Kleinbereich ihren Sinn, insofern sie ein Klima der Liebe und des Angenommenseins schaffen können. Das muss man nicht als machohafte Beschneidung weiblichen Machtwillens sehen - der ja ohnehin problematisch ist wegen seiner Konsequenzen -, wenn man das nicht zwanghaft zu müssen glaubt. Im Staatswesen, das aufgrund seines schieren Daseinszwecks mit Gewalt umgehen muss, haben sie aber nichts zu suchen, wenn es dauerhaft funktionieren und allen gleichermaßen Schutz bieten soll.
Die Konsequenz dieser Trennung wäre wohl oder übel, dass man Frauen - bis auf wohlbegründete Ausnahmen - keine essentiellen staatlichen Ämter und Positionen (in Regierung, höherem Beamtenapparat, Polizei, Militär und Justiz) mehr zugesteht; dass man ihre Karriereambitionen also aus Staatsraison beschränkt, weil dies für alle das Bessere ist. In Positionen, wo es die kollektive Sicherheit nicht tangiert und wo das richtige Maß gehalten wird, wie etwa dem Schulwesen, der Medizin oder der privaten Wirtschaft, sehe ich dagegen keinerlei Notwendigkeit, das Wirken von Frauen irgendwie einzuschränken, und muss ich mir vehement verbitten, dass mir das dauernd frech unterstellt wird.
Dies ist weiterhin auch nicht einfach eine Sichtweise, die neben anders lautenden Sichtweisen wie etwa der feministischen gleichberechtigt wäre (das wäre Relativismus); nein, sie muss für sich Objektivität reklamieren, weil die Einrichtung des Staates eben objektiv für alle funktionieren muss und daher nicht den Moden der Zeit unterworfen werden darf. Aber mit solchen Positionen vermag heutigentags nicht einmal mehr ein Papst zu den Menschen durchzudringen; wie könnte ich das da erwarten?
Sowieso glaube ich nicht, dass Frauen wirklich Herr der Lage sind, sondern dass der Feminismus, ebenso wie andere populäre politische Bewegungen wie der Ökologismus, nur deshalb heute erfolgreich sein können, weil ihnen nicht, wie etwa der konservativen Bewegung, der ich mich selbst zurechne, von oben Steine in den Weg gelegt werden. Man erzählt den Menschen etwas von Demokratie und “Mit Engagement kann man was erreichen”, doch ist eine Mitsprache des einfachen Volkes nur dort möglich, wo es von oben her gestattet wird. Insofern gibt es für die Europäer heute hinsichtlich der politischen Betätigungsfelder keine Wahlfreiheit: Wer ökologisch bis ökologistisch, im Sinne der Weltklimareligion denkt, der kann in Machtpositionen kommen, während solche, die die kulturelle Substanz ihres Volkes erhalten wollen, damit rechnen müssen, dass man eines Tages ihre zerfetzte Leiche in einem manipulierten Autowrack auffindet.
Ich fürchte, dass die Globalisierung der Völker, in der totale Freizügigkeit für jeden herrscht, wirklich das Ende der großen Genies und Entdecker und Erfinder sein könnte, denn die vereinheitlichte Menschheit würde aus genetischen Gründen keine herausragenden Individuen mehr hervorbringen können. Die über viele Generationen weitergereichten Werte und kollektiven Erfahrungen eines Volkes ermöglichen erst so etwas wie hohes Niveau in der Bildung und damit Erfindungsgeist und Kreativität – sei es in technischen oder künstlerischen Bereichen. Werden in diese kulturelle Textur zwangsweise Menschen gesetzt, die ganz andere kollektive Erfahrungen und Traditionen mitbringen, so können sie sich buchstäblich nicht mehr untereinander verständigen - selbst wenn die Sprache keine Barriere ist, so gibt es noch weitere Barrieren wie etwa die Beherrschung der Grundrechenarten, Kenntnisse in Geographie und Naturwissenschaften, die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Geschichte sowie einen Überblick über den Reichtum des künstlerischen und literarischen Erbes, den die Zugewanderten, wenn sie ihn auch erwerben, so doch viel weniger als etwas betrachten können, woran sie Teilhabe hätten. Die zunehmende Gleichmacherei im Bildungssystem – auch sie ein Ausfluss feministisch-sozialistischer Zwangsvorstellungen, denn das Verhalten von Frauen, unter mehreren Geschwistern Gerechtigkeit vor allem als Gleichbehandlung zu praktizieren, läßt sich nicht einfach auf eine Schulklasse mit völlig unterschiedlich begabten und interessierten Kindern übertragen – nimmt Individuen, die das Potential haben, Genies zu werden, ihre Möglichkeiten, während sie das, weswegen sie offiziell praktiziert zu werden vorgibt, nicht erreicht, nämlich die Etablierung eines gleichmäßig nicht zu niedrigen Niveaus für alle. Doch eine Gemeinschaft, die sich auch als solche begreifen können soll, bedarf der genialen Geister in viel stärkerem Maße als der vereinheitlichten Masse, die bestenfalls zur Industriearbeit oder zum Empfang staatlicher Unterstützung, damit also zur Abhängigkeit, konditioniert werden kann. Und selbst wenn es ein Genie gäbe, so fehlten die Riesen, auf deren Schultern es stehen müsste, denn die großen Leistungen unserer Vorgänger werden umso mehr in Vergessenheit geraten, je miserabler das Bildungsniveau im mutwillig verfremdeten Europa wird. Wir würden dann das Ende der großen Erfindungen erleben und ein Zeitalter aufkommen sehen, das genausowenig innovationsfähig wäre wie die islamische Kultur - und das selbst dann, wenn es dem erobernden Islam nicht gelingen sollte, in Europa die Oberhand zu gewinnen. Angesichts der stark zum Nachteil der Europäer ausfallenden Demographie ist es jedoch wahrscheinlicher, dass Europa in absehbarer Zeit islamisch dominiert sein wird.
Ein weiterer Aspekt, den man bedenken sollte: Die langlebigen Überlieferungen einer ganzen Reihe von Kulturkreisen warnen in der Tat die Männer davor, Frauen zu mächtig werden zu lassen. Da wäre das Alte Testament, das Eva anweist, sich Adam unterzuordnen. Da wäre das Tao Te King, das Frauen das Yin, die “dunkle, zerstörerische Macht” zuschreibt, im Gegensatz zum Yang, das mit männlichen und aufbauenden Eigenschaften assoziiert wird. Da wäre der indische Kult um Kali, das Urbild der lebenszerstörenden weiblichen Furie. Solche verschlingenden Gottheiten existieren auch in den alten amerikanischen Kulturen, und alle haben sie weibliche Attribute. Da ist natürlich das Neue Testament mit den Paulusbriefen, die die Frauen anweisen, in der Gemeinde zu schweigen. Heraklit vertrat die Ansicht, dass Frauen viel schneller zu bösen Gedanken neigen als Männer. Die Liste ließe sich sicherlich noch fortsetzen.
Es gibt auch noch eine andere Sichtweise, als dass dies alles Manifestationen des Frauen unterdrückenden Patriarchats seien. Es könnte das akkumulierte kulturelle Gedächtnis der Menschheit sein - jedenfalls derjenigen Kulturen, die langlebig genug waren, solche kulturellen Gedächtnisse aus 5000 Jahren anzusammeln. Dagegen eine maximal 120jährige Geschichte der “Frauenbefreiung” als gleichwertig oder sogar überlegen zu setzen (die - wie geschildert - auch noch in zwei höchst unterschiedliche Phasen zerfällt), verdeutlicht ein gewaltiges Missverhältnis der Dimensionen, da man dazu neigt, die jüngeren Entwicklungen gegenüber den älteren maßlos zu überschätzen.
Gastbeitrag von Thatcher! Danke!


10.02.2009 um 20:38
Der Beitrag ist herausragend. Und lang. Sehr lang. Er macht eines überdeutlich:
Der Blog bedarf äußerst dringend einer layout-technischen Überarbeitung. Auf meinem 26″-Monitor mit Querauflösung von 1920 Pixeln habe ich eine viertelbreite Schießscharte, in der der Text steht. Das ist dilettantisch und technisch mit wenigen Kniffen lösbar.
Kewil, Du hast auf Deine Co-Autor-Offerte hin zahlreiche Angebote erhalten, technische Unterstützung zu leisten - bitte nimm ein gutes an und stelle Dein Blog auf ‘floating’ layout, also auf einen Darstellungsmodus, bei dem die Breite des Browserfensters die Breite des angezeigten Textes bestimmt, um.
10.02.2009 um 20:44
Eine wichtige Erkenntnis von “Simone” war ja, daß Frauen die Welt anders “wahrnehmen” würden, wenn sie im Stehen pinkeln könnten. Weil das aber nicht funktionierte, haben sie (manche oder viele?) Männer zu Sitzpinklern umerzogen (findet Ausdruck in der “Unterhose ohne Eingriff”, vielleicht geht deshalb Schiesser pleite?). Es gibt Schwachsinnigkeiten, die sind einfach nicht überbietbar!
10.02.2009 um 20:47
Da hast Du aber mit einem sehr weitläufigen Thema dein Debüt gegeben…
Gut geschrieben, auch wenn ich nicht alle Standpunkte teile.
10.02.2009 um 20:48
Toller Beitrag!
10.02.2009 um 20:59
Eine Szene aus dem Tschaikowsky-Film (mit Zarah Leander).
Schwiegervater von T. beim Hochzeitsschmaus: Mache meine Tochter glücklich! Was braucht eine Frau, um glücklich zu sein? Viele Kinder und Prügel. Daher, prügle sie und mach ihr viele Kinder.
10.02.2009 um 21:12
Eine Szene aus dem Tschaikowsky-Film (mit Zarah Leander).
Schwiegervater von T. beim Hochzeitsschmaus: Mache meine Tochter glücklich! Was braucht eine Frau, um glücklich zu sein? Viele Kinder und Prügel. Daher, prügle sie und mach ihr viele Kinder.
10.02.2009 um 21:13
Eine Szene aus dem Tschaikowsky-Film (mit Zarah Leander).
Schwiegervater von T. beim Hochzeitsschmaus: Mache meine Tochter glücklich! Was braucht eine Frau, um glücklich zu sein? Viele Kinder und Prügel. Daher, prügle sie und mach ihr viele Kinder.
10.02.2009 um 21:16
Was heißt “Kommentar in Moderation”? Ist das ein Euphemismus für Zensur?
10.02.2009 um 21:20
Das ist gut. So stehen Thatchers Texte, die für den Kommentarbereich bei PI einfach zu schade sind, endlich mal an der richtigen Stelle. Wurde Zeit.
10.02.2009 um 21:22
Großartig!
10.02.2009 um 21:28
Guter Beitrag.
Aber,
durch ihre ” radikale ” Forderung die Ladies aus den admistrativen Bereichen raus-
zuhalten, wird ein Schulterschluß mit fundamental - katholisch / islamischen Kräften
betätigt.
Adam
10.02.2009 um 22:02
Interessanter Text. Hier noch ein paar Anmerkungen:
Schon das Wort “Biologismus” ist doch eine typische Neusprech-Konstruktion. Da wird versucht, wissenschaftliche Ergebnisse als ideologisch abzuwerten, weil sie nicht zur Gender-Ideologie passen.
Der Text zeigt für mich auch erneut, dass in Heinsohns “Junge Männer sind gefährlich”-These ein gravierender Denkfehler ist, denn er glaubt scheinbar, die räuberische, wehrhafte Kultur mit vielen jungen Männern hätte das Problem und nicht - wie man hier sieht - die Beutekultur.
Frauen verdanken ihrem Aufstieg weniger dem Feminismus als dem technischen Fortschritt, für den ironischerweise zu nahezu 100 % Männer verantwortlich sind. Abgesehen ist Frauenunterdrückung - was Europa betrifft - auch für frühere Zeiten kaum mehr als eine Propagandalüge. Natürlich haben Frauen früher andere Funktionen wahrgenommen als Männer, aber immer hatten sie durchaus Einfluss auf sehr wichtige Lebensbereiche. Schon die Tradition der Monogamie zeigt, welche Macht Frauen hier stets hatten.
Von Gleichmacherei können nur die Schwächeren profitieren. Man stelle sich vor, was passiert wenn eine Kreisligamannschaft auf einmal mit drei Bundesligaspielern spielt - und was, wenn eine Bundesligamannschaft plötzlich drei Kreisligaspieler auf dem Platz hat…
Übrigens: Für den Eignungstest bei der Feuerwehr müssen Frauen weniger Gewicht stemmen als Männer. Bleibt zu hoffen, dass evtl. aus brennenden Häusern zu rettende Verletzte darauf Rücksicht nehmen
10.02.2009 um 22:15
Gefällt mir sehr der Beitrag. Vieles ist wahr, absolut wahr, ich habe s am eigenen Leibe erlebt.
@ Klaus
Du hast vielleicht recht, obwohl das ein Nebenaspekt ist. Dennoch, ich setze mich zum pinkeln auch hin. Es ist einfach hygienischer. Sonst ist man nämlich Spritzpinkler. Und das macht sich im sauberen Bad/Toilette nicht so gut….
10.02.2009 um 22:16
Überzählige Frauen werden aber nicht gefährlich, weil sie viel zu schwach sind.
10.02.2009 um 22:19
Ja, diese Feminisierung der Gesellschaft ist der Untergang von Europa.
Ich glaube nicht, dass man “Frauen nicht an die Hebel der Macht lassen” sollte. Schaut euch Israel an, dort wird wohl demnächst ein Frau Regierungschefin sein. Und ich glaube nicht, dass sie die Armee abschaffen wird und einen Kuschelkurs gegen die Hamas fahren wird. Oder denkt an die Frau, die dem Autoren das Pseudonym gegeben hat
So eine Riesenscheisse mit dieser lächerlichen, kindischen Mami-Titti Gesellschaft kann es nur geben, wenn die “Männer” auch mitmachen.
10.02.2009 um 22:21
Ah, der Brenda Reimer-Fall.
Bei den “Sexualwissenschaften” gibt es zahllose derartige Vorfälle. Gerade in den letzten Jahren wird immer deutlicher, auf welch wackligen Boden diese sogenannte Wissenschaft steht. Man braucht sich nur mal mit ihren Begründern beschäftigen - degenerierten Abschaum von vorne bis hinten.
Da wäre z. B. Wilhelm Reich, der die These aufstellte, alle nichtkommunistischen Ideologien würden auf Sexualunterdrückung beruhen. Das Heil lag seiner Ansicht nach in totaler Enthemmung - Rudelbumsen auf der Straße, da lag für ihn und seinen Schülern das Paradies auf Erden.
Praktisch sämtliche namhafte Psychologen seiner Zeit, einschließlich seines Doktorvaters, sagten sich von ihm los. Auf seinen alten Tage konstruierte Reich Maschinen, um Menschen die “Lebensenergie” abzusaugen, ehe er endlich im Knast landete.
Kinsey, der “Sexpapst”, log bei seiner berühmten Studie wo es nur ging. Der Großteil seiner Propanden waren Homosexuelle, Geisteskranke oder inhaftierte Vergewaltiger. Und selbst dann musste er die Ergebnisse noch verfälschen und manipulieren, damit er auf seine “sensationellen” Ergebnisse kam. Teile seiner Arbeiten können eigentlich nur durch Pädophilie entstanden sein, etwa wenn Kinsey bei Säuglingen Orgasmen nachzuweisen versucht.
Privat war Kinsey ein Perversling der übelsten Sorte, er war bisexuell, drehte private Pornofilme, zwang seine Studenten zum Sex und starb passenderweise an Hodenkrebs. Den hat er sich vermutlich durch seine Sexualpraktiken eingefangen.
Das ist der Sumpf, aus dem Gender & Co stammen.
10.02.2009 um 22:26
Vortrefflicher Beitrag. Endlich jemand, der das Kind beim Namen nennt.
10.02.2009 um 22:26
Nachtrag:
Es bedurfte zweier Testehen um zu der Erkenntnis zu kommen, die schon meine Eltern hatten: In einer funktionierenden Beziehung erübrigen sich Rollenverteilungsdiskussionen. Man macht, was man machen muß und es klappt, wenn sich keiner vor Pflichten drückt.
Nach meiner Erfahrung tauchen Selbstverwirklichungsdiskussionen immer in Beziehungen auf, die ohnehin nicht so super funktionieren.
Und zum Staat: Der ist nicht nur ein “institutionalisiertes Gewaltsystem” sondern auch ein stationärer Bandit. Und als solchen sollten ihn beide Geschlechter auch sehen. Und ihren Widerstand und ihre Kräfte nicht im Geschlechterkampf aufrauchen, sondern eher zusammenhalten und gemeinsam seine Destruktivität unterlaufen.
10.02.2009 um 22:32
Genau die selbe Scheiße, die bei PI ausgebrochen ist. Sorry, aber wer so etwas braucht um zu seiner Männlichkeit zurück zu finden, für den ist es ohnehin zu spät. Wer etwas ändern will, der soll zeugen und dafür sorgen, dass zumindest im eigenen Umfeld alles richtig läuft. Richtig, man darf ja nicht…heeeeul.
10.02.2009 um 22:35
perfekt. alles auf den punkt gebracht!
10.02.2009 um 22:38
Super, muß gar nicht mehr “Qualitätspresse” lesen. Gut geschrieben und endlich mal kontroverse Gedanken.
10.02.2009 um 22:39
Ich sehe, daß der Geschlechterkampf immer noch in vollem Gange ist.
Der Kommentar, daß Frauen eigentlich vergewaltigt werden wollen (wolaufensie, 1. Beitrag) bestätigt die Querlage.
10.02.2009 um 23:01
Ich freue mich darüber, wenn Frauen in Politik und Medien mehr Einfluß gewinnen, nicht weil ich ein Feminist bin, ganz im Gegenteil, weil ich Politik und Medien hasse.
Und Martin van Creveld meinte so treffend, daß, wenn Frauen einen Bereich übernehmen, dieser an Bedeutung verliert.
@Robin Renitent
Es geht mich ja nichts an, aber Deine Art zu pinkeln ist enttäuschend, um nicht zu sagen Verrat.
10.02.2009 um 23:04
Toller Beitrag, vielen Dank. Das ist ein ganz ernstes Thema.
Staatlich geförderte Gender-Mainstream Kindergärten in Österreich und bald auch bei uns ? werben so:
“Bei uns gibt es besondere Förderung für…
Mädchen:
* geschlechtergerechter Sprachgebrauch (direkt ansprechen, Verwendung der weiblichen Formen)
* Ermutigung, sich den Platz zu nehmen, den sie brauchen und der ihnen zusteht (Bsp. Schutzräume schaffen, Quotenregelung, Mädchenvormittag..)
* Ermutigung, Wünsche, Bedürfnisse und Abneigungen zu artikulieren („Nein, geh weg, ich mag das nicht, ich kann das alleine..“)
* offensiv auf etwas zugehen (Fußballspielen, Fangen, Turm bauen..)
* sich wehren und verteidigen (zwicken in der Krippe, verdrängen vom Platz in der Garderobe, wegnehmen der Autos..)
* schreien und auf sich aufmerksam machen können
* Technik, Werken, Computer
* …
Buben:
* positive Körperwahrnehmung (Massage, Kosmetikkorb -eigenen Körper pflegen und achten, schön sein, Anbieten von männlichem und weiblichem Verkleidungsmaterial -in andere Rollen schlüpfen), fürsorgliche und behutsame Interaktion mit anderen Kindern aufnehmen ..)
* positive Besetzung von Schlüpfen in „weibliche“ Rollen (Prinzessinnenkleid, Nägel lackieren..)
* Unterstützung beim Ertragen von Frustration, Verlieren, beim Warten und Zurückstecken eigener Bedürfnisse, Hilfsbedürftigkeit zugeben können, Umgehen damit, dass Mädchen Paroli bieten
* Konflikte begleiten (Alternativen zu Schreien, Toben, Hinhauen anbieten)
* Erlernen von Umgang mit Puppen (positiver Begriff: Puppenvater)
* Erlernen von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten (positiver Begriff: Hausmann)
* Bildungsgut (Rollenaufteilungen beachten und ändern, kritisch hinterfragen, Alternativen anbieten)”
(http://www.fun-and-care.at/paedagogik.php?Titel=Geschlechtssensible+P%E4dagogik )
Da bleibt nun keine Frage offen.
Jungen mit der Pseudo-Diagnose ADS/ADHS werden dann später unter Ritalin gesetzt:
http://www.welt.de/wissenschaft/article2969929/Warum-Jungs-in-der-Schule-oft-die-Verlierer-sind.html
10.02.2009 um 23:11
Ein Beitrag, der auf jeden Fall interessante Thematiken berührt.
Thatcher scheint ja eindeutig mindestens einem Strang von VT anzuhängen.
Mal ganz knapp zusammengefaßt könnte man sagen : Thatcher meint, daß der
Feminismus in westlichen Gesellschaften ein Werkzeug der Destabilisierung und Schwächung ist.
Daran ist mehr richtig als falsch.
Jede gesellschaftliche Organisation ist eine Organisation von Herrschaft.
Um es “dialektisch” auszudrücken - eine Bewältigung unterschiedlicher, teils
widersprüchlicher Klasseninteressen, eine Bewältigung teils widersprüchlicher
individueller Bedürfnisse, Wünsche, Triebe, Stärken.
Kennzeichen einer stabilen Gesellschaftsordnung - oder wenigstens eines ein paar Jahrzehnte andauernden Stabilitätszustandes - war, ist und wird immer sein -
eine klare Etablierung von Dominanz, also einer Ungleichberechtigung.
Linke Theorie hat sich dem Axiom verschrieben, daß alle Problemlösung durch
Überwindung aller Unterschiede zu erfolgen hat.
Als Hauptwiderspruch wurde der unterschiedliche, also private Besitz von Produktionsmitteln angesehen - alles andere - Staat, Familie, Ethik, Religion, Kunst wurden als Hilfssysteme angesehen, die diesen Hauptwiderspruch des Kapitalismus
in zahllose Nebenwidersprüche transportieren, die die Menschen quälen und in ihrer Entwicklung behindern, aber das System stützen helfen (ideeller Überbau)
Auf dem Weg der Revolution mußte das ALLES also zerstört werden - Glaube, Tradition, Religion, Respekt - alles Teufelszeug ! Hindert den Menschen an der
Befreiung zu sich selbst.
Man möge sich vor Augen führen, wie sehr diese von Marx und Engels entwickelten Theorien auch heute noch - offiziell doch unter einem fortschrittlichen, demokratischen und kapitalistischen System - weiterwirken und weitergeführt werden.
Man möge sich vor dem Fehler hüten, den viele begehen - den Marxismus/Leninismus als eine “im wirtschaftlichen Kern” ja wunderbar zutreffende, nur später schlecht ausgeführte Theorie anzusehen.
Der Marxismus/Leninismus war und ist so genial und brilliant, weil er EINE DIREKT
VOM MENSCHEN GEPRÄGTE UND DIESEM ENTSPRECHENDE WELT darstellte und
noch darstellt. Und das ohne Scheuklappen, ohne jede politische Korrektheit.
Aus der Welt von Herrschaft gibt es aber kein Entkommen, jedenfalls kein
“systemisches” Entkommen.
Wo eine menschliche Gesellschaft ist, da ist Herrschaft, etablierte Dominanz,
Ungleichheit. Die Frage nach den Glücksmöglichkeiten in solchen Gesellschaften
reduziert sich - für Weltverbesserer zynischerweise - darauf, ob die Herrschaft in
diesen Gesellschaften wenigstens auf ein paar Jahrzehnte stabil ausbalanciert ist.
Und nicht darauf, ob die totale Gleichheit errichtet wurde.
Und das ist das Problem - das Streben linker Theorie heutiger Prägung geht darauf,
unbedingt dem Phänomen Herrschaft, Gewalt, Stärke, Dominanz als konstituierendem gesellschaftlichem Konstruktionsprinzip zu entkommen.
Sie wollen zwar Macht und Vorteile für sich - aber die Ordnungskraft von Macht,
die systematische Gesundheit des Strebens nach Herrschaft, der Sinn konstruktiver Zerstörung, der Nutzen von kollektiver und manchmal auch individueller Gewalt -
das soll in der THEORIE geleugnet und verdammt werden, während es sich in der Praxis um so mehr ausbreitet.
Die theoretische Paranoia um Dominanz und Gewalt zieht sich durch alle öffentlichen Diskussionen - eine gigantische Fetischisierung und Tabuisierung.
Wenn man mit dem Erklärungsmodell VT symphathisiert, stellt sich das so dar :
Der Marxismus/Leninismus war ein mörderisches Werkzeug in der Hand begabter
Konspirateure, mit dem ein vernichtender Schlag auf zentrale Positionen europäischer Herrschaft geführt wurde : Auf den russischen Zaren und in der Folge
auf das deutsche Kaisertum, auf die österreichische Monarchie.
Und in der Folge dann über die Entfesselung der beiden Weltkriege eine so umfassende Herausfräsung tradierter Wert- und Ethiksysteme wie es die Geschichte
selten erlebt hat.
Der Feminismus spielt hier nur eine prekäre Rolle als Hilfsvollstrecker und Vertiefer
der Umformung in die Gesellschaft hinein.
Klare Dominanzordnungen sind ein Element von Stärke. Es soll verhindert werden,
daß sich in westlichen Gesellschaften alte Stärke- und Dominanzordnungen von neuem entwickeln - Familien, in denen Männer den Ton angeben, militärischen Kulten frönen - und eine vitale Fortpflanzung betrieben wird.
“Völkische Expansion” - war immer ein Zeichen glücklicher, prosperierender Zeiten - war aber auch immer eine Vorraussetzung für den nächsten Krieg.
Durch die Etablierung einer neuen “Gegenmacht Frau”, die sich auf betont individuelle Lustbefriedigung, auf betont individuelle Karriere- und Lebensplanung und oft auf eine haltlos überentwickelte Anspruchs-Launen- und Verwirklichungshaltung kapriziert wird das System Familie, Beziehung, Kollektiv - in seiner bestehenden Form mattgesetzt und seiner Funktion beraubt.
Diese Art des Feminismus hat ihren einstigen theoretischen Bezug - Schleifung der
patriarchalisch - militanten kapitalistischen Bastionen - aber total verlassen und ist
zu einer Bewegung hemmungslosen Hedonismus verkommen.
Hier wird auch nicht mehr dem “männlich-gewalttätigen” ein “läuterndes-klug-weibliches” Prinzip entgegengesetzt. Zur Verhinderung von Kriegen.
Hier wird überhaupt keine gesellschaftliche Dimension mehr bewußt angepeilt.
Hier soll dem Mann sein unterstellt privilegierter Anteil an gesellschaftlicher, ethischer, familiärer Regelungskompetenz, an Gestaltungsfreiheit über sein Leben und an Befriedigungsmöglichkeiten in sexueller und materieller Hinsicht möglichst
umfassend und plakativ strafend für 2000 Jahre Unterdrückung weggenommen werden.
Resultat ist ein heiliger Krieg um hundertausend Kleinigkeiten, Millionen von Scheidungen, Millionen weniger behütet aufwachsender Kinder mit Egoismusleitbild -
und der absolute Verlust an jedem Gefühl kollektiver Gemeinsamkeit, nationaler Stärke - und Verteidigungsbereitschaft.
Der Westen ist voll mit sich selbst beschäftigt, heillos in einen Dominanzkampf um Kind und Küche verstrickt.
Eine Abschaffung von “Herrschaft” als Organisationsstruktur, von Macht weltweit ist deswegen nicht gelungen.
Nur die westlichen Männer haben einen Großteil davon verloren - aber deswegen ist die Macht nicht verschwunden - es hat sie nur jemand anders - und übt sie verborgen, unerkannt oder sogar deutlich sichtbar unter allseitiger lebhafter Leugnung umso effektiver aus.
Was für ein - intellektuell und in jeder anderen Hinsicht - peinlicher Salat !
10.02.2009 um 23:18
Gender Mainstreaming an deutschen Hochschulen:
http://kewil.myblog.de/kewil/art/222509840
Text von Thatcher zitiertem Fjordman:
http://fjordman.blogspot.com/2005/04/confessions-of-ex-feminist.html
11.02.2009 um 0:06
Welt.de nach Möglichkeit in Zukunft bitte meiden.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/vergesst_die_pius_brueder/
11.02.2009 um 0:08
Ja, sowas kriegt man auch in der jungen Welt oder im Neuen Deutschland geboten!
11.02.2009 um 0:14
@jk
“viertelbreite Schießscharte”
Hatte ähnliches Problem. Kann auf meinem Firefox mit STRG und +/- Taste
Zeichentext verkleinern oder vergrößern. Probiers mal.
11.02.2009 um 0:28
@Phoenix21
Danke, selten gut erklärt.
Mit wenigen Worten die Essenz rausgeholt.
11.02.2009 um 0:35
Zum Gastbeitrag von Thatcher:
Gut. Kann wenn ’s nach mir geht, gerne weitermachen.
Danke.
11.02.2009 um 1:16
Guter Text, Thatcher. Wo Acht der Schwerter leider versiegt ist.
Dass Deutschland den Schutz seiner Aussengrenzen aufgegeben hat, weil Frauen in die Bundeswehr und Polizei aufgenommen wurden, das halte ich allerdings für eine gewagte These.
11.02.2009 um 2:18
Ich meine das ja auch nicht so direkt, Karl-Eduard. Zunächst mal muss man zwischen “Grund” und “Begründung” unbedingt unterscheiden. Die Frauenbewegung forderte “neue Männer”, und die ach so demokratischen Politiker, die den Plan, die Grenzen aufzuheben, ohnehin schon in der Schublade hatten, taten ihnen den Gefallen - schließlich hatten sie das ja “gewollt”.
Frauen in den unteren Diensträngen sind für Probleme auf unteren Ebenen verantwortlich, z.B. dass eine nach Geschlechterproporz besetzte Polizeistreife wegen mangelnder physischer Leistungsfähigkeit der weiblichen Hälfte keine Verbrecher mehr fangen kann. Nur im Tatort sind Polizistinnen immer topfit - und die Drehbücher dafür schreiben Feministinnen wie Thea Dorn (ein Pseudonym, das sich von Theodor W. Adorno herleiten soll) und Seyran Ates.
Ich rede auch von dem unglaublich aufgeblähten Staats- und Verwaltungsapparat, wo die “linke Mafia” ganz gezielt für ihre Klientel Stellen geschaffen hat, von denen aus dann durch ideologisches Agieren oder Nicht-Agieren die notwendigeren staatlichen Bereiche wie Polizei, Militär, Justiz ganz erheblich behindert werden.
Die wirklich großen Probleme im Polizeiapparat und im Militär kommen aber von dort, wo die Politik sie daran hindert, das zu tun, was der Bürger üblicherweise von ihnen erwartet. Schon auf Ministerebene haben wir in Deutschland die ideologischsten Frauenpolitikerinnen - Wieczorek-Zeul, Zypries, v.d.Leyen, Schmidt; und in der Geschichte finden sich noch mehr Namen wie Süssmuth. Je weiter nach oben in der politischen Hierarchie sie aufsteigen, desto skrupelloser können sie vorgehen, da die demokratische Kontrolle immer schwächer und die Budgets immer fürstlicher werden. Vielleicht sind dort auch in Wirklichkeit kaum Frauen drin - außer vielleicht Elisabeth II., Königin Beatrix oder Liz Mohn.
Jedenfalls ist die Politik, die die machen, hin und wieder doch “demokratisch” in dem Sinne, dass sie eine bestimmte Strömung in der Bevölkerung erst medial schüren, um dann das von ihnen selbst Gewünschte zu bewirken im Namen dieser Bewegung. Und wo man mit dieser “demokratischen” Masche nicht weiterkommt, weil die Absichten trotz flächendeckender Propagandaberieselung auf einhellige Empörung treffen würden, da wird munter freigemauert, konspiriert, korrumpiert und geleugnet.
11.02.2009 um 2:26
Schäuble wollte 1990 alle Stasti-Akten vernichten lassen
http://www.extremnews.com/berichte/politik/2ecc125adba0274
11.02.2009 um 2:36
Nochmal eine Fussnote:
Circumcison war und ist in NA verbreitet, nicht nur unter den Auserwählten.
Hierbei handelte sich aber wohl um eine Phimose, der man auch in DE mit teil oder voller CC bei kommt.
Allerdings war hier ein neuartige Eingriff “counterproductive” und dat dingens ziemlich futsch….
lieber dreimal messen und einmal schneiden als anders herum, eh!
Nach langen Suchen erlag man diesen neuen Versprechen und Geistesverwirrungen die damals ihr öffentliches Gesicht zeigten.
Bruce>>Brenda>>Dave ein tragisches Versuchskanickel, denn wen interessiert kollateral Schaden, wenn es gilt die Welt zu einem besseren Platz zu machen.
Gleiche Kategorie wie Multikulti….
\http://www.cbc.ca/news/background/reimer/
11.02.2009 um 4:20
Ich kann das Problem nicht verstehen, junge Frauen haben mit dem Feminismus nix zu tun, es kann sich ja mit den alten rumärgern, wer will, ich bevozuge frisches Fleisch. Der Genderquatsch ist eine Beschäftigungshilfe für alte Lesben und Schwuchteln, sicherlich eine Verschwendung von Steuergeldern, steckt das Pack von mir aus ins Arbeitslager, aber erzählt nicht, die würden uns bedrohen.
Und man soll mir bitte auch nicht erzählen, die Männer wären “zwangsfeminisiert”, das kann nur der fantasieren, der sich nicht mehr vor die Tür traut. Da draußen laufen lauter Rüpel rum, denen man Manieren beibringen sollte, ohne sie zu feminisieren. Ich bin ein sehr höflicher, aber auch entschiedener Mann, der sich notfalls ohne Federlesens den Weg bahnt, aber daß mir dabei sehr viele Softies im Weg stehen, kann ich nicht behaupten. Man kann auch mit den Kindergärten fortfahren, es gibt sicher diesen Genderzoo in Österreich, aber der ist nicht repräsentativ für alle Kindergärten. Der Feminismus ist gescheitert und keine Bedrohung mehr, wer den Feminismus noch für eine Bedrohung hält, hat ein Problem mit Frauen, das er auch ohne Feminismus hätte. Der Feminismus ist nämlich tot, und das ist auch gut so.
11.02.2009 um 4:53
http://www.bildblog.de/5695/wie-ich-freiherr-von-guttenberg-zu-wilhelm-machte/
Einfach Genial und zeigt, wie saublöd die etablierten Medien sind
11.02.2009 um 6:59
Sind einige gute Überlegungen dabei, wobei ich jedoch auch Einiges für zu gewagt halte.
Zum Glück ist das mit dem Gendermainstreaming nicht überall so. In der pädagogischen Einrichtung, in der ich arbeite, sind die Frauen noch normal - obwohl das Pädagoginnen und Erzieherinnen sind!
11.02.2009 um 7:06
und männlich ungleich weinerlich bitte.
11.02.2009 um 7:10
Guter Artikel.
11.02.2009 um 7:35
Hier die Links zu den FAZ-Artikeln von Volker Zastrow zum selben Thema. Sie haben damals großen Staub aufgewirbelt und sie funktionieren beide noch:
http://kewil.myblog.de/kewil/art/3946956
http://kewil.myblog.de/kewil/art/4359137/
11.02.2009 um 7:37
@no mercy:
Kein Grund hysterisch zu werden. Wer sich davon wie “bedroht” fühlt, steht auf einem anderen Blatt.
Fakt ist, dass das von staatlicher Seite flächendeckend in relevante gesellschaftliche Bereiche eindringt.Das ist unschön. Folgen kann man in Skandinavien und England gerade bei jungen Männern gut beobachten. Also lohnt sich schon ein kleiner Blick darauf. Nüchterne Haltung toppt hier die naive.
Hat auch nichts mit (70er Jahre-) Feminismus zu tun.
11.02.2009 um 7:41
@Thatcher:
Der Text ist zu lang. Der durchschnittliche Leser im Internet ist solche langen Texte nicht gewohnt und wird i.d.R. allerspätestens bereits nach der Lektüre der ersten Hälfte das Handtuch werfen. Du musst nicht versuchen in einem einzigen Blogbeitrag die Welt zu erklären, zumal er nach wenigen Tagen im Archiv verschwindet und dort kaum noch gelesen wird.
11.02.2009 um 8:51
GM - Dossier in der JF:
http://jungefreiheit.de/fileadmin/user_upload/fotos/Dossiers/Dossier.pdf
11.02.2009 um 8:58
OT: Der Lissabon-Vertrag, die Europäische Grundrechtecharta und die Ausschaltung des Moralbegriffes
http://www.politikstube.de/forum/blogs/haiduk/lissabon_vertrag_europaeische_grundrechtecharta_ausschaltung_mora-184/
@Kewil,Thatcher: Wenn Ihr möchtet, könnt ihr das als Blogartikel gerne übernehmen
11.02.2009 um 9:09
Ein Herzensanliegen der Linken erfährt eine Wiedergeburt:
Steinbrück plant Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer.
siehe dpa-Meldung auf comdirect.de um 8:05 Uhr
11.02.2009 um 9:10
Sorry, ich habe nur den ersten Teil gelesen, doch der ist so schlecht recherchiert, dass ich keine Lust zum weiterlesen hatte. Denn: Bruce war ein Junge, dessen Penis bei einer Op “verschnörgelt” wurde, sodass man ihn amputierte. Vor die Wahl gestellt, wie ein Junge ein Penis als Mann erzogen werden sollte, entschied man sich dafür, ihn gleich als Mädchen zu erziehen. Doch das lief falsch, was auch meine These untermauert, dass das Ursprungsgeschlecht nicht einfach verändert werden kann. Dieser Fall war tatsächlich eine große Niederlage für das Genderlager, das ihn einst immer als Vorzeigeobjekt pushte. Dennoch gibt es Umwandlungen und sie sind für einen kleinen Teil von Menschen nötig. Von den heute als nahe 10 000 als “Transsexuelle” bezeichneten Menschen, sind de facto weniger als die Hälfte als echt zu deklarieren - http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/22/930.html
11.02.2009 um 9:50
USA: Fanatische Aktivisten und Anhänger der Schwulen-Ehe verschickten Todesandrohungen
http://www.politikstube.de/forum/f215/usa_aktivisten_anhaenger_schwulen_ehe_verschickten_todesandrohunge-16822/
11.02.2009 um 9:54
„…Ergebnis ist also mitnichten eine kleinere Zahl machohafte Männer im Land, sondern ein Haufen fremder und aggressiver Männer, die von den feministisch umerzogenen eigenen nicht mehr beherrscht werden können.“
Verblüffende Folgerung!
Habe die passiv bis faszinierte Haltung (mancher, vieler?) deutscher Frauen gegenüber den Testosteron Mackern aus Schwarzafrika und dem Orient als typisch deutsche Heuchelei abgelegt. Heuchelei und mangelnde Courage ist eben nicht nur ein Charakterproblem deutscher Männer.
Nun stellt der Autor die bekannte Thematik in diesen Kontext oben. Es ist verblüffend, es ist interessant, es macht mich wütend!
Wir deutschen Männer fragen erst ob wir es wagen dürfen. Wir wägen ab, reflektieren. Der Testostern Macker schlägt zu und haut ab.
Doch wenn wir etwas wagen, trifft uns die ganze Härte, Konsequenz und Niedertracht des deutschen Staats mit seinen Kräften Polizei, Justiz und der Gesetzgebung.Während die Migranten geschlossen auf die „Bullen“ spucken, sie beleidigen und blutig schlagen und ihre „Brüder“ aus den Händen der „Bullen“ herausholen, werden wir deutschen Männer schnell isoliert. Nachbarn und Bekannte fallen ein in den Chor der Meute (Anständigen) und hetzten die dann Isolierten. Es tut ja nicht weh, es gibt nichts zu verlieren, nichts zu wagen und man kann mutig „Gesicht zeigen“. Wie mich das ankotzt. Sorry für die drastische Wortwahl. Aber im Grunde fängt das Problem hier schon an. Wir verbieten uns Emotionen, weil es primitiv ist, weil er roh und irgendwie rechts ist. Worte transportieren Emotionen wie Wut. Weil Kewil das Gefühl der Wut meistens gut vermittelt ist Fact-Fiction so erfolgreich.
11.02.2009 um 10:24
Solares Handy-Aufladegerät zu gewinnen
Am 9. Februar 2009 ist Schluss: nur bis dann können sich wahlberechtigte Brandenburger durch ihre Unterschrift im Meldeamt gegen neue Tagebau in der Lausitz aussprechen. Die Unterschriften helfen den Lausitzern, dass keine neuen Braunkohlelöcher gegraben werden und weitere Lausitzer Dörfer darin verschwinden.
Die Aktion am 22.01.2009 war ein toller Erfolg!
Die Neuruppiner MitbürgerInnen, die an diesem Tag zum Einwohnermeldeamt kamen, bekamen Informationen zum Volksbegehren “Keine neuen Tagebaue” und wurden gebeten, gleich zu unterschreiben. Nach der Unterzeichnung konnte man dann einen Teilnahmeschein an einer Verlosung ausfüllen.
Bilanz des Tages: 23 Unterschriften wurden an diesem Nachmittag gesammelt! Seit Beginn der Aktion liegen damit insgesamt 91 Unterschriften vor - ein Viertel davon hat die Aktion am 22.1. gebracht!
Um 17.00 Uhr, wurde ausgelost. Ursula Freid gewann den 1. Preis (ein solares Aufladegerät für das Handy bzw. den mp3-player), Janus Schindler den 2. Preis, ein Dynamo Ladegerät mit Taschenlampenfunktion.
so gingen die grünen Rattenfänger auf Stimmenjagt für das Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue in Brandenburg. Wohlgemerkt in Neuruppin, das mit Braunkohletagebau herzlich wenig zu schaffen hat.
11.02.2009 um 11:57
Zur wahren Männlichkeit und zur Verweichlichung:
Es handelt sich hier um einen schichtenspezifischen Ausdruck von Männlichkeit. Ein Bierkutscher war schon vor mehr als hundert Jahren wesentlich ursprünglich männlicher als ein verweichlichter Bildungsbürger, der sich von seinem Stehkragen einzwängen ließ.
Und es gab natürlich in jeder Familie starke Männer und schwache Frauen, aber schwache Männer und starke Frauen, die in ihren Familien das Regiment führten. Davon zeugen noch unendlich viele Geschichten, Märchen und Sagen. Der Pantoffel ist sprichwörtlich geworden.
Und es gab natürlich auch ein großes Prekariat in den Städten, Männer, die ihre Familien durch ihre Verantwortungslosigkeit, manchmal auch durch Spiel- und Trinksucht in den Ruin rissen.
Gut und böse, stark und schwach kann man nicht am Geschlecht festmachen. Wer das tut, gibt sich einem Fanatismus hin, der auch die Triebfeder für die Weltanschauung Islam bildet.
11.02.2009 um 13:34
Guter Artikel, stimme mit vielem überein.
Läuft m.E. aber Gefahr, selbst in die Falle der feministischen Ideologie zu tappen, weil die dialektische, feministische Konstruktion der “schwachen, gewalt-/wehrlosen Frau” als Charakteristikum des naturgemäßen Gegensatzes zwischen Männern und Frauen übernommen wird. So wie Eva Herrman letztlich dem Feminismus aufliegt, weil sie sich genau des Gegenteils des Feminismus, des für Feministinnen “reaktionären” Bildes bedient. Anti-feminismus, kurz gesagt, akzeptiert die Prämissen des Feminismus und ist deshalb auch eine Art Feminismus.
Grundproblem des Artikels ist für mich also die Gleichsetzung der zum Zweck der feministischen Dialektik konstruierten Gegensätze mit objektiven (genetischen) Gegensätzen. Während erstere recht eindeutig (und massenwirksam) festgesetzt sind, können letztere m.W. bisher noch nicht maßgeblich aus dem Genmaterial selbst deduziert, sondern lediglich aus Beobachtungen von traditionellen Verhaltensweisen induziert werden (jedenfalls wüßte ich von keinem “Opfer-” oder “Gewaltlosigkeits”-Gen). Insofern bin ich vorsichtig mit der Bezeichnung objektiver Charakteristika, auch wenn ich ihre Existenz niemals bestreite.
Und was den großen Bogen des Artikels angeht: What about Sarah Palin? (-;
11.02.2009 um 14:05
Männer sind out! Wie groß ist noch der Prozentsatz der Männer, die in einem Beruf arbeiten, der Körperkraft, Mut, Härte etc verlangt? Auch Krieger brauchen wir nicht mehr, denn wir haben ja keine Feinde mehr, Steinmeier und andere bringen den Weltfrieden durch den totalen Dialog. “Friede” heißt auf arabisch bekanntlich “Islam”. - Frauen=Mütter sind ebenfalls out! Trotz der Reproduktionsrate von 1,1 (=Halbierung alle 35 Jahre) bei ethno-deutschen Frauen nimmt die Bevölkerungszahl in Deutschland nicht ab. Eva Herman zu Kerner: “Die Deutschen sterben aus!” Kerner zu E. H.: “Es gibt genug Chinesen, die dann kommen.” Also, alles kein Problem! Es hat ja jetzt auch schon einen “Mann” gegeben, der schwanger war! Das nenne ich Fortschritt! Das Verschwinden patriarchalischer Familienväter sei ein Fortschritt bei der Verwirklichung der Menschenrechte, hat gerade ein UNO-Fuzzi (ein´68er Holländer) erklärt.
Na, also! Irgendwann wird die EU die Aufteilung der Menschen in Männer und Frauen zum Verstoß gegen die Antidiskriminierungsgesetze erklären, weil ja so der Mensch auf die Hälfte seiner Möglichkeiten reduziert wird. Irgendwo haben die GrünInnen ja auch schon gefordert, die Aufteilung der Vornamen in weibliche und männliche aufzugeben, damit jeder frei wird, je nach momentanem Gefühl seine Geschlechtsidentität zu wechseln. Das nenne ich wahre Freiheit! “Es gibt so viele Geschlechter wie es Individuen gibt” ist der wohl radikalste Slogan der Genderwahnsinnigen und zeigt, wohin es gehen soll: die Beseitigung aller natürlichen Gruppenidentitäten.
Da macht ja der Ausspruch von Susanne Osthoff “Die Araber sind die einzigen richtigen Männer, die es noch gibt” ja doch irgendwie Hoffnung, weil er zeigt, dass es auch noch Frauen gibt, bei denen sich die natürlichen Instinkte melden.
Dies Phänomen des immer radikaler werdenden Feminismus (und der immer weiteren Ausbreitung linker “emanzipatorischer” Ideologien überhaupt) ist m. E. ein Symptom des großen Zivilisationsprozesses des Menschen, der im Kern eine Emanzipation des Menschen von den Zwängen der Natur ist.
Männer, die in der Frühzeit des Menschen ihre Rolle als Jäger und Krieger zu unbequem fanden, Frauen, die damals keine Lust hatten, 6-8 oder noch mehr Schwangerschaften durchzumachen, um 2 oder 3 erwachsene Kinder zu haben, die sich um die dann Altgewordenen kümmern und den Fortbestand des Gruppe sichern, hat es wahrscheinlich damals auch schon gegeben; denen wurde aber sicherlich sehr deutlich beigebracht, dass solche Einstellungen nicht geduldet wurden und dass sie gegen religiöse Tabus verstießen, die den Ausschluss aus der Gemeinschaft verlangten, weil jedem auch klar war, dass solches das Überleben der Gemeinschaft bedrohte.
Heute ist nichts mehr klar:
heute brauchen wir keine Kinder mehr, um die Alten zu versorgen, es gibt ja den Sozialstaat und die Altersheime. Die Frauen haben sich von den biologischen und traditionell-gesellschaftlichen “Zwängen” ihres Geschlechts schon so weit entfernt, dass nun auch bei einigen der Appetit wächst, die Sache bis zur letzten Konsequenz durchzuziehen, denn die Befreiung von allen Zwängen ist die Parole der Moderne. Unsere sozialen Sicherungssysteme, unser Finanz- und Wirtschaftssystem (Schulden machen!) und die Bewusstseinsindustrie bewirken, dass wir vor der Dysfunktionalität sehr lange straflos die Augen verschließen können - anders als in vormodernen Gesellschaften, wo die Schwächung des Stammes oder Dorfes (Hungersnot, eindringende Feinde) infolge naturwidrigen Verhaltens unmittelbar spürbar wurde.
Die Sicherungssysteme und die “Kein-Feind-in-Sicht”-Ideologie lassen die Frauen denken, dass traditionelle Männer als Familienväter, Beschützer und Verrichter schwerer Arbeit gar nicht mehr nötig sind. Nur als Samenspender für die wenigen Male, wo noch Kinder gewünscht werden, sind sie noch vonnöten, und es gibt ja wohl auch eine gewisse Zahl von Frauen, die sie auch nur genau dafür benötigt.
Sehr lange haben die Religionen und rigide Wertesysteme solche “Befreiungstendenzen” - die sicher auch zum Wesen des Menschen gehören - im Zaum gehalten, jetzt aber scheinen alle Dämme gebrochen und wer sich jetzt noch auf die “Natur” des Menschen oder der Geschlechter beruft, oder auf ewig gültige Wertesysteme, auf den wird die Hexenjagd eröffnet. Beispiele hatten wir in letzter Zeit genug!
Über Funktionalität oder Dysfunktionalität einer Zivilisation entscheidet aber letzten Endes - Thatcher sagt es gleich zu Anfang seines Essays - die Demographie (und nicht die Demokratie!).
Zur Rolle der (kath.) Religion gibt´s gerade was Interessantes:
http://www.korrektheiten.com/2009/02/06/tu-es-petrus/
Zum Genderwahn ist dieses Buch nützlich:
Barbara Rosenkranz: MenschInnen (Ares Verlag)
11.02.2009 um 15:52
Eine sehr schönes Essay und viele gute Kommentare.
Ich möchte noch etwas von August BEBEL, dem Gründervater der SPD hinzusteuern und hoffentlich funktionieren die Links noch.
Ein kleiner Ausschnitt:
August Bebel - „Die Frau und der Sozialismus“
Die Geltung des Mutterrechts bedeutete Kommunismus, Gleichheit aller; das
Aufkommen des Vaterrechts bedeutete Herrschaft des Privateigentums, und zugleich bedeutete es Unterdrückung und Knechtung der Frau.
Das sah auch der konservative Aristophanes ein, der die Frauen, als sie in seinem Lustspiel „Die Frauenvolksversammlung“ zur Herrschaft im Staate kommen, den Kommunismus einführen läßt, den er, um die Frauen zu diskreditieren, aufs ärgste karikiert.
Das Weib, von Natur aus geschlechtsbedürftiger als der Mann, wenigstens im idealen Sinne, kennt keine andere ehrbare Befriedigung dieses Bedürfnisses als die Ehe (Maudsley).
Diese bietet ihm auch die einzige Versorgung. Durch unzählige Generationen hindurch ist sein Charakter nach dieser Richtung hin ausgebildet. Schon das kleine Mädchen spielt Mutter mit seiner Puppe. Das moderne Leben mit seinen gesteigerten Anforderungen bietet immer weniger Aussichten auf Befriedigung durch die Ehe. Dies gilt namentlich für die höheren Stände, in welchen die Ehen später und seltener geschlossen werden….
http://www.marxistische-bibliothek.de/august_bebel.pdf
http://www.vereinte-linke.org/index.php?option=com_docman&task=doc_details&gid=25
Und noch ein Hinweis auf Gesetze, die universal formuliert sind und dennoch auf die türkischen Männer gemünzt sind, wie das von Christian Pfeiffer (KfN, SPD, Ex-Justizminister Niedersachsen) formuliert wurde:
Christian Pfeiffer hat in einer gemeinsamen Anhörung des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Familie, Senioren und Frauen und Jugend am 1. Dezember 1999 des Bundestages zur “häuslichen Gewalt” eine flammend befürwortende Rede zum Rot-Grünen Gewaltkampf-Projekt gehalten. Er war kaum zu stoppen. Dabei ist ihm ein verräterischer Lapsus unterlaufen:
Nachdem er nämlich in seinem Hauptvortrag mit allerlei Grafiken und Zahlen darlegte, wie notwendig es sei, “die” Gewalt in “den Familien” zu stoppen, da Kinder dadurch dann später selber zur Gewalt neigten, hieß es dann plötzlich in einem Nachtragsbeitrag von ihm:
Im Prinzip hätten wir Deutschen eigentlich gar kein Gewaltproblem in den Familien, was mittels (eines neuen) Gesetzes wesentlich eingeschränkt werden könnte; diejenigen, die Gewalt in Familien ausübten, seien auch durch Gesetze nicht davon abzubringen, sondern gehörten eigentlich therapiert, es seien eigentlich kaputte Menschen, Sozialfälle.
Nun stellte sich raus, daß er das wesentliche Gewaltproblem in Einwanderungsfamilen sähe, u.a. besonders bei den Türken. Besonders denen müsse nun durch eine gesetzliche Regelung klar gemacht werden, daß das hier Deutschland so nicht laufe.
Von einer deutschen Leitkultur war damals zwar noch nicht die Rede, wohl von einer emanzipatorischen oder so ähnlich …
http://www.pappa.com/emma/gemwohng2.htm#Pfeifer1999
Zur Erläuterung berichtete er von seinen diversen Engagements mit türkisch-moslemischen Vereinigungnen und Besuchen in der Türkei. Kurz, er hat dem Bundestagsausschuß die Notwendigkeit eines Gewaltschutzgesetzes in Deutschland verkauft, das eigentlich nur wegen der geringen Anpassung einer der Multikultigruppierungen notwendig geworden zu sein scheint. Ich würde es nennen: eine Sondergestzgebung für Türken, die die Deutschen dazu verdammt, einen staatlichen Eingriff in die Familie hinzunehmen, möglichst ohne diesen Umstand deutlich werden zu lassen.
Die bei der Expertenanhörung von Gegnern des Gesetzes vorgetragenen Bedenken eines staatlichen Eingriffs in die Familien war zuvor von ihm und seinen Genossen vehement weggebürstet worden, ein wahrer Demagoge.
Da mag sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen.
11.02.2009 um 15:55
Der Fall von Bruce Reimer alias Brenda Reimer
Das ist völlig falsch dargestellt! Bei einer (damals gängigen) Vorhautbeschneidung von Bruce Reimer ging etwas schief, der Penis wurde halb gekappt. Gemäß der damaligen Doktrin wurde der Penis ganz entfernt, die Hoden auch, und das Kind wurde als Mädchen erzogen. Das war in den USA 1966 so üblich, man hat es gut gemeint.
Heute weiß man es besser. Wird schon lange nicht mehr praktiziert, weil die ursprüngliche Geschlechtsbestimmung meistens doch durchkommt (Prägung im Gehirn).
Auch die Beschneidungen männlicher Babies ist in den USA stark rückläufig, weil bei bis zu 20% der Beschnittenen später Komplikationen aufreten können, wie Narbeneinschnürung etc.
Erst recherchieren, dann schreiben! Zur Not auf einen reißerischen Aufmacher verzichten!
Gruß, Yaab
11.02.2009 um 16:05
Der Artikel ist mir zu lang, um ihn ganz zu lesen. Ein paar Kritikpunkte habe ich aber dennoch anzubringen:
1. Ina Deter hat ganz sicher nicht die Immigration von Millionen Moslems mit ihrem Machismus propagiert.
2. Selbstverständlich besteht eine Dualität Männlich-Weiblich, aber der Intellekt ist a priori geschlechtsneutral. Genauso wie Männer nicht alle als Vergewaltiger stereotypisiert werden wollen, wollen Frauen nicht auf ihre biologische Funktion des Gebärens reduziert werden. Wenn Sie einmal die Arbeiten von Volkmar Weiss lesen, geht daraus hervor, dass infolge der Migration der Durchschnitts-IQ der deutschen Bevölkerung seit Jahren abnimmt. Bekanntlich haben Mädchen seit langem bessere Noten und Schulabschlüsse als Jungen. Deutschland braucht jeden intelligenten Menschen, männlich oder weiblich, wenn es nicht zu einem Drittweltland herabsinken will. Wollen Sie ernsthaft Frauen in Zukunft wieder von qualifizierten Ausbildungen und Arbeitsplätzen ausschliessen?
3. Die Scheidungswelle ab Mitte der 60er Jahre ist nicht nur dem Feminismus zuzuschreiben, sondern der Tatsache, dass Ehemänner und Väter zwar gern das von Frauen erarbeitete Einkommen genommen haben, aber nicht bereit waren, sich angemessen um Kindererziehung und Haushalt zu kümmern, weshalb viele Frauen schuften mussten wie die Blöden. Die viel zitierte Doppelbelastung.
4. Frauen sind ganz sicher nicht “besser” als Männer. Aber wenn Sie sich ein wenig mit Mikrokrediten auskennen, werden Sie sicher wissen, dass Frauen in Entwicklungsländern, die ein kleines Darlehen zur Eröffnung eines Geschäftes oder einer Lebensgrundlage bekommen, dieses in über 90% der Fälle zurückzahlen, sich wirtschaftlich auf eigene Füsse stellen und das Geld verantwortlich zum Wohle ihrer Familie verwenden. Männer hingegen versaufen solche Gelder häufig, gehen in den Puff oder kaufen sich irgend welchen Schwachsinn. Der Schlüssel zur Lösung der ganzen Misere in der Dritten Welt liegt in der Bildung der Frauen. Damit senkt man Geburtenraten und fördert den Wohlstand.
11.02.2009 um 16:37
@BeforeDawn
Wahrscheinlich so weit entfernt wie sich manche Männer auch von der Verantwortung für Poppen und Kind entfernt haben.
Ich möchte dein Weltbild ja nicht erschüttern, aber es ist bekannt, daß viele Männer sich vor der Verantwortung drücken und manche es sich auch nicht nehmen lassen, die schwangere Geliebte unter Druck zu setzen.
Ganz so einfach ist es nicht!
Man sollte sich davor hüten, ein Geschlecht alleine für die Misere unserer Gesellschaft verantwortlich zu machen. Ich wiederhole noch einmal, daß die Frauenverachtung - aus welchem Grund auch immer - die Triebfeder für den Islam ist. Schaut euch mal die Männer an, die zum Islam konvertieren (soweit dies nicht aus Liebe zu einer Muslima geschieht)!
Ansonsten gehe ich bei der Kritik mit Yaab!
11.02.2009 um 16:41
@Mr. Proper,
bitte einmal das ganze Essay lesen!
ad1. ID, wahrscheinlich nicht, aber können Fraeun weitsichtig in die Zukunft schauen - vgl. Zeitpräferenzen - jetzt und morgen.
ad2. Ich kenne Weiss und er schreibt sehr differenziert.
Frauen haben eine stärkere IQ -Dichte und Männer eine höhere Varianz - Idiot versus Genie. Letzteres ist bei Männern um den Faktor 3 höher als bei Frauen.
Die besseren Noten der Mädchen sind ausschließlich der höheren LehrerINnenquote geschuldet. Und was machen sie daraus? Sie studieren 3. oder 4. rangige Fächer!
ad3. Die Scheidungswelle ist ausschließlich den neuen Gesetzen zur Scheidung BGB 1658ff zuzurechnen, die seit 1978 in Kraft sind. Schalgen Sie einmal bei Frau Hauptmann u.a. Damen der Feministenliteratur nach.
Der Rest ist typische feministische Rabulistik. Nach wie vor leisten Männer eindeutig mehr Familenarbeit - vgl. www.manndat.de - als Frauen und leisten mehr, wenn es Kinder in der Familie gibt.
ad4. Natürlich sind Frauen die “besseren Menschen”, denn dann ist die offizielle Politik. Für Männer bleibt nur die Diskriminierung übrig.
Mikrokredite kenne ich aus den Medien. Ich kann aber wg. meines Informationstandes nicht evaluieren. Mag sein, aber bei den “Qualitäsmedien” bin ich immer sehr vorsichtig.
Ja.ja, Männer saufen gehen in den Puff und Frauen suchen die Liebe.
Herrgott, was für Stereotype.
Bildung d’accord!
In diesem Sinne, Servus.
11.02.2009 um 16:49
Korrektur zum BGB.
Es bezieht sich auf den § 1569 BGB ff. Grundsatz der Eigenverantwortung
Seit ca. einem Jahr geändert. Meine Ausführungen beziehen sich auf die Zeit davor.
Die heutige Rechtssprechung (BGH) folgt aber nocht nicht dem Prinzip der Eigenverantwortung.
11.02.2009 um 17:43
Herrgott, was für Stereotype.
Bildung d’accord!
In diesem Sinne, Servus.
…derer du dich in deinem Kommentar genauso bedienst!
11.02.2009 um 17:44
Sorry, vertippt. Richtig soll es lauten:
@ Antidote
… derer du dich in deinem Kommentar genauso bedienst!
11.02.2009 um 19:45
@Fumiko,
war es das oder kommen da noch wichtige Elemente nach?
11.02.2009 um 21:02
Der Islam hat also einst christliche und andere Gebiete überwunden, weil dort Frauen an der Macht waren? Thatcher sollte aufhören, uns die Welt in einem Artikel zu erklären. Ich frage mich auch, was für Männer hier teilweise schreiben, mit was für Frauen diese Umgang haben. Es ist einfach beschämend. Nur weil wir in Deutschland einige durchgeknallte Feministinnen haben, Alice Schwarzer Simone de Beauvoir anbetet, kann man doch diesen Frauenhaß nicht unter die Menschen bringen. Wo Frauen keine Chance auf Bildung haben, dort breitet sich der Islam aus, dort gibt es zu viele Kinder, die weder eine vernünftige Erzehung noch eine anständige Gesundheitsfürsorge genießen. An die 80% der erwachsenen Kinder haben noch ihre miteinander verheirateten Eltern, nur kommen solche intakten Verbindungen in unseren Medien nicht vor.
11.02.2009 um 21:47
@ Antidote
Das ist zum Beispiel Käse. Auf den weiterführenden Schulen, so zum Beispiel dem Gymnasium, sind die männlichen Kollegen in der Überzahl. Daß dies Auswirkungen auf die Notengebung hat, ist mir nicht bekannt.
Noten werden für Leistung vergeben. Eine Klassenarbeit/Klausur wird nach sehr objektiven Kriterien bewertet und auch der Lehrplan richtet sich nicht nach Geschlechtern.
Die Behauptung, die Geschlechter hätten einen unterschiedlichen IQ - und das aufgrund eines gelesenen Buches - ist ein ebensogroßer Quatsch!
Und das
möchte man am liebsten gar nicht kommentieren. Ich tue es trotzdem: An einer Scheidung ist kein Gesetz, sondern immer die Ehepartner schuld. Die Unverträglichkeit im Zusammenleben wird schließlich nicht vom Gesetz diktiert.
11.02.2009 um 23:30
Die Fjordmännin macht sich nützlich. Wenn die Verteilungskämpfe für die Pöstchen härter werden, müssen zuerst die Frauen wieder raus. Da bietet sich eine beliebte Steilvorlage, an derm man noch postum seine Mannhaftigkeit erproben kann: der Feminismus (den es zwar nicht mehr gibt, den man aber vom Hörensagen noch kennt, indem man Sartre für den Ehemann von Beauvoir hält u. drgl. Einfälle der skurrilen Art. Es gab übrigens schon Feministinnen bevor es den Marxismus gab, sowei Aufklärerinnen vor 1789)
Na ja. an willigen Gehilfinnen hat es nie gefehlt. Und sie werden immer jünger. Neue Huren braucht das Land. (Der Jubel der Bierphütze ist ihnen sicher.)
Dass die linke Gleichheitsideologie leicht zu widerlegen ist - was für eine Kunst! Aber bei der Differenztheorie heult es erst recht aus diesem tapferen Kriegerlager waidwund auf, wo man dem genialen patriarchalen Erfolgsrezept nachtrauert: Massenvermehrung mit Gewalt und Massendezimierung mit Gewalt. Der Islam wird alle puerilen Träume erfüllen! Ich heisse euch hoffen! Aber warum sollen eigentlich Frauen den Karren aus der Scheisse holen, in den die männliche Weltvernunft, die so viele Jahrtausende hindurch Zeit dazu hatte, ihn so ungestört durch Feministinnen in den Dreck gesteuert hat, in dem er heute steckt? Die ist übrigens so alt wie die Sklaverei, die es auch noch gibt. Und was so alt ist, darf man nicht antasten, nicht wahr.
Angesicht der relativ kurzen Zeit, in der dieses tolle Experiment der Evolution uns vorführt. wo es hinführt, würde ich sagen, kein Grund da zu sehr mitmischen zu wollen. Es wird sich von selber erledigen, es hat alle Voraussetzungen dazu. Auch seine willigen Helferinnen, die sich für nichts zu schade sind, können daran nichts mehr ändern.
12.02.2009 um 0:08
@Thatcher: sehr guter Essay, aber viel zu lang für dieses Blog und für Blogs an sich. Trotzdem viel gute Gedanken.
Meine große Begesiterung möchte ich dem Kommentator Phoenix21 aussprechen für seine Analyse des Marxismus und Kommunismus. Das ist die perfekteste Darstellung dazu, die ich je gelesen habe. Bezieht sich das auf bestimmte Bücher, oder ist das eine eigene Zusammenfassung?
12.02.2009 um 4:57
Oh Mann, wenn ich “Gender-Mainstreaming” irgendwo nur lese, geht mir das Messer in der Tasche auf. Man kann nicht die durch die Evolution gewachsenen, natürlichen Eigenschaften eines Menschen mit Gewalt ändern oder diesen umerziehen. Das ist nichts anderes als Gehirnwäsche bzw. ein Verbrechen an der Natürlichkeit einer Person.
12.02.2009 um 10:43
Es gibt m.E. -Gott sei Dank-noch viele Frauen, die noch logisch denken können und die auch einem Job bei Polizei und Bundeswehr gewachsen sind. Man(n) soll hier nicht den Fehler machen allen Frauen pauschal zu unterstellen, den abstrusen Theorien des Feminismus und Genderismus anzuhängen. Es ist ja auch nicht schlecht, wenn auch Männer Tugenden wie Einfühlungsvermögen besitzen. Zur Selbstverteidigung un zum Schutz von Unschuldigen vor Gewalttätern sollte man jedoch auch Gewalt anwenden. Wer das kategorisch ablehnt, besieglet seinen Untergang.
12.02.2009 um 10:59
@Fumiko,
erst informieren und dann schreiben. Meine Ausführungen können bei Weiss bzw. Rushton nachgelesen werden. Ansonsten empfehle ich auch www.manndat.de und den Menuepunkt “Fakten”. Dort werden sehr viele unterschiedliche Themen aufgegriffen und belegt.
Was die Scheidungsrate angeht sieht es ebenso aus. Vielleicht einmal bei North nachschauen. Und meine Ausführungen sind absolut richtig, weil die ökonomische Last ganz einseitig dem Mann per Gesetz angelastet wird und bei ihm auch kein schuldhaftes Handeln vorgelegen haben muss. Ich verweise da, wie schon erwähnt, auf einschlägige Literaturen und Gerichtsurteile.
Natürlich sind nicht alle Frauen FeministINnen, aber sie haben zu einem Grißteil die Dynamik und die Verbindung zum Kommunismus nicht begriffen. Sie die Ausführungen zu Bebel. Das ist der Kern, wie es auch Phönix dargestellt hat.
12.02.2009 um 12:16
@ Antidote
Das sind Punkte, die du für deine Argumentation verwendet hast und die ich deshalb auch auf dich gemünzt als Schwachsinn deklarieren darf. So meine Meinung.
Und ich wiederhole noch einmal, daß für die Scheidung von Eheleuten kein Gesetz verantwortlich ist, sondern allein das Handeln der miteinander verbandelten Personen. Unverträglichkeit im menschlichen Zusammenleben ist keine Sache, die durch Paragraphen verursacht wird.
Wenn du die ökonomische Last der Ehe, die allein auf den Schultern der Männer läge, ansprichst, muß ich dir auch hier widersprechen: Für Teile des Mittelstands und des Kleinbürgertums ist der alleinige Verdienst des Mannes schon lange nicht mehr ausreichend. Die Frauen bleiben berufstätig, wenn Kinder da sind, zumindestens teilweise, und das nicht unbedingt aus Selbstverwirklichungsgründen. Sollte eine Familie mit Kindern geschieden werden, bleiben die Kinder zumeist bei der Frau. Diese Restfamilie rutscht nicht selten in die Armut. Zwar zahlt der Mann Unterhalt, dies jedoch in einer Höhe, die zum Überleben nicht oder kaum ausreicht. Viele Männer zahlen gar nicht oder verschleiern, sofern sie in der Lage sind, ihre Einkünfte bewußt, um ihren Unterhalt zu minimieren. Männer mit mittleren und unteren Einkommen leben mit ihrem Selbstbehalt, der ihnen nach der Trennung zugebilligt wird, wesentlich komfortabler als die “Restfamilie”.
Inzwischen gilt auch für die mittleren und besseren Einkommen eine Unterhaltsbegrenzung für den geschiedenen, mit der Erziehung der Kinder beauftragten Elternteil. Der nacheheliche Unterhalt ist von vornherein auf drei bis fünf Jahre begrenzt, so daß auch diese Restfamilie ziemlich sicher in die Armut rutscht, besonders, wenn die Frau vorher nicht oder kaum berufstätig war.
12.02.2009 um 13:53
Krieg gegen die Frauen. Von Ayaan Hirsi Ali:
Als ich jüngst einen sehr guten Freund, er ist Jude, fragte, ob es gestattet wäre, die weltweite Gewalt gegen Frauen mit dem Begriff «Holocaust» in Verbindung zu bringen, war er sprachlos. Doch dann las ich ihm die Zahlen des Genfer Zentrums für die Demokratische Kontrolle der Streitkräfte (DCAF) aus dem März 2004 vor, und danach sagte er ohne zu zögern ja. Weltweit werden zwischen 113 und 200 Millionen Frauen demographisch «vermißt». Jedes Jahr verlieren zwischen 1,5 und drei Millionen Frauen und Mädchen ihr Leben, weil man ihnen Gewalt antut oder sie vernachlässigt. Der «Economist» faßte letzten November die Ergebnisse des Genfer Zentrums in folgende Worte: «Alle zwei bis vier Jahre summieren sich Opferzahlen, die an Hitlers Holocaust gemahnen. Und die Welt schaut weg»…
http://wakeupnews.de/index.php?/archives/950-Krieg-gegen-die-Frauen.-Von-Ayaan-Hirsi-Ali.html
Hirsi Ali z.B. ist keine Gender-Dekonstruktivistin, sie vertritt die universalen Menschenrechte, auch für Frauen, die nicht an den nationalen Landesgrenzen enden. Wie übrigens auch nicht das Christentum, oder ist Kewil, der so vehement den Papst gegen Kritik von „Kröten“ verteidigt, der Meinung, die Werte, die die katholische Kirche vertritt, seien alle von Carl Schmitt?
Die Ex-Moslems vertreten zwar nicht primär die nationalen Interessen der europäischen Länder, aber wenn ihre Positionen statt der der Mohammedaner ernst genommen würden, und das sind primär „feministische“ Positionen pro ,Frauenrechte gegen das islamische Männergewaltrecht, was in der Natur der Sache liegt, dann wäre die Akzeptanz des Westens für den Islam nicht so gross wie die Bewunderung für die „vitale Vermehrung“ nach Moslemart, von der die Dieter Stein &co schwärmen. Vergewaltigerrecht muss sehr imponierend sein.
Es ist nicht gerade die Feminisierung der Werte, die diese Begeisterung für den Islam ausmacht, so wenig wie die christliche Botschaft der Gewaltlosigkeit (ihr wollt doch das Abendland verteidigen, oder?), es ist der Kniefall vor dem Recht des Stärkeren, das die lionken Revolutionsspieler schon immer fasziniert hat. Die angebliche Minderheit, der die linksgrüne Fürsorge und Begeisterung gilt, ist heute schon in der Position einer Mehrheit, die diktiert. Es handelt sich um Identifikation mit der Machogewalt, die die Linke in die Arme des Kraken treibt, der Europa im Griff hat, und nicht etwa die Identifikation mit den Opfern, den Schwächeren, was eine soziale und sog. feminine Einstellung wäre…Es ist der pure Machismo, der bei den Linken wieder en vogue ist. Oder glaubt jemand, da ginge es um die Gewaltlosigkeit? Um Pflege der Schwächeren? Das ist ein Gewaltkult, dem die Linke erliegt, doch keine feminine Kultur!
Im 19. Jahrhundert hätte Frau Thatcher, die heute von Früchten ernten kann, die sie nicht gesät hat, nicht mal eine höhere Schule besuchen dürfen, sie hätte entweder das Glück gehabt, einem mit allen Bügerrechten ihr gegenüber ausgestatteten Gatten sieben oder mehr Kinderchen schenken dürfen („vitale Vermehrungsart“, frei nach Vergewaltigerrecht, nach dem die Mannschaften nur so lechzen, die wie die Memmen den Frauen die Schuld für die Folgen der vitalen patriarchalen Gewaltvermehrung in die Schuhe schieben, die global explodiert), oder mangels solcher Aussichten in einem Bordell das disziplinierte Geschlechte bedienen, dass heute noch millionenfach Frauen versklavt und Kinder im Haus und auf dem Strassenstrich missbraucht. Die Globalisierung des Frauenhandels und Kinderstrichs ist salonfähig, nicht nur bei link, auch bei der sonstigen Kundschaft. Es sind übrigens Christen, die auch Sexualsklaven befreien, für die sich weder das linke noch das „konservative“ Lager der patriarchalmoralischen Aufrüstung interessiert.
Ich weiss ja nicht, in welchem geistigen Grossbereich Frau Thatcher wirkt, aber auch die gesetzliche Reduktion der Weiblichkeit auf den Kleinbereich hat diesen Hort der „häuslichen“ Gewalt nicht vor den Zerstörungen geschützt, von denen noch heute ein jedes der überfüllten Frauenhäuser Anschauungsunterricht bietet. Das müssen „wir“ aushalten? Auch die Freudenhäuser der Welt sind gut gefüllt mit „Frischfleisch“ wie es hier so schön milieukonform heisst. Aber auch da gibt es Unterschiede und vorteilhaftere Standorte für die ideologischen Hierodulen im virilen Revier.
12.02.2009 um 15:33
@ die Weberin
Gut gebrüllt Löwin !
Eine Frau macht den Eignungstest bei der Berufsfeuerwehr.Bei dem Eignungstest
wird ein geringeres Gewicht verlangt wie bei einem Mann.
Bedeutet dies, das Sie nur Kinder retten darf ?
Bei der Polizei das gleiche, um eine bestimmte Strecke zu laufen wird der
Bewerberin ein höheres Zeitlimit eingeräumt .
Der Dieb nimmt dann bei einer Verfolgungsjagd Rücksicht auf die verfolgende
Beamtin ? - Hmmmm.
So etwas läuft unter dem Begriff ” positive Diskriminierung ” was man in den
Bereichen, Kultur, Kunst, Projektvorgabe in Kommunen , ectr… Tagtäglich
mitbekommt.Ich behaupte sogar das wenn Frauen in Schlüsselpositionen
sind, bewußt Männer benachteiligen.Sie arbeiten dann sogar mit Rivalinnen
zusammen, nur um eine “Schwester ” an die Stelle eines mänNlichen Bewerber
zu installieren.
Frauen ( nicht alle ) setzen ihre jahrtausend alte Opferrolle als Hebel ein um
an die Stelle zu kommen. Wenn eine Frau einen Arbeitsverhältnis bekommt,
nur aufgrund der Tatsache, das Sie eine Frau ist, dann ist sie die Falsche.
ADAM
12.02.2009 um 19:21
@ Adam
Ich kann Sie beruhigen. In der Regel ist das Gegenteil der Fall. Frauen bevorzugen keine Frauen, wenn sie in verantwortlicher Position stehen.
Die Seilschaften, derer sich Männer bedienen, um nach oben zu kommen, sind bei den Frauen nicht so ausgeprägt. Ich kenne viele Karrieristen, die durch Bruderschaften/studentische Verbindungen oder die Fürsprache von Bekannten und Verwandten ihre erste Anstellung gefunden und anschließend die Karriereleiter nach oben geklettert sind.
Henkel wurde einmal während einer Versammlung gefragt, was man denn machen müsse, um seinen Posten zu bekommen. Er entgegnete halb im Spaß, daß man dann wohl seine Tochter heiraten müsse.
Nur Eignungstests auf dem Weg nach oben: Iss nicht!
12.02.2009 um 21:16
@Adam
“Frauen ( nicht alle ) setzen ihre jahrtausend alte Opferrolle als Hebel ein um
an die Stelle zu kommen.”
Diese “Opferrolle” ist von vorne bis hinten herbeimanipuliert und erlogen. Aber zeig mir die Frau, die schmeichlerischen Lügen nicht irgendwann erliegt, wenn sie nur glaubhaft und wiederholt vorgetragen werden. Und in diesem Fall zahlt sich das Glauben der Lügen sogar finanziell und machttechnisch aus. Ich glaube, dass es kein wirksameres Suchtmittel gibt als das Gefühl, Macht über andere Menschen ausüben zu können - seien sie nun vom eigenen Geschlecht oder vom anderen.
Daher glaube ich auch nicht, dass es einen nennenswerten Prozentsatz von Frauen in Deutschland gibt, der von dem feministischen Mist nicht doch irgendwie angekränkelt wäre. Sogar in erzkatholischen Kirchengemeinden breitet sich das Gift aus - und wirkt zersetzend auf die Familien. Ich habe in meinem Leben unter allen Frauen (unter 70) nur eine, bestenfalls zwei getroffen, die nicht in irgendeinem Punkt feministisch beeinflusst waren. Dafür aber Dutzende, die das volle Programm praktizierten.
12.02.2009 um 21:19
Btw.: Die Zahl 70 ist eine Alters-, nicht etwa eine Mengenangabe.
12.02.2009 um 22:33
Gewagte Behauptung und vor allem, wie wird man durch irgendwas irgendwie angekränkelt - ich meine, was meint “angekränkelt” und was bedeutet “irgendwie”? Zählt schon ein gesundes Selbstbewußtsein dazu?
Oder ist das schon the reason, warum so gerne Osteuroäerinnen mit großer Oberweite oder Asiatinnen, Marke tabledancegeeignet eingekauft werden? Weil die…..etc.pp….
12.02.2009 um 23:11
Meine Erfahrungen sind nun mal, wie sie sind. Wenn ich bei etwas Ausschlag bekomme, dann, wenn einer meint, über meine Erfahrungen sich ein Urteil anmaßen zu dürfen. Und dann noch aus der Ferne, ohne mich zu kennen!
Schon allein das Gerede von “Wir Frauen…” und “Die Männer…” ist mit “angekränkelt” gemeint. Gesund ist dieses Selbstbewusstsein schon deshalb nicht, da es bestenfalls ein Kollektiv-Bewusstsein ist. Diese Zerspaltung der Menschen geht direkt auf S. Beauvoir zurück. Was wäre wohl, wenn ein Mann gegenüber einer Frau sagt: “Wir Männer…”, “Ihr Frauen…”? Richtig, ihm wird machismo vorgeworfen oder zumindest gefordert, dass er nicht so pauschalisieren solle. Männer tun das auch von selbst nur selten; sie haben individuelles Bewusstsein und sehen sich nicht als politische Einheit, und schon gar nicht gegen die eigenen Frauen. Die Frauen sollten aber willkürlich von LinksextremistInnen zu einer politischen Einheit geschmiedet werden, was mittels dauerhafter politischer Berieselung in Schulen, Vereinen, Medien, Politik sowie systematischem Gruppendruck geschah. Dem kann frau sich nur entziehen, wenn sie WEIß, wie das Spiel läuft. Und das ist kaum jemandem wirklich bewußt; zumindest so, dass er sich gegen diese Propaganda-Flut absichern könnte.
Woanders habe ich zum Thema geschrieben, dass sich die Frauen an der Ersetzung des “liebenden” Männertypus, der in Mitteleuropa seit Tausenden Jahren vorherrschte (Frauen als geschätzte Ratgeberinnen der Germanen; Minnedienst im Mittelalter; höfisches Zeremoniell; zuvorkommendes Verhalten “Ladies first”, was bis in die Rettungsboote der Titanic - und gerade hier! - gegolten hat etc.) durch den “dominierenden” Typus des arabischen und afrikanischen Raumes beteiligen. Der weiße Mann hat seine Frauen geliebt. Ob man aus der historischen Rückschau auch wird sagen können, dass die weißen Frauen es ihm gedankt haben?
12.02.2009 um 23:30
@ Thatcher
Du bist mir irgendwie zu sehr beim “Ihr” und “Wir” und du verallgemeinerst. In deinem Denkschema fließen alle Frauen zu einer beeinflußten Masse “weisser”, undankbarer “Frauen” zusammen. In einer wirklichen Partnerschaft und Schicksalsbeziehung, die sie eigentlich dann wird, wenn Kinder vorhanden sind, gibt es keinen Dank. Der Dank, den du zu meinen scheinst, ist an eine Hierarchie und an die Unterlegenheit eines der beiden Teile gekoppelt. Das wäre entgegen jeder Partnerschaft, in der jeder das Beste gibt oder geben sollte. Solidarität und Treue, nicht Dankbarkeit, sind die Kennzeichen einer wirklichen Partnerschaft.
Außerdem sind Menschen zu verschieden, um sie ausschließlich in ein Geschlechterschema zu stecken.
Das Modell des türenaufhaltenden Gentlemans ist bis auf eine kleine gesellschaftliche Schicht, die dies bis heute handhabt, seit Peter Alexander weitestgehend ausgestorben. Ob da die Emanzen schuld waren?
12.02.2009 um 23:58
@Fumiko
Du suchst ganz offensichtlich den Streit. Wenn Du von Partnerschaftlichkeit so viel versteht, dann erklär mir doch mal das Verhalten der europäischen Frauen, die erst ihre Männer per “Medienpädagogik”, dann per kalter Staatsmacht umerziehen und entrechten und bei seiner Ersetzung durch Subjekte behilflich sind, für die eine Frau - und erst recht eine weiße! - nur eine Art sexuelles Nutzvieh darstellt, mit Partnerschaftlichkeit zu tun hat.
Und ja, ich rede den ganzen Artikel, und sämtliche Kommentare durch, vom Verhalten der Gesamtheit. Ansonsten sieht man nämlich vor Bäumen den Wald nicht.
13.02.2009 um 0:35
@ Thatcher
Du hast wohl auch eine ganz niedrige Provokationsschwelle!
Nee, kann ich dir nicht erklären, weil ich solche europäischen Frauen nicht kenne, keine, die ihre Männer per “Medienpädagogik umerziehen und entrechten” und eine “kalte Staatsmacht”, die so etwas betreibt, kenne ich auch nicht. (Ich kenne auch keine Männer, die in die Bumsbomber Richtung Asien starten.)
Kann es sein, daß du das Traumata, “eine Art sexuelles Nutzvieh” gewesen zu sein, aufarbeitest? Oder eventuell auch Notvieh? Nur so eine Vermutung!
(Den gesunden Menschenverstand läßt du auf jeden Fall nicht gelten. Das ist für mich eine Form des Fanatismus.)
Scheinbar findet sich die deutsche Bürgerschicht irgendwo zwischen Emanzen, Urschrei und Männererwachen wieder. Und gerade unter den Erst- wie auch den Letztgenannten findet man dann die Türöffner für die neue Weltanschauung, Islam genannt.
13.02.2009 um 0:40
@ Thatcher
Übrigens finde ich die propagierten Gesellschaftsmodelle auch zum Heulen.
13.02.2009 um 0:48
Ich werde Dir nicht den Gefallen tun und auf diese erbärmlichen Provokationen eingehen. Nein, ich werde kewil bitten, diesen beleidigenden Dreck von Dir zu löschen.
13.02.2009 um 0:56
@ Thatcher
Wo, bitte, habe ich dich beleidigt?…?
13.02.2009 um 1:00
@ Thatcher
Und ja, ich bin grundsätzlich anderer Meinung wie du. Und ich habe bislang andere Erfahrungen gemacht. Und ich denke, daß ich meine Meinung auch vertreten kann.
Und: Ich mag keinen Geschlechterkrieg und keine Schuldzuweisungen. Sie bringen nämlich nichts!
13.02.2009 um 2:02
DIE ROLLE DES FEMINISMUS…IM PROZESS EINER GESELLSCHAFTLICHEN
VERÄNDERUNG DIE VIELLEICHT NICHT GANZ VON ALLEINABLÄUFT…
@Fumiko, @Thatcher
Während ihr beide in eine immer kläglichere Zickerei verfallt, geht das eigentliche
Thema - und das Niveau auf diesem thread - verloren.
Zwei Beitragsleistende von Intelligenz, zweifellos, aber nicht fähig, sich aus der
Verklammerung zu lösen - die sie auch beide nicht weiterbringt.
Es geht zwar überwiegend von Fumiko aus, aber es läge auch an Thatcher, ab
einem bestimmten Punkt überhaupt nicht mehr ansprechbar zu sein für Fumiko -
den Dialog einfach kündigen.
Ich beobachte so etwas oft auf blogs, es wirkt als ob zwei Hühner plötzlich nicht
mehr wollen, daß das andere im demselben Stall weiterlebt.
Es will das Anti - Huhn hacken, egal was es sagt, hacken bis es still von der Stange fällt und tot ist.
Auf seine Weise ist das Internet unheimlich, es erweckt ungeahnte Triebe.
Erst sind es nur harmlos schwarze Buchstaben auf dem weiß leuchtenden Schirm -
aber dann - hat das Anti - Huhn irgendwie den Lebensnerv der eigenen Theorie getroffen, die sollte doch hinaus in die Welt und RICHTIG sein und alle blenden , und nun zerhackt das Anti - Huhn das eigene Recht - Haben wollen, das Recht - Haben -Müssen, und es hackt auch noch mit Argumenten, die ziehen, die nahegehen, noch schlimmer, das Anti - Huhn wird richtig gefährlich für die eigene Position, weg mit dem Anti - Huhn, man kann es nicht fassen, dahinten hinter seinem Schirm, man muß es irgendwie treffen, beleidigen verletzen, rausreißen aus seiner Sicherheit, runterreißen von seinem Olymp der Überzeugtheit, man muß es tief mit dem Wortschnabel ins Innere treffen, bis es still wird und gagooogt leise: Du hast recht, Du hast recht….
13.02.2009 um 7:12
@ Phoenix
Das habe ich gestern mir auch gedacht. In diesem Punkt gebe ich dir Recht.
Ich denke aber nicht, daß der Disput von mir aus ging. Thatcher hat eine sehr bedenkliche Wortwahl in seinem Artikel und auch in seinen Kommentaren. Bezeichnend ist, daß er sich durch seine eigene Wortwahl (nichts anderes habe ich verwendet und diese habe ich in Zitat gefaßt), sich beleidigt fühlt, sofern sie mit seiner Person in Zusammenhang genannt werden. Der Kommentarbereich zeigt auch, daß dieser Artikel in einem großen Ausmaß Kritik unter den Lesern hervorrief. Die Kritik geht in die gleiche Richtung wie meine auch.
Nein, ich wollte Thatcher nur einmal zum Nachdenken veranlassen und auch dazu, daß diese Spalterei denen zugute kommt, die es mit der Zukunft unserer Gesellschaft nicht sehr gut meinen.
Damit ist das Thema aber auch schon für mich erledigt. Ich kann damit leben, daß der eine diese und der andere jene Meinung hat. Das ist für mich noch kein Anlaß auf Leben und Tod oder von dir anders ausgedrückt, “zu kämpfen, bis das Huhn tot von der Stange fällt”.
13.02.2009 um 13:35
Ich finde, dass es ein Unterschied ist, ob man “XYZ” über eine Gruppe sagt, oder damit die Einschätzung bestimmter, nicht näher bezeichneter Menschen über andere, nicht näher bezeichnete Menschen zum Ausdruck bringt, wie ich es tat,
oder
ob man dem Gegenüber direkt sagt: “Vermutlich bist Du XYZ und mußt Dein Trauma aufarbeiten.”
Das eine ist eine These, von der niemand konkret betroffen sein muss. Das andere ist ein persönlich gemeinter Angriff, den man kontern darf.
Wegen solcher kleinen Unterschiede fanden früher Duelle statt. Entsprechend ernst verdient das behandelt zu werden. Gäbe es heute noch Duelle, würde viel weniger beleidigt werden.
Fumiko hat diesen Unterschied nicht verstanden. Darum ging das Niveau in den Keller. Da ich das bemerkte und nicht weiter mitmachen wollte, zog ich mich um 0:48 aus dem sinnlosen Gekeife zurück. Insofern wüsste ich gerne, aus welchem meiner Kommentare hervorginge, ich würde wollen, dass Fumiko “tot von seiner Stange fällt”, Phoenix21?
Mir würde es ferner nicht einfallen, jemanden wegen nichts als “bedenklicher Wortwahl” oder anderen politisch korrekten Krimskrams zu kritisieren, solange es nicht persönlich wird.
13.02.2009 um 18:21
Mullah Thatcher und Ajatollah Antidote verfügen über hoch qualifizierte Kenntnisse über Gewalt und die Schädlichkieite der Weiber für die Welt, die direkt aus dem Koran stammen oder von Weiniger sein könnten. Weiter so! Je mehr von euch, desto schneller wird Allah sich der geplagten Männlichkeit erbarmen, die mir vorkommt wie der Hamaskämpfer auf der jüdischen Karikatur, der sich hinterm Kinderwagen verschanzt, das ist die Sorte mannhafter Krieger, die auch die Frauen als Geiseln nimmt.
Tja, der Mann kann die Probleme, die er auf dem von ihm lange genug beherrschten Planeten der Vergewaltiger und Killeraffen geschaffen hat, offensichtlich nicht lösen, zu dumm, dass es überhaupt noch Frauen gibt, gell, wie hättet ihr es denn gern, das Bordell? Ganz frauenrein? oder welcher Beruf darfs denn noch sein? Pissours putzen?
Hat Kewil sonst noch welche Pissoirwandweisheten ausser den seit Tertullian bekannten vorrätig? Allah löst alle eure Probleme!
13.02.2009 um 18:37
@ Thatcher
O.K. - Deine Kritik habe ich verstanden. Ich nehme also hiermit meine “Provokation” (in Anführungszeichen deshalb gesetzt, weil du sie eher so verstanden hast als ich sie gemeint habe) zurück und entschuldige mich.
Einen Einwand hätte ich aber dennoch: Auch, wenn Du eine Gruppe ansprichst, werden sich, wenn die Gruppe alle Personen eines Geschlechts umfaßt, auch Einzelpersonen dieses Geschlechts angesprochen fühlen.
13.02.2009 um 20:51
FEMINISMUS - IN DESTRUKTIVER ROLLE ?
@Fumiko, @Thatcher
Das finde ich phantastisch, daß es zu einer kontrollierten
Deeskalation kommt. Es gibt zahllose Filme - Shaolin, KungFu usw. -
in denen ein ritualisierter Ablauf, Verbeugungen, ein Ehrenkodex groß
herausgestellt werden. Man muß uns Deutschen mit Karate Filmen kommen,
um zu zeigen, daß Selbstdisziplin und Selbstkontrolle Elemente “zivilisierter
Kampfkunst” sein können.
Eine sanfte Parallele hat das in der sogenannten “Streitkultur” - die leider nur
als verschwommener Begriff existiert - und auf guten Blogs zur Norm gemacht
werden sollte.
@die Weberin
Kaum hat man etwas bewirkt, scheint einen Schritt weiter gekommen - daaaa…
fällt so eine Kreischziege aus ihrem Biotop heraus und führt diese hochherzigen
Versuche mit ihrem Geschrille in völliger Ignoranz auf der Stelle ad absurdum.
Ist sie eine bezahlte Blog - Terroristin, die Friedensschlüsse torpedieren soll ???
WEBERIN ! Es geht hier - sollte hier - darum gehen, inwieweit der Feminismus
eine Sache ist/war, die von äußeren Kräften instrumentalisiert wurde, um bestimmte Ziele zu erreichen / bestimmte Entwicklungen in Gang zu setzen.
Eine Destabilisierung, eine Zerstörung vielleicht der europäischen Gesellschaft.
In diesem Konzept sind bestenfalls einige wenige kämpfenden Xena`s gewesen,
die übergroße Mehrheit aber ist vielleicht selbst ein Opfer, das etwas tut, von dem
es nicht weiß, warum es das tut und wohin das führt.
Wer nicht in der Lage ist, dieses Thema mit der gebotenen Distanz zu bearbeiten
und ständig mit seiner dämlichen verletzten Geschlechtsehre, in Deinem Fall muß man offenbar sagen “dämlichen verletzten Weibsehre” ankommt, der hat es nicht gerafft.
Von einigen Kommentatoren wurde hier angeführt, welche Rolle ein bis zum Exzess
gesteigerter Bedürfnis-, Ziele- und Launen-Egoismus von Frauen in an sich funktionierenden Beziehungen spielt - und welche Rolle ein gesellschaftlicher
dies abdeckender Meinungskonsens “Frau darf das, muß sich unbedingt total artikulieren, auch Sachzwänge dürfen kein Argument sein, mit dem Meckern aufzuhören” zusätzlich dabei spielt - und während dies noch relativ zurückhaltend
geschah lieferst Du nun das beste Beispiel dafür, wie es ist, wenn die Schrillziege
glaubt, zu jedem Thema meckern zu dürfen !
13.02.2009 um 23:48
Fumiko, ich akzeptiere die Entschuldigung.
Zu Deinem Einwand: Das ist wohl richtig, und es ist auch von mir beabsichtigt. Der Sinn ist der: Wenn eine Frau den Artikel liest, dann ist sie zwar als Frau angesprochen, muss sich aber nicht persönlich beleidigt fühlen und kann in Ruhe darüber nachdenken, inwiefern sie einer destruktiven Ideologie angehangen hat oder immer noch anhängt, die eventuell auch von interessierten politischen Kräften eingespannt worden ist, um den ethnisch-kulturellen Kontext Europas zu “dekonstruieren”. Wenn sie sich aber mit der Frauenbewegung so sehr identifiziert, dass sie sich persönlich durch die im Artikel und in den Kommentaren ausgesprochenen Thesen angesprochen fühlt, dann ist m.M.n. Hopfen und Malz verloren. Das erkennt man dann an solchen Wortgeweben, wie sie auch in diesem Thread leider vorkamen.
Ich vermute, dass die meisten zustimmenden Leser dieses Artikels Männer sind. Sollten diese mit Frauen bekannt sein, die - meistens ja unbewusst - mit Programmpunkten des Feminismus sympathisieren, so ist es an diesen, die Argumente, die ich an das Kollektiv richte, in harmonischer Weise diesen Frauen nahezubringen, um sie von diesem verderblichen Weg abzubringen. Der Schritt vom Kollektiven zum Persönlichen ist für mich nicht pauschal zu leisten, da ich unmöglich so viele einzelne Fälle kennen und berücksichtigen kann, ohne auf argumentative Klarheit und Schärfe des Urteils zu verzichten. Der Feminismus und Gender Mainstreaming müssen um unserer Heimatländer willen aus der Welt geschafft werden. Mir ist schon klar, dass das im Einzelfall mit der Holzhammermethode nicht geht, aber ohne den Holzhammer würde zu wenig klar, warum das notwendig ist.
Also, liebe Brüder, Gatten, Väter, Söhne: Bringt es euren Liebsten schonend und freundlich bei, ohne mich wörtlich zu zitieren.
14.02.2009 um 16:23
Menschheitsideal
“Vor allem aber, der junge, gesunde Knabe soll auch Schläge ertragen lernen. Das mag in den Augen unserer heutigen Geisteskämpfer natürlich als wild erscheinen. Doch hat der völkische Staat eben nicht die Aufgabe, eine Kolonie friedsamer Ästheten und körperlicher Degeneraten aufzuzüchten. Nicht im ehrbaren Spießbürger oder der tugendsamen alten Jungfer sieht er sein Menschheitsideal, sondern in der trotzigen Verkörperung männlicher Kraft und in Weibern, die wieder Männer zur Welt zu bringen vermögen”
“Treue, Opferwilligkeit, Verschwiegenheit sind Tugenden, die ein großes Volk nötig braucht, und deren Anerziehung und Ausbildung in der Schule gewichtiger ist als manches von dem, was zur Zeit unsere Lehrpläne ausfüllt. Auch das Aberziehen von weinerlichem Klagen, von wehleidigem Heulen usw. gehört in dieses Gebiet. Wenn eine Erziehung vergißt, schon beim Kinde darauf hinzuwirken, daß auch Leiden und Unbill einmal schweigend ertragen werden müssen, darf sie sich nicht wundem, wenn später in kritischer Stunde, wenn einst der Mann an der Front steht, der ganze Postverkehr einzig der Beförderung von gegenseitigen Jammer- und Winselbriefen dient”. A.H.
Na?
14.02.2009 um 20:45
ISR ERZIEHUNG ZU STÄRKE NATIONALSOZIALISTISCHES ÜBEL ?
@ die Weberin
scheint eine von denen zu sein, die in dieses Horn stoßen.
Ich sage es wieder und wieder : Es ist kein positiver Ansatz, wenn sich eine Gesllschaft in einen faulen Voodoo - Zauber flüchtet, mit dem unentwegt der tote
Dämon von 1933 nochmals symbolisch totgeschlagen werden soll.
Darfsu nix hartas macha, saga unn schreiba, sons bissu ein brauna Teufel unn hilfs
dass ser Dämon kommm suruck heissa Adolf Hitla unn fressa unsa alla aufa.
Auf diesem Niveau läuft es ab, vereinfacht ausgedrückt, der politische Gegenwartskultur will sich mit einer Vermeidungsneurose von allem früheren Bösen freihalten und will sein eigentliches Herrschaftsstreben nicht offen kommunizieren, es aber doch hintenherum einführen, ma will nicht zugeben, daß für jede gesellschaftliche Organisation die Ausübung einer moralischen Dominanz
nötig ist, man will so tun,als ergäbe sich alles aus absoluten moralischen Positionen : Menschenrechte, Grundrechte, Gleichberechtigung, Freiheit, Klimaschutz, Gewaltlosigkeit.
Man stelle sich ein Stück Urzeitland vor, darauf die ersten Menschen.
Gibt es da ein Recht ? Gibt es da einen vernünftigen Grund für Gewaltverzicht ?Kann man da etwas einklagen???
Nein, wenn nicht eine Gemeinschaft von gleichüberzeugten Menschen sich eine lebenswerte Zivilisation aufbaut, in der es sich leben läßt - und diese Zivilisation
NICHT AUFRECHTERHÄLT UND NICHT VERTEIDIGT GEGEN GEGENLÄUFIGE KRÄFTE UND STRÖMUNGEN, dann ist da bald wieder ein Nichts und kein Recht und keine
Möglichkeit, gerichtlich zu klagen.
Die Aufrechterhaltung einer Zivilisation, das Leben/Überleben einer Gesellschaft erfordert Stärke und eventuell Kampf - und die Fähigkeit zu dieser Stärke, zu diesem Kampf zu entwickeln und zu fördern - das ist ein existenzielles Gebot
ist G E S U N D - und dabei ist es SCHEISSEGAL wer sonst noch diese Fähigkeiten
und Förderungen im Programm hatte, bullenscheissegal, herrgottnochmal, wann rafft es endlich dieses Deutschland/dieser Westen, daß die tausendfache Heraufbeschwörung und Beweinung verflossener Katstrophen nicht die Gegenwart
sind, nicht das Leben, wer andauernd bei jedem Scheiß mit dem Holocaustgegreine
anfängt und andauernd alles und jedes panisch auf Merkmalsähnlichkeit mit dem Nationalsozialismus überprüft haben will - der ist wahrhaftig des Todes !
Ja, es kommt mir vor , als ob da Wesen mit Gruftanbindung am Werk sind, Zombies, die nur noch im Vorleben gründeln, ihre Gedanken so starr und tot wie die Zuckungen BSEkranker Gehirne !!!
Reicht das erstmal als Replik auf diese hingeworfenen Zitatfetzen mit dem sarkastischen “Na” hintendran ? “Na” - was denn ?
Zähneputzen, Körper gesundhalten - haben die Nazis gefördert - Scheißvergewaltigung und Freiheitsberaubung, lassen wir das !
Breite Autobahnen - haben die Nazis gebaut, natürlich nur um Truppen zu verschieben ! Hacken wir die Autobahnen also auf, gibt`s nie wieder Krieg ! yeah.
Ich habe eine These für “die Weberin” :
Wäre unser Schulwesen hierarchisch durchorganisiert, preußische Disziplin, harte
strafen, gnadenlose Leistungsanforderungen - dann hätten wir - gar kein Migranten
problem.
Warum ?
Weil,
1.
die problematischen Migranten aus Ländern mit so einer gesellschaftlichen Struktur kommen - und sich in einer hierarchischen Struktur prima einfinden würden.
2.
die problematischen Migranten schneller bereit wären, die Sprache zu lernen -
und dann auch sehr viel besser und mehr lernen würden
3.
die problematischen Migranten dann vielleicht, einer solchen strengen, aber gerechten Schulausbildung und formung unterworfen, ja ! unterworfen !, dann
vielleicht gar keine problematischen Migranten mehr wären !
Dauernd die “NIEMALS WIEDER SO WIE 1933″ Karte ziehen ist, wie lautet ein Szenewort : BEHINDERT
Was dem Westen fehlt ist tatsächlich ein nationalsozialismusvermeidungszwangs-befreiter Zugang zu einer neuen Dominanzkultur.
15.02.2009 um 20:06
Hmm…
Ich denke das das Problem eher darin liegt das jederman und jederfrau heutzutage Alpha sein will und das sich das unterordnen als Schande gilt.
Und das Problem wird nicht sein ob sich die neuen Maenner maennlich verhalten, sonder das wenn sie es tun(oder es versuchen), sie den Unterschied zwischen Dominanz und Unterdrueckung nicht kennen (das es fuer die Leute heute dasselbe ist).
24.03.2009 um 1:39
“Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe…..” Hier irrte die Bibel. Nicht die Frau ist aus einer Rippe des Mannes gemacht, sondern der Mann ein Ableger der Frau - und dazu noch, biologisch gesehen, ein überflüssiger. Die Frau leistet ihn sich für die Fortpflanzung, doch der Ableger geriet ausser Kontrolle: Er unterjochte die Frau. Wie konnte das geschehen? Zwei biologische Sachverhalte haben dem Mann die Macht gegeben - einem Mann, der in der Liebe immer Affenpascha blieb. Die Frau dagegen stellt den eigentlichen Menschen dar, und ihr Bild weist in die zukunft der Art.
Zitat aus dem Buch von Prof. Rainer Knußmann ” Der Mann-Ein Fehlgriff der Natur”
12.08.2009 um 1:14
[…] (Gastbeitrag von Thatcher; zuerst erschienen in Fakten-Fiktionen) […]
10.10.2009 um 20:52
Bingo!
Die These, dass der Feminismus von interessierten Eliten gezielt gefördert worden ist, um den Kontext der westlichen Völker zu zerstören, ist bestätigt.
“Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”
Nicholas Rockefeller im Gespräch mit Aaron Russo