Liebe Angela Merkel, bitte keinen Klassenkampf!

1.03.2008

Ein notwendiger Brief an die Kanzlerin! Leider sind die meisten unsere Wirtschaftsführer nicht in der Lage, den Kapitalismus offensiv zu verteidigen. Seit den 68er Jahren sind sie mehr und mehr verstummt. Kein DAX-Vorstand äußert sich gegen den schleichenden Sozialismus, kein Verbandspräsident trommelt gegen die Linkspartei. Die Unternehmer sind seit Jahrzehnten nur in der Defensive. Keine Zeitung kämpft offensiv und lautstark für unser Wirtschaftssystem. Die BRD ist nicht wegen “sozial” reich geworden, sondern wegen der Marktwirtschaft!

Neuerdings kriechen unsere Wirtschaftsbosse zusätzlich noch den Ökos verbal in den Hintern. Warum hauen die Kraftwerksbetreiber nicht kräftig auf die Pauke und sagen, wann hier das Licht ausgeht? Neue Kraftwerke für 2020 müssen heute in Angriff genommen werden. Warum verbinden die Auto-Manager ihre Entlassungsankündigungen nicht mit der Verteufelung des Autos durch die Politik, mit den Absperrungen der Innenstädte wegen Feinstaubfantasien, mit den Zusatzbelastungen durch die EU - überhaupt mit dem ganzen Klimawahn? Man muß den Leuten Gründe und Alternativen nennen! Unsere Manager sind Versager, was Öffentlichkeitsarbeit angeht!

25 Antworten zu “Liebe Angela Merkel, bitte keinen Klassenkampf!”

  1. D.R. meint:

    “Die Unternehmer sind seit Jahrzehnten nur in der Defensive. ”

    Sehe ich nicht so. Das Gegenteil ist wahr. Die Islamisierung Europas der Ausverkauf Deutschlands an den Islam ist zu 90% die aktive Politik der deutschen Großunternehmen. Ihnen ist unser Land und vor allem unsere Identität völlig egal. Das Symposium der Quand-Stiftung über das PI in dem Interview mit H.P. Raddatz berichtet hat, macht es wieder deutlich. Es zählt nur der Gewinn, und wenn der sich mit dem Islam machen läßt dann wird er eben mit dem Islam gemacht, auch wenn unsere Identität unsere Freiheit unsere Kultur und unser Rechtsverständnis dabei über Bord geworfen werden. All das interessiert einen Unternehmer nämlich nicht.

    Kewil: Ja, was den Islam oder den Türkei-Beitritt angeht, da stimme ich völlig zu, aber da sind auch die Unternehmer Europas und der ganzen Welt dafür. Hier war aber von Sozialismus und Öko die Rede. Das sind deutsche Besonderheiten!

    Den Aufschwung der Linken haben vor allem die Manager zu verantworten. Sie haben in den letzten Jahren alles getan um den Sozialismus-Kommunismus zu stärken, indem sie jede soziale Verantwortung von sich gewiesen haben und in gieriger Weise nur noch andere für sich bzw. ihr Kapital arbeiten ließen.

    In den 60er Jahren verdiente ein Manager ca. 40 x soviel wie ein einfacher Arbeiter heute verdient ein Manager im Schnitt mehr als 500 x so viel wie ein einfacher Arbeiter. Selber Schuld, wenn dann die Kommunisten stark sind.

    Zumwinkel kauft sich für 3,5 Millionen eine Ritterburg am Gardasee. In Ordnung, das soll jeder dürfen, schlimm ist es nur wenn es dabei bleibt und nicht mehr kommt. Wo sind die Unternehmer die Stiftungen gründen und sich für den Erhalt unseres Landes, unserer Kultur unserer rechtstaatlichen Ordnung einsetzen.

    Die Steuerhinterzieher und Abzocker tun es nur für sich, nur für ihr Privatinteresse, das Land lassen sie vor die Hunde gehen. Wen wundert es da, daß die Kommunisten wieder Oberwasser bekommen?

    Grüße, D.R.

  2. D.N. Reb meint:

    Frau Merkel ist zu lange in der Politik, die hat die Bodenhaftung verloren. Als ich heute mit meiner Mutter im Raiffeisenmarkt war und sie meinte, was es hier alles gibt, konnte ich nur antworten, das ist der Kapitalismus, Mutti, der macht das möglich.

    Das scheint inzwischen auch Frau Merkel vergessen zu haben, dass Unternehmen und Unternehmer den Reichtum unseres Landes ermöglichen, nicht die Parteien und der Beamtenapparat. Und schon gar nicht die LINKEN, auf deren Linie die Frau schwimmt.

    Äks, bäks.

  3. Leserin meint:

    Die Wirtschaftsbosse “kriechen den Ökos in den Hintern”, weil die nun mal schon in den Parlamenten sitzen … leider ist die Wirtschaft ja auch von politischen Entscheidungen abhängig. Es wird mit Deutschland nur noch bergab gehen, denn de facto haben wir bereits den Sozialismus. In NRW sind jetzt die Anforderungen an die Abiturienten heruntergeschraubt worden, also auch Bildungsabbau.

  4. INFO68 meint:

    Einige haben es noch immer nicht begriffen und werden ihr ignorantes Verhalten auch nicht ändern, aber die negativen, eigenverschuldeten Folgen werden dann hinterher wieder lauthals beklagt.

    Mit platter pro-kapitalistischer Propaganda und sich unschuldig stellen angesichts brutaler Bereicherungs- und Kostensenkungsmethoden der Großfirmen treibt man die Leute direkt in die Arme der roten Demagogen, und irgendwann werden auch die braunen Demagagen wieder davon profitieren.

    Und nochmals: Sozialismus ist nicht schon, wenn irgendwelche Mißstände herrschen!!

    Im Real-Sozialismus gab es z.B. wohl die Einheitsschule mit ihren bekannten Mängeln, aber es gab auch das Leistungsprinzip und Elite-Förderung. Daß man in der Schule faul und asozial sein konnte, wurde nicht geduldet, Bildungsdefizite wie in der heutigen rotgrünen westlichen Dekadenzgesellschaft mit bis zu 25% Schulversagern gab es nicht.

  5. FreiesDeutschland meint:

    Was für CDU und CSU gilt, gilt auch für Unternehmer: Sie sind nicht Opfer, sondern Täter. Man muß es einfach begreifen.

    Wenn es Reiche gibt, die mit der Lage unzufrieden sind und die einen Funken Verantwortungsgefühl haben, warum gibt es dann keine gut ausgestattete nichtantideutsche Partei? Warum keinen nichtantideutschen Fernsehsender? Warum keine nichtantideutsche Zeitung? Warum nicht einmal eine nichtantideutsche Internetseite? (Teilweise gibt es “Liebhaberprojekte”, aber nichts Großes, Schlagkräftiges.)

    Selbst der Milliardär Blocher aus der Schweiz, der als absolute Ausnahme zumindest nicht vollkommen auf Globalismus und Überfremdung setzt (zumindest solange seine wirtschaftlichen Tätigkeiten nicht berührt sind), hat anscheinend keine Lust, mal in die Portokasse zu greifen und die angekündigte Zeitung zu verwirklichen.

    So wie man bei der Islamisierung kein Mitleid mit Feminazis oder den Volker Becks zu haben bräuchte, bräuchte man bei einer Einführung des Kommunismus (natürlich völlig abwegig) kein Mitleid mit den Spitzenmanagern und Großunternehmern zu haben. Es gibt einen sehr großen Raum zwischen absoluter Gleichheit und brasilianischen Verhältnissen. Detail am Rande: Susanne Klatten, die in einem Jahr (2006) 2500 Millionen Euro (5 Milliarden Mark) allein an Altana-Dividenden erhielt, gehört zur Quandt-Dynastie (siehe obigen Beitrag von D.R.). So schließt sich der Kreis.

    Kein Mitleid mit den Tätern.

  6. Penner meint:

    In dieser Gesellschaft wird doch Eigennutz und Hetze gegen jeden und nur für sich gepredigt und gelebt, wieso sollten die “Manager” davon abweichen?

  7. Don Quichotte meint:

    Natuerlich sind unsere Manager Versager, und der Dipl.Ing. Schoeller mit seinem weinerlichen Brief auch. Der groesste Versager ist aber Herr Zumwinkel, weil er trotz seiner hervorragenden Ausbildung, seiner enormen Erfahrung, seiner internationalen Netzwerke und seiner Beraterstaebe sich hat erwischen lassen. Damit hat er nicht nur seiner Familie unabsehbaren Schaden zugefuegt, sondern auch ganz Deutschland nach links gerueckt. Das Tuepfelchen auf dem “i” aber ist sein Appell an die Manager, sich ihrer Vorbildfunktion bewusst zu sein, abgedruckt in der Mitarbeiterzeitung “Premium Post”. Manager sollen wie jeder andere ihre Arbeit machen und es ihren Mitmenschen ueberlassen, wen sie sich zum Vorbild nehmen.

  8. dertuerke meint:

    der kern allen übels ist das geldsystem. die zinsen. und weil das so ist, wird dieses system untergehen.

  9. Wolle meint:

    Im Real-Sozialismus gab es z.B. wohl die Einheitsschule mit ihren bekannten Mängeln, aber es gab auch das Leistungsprinzip und Elite-Förderung.

    Unter dem nationalen Sozialismus wurden Autobahnen gebaut, auf denen wir heute noch fahren. Was hat es gebracht?
    Sozialismus in jeder Form ist Unfreiheit und Zwang. Es lebe die freie Marktwirtschaft.

  10. kewil meint:

  11. INFO68 meint:

    RE: “Wolle meint: 1.03.2008 um 15:30 [Im Real-Sozialismus gab es z.B. wohl die Einheitsschule mit ihren bekannten Mängeln, aber es gab auch das Leistungsprinzip und Elite-Förderung.] Unter dem nationalen Sozialismus wurden Autobahnen gebaut, auf denen wir heute noch fahren. Was hat es gebracht?”

    1. Ist das wohl ziemlich blöd, von Schulfragen zu den Autobahnen zu wechseln. - 2. Ich habe es schon x-mal hier geschrieben, aber einige kapieren es wohl nie: Der NS-Hitleimus war kein echter Sozalismus (Verstaatlichung der Großwirtschaft), sondern nannte sich nur so!! Er war vielmehr eine sozial-nationale Politik, die den Kapitalismus beibehielt, ihn aber politisch kontrollierte, wozu heute die BRD-Politiker zu feige sind. Das ist dann die Chance der PDS und SPD-Linksaußen-Ypsilantis.

    Wo: “Sozialismus in jeder Form ist Unfreiheit und Zwang.”

    Der bisher propagierte und praktizierte Sozialismus war so, fragt sich, ob es da eine Alternative gäbe. - Aber unsere dümmlichen anti-linken Kapitalknechte und Selbstbereicherer vergessen dabei gerne, welche üblen Mißstände der Kapitalismus vom Anfang bis heute zu verschulden hat, und auch in den vom Kapitalismus geprägten Gesellschaften gab es genug Unfreiheit und Zwang.

    Man muß sich daher schon wundern, mit welch pharisäerhaftem Hochmut sich die Pro-Ausbeuter hier und anderswo noch aufführen. Vergleicht man nämlich die Geschichte von Sozialismus und Kapitalismus, so haben beide so viel Leid und so viele Leichen produziert, daß sie sich gegenseitig gar nichts vorzuwerfen haben.

    Wo: “Es lebe die freie Marktwirtschaft.”

    Laut GG haben wir bei uns keine unkontrolliert-freie, sondern eine -was etliche Groß-Manager mißachten- sozial verpflichtete Marktwirktschaft. Ihresgleichen, der hier die Diktatur des Ausbeuterkapitals propagiert (wie früher andere “die Diktatur des Proletariats” gleich der KP), ist also ein Verfassungs- und Staatsfeind, der kurzgehalten gehört wie die kommunistischen, nazistischen und muslimischen Verfassungsfeinde.

  12. TheDoctor meint:

    Streitgespaech Schaeuble-Giordano in der FAZ. Kommentar dazu hier:

    http://rafaelwv.blogspot.com/2008/03/schaeuble-der-islam-ist-laengst-teil.html

  13. Toranaga meint:

    Dass sich die meisten Fusionsmanager als Flaschen erwiesen haben ist unbestritten.

    Die Parteien verschwimmen im Globalismus, Sozialismus oder Sektierertum.

    Die windigen Koalitionsgespinste, schwarz-grün, rot-rotrot, werden den letzen Funken Marktwirtschaft dahinvegitieren lassen.

  14. Chripa meint:

    Die meisten Manager denken zu kurzfristig. Abgesehen davon glaube ich, dass die Dominanz der Linken in Deutschland so groß ist, dass selbst viele Industrievertreter privat links sind. Ich hab mal bei so einem Verband ein Praktikum gemacht und feststellen müssen, dass viele überhaupt nicht mit den offiziellen Positionen einverstanden waren. Wenn man zB argumentiert, dass marktwirtschaftliche Lösungen auf Dauer auch für die Unterschicht besser wären, wird man für bekloppt gehalten.

  15. Alex meint:

    FreiesDeutschland meint:

    1.03.2008 um 14:38

    Richtig! Der arme Kewil begreift nicht, dass CDU-CSU und Konzerne genauso marxistisch (bzw postmarxistisch) sind wie SPD-PDS.

    Mehr Steuer, weniger Steuer — für einen (richtigen) Konservativen ist das Nebensache.

    “Inhalt und Ziel (einer) sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert”
    Ahlener Programm CDU 1947

    “Abendland, Vaterland, Christentum, Tradition, Kultur, Familie” — darüber lacht der denglisch-sprachige Spitzenmanager genauso heftig wie der “progressive” Grün-Kommunist.

    Globalisierung ist die Tochter der marxistisch-leninistisch-trotzkistischen Weltrevolution.

  16. sense meint:

    Salam aleikum @dertürke:

    ” # dertuerke meint:
    1.03.2008 um 15:27

    der kern allen übels ist das geldsystem. die zinsen. und weil das so ist, wird dieses system untergehen.

    Nur weil ihre, doch hoffentlich, islamische Bank ihnen Mahnungen schickt weil sie ihre Zakat (Kreditzinsen) nicht bezahlen können, wird noch lange nicht das bisher erfolgreichste “System” aller Zeiten untergehen, so sehr sie es sich auch wünschen.
    So “objektiv” sind sie doch wohl oder?
    Übrigens, JUDEN wollen ihren nicht abbezahlten Teppich wieder einkassieren und schicken den Mossad als Pfänder.

    Sogar wenn die nichtislamische Bevölkerung irgendwannmal in der Unterzahl sein sollte, wenn es den “Westlichen” dreckig geht, setzten sich sich zur Wehr. Und sie werden siegen, weil Fortschritt siegt. Bisher hat der islam nur kleine unbedeutende Zivilisationen unterjocht. Für manche dieser Zivilisationen war sogar der Islam ein Vorsprung. Aber das hier ist nicht die dritte Welt.

    Am Ende wird man sich sagen:”Netter Versuch, Moslems”.

  17. Otto meint:

    @ Alex

    Der Mensch kann seine Würde nur voll entfalten, wenn er frei ist. Freiheit ohne wirtschaftliche Freiheit kann nicht existieren. Das ist der wesentliche Punkt. Und er ist auch für “echte” Konservative wichtig, wird aber von ihnen oft nicht verstanden.

    Höhere Staatsquote = weniger Freiheit = Angriff auf die Menschenwürde

    Daß eine höhere Staatsquote uns auch ärmer macht, ist zweitrangig, das stimmt. Unwichtig ist es nicht, vor allem für die Familien, die häufig rechnen müssen. (Auch das sollte den Konservativen interessieren.)

    Nun zu unseren Konzernmanagern. Ein Konzernmanager hat die Aufgabe, den Gewinn seines Unternehmens zu maximieren. Sein Horizont reicht dabei bis zur letzten von ihm gewünschten Vertragsverlängerung. Sein Lobbyismus und seine Tätigkeit sind unter diesen Prämissen zu sehen. (Ein mittelständischer Unternehmer ist uns da von vornherein sympathischer.) Er ist ein “Spieler”, der versucht, auf die Spielregeln einzuwirken. In Brüssel bspw. sind 14000 Lobbyisten tätig, wenn ich’s recht im Kopf habe. Und hier wird’s interessant: Die Politik hat den schwarzen Peter! Sie tut, was sie nicht tun darf: Sie läßt die Spieler die Spielregeln bestimmen (wenn sie genug zahlen). Und sie tut nicht, was sie tun müßte, nämlich für faire, transparante Rahmenbedingungen sorgen.

    ORDNUNGSPOLITIK ist das Stichwort. Und sie ist eine Aufgabe für demokratisch kontrollierte Politiker, die sich dem Volk gegenüber zu verantworten haben, nicht für Konzernmanager, nicht für Attac, nicht für die Caritas.

    Wie unmittelbar z. B. Quandt- und Bertelsmannstiftung (letztere zahlt €200k p. a. an den Europaabgeordneten Elmar Brok von der CDU) heute Politik machen ist ein Skandal!

    Und noch ein Punkt. Wirtschaftsbosse sind keine besseren Menschen. Wenn unserer Gesellschaft das moralische Gerüst abhanden kommt, zeigt sich das auch im Verhalten der Wirtschaftsbosse. Zumwinkels erfolgreicher wettbewerbsfeindlicher Lobbyismus ist sein großes Vergehen. Und er ist offenbar ein Mann ohne Grundsätze. Als Sozialist soll er verdammt noch mal seine 80% Steuern zahlen. … Hätte er damals März oder Kirchhoff unterstützt, könnte man ihn heute verteidigen.

  18. kewil meint:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article1744865/Die_Mittelschicht_ist_der_grosse_Steuerverlierer.html

  19. dertuerke meint:

    @sense

    viele systeme waren schon da. viele werden noch dahin gehen.

  20. sense meint:

    so viele “Systeme” waren es auch wieder nicht und das erfolgreichste und für die Menschheit beste war und ist der Kapitalismus, so dreckig es auch klingt, sie sind ein Produkt davon. Geniessen sie es solange es geht.

  21. Strapaze meint:

    Hi Kewil,

    ich habe 2 Wochen lang die “Öffentlich Rechtlichen” studiert und wahrgenommen.

    Mein Fazit:

    Manipulatives Staatsfernsehen: Von Objektivität oder Ausgewogenheit keine Spur!
    Soweit sind wir also und keiner hat es gemerkt!??
    Ob es daran liegt das sie verstärkt Billigkräfte: Frauen einstellen?
    Frauen dürfen im ÖR-Staatsfernsehen ja stundenlang Fragen über Fragen stellen.

    Diese InterviewerInnen sind dauernd mit LÜGEN zufrieden, fragen nicht nach.

    Verstand und Logik scheint weit entfernt und nicht erwünscht.

    Sieh Dir mal die Begründung der Verantwortlichen ZDF auf der Kerner Website wegen Fr.Herman an…..

    Kewil sagt, ja natürlich sind die Öffentlich-Rechtlichen voll politisch-korrekt und teilweise auch unfähig.

  22. Strapaze meint:

    Solange wie die Staatsmedien manipulativ agieren können,
    schreibst Du Dir die Finger wund…..

  23. INFO68 meint:

    RE: “kewil meint: 1.03.2008 um 19:17 http://www.welt.de/wirtschaft/article1744865/Die_Mittelschicht_ist_der_grosse_Steuerverlierer.html

    Ist doch ein alter Hut, daß es bei uns vielfach ungerecht zugeht (aber haben sich nicht die Profitfans hier über den Begriff der Gerechtigkeit negativ ausgelassen??!), so auch bei der Steuerbelastung möglicherweise gegen die (aber die sind gewiß dabei nicht die einzigen, die das trifft!!) leistungsstarken (sind aber auch nicht alle) Mitglieder der Mittelschichten.

    Aber was unsere antisozial-egoman eingestellten Bereicherungsfetischisten dabei stets vergessen (wollen machen), ist, daß auch der kleine und mittlere Lohnabhängige (Krankenschwester, Lokomotivführer..) brutal abkassiert wird und er keine breiten Möglichkeiten, Tricks hat zur Steuerlastminderung wie die vielen Selbständigen, bei denen zudem die Steuerkontrolle (durchschnittlich nur alle 30 Jahre!!) sehr groblöchrig arbeitet mangels Personal.

    Weiterhin bleibt -was sozial eingestellte Menschen als grobe Ungerechtigkeit empfinden- den tüchtig Arbeitenden in den unteren und mittleren Berufen weit weniger an Geld und Lebensstandard übrig als der großen Mehrheit der Mittelschichten, deren Beschwerden daher oft ein Luxusproblem des undankbar-gierigen Neureichentums sind im Weltvergleich. Es ist doch so, daß jeder, dem es hier wirtschaftlich nicht mehr gefällt, auswandern kann in sein El Dorado, wo es aber auch nicht allen dann so toll geht und wo zudem auch nicht die ach so ausgebeutete BRD-Mittelschicht gänzlich aufgenommen werden kann.

    Wer aber hier sein gutes Geld verdient (das Gejammere über zu hohe Abgaben ist doch bloße Heuchelei, wo für fast alle genug zum satten Leben bis Vermögen übrigbleibt, man schaue doch nur mal die Autos an, die in unseren Straßen stehen, man gehe durch die Viertel und Dörfer und schaue sich die mehrheitlich großartig gepflegten Häuser an) bei einer vorzüglichen Infrastruktur und Absicherung, bei hohen Einkommen und höchstem Lebensstandard, der hat gefälligst auch hier seine Steuern zu zahlen, damit der gewiß zu gefräßige Staat seine Aufgben erfüllen kann.

    Steuerflüchtlinge wie Beckenbauer und Schumacher-Brüder sollte daher der Prozeß gemacht werden bei der Wiedereinreise bzw. es sollte ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden. Z.B. konnte Beckenbauer nur so reich werden als Fußballprofi, weil ihm die Allgemeinheit, der Staat das Münchner Olympiastadion hinstellte, das im Gegensatz zu den anderen damaligen Bundeligastadien sich zur Goldgrube entwickelte. Ganz zu schweigen davon, was der Staat sonst noch für den Profisport tut.

    Steuerbetrug und Schwarzarbeit aber sind weder Kavaliersdelikte noch legitime Widerstandshandlungen, sondern asozial-kriminelle Verhaltensweisen auf Kosten der Allgemeinheit, die dann bei Notlagen wieder in Anspruch genommen wird.

  24. sense meint:

    @Strapaze, ich teile bis jetzt ihre Meinung.

    Man sollte jeder Frau das Verständniss der Logik schon in der Grundschule beibringen, ansonsten werden sie immer wieder im Tschador, dem Kopftuch oder der Küche landen.
    Diese Emanzen-Scheisse ist eine Überkompensation.
    Kann auch sein das dieses Geschlecht einfach nur bescheuert ist. So ab dem Jahr 30 werden sie ja ganz vernünftig. Manche zumindest.

    Da hatte der Kommunismus echte Vorteile.

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