Polnische Matheschüler lernen, wie man Türken ertränkt
19.04.2009Auf einem Schiff sind 15 Christen und 15 Türken. Die Hälfte muß über Bord, sonst sinkt es. Einer schlägt vor, einen Kreis zu bilden, und jeden Neunten wirft man über die Reling, bis 15 weg sind. Die Aufgabe im polnischen Schulbuch - angeblich für Grundschulen, das kriegen bei uns ja nicht mal Abiturienten heraus - lautet: Wie plazieren sich die Christen, daß nur Türken ins Wasser müssen?
Anmerkung der Redaktion: Diese Aufgabe ist natürlich politisch nicht korrekt! Eventuelle Beschwerden bitte nach Warschau schicken!


19.04.2009 um 7:31
Das sind Aufgaben, voll aus dem praktischen Leben gegriffen.
19.04.2009 um 7:33
Ich verstehe den tieferen Sinn dieser Aufgabe nicht, obwohl ich sie mir mehrfach durchgelesen habe. Ist der Platz vielleicht begrenzt? Oder geht es um geometrische Formen (du sprichst die Lösung mit dem Kreis an)?
Es gibt doch eine beliebige Anzahl von Lösungsmöglichkeiten. Falls einer stark genug ist, könnte er doch einfach alle 15 über Bord werfen.
kewil sagt: Ich sprech doch den Kreis nicht an, sondern das polnische Buch. Mann Gottes, man macht einen großen Kreis Türken und Christen durcheinander und zählt durch, der Neunte muss von Bord und dann wird weiter durchgezählt, immer so weiter, jedes mal der Neunte! Der erste und die Zählrichtung im Uhrzeigersinn oder dagegen muss allerdings festgelegt sein.
19.04.2009 um 7:34
Man könnte wohl auch zwei gleichschenkliche Dreiecke bilden.
Verstanden habe ich die Aufgabe noch immer nicht.
19.04.2009 um 7:38
OT. zu Polen:
Eine aussergewöhnliche Zunahme von wahrscheinlich fiktiven Ehen meldet das Nationale polnische Ausländeramt (UDSC) in der jetzt publizierten Mischehen-Statistik des Jahres 2008. “Polen wird zum europäischen Zentrum der Scheinehen” - lauten denn auch die Schlagzeilen zu diesem Thema am Samstag in den polnischen Medien. Eine Sprecherin des UDSC begründete die lawinenartige Zunahme von Ehen mit “dubiosen” Lebenspartnern aus ärmeren Regionen dieser Welt mit den Dumpingpreisen für Scheinehen in Polen. Gleichfalls sei natürlich die Schengen- Zugehörigkeit des Landes der attraktivste Anreiz für die meisten heiratswilligen Ausländer, welche meist schon kurz nach der Trauung auf Nimmerwiedersehen und unbekanntem Ziel verschwänden, klagte die UDSC Mitarbeiterin.
Starke Zunahme von Scheinehen in Polen
19.04.2009 um 7:53
Konstruktionsfehler im Vertrag von Lissabon: Der Vertrag entmachtet das Bundesverfassungsgericht
Rudolf-Werner Dreier, Kommunikation und Presse
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
17.04.2009
Grundgesetz wird zur “Landesverfassung” herabgestuft
Der Vertrag von Lissabon hat einen bisher nicht bemerkten Konstruktionsfehler, der für das verfassungsrechtliche Verhältnis von Mitgliedstaaten und Europäischer Union geradezu revolutionäre Bedeutung hat: Er macht den EU-Vertrag zur europäischen Oberverfassung, stuft die Verfassungen der Mitgliedstaaten zu “Landesverfassungen” herunter und gibt dem EU-Gerichtshof die Kompetenz, in innerstaatlichen Verfassungsfragen die nationalen Verfassungsgerichte zu korrigieren.
Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse des Vertrages von Lissabon, die der Freiburger Staatsrechtler Professor Dr. Dietrich Murswiek vorgenommen hat und die demnächst in der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ) publiziert wird. Eine Zusammenfassung seiner Analyse wurde heute, am 17. April 2009, in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht.
Murswiek weist darauf hin, dass die Vertragsstaaten diese Wirkung des Vertrages von Lissabon vermutlich nicht beabsichtigt haben; Es handele sich um eine “Nebenwirkung” dieses hochkomplizierten Vertragswerks, die man wohl nicht bedacht habe. Die Auflösung der Säulenstruktur der Europäischen Union und die Erstreckung der Gerichtsbarkeit des EU-Gerichtshofs auf die meisten Gebiete, auf denen er bisher nicht zuständig war, führen laut Murswiek dazu, dass der Gerichtshof sich unter Berufung auf die Grundwerte der EU künftig in innerstaatliche Angelegenheiten der Mitgliedstaaten einmischen und beispielsweise dem Bundesverfassungsgericht vorschreiben könne, unter welchen Voraussetzungen eine politische Partei verboten werden kann oder ob die Menschenwürde absolut geschützt ist oder mit anderen Werten abgewogen werden muss. Diese weit reichenden Folgen des Vertrages, die die Freiheit der Entscheidung der Mitgliedstaaten über ihre eigenen Verfassungen und damit ihre Souveränität in ihrem Kern berühren, können noch verhindert werden, wenn die Bundesregierung vor Ratifizierung des Vertrages einen entsprechenden völkerrechtlichen Vorbehalt erklärt oder mit den anderen Vertragsstaaten gemeinsam ein Protokoll beschließt, durch welches ausdrücklich ausgeschlossen wird, dass der Vertrag diese Wirkungen hat.
http://www.idw-online.de/pages/de/news310403
19.04.2009 um 8:10
Toll, diese Polen! Die sind fit.
Markus Oliver: Das ist einfach durch Abzählen zu bestimmen. Mathe-Genies können es auch ausrechnen! Da 30 nicht ganzzahlig durch 9 teilbar ist, und weil bei der ersten Runde schon 3 Türken über die Planke gehen, verschiebt sich das immer.
Die Polen mögen bitte Platz nehmen auf den Sitzen 1 bis 3, 8, 10, 12 - 15, 19, 20, 24, 25 und 28. Sorry, und 30. Dann werden alle Mitbürger mit Hintergrund ersäuft.
Viele Grüße,
Mustafa, der Suffist
19.04.2009 um 8:11
ich würde mir halt für jede Runde nen neuen Kreis mit Abzug der Heruntergeworfenen malen, vielleicht läßt sich das Problem auch eleganter angehen
19.04.2009 um 8:14
Das Buch ist natürlich schon interessant, kewil. Kein Frage. Nur wüsste ich gerne, was die genau mit der Aufgabe errreichen wollen, wenn man sie einem Grundschüler vorsetzt.
Es scheint mir nämlich so, dass das Problem des Buches nicht nur die PI des Buches ist, sondern es auch und vor allem (!) schon an der Idiotie des Aufgabenstellers leidet.
Ich erlebe es immer öfter, dass Aufgaben nicht wegen ihrer Komplexität schwierig sind, sondern wegen der Ungenauigkeit des Aufgabenstellers. Diese erwarten viel zu oft hellseherische Fähigkeiten beim Schüler. Aber nicht nur das, sehr oft wird auch verlangt, dass der Schüler die Realität - und damit auch die Logik - einfach über Bord wirft und teilweise sogar idiotischen Annahmen folgt, ohne dass diese Annahmen definiert sind! Juristisch bedeutet das dass Abverlangen einer Unmöglichkeit.
Damit ist eine solche Aufgabe rechtswidrig.
In diesem Beispiel hast Du ja schon das Hauptproblem angesprochen: Woher sollen die Schüler wissen, wie man die Zählweise festzulegen hat? Fängt man mit dem nächsten an oder bei sich selbst? Warum sollte man überhaupt einen Kreis bilden, wenn man wohl offensichtlich weiß, wer Türke und wer Pole ist? Ist die Aufgabe als Passagier oder als imaginärer Dritter zu lösen? Warum sollte man sie als imaginärer Dritter lösen? Es handelt sich hier um eine Textaufgabe, diese sollen Realitätsbezug haben! Das Problem mit dem Realitätsbezug ist hier nicht die historische Situation (die ja Teil der Realität ist unter der Annahme der wahren Begebenheit), sondern die Irrealität der Annahme, man könne als Aufgabenlöser Christen und Türken beliebig in Position bringen, wenn man kein Besatzungsmitglied ist.
Und warum soll es zwingend sein, dass die Türken über Bord gehen? Vielleicht ist das Schiff ja kurz vor Polen und die polnischen Besatzungsmitglieder können einfach an Land schwimmen? Und wäre die Bewältigung der Aufgabe “Türken von Bord” - selbst wenn man die Aufgabe so interpretiert - überhaupt durch die Einnahme einer geometrischen Figur an Bord möglich?
In dieser Aufgabe wird nicht mathematisches Vermögen geprüft, sondern politische Gesinnung. Ich mag nicht darüber jubeln, nur weil ausnahmsweile mal eine Aufgabe gestellt wird, in der es nicht um Windräder geht. Windräder, Kartoffeln, Türken… das sind mathematisch doch nur Variablen. Das Problem ist mit der Variable Türke genau dasselbe wie mit der Variable Windrad.
Das ist richtigerweise keine mathematische Aufgabe, sondern eine Aufgabe aus dem Fach Lebenskunde: Es gilt zu erkennen, dass der Aufgabensteller ein Idiot war, der seinen Beruf verfehlt hat.
Man kann der Aufgabe natürlich auch ein mathematisch enormes Niveau unterstellen. Dann aber sind wir irgendwo im Bereich Versicherungsmathematik und Schadenswahrscheinlichkeit angekommen, für deren Lösung man einen spezialisierten (!) Diplom-Mathematiker braucht. Lösen kann dann aber diese Aufgabe nämlich auch nicht jeder gewöhnliche Diplom-Mathematiker, jedenfalls nicht zur vollsten Zufriedenheit.
19.04.2009 um 8:24
Die Überschrift ist blödsinnig, denn Sinn der Aufgabe ist ja nicht, Türken zu ertränken, sondern das eigene Leben zu retten. Ob eine Aufgabe in dieser Form sinnvoll ist, darüber kann man natürlich streiten, aber die Haltung dahinter verrät starken Willen zur Selbstbehauptung, und das imponiert mir ohne Einschränkung.
Wenn ich mich recht erinnere, gab es in Polen letztes Jahr auch große Feiern und Umzüge zum 325. Jahrestag des Sieges über die Türken vor Wien. Und während linke Kabarettisten gerne und oft Witze über Polen reißen, sind die Türken sakrosant bis zum Gehtnichtmehr.
Mir sind die Polen hundertmal lieber als unsere orientalischen “Gäste”, sie passen sich hier weit besser an und sie passen viel besser zu uns und deswegen sehe ich auch historische Vorgänge wie etwa die Vertreibung der Ukrainer, so wenig ich sie billige, als eher zweitrangig an. Wir schreiben das Jahr 2009, und die Freund-Feind-Konstellation ist heute eine völlig andere!
19.04.2009 um 8:35
Auch noch ein sehr guter Einwand. Das setzt aber auch wieder voraus, dass der Schüler sich in das kranke Hirn des Aufgabenstellers versetzt und nicht vielleicht Angst vor den Konsequenzen einer solchen Lösung bekommt.
Dem polnischen Schüler wird doch schon durch die Aufgabe nahegelegt, dass am Ergebnis die Türken ins Wasser geworfen werden sollen. Womit die Gefahr besteht, als Schüler in eine Falle zu laufen: Falls nämlich der Sinn darin besteht das eigene Leben zu retten, wie könnte es dann durch Gestank bedroht sein? Oder ist Sinn der Aufgabe doch die Türken zu ertränken, wie Kewil schreibt? Warum aber dann der Gestank als Aufgabengrundlage.
Man sieht es ganz deutlich:
Empirisch gesehen sind Rassisten nachweisbar Idioten. Rassismus ist nämlich nichts weiter als der Versuch, eigene Unzulänglichkeiten gegenüber überlegenen Mitgliedern anderer “Rassen” dadurch zu verschleiern, dass man die intelligenteren der anderen “Rasse” als mit einem Makel behaftet definiert und damit gesellschaftlich ausschließt. Das Ziel des Rassisten ist es daher, von den intelligenteren der eigenen “Rasse” zu schmarotzen.
Und das auf Kosten der Vorteile, die die intelligenteren der eigenen “Rasse” durch Austauschmöglichkeiten mit den intelligenteren der anderen “Rasse” hätten.
Deshalb sind Rassisten immer auch Sozialisten und niemals Liberale. Sie sind chronische Schmarotzer, das Schmarotzertum ist das Wesenselement des Rassismus schlechthin.
19.04.2009 um 8:37
…als Aufgabengrundlage gestellt.
19.04.2009 um 8:41
Globalisierung rückwärts
http://cdu-politik.de/2009/04/19/globalisierung-rueckwaerts-und-das-ist-gut-so/
Schön, wenn neben Dubai und Portugal auch die Polen die Schnauze voll von Schmarotzern der ganzen Welt haben. Das gibt Hoffnung auf eine vernünftige Lösung.
19.04.2009 um 8:51
Diese Aufgabe ist nur der wunderbare Beweis, was der polnische Staat von anderen Völkern hält. Es hätten ebenso Deutsche, Tschechen oder Litauer sein können, die zum Wohle der Polen hätten über Bord geschmissen gehört.
Die mathematische Qualität ist natürlich wunderschön. Deutsche hätten zur Lösung dieser Aufgabe vielleicht ein Schiff zeichnen sollen oder darüber diskutieren, inwieweit wir Schuld tragen am Aufkommen der fleissigen Piratenhandwerker.
Ausserdem ist es inhuman, Allah hat nicht geboten, Schwimmen zu lernen und so wird die Erfolgsrate der Türken beim Ertrinken besonders hoch sein. Aus humanistischen Erwägungen hätten die Polen über Bord springen müssen, bis ein anderes Schiff in Sicht ist. Aber da sind sie wieder, die nationalistischen Eigenheiten Polens, denen können wir noch soviel Leopardpanzer schenken, in unsere Gedenkpolitik mischen sie sich sowieso ein. Vortreffliches Beispiel dafür.
19.04.2009 um 8:54
Noch ist Polen nicht verloren,
solange die wenigstens einen gesunden Überlebenstrieb haben.
In Deutschland würde die Aufgabe lauten,
wie man deutsche Rentner in U-Bahnen totschlägt
und sich hinterher vom Gericht Notwehr bescheinigen läßt.
Da sind mit die Polen doch lieber …
19.04.2009 um 8:58
@Karl Eduard :
Es hätten ebenso Deutsche, Tschechen oder Litauer sein können, die zum Wohle der Polen hätten über Bord geschmissen gehört.
Nur wenn in der Aufgabenstellung statt Türken Deutsche stünden hätte kein Hahn danch gekräht. Niemand, allenfalls polskaweb, hätte niemand darüber berichtet und erfahren hätten wir es nie.
19.04.2009 um 9:02
Eben fällt mir noch ein, dass es mit dem Nationalstolz des Aufgabenstellers auch nicht so weit her sein kann:
Er unterstellt nämlich, dass die Gesamtmenge aus Polen und Türken stinken würde und das Problem nur durch Beseitigung der Hälfte der Leute an Bord gelöst werden kann.
Damit unterstellt er aber auch, dass eben auch die Polen stinken. Wenn aber die Polen nicht stinken und die Aufgabe meint, dass das Problem nur durch Beseitigung der Hälfte gelöst werden kann, dann muss der Schüler erkennen, dass 15 nicht durch zwei teilbar ist und das die Polen daher 8 Türken über Bord werfen müssen.
Es unterstellt dann aber die völlig absurde Annahme, dass alle Menschen körperlich gleich veranlagt sind und immer imselben Ausmaß stinken würden.
Das ist selbst unter rein mathematischen Gesichtspunkten niemals eine Aufgabe für einen Grundschüler.
19.04.2009 um 9:11
Non scholae sed vitae discimus.
Nie uczymy sie, dla szkoly , tylka dla zycija.
19.04.2009 um 9:15
Kewil!
http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/19/feuer-woerthersee/jachten-von-peter-porsche-und-vw-genie-piech-brennen.html
19.04.2009 um 9:20
@Das ist selbst unter rein mathematischen Gesichtspunkten niemals eine Aufgabe für einen Grundschüler.
Wenn Rechnen schon nicht geht, hilft vielleicht Lesen:
“A manual for second to twelfth grade students who want to participate in the International Mathematical Kangaroo competition”.
“Känguru der Mathematik”,
„Kangourou de Mathématique“ etc.
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4nguru_der_Mathematik
19.04.2009 um 9:28
Hehe, aber selbst die Bezeichnung 3. - 13. Klassenstufe hilft nicht weiter.
Das ist keine mathematische, sondern eine philosophische Aufgabe.
19.04.2009 um 9:34
“Polnische Matheschüler lernen, wie man Türken ertränkt”
Umgekehrt wäre dieses Schulbuch als Lizensausgabe doch sicherlich auch etwas für die Türkei. Man könnte da lernen, wie man Christen ertränkt…
19.04.2009 um 9:39
Vierfachmord von Eislingen
Dem Leiter der Sonderkommission „Familie“, Armin Reutter, ist „ein Fall von ähnlicher Brutalität in Baden-Württemberg nicht bekannt“.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/art1117,2776974
Zur Erinnerung: Die Täter waren tiefreligiöse Evangeliken.
kewil sagt: Wir wissen jetzt, dass es Evangelikale waren, aber nicht alle Evangelikalen erschiessen ihre Eltern, Du Heini. Was willst du eigentlich beweisen? Immer dieser aufdringliche Hinweis! Und ausserdem ist mir immer noch nicht klar, warum und dir auch nicht, dann lass deine Spekulationen, und vielleicht kam die Familie aus Kasachstan?? Wir werden das noch hören, in einem halben Jahr beim Prozess. In der Bibel steht nirgends du sollst deine Eltern erschiessen. Im Sportschützenverein waren sie übrigens auch noch!
19.04.2009 um 9:40
@Onkel Peter meint:
19.04.2009 um 8:58
Naja, die GRÖKAZ hätte natürlich verlangt, dass der Text geändert wird, dahingehend, dass die Deutschen in Selbstaufopferung von sich aus ins Wasser springen, zum wohle der polnischen Kameraden. Womit aber die mathematische Herausforderung entfiele.
19.04.2009 um 9:40
@Das ist keine mathematische, sondern eine philosophische Aufgabe.
Na ja:
Im Vordergrund steht dabei nach Angaben der Veranstalter die Fähigkeit, logisch zu kombinieren, „plumpes Auswendiglernen“ von Formeln sei nicht hilfreich.
19.04.2009 um 9:44
@Tut nichts zur Sache meint:
19.04.2009 um 9:39
Ja, ich bin sicher, die Evangelischen haben schon ihre Rechtfertigungs- und Beleidigt-Guck-Maschine angeworfen, wie wir das von einer anderen grossartigen Religion kennen. Zur Zeit schreiben sich zehntausende Foristen die Finger wund und “Christentum ist nicht so.” Womit sie allerdings Recht haben. Denn zum Mord an den Eltern ruft die Bibel wohl nicht auf. Oder?
Hat Claudia Roth schon das Verbot der Evangelischen Kirche gefordert? Wenn schon nicht beim Islam, dann wenigstens da als Kompensation.
19.04.2009 um 9:51
Ach so, mich ärgert weniger der nationale Egoismus der Polen, vielmehr, dass WIR gar keinen mehr haben. Unsere Regierungen glauben, sie müssten stets das BESTE für andere Staaten und Völker erreichen, Diener der ganzen Welt sein, quasi. Das Deutschland so lange durchgehalten hat damit, ist ein wirtschaftliches Wunder.
19.04.2009 um 10:07
LOL
19.04.2009 um 10:16
@ Markus Oliver
Das ist ein Konjunkturpaket für Jachtenhersteller.
19.04.2009 um 10:19
-> Berlin Mitte
Wenn philosophisch, warum dann in einem Mathembuch ?
-> Kewill
Das warski woll nixki.
19.04.2009 um 10:38
Ein polnischer Fußballer, der in Deutschland gutes Geld verdient hat, kartet nach.
Da fragt man sich schon, warum “der Begriff Pole” nur “fast schon ein Schimpfwort” ist.
http://www.polskieradio.pl/nachrichten/sport/?id=103184
Der erfolgreiche Bielefeld-Torjäger Artur Wichniarek sieht sich und seine Landsleute im Nachteil.
Warschau/Berlin. Der polnische Ex-Nationalspieler Artur Wichniarek sieht sich und seine Landsleute in der Fußballbundesliga im Vergleich mit Spielern anderer Länder im Nachteil.
„Der Begriff Pole ist doch fast schon ein Schimpfwort“, sagte der Stürmer von Arminia Bielefeld der „Sport Bild“.
Der 31-jährige Stürmer beschwerte sich, er müsse mehr Leistung bringen als ein deutscher Mannschaftskamerad, um Respekt zu bekommen. Wichniarek kritisiert „dass einige Brasilianer oder Südländer“ nach sechs Jahren immer noch kein Deutsch können. Wenn dies Polen passiere, seien sie „gleich im Abseits“, sagte Wichniarek.
Wichniarek, von seinen Fans „König Artur“ genannt, moniert auch den Unterschied zwischen den Ablösesummen. „Brasilianer oder Kroaten gehen für über acht Millionen Euro über den Tisch. Polen nicht über drei Millionen“, beschwert er sich. Wichniarek schoss für den ostwestfälischen Verein in der Bundesliga zwölf von 19 Saisontreffern. Seit September 2008 spielt er nicht mehr in der Nationalmannschaft.
19.04.2009 um 11:07
Kewil: “angeblich für Grundschulen, das kriegen bei uns ja nicht mal Abiturienten heraus”
In deinem Link steht: “a manual for second to twelfth grade students who want to participate in the International Mathematical Kangaroo competition”.
kewil sagt: Und was heisst das? The Mathematical Miniatures for Primary Schools. Was ist deiner Ansich nach eine Primary School?
Also kein regulärer Schulstoff und die Aufgaben für Zweitklässler werden sich wohl auch im Niveau von den Augaben für Zwölftklässlern unterscheiden.
Karl Eduard: “Diese Aufgabe ist nur der wunderbare Beweis, was der polnische Staat von anderen Völkern hält.”
Ja genau, jeder Satz, der in einem in Polen erschienenen Buch steht, gibt die Meinung des polnischen Staates wieder.
Markus Oliver: “Damit ist eine solche Aufgabe rechtswidrig.”
Genau, alles was du nicht verstehst gehört verboten.
Markus Oliver: “Er unterstellt nämlich, dass die Gesamtmenge aus Polen und Türken stinken würde”
Troll.
19.04.2009 um 11:07
@Bockwurst-Syndikat vs Döner-Mafia, 10:19
Bockwurst, vielleicht ist dir mit gründlichem Lesen
des Threads geholfen.
Ich habe Markus Oliver zitiert:
# Markus Oliver,9:28:
“Das ist keine mathematische, sondern eine philosophische Aufgabe.”
Und dann mit einem Zitat [Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V.] geantwortet; ‘ne Spur zu verzwickt für dich?
Dann hilft dir garantiert:
http://www.morgenpost.de/berlin/best-of-berlin/article1075112/Hier_ist_Berliner_Fast_Food_besonders_lecker.html
19.04.2009 um 11:50
@Cody meint:
19.04.2009 um 11:07
Es ist ein Schulbuch. Wessen Meinung sollte ein Schulbuch sonst wiedergeben? Wenn nicht die des Staates, bzw der regierenden Parteien.
Na, sag mal.
19.04.2009 um 12:03
“wie man Türken ertränkt”
Waterboarding nennt man das heute.
Und wenn man im richtigen Land wohnt, sogar straffrei.
Ich würd so gern ein Ami sein …
19.04.2009 um 12:05
Achso, der Vorschlag ist Teil der Aufgabe.
Das ist natürlich was anderes. Ich hatte mir nur Kewils Version durchgelesen und war von einem Lösungsansatz ausgegangen.
Da der Kreis vorgegeben ist, ist die Aufgabe natürlich lösbar.
19.04.2009 um 12:22
Karl Eduard: “Es ist ein Schulbuch.”
Woher weißt du das? Kriegt jeder polnische Schüler das Buch in die Hand gedrückt?
Berliner Kindl: “Waterboarding nennt man das heute. Und wenn man im richtigen Land wohnt, sogar straffrei. Ich würd so gern ein Ami sein …”
Dieser Blog ist die letzte Quelle, die ich über Deutschland noch lese. Aber bei den vielen Dummschwätzen ist das nur Zeitverschwendung. Ein Blog der ernst genommen werden will, darf einfach keine Kommentarfunktion haben.
19.04.2009 um 12:37
@Cody
Ja ich weiß, nur linke Dummschwätzer sind gute Dummschwätzer.
Hoffentlich bleibt dir nachfolgende Seite erspart.
http://www.titanic-magazin.de/stopp.html
19.04.2009 um 12:58
@Cody meint:
19.04.2009 um 12:22
Zumindest meine Erfahrung sagt mir, dass Schüler Schulbücher bekommen. Wie das heute gehandhabt wird….vielleicht kriegen sie auch IKEA-Aufbauanleitungen oder wie man ein Schiff mit Warpantrieb fliegt oder die Anleitung, die beste Art, ein Mädchen zu gewinnen.
19.04.2009 um 13:12
-> Berlin Mitte
Hopala - Ich bitte das zu entschuldigen. Hab die Texte auf die Schnelle überflogen.
-> Berliner Kindl
Ich wär so gern ein Ami in Nürnberg 46 …..
19.04.2009 um 16:06
Kann mal jemand die genau Formel zum ausrechnen vorlegen?
kewil sagt: Hol 30 Penner aus dem Park, setze sie im Kreis, klebe jedem eine Nummer auf den Buckel und zähle 15 mal rundherum. Wenn 15 weg sind, schreibst du die restlichen Nummern auf!
19.04.2009 um 16:47
@Der Suffist
“Die Polen mögen bitte Platz nehmen auf den Sitzen 1 bis 3, 8, 10, 12 - 15, 19, 20, 24, 25 und 28. Sorry, und 30. Dann werden alle Mitbürger mit Hintergrund ersäuft.”
Falsch, die Polen sollen die Plätze 1;2;3;4;10;11;13;14;15;17;20;21;25;28 und 29 einnehmen.
19.04.2009 um 16:48
Das unbekannte Ziel wird doch nicht etwa Deutschland heißen?????????
19.04.2009 um 17:59
He, he - tolle Headline und wo der Pole Recht hat, hat er Recht :-)))
Ist ja im Grunde traurig, daß wir Deutschen uns ausgerechnet von unserem östlichen Nachbarn mal eine gehörige Scheibe “gesundes Volksempfinden” abschneiden sollten und müssten!
Gleiches gilt im übrigen für den Umgang der osteuropäischen Völker mit dem Schwuchtel-…, welches uns alljährlich und weltweit mit exzessiven Homoparaden zum sog. CSD “beglückt”:
in Moskau, Warschau, Budapest etc. gibt es (noch) Gegendemos auf-rechter Patrioten, die den warmen Tucken notfalls auch mit schlagkräftigen Argumenten - so richtig schön volksnah ! - “Paroli” bieten und die frechen Gutmenschen-Visagen von Oberhomo V. Beck & Konsorten wenigstens 1x jährlich ein wenig “aufpolieren”…
sowas sollte man auch mal in Deutschland organisieren!!!
kewil sagt: Nein, das sollte man nicht! Gewaltaufrufe sind nicht willkommen!
19.04.2009 um 19:22
Die_Wacht_am_Rhein meint:
Mann, was gibst du für einen Scheiß von dir.
Ich habe noch nie von Schwulen gehört, die Frauen wie Vogelscheuchen herumlaufen lassen, Flugzeuge entführen und damit in Wolkenkratzer fliegen, zum heiligen Krieg aufrufen, Christen vertreiben und ermorden, Autos zu Bomben umbauen und vor Nachtclubs parken, Züge und Busse in die Luft sprengen…
also was für ein Problem hast du mit Schwulen, he? Das sind wahrlich nicht alle Volker Becks!
19.04.2009 um 19:40
@no mercy: Ich bin auch auf Deine Lösung gekommen.
Es hätten ebenso Deutsche, Tschechen oder Litauer sein können, die zum Wohle der Polen hätten über Bord geschmissen gehört.
Naja, diejenigen, die die Türken über Bord warfen, waren ja laut Schulbuch keine Polen sondern Christen
20.04.2009 um 10:49
…ist eigentlich eine Standard-Aufgabe
im Fach Informatik (Grundkurs).
Entweder Abzählreim und/oder Sieb des Eratosthenes
zur Primzahlensuche.
Mit Zeigern und verketteten Listen .
Mache einen Kreis und gehe 15 mal
um 9 Schritte weiter.
Der 9. wird rausgeknüppert und
der Läufer kommt auf den neuen 9.
(also der alte 10.)
Die rausgeworfenen Zahlen merken
(in Array) und nach dem 15. Durchlauf
alle rausgeworfenen ausgeben.
Sind alles Türken.
Algorithmisch geht es recht einfach…
Ob es dafür eine “elegante” Lösung gibt ?
- keine Ahnung.