Kurras, Ohnesorg und Dutschke nur Schlaglichter
28.05.2009Die Meldung, daß der Polizist Kurras, der Benno Ohnesorg erschoß, Mitglied der SED und Stasi-Spitzel war, wollten die herrschenden Achtundsechziger in den Medien etwas zu schnell beerdigen. Diese Nachricht sei nicht weiter sensationell und bedeutend, und die ganze segenbringende APO-Revolte, die Deutschland damals erst “demokratisch” gemacht habe, wäre ohnedies über die Bühne gegangen. Das hat Bettina Röhl bereits widerlegt! Die Affäre zieht jedenfalls weitere Kreise und alle Blätter sind nach wie vor voll mit Artikeln zu diesem Thema:
Rudi Dutschkes Brief an seine Frau, wo er die Stasi fürchtet!
Gysis unverschämte Heuchelei
Kraushaar über das Dutschke-Attentat
Aber Kurras ist nur einer der vielen Stasi-Vorgänge! Den Rest hat die Systempresse verdrängt, man schweigt darüber oder weiß nichts. Empfehle das Anklicken der folgenden Links aus dem Archiv:
Schon bei Wehner und Globke mischte der Staatssicherheitsdienst mit. Bundespräsident Lübke wurde mit Stasi-Material vom STERN als KZ-Baumeister verleumdet und aus dem Amt gemobbt. Die geistesgestörte Beate Klarsfeld, die dem CDU-Bundeskanzler Kiesinger eine Ohrfeige verabreichte, war mit ihrem Ehemann wochenlang bei der Stasi in Ostberlin und wurde mit falschen Dokumenten gefüttert. Die BRD wurde von der Stasi während des Eichmann-Prozesses als faschistischer Sumpf dargestellt (”Habt ihr noch nicht genug, ihr Judenschweine?”)! Ein DDR-Jude namens Seidowsky, dessen Vater im KZ-Sachsenhausen ermordet worden war, fand nichts dabei, Juden in Westdeutschland, darunter Menschen, die das 3. Reich überlebt hatten, antisemitische Drohbriefe ins Haus zu schicken von der Art “Juda verrecke. Alles auf Geheiß der Stasi! Willy Brandt blieb mit Stasi-Schmiergeld vom konstruktiven Mißtrauensvotum verschont! Die Ostermärsche waren eine Stasi-Ei, Röhls “Konkret” wurde von der Stasi subventioniert. Die Anti-Springer-Kampagnen wurden in Ost-Berlin lanciert und gefördert! Vom Beginn der DDR bis zu ihrem Ende hatten die DDR-Kommunisten fast immer ihre Finger in der BRD drin, wenn sich eine Gelegenheit bot, den Westen schlechtzumachen. Nur wenige Forscher wie Hubertus Knabe oder der Forschungsverbund SED-Staat kümmerten sich bisher um diese Schweinereien. Der Hauptstoßtrupp der Historiker untersuchte derweil das Dritte Reich. Die CDU ist aber auch heute nicht fähig, vom Fall Kurras zu profitieren. Die sind einfach irgendwie zu bekloppt, um Chancen auszunutzen!


28.05.2009 um 14:41
Die Stasi und die DDR-Kommunisten haben auch heute noch überall ihre Finger drin, oder was meinst du, woher kommt der Kampf gegen Rechts? Woher die pausenlose Propaganda, das MultiKulti-Gesäusel, die Speichelleckerei? Die DDR-Kommunisten und die 68er haben sich längst die Hände gereicht, die sind heute weit mächtiger als zu DDR-Zeiten!
Und die CDU will gar nicht fähig sein, vom Fall Kurras zu profitieren. Sie ist zum größten Teil sozialdemokratisiert und hat jeden Willen verloren, sich gegen Links zu wehren, geschweige denn anzugreifen. Im Gegenteil, sie will teilhaben am Machtkartell.
Und die Springer-Presse ist heute ebenfalls größtenteils auf 68er Linie, auch die BILD. Das gilt natürlich auch für fast alle Zeitungen in Deutschland.
28.05.2009 um 15:10
Es bereitet große Genugtuung, wie das idealisierte und moralmonopolistische Märchenschloss der 68er immer weiter zusammenbricht. Nicht nur die RAF war eine lächerliche Marionette der DDR, letztlich war es die gesamte Bewegung. Meine Hochachtung gegenüber den Geheimdiensten aus dem Ostblock, ihre Eskalations-Taktik ist voll aufgegangen.
28.05.2009 um 15:30
Stimmt, die CDU will gar nicht. Und wenn sie wollte, wer hätte das Format dazu?
28.05.2009 um 15:35
OT — Berlin-Kreuzberg: Roma-Familien besetzen
St. Marien-Liebfrauen-Kirche im Wrangel-Kiez
http://www.morgenpost.de/berlin/article1101730/Roma_Familien_besetzen_Kreuzberger_Kirche.html
28.05.2009 um 15:48
Nicht zu vergessen unser Ferkel. Das U-Boot-Nachfolgemodell.
28.05.2009 um 15:56
Daß mit der CDU wundert jetzt nicht, mit einer Vorsitzenden aus dem Osten. Die wird einen Teufel tun, diese Vorgänge auszuschlachten, und dabei halb Ostelbien gegen sich zu stellen.
28.05.2009 um 16:16
Sehr interessant, die Eiertänze um die Zigeuner…
Wozu haben wir eigentlich Gesetze?
28.05.2009 um 16:17
Das gibt’s noch eine Menge Dreck aufzuräumen; Linke als nützliche Idioten des Auslands. Sowas würde in vernünftigen Ländern wohl als Hochverrat durchgehen.
Interessant wäre auch die Rolle der Maoisten, die russenfeindlich, z.B. die Mudjas in Afghanistan unterstützt haben. Einige von denen hocken wohl noch im Parlament.
Und überhaupt: Was hat “der Joschka” damals gemacht?
28.05.2009 um 16:22
Roma-Familien besetzen Kirche in der Wrangelstraße
Den rumänischen “Touristen”, die bei ihrem “Urlaub” in Berlin “in Not geraten” sind, kriecht der deutsche Staat bis zur Halskrause in den Hintern.
Und was macht man mit Deutschen die in Not geraten ? Die verklagt man !
Urteil: Geiseln müssen Kosten für Befreiung selbst zahlen
28.05.2009 um 16:23
Jedenfalls ist einem 68′ger-Revoluzzer und SDS’ler nicht abzunehmen, dass die nicht wussten, dass sie mit der StaSi gemeinsame Sache machten. Im Gegenteil.
28.05.2009 um 16:28
Sie haben Recht kewil: wenn die CDU es heute nicht schafft, die degenerierte Linke an die Wand zu drücken, dann frage ich mich: wann dann?
Gibt es keine intellektuellen Konservativen mehr? Wo sind die kritischen rechten Journalisten, sie können jetzt alle aus der Deckung kommen.
28.05.2009 um 16:29
@Crisp
Die wussten teilweise ziemlich genau wieviel Scheiße sie angerichtet haben. In der Folge wendeten sie sich Richtung Mao oder Pol Pot.
28.05.2009 um 16:47
Die CDU scheint genauso wie die meisten andren Parteien und fast alle Medien von Öl-Milliarden geschmiert…
28.05.2009 um 17:15
In welcher Form wurde Wehner von der STASI verfolgt? Mir ist nur bekannt, daß er bis zuletzt ein treuer Diener des Kommunismus war. STASI-Chef Wolf bezeichnete ihn in der ersten Auflage seiner Autobiographie als „Einflußagenten der DDR“. Auch seine häufigen Besuche bei Honnecker sprechen für seine ungebrochene kommunistische Gesinnung. Und was dieser Herr während seiner Exilzeit in Moskau so alles trieb, das kann man u. a. in einem gut recherchierten Buch nachlesen. Bei Amazon werden die Rechercheergebnisse zusammengefaßt:
Zitatbeginn
———————–
Herbert Wehner, lange Jahre Fraktionsvorsitzender der SPD im deutschen Bundestag, hat selbst nur spärlich Auskunft geben mögen über seine Jahre im Moskauer Exil, wo er 1937 bis 1941 als Kandidat des Politbüros der KPD im “Hotel Lux” lebte. Erst 1982 veröffentlichte er seine 1946 entstandenen autobiographischen “Notizen”, die er selbst als Aufarbeitung der traumatischen Erfahrungen der Moskauer Jahre sah.
Reinhard Müller, Mitarbeiter des Hamburger Instituts für Sozialforschung, konnte durch seine langjährigen Recherchen in Moskauer und Berliner Archiven - insbesondere nach Auffinden von Wehners Kaderakte im Archiv des ZK der KPdSU - zeigen, daß Wehners autobiographische Rechenschaftslegung, in denen er sich als Opfer des stalinistischen Terrorapparats, als inwendigen Partisan und mitfühlenden Helfer verfolgter Genossen beschreibt, eine “Schönschrift”, eine Verdrängung seiner tatsächlichen Rolle gewesen sind. Daß Herbert Wehner eher als Täter im Geflecht des stalinistischen Terrorapp arats gesehen werden muß - als Informant von Stalins Geheimpolizei und als Mitarbeiter des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale - wird durch Müllers neue Funde bisher unbekannter Dokumente weiter erhärtet und belegt.
Wehners umfassende Kenntnisse über die politische Biographie von Parteimitgliedern und sein ausgeprägtes Personengedächtnis ließen ihn zum anerkannten “Trotzkismus”-Experten der Partei werden. Es waren häufig erst seine schriftlichen und mündlichen Hinweise, die Stalins Geheimpolizei auf “rechte” und “linke” Gruppierungen und Personen aufmerksam machten. Seine publizistischen Vernichtungsfeldzüge in Zeitschriften und Zeitungen gegen linke “Splittergruppen”, die er, wie zum Beispiel Willy Brandts SAP, als “trotzkistische Gestapo-Agenten” etikettierte, setzten zahlreiche Emigranten in der Sowjetunion der Verfolgung aus.
Im Februar 1937 lieferte Wehner in der Lubjanka, der Zentrale der Geheimpolizei Stalins, mehrmals ausführliche Informationen zu einzelnen KPD-Mitgliedern und oppositionellen Gruppen, die zu einem an alle Dienststellen verschickten NKWD-Direktivbrief zur Verfolgung “deutscher Trotzkisten” entscheidend beitrugen. Seine persönliche Gefährdung durch eine gegen ihn angestrengte “Parteiuntersuchung” beantwortete er mit Linientreue und Denunzierung all jener, die nicht der “Generallinie” folgten. Seine Expertisen und “Agenturberichte”, führten dazu, daß nach dem Februar 1937 nicht nur in der Sowjetunion eine große Säuberungswelle unter den deutschen Emigranten einsetzte und selbst die sogenannten “Trotzkisten” im Ausland noch von NKWD-Agenten verfolgt wurden.
—————————–
Zitatende
Können Sie sich noch erinnern, wie eindringlich uns die Sozen die Wandlung des Herberts vom Kommunisten zum Demokraten vorgesungen haben? Geläutert war er, Einsicht und Erhellung hatten ihn kuriert. Ein lupenreiner Demokrat eben, wie man sie kennt. Nie wurde auch nur versucht zu ergründen, welche Rolle Wehner während der großen Säuberungen in Moskau spielte. Als Unschuldslamm wurde er dargestellt, als Opfer des bösen Stalin. Nun vielleicht wäre er es geworden, wenn er nicht selbst Opfer produziert hätte und das nicht zu knapp. Selbst in Deutschland verbliebene Kommunisten, in seiner Diktion Trotzkisten, hat er an das NKWD verraten, von wo die Denunziation an die GESTAPO weitergeleitet wurde. Ja, das Herbertchen hat sich als echter Kommunist gut gehalten, denn ein Kommunist ohne Blut an den Händen ist bestenfalls ein Sozialfaschist. Wenn die STASI mit ihm etwas zu tun hatte, dann bestimmt nicht, um ihm zu schaden, sondern um ihn zu unterstützen. Nicht zuletzt war auch an der Schmiergeldzahlung während des Barzelschen Versuchs, Brandt durch ein konstruktives Mißtrauensvotum zu stürzen, beteiligt. Die Sozen verstanden es jedoch, die Schmiergeldvermittlung einem anderen in die Schuhe zu schieben: dem Herrn Wienand, pikanterweise der engsten Mitarbeite Wehner in der Sozenfraktion. Wer zweifelt dann noch, daß Wehner nicht nur Einflußagent, sondern auch aktiver Handlanger der STASI war?
28.05.2009 um 17:27
Als die Machenschaften der STASI nach der deutschen Einheit immer ruchbarer wurden verhinderten sowohl der Senat von Berlin als auch der Bundestag, eine tiefgehende Untersuchung zur Verstrickung (alt-)bundesdeutscher Politiker in Auftrag zu geben (FDP-Borm, SPD-Wienander usw), d.h. es gibt noch viele unentdeckte STASI-Agenten in der (Alt-)BRD, die von ihresgleichen gedeckt werden. Oder meint jemand, eine Kanzlerin IM Erika möchte ihr STASI-Umfeld aufgedeckt sehen? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus - Hauptsache, der deutsche Steuerzahler alimentiert diese Brut!
28.05.2009 um 17:45
Etwas zu Lübke: Meist ist nicht bekannt, daß Lübke fast zwei Jahre in der Nazizeit im Gefängnis saß. Diesen Mann stellte die STASI als KZ-Baumeister hin und versah ihn mit einem nazistsichen Anstrich! Die Pefidie der Kampagne gegen Lübke ist kaum zu überbieten. Aber die Kampagne kann in Westdeutschland gut an, wurde von Schmutzorganen - Stern, Spiegel, etc. - begeistert aufgegriffen und gesteigert und irgendwann zum Selbstläufer. Lübke wurde in bester Wehnerscher Tradition fertiggemacht und die Sozen jubelten.
Die CDU duckte sich schon damals weg und ließ den Schmutz auf Lübke ungeschützt herabprasseln. Nein, mit der CDU ist kein Staat zu machen, das sind typische bürgerliche Weicheier, die sich selbst dann nicht zu wehren trauen, wenn ihnen das Messer an den Hals gesetzt wird. Sie sind noch dann voller Hoffnung, daß Kuschen den Messerling besänftigt.
28.05.2009 um 18:10
und den da möchte ich mir zu gerne einmal genauer anschauen…
http://www.welt.de/politik/article3011541/Schaeuble-wollte-Stasi-Akten-vernichten-lassen.html
28.05.2009 um 18:12
Der Name des Mörders von Ohnesorg war bekannt. Wo er wohnt auch. Für Bewegungen wie 2. Juni wäre es ein leichtes gewesen diesen Herren umzulegen!
Warum lebt Kussas heute noch????
Die Herren Faschisten von den Linken haben es gewußt wo Kurras seinen Auftrag bekommen hat. Jede Wette!
28.05.2009 um 18:31
“Im Inneren führen Metalltreppen um den Kopf herum und man kann dem Philosophen direkt in die Augen schauen. Außerdem gibt es ein Bücherregal mit dem Kapital und einen Kopfhörer mit dem Kapital-Hörbuch.”
http://chemnitzblog.wordpress.com/tag/karl-marx/
28.05.2009 um 19:22
OT:
Der Körting scheint offenbar immer noch nichts kapiert zu haben: Er fordert jetzt ein einfacheres Bleiberecht für Flüchtlinge
http://www.morgenpost.de/berlin/article1101783/Koerting_fordert_einfacheres_Bleiberecht_fuer_Fluechtlinge.html
28.05.2009 um 22:41
RE: kew “Das hat Bettina Röhl bereits widerlegt!”
Die hat gar nichts widerlegt, die kann nur dumm und neurotisch rumhetzen gegen die 68er wie auch kewil, der da auch jede Redlichkeit vermissen läßt.
kewil sagt: Lies erst den Link und halte deine unverschämte Klappe, sonst schmeiss ich dich endgültig raus! Was weiss denn schon ein unreifes Küken wie du über 68? Hör lieber zu! Und fasel nicht rum! Dein Hirn ist ungeordnet!
Tatsache ist, daß damals keiner wissen konnte, daß Kurras für die DDR-Stasi arbeitete, Tatsache ist auch, daß Kurras jener berüchtigte autoritäre Charakter war, der nahtlos in den NS wie in die DDR gepaßt hätte und solche Typen in den 50ern und 60ern der BRD-West zahlreich vorhanden waren überall, auch und gerade bei der Polizei, welche solche Typen anzieht, weil sie dort ihre Großmannssucht am ehesten ausleben können. Der damalige Eindruck der 68er-Führer, mit Typen wie Kurras und dem Schuß wäre die Kontinuität des Faschismus gegeben, war zwar objektiv überzogen, aber subjektiv nicht ohne Grund.
Und noch ist in nichts bewiesen, warum Kurras geschossen hat. Ein direkter Auftrag der Stasi erscheint doch absurd. Es war doch am Tatort eine derartige Hektik, daß da schon mal einer die Kontrolle über sich verlieren kann, besonders ein aggressiver Typ wie Kurras, den das radikale und agggressive Auftreten der Studenten innerlich zutiefst empört haben dürfte.
Und es bleibt dabei: Diese Protest-Bewegung, die weltweit stattfand (Vorläufer waren die Existenzialisten- und Jazz-Szene), ist aus inneren Ursachen der BRD und wegen des Vietnam-Krieges der USA entstanden, die DDR hätte sowas gar nicht alleine anheizen können.
Und diese 68er waren anfangs eine isolierte, unbeliebte Mini-Minderheit, sogar in ihrer Generation, die von gewissen dummen Linkshassern nun pauschal für diese Rebellen mit in die Schuld genommen wird. (Z.B. war meine Schwester konservativ, von den 68ern angewidert, mein Bruder nur lau-links auf nichtradikalem FDP-SPD-Kurs.)
Man hätte das heutige Elend verhindern können, wenn nur CDU-CSU und FDP genug Widerstand geleistet hätten, wenn nicht der verantwortungslose BRD-Wähler den Niedergang bei allen Wahlen widerspruchslos abgesegnet hätte.
Hier soll doch eine Verschwörungstheorie (DDR als Hauptmacher der 68er-Rebellion, dabei gab es Hetze und Aktionen schon viel früher von dort wie die antisemitischen Aktionen und die Kampagnen gegen CDU-Politiker) inszeniert und ein Sündenbock aufgebaut werden, damit andere davonkommen, welche die Macht hatten, es (die heutige rotgrünrote Dominanz zur Zerstörung Deutschlands) zu verhindern, es mindestens hätten versuchen müssen.
Und auch heute sind nicht DIE 68er schuld, sondern an der Wertezerstörung die Nicht-68er-GRÜNEN, denen sich die CDU ergeben hat
(und wie in Ffm. bald mit ihnen koalieren wird, die Frankfurter CDU-OB Petra Roth, gewählt von real 20% der Wahlberechtigten, ist doch von einer GRÜNEN kaum noch zu unterscheiden!!),
und an der Wirtschaftskrise, der Hauptbedrohung, ganz andere, über die nicht geredet werden darf.
29.05.2009 um 7:23
Kraushaar-Die Schrille nach dem Schuß:
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EFC6966CF535A4ADDB52ABED7D87B719D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
29.05.2009 um 8:15
Dutschke war ‘n völlig lebensfremder Depp. Der hat sich mit seinen Kumpels diese dämliche Komödie “Viva Maria” zig-mal angesehen und daraus doch tatsächlich Schlussfolgerungen für die Rolle der europäischen Intellektuellen in der südamerikanische Revolution gezogen. Wie bekloppt muss man eigentlich sein?
“Ich weiß noch, wie Rudi Dutschke, der ja in Wahrheit am Anfang keine Ahnung hatte, sich das alles in den Nächten anlas wie ein Wahnsinniger, um sich schnell alles reinzuziehen, aber das war zum Schluss wie ein umgekippter Papierkorb in seinem Kopf, und genauso war es mit Cohn-Bendit und mit vielen anderen.”
http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/322935.html
29.05.2009 um 9:47
RE: “kewil sagt: Lies erst den Link und halte deine unverschämte Klappe, sonst schmeiss ich dich endgültig raus!
Das macht mir gar nichts, das spricht nur gegen Dich wie diese wiederholten anmaßenden, krank-selbstüberschätzenden Pöbeleien von Dir!! (Na, schau Dir doch mal an, was Du zur VW-Aktie geschrieben hast und wie Du mich wEgen meiner ANMERKUNG DAZU als Dummkopf beschimpft hast, und nun ist der zockende Milliardär Merkle tot und das zockende Porsche pleite!)
Du überschätzt Dich nämlich (politisch wie persönlich) ganz gewaltig und willst letztlich nicht die Wahrheit, haben, sondern bloß Deine Ressentiments ausleben!!
k: Was weiss denn schon ein unreifes Küken”
Lachhafte Dumm-Pöbelei. Vermutlich habe ich mehr politische, berufliche und persönliche Lebenserfahrung als Du kleiner arroganter Börsen-Schnösel!!
k: wie du über 68?
Ich (Alt-68er) bin ein politischer Aktvist, mehrfach in der vorderen Reihe, seit Mitte der 60er, habe auch publizistisch gearbeitet, war lange in einem wichtigen akademischen Beruf, da muß ich mich von so einem beschränkten Profitjäger wie Dir in Nichts belehren lassen??!
Und Bettina Röhl ist eine lebensfremde, opportunistische (wo biedert sie sich denn an??!) Schreibtischaktivistin. Die maßt sich Urteile an, ohne das FUNDAMENT DAZU ZU HABEN !!
http://ourworld.compuserve.com/homepages/HSchaefer2/dieueble.htm
29.05.2009 um 10:34
“neuer” mag Bettina Röhl bloß nicht, weil er damals den Auftrag hatte, sie und ihre Zwillingsschwester aus Sizilien in ein palästinensisches Flüchtlingslager zu überführen. Aust kam ihm aber zuvor. Das Resultat war, dass “neuer” nach Frankfurt abgeschoben wurde, wo er dann in Erwachsenenwindeln dem Daniel Cohn-Bendit am Hosenstall rumspielen musste. Tja, so eine Degradierung aber auch.
Das dritte Reich, die DDR und die APO-Opas singen im Chor:
“Es war nicht alles schlecht damals.”
30.05.2009 um 9:40
Nochmals Kraushaar über die DKP-Dichter Timm etc.
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EFC6966CF535A4ADDB52ABED7D87B719D~ATpl~Ecommon~Scontent.html