Leute, kauft das Fleischhauer-Buch: Islamkonferenz
28.05.2009
Leute, ihr müßt das Fleischhauer-Buch “Unter Linken” kaufen (oder ausleihen)! Es ist einfach klasse, hat 350 Seiten und kostet nur 16,90 Euro. Man könnte mindestens 150 spitzenmäßige Blogeinträge daraus fabrizieren. Der Mann hat den absoluten Durchblick, was linke Lügen angeht! Er ist belesen, schreibt kurzweilig, mit Humor und auf den Punkt! Das Feuilleton, inklusive die linke FAZ/FAS, hat das Buch verrissen, Linke können nicht lachen, die haben keinen Humor, Broder dagegen hat es gelobt. Hier erstens eine Homepage, zweitens ein erster Auszug aus dem Internet, da drittens der zweite Auszug im Internet! Und jetzt noch als Beispiel was zur Islamkonferenz. Da war Fleischhauer nämlich auch, und was er hier beschreibt, zeigt klar und deutlich, wie der deutsche Michel gnadenlos verkackeiert wird. Wir träumen nicht, wenn wir immer wieder vermuten, daß uns eine obrigkeitliche Agenda den Islam mit allen Mitteln aufs Auge drücken will:
… Bei der ersten Sitzung ging es um Bildung. Das Innenministerium hatte zur Einstimmung den Direktor und ein paar Schüler der Berliner Rütli-Schule eingeladen, jener Neuköllner Hauptschule, deren Lehrer vor ein paar Jahren in einem flehentlichen Brief an den Senat um die sofortige Auflösung ihrer Lehranstalt gebeten hatten, weil sie die alltäglichen Pöbeleien und Gewalttätigkeiten nicht mehr ertrugen. Der neue Schulleiter, ein energisch wirkender Mann mit bestem sozialdemokratischem Hintergrund, berichtete von den Fortschritten, die man gemacht habe: Es gebe jetzt ein Wahlpflichtfach Boxen, und die T-Shirt-AG, bei der die Jugendlichen ihre Hemden mit selbstgewählten Motiven zu bedrucken lernten, sei ebenfalls sehr gut angenommen worden. Auch die Schüler versicherten, dass jetzt alles besser laufe und sie sich mehr anstrengen würden. «Wir verstehen uns auch mit den Deutschen, sie sind ja auch Menschen», sagte einer von ihnen. Die Konferenz nahm das als gutes Zeichen.
Dann gab es einen Vortrag des europäischen Pisa-Koordinators Andreas Schleicher, der einige Grafiken mitgebracht hatte, die eindrucksvoll die schulischen Schwierigkeiten der Migrantenkinder in Deutschland zeigten. Auf einem Bild sah man, wie schwer sich insbesondere junge Türken und Araber tun; die aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland Gekommenen zum Beispiel hängen, was die Schulleistung angeht, lange nicht so hinterher. Ich war auf die Erklärung dafür gespannt, aber offenbar war das Schaubild versehentlich in die Präsentation geraten. Jedenfalls redete Schleicher dann lange von den «institutionellen Barrieren» und «Selektionsmechanismen», die den Ausländerkindern den Weg versperren würden. «Am wenigsten können die Migranten selbst dafür», sagte er. Alle nickten. Die Ex-Jugoslawen oder die Polen schienen es dennoch irgendwie zu schaffen, trotz aller Selektionsbarrieren, aber diesen Gedanken behielt ich lieber für mich.
Man muss sich die Islamkonferenz wie eine lange Therapiesitzung vorstellen, bei der jeder ausführlich das Unrecht beschreibt, das ihm als Angehöriger einer ethnischen Minderheit in Deutschland widerfährt oder widerfahren kann. Der Dialog besteht darin, sich gegenseitig zu versichern, wie sehr Ausländer in Deutschland benachteiligt werden. Wer keiner zu- und eingewanderten Volksgruppe angehört, sondern als Vertreter der Mehrheitsgesellschaft dort sitzt, verhält sich am besten unauffällig und hört aufmerksam zu, welche Zumutungen er und die anderen 75 Millionen Deutschen für die Fremden in ihrer Mitte bedeuten.
Alle schienen auf Anhieb begriffen zu haben, wie die Spielregeln waren. Die eine Hälfte schilderte das Migrantenschicksal, die andere Hälfte saß da und schaute sehr betroffen. Nur einmal kam es zu einem unschönen Zwischenfall, als eine junge Türkin das Wort ergriff, Professorin für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Anhalt in Bernburg, wie ich den Tagungsunterlagen entnahm. Sie sei es leid, dass der kulturelle Unterschied ständig als Entschuldigung diene, morgens nicht mit den Kindern aufzustehen oder nach der Schule die Hausarbeiten zu vernachlässigen: «Es gibt eine latente Akzeptanz in der türkischen Gemeinde für Eltern, die ihre Kinder schlecht erziehen», sagte sie, «sie finden Verständnis, das sie nicht verdienen.»
Es wurde sehr still im Raum. Der Sitzungsleiter, ein Herr Frehse aus der Grundsatzabteilung des Innenministeriums, guckte betreten in seine Papiere und regte dann eine Kaffeepause an. Die Runde beschloss, den Einwurf der Frau zu übergehen. Wie ich später erfuhr, stammte sie aus einer Gastarbeiterfamilie aus dem Wedding, der Vater Arbeiter in einer Schokoladenfabrik, die Mutter am Band, vier Mädchen, alle Abitur, sie die jüngste Professorin, die jemals in Deutschland einen Lehrstuhl erhalten hat. Ich hätte es interessant gefunden, mehr über ihren Lebensweg zu hören, aber ich war ja auch noch neu. Beim nächsten Mal war sie nicht mehr dabei.
In der zweiten Sitzung ging es um die Medien und ihre Verantwortung. Eine Soziologin, die als Anti-Rassismus-Forscherin vorgestellt wurde, hielt einen Vortrag über die fortlaufenden Versuche der Presse, die Muslime in ein schlechtes Licht zu rücken: Im Rundfunk sei neulich über eine Sparkasse berichtet worden, die keine Sparschweine mehr ausgebe, aus Rücksicht auf die türkischen Kunden. Alle schüttelten den Kopf. Ich fand, das Beispiel sprach eher gegen die Sparkasse als gegen die Türken, aber vielleicht hatte ich es auch einfach nicht begriffen. Dann war ein Professor aus Erfurt an der Reihe, der über ein Jahr lang alle Fernsehbeiträge von ARD und ZDF gezählt hatte, die sich mit dem Islam beschäftigten. Er hatte herausgefunden, dass die überwiegende Zahl der Beiträge «Konflikte» zum Thema hatte, zum Teil sogar «ein offen gewaltsames Geschehen». An sich keine wirkliche Überraschung, schließlich hatten sich in dem Jahr seiner Untersuchung erst vier junge Moslems in der Londoner U-Bahn und einem Doppeldeckerbus in die Luft gesprengt, dann hatte die ganze islamische Welt über ein paar Karikaturen im Feuilleton einer dänischen Zeitung kopfgestanden, und auch in Deutschland musste man mittlerweile beim Zugfahren Kofferbomben im Gepäckteil neben sich befürchten. Es ist schwer, in einem solchen Jahr konfliktfrei zu berichten, schien mir, aber das sah der Professor offenbar anders. Dann wurde beraten, was man tun könne, um das Islambild in den Medien freundlicher zu gestalten.
Die Konferenz ging das Problem sehr methodisch an. Um mich saßen, wie ich feststellen konnte, viele erfahrene Gremienfüchse, und so war die Lösung schnell gefunden: Man kam überein, künftig die Verwaltungs- und Rundfunkräte auch mit Vertretern der muslimischen Gemeinden zu besetzen, die dort dann eine «wichtige Korrekturfunktion bei der Programmplanung und -aufsicht übernehmen können», wie es der Professor unter Beifall formulierte. Jemand regte an, zusätzlich eine Quote «neutraler Berichterstattung» über den Alltag und die reiche Kultur des Islam festzulegen, ein Vorschlag, der ebenfalls sofort breite Zustimmung fand. Der Mehrheit der Islamkonferenz schien nach kurzer Diskussion 30 Prozent für den Anfang angemessen, und weil sich so eine Vorgabe nicht von selber umsetzt, verständigte man sich auf die Einrichtung eines Aufsichtsrates, der über die Einhaltung der Neutralitätsquote wachen sollte. Es war irgendwie klar, dass der Rat nicht ohne den Professor aus Erfurt auskommen würde…


28.05.2009 um 20:41
“Man muss sich die Islamkonferenz wie eine lange Therapiesitzung vorstellen, bei der jeder ausführlich das Unrecht beschreibt, das ihm als Angehöriger einer ethnischen Minderheit in Deutschland widerfährt oder widerfahren kann. Der Dialog besteht darin, sich gegenseitig zu versichern, wie sehr Ausländer in Deutschland benachteiligt werden. Wer keiner zu- und eingewanderten Volksgruppe angehört, sondern als Vertreter der Mehrheitsgesellschaft dort sitzt, verhält sich am besten unauffällig und hört aufmerksam zu, welche Zumutungen er und die anderen 75 Millionen Deutschen für die Fremden in ihrer Mitte bedeuten.”
Genauso habe ich mir die Islamkonferenz immer vorgestellt. Kein wunder dass dabei nie etwas herauskam.
28.05.2009 um 20:44
Autonome haben mit Zigeuner Kirche besetzt
http://www.rbb-online.de/etc/medialib/rbb/rbb/abendschau/abendschau_20090528_roma.asx.format_0001.1.asx
Die Roma-Familien, die in den vergangenen Tagen im Haus Bethanien in Berlin Kreuzberg untergekommen waren, haben nun Zuflucht in der St. Marien-Liebfrauen-Kirche in Kreuzberg gesucht. Die Kirchenvertreter verhandeln nun mit den Besetzern, bisher ohne Ergebnis.
Die Familien hatten zuvor unter freiem Himmel im Görlitzer Park campiert, bis sie von den Mitbewohnern des Bethanien aufgenommen worden waren. Allerdings besetzten sie dort Räume, die eigentlich für eine Kita vorgesehen waren. Die Unterbringung in einem Asylbewerberheim in der Spandauer Motardstraße lehnen die Roma weiterhin ab.
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US-Energieminister schlägt weiße Farbe zum Klimaschutz vor
Mit weißer Farbe den Klimawandel bekämpfen. Die Idee kommt von US-Energieminister Steven Chu. Er schlug vor, Straßen und Dächer auf der ganzen Welt weiß zu streichen, damit das Sonnenlicht besser reflektiert werden könne. Die Gebäude müssten weniger klimatisiert werden, was erheblich zur Energieeinsparung beitrage, so der amerikanische Minister. Auch den gebeutelten Autobauern empfahl Chu, stärker auf die Farbe Weiß zu setzen. Das würde Sprit sparen und die Autos wären im wahrsten Sinne des Wortes cool.
kewil sagt: Lies mal, was ich gestern geschrieben habe!
28.05.2009 um 20:51
kermani:
http://www.eussner.net/artikel_2009-05-17_19-30-41.html
28.05.2009 um 20:53
Das Buch ist wirklich spitze!
So gut habe ich 16,90 € schon lange nicht mehr investiert
28.05.2009 um 20:57
@kewil sagt: Lies mal, was ich gestern geschrieben habe!
Ich finde es nicht, du hast sehr viel gestern geschrieben.
28.05.2009 um 21:08
Gekauft.
28.05.2009 um 21:10
Ahahahaha.
28.05.2009 um 21:10
[…] Leute, kauft das Fleischhauer-Buch: Islamkonferenz Unbedingt lesen! __________________ Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was dar?ber ist, das ist vom ?bel. (Mt. 5, 37) Ein Gesetz ist erst dann legitim, wenn selbst der letzte Schweinehirte in Galizien es verstehen kann. (Kaiserin Maria Theresia) Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern m?chtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerst?ren. (2. Kor. 10,4) […]
28.05.2009 um 21:13
Die Professoren werden hassen für dieses Buch.
Fleischer hat das Zeug zu einem Dissidenten.
28.05.2009 um 21:14
Ich habe mir das Buch gestern gekauft nachdem ich im Buchladen eben jenes Kapitel über die unsägliche Islamkonferenz verschlungen habe.
Kewil du hast vollkommen recht dass man quasi dutzende Blogeinträge mit dem Inhalt dieses Buches auftstellen könnte und doch würde ich dich bitten einen ganz bestimmten Abschnitt hier einzustellen.
Und zwar jenen über die Islamkonferenz in dem sämtliche Muslimischen Teilhaber wie Mazyek und Konsorten wieder einmal zwischen Opferrolle und
” Angry Old men ” wechseln nachdem der Autor es wagte die These aufzustellen das schlechte Image der Moslems könnte doch auch in ihrem Verhalten liegen…..
Autobahn hoch zehn !
28.05.2009 um 21:27
Türkischer Kulturverein in Wedding —
Zu Gast bei extremen Freunden
http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2809494
28.05.2009 um 21:32
Das Buch werde ich kaufen. Wie Wasser auf meine Mühlen.
(Hoffentlich gibts das noch, wenn ich wieder mal nach D-land komme.)
28.05.2009 um 21:35
@kewil sagt: “…Ist Obama negerfeindlich? Welt soll weiß werden!”
…ich dachte schon ich hätte etwas verbotenes getan? Gruß
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LINKE Multikulti in Berlin - Karneval der Kulturen: “Trommeln für die Vielfalt” am Wochenende. Die Schwul-Lesbischen Wochen haben begonnen. Christliches Pfingsten hat man hier abgeschafft…
…und dafür (CSD, 20./21. Juni 2009) hat man die Loveparade geschliffen, bis sie aus Berlin abwanderte.
http://www.gay-web.de/csd/
In England hat man solches Fest schon mal verboten, weil es regelmäßig, dank Multikulti, zu totesfällen kam.
http://www.rbb-online.de/themen/dossiers/karneval_der_kulturen/karneval_der_kulturen.html
Großbritannien - Karneval der Kulturen von Notting Hill von Gewalt überschattet
Wie immer kamen die meisten zum Feiern nach Notting Hill, aber einige Multikultis auch, um Ärger zu machen. Nach dem traditionellen Karneval (der Kulturen) in dem Londoner Stadtteil zog die Londoner Polizei eine gemischte Bilanz: Zwar wurden in dem Spektakel weniger Straftaten begangen als im vergangenen Jahr, dennoch wurden zwei Jugendliche angeschossen, und mehrere Menschen erlitten Stichwunden. - Der Karneval von Notting Hill, der seit 1959 in London gefeiert wird, gilt als größtes Straßen-Festival Europas. In den vergangenen Tagen hatten bis zu eineinhalb Millionen Menschen zu karibischen Rhythmen auf den Straßen gefeiert. 2007-08-28
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Britischer Musiker: Hip-Hop ist rassistisch und hat England zerstört
Der Hip-Hop hat England zerstört - und wahrscheinlich auch viel von Europa. Davon ist Ali Campbell, der Sänger der britischen Reggae-Band “UB 40″ überzeugt. Hip-Hop habe eine amerikanische Art der Rassentrennung gefördert, sagte Campbell der Nachrichtenagentur AP. Er habe früher von einer multikulturellen Gesellschaft geträumt, aber das Gegenteil sei eingetreten. Wenn man vor 27 Jahren eine Gruppe von acht Jugendlichen in Birmingham getroffen habe, sei dies eine Mischung aus Engländern, Iren, Arabern und Jamaikanern gewesen. Heute seien es entweder acht Weiße oder acht Asiaten oder acht Schwarze. 2007-12-12
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Kritik an liberaler britischer Einwanderungspolitik
Bürger der Commonwealth-Staaten, und aus Osteuropa können sich hier einfacher niederlassen, als in vielen anderen west-europäischen Ländern. Jetzt aber bestreitet ein Untersuchungsbericht des Oberhauses die Vorteile der großzügigen Immigrationspolitik. Entgegen der Behauptung von Premierminister Gordon Brown trage die Zuwanderung nur wenig - oder gar nicht - zum Wirtschaftswachtum bei. Lord John Wakeham ist für den Bericht zuständig. Er beklagt, dass die Einwanderung viele kommunale Probleme verschärfe: Krankenversorgung, Bildung, Wohnungsknappheit. Dem müsse sich die Regierung stellen. Den konservativen Lords zufolge ist der wirtschaftliche Vorteil der Immigration allenfalls einer für die Arbeitgeber - und für die Immigranten selbst.
Der zuständige Minister Liam Byrne rechnet aber vor, dass die Einwanderer unterm Strich Großbritannien jährlich um mehr 7 Milliarden Euro reicher machen. Die Verfasser des Berichts argumentiert dagegen, zwar wachse die Wirtschaft mit jedem zusätzlichen Menschen - aber eben auch die Probleme. Ein Bericht des Prüfungsbüros Enst & Young prognostiziert wiederum, dass das britische Wirtschaftswachstum ohne weitere Einwanderung um ein Viertel geringer wäre. 2008-04-01
28.05.2009 um 21:42
Und die Amazon-Rezensionen der Linken sagen alles! Alleine die sind es wert das Buch zu kaufen!
So ist linke Weltsicht: Binär - also wahr und falsch - ist “für sich alleine kein Grund zur Kritik”…
Der Idiot sollte sich lieber mal eingehend mit Tacitus beschäftigen, aber mein soziales Jahr als Entwicklungshelfer in Deutschland ist auf dieses Weblog und PI beschränkt, ‘ne Zecke müsste dafür bezahlen.
Ironie an/ Nein, Tacitus hatte es ja auch nicht. So, wie Tacitus geschrieben hätte… /Ironie aus.
der Kritiker ist der Brüller! Und nach alle dem hat Herr Fleischhauer wohl auch allen Grund die Verantwortung bei anderen zu suchen.
LEIDER, LEIDER IST DIE STASI-SAU ERST NACH VERÖFFENTLICHUNG DES BUCHES AUFGEFLOGEN!
Nö, ist klar.
Colaverbote kommen eher aus der linken Ecke der politischen Müllkippe.
Alleine wegen der bissigen Rezensionen muss man das Buch kaufen, auch wenn man - wie jeder hier - mehr oder weniger alles schon so oder abgewandelt selbst erlebt. Im Grunde reicht dafür ja ein Schulbesuch.
Ich war heute Nachmittag übrigens auf einer Parteiveranstaltung der SPD, auf der meine ehemalige Klassenkameradin und Tochter der Klassenlehrerin für ihre Kandidatur ein wenig Stimmung gemacht hat. Was hat die sich verjagd, als ich reingekommen bin, hehehehe. “DUUU…. HIIIEEERR???” Ahahahaha. War das schön. Die Diskussionsveranstaltung fiel dann auch aus.
Schade, eigentlich.
Die Linken sind alle so unglaublich schlecht, das bringt jahrzehntelange Machtergreifung wohl so mit sich. Fett und faul.
28.05.2009 um 21:53
Linksrotgrüne Gutmenschen wollen dem Volk natürlich den Islam aufs Auge drücken und wärs nicht der Islam, finden sie was anderes, Hauptsache eine linksgute Ersatzreligion, an die zu glauben verordnet wird. Oder Das Klima! Wer nicht dran glaubt, ab ins Klimazentrum! Die Linken wissen immer besser, was gut für die Menschen ist. Und wers nicht freiwillig kapiert, was gut für ihn ist, der wird gezwungen. Links ist autoritär und landet immer in der Diktatur, früher oder später!
Linke Ideologie ist das verlogenste, was menschlicher Geist in all den Jahrhunderten hervorgebracht hat!!!
28.05.2009 um 22:00
Doch! Kam doch was bei raus, nämlich eine positive Darstellung via Zensurbehörde unter Beteiligung der Moslemvertreter, die sich in solchen Sendungen wie der Geschichte des Islam des ZDF und des ins Leben gerufenen Jubel-Islam-sehen-und-verstehen-Pro-Scharia-Forums am Freitag, in der dieser Käse hochgelobt wird, manifestiert.
28.05.2009 um 22:01
Pooohhsitive Darstellung des Islam, natürlich! Der Islam als kulturschöpfende Instanz!
28.05.2009 um 22:16
Wiegesagt. Ich habe dieses Buch auch schon etwas länger. Spätestens seit die ” linke” FAZ darüber berichtete. Btw, die FAZ besteht nicht nur aus dem Feuilleton.
Man sollte sich dieses Buch besorgen. Solange die Scheiterhaufen nicht wieder brennen.
28.05.2009 um 22:32
Das Buch ist wirklich sein Geld wert.
Es ist aber kein Buch für “politisch korrekte Scheiterhaufen” - und das ist unbedingt vom Vorteil.
Fleischhauer bleibt im “gesetzlich Erlaubten”, das Buch ist massentauglich . Es eignet sich als Geschenk, das man seinem linken Freund mit Augenzwinkern in die Hände drückt, ohne dass man gleich der Nähe zum NS-Regime bezichtigt wird. Also: selber lesen und fleissig verschenken.
28.05.2009 um 22:45
Wenn da tatsächlich solche Interna über die Islamkonferenz ausgeplaudert werden, wundert es mich, daß das Buch noch nicht verboten wurde. Vielleicht wird die zweite Auflage ja entschärft. Haben die Moslems denn an den entscheidenden Stellen noch niemanden sitzen, der darüber wacht, welche Bücher veröffentlicht werden? Wenn nein, dann ist das das nächste.
28.05.2009 um 22:51
Jetzt verstehe ich die Motivation für den Dreiteiler des ZDF von letzter Woche!
kewil sagT: GENAU! Das ist es! Die verarschen uns nach Strich und Faden!
28.05.2009 um 22:52
Wenn man bedenkt:
Das Fleischhauer-Buch und die Erkenntnis, dass die Stasi die 68erInnen geschaffen hat, die Republik fängt an, sich zu verändern…
28.05.2009 um 22:54
Frankreichs Schulen
Mit Metalldetektoren und mobilen Einsatztruppen will Präsident Nicolas Sarkozy die Gewalt an Schulen eindämmen. Schulangestellte sollen Ranzen filzen und Waffen beschlagnahmen können.
“Vergessen wir nie die Toten von Winnenden”, mahnte der Präsident.
Eingesetzt werden könnten Polizisten im Ruhestand, aber auch erfahrene und qualifizierte Freiwillige, so Sarkozy. Es gehe um kurzfristige Einsätze, insbesondere zur Sicherung von Schulen und ihrer Umgebung.
Gewalt in Schulen ist in Frankreichs Medien ein Thema. Statistisch belegen lässt sich eine Zunahme nicht. Die Innenministerin hält nichts von den Plänen, man sei nicht in den USA oder Deutschland.
Mehr als 180 Schulen will der Präsident besonders beobachten lassen. Viele gleichen schon jetzt einer Festung, mancherorts dürfen selbst Eltern nicht hinein.
euronews.net
28.05.2009 um 22:57
…die “Frankfurter Schule” die 68erInnen geschaffen…!
Da gibt es eindeutigere Namen - Personen, Interessen….
28.05.2009 um 23:34
«Wir verstehen uns auch mit den Deutschen, sie sind ja auch Menschen», sagte einer von ihnen. Die Konferenz nahm das als gutes Zeichen.
Na da kann man sich schon mal den Angstschweiss von der Stirn wischen. Der Moslem erkennt uns nicht mehr nur als Amöbe. Da haben wir uns aber supi in die Multikulti Diktatur integriert!
28.05.2009 um 23:47
So, bei der Islamkonferenz geht es genauso geistig bescheuert wie bei Anne Will zu?!?
Na gut’ Nacht!
29.05.2009 um 0:06
Der von Fleischhauer zitierte „Professor aus Erfurt“ ist Kai Hafez, der letztes Jahr die Studie „Das Islambild von ARD und ZDF“ präsentiert hat, und das ist selbstredend verheerend. Im Zusammenhang mit dem Islam, sagt er, würden meist die selben fünf-sechs Motive gezeigt, z.B. verhüllte Frauen, die Kaaba oder iranische Schiiten, die sich selbst geißeln. „Das ist in etwa so, als würde man Berichte über die Europäer stets mit dem Stierkampf von Pamplona illustrieren.“ Ich sehe immer nur dieses aufdringliche Beten, Männer in Reih und Glied, die ihren Hintern nach oben strecken. Das BMI dazu:
http://www.deutsche-islam-konferenz.de/nn_1318760/SubSites/DIK/DE/Themen/Medien/Islambild/islambild-node.html?__nnn=true
Laut „qantara.de“ sagte Hafez auch: „Diese Beachtungsökonomie hat eine Schieflage erzeugt, so dass wir momentan mit einer weitgehenden Fixierung auf negative Berichterstattung zu tun haben. Beispielweise tauchen kaum Berichte über die gute Arbeit von Islamisten auf kommunaler Ebene bzw. deren gewaltloser Widerstand auf.” Die „guten“ Islamisten leisten gewaltlosen Widerstand wogegen?
29.05.2009 um 1:41
Ist das Wahlvideo von FPÖs Strache schon bekannt? Wäre sowas in Deutschland möglich?
http://www.youtube.com/watch?v=pVnzYs4HYBQ
29.05.2009 um 5:01
> Man kam überein, künftig die Verwaltungs- und Rundfunkräte auch mit Vertretern der muslimischen Gemeinden zu besetzen, die dort dann eine «wichtige Korrekturfunktion bei der Programmplanung und -aufsicht übernehmen können»
Jesus sagt: ich war fremd … und ihr habt mich aufgenommen (Mt 25,35).
Das ist etwas anderes, als das eigene Haus zur Fremde zu machen.
“Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite, sondern seine Bürger”, Carl Fürstenberg, dt. Bankier (1850-1933).
Höchste Zeit für den Bürger, Leib und Seele vor dem Ausverkauf zu schützen.
“In God we trust” - das ist der Wahlspruch der “Walking Lady Liberty” auf dem Silver Eagle. Und Silber lügt nicht.
29.05.2009 um 8:40
Ganz besonders böse ist es, das Buch zu kaufen, durchzulesen und dann der örtlichen Stadtbibliothek zu schenken.
So sorgt man für eine noch größere Verbreitung solcher Bücher und im Zeiten chronisch verhungerter Büchereietats wagen es nicht einmal linke KampfrattInnen unter den Bibliothekaren mehr, derartige Schenkungen empört abzulehnen.
29.05.2009 um 9:53
Eintrag in die Leser-Wunschliste der hiesigen Stadt-büchereien reicht meistens - und Wochen später ist das gewünschte Buch angeschafft - soweit Geld vorhanden.
29.05.2009 um 9:57
Im Selbstversuch: Meine ersten Schritte als Neokonservativer
Gestern wurde ich mehrmals intolerant und konservativ genannt. Ist das tatsächlich eine so schlechte Kombination? Der Versuch einer Antwort.
…Ursprünglich galt ich schon in der Früh als arroganter Neo Con, weil ich davon erzählte, dass ich einen Gemüse-händler am Markt meines Vertrauens hasse - aus der Ferne zwar, aber dafür inbrünstig. Der Typ bietet prächtige Bioware feil und verhält sich dabei leider so distanzlos wie alle penetranten Duzer seiner Profession. Er wäscht sich wenig und verzichtet auf Deodorant. Und nach einem gescheiterten Verkaufsgespräch vor ungefähr einem Jahr gehe ich davon aus, dass er sich wegen seines Biogemüses als Mensch höherer Ordnung betrachtet, als Vorreiter eines neuen Lifestyle, urban im Geist und eins mit der Natur im Körper. Mei, ist das ein Idiot …
http://www.be24.at/blog/entry/623437/im-selbstversuch-meine-ersten-schritte-als-neokonservativer
29.05.2009 um 11:15
@ Kewil ,
die versuchen einen nicht zu verarschen , die meinen das Volk ist zu blö und zu dämmlich und deswegen muß dem dummen deutschem Volk per medialer Berieselung eingrtichtert werden , das doch alles ganz anders sei als man so allgemein im Volke denkt.
Aber keine Angst , nur die wirklich dummen und verblendeten fallen auf diese Propagandaschiene noch herein.
Alle die heute im Alter von 30-40 sind , haben diese Umerziehungsversuche schon ihr Leben lang mitgemacht . Und einem jeden dem das irgendwann mal aufgefallen ist , der läßt sich nicht mehr von dieser medialen Verarsche beeinflußen .
Derjenige der offenen Auges seine medial-politische Umwelt wahrnimmt , der kann über die hilflosen Versuche der Umpolung nur mehr lachen .
Auf Dauer ein ganzes Volk wie Kleinkinder zu behandeln , wird nicht klappen .
Irgendwann sind die Kinder erwachsen und jede Propaganda wird dann zu dem was es in Wirklichkeit ist , einer großen schändlichen Lüge .
Irgendwann wird den Menschen bewußt , das diese Lügen aufgebaut wurden um das eigene Volk einer Art jahrzehntelangen geistigen Vollnarkose zu unterziehen .
All das Gesabbel von einer “funktionierenden Demokratie” wird dann adabsurdum geführt , weswegen diese Art und Weise von Politik die denkbar schlechteste ist die wir uns für unserer demokratsiches System wünschen können .
Denn so vernichtet man den Glauben der Menschen an die Demokratie .
29.05.2009 um 11:39
Ich hab’s erst für eine drastische satirische Überspitzung gehalten. Wirklich. Aber es scheint sich wirklich so zugetragen zu haben. Unglaublich im Wortsinne.
29.05.2009 um 12:09
Prädikat wertvoll.
Schön auch das Kapitel über den Humor der Linken: Den gibt es nicht.
30.05.2009 um 12:54
Bestellt!
Danke für die “Rezension”!
28.06.2009 um 18:14
Die Sache mit der Propaganda im öffentlich-rechtlichen Rundfunk stammt aber nicht (nur) von dieser Konferenz:
http://www.nzz.ch/2006/12/01/em/articleEPA3P.html
http://euromedia.myblog.de/euromedia/art/106031708/Propaganda_im_Dienst_der_guten_Sache
http://www.pi-news.net/2008/05/zdf-vor-tuerkischer-uebernahme
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Rundfunkunion
4.08.2009 um 12:50
[…] Journalistentruppe der Qualitätswochenschrift DIE ZEIT in die qualitativ hochstehende DDR (Tipp von Jan Fleischhauer) und veröffentlichte hinterher ihre Qualitätsartikel in einer Qualitätsserie. Auszug (Nr. 26, […]