Studie! Homosexualität ein bisher völlig verkannter Evolutionsfaktor!

17.06.2009

Seit mindestens zwei Wochen werden ein paar angeblich “schwule” Pinguine des Bremer Zoos durch alle Zeitungen gezogen, nicht zum ersten Mal übrigens. Es sind nämlich alle Tiere schwul: Schwule Bonobos, Schafe und Strumpfbandnattern und lesbische Albatrosse, Fadenwürmer und Zebrafinken - gleichgeschlechtliche Liebe findet offenbar überall statt. Wenn sie aber in allen Klassen des Tierreiches vorkommt, muss sie mehr sein, als eine Arabeske der Natur. Welchen evolutionären Vorteil bietet das? Ja, das möchte man auch wissen, die Berliner Morgenpost strampelt und strampelt sich heute ab, aber mitkommen tut man nicht! Dafür hängt Wowi die Schwulenfahne anscheinend nun ganzjährig vor sein Rotes Rathaus, wie ich heute feststellen konnte! Auch ein Evolutionsfaktor. Wer mehr über den Einfluß der Homoreligion im Blätterwald wissen will, einfach nach “Schwule Pinguine” gugeln! Und hier die neuesten Verrenkungen zu Schwul und Islam und Ramadan, dem Tariq und der Sezgin!

32 Antworten zu “Studie! Homosexualität ein bisher völlig verkannter Evolutionsfaktor!”

  1. Cicero meint:

    “Bestimmte Libellenlarven werden schwul, wenn sie nur mit männlichen Libellenlarven aufwachsen.”

    Wenn das kein stichhaltiges Argument gegen die Adoption von Kindern durch Schwule Paare ist, dann weiß ich nicht.

  2. Karl Eduard meint:

    Wenn wir alle dann das von der PDS bereitgestellte bedingungslose Grundeinkommen in Empfang nehmen können, können wir die kleinen schwarzen Hungerblagen aus Afrika adoptieren, wie die Lara Croft. So spart man sich das Übel von Genurt und Aufzucht in den ersten Jahren. Naja, aufgezogen wird eh bald nur noch in Usula von der Leyen-Häusern.

  3. r2d2 meint:

    Was ist das für eine hohle Wortakrobatik von der Sezgin !

  4. BERLIN-MITTE meint:

    Staatsakte mit Fototerminen: Hissung
    der Regenbogenfahnen in den Berliner Bezirken 2009

    http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=483&Itemid=266

  5. Daisy Duck meint:

    Also ich habe mal gelesen, daß bei Schwulen, die Hirnanhangdrüse um ca. 1cm verlängert sei.

  6. Homobobo meint:

    Sex gehört ins Schlafzimmer, wieso muß eigentlich jeder mitkriegen, ob wer schwul ist oder nicht?

  7. Kalle meint:

    Interessant wäre einmal die Antwort auf die an einen demonstrativ überzeugten
    Schwulen gestellte Frage, was mit ihm denn wohl wäre, wären seine Eltern eben-
    so schwul gewesen. Man sollte sich jedoch mit dieser nicht an die Pinguine wen-
    den, eher an die menschlichen Sexualphänomene, die mittlerweile in hohen poli-
    tischen Ämtern die Weichen für die Zukunft unserer Gesellschaft stellen wollen.
    Hier darf man Zweifel haben, weil eine emotionale Bindung an die nachfolgenden
    Generationen, mangels Blutverwandtschaft zu eigenen Kindern, nur schwer vor-
    stellbar ist.

  8. Bauer Gerhard meint:

    C. G. Jung hat es mal so geschrieben. Die Natur verhindert durch die Homosexualität die Vermehrung von Genen die nicht vermehrt werden sollen.

  9. Arkansas meint:

    Ein schwuler Pinguin beweist lediglich, daß es in der Tierwelt eben auch Defekte gibt. Hin und wieder kommt ja auch ein blinder Hund oder ein Kalb mit fünf Beinen auf die Welt. Diese Geschöpfe verdienen unser Mitleid. Sie kämen aber niemals auf die Idee, mit ihrer Blindheit oder ihren fünf Beinen zu prahlen. Dazu hätten sie zuviel Tierverstand.

    “Ich befürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.”
    Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

  10. talkingkraut meint:

    Man kann es als Mohammedaner auch mit Tieren treiben, Mohammed selber machte das gerne. Also so repressiv ist die Sexualmoral der Mohammedaner gar nicht. Auch muss die Frau im Mohammedanismus dem Mann immer sexuell zu Diensten stehen. Sexuelle Freiheit vom Mann her gedacht.

    Wenn türkische Eltern mit der Partnerwahl des Sohnes nicht einverstanden sind, können sie ja für ihn eine Homo-Ehe arrangieren. Importbräutigams gibt es in Anatolien sicher genug, denn von deutscher Sozialhilfe träumt ganz Anatolien.

  11. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    Wer sich nicht vermehrt, kann seine ganze Energie auf soziale, also wohltätige Kompetenzen bündeln, wie z.B. Mönche und Nonnen. Ein klarer evolutionärer Vorteil. Nicht für’s Individuum, wohl aber für die Gruppe.
    Jetzt fragt mich bitte nicht, wie da unseren Hedonismusschwulen reinpassen. Wowi ist für niemanden ein Gewinn.

  12. Wilhelm Entenmann meint:

    Der Ansatz des “Helfersystems”, bei welchem sich z.B. ein männl. Vogel einem brütenden Paar zugesellt und diesem bei der Aufzucht hilft (und zugleich auf den Hahn “einen Flügel wirft” = “kooperative Brutstrategie” + “Festigung der sozialen Gruppe”), wird in der (Achtung, böses Wort) “Soziobiologie” schon lange als Vorteil der Homosexualität im Tierreich betrachtet und zur Aufhebung des darwinistischen Paradoxon verwendet, da es zur Arterhaltung beiträgt.

    Wenn wir nun dieses Erklärungs- und Rechtfertigugsmodell der Homosexualität aus dem Tierreich auf die Menschen übertragen, dann…

  13. Kirschbaum meint:

    queer.de zum Helfersystem und zur Gen-Hypothese:

    Schwule Pinguine klauen Eier

    “Die Zoo-Verwaltung …trennte die schwulen Tiere von ihren heterosexuellen Artgenossen. Das sei aber keine Homo-Diskriminierung, versicherte ein Zoo-Sprecher. Vielmehr wolle man so für Ruhe während der Brutzeit sorgen.

    So hat in New York das Pinguin-Paar Silo und Roy liebevoll einen Filius aufgezogen. Allerdings kriselte es nach sechs Jahren in der Beziehung – Silo verließ Roy 2005 für ein Weibchen.
    http://www.queer.de/detail.php?article_id=9690
    ———————————————————————————————-
    Und was ist jetzt eigentlich mit Kannibalismus im Tierreich ?

  14. Kirschbaum meint:

    Die Aussage
    “Große Theologen der Scholastik haben die Ehe, die lebenslange Verbindung von Mann und Frau als Schöpfungssakrament bezeichnet” und das Nicht-einmal-Erwähnen von Homosexualität machte Anfang des Jahres den Auftakt der Papst-Skandale.
    (V.Beck: “Der Papst erklärt den Menschenrechten der Homosexuellen den Krieg”)
    “”Abwegig, hetzerisch, unverantwortlich”
    Ranke-Heinemann: “eine Drohbotschaft gegen Homosexuelle”)

    Die Taz schreibt jetzt zu Ramadan:

    “Es mag uns postmodernen Liberalen, die sich selbst gern für ihre Toleranz gegenüber allen möglichen Lebensformen rühmen, nicht gefallen: Aber was Ramadan hier expliziert, entspricht exakt dem liberalen Programm. Unsere freiheitliche Grundordnung verlangt von allen BürgerInnen, die Lebensweise anderer hinzunehmen und im passiven Sinne zu tolerieren, solange sie Dritten nicht schadet; wir sind allerdings nicht verpflichtet, sie gutzuheißen.

    Derselbe Grundsatz, der noch dem konservativsten Muslim auferlegt, sich Homosexuellen gegenüber fair zu verhalten, verlangt von uns Judith-Butler- oder Adrienne-Rich-geprägten Feministinnen, auch demjenigen Muslim fair zu begegnen, dem sich beim Gedanken an Sex unter Frauen oder unter Männern der Magen umdreht.”

  15. Corax meint:

    Tiere sind nicht nur in signifikantem Ausmaß schwul, sie sind auch alle gegen rechts, wählen Grün, benutzen keine Glühbirnen, glauben nicht an Gott und sind doch tolerant gegen den Islam eingestellt (außer den Schweinen halt).

  16. mino meint:

    Viele Menschen haben Rückenleiden, also muß das ein positiver Selektionsfaktor sein! Viele Lebewesen bekommen Tumoren, also muß das ein Evolutionsfaktor sein!
    Mag alles sein, mag alles nicht sein, es ist schwer, das zu ermitteln.

    Nur eins ist sicher: Rückenschmerzen, Tumoren und auch Homosexualität sind nicht widernatürlich. Aber das wissen wir doch längst. Auch wenn ich Rückenschmerzen echt hasse.

  17. mino meint:

    Statt “Rückenschmerzen” hätte ich natürlich auch “menschlicher Geist” schreiben können, ich weiß…

  18. BERLIN-MITTE meint:

    THE LEGEND IS BACK !

    Die lange Nacht der schwulen Pinguine

    Mittwoch, 24. Juni 2009, Einlass ab 19 Uhr,
    Zoo Berlin, Elefantentor in der Budapester Straße
    Der Vorverkauf an der Pinguinbar hat begonnen!

    http://www.gay-night-at-the-zoo.de/

  19. Bohemund meint:

    Homosexuelle Tiere mögen sich ja um ihre Herde oder Gruppe kümmern und so zu ihrem Gedeihen und Fortbestand beitragen, homosexuelle Menschen hingegen (zumindest die etliche Dutzend, die ich kennengelernt habe) kümmern sich nur um sich selbst und kennen außer ihren labil-egozentrischen Selbst nichts und niemanden sonst im gesamten Universum (den anvisierten Sexpartner einmal ausgenommen).

  20. Golem meint:

    Gibt Viecher, die fressen ihre Kinder. Mach mer etz auch, oder?

  21. Arkansas meint:

    # Corax

    Spitze!

  22. JasminB meint:

    175er Hinterlader könnten oft geheilt werden. Es gibt viele Beispiele.

    Nur wollen viele es nicht mehr, weil sie heutzutage damit leicher Regierende Bürgermeister oder FDP-Vorsitzende werden.

    (Was soll nur aus den Kindern werden, die nur haarige Männerärsche zu sehen kriegen?)

  23. Heta meint:

    @Kirschbaum:

    Der um Verständnis für Tariq Ramadan werbende „taz“-Artikel stammt von Hilal Sezgin, der Tochter von Fuat Sezgin, mit dem der Schlamassel um den Hessischen Kulturpreis begann. Weil er sich weigerte, den Preis zusammen mit Salomon Korn anzunehmen, was aber verständlich und nicht weiter der Rede wert war.

    Sezgin verschwand aus den Medien, in der „Zeit“ wurde sogar glatt gelogen: „Vor einem halben Jahr meldete die Wiesbadener Staatskanzlei vollmundig, der Hessische Kulturpreis werde in diesem Jahr den toleranten Geist des ,interreligiösen Dialog’ atmen, denn ein Katholik, ein Protestant, ein Jude und ein Muslim – eben Navid Kermani – sollten ausgezeichnet werden.“ Vor einem halben Jahr, im Dezember 2008, wurde als muslimischer Preisträger Fuat Sezgin benannt.

    Tariq Ramadans „brisante Thesen“ (taz) über „Islam and Homosexuality“ kann man hier nachlesen. Wenn der Text von einem prominenten Katholiken stammte, würde sich die Medienmeute vier Wochen lang, angeführt von SPON, in heller Empörung suhlen:

    http://www.tariqramadan.com/spip.php?article10683

  24. kewil meint:

    Babyquäler will Homoehe

    http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/rene_osterwalder_eintrag_gleichgeschlechtlicher_paare_strafanstalt_poeschwies_1.2760110.html

  25. Flash meint:

    Unnütze Gedankenakrobatik, da es nun mal keine Evolution gibt.

  26. Faber meint:

    Wie ich vor zwei Wochen erfahren mußte, ist es inzwischen offenbar schon riskant, auf einer privaten Feier einen Unbekannten zu fragen, ob er wisse, wo die Toilette ist, und im Gegenzug seiner Bitte nach Feuer nachzukommen. Er zeigte mir “hilfsbereit” die gesuchte Tür, empörte sich aber sofort, daß ich trotz unseres “stillen Einverständnisses” darauf bestand, das Örtchen alleine aufzusuchen.

    Gibt es da zwischenmenschliche Entwicklungen, die ich verpaßt habe?

  27. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    Per Definition sind wir alle zumindest bisexuell.
    http://www.zombietime.com/zomblog/?p=48
    According to the “Gender Equity Resource Center”, a subdivision of the Ministry of Silly Walks.

  28. Zoologe meint:

    Das leidige Thema ist immer mal wieder in den Medien und soll als Beweis dienen, dass die Homosexualität des Menschen “natürlich” ist.

    Das ist ein untaugliches Unterfangen, denn die Interaktionen, die bei etlichen Tierarten zwischen männlichen Individuen vorkommen, haben nichts mit “Homosexualität” zu tun, weil sie entweder in heterosexuelles Verhalten (einschl. Brutpflege) eingebunden sind oder auf “Irrtum” (wie z.B. Fehlprägungen oder Mangel an Partnerinnen) beruhen.

    Das sind Dinge, die den Zoologen schon seit langem bekannt sind. Im Falle des Eingebundenseins in heterosexuelles Verhalten kann das evolutionäre Vorteile haben (und hat vermutlich auch), wie im genannten Beispiel, wo männliche Vögel ihren Verwandten bei der Brutpflege helfen. Doch welcher Schwule hilft seiner Schwester bei der Aufzucht ihrer Kinder? Das tun sie nicht! (Sehr schön in den Comix von Ralf König nachzulesen.)

    Die menschliche Homosexualität bedeutet lebenslange, ausschließliche sexuelle Orientierung zum gleichen Geschlecht, ohne Reproduktionsleistungen, Fixiertheit auf eigene sexuelle Befriedigung und aufgeprägtes Hedonismusstreben.

    Falls die menschliche Homosexualität einen Evolutionsvorteil hätte, dann wäre es problemlos möglich, einen schwulen Stammbaum einer erfolgreichen Familie zu zeichnen. Ich wüsste da nur einen, aber der ist sehr kurz. Er endet mit den drei schwulen Söhnen von Thomas Mann.

  29. wit beyond measure is man's greatest treasure meint:

    Ungefähr 99,999 Prozent aller Arten, die jemals gelebt haben, sind ausgestorben.

    Warum?

    Die Männchen wurden schwul …

    Evolutionärer Vorteil — für die anderen!

  30. Die_Wacht_am_Rhein meint:

    “Studien” über “schwule” Pinguine interessieren mich genauso wenig wie jegliche “Pressemitteilungen” über ihre homosexuellen Pendants der Spezies Mensch:

    Homosexualität war, ist und bleibt ein genetischer Defekt, der alles andere als “normal” ist!!!

    Einen “Vorteil” haben die sexuell desorientierten “Mutanten” im Tierreich freilich:

    sie belästigen ihre (Hetero-) Artgenossen nicht mit widerlichen Schwuchtel-Paraden, hissen keine Regenbogenfahnen und krähen nicht ständig + penetrant + auf unverschämte Art und Weise nach “Gleichberechtigung”!!!

  31. Schizoid meint:

    Man stelle sich bloß mal vor, die gesamte staatliche Macht würde von den Schwulitäten übernommen werden. Das wäre doch fast schon kotziger als Kommunismus!

  32. holy meint:

    Ihr habt alle Mitleid verdient. Wie ihr mit eurem halbwissen über andere Tiere urteilen könnt, euch in hass vertieft und dabei vergesst wieso überhaupt wir alle auf dieser welt sind - Ihr schreibt ja hier als ob euer Überleben davon abhängt, ob jetz noch ein Mensch mehr homosexuell oder eben doch heterosexuell ist. Bei dieser Masse an Menschen ist eure histerie nicht rechtzufertigen. Und es ist eben doch natürlich, weil es die Natur höchst persönlich zum vorschein gebracht hat! Das man darüber überhaupt noch sprechen muss. Ich bezeichne euch ja auch nicht einfach als dumm oder Missgeburten, nur weil ihr anderer Meinung seit. Leben und leben lassen.

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