Jetzt sind die Nobelpreise alle vergeben - außer einem!

8.10.2009

Wie üblich ging der naturwissenschaftliche Teil der Nobelpreise dieses Jahr wieder an US-Bürger, Juden, Kanadier und Briten. Der Literatur-Nobelpreis wurde eben an Herta Müller, eine Deutsch-Rumänin vergeben! Herzliche Gratulation, auch wenn ich sie nicht kenne! Bleibt einer übrig, der Friedens-Nobelpreis! Für den braucht man nicht soviel Grips! Der müßte politkorrekt also dringend an einen Muselmann, damit das System wieder gutmenschlich, UNO- und Mekka-konform austariert ist. Wir tippen auf Achmadinedschad!

35 Antworten zu “Jetzt sind die Nobelpreise alle vergeben - außer einem!”

  1. Chripa meint:

    Was bei SpON über diese Frau steht, klingt gut. Ich hab den Namen auch noch nie gehört. Offenbar ist sie die Ex-Frau von dem achgut.com-Wagner.
    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,653984,00.html

    “Herta Müller ist eine Chronistin des Alltagslebens in der Diktatur, die ihre Kindheit in Rumänien als Schule der Angst durchlebt hat und davon in ihren Werken beredet und bedrückend Zeugnis ablegt…
    Das Lebenswerk der heute 56-Jährigen deutsch-rumänischen Autorin zeugt von schmerzhaften Erinnerungen an eine düstere Vergangenheit unter dem Ceausescu-Regime, dem die im seinerzeit deutschsprachigen Banat geborene Autor erst 1987 entkommen konnte, als sie zusammen mit ihrem damaligen Mann Richard Wagner die Ausreise beantragte und nach Deutschland ausreiste.”

  2. kewil meint:

    Ja, hab ich auch gedacht mit dem Wagner!

    OT
    Bolschewistische Anschläge in Hamburg:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5bcd5a7defa.0.html

  3. abc meint:

    Orhan Pamuk muss sich demnächst vor einem Gericht im Istanbuler Stadtteil Sisli in einem Schadensersatzprozess verantworten, weil er vor vier Jahren öffentlich feststellte, dass in der Türkei 30.000 Kurden und eine Million Arme- nier ermordet worden seien.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Orhan-Pamuk;art123,2918710

  4. cives meint:

    Wieso ist Herta Müller Deutsch-Rumänin? Ist Ulrich Wickert Deutsch-Japaner-Franzose, weil er in Tokio geboren und dort sowie in Paris aufgewachsen ist?

    Kewil sagt: Wer in Rumänien aufgewachsen ist und studiert hat, also sein halbes Leben dort war, darf als Deutsch-Rumäne bezeichnet werden. Das ist kein Schimpfwort, Du Mischung zwischen einem Esel und einem Rindvieh!

  5. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    Wenn der Klose trifft, wird auch seine polnische Abstammung erwähnt.
    Stolpert er übern Ball, isser ‘ne dumme deutsche Kartoffel.
    So isses halt.

  6. Hans Maulwurf meint:

    Ich würde sagen, Frau Müller ist schon immer kulturell Deutsche gewesen, staatsrechtlich war sie jedoch lange Zeit Rumänin, jetzt ist sie Deutsche.

    Wo ist also das Problem?

    Damit ist sie deutscher, als mancher Deutsche, möcht ich meinen.

    Da im Deutschen bei zusammengesetzen Substantiven immer das zweite Substantiv entscheidend ist, könnte man sie guten Gewissens als Rumänin-Deutsche bezeichnen. ;)

  7. mario meint:

    das lettre-gespräch mit sarrazin ist jetzt komplett (?) online:

    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/07/thilo-sarrazin-kritik/hg/sarrazin-im-gespraech-klasse-statt-masse-teil1.html

  8. Onkel Peter meint:

    Glaub ich nicht mit Wagner. Frau Herta Müller scheint eine anständige Frau zu sein. Wie hätte sie mit Wagner verheiratet sein können?

    kewil sagt: Weisst du überghaupt, welchen wagner wir meinen?

  9. OhmsErbe meint:

    ich habe das Sarrazin Interview gescant. Diejenigen, die es kaufen wollten, haben es längst getan. Nun also die volle Wahrheit für Jedermann. Faktencheck für Arme :9

    Seite 1
    http://rapidshare.de/files/48486909/Sarrazin_LI_Herbst_2009_S1.pdf.html
    Seite 2-5
    http://rapidshare.de/files/48486936/Sarrazin_LI_Herbst_2009_S2-S5.pdf.html

    Die LI Zeitschrift ist ein Buch. Wow. Das es solch Klasse Zeitungen gibt habe ich nicht gewusst.

  10. BUNDESPOPEL meint:

    Den Friedensnobelpreis erhält der SAUDI-AFGHANE Osama.
    Er bringt dem Leichenschauhaus Europa den ewigen Frieden.

    www.youtube.com/watch?v=eeDDb5VYwbY

    www.youtube.com/watch?v=B25YjAxjXTQ

  11. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    “Frau Herta Müller scheint eine anständige Frau zu sein. Wie hätte sie mit Wagner verheiratet sein können?”

    Bitte um Aufklärung.
    Was ist an Wagner so falsch?

  12. Johnny Bombenhagel meint:

    Nein, ihr liegt falsch. Ich meine, es ist offensichtlich, dass der Staatspräsident der fröhlichen Regenbogenrepublik SA, Jacob Zuma den Friedensnobelpreis bekommt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jacob_Zuma

    Der polygame, vergewaltigende, duschende, korrupte, kommunistische Zulu-Prediger ist doch so bereichernd! Und erfüllt die Quote.

  13. Bucaro meint:

    Nein, Fidel Castro, für sein Lebenswerk (oder so)… bevor er noch stirbt und das Nobelkomitee würde sich sonst ärgern die Chance verpasst zu haben.

  14. BuergeJoerg meint:

    Zur Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller:

    Sie ist seit Geburt Deutsche. Sie wurde als angehörige der deutschen Minderheit in Rumänien geboren. (Ihr Vater war bei der SS).

    In den 80igern ist sie dann nach Deutschland ausgewandert.

    Lebt in Berlin.

  15. Lichtung meint:

    Friedensnobelpreis? Fischer natürlich.

  16. BUNDESPOPEL meint:

    Joschka und Osama zu gleichen Teilen.

    Das paßt — wie der Frankfurter Pflasterstein aufs Auge der Obrigkeit.

  17. Doc Schmid meint:

    Gaddafi ist sicher auch in der engeren Auswahl.

  18. der Peter meint:

    Wer Herta Müller noch nicht kennt, sollte sie kennenlernen. Sie hat vor kurzem in der Zeit (kreisch! - in der Zeit!) einen hervorragenden Artikel über die Securitate geschrieben.

    http://www.zeit.de/2009/31/Securitate

  19. abc meint:

    Sprache und Kultur als Staatsziel
    Koalition will Deutsch im Grundgesetz verankern

    http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4775446/Koalition-will-Deutsch-im-Grundgesetz-verankern.html

  20. BuergeJoerg meint:

    Friedensnobelpreis? Da ist alles möglich.

    Osama (aber der ist ja angeblich nicht mehr unter uns…)
    Gaddafi….

    Immerhin war Adolf Hitler auch mal nominiert.

  21. ostseestadion meint:

    oder manfred götzl aus münchen ? :-D

  22. Robin Renitent meint:

    Richard Wagner (* 10. April 1952 in Lovrin, Rumänien) ist ein deutscher Schriftsteller.

    Nach seinem Studium der Germanistik und Rumänistik in Temeswar arbeitete Wagner als Deutschlehrer und Journalist. Daneben veröffentlichte er Lyrik und Prosa in deutscher Sprache. Außerdem war er Mitglied des Schriftstellerfreundeskreises Aktionsgruppe Banat, zu dem unter anderen auch Gerhard Ortinau, Rolf Bossert, William Totok, Johann Lippet und Ernest Wichner gehörten und dem Herta Müller und Horst Samson nahestanden.

    1987 verließ er nach Arbeits- und Publikationsverbot zusammen mit seiner damaligen Ehefrau Herta Müller Rumänien und lebt seitdem als Schriftsteller in Berlin. Er veröffentlicht Erzählungen, Romane, Essays und Kritiken.

    Wagner ist Mitglied des publizistischen Netzwerks Die Achse des Guten.

    kewil sagT: Genau!

  23. spital8katz meint:

    Gäbe es einen Nobelpreis für blauäugige Gutmenschlicheit und Naivität, das heutige Deutschland wäre darauf abonniert.

    Früher waren es mal Physik, Chemie und andere teuflische Wissenschaften.

    Heil Grün!

  24. Krischan Piepengruen meint:

    Ich kann nur alle hier Versammelten dringend warnen, sich hier mit unbedachten Äußerungen zum völligen Volltrottel zu machen.

    Zunächst zu Richard Wagner:

    Nein, der Name ist nicht komisch.
    Ja, er ist einer von uns.

    Seine Beiträge auf der “Achse des Guten” sind wunderbar.
    Sein Roman “Das reiche Mädchen” über die Schwester von Gutmensch Reemstma ist zwar im Aufbau-Verlag erschienen, aber trotzdem sehr lesenswert.

    Warum soll ich hier selber etwas formulieren?
    Ich zitiere aus der “Blauen Narzisse”:

    “1997 wurde die 38jährige Ethnologin Katrin Reemtsma von ihrem Freund erstochen. Dieser war ein serbischer Kriegsflüchtling und Zigeuner, der in Berlin Asyl beantragt hatte und durch Katrin Reemtsma und die zwei Kinder, die sie bald haben sollten, bleiben konnte.
    Katrin Reemtsma sowie die Romanfigur Bille haben sich mit ihrer Mission, ihrer 68er-Ideologie, überidentifiziert und sind Opfer ihres eigenen Gutmenschentums geworden. In einem Interview vom 4. September 2007 mit Deutschlandradio Kultur sagt Richard Wagner, warum er die Umstände des Mordes von Katrin Reemtsma literarisch in „Das reiche Mädchen“ verarbeitet hat.

    Zum einen kannte er wohl Katrin Reemtsma persönlich und zum anderen interessiert ihn, wie die erste Generation nach ´68 die Gutmenschen-Ideologie ihrer Eltern ins eigene Privatleben hineinträgt.

    Wie der Fall Reemtsma zeigt, sind die Folgen der ´68er-Ideologie im Alltag fatal. Die naive Ethnologin sieht nicht die kulturelle Differenz zwischen sich und ihrem Lebenspartner. Blind vor Liebe und Ideologie setzt sie an, die Greueltaten der Nazis und die Bereicherung ihrer Familie daran wieder gut zu machen, indem sie sich für Minderheiten wie die Zigeuner einsetzt. Daß sie nichts wieder gut machen kann, sondern dabei ist, ihr Leben zu zerstören, bemerkt sie nicht. Sie ist vollends von der 68er-Ideologie verblendet.
    Mit „Das reiche Mädchen“ schreibt Richard Wagner gegen diese Ideologie an. Er will „an diese Ideologie ran und sie abbauen.“ Hoffentlich gelingt ihm und anderen das, bevor die nächsten reichen Mädchen von skrupellosen Balkanmännern erstochen werden.”

    Nun zu Herta Müller:

    Ich habe nur ihren Roman über Oskar Pastior gelesen, den ich vor vielen Jahren im Bahnhof Rolandseck einmal kennenlernen durfte und sehr bewundert habe.

    Müllers Roman heißt “Atemschaukel”:

    Hier eine Inhaltsangabe aus der “Berner Zeitung”:

    ” […] Die Geschichte, die sie in «Atemschaukel» erzählt, ist jene von Oskar Pastior, dem Dichter aus Hermannstadt. Er gehörte zu den 17- bis 45-jährigen Männern, die nach dem Einmarsch der Russen in Rumänien in die Sowjetunion deportiert wurden – zum Wiederaufbau, weil die Russen sie für Hitlers Verbrechen verantwortlich machten. Herta Müller erklärt im Nachwort zu «Atemschaukel»: «Ich wusste, dass auch Oskar Pastior deportiert war, und erzählte ihm, dass ich darüber schreiben möchte. Er wollte mir helfen mit seinen Erinnerungen. Wir trafen uns regelmässig, er erzählte und ich schrieb es auf. Doch bald ergab sich der Wunsch, das Buch gemeinsam zu schreiben.»
    Dazu kam es nicht. Pastior starb im Herbst 2006 unerwartet. Herta Müller beschloss, den Roman allein zu schreiben. Denn sie hatte mehrere Notizbücher voller Aufzeichnungen. So hört man in «Atemschaukel» auch Pastior erzählen. Die wunderbarsten poetischen Momente, wie sie nur ein Sprach- und Phantasiekünstler vor dem Hintergrund des höllischen Lebens in einem sowjetischen Arbeitslager (er)finden konnte, müssen von Pastior inspiriert oder direkt von ihm zitiert sein. Denn Herta Müller war bisher «verbissener» und weniger verspielt im Umgang mit der Diktatur.
    So entsteht eine Irritation. Was ist in «Atemschaukel» Tatsachenbericht, was Fiktion? Wer Pastior gekannt hat, möchte das genauer wissen. Der «normale» Leser jedoch hat einfach ein poetisches Werk über die Hölle auf Erden vor sich, durch die ein junger Rumäniendeutscher gegangen ist, der als 17-Jähriger zunächst so etwas wie Abenteuerlust empfand und dann eine unglaubliche Lebensenergie entwickelte, um im Lager ein – wenn auch absurd anmutendes – Alltagsleben zu finden. Das gelang ihm nur mit Witz. So zumindest wirkt es im Rückblick, in diesem hellwachen Roman, der trotz oder gerade wegen seiner poetischen Sprache die Schrecken nicht mindert.”

    Ich wiederhole:

    Beide, die verdiente Nobelpreisträgerin Müller sowie ihr früherer Ehemann Richard Wagner, haben in ihrem Leben erfahren müssen, was Stalinismus und der Kampf dagegen in Wahrheit bedeutet.

    Das unterscheidet sie vom Stalinisten Ströbele.

    Herzlichen Glückwunsch, Hertha Müller.

    PS
    Philip Roth hätte ihn trotzdem mehr verdient.
    Nein, nicht Ströbele.
    Den Nobelpreis.

  25. Georg meint:

    Ohne jetzt kleine Rosinen auszuscheiden: Die Bezeichnung “Deutsch-Rumänin” bezieht sich offenbar auf ihre doppelte Staatsbürgerschaft. Als “Banater Schwäbin” hatte sie nach ihrer Ausreise Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft, und anscheinend hat sie nebenbei ihre rumänische Staatsbürgerschaft behalten.
    Geboren wurde sie allerdings als “Rumäniendeutsche” (vgl. “Kosovoalbaner”: Albaner der im Kosovo lebt), und ethnisch bzw. kulturell ist sie ganz einfach Deutsche.

  26. Krischan Piepengruen meint:

    A propos Volltrottel, a propos Stalinismus - ist euch dieser Knalldepp schon aufgefallen?

    http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-10-04-5812&pc=s01

    Vereinigte Migrantenpartei kündigt hartes Aufnahmeverfahren an

    Lebenslauf, Bewerbung, Kopie des Personalausweises und bei Bedarf Einwilligung zur freiwilligen Sicherheitsüberprüfung durch das LKA: Wer sich um eine Mitgliedschaft in der Vereinigten Migrantenpartei Deutschland bewirbt muss nicht nur Bundesbürger, sondern bereit für die obigen Maßnahmen sein - und zudem ein aktuelles Führungszeugnis vorlegen. LifeGen.de veröffentlicht Details über die Bewerbungsmodalitäten der neuen Partei zu Dokumentationszwecken im Original.

    “Sofern der Antrag auf Mitgliedschaft angenommen wird, gleicht das keinem Freifahrtsschein: Die Mitgliedschaft endet automatisch nach einem Jahr und kann im Rahmen eines Neuantrags wiedererlangt werden. Für Mitglieder selbst gelten ebenfalls harte Regeln: Gegen wen im Laufe der Mitgliedschaft die Staatsanwaltschaft ermittelt wird automatisch ruhendes Mitglied und ist nicht mehr stimmberechtigt. Wer vorbestraft wird verliert den Mitgliedsstatus automatisch.

    Die Partei will auf diese Weise engagierte und unbelastete Mitglieder aus allen Gesellschaftsschichten gewinnen. „Wer unsere Aufnahmebedingungen akzeptiert bekennt sich zum Grundgesetz und handelt aus Überzeugung“.

    Die genauen Details werden in der Satzung der Partei nachzulesen sein, die nach der konstituierenden Sitzung im Originaltext publiziert wird.

    Zunächst möchten wir eine engagierte, gut ausgebildete und glasklar demokratisch gesinnte Mitgliederzahl generieren, die in verschiedenen Arbeitskreisen aufgeteilt für alle gesellschaftlich relevanten Bereiche pragmatische, integrationsfähige und umsetzbare Konzepte erarbeitet. In der Partei müssen sich alle Migranten, ebenso wie alle Bundesbürger - auch ohne Migrationshintergrund - wiederfinden. Unser Ziel wird es sein, bis zur kommenden Bundestagswahl ein konkurrenzfähiges Programm, ausreichend Mitglieder und stabile finanzielle Verhältnisse für die Zulassung durch den Bundeswahlleiter zur BTW zu präsentieren”.

  27. Krischan Piepengruen meint:

    Ich melde mich mal bei Vlad Georgescu.
    Ich bin Migrant aus Bayern.

  28. meisterausdeutschland meint:

    Deutsch-Rumänin ist irreführend.
    Ein Deutsch-Rumänin ist eine Rumänin, die in die BRDDR “migriert” ist und hier eingebürgert wurde. Es gab mal eine solche Leichtatlethin, die kein Wort deutsch sprach, aber Gold für Deutschland holte.

    Frau Müller ist Banater Schwäbin, ist in Rumänien geboren und aufgewachsen und hatte seit Geburt die deusche Staatsbürgerschaft (die sie allerdings erst 1987 bei ihrer Vertreibung in Anspruch nahm).

  29. Krischan Piepengruen meint:

    Ach ja,
    hier die Sachargumente der “Judäischen Befreiungsfront” bzw. der “”Befreiungsfront Judäa” zu Herta Müller:

    http://www.siebenbuerger.de/forum/allgemein/863-offener-brief-an-herta-mueller-aus/

  30. Krischan Piepengruen meint:

    8. Oktober 2009
    Jean-Paul-Preis (endlich!) für Eckhard Henscheid

    Der Schriftsteller Eckhard Henscheid (68) hat für sein Lebenswerk den mit 15.000 Euro dotierten Jean-Paul-Preis erhalten. Bayerns Kunstminister Wolfgang Heubisch (FDP) würdigte im Münchner Prinzregententheater das facettenreiche Werk des Preisträgers. Mit Henscheid sei zu Beginn der 1970er-Jahre ein neuer Ton in die deutsche Literatur gekommen, der viele spätere Autoren geprägt habe: “witzig, ironisch, gelegentlich polemisch”.

    http://www.jf-archiv.de/archiv02/242yy09.htm
    http://www.jf-archiv.de/archiv06/200612031709.htm

    Henscheid.
    Der beste.
    Klügste.
    Und der den Linken jetzt am meisten wehtut.

  31. Krischan Piepengruen meint:

    Und nun das:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M58f3108bd35.0.html

  32. Golem meint:

    Hab von der Guten auch noch nie was gehört, aber was solls…………….

  33. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    Den Friedensnobelpreis müssen sich Guido Westerwelle und Tanja Krienen teilen.

  34. DerSichNenWolfTanzt meint:

    Sie ist seit Geburt Deutsche. Sie wurde als angehörige der deutschen Minderheit in Rumänien geboren. (Ihr Vater war bei der SS)…………..

    Au Weiha!! Da wird sich doch sicher noch ein Gutmensch finden und Ihr den Nobelpreis mit der Begründung abschwätzig machen es sei absolut unzumutbar das das Kind eines deutsche SS Mannes trotz jahrzentelangem leben in Rumänien immer noch an deutschtümelei feshaltend, deutsche Literatur verfasst. Welches Bild gibt diese Frau von sich ab die sich Ihrer Vergangenheit nicht stellt und Ihre rumänischen Wurzeln veleugnend, ihre deutschen übermäßig in den Vordergrund kehrt? Ein SS-Tochter als Nobelpreisträgerin - UNZUMUTBAR!!!

  35. Bucaro meint:

    Barack Obama!!! LOL!!!

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