Dem Zentralrat der Juden stinkt Broders Kandidatur

22.10.2009

Würde mir auch stinken, wenn ich eine so blöde Organisation wie der Zentralrat der Juden wäre. Endlich wird die Besetzung dieses Organs mal unter Beschuß von innen genommen! Die ganze Geschichte dieses Vereins ist ein einziger Skandal, von wenigen Lichtblicken abgesehen. Aber was in den letzten fünf Jahren abläuft, ist nur zum Erbrechen. Der Pressesprecher Kramer, der propagandamäßig noch sein Vorbild Goebbels in den Schatten stellt, - er ist im übrigen nicht einmal ein echter Jude, sondern ein 250-prozentiger Konvertit, - muß weg! Alles, was Broder zu diesem Thema sagt, stimmt haarscharf! Hier nun das Gekreische seiner Gegner:

Broders Kritik ist ungehörig - hihi!
Der Fuchs als Vorsitzender im Hühnerstall

20 Antworten zu “Dem Zentralrat der Juden stinkt Broders Kandidatur”

  1. Free meint:

    Das der ZdJ gegen Seine Kanidatur ist, war ja klar und bestätigt Broders Aussage.

    Mich hätte es jetzt ehrlich gewundert wenn keiner dagegen gewettert hätte!!!

  2. M.Voltaire meint:

    OT: Ein irrwitzig Beispiel für den um sich greifenden Klimaschutz-Wahnsinn:

    Unter dem Motto „Carrotmob Bonn - für eine coole Atmosphäre“ wird am
    24.10.2009 in der Stadt Bonn erstmalig eine strategische Einkaufsaktion stattfinden, die den
    Klimaschutz in den Mittelpunkt stellt. Alle Bonner sind dazu aufgefordert, ihre
    Lebensmitteleinkäufe an diesem Tag in der Zeit von 13 bis 16 Uhr im Bioladen
    „Biokultur“ am Bonner Talweg zu tätigen. Vereinbart ist, dass anschließend
    vom Ladenbesitzer 20 Prozent des dadurch erwirtschafteten Umsatzes in die
    Erneuerung der Energieverbraucher im Laden investiert werden und so ein
    Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird.

    Mehr Infos findet Ihr unter:

    www.carrotmobbonn.de

  3. OhmsErbe meint:

    OT: das ist Spektakulär:

    Vergewaltigung einer 16-Jährigen[…] -> zu zwei Jahren Bewährungsstrafe verurteilt worden

    dazu im Kontrast

    wegen Betrugs in 28 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden war. […] vorzeitig entlassen, der Rest der Strafe zur Bewährung ausgesetzt.

    Wer solch eine Justiz hat, der brauch sich über den Zerfall der Gesellschaft nicht wundern.

    http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E40AB5718BD254006953D8F641D648019~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    In Frankreich wuder der selbe Täter für eine Vergewaltigung mit Todesfolge schon in Abwensenheit zu 15 Jahren (!) verurteilt. Deutschland weigerte sich ihn auszuliefern. Jetzt wo er entführt wurde, behart man aber auf seine Freilassung.

  4. hel meint:

    Broder weiss genau, eher friert die Hölle zu als dass er Präsident des ZdJ wird. Aber er ist ein alter Fuchs und weiss, dass seine Kritik an Knobloch und Kramer eine viel höhere Durchschlagskraft hat, wenn er sich um das Amt bewirbt. Ein Scheitern hat für ihn keine Konsequenzen. Erst vor einer Woche hat Broder in der Sendung “Unter den Linden” erklärt, er sei froh, keine politische Verantwortung zu haben.

  5. OhmsErbe meint:

    Der Vizepräsident des Zentralrats, Graumann, verwahrte sich gegen die persönlichen Angriffe auf Frau Knobloch und Kramer. Diese seien „ungerecht, ungehörig und falsch“

    Was du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu… Wie war das mit persönlichen Vernichtungsangriffen auf Herr Sarrazin, Herr Kramer? Drecksspatz!

    OT:

    heute kam der Cicero. Viele viele Seiten Sloterdijk - und leidlich wie eh und je - ein paar Seiten über die verdamten 12 Jahre in Deutschland. Werde ich jetzt lesen und dann früh zu Bett gehen. :)

  6. vakna meint:

    Man sollte sich nichts vormachen, Broder ist in erster Linie ein Selbstdarsteller. Hoffnungen würde ich nicht in ihn setzen.
    Allerdings sorgt er mit seiner Ankündigung für rote Köpfe und auf Grundeis gehende Ärsche. Schon das ist das Schauspiel wert!

  7. klandestina meint:

    OT

    Die TAZ regt sich auf und Aktivisten sind entsetzt:

    Die vom Bund geförderten Programme gegen Rechtsextremismus sollen zudem in Zukunft als “Extremismusbekämpfungsprogramme unter Berücksichtigung der Bekämpfung linksextremistischer und islamistischer Bestrebungen” fortgeführt werden.

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/schwarz-gelb-verharmlost-nazigewalt/

  8. Arminius meint:

    Dem Zentralrat der Juden stinkt Broders Kandidatur

    Aber gewaltig!

  9. spital8katz meint:

    @ vakna

    Gerade auch solche Leute werden gebraucht.
    Welches deutsche “Qualitätsorgan” würde sich “erfrechen”, dem berufsjüdischen ZdJ Feuer zu geben?

  10. ojeee meint:

    Sehr gut.
    Die , die sich ärgern sollen , ärgern sich. HAHA

  11. jhunyadi meint:

    Der Zentralrat der Juden stinkt mir auch, und zwar extrem.

  12. Bernd Kolb meint:

    Zentralrats-Vize Gralmann bezeichnet Broder-Kandidatur als “lustige Fantasie”

    “Als Präsident des Zentralrats der Juden wäre Broder eine fulminante Fehlbesetzung.” Das ist jedenfalls die Ansicht von Vizepräsident Dieter Graumann. Broder hatte sich in einem Zeitungsbeitrag selbst nominiert und als Begründung für seine Kandidatur angeführt, der Zentralrat sei in einem “erbärmlichen Zustand”. Graumann bezeichnete Broders Plan als “lustige Fantasie”. Der Publizist sei ein begnadeter Provokateur, ihm fehlten aber die Eigenschaften für die Führungsposition. Der Vizepräsident betonte, auf einer Liste der am wenigsten geeigneten Personen stehe bei ihm Broder ziemlich vorne.

  13. spital8katz meint:

    @ klandestina

    Super!……wenn es denn verwirklicht wird.

    tazler sind noch in Schockstarre. Zero comments.

  14. Bernd Kolb meint:

    Auch Michel Friedman hat die Antrittsschrift von Henryk M. Broder für den Vorsitz des Zentralrates der Juden in Deutschland kritisiert. “Ich bezweifle, dass jemand, der so persönlich diffamiert und beleidigt wie Herr Broder, der geeignete Mensch ist, die jüdische Gemeinde zu führen”.

    Die Kritik Broders an der derzeitigen Vorsitzenden Charlotte Knobloch, die sich laut Broder, hauptsächlich als “gutes Gewissen Deutschlands” aufführe, wies Friedman als “nicht korrekt” zurück. “Der Zentralrat der Juden in Deutschland muss immer dann, wenn Antisemitismus und Rassismus in Deutschland stattfinden, dies auch benennen”, sagte Friedman. Die jüdische Gemeinde brauche keinen Vorsitzenden, der davor zurückschrecke. Friedman verteidigte auch den in Deutschland geltenden Straftatbestand der Holocaust-Leugnung, den Broder aufheben lassen will. Der Verstoß werde bestraft, sagte Friedman, “weil wir die Geschichtswahrheit gerade der jungen Generation in aller Klarheit bewahren wollen”.

  15. spital8katz meint:

    “Seit 2001 werden Mittel zur Entschädigung von Opfern rechtsextremer Gewalt bereitgestellt. Für 2008 und 2009 wurden für die “Härteleistungen für Opfer rechtsextremistischer Übergriffe”, wie der Fonds offiziell heißt, je 300.000 Euro zur Verfügung gestellt. Zum Kampf gegen Rechtsextremismus sind im Haushalt für 2009 und 2010 Mittel in Höhe von 19 Millionen Euro vorgesehen.”

    19 Mio für linksextreme, arbeitsscheue und gewalttätige Parasiten, in taz-deutsch “Aktivisten”…

  16. spital8katz meint:

    Besser: SA-ktivisten

  17. Eric_Theodore_Cartman meint:

    Also wenn ich Jude wäre, hätte Broder meine Stimme sicher!

    Shalömchen! ;)

  18. apollinaris meint:

    Am besten ist die Formulierung der Umfrage zum Broder-Artikel in der WELT:

    “Ja, er würde im Zentralrat endlich aufräumen.” Hui!

  19. Anti-Islamist meint:

    Wie vakna schon schrieb, ist Broder in erster Linie ein Selbstdarsteller. Aber allein dass er mit seiner Ankündigung für rote Köpfe und auf Grundeis gehende Ärsche sorgt, macht ihn mir sympathisch. Vor allem, weil auch Paolo Pinkel gegen ihn wettert, der großspurig von “Geschichtswahrheit” faselt, aber offenbar selbst bestimmen möchte, was Wahrheit ist und was nicht. Denn diese braucht keine rechtlichen Geschütze.

  20. Bernd Kolb meint:

    Michel Friedman wirft Broder Diffamierung von Zentralratspräsidentin Knobloch vor

    Nach Auffassung von Michel Friedman sollte auch Henryk M. Broder die Ochsentour machen. Der frühere Viezepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland bemängelte, dass der Publizist sich gleich für das höchste Amt im Zentralrat beworben hat. Präsident zu sein bedeute nicht nur eine Aufgabe nach Außen, sondern hauptsächlich nach Innen, sagte Friedman im Deutschlandradio Kultur. Von der Gemeindearbeit habe Broder aber keine Ahnung. Zugleich warf der Jurist Broder vor, die amtierende Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch mit seiner Kritik diffamiert zu haben. Broder war mit den Worten zitiert worden, es gebe viele Symptome dafür, dass Frau Knobloch dem Amt nicht gewachsen sei. Der Schriftsteller Rafael Seligmann nannte die Kandidatur Henryk M. Broders im Deutschlandfunk einen publizistischen Gag. Sie sei die Narretei eines Publizisten, der um jeden Preis wahrgenommen werden wolle. Um die Juden habe sich Broder herzlich wenig gekümmert.

    23. Oktober 2009

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