Iran: Schaufensterpuppen müssen Kopftuch tragen!

10.11.2009

Noch Fragen? Gugeln sie nach den neuesten Fatwas der islamischen Knallköpfe! Wer zum Beispiel Jungfernhäutchen aus China zu den Mohammedanern in Ägypten liefert, soll hingerichtet werden. Falls Sie Importeur sind, Info hier! Das evangelische Institut für Islamfragen hat oft sehr informative Artikel, was den Muslim angeht, aber es ist sehr inkonsistent, manchmal erscheinen Tage oder Wochen gar keine Texte mehr, dann wieder drei hintereinander. Vermutlich fehlt es am Geld?

30 Antworten zu “Iran: Schaufensterpuppen müssen Kopftuch tragen!”

  1. Jockel meint:

    http://www.youtube.com/watch?v=4w9EksAo5hY

    Rammstein ist nur gut!

  2. mario meint:

    grandioser artikel von ralph peters zu dem ganzen politisch korrekten soul searching nach fort hood. seiner meinung nach war der täter ein ganz gewöhnlicher terrorist, nicht mehr und nicht weniger. dass er nach seiner vorgeschichte überhaupt noch in der armee beschäftigt war, ist ein skandal.

    http://www.nypost.com/p/news/opinion/opedcolumnists/fort_hood_xjP9yGrJN7gl7zdsJ31vnJ

  3. eo meint:

    —-Iran: Schaufensterpuppen müssen Kopftuch tragen!—

    Die brauchen das
    oder wie unsere amerikanischen
    Freunde zu sagen pflegen
    They got to have it !
    Übrigens, Stiefel
    dürfen die auch
    nicht tragen -
    weil viel
    zu sexy.

    Najanu,
    der Maometto
    gönnt den anderen
    Männern noch nicht mal
    das Schwarze unterm
    Fingernagel.

  4. Roland meint:

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/usa-heckenschuetze-von-washington-wird-mit-giftspritze-hingerichtet_aid_453074.html

    “Damit stand John Allen Muhammad sieben Jahre nach einer aufsehenerregenden Mordserie im Großraum der US-Hauptstadt vor seiner Hinrichtung. Das Todesurteil sollte um 21.00 Uhr Ortszeit (03.00 Uhr MEZ am Mittwoch) in Jarratt im Staat Virginia mittels einer Giftinjektion vollstreckt werden. Muhammads Anwalt Jonathan Sheldon erklärte, hier werde ein psychisch schwerkranker Mensch exekutiert. ”

    Nunja, den Übertritt zum Islam könnte man natürlich als Sympton für eine schwere psychische Erkrankung anführen…
    Ansonsten habe ich kein Mitleid mit diesem muselmanischen Mörder

  5. Alexander L. meint:

    Auch geil ist das hier:

    Frage: “Darf ein muslimischer Gelehrter, der in Frankreich lebt, die französische Staatsangehörigkeit erwerben?”

    Antwort: “Er darf die Staatsangehörigkeit eines Landes der Ungläubigen nicht erwerben. Dies würde [automatisch] bedeuten, dass er dessen System respektieren, seinen Gesetzen gehorchen und ihnen [den Franzosen] folgen und sie lieb haben müsse. Es ist bekannt, dass Frankreich - sei es die Regierung oder das Volk - ein ungläubiges Land ist. Sie sind jedoch ein Muslim. Sie dürfen dessen [französische] Staatsangehörigkeit nicht erwerben.”

    Und mehr braucht man dazu eigentlich auch nicht mehr wissen. So geht e snämlich zehntausendfach in Europa ab.

    Aber egal, nachher trink ich erstmal ein Bier und stoße auf John Allen Muhammad an, das Dreckschwein. Man hat ja sonst so wenig zu feiern. Jeder tote Terrorist ist ein guter Terrorist.

  6. Alexander L. meint:

    LOL:

    Während des Toilettengangs darf man Allah nicht laut erwähnen. Wenn man jedoch badet, darf man Allah im Verborgenen nennen.

    So und nun geht es erstmal auf den Topf, mit einem freudigen Allahu Akbar auf den Lippen. Hoffentlich dreht sich der pädophile Prolet im Grabe um ;)

  7. Flash meint:

    >> manchmal erscheinen Tage oder Wochen gar keine Texte mehr, dann wieder drei hintereinander. Vermutlich fehlt es am Geld?

    Im Gegenteil: deren Geld ist so sicher, daß es wurscht ist, ob sie Artikel produzieren/publizieren oder nicht. So ne Art Behördenmentalität.

  8. Candide meint:

    OT

    Marwa-Prozess

    Armee musterte Alex W. wegen Schizophrenie aus

    Der wegen Mordes an der Ägypterin Marwa al-Schirbini angeklagte Alex W. wurde im Juli 2000 von der russischen Armee als wehrdienstuntauglich ausgemustert. Das hat nun die Moskauer Justiz dem Dresdner Landgericht mitgeteilt.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,660519,00.html

  9. Rucki meint:

    @Flash

    Das Institut für Islamfragen wird von der Deutschen Evangelischen Allianz betrieben, (konservativ) und finanziert sich aus Spendengelder, nicht aus der Kirchensteuer. Fragen sie mal einen eher linken evangelischen Pfarrer was er von der DEA hält. Das Institut für Islamfragen leistet gute Arbeit. Soweit ich weiß wird die Seite von Christine Schirrmacher betreut, eine ausgewiesene Kennerin und Kritikerin des Islam.

  10. Karl Eduard meint:

    Bei Mißachtung droht den Puppen die Auspeitschung, bei Wiederholung die Steinigung.

  11. Karl Eduard meint:

    Muß das Fell von weiblichen Ziegen, Schafen, Pferden, Eseln oder Kamelen übrigens auch bedeckt werden? Immerhin könnten die ja Gelüste wecken, das Tier würde dann seiner Schlachtung entgegensehen und die Nachbardörfer sein Fleisch essen.

    Eine echte Marktlücke übrigens. Kopf, ähm Körpertücher für KamelInnen. Die dürfen sich dann ehrbarer dünken als die unbedeckten. Die Schlampen. :)

    http://www.pi-news.net/2007/05/im-namen-allahs-sex-mit-nutztieren-in-ordnung/

  12. Karl Eduard meint:

    Deswegen gehört PI ja auch verboten. Weil es gegen die polemisiert, die an ihren Eselinnen hängen. Aber Liebe zu seinem Haustier ist doch nicht schlecht. Oder?

  13. Prosemit meint:

    Sniper mit Giftspritze exekutiert
    Der Sniper tötete mit Schüssen aus dem Kofferraum eines Chevrolets und zielte auf das Sicherheitsgefühl der USA. Jetzt rächte sich der Staat mit der Giftspritze.

    http://www.focus.de/panorama/welt/tid-16170/hinrichtung-sniper-mit-giftspritze-exekutiert_aid_453070.html

    Nennt es Verfolgungswahn oder was auch immer. ;-)

    Aber hätte der Focus den namen des Gewehrherstellers auch extra erwähnt, wenn er anders gelautet hätte? Etwa Obamaster?

    Die Kugeln aus dem halbautomatischen Bushmaster-Sturmgewehr trafen die Passanten auf offener Straße, beim Rasenmähen, vor der Post oder vor dem Supermarkt.

  14. Tanja Krienen meint:

    Hat ja auch Vorteile: Die Haare erkennt man nicht: “Über die Jugendlichen war zunächst nur bekannt, dass sie zwischen 17 und 19 Jahre alt sind und schwarze Haare haben.” http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,660536,00.html

  15. Stasiaustreiber meint:

    @Jockel meint:

    10.11.2009 um 23:30
    Sind sooo schöne Linksfaschisten gelle!
    Zum Kotzen.

  16. spital8katz meint:

    Kopfwindel für Schaufensterpuppen?
    Das ist doch nur konsequent!

  17. Horst Brede meint:

    Schweineblut ist viel gefährlicher als Kofferbomben:

    www.migazin.de/2009/11/11/keinerlei-extremistischer-hintergrund/

    Knapp zwei Wochen, nachdem das im Bau befindliche Anwesen des deutsch-türkischen Kulturvereins, das auch einen Gebetsraum beherbergt, mit Schweineblut beschmutzt wurde, haben nun die Fahnder der Aschaffenburger Kripo die Verantwortlichen ermittelt. Einen rechtsradikalen Hintergrund schließt die Staatsanwaltschaft aus; die bayerische SPD ist empört.

    In der Nacht zum 24. Oktober hatten bis dato Unbekannte vier junge Männer aus den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg das Vereinshaus in der Schlesierstraße mit Schweineblut gefüllten Ballons beworfen und Schweineaugen vor dem Anwesen abgelegt. Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Aschaffenburg übernahmen noch am selben Tag die Sachbearbeitung vor Ort, eine Ermittlungskommission wurde eingerichtet.

    Nachdem sich, wie vergangenen Donnerstag bereits berichtet, die Kriminalbeamten für einen silberfarbenen VW Bus interessierten, der zur vermeintlichen Tatzeit im Umfeld der Schlesierstraße gesichtet worden war, bekamen die Ermittler den entscheidenden Hinweis aus der Bevölkerung. In der Folge konnte der Fahrzeughalter ermittelt und vernommen werden. Der 24-Jährige aus dem Landkreis Aschaffenburg gestand, dass er drei weitere junge Männer mit seinem VW Bus zum Tatobjekt gefahren hat. Im Fahrzeug befand sich außerdem die Freundin eines der Täter.

    Die drei Ballonwerfer seien dann auf Höhe des Vereinsheims aus dem Fahrzeug gestiegen und hätten dabei jeweils einen Plastikeimer mitgeführt. In den Eimern hätten sich sowohl die mit Schweineblut gefüllten Ballons als auch die Schweineaugen befunden. Beides habe einer der Männer, ein 25-Jähriger, der in einem fleischverarbeitenden Betrieb beschäftigt ist, von seiner Arbeitsstelle mitgenommen. Nachdem sie ihre Spuren hinterlassen hatten, hätten sich die Täter wieder nach Hause fahren lassen, so die Einlassungen der bisher Vernommenen.

    Keinerlei extremistischen Hintergrund?
    Auf Grundlage des Hinweises, der nach der Presseberichterstattung vom vergangenen Donnerstag bei den Ermittlern einging, konnten zwischenzeitlich alle fünf involvierten Personen zweifelsfrei identifiziert werden. Als Motiv führen die Beschuldigten ihr persönliches Unverständnis bezüglich der Baugenehmigung für die muslimische Gebetsstätte an. Von einer pauschalen Fremdenfeindlichkeit distanzieren sich die Beschuldigten, die nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen zudem nicht dem rechten Spektrum zuzurechnen sind.

    Die zugehörigen Ermittlungen werden in enger Zusammenarbeit mit der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft geführt. Die zuständige Staatsanwältin sagte, sie sehe trotz der Begründung der Täter “keinerlei” extremistischen Hintergrund für die Tat. Sie gehe von einer “ganz normalen Sachbeschädigung” aus. Es habe sich bei dem Gebäude um ein säkulares Kulturzentrum gehandelt. Die Gebetsräume seien ja noch gar nicht in Betrieb gewesen. Und selbst wenn die Moschee bereits genutzt worden wäre, wäre es aus fraglich, ob dies an ihrer Einschätzung der Tat etwas ändern würde.

    Als „unsäglich” und in schlechtester deutscher Justiztradition stehend kritisiert der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Franz Schindler diese Einschätzung.

    „Vielleicht habe die Frau Staatsanwältin nicht genau genug hingesehen! Wenn die Täter schon als Motiv angeben, sie hätten kein Verständnis für die Baugenehmigung für eine muslimische Gebetsstätte und deshalb den Rohbau mit Schweineblut und Schweineaugen besudelt, handele es sich nicht um einen Dummen-Jungen-Streich. Ohne mit Kanonen auf Spatzen schießen zu wollen, dürfe man von der Staatsanwaltschaft bei Vorkommnissen dieser Qualität etwas mehr Sensibilität erwarten“, so Schindler.

    Wenn die Besudelung einer in Bau befindlichen Moschee als „ganz normale Sachbeschädigung” gewertet werde, frage man sich, was eigentlich passieren müsse, damit nach einem extremistischen Hintergrund ermittelt werde.

    Auch der Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Ali Kizilkaya, zeigte sich “irritiert” über die Aussagen der Staatsanwältin. Schließlich hätten doch zwei der Tatverdächtigen selbst zugegeben, dass ihre Missbilligung des Moscheebaus das Motiv für ihre Tat gewesen sei. Man dürfe Islamfeindlichkeit nicht verharmlosen, warnte Kizilkaya. Ihm stelle sich die Tat als “sehr durchdacht und nicht spontan” dar. Eine Behandlung des Falls als normale Sachbeschädigung habe auch keine abschreckende Wirkung. In alle Richtungen müsse die Staatsanwältin ermitteln, forderte er.

  18. malefiz meint:

    Was ist wenn die Schaufensterpuppen kein Jungfernhäutchen mehr haben? Die müssen dann doch gesteinigt werden? Oder reicht eine Entsorgung in der Müllverbrennung aus?

  19. Faber meint:

    Noch Fragen?

    Äh, ja. Wo kann man diese Jungfernhäutchen bestellen, und gibt es die auch für Kamele? Ich denke gerade an eine Marktlücke…

  20. Prosemit meint:

    Ah, Focus ändert Text. ;-)

    Sniper mit Giftspritze exekutiert
    Der Sniper tötete mit Schüssen aus dem Kofferraum eines Chevrolets und zielte auf das Sicherheitsgefühl der USA. Jetzt rächte sich der Staat mit der Giftspritze.

    Sniper mit Giftspritze exekutiert
    Der Sniper tötete mit Schüssen aus dem Kofferraum eines Chevrolets und zielte auf das Sicherheitsgefühl der USA. Jetzt starb er durch die Giftspritze.

    Die “Rache des Staates entfällt.” Danke Herr Festl, dass Sie hier mitlesen! Jetzt streichen wir noch schnell den Namen des Gewehrherstellers. Wir wollen doch keine Schleichwerbung machen, gelle?

  21. Alastor2262 meint:

    Leider läßt das Institut für Islamfragen viele Fragen offen.

    Zum Beispiel:

    Darf ein Schaufenstergestalter beim Aufstellen einer weiblichen Schaufensterpuppe (normalerweise sieht man ja westliche Dekorateure die Puppen eine Hand um den Hals und eine um, oder zwischen den Beinen, tragend) dieser in den Schritt fassen?

    Haben weibliche Schaufensterpuppen ein Jungfernhäutchen?

    Sind männliche Schaufensterpuppen korrekt sichtbar beschnitten?

    Zur Frage von Trennung von Toilette und Badezimmer, heißt es, bei der Benutzung der Toilette dürfe der Notdurftverrichter nicht den Namen Allahs gebrauchen.

    Nun rufen viele Menschen in der Welt, z.B. bei starker Verstopfung, nach schmerzhafter und geglückter Verklappung des Verdauungsgutes spontan ein erleichtertes “Oh Gott”.

    Ist der befreiende, adäquate “Allah”-Ruf eine religiöse Handlung im Sinne eines Gebets, oder stellt er eine Gotteslästerung dar?

    Man sieht, es gibt sicherlich noch tausende ungelöster Fragen für den Muslim, die des weisen und wohlüberlegten Rates greiser islamischer Gottesgelehrter bedürfen.

  22. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    Theologisch und pragmatisch sind die uns um Lichtjahre voraus.

    Kopftuch für Schaufensterpuppen.
    Die Babysex-Fatwa von Komm-eh-nie.
    Wird man unrein, wenn man beim Gebet furzt? Muss man dann Gusl machen? Gibt es dafür auch ein Verb? Oder unterhalten sich Muslime bis in alle Ewigkeit wie Kleinkinder?

  23. Tanja Krienen meint:

    Nun ja, viel schlimmer, als 14jährigen das Kuscheln mit 13jährigen zu verbieten, ist das auch nicht. Ein Fundamentalismus gegen den anderen Fundamentalismus. Ganz schön blöd, dieser Fundamentalismus. Viel zu fundamental. Mental minderwertig.

  24. Jockel meint:

    @Stasiaustreiber

    Nicht ärgern!
    Bzw. nicht über den Überbringer der Botschaft ärgern, sondern über die Botschaft.

  25. Yussuff Ben Vollsuff meint:

    “Ein Fundamentalismus gegen den anderen Fundamentalismus.”

    War ja klar. Wenn man sich doof und blind stellt, kommt das sogar hin. Plastikwort gegen Plastikwort. Sobald man das mit Leben füllt, sieht’s anders aus.

  26. Tanja Krienen meint:

    In den USA, wo man dies bezüglich noch weiter ist, wurde schon mancher Grunschüler gesellschaftlich gemordet, wegen nix, als den Fieberphantasien seines fundamentalistischen Umfeldes, welches sich oft diesbezüglich mit den Babycaustlerinnen einig ist.

  27. Pecos Bill meint:

    Ich finde, die Ajatollitäten sollten so konsequent sein und ALLES verbieten, was im dekadenten Westen erfunden wurde. Schließlich kommt der ganze Kram ja im Koran nicht vor - Impfstoff gegen Esel- und Ziegengrippe inklusive.
    Da säßen die schon morgen bis zum Hals im Kot.

  28. Stasiaustreiber meint:

    @Jockel,
    sorry, war nicht gegen den Überbringer. Die Gruppe ärgert mich Natürlich, über die Botschaft merkt man so richtig eine Schleimspur. Und manche Lieder von denen gehen so auf den Geist, wer da nicht aggressiv wird… Oder hör dir mal die Lieder, „rechts links “, ist anfangs wie ein Militärmarsch, und anschließend „du riechst so gut“. Die sind so was von link! aber sicher verstehst du jetzt was ich meinte.

  29. Jockel meint:

    Rammstein bedeutet Provokation.
    Die Musik ist einfach nur super.
    Sehr professionell.
    Die Texte sind Provokation.
    Also: Nicht aufregen.
    Entspannen.

  30. Stasiaustreiber meint:

    @Jockel,
    die Musik? tut mir echt leid für Sie, denn es müsste heißen: Die Provokation ist sehr professionell mit System im Hintergrund.
    Entspannen? kann ich mir schlecht vorstellen bei solch einem Geschrei.
    Jedenfalls wer mit diesem Haufen mitläuft ist ernsthaft gefährdet.
    Ist höchstens was zum abgewöhnen.
    Sah vorher noch Ihre Intelligenten Kommentare in dem Super Artikel von Kewil.
    “Heute feiert Frankreich wie jedes Jahr seither den Sieg im Ersten Weltkrieg, und die deutsche Bundeskanzlerin feiert, überspitzt gesagt, perverserweise heuer die deutsche Niederlage mit”.
    Daher kann ich es fast nicht glauben, was Sie sich da antun.
    Außer sie freuen sich mit der Bundeskanzlerin!

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