Kein Weihnachten im Irak! Christen im Untergrund!
26.12.2009In Kirkuk zum Beispiel blieben die Kirchen für die chaldäischen Christen vermutlich seit vielen Jahrhunderten zum ersten Mal geschlossen. Die Salzburger Nachrichten schreiben:
Kein Fest des Friedens für Christen im Irak
26. Dezember 2009 | 13:52 | kirkuk/bagdad | apa/dpa/ag.
Religiöse Spannungen, Anschläge und blutige Gewalt haben die Christen im Irak zu Weihnachten praktisch in den Untergrund gezwungen. In der nordirakischen Vielvölkermetropole Kirkuk blieben die Kirchentore erstmals am Heiligen Abend geschlossen. “In Trauer und Schmerz mussten wir die Feierlichkeiten absagen”, erklärte der Priester Haitham Salijwa in Kirkuk.
„Wir trauern um die Opfer der Anschläge in Mossul und Bagdad“, fügte er hinzu. Auch hätten Christen in der Stadt im Vorfeld des Weihnachtsfestes Drohungen erhalten.
Zur Absage von Weihnachtsmetten kam es auch in der südirakischen Stadt Basra. Dort begründete man den Schritt mit dem nahenden Ashura-Fest der Schiiten, die im Süden über 90 Prozent der Bevölkerung stellen. In Mossul erschossen Unbekannte am Heiligen Abend einen Christen beim Verlassen seines Arbeitsplatzes. Tags zuvor hatte dort eine Bombe zwei Christen vor einer Kirche getötet und fünf weitere verletzt. Am ersten Weihnachtsfeiertag kam es in der Ortschaft Bartala, 40 Kilometer nördlich von Mossul, zu Zusammenstößen zwischen Christen und Angehörigen der schiitischen Sekte der Schabak. Sechs Menschen wurden verletzt. Auslöser war ein Gerücht, dass die Christen ein Plakat des schiitischen Märtyrers Imam Hussein von der Wand gerissen hätten und darauf herumgetrampelt wären.
Die meisten Christen im Irak sind mit Rom unierte katholische Chaldäer, deren Oberhaupt der in Bagdad residierende Patriarch von Babylon, Kardinal Emmanuel III. Delly, ist. Seit der US-Invasion 2003 wurden zahlreiche christliche Geistliche ermordet, wie der entführte chaldäisch-katholische Erzbischof von Mossul, Paulos Faraj Rahho, dessen Leiche auf einer Müllhalde gefunden wurde. Die Lage der christlichen Bevölkerungsteile, die unter dem gestürzten säkularen Baath-Regime Saddam Husseins geschützt waren, hat sich seit der US-Invasion dramatisch verschlechtert. Dutzende Kirchen wurden seither niedergebrannt, viele Christen ermordet, Diskriminierung und Anfeindung sind an der Tagesordnung. Wer als Christ erkannt werde, sei oft Zielscheibe brutalster Verfolgung, wie Geistliche berichten. Die Gesamtzahl der Christen im Irak ist in den vergangenen Jahren von 850.000 auf unter 400.000 gesunken.


26.12.2009 um 16:33
Das alles hat aber nichts mit dem Islam zu tun!
“….“In Trauer und Schmerz mussten wir die Feierlichkeiten absagen”, erklärte der Priester Haitham Salijwa in Kirkuk.
„Wir trauern um die Opfer der Anschläge in Mossul und Bagdad“, fügte er hinzu…..”
Von welchem Pfarrer, Pastor, BischofInnen ist etwas ähnliches zu hören?
Deren Verhalten sollte auch auf der Dhimmi-Liste stehen.
26.12.2009 um 16:40
die in andere muslimische Länder geflüchtete Christen erleiden ein weitere Matyrium. Gab’s hier im Blog uach schon mal. Herr Schäuble ignoriert diese Problematik aber weiterhin. Wenn unsere Islamfunktionäre von Pogromen sprechen wollen, dann bitte über die tatsächlich stattfindenden in den mehrheitlich islamischen Ländern. Alles andere wäre eine Lüge.
26.12.2009 um 16:43
OT:
Geschenkereview: habe mir zu Weihnachten ein Brand-Eins Abo geschenkt. Eine sehr zu empfehlende Zeitschrift.
Cicero habe ich nach dem enttäuschend Jahr 2009 abbestellt. Mal sehen was Geschenk Nummer 2 - Novo Magazin - bringen wird.
26.12.2009 um 16:43
Tja, es war wohl der größte Irrglaube, einer islamischen Gesellschaft die Demokratie bringen zu können.
Unser Verteidungsminister rückt für Afghanistan schon mal von dieser Wahnvorstellung ab.
Für den Irak gilt das gleiche.
Reagans Taktik, die Moslemterroristen einfach zusammenzubomben, wie vor 25 Jahren Gaddaffi und sein Tripolis ist immer noch am wirkungsvollsten.
Mit Bodentruppen reinzugehen, führt zu nichts, außer zu Vietnam 2 und 3.
26.12.2009 um 16:57
Super Wurst rettet die Welt vor CO2
http://www.superwurst.info/Start.html
26.12.2009 um 17:03
Ich hätte nie gedacht, dass ich mit Irans altem Juden Achmachihnplatt jemals einer Meinung sein könnte. Er hat ja soooo Recht…
Die europäischen Politiker wüssten weder was über Politik noch über Geschichte, zitierte die Agentur Fars am Samstag den Präsidenten. Einer sei „dümmer als der andere“, fügte Mahmud Ahmadinedschad hinzu. So würden die Politiker etwa denken, man könne mit dem Verbot von Minaretten dem islamischen Glauben Einhalt gebieten, doch dies sei nicht so.
http://www.focus.de/politik/ausland/iran-ahmadinedschad-beleidigt-europaeische-politiker_aid_465938.html
26.12.2009 um 17:13
Golem meint:
26.12.2009 um 16:43
Tja, es war wohl der größte Irrglaube, einer islamischen Gesellschaft die Demokratie bringen zu können.
Ja, und ich habe es damals auch geglaubt. Ich kann es nur immer wieder schreiben: Der Sturz Saddam Husseins war die größte Katastrophe für den Irak. Unter Saddam hatten Christen mehr Freiheiten und Sicherheit als die Christen heute in der Türkei. Auch Saddams Vorkoster (und enger Freund) Kamel Hana Gegeo, der 1988 von Saddams Sohn Uday ermordet wurde, war Christ.
http://en.wikipedia.org/wiki/Kamel_Hana_Gegeo
Islam und Demokratie zusammen gehen nur zum Nachteil für Christen. Das berüchtigte Pogrom von Istanbul 1955 wurde von Adnan Menderes mit verursacht, dem ersten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten der Türkei. Islamische Länder sind mit autoritären säkularen Regimen wie den baathistischen Regimen im Irak und in Syrien oder gar dem Schah-Regime im Iran erheblich besser dran. Dem Schah könnte man heute NUR EINEN echten Vorwurf machen: Dass er trotz seiner SAVAK den Kampf gegen Khomeini und die Linken bei weitem nicht mit der nötigen Härte geführt hat. Der Schah war viel zu lasch!
26.12.2009 um 17:26
Islam und Demokratie gehen zusamen überhaupt nicht. Ein islamisches Land wird entweder islamisch regiert und dann ist für Christen völlig folgerichtig Feierabend (in Amis Lieblingmuselstaat Saudi-Arabien ist sogar der Besitz einer Bibel verboten!).
Oder aber der islamische Pöbel wird von einer säkularen Diktatur unterdrückt. Das ist die beste Herrschaftsform für die islamische Gesellschaft.
Selbt Randerfahrungen mit Demokratie wie in der Türkei führen zum Erstarken des islamischen Pöbels, der dann wieder eine islamische Unterdrückungsregierung “wählt”.
Demokratie und Islam schließen sich gegenseitig aus.
26.12.2009 um 17:30
So mancher Bessermensch wird ob dieser Weihnachtsgeschichte in Tränen ausbrechen oder ihm wird das Messer in der Tasche aufklappen: Eine Ausländersippe, die, wie einige kritische Zeitgenossen anmerken werden, einmal nicht aus der Art schlägt, sondern unter anderem studiert, soll nach Diktion des Systemorgans Zeit-Online “deutscher als deutsch” sein. Bundesdeutscher als deutsch ist allerdings das, was bisher passierte.
http://bit.ly/8MYDad
26.12.2009 um 19:22
Diese Weihnachtserfahrungen sind aber durchaus nicht auf den Irak beschränkt. Vor einigen Jahren berichtete die Westdeutsche Zeitung über einen irakischen Asylanten in Wuppertal, der vom Islam zu Christentum konvertierte und am Heiligen Abend getauft wurde.
In dem Zeitungsartikel wurde weder der Name des Mannes genannt, noch die Wuppertaler Kirche, in welcher der Gottesdienst stattfinden sollte, da es sehr ernste Morddrohungen gab.
26.12.2009 um 19:44
Danke für den Tipp Andreas Unterberger!!! De Ösis sein einfach besser!!
26.12.2009 um 20:07
OT
Beim Autofahren kurz am Kopf gekratzt und dabei geblitzt worden: Verfassungsschutz ermittelt wegen NAZI-GRUSS!
http://www.nw-news.de/owl/?em_cnt=3305134&em_cnt_page=1
26.12.2009 um 20:31
Traurige Welt
26.12.2009 um 20:45
Bevor man “Sankt Saddam” hier noch mehr nachweint, muss man sich aber auch bewusst machen, dass er v.a. deshalb Christen als engste Mitarbeiter einsetzte, da solche Vertreter einer (kleinen) Minderheit typischerweise kaum an einen Umsturz denken (sie würden davon ja mangels eigener Machtbasis nicht profitieren) und einem Diktator besonders loyal ergeben sind.
Wie stehen eigentlich die US-amerikanischen “Evangelikalen” zu den chaldäischen Christen? Vielleicht gehen ihnen die ja als “fast-Katholiken” ziemlich am Allerwertesten vorbei.
26.12.2009 um 21:43
OT — „Wir mussten uns noch weiter hinten anstellen“ Warum Türken sich als Verlierer der Wende fühlen
„Wie, Sie leben schon seit über 20 Jahren hier?
Warum gehen Sie nicht zurück in die Heimat, Kolat?“
http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2984936
26.12.2009 um 22:04
Georg meint:
26.12.2009 um 20:45
US-amerikanische Evangelikale haben nichts gegen Katholiken. Regelrechte Vorbehalte gegen das Papsttum gibt es allenfalls noch in der lutherischen Orthodoxie (z. B. SELK - Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche), die aber praktisch marginalisiert ist oder auf der “linken” Seite bei allzu säkularisierten linksprotestantischen Gemeinden eben wegen ihrer schwulenfreundlichen Ausrichtung, die sich mit dem Dogma der katholischen Kirche nicht verträgt.
26.12.2009 um 22:30
Es ist wichtig, daß die USA und die Briten möglichst viele Länder der Erde befreien und Demokratie und Menschenrechte einführen.
Menschenrechte heißt: Christen unterdrücken.
Es ist ein Menschrecht, ohne Kreuz und christliche Feiern zu leben.
Danke Musels, daß ihr den Willen der EU-Kommunisten vollstreckt.
Die Welt ist voller Irrer.
26.12.2009 um 23:09
georg.
sauf doch nicht soviel.tu doch lieber die mörchren. sagt helge.vertrau ihm !!
26.12.2009 um 23:45
Hi Kewil, danke noch mal, dass Du den Fall der Bad Saulgauer Gewalttürken gebracht hast. Das hat mich motiviert einer anderen, vermutlich getürkten Türkengeschichte aus Bad Saulgau noch einmal nachzugehen.
Freitod oder Unfall
Am 6. 12. wurde auf dem Bahnhof Bad Saulgau eine 22-jährige Studentin von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Es war eine Türkin. Die Schwäbische Zeitung hat über den Fall in mehreren Artikeln berichtet. Der Fall wurde dabei immer so dargestellt, dass es sich um ein Unfall handelte, die Möglichkeit eines Freitodes wurde nie in Erwägung gezogen.
Aber es gibt doch einige Ungereimtheiten, die den Verdacht nahelegen, dass es sich um einen Freitod handelte. Dass die Kripo Sigmaringen die Sache als einen Unfall behandelt, kann für mich diesen Verdacht nicht ausräumen. Zu der Polizei in Sigmaringen habe ich überhaupt kein Vertrauen.
Bad Saulgau hat einen Umsteigebahnhof, die Frau wollte auf den Zug nach Tübingen, der auf Gleis 2 bereitstand. Dazu musste sie über eine Fussgängerfurt Gleis 1 überschreiten. Diese Fußgängerfurt wurde von einer Bahnbediensteten oder von einem Bahnbediensteten - auch hierin widersprechen sich die Artikel, was auch verdächtig ist, Artikel I der Bahnbedienstete, Artikel II die Bahnbedienstete - weil dort ein Zug der Hohenzollernbahn einfahren sollte, der Zug, der schließlich die Frau tötete.
Der Notfallmanager der Bahn gab an, die Frau habe das Gleis an einer Stelle betreten, die nicht für das Überqueren des Gleises gedacht ist. Diese Version wird dann schon am nächsten Tag in dem II. Artikel widerrufen. Die Frau habe doch die Überquerungsfurt benutzt. Wohlgemerkt, diese war von einem Bahnbediensteten oder einer Bahnbediensteten gesichert.
Der dritte Artikel mit der etwas seltsamen Überschrift Nichts stoppt die Hast in den Tod schildert den Fall aus der Sicht der Familie. Man bekommt den Eindruck einer gut integrierten türkischen Familie. Wofür natürlich der Werdegang der jungen Frau spricht, die über den zweiten Bildungsweg den Hochschulzugang erlangte und in Tübingen ein Lehramtsstudium begonnen hatte.
Aber verdächtig ist doch das Verhalten des Vaters, der seine Tochter aus einer Umlandgemeinde zum Bahnhof gefahren hatte, dort auf einem Parkplatz die Abfahrt ihres Zuges abwartete, jedoch nicht mitbekommen haben will, dass seine Tochter gerade von einem Zug erfasst worden war.
Der vierte Artikel handelt von einem Marsch der ganzen Sippe durch Bad Saulgau, dem sich auch mehrere Deutsche angeschlossen haben und mit dem bewirkt werden soll, dass die Bahn die Gleise besser absichert. Einer aus der Sippe hat eine Kette für wenige Euro dabei, mit er möchte, dass künftig die Überquerungsfurt abgesichert wird, wenn auf Gleis 1 ein Zug einfährt. Aber diese Überquerungsfurt wird doch bei Einfahrt der Hohenzollernbahn durch einen Bahnbediensteten abgesichert. Bei einem Unfall müsste man auch annehmen, dass sich Vorwürfe an den Bahnbediensteten oder die Bahnbedienstete richten, der oder die die Überquerungsfurt abgesichert hat. Bei einer solchen türkischen Sippe wäre die erwartbare Reaktion, dass sie den oder die Bahnbedienstete lynchen, weil er oder sie ihre Tochter nicht am Betreten der Überquerungsfurt gehindert hat. Völlig untypisch jedoch wird von der türkischen Sippe gesagt, die Bahnbediensteten treffe keine Schuld. Die wissen vermutlich alle, dass die Frau die Gleise an einer anderen Stelle betreten hat.
Man muss auch annehmen, dass die Frau mit den Gegebenheiten dieses Umsteigebahnhofs vertraut war, so dass sie wusste, dass ihr Zug nicht abfährt, bevor nicht auf Gleis 1 die Hohenzollernbahn eingetroffen ist. Sie also nicht befürchten musste, ihren Zug nach Tübingen zu verpassen. Das spricht auch gegen die Annahme eines Unfalls.
I. 6.12.
http://www.szon.de/lokales/bad-saulgau-mengen/badsaulgau_artikel,-22-Jaehrige-laeuft-in-einfahrenden-Zug-_arid,4022872.html
II. 7.12.
http://www.szon.de/lokales/bad-saulgau-mengen/badsaulgau_artikel,-Das-Opfer-hat-doch-den-Weg-benutzt-_arid,4023655.html
III. 11.12.
http://www.szon.de/lokales/sigmaringen/sigmaringen-landkreis_artikel,-Nichts-stoppt-die-Hast-in-den-Tod-_arid,4025811.html
IV. 21.12.
http://www.szon.de/lokales/bad-saulgau-mengen/badsaulgau_artikel,-Ihr-Tod-soll-etwas-veraendern-_arid,4029858.html
Hier noch der Bericht der Polizei in Sigmaringen, in dem der Fall ohne eingehende polizeiliche Untersuchung als Unglücksfall dargestellt wird. Sie habe die Fußgängerfurt betreten, wird als Tatsache hingestellt, obwohl der Notfallmanager der Bahn sagte, die Frau habe das Gleis an einer anderen Stelle betreten.
7.12.
http://www.polizei-sigmaringen.de/PDSigmaringen/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_07.12.2009.pdf
Ich meine, man sollte den Fall noch einmal durch Beamte des LKAs untersuchen lassen, die Sigmaringer Kripo kann man vergessen. Das LKA müsste den Bahnbediensteten oder die Bahnbedienstete ausfindig machen, der oder die die Überquerungsfurt abgesichert hat. Dann müsste das LKA herausfinden, wo die Frau die Gleise betreten hat, an der Überquerungsfurt oder an einer anderen Stelle. Das LKA müsste den Vater vernehmen, der sich durch sein seltsames, in dem dritten Artikel beschriebenes Verhalten am Bahnhof verdächtig gemacht hat.
Der Verdacht, dass es sich um einen sogenannten Ehrenselbstmord handelt, ist da. Am besten knöpft man sich die ganze Sippe vor. Die Mitglieder einer inzestuösen Türkensippe sind oftmals so blöd, dass sie sich schnell in Widersprüche verstricken.
Es darf nicht sein, dass die Türken ihre Töchter mit ihren islamischen Unsitten in den Tod treiben und die Kripo in Sigmaringen macht dann daraus einen Unglücksfall. Das geht auch nicht gegenüber dem Bahnbediensteten oder der Bahnbediensteten, der oder die die Überquerungsfurt bei Einfahrt der Hohenzollernbahn auf Gleis 1 absicherte.
Dem Verdacht, dass es sich um einen Ehrenselbstmord handelt, muss nachgegangen werden, bis er entweder ausgeräumt ist oder sich bestätigt hat. Es kann sich um einen Unfall gehandelt haben, aber so liederlich wie die Sigmaringer Polizei arbeitet, dass man das schon einen Tag später ohne eingehende Untersuchung als Tatsache behauptet, das geht nicht.
27.12.2009 um 2:27
Religionen sind die Vorläufer der Ideologien. Also menschlicher Machtanspruch.Der Unterschied zwischen Christen und Mohamedanern liegt nur in ihrer zivilisatorischen Reife. Religion verblödet die Menschen und macht sie zu Untertanen. Frage : Da wir viele Religionen haben. Welche ist die Richtige oder nicht? Das müßte doch zu Denken geben! Besser ausgerückt….alle sind Schwachsinn! Ich könnte dazu noch einen Roman schreiben…erspare es mir. Füge nur einen Gedankengang hinzu.
• Es gab da mal einen Gott. Der schwebte irgendwo im Nichts.
Da es ihm langweilig wurde, schuf er das Universum mit sagen wir einmal Billiarden von Sternen und Planeten. Darunter auch die Erde, die in diesem Universum weniger als ein Atom ist. Darauf entstanden (oder wurden erschufen) die Menschen. Also die Miniatömchen.
Diese Miniatömchen interessierten ihn so stark, daß er fortan das übrige Universum außer acht ließ und sich nur noch um die Miniatömchen kümmerte. Besonders wichtig war es es für ihn , daß diese ihn anbeteten und sonntags in die Kirche oder ersatzweise an anderen Wochentagen in sogenannte Gotteshäuser gingen.
Variante 2.
Jeder Planet dieses Universum hat einen eigenen Gott, der wie ein unsichtbarer Sputnik um diesen kreist und sich um die Belange seines Planten kümmert.
Ende der Märchenstunde.
Gläubige denkt nach. Wissen macht stark. Nicht Glauben.
27.12.2009 um 4:12
Vermisst einer eigentlich Saddam ?
Vielleicht im Leben nicht gleich aber im Tod schon, bedauerlicherweise.
Türkei: Drei Religionen unter einem Dach
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EAF1B75F6D2424D5DA50F5E24C6F257C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews
27.12.2009 um 9:48
@ Steppenwolf,
1. Religionen sind in dem Maße Vorläufer von Ideologien wie der Löwe Vorläufer der Kampfhunde ist …
2. Wenn es eine Mehrzahl von Ansichten oder Annahmen zu einer möglichen, aber (noch) nicht bekannten Wahrheit gibt, ist die Möglichkeit der Wahrheit auch dann nicht ausgeräumt, wenn alle Ansichten oder Annahmen angenommenermaßen falsch sind.
3. Sollte sich Gott für den Mensch interessieren, so erschließt sich nicht, warum er deshalb alles andere außer Acht (sic!) lassen müßte.
27.12.2009 um 9:55
Deshalb muss diesen ……. auch unbedingt westliche Lebensart beigebracht werden.
Raus, raus, raus aus Irak, Afghanistan und anderen Muselstaaten! Die sollen sich gegenseitig auffressen…
27.12.2009 um 13:33
Bockwurst-Syndikat vs. Döner-Mafia meint:
27.12.2009 um 4:12
Vermisst einer eigentlich Saddam ?
Vielleicht im Leben nicht gleich aber im Tod schon, bedauerlicherweise.
Also wäre ich Christ im Irak, ICH würde ihn schon sehr vermissen. Und was sein Regime betrifft, seit seinem Sturz sind durch Selbstmordattentate ein Vielfaches an Menschen umgekommen, als durch seine Geheimdienste ermordet worden wäre. Und auf die ganzen muslimisch-irakischen “Flüchtlinge” seit seinem Sturz würde ich auch sehr gerne verzichten.
Es ist eine völlige Illusion, ein Land wie den Irak anders als mit eiserner Faust regieren zu können. Ja, ich bekenne offen, Saddam Hussein zu vermissen. Auch glaube ich nicht, dass sich die Situation Israels seit dem gebessert hat.
27.12.2009 um 22:09
-> spital8katz = ist doch schon geschehen - mcdonalds und coca cola sind dort schon angekommen.
-> jhunyadi = wenigstens einer der den durchblick hat. seit seinem sturz kriegt die türkei als anreinerstaat die meisten flüchtlinge ab, gefolgt von deutschland auf platz 2.