Benny Peiser: Kopenhagen und das Ende der grünen Utopie
31.12.2009Zum Jahresende ein Hoffnungsschimmer! Benny Peiser prophezeit das Ende der grünen Utopie nach Kopenhagen und konstatiert den Verlust der westlichen Vormachtsstellung. Sehr lesenswert! Hoffentlich hat er recht:
Kopenhagen und der Niedergang der grünen Utopie
Das Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen ist ein historischer Einschnitt, der das Ende der Klimahysterie einläutet. Er markiert nicht nur das Versagen europäischer Umweltpolitik, sondern auch den Verlust der westlichen Vormachtstellung auf diplomatischem Parkett. Von Benny Peiser
Das Scheitern des Klimagipfels war nicht nur vorhersehbar es war unvermeidlich. Aus der Sackgasse der bisherigen Klimapolitik, in die sich die internationale Gemeinschaft hineinbugsiert hatte, führte kein Weg heraus. Das sich in Kopenhagen manifestierende globale Patt spiegelt die gegensätzlichen, letztlich unvereinbaren Interessen des Westens und des Rests der Welt wider. Die Folge dürfte ein unbefristetes Moratorium der internationalen Klimagesetzgebung sein. Die Chancen auf ein verbindliches Folgeabkommen zum Kioto-Protokoll sind damit so gut wie null.
Das ganze Ausmass des Debakels und der geopolitischen Machtverschiebungen wird daran erkennbar, dass die Vereinbarung von Kopenhagen ohne Beteiligung der EU zustande kam. Der Ausschluss Europas symbolisiert die wachsende Machtlosigkeit einer grünen EU-Bürokratie, die nicht einmal gefragt wurde, ob sie der unverbindlichen Erklärung Chinas, Indiens und der USA zustimmen wolle. Zwar fand der Uno-Gipfel in einer europäischen Hauptstadt statt. Doch die Verhandlungen und das Endergebnis der Konferenz lagen völlig ausserhalb europäischen Einflusses.
Die sichtlich schockierten EU-Staats- und Regierungschefs mussten feststellen, dass sie von China, Indien und den USA überrumpelt und ausmanövriert worden waren. US-Präsident Obama und die Regierungschefs Indiens und Chinas hatten längst Kopenhagen verlassen, als sich die EU-Vertreter dazu gezwungen sahen, einem von fremder Hand ausgehandelten Übereinkommen zuzustimmen. Eine Ablehnung der asiatisch-amerikanischen Erklärung war zwar denkbar, hätte die EU allerdings in die Sektierer-Ecke von Hugo Chávez und Robert Mugabe gedrängt.
Der gescheiterte Klimagipfel hat ein tektonisches Beben der internationalen Beziehungen ausgelöst und eine neue politische Landschaft hinterlassen: Nach Kopenhagen sieht das grüne Europa sehr alt und der Rest der Welt ganz anders aus. Denn die Prinzipien, auf denen die europäische Klimapolitik basiert und die dem Kioto-Protokoll unterliegen, sind mit der Kopenhagener Vereinbarung so gut wie ausser Kraft gesetzt.
Waschechte Realpolitiker, die es in der Klimafrage freilich kaum gibt, hatten seit langem davor gewarnt, dass die Konferenz von Kopenhagen ausserstande sein würde, die völlig entgegengesetzten Interessen des Westens und der Schwellenstaaten zu überwinden. Dass alle zentralen Entscheidungen auf unbestimmte Zeit verschoben wurden, sollte deshalb niemanden überraschen. Es besteht kein Zweifel daran, dass China und Indien die grossen Gewinner des Klimapokers sind. Die beiden aufsteigenden Supermächte haben es verstanden, neue Bündnispartner zu gewinnen. Die Strategie Chinas und Indiens, sich mit anderen Schwellenländern zu einer strategischen Allianz gegen das grün-protektionistische Europa zusammenzuschliessen, entpuppte sich als erfolgreich. Schliesslich zwang das hartnäckige Nein sogar die Obama-Administration, sich dem antigrünen Zweckbündnis anzuschliessen.
Der asiatisch-amerikanische Schulterschluss bedeutet ein kategorisches Nein zu rechtlich verbindlichen Emissionszielen. Damit ist ein konkreter Zeitplan für die Begrenzung globaler CO2-Emissionen, ganz zu schweigen von einer Reduzierung des CO2-Ausstosses, auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Zu einer industriellen Entkarbonisierung wird es deshalb nicht so schnell kommen.
Die akute Gefahr, dass ein rechtlich verbindlicher Klimavertrag zu extrem teuren und zerstörerischen Schranken für das Wirtschaftswachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern führen könnte, wurde damit entschärft. «Business as usual» heisst die neue Klimapolitik, die die nächsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte prägen wird.
In den Hauptstädten Europas gibt es freilich erheblichen Widerstand, die strategische Niederlage einzugestehen und die neue Realität zu akzeptieren. Wie nach jeder gescheiterten Klimakonferenz der letzten Jahre lautet die Parole auch jetzt: Beim nächsten Weltklimatreffen werden wir es schaffen! Was Kopenhagen versäumt hat zu beschliessen, wird der Gipfel in Mexiko nächstes Jahr durchsetzen.
Das ist völlig illusorisch. Die kategorische Ablehnung der Entwicklungsländer, sich zu verbindlichen Emissionsgrenzen zu verpflichten, ist keine taktische Verhandlungsmasche. Ihr Nein ist absolut und unverhandelbar. Schliesslich haben diese Länder gar keine Wahl, als auch weiterhin auf die vergleichsweise billigen fossilen Brennstoffe zu setzen.
Die europäische Realitätsverweigerung ist auch deshalb albern, weil in Kopenhagen eben gar nichts entschieden wurde. Selbst die in der Vereinbarung versprochenen Klimamilliarden sind unverbindlich. Im sogenannten «Copenhagen Accord» wird zwar in Aussicht gestellt, dass der Westen den Entwicklungsländern Finanzhilfen von erst 10, später 100 Milliarden Dollar pro Jahr überweisen wird. Allerdings sind diese Zahlen reine Fantasie, da sie an die Unterschriften Chinas und Indiens unter einen Klimavertrag gebunden sind, den es auf absehbare Zeit nicht geben wird.
Denn die Entwicklungsländer sind nicht dumm. Sie haben den Westen in einer von grünen Politikern selbst gebastelten Klimafalle erwischt und gefesselt. Um dem westlichen Druck zu begegnen, fordern die armen Länder 200 bis 400 Milliarden Dollar für sogenannte Klima-Entschädigung und Adaptionsmassnahmen nebst westlichem Technologietransfer in Milliardenhöhe. Es ist kaum nachzuverfolgen, wie der Westen, selbst schwer gebeutelt durch eine Wirtschaftskrise, jemals bereit wäre, solch ein astronomisches Vermögen an die Konkurrenz zu überweisen. Selbst in besseren Zeiten wäre das eine Schnapsidee.
Doch auch der Westen war überzeugt, beim Klimapoker eine kluge Strategie zu verfolgen. So haben die EU-Vertreter zwar im Prinzip einen Finanztransfer von 30 Milliarden Dollar an die armen Länder in den nächsten drei Jahren in Aussicht gestellt. EU-Kommissions-Präsident Barroso hat allerdings klargemacht: Die Klimamilliarden hängen von der Zustimmung zu verbindlichen Emissionsgrenzen ab. Damit wird den Entwicklungsländern der Schwarze Peter zugeschoben.
In der europäischen Klimapolitik wird das Kopenhagen-Fiasko wohl zu einem Umdenken führen. Vor allem die östlichen EU-Mitgliedstaaten aber vermutlich auch italienische und deutsche Politiker werden eine drastische Revision unilateraler Klimaziele fordern, die wirtschaftlich als auch politisch immer riskanter zu werden drohen. Schon jetzt belasten sie die Volkswirtschaften, die meisten Industrien sowie private Haushalte mit immer höheren Energie- und Folgekosten schwer. Auch Japan hat bereits damit gedroht, dass es seine einseitigen Emissionsziele nach unten revidieren werde, sollte es in Kopenhagen nicht zu einem verbindlichen Klimavertrag kommen.
In den nächsten Jahren werden Bemühungen um einen verbindlichen Klimavertrag aller Wahrscheinlichkeit nach ebenso scheitern. Der Druck, sich von den grünen Utopien zu verabschieden, wird deshalb wachsen. Die Entwicklungsländer können sich eine Beschränkung ihrer Energie- und Industriepolitik schlicht nicht leisten: Die Begrenzung ihres Wachstums würde ihre soziale und politische Stabilität untergraben.
Selbst in der westlichen Welt scheint die allgemeine Klimahysterie vor einer merklichen Abkühlung zu stehen. Glaubt man den Meinungsumfragen der letzten Jahre, so ist die Klimabesessenheit der achtziger und neunziger Jahre Schnee von gestern. Die Neuartigkeit des Themas Klimawandel hat viel von seiner ursprünglichen Potenz eingebüsst. Die Öffentlichkeit gewöhnt sich an die Realität einer graduellen Klimaveränderung.
Die Klimapolitik steckt somit in einer ebenso tiefen wie systematischen Krise. Klimasteuern haben in kaum einem Land mehr eine Chance. Doch die grössten Verlierer von Kopenhagen scheinen die Klimaforschung und die wissenschaftlichen Eliten zu sein, die, mit wenigen Ausnahmen, seit Jahr und Tag eine umfassende Klimahysterie gefördert haben. Es besteht kein Zweifel mehr daran, dass die meisten Regierungen das Vertrauen in die Prognosen und Forderungen der Klima-Alarmisten verloren haben. Mehr denn je markiert der «Copenhagen Accord» den Einflussverlust des Uno-Klimarats IPCC sowie nationaler Klimaberater.
Die Forschung steht überdies vor einer schweren Glaubwürdigkeitskrise. Sie sieht sich mit wachsender Kritik konfrontiert, nicht zuletzt wegen des «Climategate»-Skandals, der jüngsten Enthüllungen über das tolle Treiben führender Klimawissenschaftler hinter den Kulissen. Zudem scheint der Anstieg der globalen Temperaturen, wie er vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zu beobachten war, seit etwa zehn Jahren ins Stocken geraten. Der Stillstand der Erderwärmung hat die Glaubwürdigkeitskrise eher verschärft und zu einem kontinuierlich wachsenden Skeptizismus in weiten Teilen der Bevölkerung geführt. Sowohl der Temperaturstillstand als auch die Weltwirtschaftskrise haben die einstige Begeisterung für eine kostspielige Klimapolitik, grüne Steuern und Subventionen erheblich gedämpft.
Vor allem aber zeigt das Debakel von Kopenhagen, dass die konventionelle Klimapolitik keine Zukunft mehr hat. Wessen es jetzt bedarf, ist die Entwicklung alternativer Konzepte, die politisch realistisch und wirtschaftlich machbar sind. Damit ein neuer Klimarealismus in Europa erfolgreich sein kann, sollten Regierungen und Regierungsbehörden endlich damit beginnen, die Kritiker der konventionellen Klimapolitik einzubeziehen und zu integrieren. Anstatt sich weiterhin von dem Diktat der Klimahysteriker leiten zu lassen, müssen sie in Zukunft auf ausgewogenere und transparentere Formen der Klimaforschung setzen.
Es ist durchaus wahrscheinlich, dass es in absehbarer Zeit wieder wärmer wird. Freilich weiss niemand genau, ob und wann dies geschieht und ob sich der erneute Wärmetrend als markant oder eher als unerheblich erweist. Vermutlich werden wir selbst in zwanzig oder dreissig Jahren nicht genau wissen, ob die Hysteriker oder die Skeptiker recht behalten haben. Solange allerdings die globalen Temperaturen mehr oder weniger stagnieren und solange das Patt zwischen dem Westen und dem Rest der Welt zementiert bleibt, so lange wird die internationale Klimapolitik auf Eis gelegt bleiben.
Copyright Weltwoche 52-53/09


31.12.2009 um 10:20
Warten wirs mal ab…
Im Info-Radio im Rotfunk Berlin-Brandenburg eben DAUERWERBESENDUNG FÜR DIE DDR, DEN SOZIALISMUS, ENTWICKLUNGSHILFE, UNTERGANG DES KAPITALISMUS. Auf unsere kosten.
Daniela Dahn - ich könnte kotzen.
31.12.2009 um 10:22
Sehr schlau.
31.12.2009 um 10:28
Das Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen ist ein historischer Einschnitt, der das Ende der Klimahysterie einläutet.
Glaub ich nicht. So einen hübsch eingefädelten Betrug wird man sich nicht so schnell verderben lassen.
P.S.: Habe den Hack von Thor Steinar heruntergeladen und jede Menge Adressen aus meinem Umkreis gefunden, darunter sogar eine Bekannte im Ort. Mein lieber Schwan!
31.12.2009 um 10:43
Schön wär’s, wenn Peiser recht hätte. Die Propaganda des MSM läuft aber weiter auf Hochtouren.
Als ich am Dienstag gegen 17 Uhr im Autoradio hr3 hörte, musste ich mich zusammenreißen, nicht zum Amokfahrer zu werden. Eingeladen war ein Mitarbeiter des WWF, der über vom Aussterben bedrohte Tierarten berichten sollte. Die Moderatorin behauptete in der Einleitung einfach mal so, dass das Massensterben der Tierarten unvermindert weiterginge; um sich diese unwahre, ungeheuerliche Aussage bestätigen zu lassen, fragte sie dann den Herrn vom WWF, welche Tiere denn vor allem bedroht seien.
Die Antwort: Der Tiger; davon gäbe es nur noch 3.200, und der EISBÄR! Der Linkswixxer vom WWF erzählte allen ernstes, dass es, ich zitiere, “nach Kopenhagen sehr schlecht für den Eisbären aussehen würde”; es gäbe immer weniger Packeis und der Lebensraum der Eisbären würde zunehmend verschwinden. Ohne Worte! Das ist übelste Propaganda, denn erstens gibt es heute 25.000 Eisbären, soviele wie nie zuvor, und zweitens haben die Eisbären sogar die Warmzeiten des Holozäns überlebt. 1000 Jahre mit wesentlich höheren Temperaturen als heute.
Aber das interessiert ja kein Schwein. Bei WWF, Greenpeace, dem IPCC und anderen Verbrecherorganisationen geht es nur noch um Propaganda.
31.12.2009 um 10:49
@WILL (Dein Nick nervt…
)
Mir geht es ähnlich. Wenn man erstmal sensibilisiert ist - bekommt man von “normalen” politisch korrekten “Nachrichten” schon die Krätze. Es ist so ABARTIG welch Indoktrination über die Medien läuft - hammerhart. Und INTERESSIERT ES JEMANDEN - Fehlanzeige. Die meisten glauben den meinungsbildenden Scheiß völlig unbesehen - HAUPTSACHE ES KOMMT NICHT AUS DEM SCHLIMMEN INTERNET!
Ach, es gibt Momente da könnte man wirklich alles nur noch kurz und klein hauen - so ein Mist! Toller Jahresabschluß!
31.12.2009 um 10:58
Abgesehen von ein paar naive Idioten, die wirklich aus “Idealismus” handeln, ist der ganze Klima-Hype doch sowieso nur vorgeschoben für diverse dahinterliegende Eigennteressen.
*) Europa und Japan (und andere südostasiatische Industrieländer) sind extrem von Energieimporten abhängig und werden von stark steigenden Energiepreisen (spätestens in 10-20 Jahren) schwerst betroffen sein. Hier wäre es halt praktisch, die gesamte Welt unter einem globalen Vorwand in ein Energiekorsett zu stecken, um die Kosten zu verteilen. China z.B. muss nicht Energie sparen, die haben Kohle (echte Kohle, nicht nur “Kohle”) bis zum geht-nicht-mehr. Europa wird sparen müssen, und das wird verdammt teuer, wenn nicht unbezahlbar.
*) Für die Linken wäre es eine Super-Gelegenheit, eine von oben kontrollierte Zwangswirtschaft einzuführen
*) Für die (Rück-)Entwicklungsländer ist es ein Futtertrog, weil dann je wieder der “Westen” schuld ist, wenn im eigenen Land die Menschen verrecken, und dafür zahlen muss.
*) Für Anarchisten ist es ein Argument, mit Terror gegen das “Schweinesystem” vorzugehen, um den Weltuntergang zu verhindern.
*) Für NGOs ist es ein Machtinstrument. Regiert wird nicht mehr von einer qualifizierten Mehrheit, sondern von 5% Deppen, die für die Netzwerke von Greenpiss und Konsorten spenden.
*) Die westlichen Pseudointellektuellen können ihren Selbsthass voll ausleben und den herbeigesehnten Untergang des Abendlandes (die sie ernährenden und dafür von ihnen verabscheute Wirtsgesellschaft) beschleunigen.
Ausserdem hat kein vernünftiger Mensch mit einem Gipfelergebnis gerechnet. Daher auch die grossartige Ankündigungspolitik vorher, weil jeder wusste, dass er sich nicht daran halten wird müssen. Aber jeder europäische Politiker, der vorher schon eingestanden hätte, dass das nichts wird, wäre von der linken Presse geschlachtet worden. Daher stellt man sich vorher eben blöd, und macht nachher den Überraschten.
Politik halt. Das Gegenteil von Vernunft und Ehrlichkeit, sonst bräuchte es ja keine Politik.
31.12.2009 um 10:58
Ist doch klar, wie Klossbrühe. Sollte die Dressurelite zugeben, dass ihr hysterisches Herumgefuchtel mit der Klimaschuld-Keule einige Gänge zurückgeschaltet oder gänzlich aufhören sollte, würde sie eine Art Dominoeffekt anstossen. Dann würde so manches Exemplar des bundesdeutschen Stimmviehs auch die “Sinnhaftigkeit” der übrigen Schuld-Keulen-Massagen anzuzuzweifeln beginnen. Das darf die Hohepriesterschaft der Schuld-Religion auf keinen Fall zulassen.
Zudem, dass deutsche Musterknaben, Beserwisser, Prinzipienreiter und verbissene, bis zum Untergang wütende Fanatiker, einen Fehler oder Irrtum eingestehen, ist ohnehin fast utopisch. Bis “die Welt in Scherben fällt” verbeisst sich der Deutsche traditionell in seine Wahnideen.
31.12.2009 um 10:58
Allgemein:
Warum ist diese Zeit so gefährlich. Warum muss man “Leute” wie Nahles, Drohsel, Poddig, Kynast ernstnehmen???
DESHALB: Weil die FÜHRUNG in UNSEREM LANDE UNBESETZT IST.
Zur Zeit der RAF gab es einen fast rechtskonservativen Kanzler Schmidt, eine knall-rechtskonservativen Bayern Strauß – nur mal so zum Beispiel.
Im Moment ist die führende Konservative eine klimabewegte, sozialdemokratische Ex-FDJlerin mit unklarer Stasi-Vergangenheit, kinderlos, zu alt für Kinder.
DAS MACHT DIE SACHE SO GEFÄHRLICH. Die Protagonisten der Freien Wirtschaft, der FREIHEIT – wo sind die denn??? Sind die schon alle außer Landes??? DAS IST UNSER EIGENTLICHES PROBLEM. Es es wie beim Islam – nicht die STÄRKE UNSERER GEGNER IST GEFÄHRLICH – es ist “UNSERE” SCHWÄCHE!!!!
WIR SIND DAS VOLK!
31.12.2009 um 11:01
Jetzt bekommen wir noch mehr Gegenwind von den Moslems
Europäischer Mohammedaner-Schutzbund gegründet
KAIRO - Muslime Aktivisten aus 26 europäischen Ländern haben sich zusammengeschlossen,
um einen Verein zu starten, um die europäischen Muslime über ihre Rechte aufzuklären,
zu überwachen und zu verteidigen, und gegen die steigende Islamophobie zuprotestieren
und die muslimischen Rechte bei den europäischen Gerichten einzuklagen.
“Der Verein soll dafür sorgen, um das Bewusstsein der Muslime zu schärfen,und über ihre Rechte im Rahmen der
Gesetze aufklären
und die Verfassungen der europäischen Staaten für die Muslime zu verbessern”, sagt Abu Shwaima,
eines der Gründungsmitglieder.
“Dies könnte dazu beitragen, die “Rechten”, zu elliminieren und ihre “Rechte zu berauben. ”
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/12/islam-eurabia-europaischer-mohammedaner.html
31.12.2009 um 11:07
@ Onkel Peter
P.S.: Habe den Hack von Thor Steinar heruntergeladen und jede Menge Adressen aus meinem Umkreis gefunden, darunter sogar eine Bekannte im Ort. Mein lieber Schwan!
Was ist das für ein Hack ?? Kann ich da was lernen ?
Frohes Neues
31.12.2009 um 11:15
Grüne Utopie?
Das ist ein rotes Horrorszenario!
31.12.2009 um 11:19
Sie können einprügeln auf mich, so fest und so lange Sie wollen. Aber — ich bin China und Indien dankbar, daß sie den Kopenhagen-Heuchlern den Spiegel vorgehalten haben.
Nur so konnte Kopenhagen scheitern. Gott, Peking und Delhi sei Dank !
Ceterum censeo, im fernen Osten geht tatsächlich eine Sonne auf, sie braucht nur noch ein wenig Zeit….
www.youtube.com/watch?v=x3efht4-xNw
www.chinabroadcast.cn/
31.12.2009 um 11:26
Mit einem Paukenschlag begann es vor zehn Jahren: Nach zähen Kämpfen hob die rot-grüne Koalition eine Reform des Staatsbürgerschaftsrechts über viele parlamentarische Hürden.
www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Integration;art122,2988283
nur, um noch mal an rot grtün zu erinnern.
31.12.2009 um 11:33
Genial! So wird Politik gemacht!
31.12.2009 um 11:36
Mutti sieht das anders!
Hier ist sie : unser aller geliebte Kanzlerette, IM Erika, die Unverwüstliche im O-Ton :
Versöhnlich stimmt sie uns, Angela, die Gewaltige. Ihr sei nochmal für ihren unermüdlichen Einsatz gedankt und, bitte nicht vergessen: keinen Defätismus mehr, klar? Wehrkraftzersetzung wird mit dem Strick bestraft.
Mutti formuliert es feiner – eben wie Mutti:
Merkel vertröstet die Enttäuschten
Kanzlerin Merkel glaubt trotz der Kopenhagen-Pleite an ein weltweites Klima-Abkommen. Erneut mahnte sie, die Ergebnisse nicht schlechtzureden. Bonn und Mexiko würden es schon richten.
Der letzte Satz. Ist er nicht wunderschön? “Bonn und Mexiko werden es schon richten”. Ein so genialer Satz wie „wir und die Fidschi Inseln“. Nein, Mutti meint so etwas ganz ernst. Tierisch ernst. Humor war in Staatstragenden Kreisen der DDR nicht gefragt.
31.12.2009 um 11:37
Der Link fehlt noch zu den unverzichtbaren Wortspenden der Kanzleuse Aller Deutschen :
http://www.focus.de/politik/deutschland/klimagipfel-merkel-vertroestet-die-enttaeuschten_aid_465065.html
31.12.2009 um 11:50
PI schrieb einen Artikel über die künftige Bundeskanzlerin, das auch hier im Blog bekannte Fräulein Pudding:
http://www.pi-news.net/2009/12/hanna-poddig-immer-neu-genommen/
31.12.2009 um 11:51
[…] fact-fiction.ne: Benny Peiser: Kopenhagen und das Ende der grünen Utopie […]
31.12.2009 um 12:30
OT: Mal eine positive Nachricht: Die Bundesregierung lehnt eine Rettung Griechenlands durch die EU ab und wünscht ein Aktivwerden des IWF:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/mega-staatsdefizit-berlin-und-iwf-uneins-ueber-finanzhilfen-fuer-griechenland;2506201
31.12.2009 um 12:34
r2d2 meint:
31.12.2009 um 12:30
OT: Mal eine positive Nachricht: Die Bundesregierung lehnt eine Rettung Griechenlands durch die EU ab und wünscht ein Aktivwerden des IWF:
Leider sind wir durch den Euro an Griechenland gekoppelt. Ob wir wollen oder nicht.
31.12.2009 um 12:35
Hier ist ein Link zur der von Dolomitengeist erwähnten neugegründeten Organisation, die die angeblich bedrohten Rechte der Muslime in Europa schützen soll:
http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?c=Article_C&pagename=Zone-English-News/NWELayout&cid=1260258210064
31.12.2009 um 12:36
“Leider sind wir durch den Euro an Griechenland gekoppelt. Ob wir wollen oder nicht.”
Ich bitte um Erläuterung
31.12.2009 um 12:48
Hallowach 31.12.2009 um 10:49
Das sage ich ihm auch immer, aber was willste machen? Die Jugend!
31.12.2009 um 12:59
@ BUNDESPOPEL
Für uns geht im Osten bestimmt keine Sonne auf, das wird eher ein schwarzes Loch.
Vorteilhaft ist allerdings, dass China und Indien maßgeblich zum Platzen des Klimaschwindelgipfels beigetragen haben, aus welchen Motiven auch immer.
31.12.2009 um 13:00
Das griechische “Problem” wird maßlos überbewertet:
1. Ist die griechische Wirtschaft ein Zwerg.
2. Ist der griechische Staatshaushalt auf die EU angewiesen, wenn die EU ihre Zahlungen kürzt, weil die Griechen zuviel Schulden aufnehmen, dann geht in Griechenland die Hölle los.
3. Hat die EU eine große Menge Möglichkeiten Griechenland in die Knie zu zwingen und wird davon auch Gebrauch machen. “In die Knie zwingen” klingt auch nach mehr Aufwand, als es ist. Die EU-Kommission muss lediglich ein wenig Druck auf die internationalen Kreditgeber ausüben, ihre Kreditvergabe an Griechenland zu überdenken. Das geht durch eine Konferenzschaltung in 10 Minuten.
4. Griechenland hat schon durch den EuGH einen “Warnschuss” erhalten, als der EuGH den Umgang mit den Flüchtlingen kritisierte. Das BVerfG hat sich dieser Haltung angeschlossen. Dabei ging es nicht um die Flüchtlinge!!!!
Es ging einzig um law and order, um die Geltung des Europarechts.
Dabei ist anzumerken, dass der Präsident des EuGH ein Grieche ist, der eine große Machtfülle hat. Sie ist sehr viel größer als die des Präsidenten des BVerfG, weil der Präsident nach freiem Belieben entscheiden kann, welche Richter über eine Sache entscheiden. Als der Präsi also den Fall vergab, wusste er genau was dabei herauskommt.
Man wusste damals schon genau, wohin die griechische Staatsverschuldung führen würde.
5. Griechenland ist für die Nato wichtig und wird deshalb auch in der EU bleiben. Die Ägäis ist ein einzigartig maritimes Gebiet auf der Welt. In keiner anderen Region der Erde findet sich eine derart ideale Umgebung um sämtliche moderen Schiffe an ihre Belastungsgrenzen zu führen, Minen und Sonar erproben. Der Seeboden ist rauer als die Ostsee, von über tausend Inseln bedeckt, mit alpinen Gebieten (Skigebieten) und enormer Hitze.
Es hat seinen Grund, warum die Nato ihre Raketen in Souda testet, selbst die Amerikaner würden diesen Stützpunkt niemals aufgeben. Und die sollten ja nun wahrlich genug Alternativen haben.
Haben sie aber nicht.
31.12.2009 um 13:08
Schießerei im Einkaufzentrum in Finnland
4 Tote.
Manche Asylanten machen nur Ärger.
Grad Albaner sind ja noch im Mittelalter - Blutrache usw.
Und je mehr Toleranz die erfahren: UK ist ein gutes Beispiel - wie extrem das daneben geht.
Aber das ist ja genau so gewollt.
31.12.2009 um 13:25
http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0069&doc=CMS1262261317855
WAS MACHEN DIESE ALLAH-ARSCHLÖCHER IN UNSEREN LÄNDERN: RAUS MIT DEM GESCHMEIß!
31.12.2009 um 13:31
Als Climate Gate bekannt wurde habe ich eine Flasche Sekt (Gewerkschaftsbrause) geöffnet und als der Klima-Gipfel scheiterte, eine zweite. Beide Ereignisse werden jedem Deutschen sehr, sehr viel Geld einsparen und den Wohlstand verlängern.
Weniger Rentner werden hungern, Studenten wieder mehr Bier trinken können.
Es war zweimal ein Grund für ein Freudenfest.
Dem Volke kann die Angst genommen werden.
Schönere Nachrichten zum neuen Jahr sind kaum vorstellbar.
31.12.2009 um 13:31
Das glaube ich erst, wenn die Köpfe dieser Klima-Faschisten vom Himmel fallen…
31.12.2009 um 13:36
Mordmotiv soll Eifersucht sein. Dann ist ja alles klar.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2009-12/finnland-einkaufszentrum-amoklauf
31.12.2009 um 13:43
Eine Meldung bei EIKE:
ClimateGate Update:Tausende Wikipedia-Artikel wurden auf “pro Erwärmung” verändert
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/climategate-updatetausende-wikipedia-artikel-wurden-auf-pro-erwaermung-veraendert/
Lesebefehl!
31.12.2009 um 14:06
Hier nochmal was, was in den deutschspachigen Medien tabu ist:
Climagate im finnischen TV. Mit englischen Untertiteln.
http://www.oekologismus.de/?p=1227
31.12.2009 um 14:16
Die französische Regierung … CO2-Gesetz
Die Regierung rechnete mit zusätzlichen Steuereinnahmen von 4,1 Milliarden Euro durch die CO2-Steuer. Frankreichs Präsident Sarkozy hatte sich persönlich für das Gesetz stark gemacht.
So sollte der Flugverkehr und die energieintensive Schwerindustrie von der CO2-Abgabe ausgenommen werden. Ausnahmen sollte es auch für Landwirtschaft oder Lieferverkehr geben.
http://de.euronews.net/2009/12/30/rettungsversuch-fuer-franzoesisches-co2-gesetz/
31.12.2009 um 14:27
@wauo
Das ist ein wirklich dicker Hund. “Junk Science” auf Wikipedia!
“Wenn die Theorie wirklich stimmt, “das CO2 vom Menschen erwärmt das Klima”,
warum müssen dessen Befürworter zu kriminellen Mitteln der Datenmanipulation,
Geschichtsfälschung, Unterdrückung von Andersdenkenden und massiver
Propaganda greifen? Kann die Antwort darauf sein, weil ihre Behauptung gar
nicht stimmt und sie die Wahrheit unterdrücken müssen?”
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/climategate-updatetausende-wikipedia-artikel-wurden-auf-pro-erwaermung-veraendert/
31.12.2009 um 14:30
@wauo
Auch hier gibt es einige Herzchen, die Wikipedia nicht grünlich genug sein kann, z.B. ein Pennäler und ein Student der Politwissenschaften, also besondere Klimaexperten:
http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/08/10/iqrs-die-grunschreiber-bei-wikipedia-%E2%80%93-wie-wikipedia-grun-unterwandert-wird/
Diese Spezialisten scheuen auch keinen Rufmord gegenüber anderen IN-Seiten, die nicht mit ihrer Ideologie übereinstimmen:
http://www.solarresearch.org/solarkritik25.pdf
Wenn die Beiträge auch nicht tagaktuell sind, die Probleme bestehen weiter.
Peisers Optimismus in Ehren, er beschreibt einen Lichtschein in weiter Ferne -
wir haben noch viel Arbeit vor uns. Packen wir es an!
31.12.2009 um 14:32
Kaufe ein “für”: …Herzchen, für die…
31.12.2009 um 14:44
In diesem Film spielt das Fräulein Pudding die Hauptrolle und verursachte, neben erheblichen Zugverspätungen, einen umfangreichen Polizei- und Feuerwehreinsatz, wobei die beteiligten Beamten gewiss sehr froh über diese Abwechslung waren, da sie ja bekanntlich weiter nichts zu tun haben:
http://www.youtube.com/watch?v=1fnx207Ev6w
31.12.2009 um 14:47
Wenn die mal beerdigt wird, wird man deren Mundwerk vorher extra totschlagen müssen.
31.12.2009 um 15:07
Also Merus!
1.01.2010 um 12:33
[…] Angst, liebe Leser. Wer über Neujahr den Artikel von Benny Peiser aus der WELTWOCHE verpaßt hat, hier ist der Link! Peiser tröstet uns. Er gibt den Weltregierungs-Trotteln und Klimadiktatoren nach Kopenhagen keine […]
1.01.2010 um 20:03
Auch wenn die chinesische Regierung mit sehr brutalen Methoden regiert - für die Zukunft der Chinesen tut sie mehr, als unsere Politspacken, die uns mit ihrem Menschenrechtsgesülze in einen Bürgerkrieg hineinmanöverieren, der schlimmer sein wird, als alle Vergehen des derzeitigen Regimes in Peking.