Wootton Bassett, der freche “Islam for UK” und Facebook

6.01.2010

Zunächst, worum geht es:

Die Provokation könnte kaum größer sein: Ausgerechnet den kleinen englischen Ort Wootton Bassett, der wie kein anderer die Trauer des Königreichs für die in Afghanistan getöteten Soldaten symbolisiert, haben sich islamistische Extremisten für einen Protestmarsch ausgesucht. Fast jede Woche rollen Leichenwagen mit den Särgen gefallener Soldaten durch den Ort, und immer versammeln sich tausende Trauernde an den Straßenrändern, um den Soldaten die letzte Ehre zu erweisen. Durch diese Straßen will die extremistische Gruppe «Islam for UK« nun symbolische Särge tragen – zum Gedenken an die Muslime, die «im Namen von Demokratie und Freiheit umgebracht wurden«.

In der Zwischenzeit ist die Zahl der Protestierenden in einer Facebook-Gruppe auf über eine halbe Million angewachsen und die Seite wurde kurzfristig geschlossen (und wieder geöffnet), da zuviel Politik und Rassismus drin war. Wie soll man aber gegen den Islam vorgehen, wenn nicht politisch? Vielleicht wissen Facebook-Freunde mehr (NO TO THE PLANNED ISLAM4UK MARCH THROUGH WOOTTON BASSETT)? Was wäre nun besser? Wenn Facebook den Marsch der Islamisten verhindern kann oder wenn die tatsächlich marschieren, Gegendemos stattfinden und ganz Großbritannien sieht, wie frech der Islam geworden ist?

33 Antworten zu “Wootton Bassett, der freche “Islam for UK” und Facebook”

  1. Suum cuique meint:

    Ich denke, letzteres hätte die größere Wirkung. Und nicht nur in UK!

  2. kewil meint:

    Das ist auch meine Meinung!

  3. Arminius meint:

    Je öffentlicher der Islam sein wahres Gesicht zeigt desto besser.

  4. Karl Eduard meint:

    Letzteres würde ausser in UK ignoriert werden.

    In Deutschland ganz sicher, wo Soldaten als Mörder gelten, ihre Feinde aber als feine Kerle und verkannte Bombenbastler, die wegen ihrer Armut, ihrer partiell psychischen Islambehinderung und überhaupt, jedes Recht dazu haben, ihre Religion mit der Kalaschnikow oder der Bombe auszuleben. Weil es einfach ihr Grundrecht ist, das freie Halsabschneiden und Axtmorden. Und unser Staat das zu schützen hat.

  5. Berliner Kindl meint:

    In Deutschland würde Stöbele an der Spitze mit demonstrieren.

    Es gibt Verbrechen, die in Deutschland leider noch nicht bestraftwerden.
    Auch wenn es noch nicht im Strafgesetzbuch steht
    es gibt ihn tatsächlich, den Verrat am eigenen Volk.

    Wann wird das endlich gebührend geahndet werden?

  6. Berliner Kindl meint:

    @Karl Eduard

    “In Deutschland ganz sicher, wo Soldaten als Mörder gelten, ihre Feinde
    aber als feine Kerle und verkannte Bombenbastler, die wegen ihrer Armut,
    ihrer partiell psychischen Islambehinderung und überhaupt, jedes Recht dazu
    haben, ihre Religion mit der Kalaschnikow oder der Bombe auszuleben. Weil
    es einfach ihr Grundrecht ist, das freie Halsabschneiden und Axtmorden.
    Und unser Staat das zu schützen hat”

    Aus den Gründen steht Deutschland für mich an der Grenze zum Schurkenstaat!

  7. ul meint:

    Es muss erst noch viel schlimmer werden, bevor es besser werden kann - lasst die Mohammedaner demonstrieren. Es wissen noch nicht genug Leute um das wahre Gesicht des Islam (oder wollen es nicht sehen), doch mit jedem neuen Anschlag und jeder Unverschaemtheit wachen vielleicht wieder mehr auf.

  8. Karl Eduard meint:

    @Berliner Kindl

    “Aus den Gründen steht Deutschland für mich an der Grenze zum Schurkenstaat!”

    An der Grenze zum Schurkenstaat Schweiz auf jeden Fall, immer bereit, einzufallen, wenn es mit der Besteuerung mal nicht mehr so klappt.

  9. BERLIN-MITTE meint:

    Prager Erzbischof Kardinal Miloslav Vlk warnt vor Islamisierung Europas

    http://www.oe24.at/welt/weltpolitik/Kardinal-warnt-vor-Islamisierung-Europas-0610553.ece

  10. alonso meint:

    und bei letzterem hätten die muslimisten zumindest die chance auf eine ordentlich tracht englischer prügel …

  11. alonso meint:

    p.s.: im übrigen zeigt auch gesichtsbuch.komm den inzwischen allgegenwärtigen, typischen defekt des nichtlinken lagers:

    PLEASE RE-ITERATE THAT THIS GROUP IS

    1. NOT POLITICAL
    2. NOT ANTI MUSLIM
    3. WE ARE NOT A FRONT FOR THE BNP OR EDL AS MANY HAVE SUGGESTED
    4. NOT HERE AS A BATTLEGROUND FOR UAF LEFT WING EXTREMISTS AND GENUINE PEOPLE THAT ARE FED UP WITH WHAT IS HAPPENING IN THIS COUNTRY.

    NotInMydBackYard ….

  12. alonso meint:

    p.p.s.: NotInMyBackYard …. muss es natürlich heißen! Will sagen: Wer meint eine solche Kampagne sei weder poliitisch noch antimuslimistisch ist wie ein Rattenfänger der die Ratten im eigenen Hinterhof bekämpft und alle anderen Rattenfänger, die das gleiche in ihrem Hinterhof machen als Tierfeinde verleumdet …

  13. Hallowach meint:

    Als es noch Geheimdienst gab, die Namen verdienten (also bevor die Roths und Ströbeles dieser Welt dort im Kontrollausschuß saßen) - als es die noch gab - da hätte man vielleicht im Vorfeld schon diesen Typen hier
    http://www.bbc.co.uk/programmes/b00pm9s8#p005vv81
    liquidieren können.
    Er predigt den Tod - den soll er haben.

  14. kirschbaum meint:

    alonso meint:
    6.01.2010 um 9:30

    p.s.: im übrigen zeigt auch gesichtsbuch.komm den inzwischen allgegenwärtigen, typischen defekt des nichtlinken lagers:
    ———————————————————————————————

    Sehe ich auch so. Viele von denen haben leider die islamophile Umdeutung des UN-Rassismus-Begriffes 2008 in Richtung “gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit” widerstandslos geschluckt. Alle paar Sekunden muss sich dort jemand von irgendetwas distanzieren.Das wurde denen in den letzten Jahren richtig einkonditioniert. Statt Islam sollte man auch besser immer “Religion” sagen. “Go home - no one here likes you” - traut sich einer und bekommt direkt Gegenwind.
    Der Typ von Islam4UK beschimpft den BBC-Interviewer ja auch folgerichtig als Rassisten, was der sich so locker gefallen lässt, wie daß der Islamfaschist ihm live on air in seinem eigenen Land die Tür weisen kann. “But that´s so insensitive…” kann er noch stammeln. Aber nichtsdestotrotz tut sich da bei denen was, egal ob der Marsch stattfindet oder nicht.

  15. ronin meint:

    Ein irakischer Minister lachte nur, als er nach einem Besuch in GB wieder nach Hause flog. Im Irak hätten wir solche Leute inhaftiert, meinte er, nachdem er Imame predigen gehört hatte. Die Briten haben im Irak militärisch gesiegt. Zu Hause haben sie wie alle Europäer ihre Heimat verspielt.

  16. Schwarzmaler meint:

    Facebook hat keine öffentliche Wirkung. Nerds ausgeschlossen. Laßt die Islamisten marschieren, sie öffentliche Gegendemonstrationen provozieren. Letzendlich entscheiden Bilder, keine Followers.

  17. Pecos Bill meint:

    Nur wer je eine Horde angesoffener englischer Hooligans erlebt hat, kann sich vorstellen, was diesen Museln blüht, wenn sie das wirklich machen. The average Brit Proll hat für den Fall, dass sie wirklich durch seine Straßen ziehen, ganz gewiss schon ein paar Pfund “Katzen und Hunde” gesammelt, die es dann regnen wird.

  18. Andreas meint:

    Die beste mediale Wirkung hätten eine Moslemdemo + Ausschreitungen.

    BTW: Die mediale Außenwirkung von Facebook mag gering sein. Aber grade weil Facebook nicht represäntativ ist, zeigt es, wie vor allem jüngere Menschen denken.
    Ich kenne in meinem Alter niemanden, der nicht - zumindest hinter vorgehaltener Hand oder mit gutmenschlichen Einschränkungen - ein negatives Bild von Einwanderern hätte.

  19. Hallowach meint:

    @Schwarzmaler
    So ein Quatsch. 540 000 Menschen haben sich auf Facebook zusammengefunden. Das hat auch Wirkung natürlich auf die Politik. Das kesselt - hoffentlich nicht doch zu lange.

  20. Pecos Bill meint:

    Ja, solche fiktiven “Demonstrationen” wie auf Facebook zeigen die momentane Stimmung sehr gut an.
    You don’t need a weatherman to know which way the wind blows. ;-)

  21. Hallowach meint:

    @Pecos bill
    Ich hoffe Du hast recht. Und ich WÜNSCHTE es gäbe eine richtige Riot-mäßige Moslemnummer. Brixton sozusagen.
    Warten wir es ab - vielleicht warten einige es NICHT AB. Was ich verstehen könnte - und politisch gut fände.

  22. Hallowach meint:

    PI spinnt schon wieder. Derselbe Fehler. Mist.
    Hach - dann schau ich doch noch nach der ZAHL:

    556.463 Mitglieder

    JA, PI spinnt wieder völlig. Und Äußerungen von denen zu gestern: NULL. Tja, da fehlt wohl ein RICHTIG GUTER TECHNIKER - denke ich.

    Bilder und Kommentare abschalten - das müsste ja als Notfallausrüstung schon eingespielt sein.

  23. Rabea meint:

    Die Innitiatoren der “Facebook-Gruppe” scheinen, trotz ihrer Empörung gegen die geplante Demonstration von “Islam4UK”, der Gutmenschentruppe anzugehören.
    Die Leute wollen nicht politisch sein - O.K., deren Entscheidung.

    Verhindert werden sollte der Zug der Islamisten auch nicht.

    Wenn 600.000 Briten friedlich “Flagge” zeigen und eine Lichterkette entlang des Zugweges bilden, wäre ein deutliches Zeichen gesetzt, das sie Islamisten sichelich beeindrucken würde.

    anm.: Mit Lichtern meine ich natürlich Teelichter und nicht brennende Fackeln die den Zugteilnehmern unter tosendem Beifall zugeworfen werden. :-)

  24. Heta meint:

    Vor allem Anjem Choudary, der bekannte Hassprediger, Initiator des Wootton-Bassett-Marschs, wird von Teelichtern am Wegesrand schwer beeindruckt sein. Choudary, 42, britischer Staatsbürger auf „welfare“, pakistanische Wurzeln, der auch schonmal die Todesstrafe für Papst Benedikt gefordert hat.

    Großbritannien nannte er bei einer öffentlichen Veranstaltung „dreckig“: „Es gibt keinen Vergleich zwischen ihrem Leben und unserem.“ Choudarys Weltbild: „Habt mehr Kinder und die Muslime können das UK übernehmen. … Wir integrieren uns nicht in das Christentum. Wir versichern euch, eines Tages werdet ihr euch in das islamische Scharia-Recht integrieren. … In einem islamischen Staat werden Nichtmuslime Markierungen tragen müssen, um zu zeigen, wer sie sind: Kuffar. Wir werden nicht nach Größe, Rasse oder Erscheinung diskriminieren, sondern nach dem Glauben.“

    Der Mann wurde in einem Vorort Londons geboren und hat alle Segnungen des Westens genießen dürfen, Universitätsstudium inclusive. Er ließ sich als Anwalt nieder, gründete eine Familie, wurde Vater, alles lief normal – bis er 1996 in einer Moschee in Woolwich Scheich Omar Bakri Mohammed traf. Und von da an ging’s islamistisch bergab. Choudarys Werdegang kann bei Wikipedia nachgelesen werden.

  25. schweinsleber meint:

    Ein Streitpunkt ist, das einer der Administratoren Mitglied der BNP sein soll.
    Des weitern ist die Kommentatorenfunktion immer noch blockiert…

    565.384 Mitglieder

  26. Pecos Bill meint:

    Alles, was ich über Herrn Anjem Choudary lese, lässt in mir den Wunsch entstehen, er möge recht bald eine intime Begegnung mit einer Dampfwalze haben.

  27. robz meint:

    @ Hallowach
    England kocht, die Kommentare, die scheinbar gleich wieder geloescht werden, sprechen Baende.
    Ich hoffe, dass England den Anfang macht und den Muselmanen den Weg nach Hause zeigt.
    Hier muss es auch endlich losgehen.
    Beispielsweise eine Grossdemo mit ca. 20.000 Leute waere schon ein guter Anfang.

    Mit PI nervt, ich denke, die haben keinen richtigen Admin.
    Hier steht, wie man D.O.S abwaehrt.
    http://www.plesk-forum.de/apache-dos-attacken-abfangen-318.html
    http://www.huschi.net/14_182_de.html

    Im einfachsten Fall, wenn die Attacken z.B. immer aus korea, china, russland etc. kommen, kann man auch einfach in der .htaccess die ip-bereiche blockieren.

  28. BUNDESPOPEL meint:

    Die Britische National Partei hat täglich hunderte neue Mitgliedsersuchen. In vielen Gemeinden ist sie bereits Nummer Eins. Nach der nächsten Wahl wird sie in Downing Street ein Wörterl mitreden, es gibt Absprachen auf mittlerer Ebene.

    Nick Griffin (MEP) wird sich persönlich um das Problem der Gemeinde in Wiltshire kümmern…

    www.bnptv.org.uk/

    www.bnp.org.uk/

  29. Österreicher meint:

    “…Was wäre nun besser? Wenn Facebook den Marsch der Islamisten verhindern kann oder wenn die tatsächlich marschieren, Gegendemos stattfinden und ganz Großbritannien sieht, wie frech der Islam geworden ist?…”
    +++
    Eindeutig Letzteres!
    Auch wenn es die Moslems offensichtlich auf Krawalle anlegen,um zu zeigen,WIE rassistisch sie behandelt werden.
    Denn das wird sich als Rohrkrepierer im Kampf um die öffentliche Meinung erweisen!
    Nach dieser öffentlichen Mobilmachung via FACEBOOK die Fronten aufeinander prallen zu lassen,ist das Schlechteste,was dem Islam in UK passieren kann!
    Wohl gewinnt der Islam wegen “brutaler TV-Bilder” wieder einige Gutmenschen als Unterstützer,auf der anderen Seite werden sich aber bei den heurigen Wahlen in UK Millionen noch RECHTZEITIG für die National Party und andere konservativ-rechte Parteien entscheiden.
    Recht so !

  30. Hallowach meint:

    @Bundespopel
    ENDLICH geht die BNP ab wie die Luzie. Sehr gut. Wir brauchen kampfbereite Politiker - die werden ordentlich Wallung machen auf der Insel. Sehr gut.

    Diesem Hassprediger hätte man schon vor ein paar Jahren entgegentreten müssen. Mit einem guten Wort - und einem Gewehr.

  31. Hallowach meint:

    600.000 Mitglieder

  32. BUNDESPOPEL meint:

    “Wooton Bassett: Hurrah for the BNP.

    www.liveleak.com/view?i=3d9_1262723053&c=1

    www.digg.com/politics/Wootton_Bassett_Hurrah_for_the_BNP

  33. BUNDESPOPEL meint:

    Einer der Herren lustig ? Neben einer Dame im Bikini Platz nehmen und eine Petition an Downing Street unterschreiben gegen den Marsch der Islamisten in Wootton Basset ?

    Bitte sehr, nehmen Sie Platz….

    www.petitiononline.com/leste158/petition.html

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