New Yorker Metropolitan Museum of Art läßt Mohammed-Bilder verschwinden

11.01.2010

Im weltbekannten Metropolitan Museum of Art in New York wurden Mohammed-Bilder heimlich entfernt, und nach einem Umbau sollen sie auch im Keller bleiben, weil man die Muslime nicht verärgern will, wie das Museum unumwunden zugibt. Die Arschkriecherei vor dem Terroristenpack der “Religion des Friedens” grassiert natürlich auch jenseits des Atlantik. New York, das von den “Liberals”, also den Linken, beherrscht wird, ist uns oft auch voraus. Auf Speisekarten müssen z. B. die Kalorien jedes Menüs stehen, und aktuell will man das Salz aus den Speisen heraushaben. Ja, das hundsgewöhnliche Kochsalz soll um 25% reduziert werden, denn es führe zu Bluthochdruck! Wie reduziert man Gehirnerweichung?

30 Antworten zu “New Yorker Metropolitan Museum of Art läßt Mohammed-Bilder verschwinden”

  1. Reinhardt meint:

    Salz verbieten?
    Haben die keine Salzstreuer auf dem Tisch?
    Bringe ich halt künftig meinen eigenen mit.

  2. kewil meint:

    OT

    Wotton Bassett abgesagt

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M53d613b8052.0.html

  3. kewil meint:

    OT

    Bundesgerichtshof zugedröhnT:

    Vermieter müssen ausländischen Mietern eine Satellitenschüssel genehmigen, wenn über Kabel kein Sender aus der Heimat des Mieters empfangen werden kann.

    http://www.bild.de/BILD/ratgeber/telegramm/ratgeber-telegramm,rendertext=11066768.html

  4. kewil meint:

    Necla Keleek Interview zu Westergaard:

    http://www.fnp.de/fnp/welt/hintergrund/rmn01.c.7109395.de.htm

  5. karl-friedrich meint:

    Vermieter müssen ausländischen Mietern eine Satellitenschüssel genehmigen, wenn über Kabel kein Sender aus der Heimat des Mieters empfangen werden kann.

    Hahahaha, das ich nicht lache, in Frankfurt habe ich ein Haus gesehen, mit 32 Mietparteien, in dem Haus gibt es Kabelanschluss mit zig ausländischen Sendern, und trotzdem haben die Kuffnuken jeder eine Schüssel dran.

  6. Prosemit meint:

    Die Bilder hätten sie ruhig hängen lassen können. Den Türken oder Araber, der ein Museum besucht, ohne es plündern zu wollen, der muss erst gefunden werden.

  7. karl-friedrich meint:

    Zum Thema: Warum soll das in den USA anders sein, als bei uns im alten Europa?

    OT:

    Bundeswehr verliert bei den Afghanen an Ansehen

    70 Prozent der Afghanen glauben laut einer neuen Umfrage, dass ihr Land auf dem richtigen Weg ist. Im vergangenen Jahr waren es noch weniger als die Hälfte. Der Stimmungsumschwung hat offenbar viel mit alltäglichen Erfahrungen zu tun. Vom Einsatz der Bundeswehr allerdings sind viele Afghanen nicht überzeugt.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article5807100/Bundeswehr-verliert-bei-den-Afghanen-an-Ansehen.html

    Ja Mensch, und die Kameraden haben einen Brunnen nach dem anderen gebaut, die Infrastruktur verbessert, und das ist der Dank dafür, wir werden es überleben, man muss ja nicht von jedem geliebt werden. LOL

  8. karl-friedrich meint:

    @ Prosemit

    Haha, der war gut LOL

  9. karl-friedrich meint:

    OT:

    Islamisten sagen Demonstration ab

    Ein Protestmarsch von Islamisten in der englischen Kleinstadt Wootton Bassett ist abgesagt worden. Wie die radikale Organisation „Islam4UK“ (zu deutsch: „Islam für das Vereinigte Königreich“) am vergangenen Sonntag laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA mitteilte, will sie nicht wie geplant für getötete Moslems demonstrieren.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M53d613b8052.0.html

    Ja sowas, hat die Islam4UK ihr Maul doch wohl zu voll genommen, ich hätte den Umzug gerne gesehen, vor allem mit den Hools die gekommen wären.

  10. Andreas meint:

    Apropos politische Korrektheiten:
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1241994/Businessman-arrested-wife-son–anti-gipsy–email-didn-t-write.html

    Engländer wird wegen einer vermeintlich rassistischen Email, die er nicht geschrieben hat, verhaftet.
    Die Cause war folgende:
    Gibt wohl eine Webseite, auf der Bürger Anträge in der Gemeinde kommentieren können. Eine Zigeunerin hatte beantragt, mit ihrem Wagen in der Nähe der Battle of Hastin Site zu wohnen. (Wohl ein Denkmal für die Schlacht bei Hastings oder so).
    Ein Mitarbeiter des Verhafteten hatte von der Arbeit aus kommentiert und unter anderem geschrieben:
    “‘It’s the ‘do as you likey’ attitude that I am against.’
    Da sich likey auf pikey reimt, sei dies rassistisch. Kommt von turnpike, wird für Leute ohne festen Wohnsitz benutzt (nicht nur Zigeuner) und ist meist negativ konotiert. Also nach linker Deutungshoheit ziemlich Autobahn.

    Besagter Geschäftsmann wurde an einem Sonntag Nachmittag zu Hause verhaftet, Pcs konfisziert, Fingerabdrücke und DNA genommen.

    Immerhin wurde er zügig wieder freigelassen und auch die Ermittlungen gegen seinen Mitarbeiter, der die Mail verfasst hat, wurden eingestellt.

    Der Oberhammer:
    Die Polizei wird seine DNA auf unbestimmte Zeit speichern, da dies der nationalen Politik entspreche, es handele sich schließlich - ihrer Meinung nach - um einen beleidigenden Kommentar!

  11. FreeSpeech meint:

    “OT

    Wotton Bassett abgesagt”

    Ein kleiner Erfolg, aber ein wichtiger Erfolg.

  12. jippie meint:

    OT

    Zwei erstochene Frauen in Bremen und Polizei hat zwar den Täter aber sonst nichts zu sagen?
    Es darf orakelt werden.

  13. Nahal Sodiak meint:

    Wer hat denn, außer den Karika-Touristen, den pädophilen Profêten övverhaup gemalt? Gibt es von dem Bilder?

    Die Musel dürfen nicht und die anderen interessiert es nicht.

  14. Nahal Sodiak meint:

    OT

    Gar nicht so dumm die “Bevölkerung”:
    Sind Sie bereit, für den Klimaschutz persönlich mehr Geld auszugeben?
    Ja. 6 Prozent | 17 Stimmen
    Nein. 93 Prozent | 244 Stimmen
    http://www.mdr.de/fakt-ist/6995274-3.html

    Ich bin für Volksabstimmungen!

    UND

    Klima-Debatte ist plötzlich nicht mehr beendet
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/klima_die_debatte_ist_ploetzlich_nicht_mehr_beendet/

    Der FOCUS titelt ja schließlich völlig p-un-c
    http://www.focus.de/magazin/videos/focus-titel-faellt-die-klima-katastrophe-aus_vid_14820.html

  15. Johann Wiegand meint:

    http://www.fnp.de/fnp/welt/hintergrund/rmn01.c.7109395.de_3.htm

    Der Islam will Leitkultur auch in unserem Land sein? Mit Hilfe von Schäuble und anderen Superchristen gelingt ihm das auch.

    Da ich schon die Schäuble-Leitkultur nicht ertragen möchte, muß ich nun wohl auswandern.
    Wer geht mit?

  16. ostseestadion meint:

    johann.
    wohin denn ?

  17. Heta meint:

    Wer HR2 empfangen kann, sollte sich heute nacht das „Doppelkopf“-Gespräch mit Jan Fleischhauer anhören, fünf nach elf, sehr unterhaltsam:

    http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=9902

    Letzten Freitag war Tilman Nagel zu Gast, der Podcast funktioniert im Moment leider nicht, man kann die Sendungen für elf Euro auch auf CD bestellen: 069-15 55 100.

  18. Carolina meint:

    Erstaunlich
    Dieser Artikel ist am 13. November 2008
    in der „Süddeutsche Zeitung” erschienen.

    Gefunden bei: http://www.bdzv.de/2065.html

    Gefangen im Unaussprechlichen
    Von Cathrin Kahlweit

    Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen

    München – Wenn sie sich abends aus ihrem weißen Kittel schält, ihren fünf türkischen Sprechstundenhilfen guten Abend wünscht und hinaustritt auf die heruntergekommene Einkaufsmeile des Großstadtvororts, in dem ihre Praxis liegt, dann überkommt sie eine zähe, würgende Erschöpfung. Sie mag nichts mehr essen, obwohl sie den ganzen Tag kaum gegessen hat, mag nur noch nach Hause aufs Land, zur eigenen Familie. Denn jeden Abend zählt Selmin Kundrun mit müdem Geist die Wunden und Narben, die sie gesehen hat, geht noch einmal seelische und körperliche Leiden durch, die ihre Patienten in ihre Praxis tragen. Der Grund ihres Kummers: „Mehr als 50 Prozent der türkischen Frauen, die zu mir in Behandlung kommen”, sagt die Allgemeinärztin, „haben Gewalt erlebt. Und fast alle Kinder auch.”

    Kundrun ist Kronzeugin für ein Phänomen, über das wenig gesprochen wird: Misshandlungen und Missbrauch in türkischen Familien in Deutschland. Überall gibt es sexuellen Missbrauch und innerfamiliäre Gewalt; diese Verbrechen sind nicht auf eine Kultur oder eine Ethnie beschränkt. Allein in Deutschland werden pro Jahr mindestens 80 000 Kinder unter 14 Jahren Opfer sexueller Übergriffe; etwa 150 000 Frauen werden jedes Jahr Opfer eines Missbrauchs, und in dieser Zahl sind Vergewaltigungen in der Ehe nicht einmal enthalten. Gleichwohl: Das öffentliche Bewusstsein für dieses Problem ist immens, es gibt Hunderte Hilfsangebote; zahlreiche Gerichtsverfahren der vergangenen Jahre vermuteten sexuellen Missbrauch selbst da, wo bisweilen gar keiner war. Selmin Kundrun aber weiß, dass das in der türkisch-muslimischen Kultur ganz anders ist: Was in der Familie passiert, ist tabu. Und wehe, einer rührt daran, wehe.

    Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

    Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

    Weil sie zu häufig blaue Flecken oder Striemen sieht, wenn sie ihre Patientinnen bittet, den Rock auszuziehen, das Kopftuch abzunehmen, hatte die Ärztin – selbst jung, hübsch, temperamentvoll – vor einer Weile eine Gewaltsprechstunde eingerichtet. Das Experiment währte genau einen Tag lang. Am zweiten stand der Vater eines muslimischen Mädchens, das Rat bei ihr gesucht hatte, in der Praxis – eine Gaspistole in der Hand. Auch Anzeige erstattet Kundrun nur noch sehr selten, obwohl sie viel Gewalt gesehen hat, für die die Täter hinter Gitter gehören. Würde sie ihre Beobachtungen melden, stünde ihre Aussage in den Prozessunterlagen – und der Anwalt des Täters erführe ihren Namen. „Ich wurde schon häufig bedroht. Das riskiere ich nicht mehr”, sagt sie.

    Deshalb ist Selmin Kundrun nicht ihr richtiger Name, auch ihr Wohnort darf nicht verraten werden. Nur so viel: Sie ist Allgemeinärztin, gebürtige Türkin, in Deutschland großgeworden. Ihre Patienten: überwiegend Türken und Türkinnen. Verschüchterte junge Frauen, die gerade aus Anatolien geholt und mit fremden Männern verheiratet wurden, aber auch eingebürgerte, selbstbewusste Mädchen mit Abitur, Lidstrich und kurzem Rock; schwarzgekleidete Mütter, vermummte Großmütter, die kaum Deutsch sprechen und stolz ihre herausgeputzten Enkel ins Wartezimmer schieben, junge Männer in Adidas-Klamotten, türkische Studenten mit deutscher Freundin – Selmin Kundrun sieht täglich bis zu 100 Patienten. Sie kommen, weil sie auf eine Landsmännin setzen, die sie versteht. Selmin Kundun sieht, behandelt, hilft – und versteht immer weniger.

    Sie ist wütend, jeden Tag, jede Stunde. Sie selbst war 17, als ihr Vater sie verheiraten wollte, sie ist abgehauen. Hat Medizin studiert und sich niedergelassen. „Was mich erwartet hat, war mir nicht klar”, sagt sie, „diese Selbstverständlichkeit, mit der Misshandlungen und Missbrauch hingenommen werden. Von Müttern, die alles ertragen, ihre Männer decken, ihre Kinder opfern. Solange nur nichts auffliegt. Dann werden alle panisch.”

    Just an diesem Morgen war ihre erste Patientin ein junges kurdisches Mädchen, das nach der Hochzeitsnacht ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Diagnose: Scheidenriss. Man behandelte sie, schickte sie heim. Wenige Stunden später erlitt das Mädchen einen Kreislaufkollaps. Die Familie brachte sie zur Frau Doktor in die Praxis. „Einen Scheidenriss erleidet man durch massive Gewaltanwendung, das passiert nicht einfach so. Aber keiner der Ärzte im Krankenhaus hat nachgefragt, die junge Ehefrau schweigt, und die Familie blockt. Was soll ich tun? Ich behandele sie – und schicke sie nach Hause.”

    Wie können Mädchen, die scheinbar in dieser Gesellschaft angekommen sind, „nichts dabei finden, wenn ihr Vater sie mit Gürtel oder Stock schlägt? Wie können sie sagen: Der darf das, das ist doch mein Vater”? Wie, fragt sie weiter, kann es sein, dass eine 25-jährige Importbraut, deren Mann im Gefängnis sitzt, von der Familie des Mannes eingesperrt und von seinen Brüdern regelmäßig missbraucht wird? „Als die Frau nach vier Jahren des Missbrauchs zu mir gebracht wurde, war ihr Anus so zerstört, dass sie inkontinent war. Sie sagte: ,Ich dachte, die dürfen das.‘”

    Ob es sexuellen Missbrauch in Migrantenfamilien häufiger gibt als in deutschen, genauso oft oder seltener – niemand weiß es. Es gibt hierzulande nur eine Untersuchung, die darauf hindeuten könnte, dass in traditionellen, muslimischen Familien mit ihrem rigiden Ehrenkodex und der Vormachtstellung der Männer eine besondere Problematik besteht: Eine Studie, die das Bundesfamilienministerium veröffentlichte, gab 2004 erste Hinweise auf eine erhöhte Zahl von Gewaltfällen in muslimischen Familien. Fast 40 Prozent der Frauen türkischer Herkunft hatten angegeben, körperlicher oder sexueller Gewalt in der Familie ausgeliefert gewesen zu sein; bei den deutschen Frauen waren es 25 Prozent. Dass körperliche Züchtigung zur Erziehung gehört, findet ohnehin die Mehrheit türkischer Eltern. Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak von der Uni Dortmund beklagt: Das Unrechtsbewusstsein türkischer Frauen, die Gewaltopfer wurden, sei wenig ausgeprägt; „die bestätigen oft den Anspruch ihrer Männer auf Schläge und glauben, das sei deren gutes Recht”, sagt Toprak etwas ratlos – „weil sie es selbst so erlebt haben.”

    Die Berliner Autorin Serap Cileli hat vor ein paar Monaten den Verein „Peri” (die gute Fee) gegründet. Er unterstützt in Deutschland lebende Türkinnen, die an den Folgen von „Zwangsverheiratung, Demütigungen und Gewalterfahrungen in und außerhalb der eigenen Familie” leiden. 300 Ratsuchende haben sich bereits an sie gewandt, sagt Cileli. „Und auch wenn es nur eine einzige wäre, müssten wir helfen und handeln.” Sie erzählt von einer jungen Türkin, die von ihrem Vater missbraucht wurde. „Die Mutter hat nicht geholfen. Sie hat die Tochter nur aufgefordert, ihr Jungfernhäutchen wiederherstellen zu lassen. Damit sie verheiratet werden kann.”

    Mehr Offenheit gibt es in der Türkei selbst, wo seit der Änderung des Sexualstrafrechts 2004 Gewalt gegen Frauen und Mädchen zunehmend als Problem anerkannt wird. Professor Fatih Yavuz, forensischer Mediziner der Universität Istanbul, wartet mit Zahlen auf: Bei einer Untersuchung über Vergewaltigungsopfer erwies sich, dass die Hälfte Kinder waren, von denen wiederum ein Viertel von männlichen Familienmitgliedern missbraucht wurden. 90 Prozent aller Vergewaltigungen kämen aber nie ans Licht, glaubt er, bei Kindern schätzt er die Dunkelziffer auf 95 Prozent. Yavuz ist optimistisch: In der Türkei sei das ein Riesenthema unter Wissenschaftlern, bald werde die Gesellschaft sensibilisiert sein. Was aber türkische Einwanderer in Deutschland angeht, ist der Mediziner skeptisch: „Das ist eine andere Welt. Hermetischer, traditioneller.”

    Die prominente türkische Frauenrechtlerin Pinar Ilkkaracan bestätigt das. Ihre Aktivitäten trugen vor vier Jahren dazu bei, dass das Strafrecht in der Türkei geändert wurde; Vergewaltigung in der Ehe gilt als Straftat. Ilkkaracan sagt, dass sexueller Missbrauch in ihrer Heimat traditionell als „Ehrverbrechen, nicht aber als Verbrechen an der körperlichen Unversehrtheit der Frau” gesehen wurde. Der Körper der Frau galt als Besitz des Mannes, Sexualverbrechen waren Verbrechen gegen die Familienehre, nicht gegen die Frau. „Diese Sichtweise ändert sich zum Glück”, sagt Ilkkaracan, „wenn auch langsam.” Aber was Türken in Deutschland angehe, findet sie, die fließend Deutsch spricht und fast so oft in Berlin wie in ihrem Institut in Istanbul arbeitet, das sei eine andere Welt. „Hier leben viele unter Migrationsdruck, wie schockgefroren, beharren aus Unsicherheit auf alten Werten. Hocken aufeinander. Und Enge produziert Gewalt.” Ilkkaracan beklagt: „Wer über diese Probleme redet, dem wird Verrat an der türkischen Community vorgeworfen.”

    Niemand kann belegen, ob die Erfahrungen der Allgemeinärztin Kundrun, ob ihre Patienten repräsentativ für das Leben muslimischer Einwandererfamilien sind, unter denen die Türken die größte Gruppe ausmachen. Es gibt andere türkischstämmige Ärztinnen, die sagen, eine Häufung von Misshandlungen, gar Missbrauchsfällen – nein, das hätten sie in ihrer Praxis nie gesehen. Und die empört fragen, ob hier mal wieder eine anti-türkische Gruselgeschichte in die Welt gesetzt werden soll. Viele wehren bei dem Thema ab, sagen, sie hätten „kein Interesse”.

    Es gibt aber auch andere, eine Allgemeinärztin aus Bayern zum Beispiel, die mit einem Türken verheiratet ist. Sie vermutet des Öfteren sexuellen Missbrauch, kann das aber selten belegen. „Einmal hatte ich eine Patientin, die von ihrem Vater schwanger war. Weil ein Frauenarzt skeptisch war und die Sache nicht ruhen ließ, flog es auf. Das Mädchen wurde von seiner Familie verstoßen.” Missbrauch in türkischen Familien, weiß sie, sei noch schambehafteter als bei Deutschen. „Darüber spricht man nicht. Nie. Schon gar nicht mit einer Deutschen. Eine Frau hat mal zu mir gesagt, wenn sie damit rausgehen würde, wäre das ihr Todesurteil.” Seyran Ates, türkisch-deutsche Frauenrechtlerin und Anwältin in Berlin, die gerade an einem Buch über „Islam und Sexualität” arbeitet, bestätigt das: „Eine Frau, die über diese Verbrechen spricht, bringt sich in Gefahr.”

    Auch die Beraterinnen von Terre de Femmes sind so pessimistisch wie hilflos: „Wir sind froh, wenn sich mal ein Mädchen bei uns meldet und wir helfen können”, sagt Myria Böhmecke, Referentin für Einzelfallhilfe bei der Frauenhilfsorganisation. „Egal, ob Frauen freiwillig oder unfreiwillig Sex haben, es wird immer ihnen zugeschrieben. Im Zweifel wird das Mädchen rausgeworfen, verheiratet oder in die Türkei geschickt, weil es die Ehre der Familie verletzt.” Die Mädchen wüssten, so Böhmecke, was denen drohe, die ihr Leid öffentlich machten.

    Eine Erkenntnis vor allem schält sich bei Recherchen in der Türkei und in Deutschland heraus: Es gibt in türkischen oder türkischstämmigen, damit in der Regel muslimischen Familien in Deutschland ein doppeltes Tabu. Missbrauch ist tabu, der Koran verbietet ihn, und doch gibt es ihn, wie überall und in jeder Kultur. Darüber zu reden, Hilfe zu suchen, die Schande aus der Familie herauszutragen, ist auch tabu. „Viele Mädchen, die mir von ihrem Leid erzählen, würden sich nie wehren, niemals von daheim fortgehen, nie ihre Eltern anzeigen”, sagt Selmin Kundrun. „Damit würden sie ihre Familie entehren. Und das ist schlimmer, als selbst Opfer zu sein.”

    Dutzende von Frauen tun es dennoch, jede Woche, jeden Monat. Die Zufluchtstelle für muslimische Mädchen in Berlin, Papatya, hat in den 20 Jahren mehr als 1500 muslimische Mädchen aufgenommen – die Hälfte waren Türkinnen, andere kamen aus dem Kosovo, aus Palästina, Pakistan, dem Libanon. Papatya ist eine anonyme Einrichtung; wer hier Hilfe sucht, der muss sich über das Internet melden oder an die Berliner Jugendnothilfe wenden, denn eines vor allem, das wissen die Sozialarbeiterinnen bei Papatya aus leidvoller Erfahrung, muss immer gewährleistet sein: Niemand darf die Wohnung und damit die Mädchen finden. Wenn sich eine Bewohnerin verplappert, wenn eine bis zur Wohnung verfolgt wird, dann wird umgezogen. Die Mädchen gehen nicht an die Öffentlichkeit, Papatya spricht für sie.

    Alle Bewohnerinnen, die hier auf verschlungenen Wegen aus Deutschland gelandet sind, wurden schwer misshandelt, berichtet Eva, langjährige Mitarbeiterin der Einrichtung, ein Drittel wurde missbraucht. Und 40 Prozent, fügt sie hinzu, seien von Zwangsheirat bedroht. „Was wir sehen, ist – das muss immer wieder betont werden –– ein Negativausschnitt der muslimischen Gesellschaft in Deutschland, das hier sind traurige Extreme.” Doch innerhalb dieses Ausschnitts fänden sich immer wieder dieselben Muster: Mit der Gewalt hätten sich die meisten Frauen abgefunden. „Da wird geprügelt mit dem Bügel, dem Stuhl, dem Stock. Ein Mädchen wurde auf die heiße Herdplatte gesetzt. Das würden die meisten ertragen, und auch sexuellen Missbrauch nehmen viele erstaunlich lange hin. Manche halten das nicht einmal für berichtenswert.”

    Es gelte nicht als ehrlos, soviel habe sie aus den Erzählungen der Mädchen gelernt, wenn die Tochter, manchmal auch der Sohn missbraucht würden. „Ehrlos ist, wenn sie es sagen.” Erst dann werde der Täter verachtet, also werde die Tochter von der Familie bedroht, damit es keiner erfährt. „Unsere Mädchen”, bestätigt Evas Kollegin Barbara, „haben ein schlechtes Gewissen” – egal, was sie erlebt haben. „Mein Vater kann sich nirgendwo mehr sehen lassen”, sagen sie immer wieder, „das Schlimmste, was ich meiner Familie antun konnte, war wegzulaufen.” Viele gehen aus Schuldgefühl zurück, wenige erstatten Anzeige, selbst wenn sie den weiten Weg bis in die anonyme Wohnung von Papatya geschafft haben.

    Der Weg zurück in die Familie, gewählt aus schlechtem Gewissen und aus Angst, geht sich oft schneller als der harte Weg heraus aus dem Leid. Die Familie entscheidet über Glück und Unglück, vor der Flucht und danach. Ehe die Allgemeinärztin Selmin Kundrun abends heim zu ihren Kindern fährt, gibt sie Judo-Unterricht für Frauen; sie hat den schwarzen Gürtel. „Ich sage immer: Mädchen, ihr müsst selbstbewusster werden. Dann nicken sie, lachen und gehen wieder heim. Und lassen sich verheiraten mit einem Mann, den sie noch nie gesehen haben. Weil die Familie es so will.”

    Erschienen in: „Süddeutsche Zeitung“ am 13. November 2008

  19. Pecos Bill meint:

    Ich muss schon sagen, dass ich stinksauer auf die feige Muselbande bin, die ihre Demo in Wooton nun abgesagt hat. Maulhelden, allesamt!

  20. Prosemit meint:

    Deutschland macht die jemenitische Regierung für das Erstarken der Qaida verantwortlich. Das hat Außenminister Westerwelle Präsident Salih bei seinem Besuch klar gemacht. Unmissverständlich.

    Es war das erste Mal, dass der deutsche Außenminister bei einer Pressekonferenz im Ausland nicht fortwährend lächelte. Guido Westerwelles Miene war eisig, als er nach einem knapp einstündigen Gespräch mit dem jemenitischen Präsidenten Ali Abdullah Salih vor die Kameras trat. Es sei “ziemlich direkt und ungeschminkt zur Sache gegangen”, hieß es in der deutschen Delegation. Aus dem Diplomatendeutsch übersetzt heißt das, dass man sich fast angeschrien hat.

    Whow! Westerwelle zeigt Härte. Härte? Westerwelle und Härte? Hä?

    Ich glaube viel eher, dass Westerwelle an einem ganz wunden persönlichen Punkt getroffen wurde. Der strenggläubige Mohammedaner dürfte ihm gesagt haben, dass er sich von Schwulen nichts sagen lässt. Wetten?

  21. Wichita meint:

    Verblödung und kommunistische Desinformation schreiten munter voran:

    Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, zwei Menschen, die gegen soziale Mißstände kämpften und dafür ermordet wurden …

    Petra Gerster gestern in der 19-Uhr-Ausgabe der ZDF-Nachrichtensendung “heute”.
    Ein Skandal! Kochsalz und MSM verursachen Bluthochdruck!

    http://zettelsraum.blogspot.com/2010/01/kurioses-kurz-kommentiert-rosa-mutter.html

  22. Johann Wiegand meint:

    @ ostseestadion

    Selbst als Nationale Minderheit in China ginge es uns doch besser . . .
    Meine Vorstellung ist, erst einmal ein “paar” Deutschsprachige zu sammeln,
    dann zu verhandeln wer uns nimmt - im Paket natürlich. (Arm UND Reich, Wisenschaftler UND Hiwis, nur die Claudia Roths müssen leider draussen bleiben)
    Da 99 % der Leute verblödet sind und ich die deshalb nicht mitnehmen will, würde uns doch ein Gebiet von der Größe eines deutschen Landkreises mehr als genügen.
    Da drinne dann vielleicht eine Art kulturelle Autonomie, um die deutsche Sprache zu erhalten. Wäre auch im Interesse des Aufnahmestaates, denn in Europa wird alles untergehen und wir könnten ein wenig Forschung für uns und unsere neue Heimat betreiben, wozu die Sprache auch als Wissenschaftssprache erhalten werden muß.
    Mindestens die letzten 20 Jahre waren verlorene Jahre, unser Nutzen für die Menschheit gleich Null.
    Es wird Zeit, aufzuholen.

  23. ojeee meint:

    OT

    Die Musel sind einfach knallhart . Kinder gehören ordentlich geprügelt , sonst werden die NIX !

    Wo bleiben die STOPschilder , hier werden Kinder verprügelt ??!! LOL
    http://www.ahlu-sunnah.com/viewtopic.php?f=70&t=9401&start=20

  24. ojeee meint:

    # FreeSpeech meint:
    11.01.2010 um 15:26

    “OT

    Wotton Bassett abgesagt”

    Ein kleiner Erfolg, aber ein wichtiger Erfolg.
    —————————————————————

    Wenn die Orks marschiert wären , hätte das nur Vorteile für die Bewegung
    gehabt :

    - PR in den Medien
    - Hools die mitgefeiert hätten , noch mehr PR in den Medien
    - am besten Tote bei der ganzen Feierei dort , noch VIEL mehr PR in den Medien

    Das Fass ist sogut wie voll in England , jetzt braucht es nur noch das “Großereignis” und “all hell will break lose” .

    Das die Herrenmenschen den Marsch abgesagt haben , zeigt , dass sie einen gewissen Spürsinn dafür haben , wie viel der weiße Dhimmi-mann noch ertragen kann. Sie sind auf gar keinen Fall zu unterschätzen.

    Trotzdem ist England immer noch Kandidat Nr.1 für die nächste Großveranstaltung mit ungewissem Ausgang.

  25. Antifo meint:

    OT: SELK äußert Verständnis für Schweizer Minarettverbot
    http://www.kath.net/detail.php?id=25190

  26. kewil meint:

    Noch so ein Käse:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berliner-Flughaefen-BBI;art270,2999679

  27. democracy meint:

    @carolina

    Und so wirkt sich das mörderische, irrsinnige islamische Geflecht aus Scharia, Haram, Halal, “Ehre” (= jedes Verbrechen ist erlaubt, solange andere nix mitkriegenbloß nix vor anderen zugeben), Selbstjustiz und Kuffar-Verarsche im Knast aus (man achte auf die explizite, islamische Begründung):

    Previously, Muslim prisoners refused to take part in Sex Offender Treatment Programmes because it involved talking about offences against women, but now some are refusing to take part in all rehabilitation sessions where they have to ‘open up’ in front of other cons

    (…)

    One Muslim prisoner, Abu Dira, a maximum security prisoner at HMP Long Lartin in Worcestershire, said this week: “Muslims cannot speak about their past crimes in a group setting.

    “It is an established concept within the Sharia that a Muslim must not speak about the Haraam - prohibited things - and certainly should not advertise past mistakes to their peers.”

    He says that it is clear from the words of Islamic prophet Muhammad, called a Hadith, that it was wrong to talk about past crimes.

    He said: “This is clearly supported by Hadith - If you keep your evil away from the people, Allah will record this as a charitable act from yourself for yourself, so corruption is not to be spread amongst Muslims.”

    Und was machen die Briten? Was wohl. Dialogisieren mit den Knasti-Chefs:

    A Prison Service spokesman confirmed that a review of procedures was underway and that discussions were being held with Muslim prison chiefs.

    http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/religion/6965825/Muslim-prisoners-refuse-to-take-part-in-group-therapy-as-its-against-religion.html

    Außerdem liefert der Artikel wieder ein paar Zahlen:

    - in 1991 there were just 1,959 Muslims in jail,

    - just eight years on, in 1999, the number had more than doubled, with 4,335 in prison.

    - that number now stands at around 10,000 - 12 per cent of the prison population of 84,000 - despite Muslims making up just three per cent of the general population in the UK.

  28. Bernd Kolb meint:

    Viele dänische Künstler habe “Schere im Kopf”

    Die Schere im Kopf scheint in Dänemark weit verbreitet zu sein. Gut vier Jahre nach der ersten Veröffentlichung der umstrittenen Mohammed-Karikaturen gibt es dort einer Umfrage zufolge einen ausgeprägten Hang zur Selbstzensur. Jeder achte Kulturschaffende habe schon einmal ein Projekt wieder verworfen, meldete die Zeitung “Politiken”, die 654 Autoren, bildende Künstler und Museumsleiter befragt hatte.

    Rund die Hälfte sehe die Meinungsfreiheit in Dänemark bedroht. Politiker reagierten alarmiert auf die Studie. Die Gesellschaft stehe vor einem grundsätzlichen Problem, warnte Premierminister Lars Lökke Rasmussen. Kulturministerin Carina Christensen kündigte einen Krisengipfel für Künstler an

  29. Bernd Kolb meint:

    Das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) darf drei Bilder des deutschen Expressionisten George Grosz behalten. Ein Gericht in Manhattan hat die Klage der Erben des Malers nach einem Bericht der “Süddeutschen Zeitung” (”SZ”) vom 9. Januar 2010 abgewiesen.

    Die Ansprüche der Familie seien verjährt, zitiert das Blatt eine Entscheidung des New Yorker District Court. Die Erben hätten es versäumt, ihre Ansprüche innerhalb einer Dreijahresfrist bei einem Gericht geltend zu machen. Spätestens im November 2003 hätten die Kläger davon ausgehen müssen, dass das Museum die Bilder für sich beansprucht. In dem Fall geht es um das Aquarell “Republikanische Automaten” (1920) und die Gemälde “Selbstporträt” (1927) und “Bildnis des Dichters Max Hermann-Neisse” (1928). Grosz-Sohn Marty, der in den USA ein bekannter Jazz-Gitarrist ist, und Lilian Grosz, die amerikanische Witwe des zweiten Grosz-Sohnes Peter, hatten über ihren Nachlassverwalter die Bilder zurückgefordert,

    die der Maler Ende der 1920er Jahre bei einem jüdischen Galeristen gelassen hatte. Als 1933 Grosz in die USA und der Galerist nach Paris flohen, wurden die Werke beschlagnahmt.

    Das Gemälde des Dichters Herrmann-Neisse tauchte 1952 wieder auf, als die Kunsthändlerin und Kuratorin Charlotte Weidler, eine Immigrantin aus Deutschland, es ans MoMA für 850 Dollar verkaufte. Sie behauptete, es von Grosz geschenkt bekommen zu haben. Das Aquarell hatte das MoMA bereits 1946 von einem Händler in Toronto erworben. Das Selbstporträt gelangte über Amsterdam nach New York und ging 1954 in die MoMA-Sammlung ein. Die Werke des Expressionisten sind heute Millionen wert. Gegen die angebliche Verjährung verweisen die Erben auf einen Brief vom Direktor des Museums, Glenn Lowry, aus dem Juli 2005. Darin bietet ihnen Lowry laut “SZ” an, innerhalb einer “Zeit von fünf oder zehn Jahren die Positionen zu überprüfen und neue Informationen zu bewerten”. Den Nachfahren gehe es nun wie dem Künstler selbst. Der habe 1952 in einem Brief geschrieben: “Modern Museum stellte ein mir gestohlenes Bild aus (bin machtlos dagegen).”

  30. BUNDESPOPEL meint:

    Die New Yorker Arschloch-Kriecherei wiegt allemal schwerer als das Verschwinden der Beuys´schen Fettecke….

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