Politkorrektes Mietrecht! Rassistische, antisemitische und antidemokratische Äußerungen explizit untersagt!

19.01.2010

Berlin will ein neues Mietrecht gegen die NPD. Will sie einen Saal mieten, sind darin rassistische, antisemitische und antidemokratische Äußerungen explizit untersagt! Und um das zu erreichen, muß natürlich auch ein staatlicher Parteiwart als Kontrolleur die ganze Zeit im Saal sitzen! Im Roten Rathaus ist man sich jetzt einig!

Wir schlagen vor, diese Verordnung auch für Privatwohnungen einzuführen! Arbeitslose und Obdachlose gibt es ja in Berlin genug. Die könnten als  antirassistische, antifaschistische und demokratische Haus-und Wohnungswarte so umsonst wohnen und alles überwachen, auch im Schlafzimmer. Alternativ wäre natürlich auch Videoüberwachung in allen Zimmern möglich! Und vorsichtshalber sollten noch zusätzliche Blockwarte für die Treppenhäuser und Straßenwarte eingestellt werden! Im Kfz herrscht Telefon- und Sprechverbot, im Bus kann der Fahrer mithören, und die S-Bahn fährt ja nicht mehr! Selbstverständlich müssen auch die Migranten überwacht werden, es ist also für genügend fremdsprachiges Personal Sorge zu tragen!

27 Antworten zu “Politkorrektes Mietrecht! Rassistische, antisemitische und antidemokratische Äußerungen explizit untersagt!”

  1. Chripa meint:

    OT
    Das Thema Papst Pius XII und der Holocaust gab es hier ja schon öfter. Hier ein paar ganz interessante Zitate dazu, zumindest das erste hatten wir hier meine ich auch noch nicht:
    “Only the Church protested against the Hitlerian onslaught on liberty. Up till then I had not been interested in the Church, but today I feel a great admiration for the Church, which alone has had the courage to struggle for spiritual truth and moral liberty.”
    Albert Einstein in Time Magazine 1940, quoted in Three Popes and the Jews by Pinchas E. Lapide (New York: Hawthorn, 1967), p. 251.

    “The repeated interventions of the Holy Father on behalf of Jewish Communities in Europe has evoked the profoundest sentiments of appreciation and gratitude from Jews throughout the world.”
    Rabbi Maurice Perlzweig, Political director of the World Jewish Congress. Written February 18 1944 in a letter to Msgr. Amleto Cicognani, the apostolic delegate in Washington, D.C.

    “In the most difficult hours of which we Jews of Romania have passed through, the generous assistance of the Holy See…was decisive and salutary. It is not easy for us to find the right words to express the warmth and consolation we experienced because of the concern of the supreme pontiff, who offered a large sum to relieve the sufferings of deported Jews…. The Jews of Romania will never forget these facts of historic importance.”
    Rabbi Alexander Safran, chief rabbi of Romania note to Monsignor Andrea Cassulo, Papal Nuncio to Romania, April 7 1944
    http://www.michaelsavage.wnd.com/index.php?fa=PAGE.view&pageId=9680

  2. karl-friedrich meint:

    Selbstverständlich müssen auch die Migranten überwacht werden, es ist also für genügend fremdsprachiges Personal Sorge zu tragen

    Ich bitte darum, eventuell könnte man ein paar Dolmetscher aus Haiti anwerben, der Zeitpunkt ist gerade günstig.

    Ich muss gerade feststellen, der Verblödungsgrad steigt stetig in diesem Land.

  3. karl-friedrich meint:

    OT:

    Dr. Sarrazin schreibt im Bild-Jahrbuch:

    Ich habe den Eindruck, dass die Zivilcourage des nicht angepassten Urteils in Deutschland ein immer knapperes Gut wird. Hätten wir je wieder eine Diktatur in Deutschland – an überangepassten Opportunisten würde es sicherlich nicht mangeln.“

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/19/bild-jahrbuch-2009/thilo-sarrazin-schreibt-exklusiv-ueber-das-thema-meinungsfreiheit.html

    HAHAHAHA LOL

  4. Otto meint:

    Nun bin ich ein Anhänger von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, habe aber Zweifel, ob beide in einer Demokratie wirklich am besten verwirklicht werden. Ich bin kein ausgesprochener Demokrat. (Hans-Hermann Hoppe zeigt sehr gut, inwiefern die Demokratie bspw. der absoluten Monarchie unterlegen ist.)

    Gehöre ich jetzt auch zu den Bösen?

  5. Schwarzmaler meint:

    Klingt nach einem gefundenen Fressen für das BVG. So denn dieser undemokratische Unsinn je Gesetz wird.

  6. Grün Grüner Am Grünsten meint:

    wo kämen wir denn da hin! Staatsfeinde nutzen Gemeingüter? Autobahnen?

    Kommt bald der Nazi-Autobahnauffahrtcheck?

    Der Kampf gegen Rechts muSS weiter gehen.

  7. hel meint:

    Großartige Arbeit der mutigen Widerstandskämpfer in Berlin, die sich der Quasi-Diktatur der NPD (Bundestagswahl 2009: 1,5% Stimmenanteil) entgegenstellen. Die Tapferkeit und der Nonkonformismus mit dem Regime hebt diese Helden moralisch auf eine Stufe mit den Geschwistern Scholl, Georg Elser und Wilhelm Canaris.

  8. BERLIN-MITTE meint:

    http://www.mundmische.de/entries/9809-Blockwart

  9. Fumiko meint:

    Aus dem Artikel:

    So wollen die Bezirke laut der Vereinbarung auch private Vermieter bitten, einen Zusatz in ihre Verträge aufzunehmen, der die Nutzung der Räume durch Rechtsextreme oder den Verkauf von Szeneartikeln ausschließt.

    Bitten?
    Wer oder welches städtische Kommando bittet denn dann? Kommen die zu den Vermietern nach Hause oder werden die Vermieter einbestellt? Und wie erfahren die Kommandos, wer an wen vermieten will?
    Fragen über Fragen!

  10. A. E. Neumann meint:

    @chripa
    Die Einstein-O-Töne hatten wir hier schon - in deutscher Übersetzung.

  11. A. E. Neumann meint:

    Entweder in Zusammenhang mit Pinchas E. Lapide oder Chaim Noll

  12. Leserin meint:

    In einer Diktatur ist Überwachung eine Selbstverständlichkeit.

  13. karl-wilhelm.kraehling@dlr.rlp.de meint:

    Da wir ein Rechtsstaat sind, gehe ich davon aus, dass ein Schnell-Richter im Saal sitzt; zuvor muss allerdings der Begriff „antisemitisch“ rechtlich definiert werden. Bisher hat ein OLG im Rechtsstreit Broder-Galinksi den Begriff lediglich als „Schmähkritkik“ definiert. Es kann natürlich sein, dass der rote Senat in Deutschland auf der Grundlage der Antifa-Schmuddel-Kinder eine Antifa-Schmuddel-Rechtsordnung schaffen möchte.

    Man sollte in öffentlichen Räumen nur noch Reklameveranstaltungen der im Bundestag vertretenen Parteien erlauben; das wäre ehrlicher, da wir doch eine „Parteiendemokratie“ haben.

  14. Antifo meint:

    Hier ein historisches Vorbild für ein neues Sondermietrecht (unter “Hausgemeinschaft”):

    http://schroeder.rewi.hu-berlin.de/material/quellen/qs_18.htm

  15. Karl Eduard meint:

    Natürlich kann die marxistisch-leninistische Partei, die Avantgarde der Arbeiterklasse, die jetzt Migranten heißt und insbesondere Türken und Palästinenser oder Kurden, deren Führer nie im Leben gearbeitet haben, jedenfalls nicht in der Produktion, die aber weiß, was dem Menschen allgemein gut tut und die deshalb aus sich heraus bestimmt ist, uns in glorreiche Zeiten zu führen, in enger Verbundenheit mit der Sozialdemokratie, keine Konkurrenz dulden, die zwar den nationalen Sozialismust erstrebt, nicht aber den internationalen!

    Es ist daher normal für unsere daran beteiligten Parteien, daß solcherart Aushebelung des grundgesetzlich garantierten Versammlungsrechts und dem Recht, seine politische Meinung offen zu vertreten,

    ohne dafür mit einem Hagel von Flaschen, Steinen oder Unrat rechnen zu müssen, durch die Anhänger der anderen demokratischen Parteien,

    fleissig ausgeübt wird, denn schließlich geht es ja um den Schutz unserer Demokratien und der schwer durch anlandende Invasionstruppen erkämpften Grundrechte!

    Oder nicht?

  16. BERLIN-MITTE meint:

    Potsdam: SED-Bürgermeister-Kandidat
    “Ich hielt die Staatssicherheit für meine Pflicht”

    WELT ONLINE: An der Potsdamer Akademie für Staat und Recht, der Kaderschmiede der DDR, haben Sie einen Kollegen wegen angeblicher „Exzesse mit Frauen“ bei der Stasi denunziert. Dieser Doktor sei ein „Weiberheld“, der in der Arbeitszeit „persönliche Dinge“ erledige. Was haben Sie sich dabei nur gedacht?

    Hans-Jürgen Scharfenberg: Damals identifizierte ich mich mit der DDR und hielt die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit für meine Pflicht. Ich wollte meinen Staat schützen und empfand das nicht als Anschwärzung.

    WELT ONLINE: Sie verharmlosen. Mit solchen Auskünften konnten Sie Mitbürgern erheblich schaden.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5899573/Ich-hielt-die-Staatssicherheit-fuer-meine-Pflicht.html

  17. Corax meint:

    Ein Schritt in die richtige. äh, linkische Richtung! Als nächstes muß ein neues Kreuzworträtsel-Recht angegangen werden. Es kann nicht sein, daß tagtäglich Kreuzworträtsel erscheinen, in denen Hakenkreuzmuster versteckt sind.

  18. Bernd Kolb meint:

    Tim und Struppi - Tim, der Rassist

    Ein Kongolese klagt gegen Hergés “Tim in Kongo”

    Tim und Struppi auf Abenteuerreise in den Kongo: Auf seiner Expedition hat der flinke Reporter mit allerlei Hindernissen zu kämpfen. Dabei verliert er schon bald die Geduld mit den Einheimischen und entpuppt er sich als herrischer Charakter. “Tim im Kongo” ist rassistisch: das befand 2007 eine britische Kommission für Rassengleichheit. Niemand erhob Einwände, doch die Folge war paradox: Die Verkäufe schnellten hoch. Der Kongolese Bienvenu Mbutu zieht jetzt gegen Tim und Struppi in Brüssel vor Gericht….

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/141183/index.html

    “Dieses Buch wurde gemacht, damit die Westler uns Schwarze als Tiere wahrnehmen, als undisziplinierte und unorganisierte Schwachköpfe”, sagt Bienvenu Mbutu. “Wir finden das unakzeptabel, dieses Buch ist vor Jahrzehnten entstanden, das müsste längst korrigiert werden.” Doch das ist nicht möglich. Deshalb hat Mbutu jetzt seine Anwälte beauftragt, beim Handelsgericht Klage einzureichen, um den Verkauf und Vertrieb von “Tim im Kongo” zu verbieten.

    http://de.metapedia.org/wiki/Tim_und_Struppi

  19. Markus Oliver meint:

    Ein solches Mietrecht wäre aus einer ganzen Reihen von Gründen verfassungswidrig.

    Lasst sie nur machen.

  20. Sophist X meint:

    Falls es auf solchen Versammlungen zu unerwünschten Äußerungen kommt, könnte man die Nazis ja auch gleich verhaften und in Lagern konzentrieren. Das Gute wird siegen.

  21. Pecos Bill meint:

    “Tim und Struppi”…
    Kein Romanautor kriegt heute noch einen Text verlegt, in dem sich Rassisten wie Rassisten aufführen. Unsere gleichgeschalteten Gutmenschen-Lektorate (George Orwell lässt grüßen) lassen keine Figur mehr zu, die “He, Nigger!” oder so etwas sagt. Die Wahrheit (und sei es die von 1960) könnte ja Kinder verderben.

  22. luther meint:

    unter erfahrener Führung der Zonenwachtel kann das ein voller Erfolg werden. Richtige Nazis (auf der roten Liste (kicher)) können da mit ihrer primitiven Blockwartidee nur neidisch werden. Die Spitzel- und Denunziantensysteme des real krepierten Sozialismus sind unschlagbar. Bitter, für die Brauns, Edathys, Thierses, Rotz, Becks und Co Kg zu spät gekommen zu sein oder nicht durchgehalten zu haben.
    Aber man arbeitet mit “rattenhafter Wut” (H. Böll) an der Wiederbelebung.

  23. Golem meint:

    Rot oder braun, was solls??

    Für die einen den Blockwart, für die andern der antifantische Kontrolleur.

    Wo die Reise mit Nazi- und Kommunistenabschaum hingeht, ist doch wohl völlig klar!

  24. Arminius meint:

    Selbstverständlich müssen auch die Migranten überwacht werden, es ist also für genügend fremdsprachiges Personal Sorge zu tragen!

    Das sehe ich überhaupt nicht ein. Migranten können qua Geburt keine Nazis sein. Eine Überwachung von Migranten kann daher nur einen rassistischen Hintergrund aufweisen.

  25. Bernd Kolb meint:

    @Pecos Bill - dazu das PC Märchen

    England - Nach Schulbuchstreit kritische Seiten entfernt

    Schulbücher sind immer wieder Anlass für Streit. So jetzt auch in London. Eine muslimische Schule war in die Kritik geraten, nachdem in einem Lehrbuch Juden als Affen und Christen als Schweine bezeichnet wurden. Die Direktorin der von der saudi-arabischen Regierung unterstützten King Fahad Academy wies die Vorwürfe einem BBC Bericht zufolge zurück. Das Material sei nicht im Unterricht verwandt worden, wurde die Direktorin zitiert. Zugleich räumte sie ein, die Passage sei eine Missinterpretation des Koran. Die Pädagogin ließ die anstößigen Seiten umgehend aus dem Schulbuch entfernen. 2007-02-14

    + + +

    Britische Schulbücher: …und so liebten sich der König und sein Prinz bis an ihr Lebensende…

    Wenn der König im Märchen auf Brautschau geht, dann findet er seine Prinzessin. Nur nicht in Großbritannien - dort trifft der Monarch auf seinen Prinzen. “King and King” heißt das Kinderbuch, das jetzt an 14 Grundschulen offiziell auf den Lehrplan kommt. In dem Pilotprojekt soll vierjährigen Schülern vermittelt werden, dass es auch gleichgeschlechtliche Lebensformen gibt. Kirchen und konservative Elternverbände kündigten bereits Widerstand an. Die Projektleiterin ist gelassen: Nicht von den Kindern seien Probleme zu erwarten, sondern von der Nervosität der Erwachsenen. 2007-03-13

    + + +

    Britische Schule benennt Märchen wegen politischer Korrektheit um

    Die politische Korrektheit der Briten treibt manchmal bizarre Blüten. An einer Grundschule in Yorkshire wurde aus Rücksicht auf die Gefühle muslimischer Kinder der Titel des populären Märchens “Three little Pigs” in “Three little Puppies” umbenannt. Die Geschichte handelte also nicht mehr von drei kleinen Schweinchen, sondern von Welpen. Die Direktorin der Schule hatte befürchtet, dass die Kinder ein Lied über Ferkel nicht mitsingen. In der islamischen Gemeinschaft von Yorkshire löste die Textänderung Erstaunen aus. Die ‘Yorkshire Post’ zitierte einen Muslim mit den Worten, dass die islamische Religion das Essen von Schweinen verbietet - nicht aber über sie zu singen oder zu reden. Das Märchen wurde mittlerweile wieder umbenannt. 2007-03-19

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    Britische Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern bekämpfen
    Wenn ein Kleinkind beim Anblick eines Curry-Gerichts “Igittigitt’ sagt, ist eine bestimmte britische Behörde alarmiert. Das National Children´s Bureau sieht in einer abfälligen Äußerung über scharfes Essen einen Hinweis auf mögliche rassistische Tendenzen. Die Einrichtung hat jetzt Empfehlungen zur Bekämpfung von Rassismus in Kindergärten herausgegeben. Der mehr als 300 Seiten umfassende Band will Erziehern Tipps geben, wie sie sich in solchen Fällen verhalten sollen. Ebenfalls einschreiten sollen Erzieher, wenn Kinder ihre ausländischen Spielkameraden als Blackies oder Pakis bezeichnen. 2008-07-08

    http://de.metapedia.org/wiki/Political_Correctness

  26. Bernd Kolb meint:

    Im Roten Rathaus ist man sich jetzt einig! Wowereit ruft zu Spenden für Haiti auf

    Wowereit (SPD) hat zu Spenden für die Opfer des Erdbebens in Haiti aufgerufen. Haiti werde über lange Zeit auf Hilfe angewiesen bleiben, sagte Wowereit…

    Es wird auch zu Adoptionen aufgerufen, Danke!

    Die Fernsehmoderatorin Sabine Christiansen steht wegen Äußerungen zu Adoptionen in Haiti in der Kritik. In der ARD-Sondersendung “Anne Will” zur Not in dem Inselstaat hatte Christiansen am Sonntag gesagt, man habe in dem Land vor dem Beben “eine Adoption für 10 Dollar bekommen”. Sie sagte zudem, auf dem Flughafen des Landes habe man “nur weiße Ehepaare mit kleinen haitianischen Kindern gesehen, weil sie nichts kosteten”….

    http://www.die-newsblogger.de/sabine-christiansen-droht-arger-60428

  27. Rechter Europäer meint:

    Irgendwo reicht es echt. Ich schreibe lieber nicht wie ich darauf reagieren würde, wenn eine Partei davon betroffen wäre mit der ich symphatisiere. Aber auch so sehe ich es als antidemokratische Schweinerei an!

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